Werbung
|
ARCHIV
|
oder Suche: |
3.11.2026 • 17:43 Uhr
Erstes Beben im Einbecker Stadtrat: Kloss (Unabhängige) sprengt Rot-Rot-Grüne Mehrheit im Verwaltungaussschuss
Durch die Bildungs einer eigenen Gruppe haben die Unabhängigen im Einbecker Stadtrat ganz kurz vor der konstituierenden Sitzung des Einbecker Stadtrates am morgigen Dienstag für ein erstes kommunalpolitisches Beben gesorgt.
Die Gruppe um die Ratsmitglieder Kloss, Breuker (Unabhängige) und den abtrünnigen Grünen, Herrn Nikolai aus Wenzen, sind plötzlich eine Fraktion mit Anspruch auf ein´Mandat im neunköpfigen Verwaltungsauasschuss. In dem zweitwichtigsten Gremium nach dem Stadtrat glaubte SPD-Chef Dirk Heitmüller nach der Gruppenbildung seiner SPD, mit den Grünen und Links eine fünfstimmige Mehrheit im neunköpfigen Stadtrat zu haben. Jetzt sind es nur noch vier.
Dieser Viererkonstellation steht eine fünfköpfige Mehrheit mit Beteiligten aus CDU, AfD, Unabhängigen und Einbecker Bürgerliste gegenüber. Damit dürfte es für Bürgermeister René Kopka (SPD) komplizierter werden, beispielsweise eine von der SPD interpretierte Haushaltsmehrheit durchzubekommen. Die Zeichen in Einbeck stehen für Rot-Rot-Grün nicht gerade rosig. red

|


|
3.11.2026 • 17:28 Uhr
88-Jährige aus Einbeck vermisst
Die Polizei Einbeck bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer vermissten Person.
Letztmalig wurde die 88-jährige Frau L. am Freitag, den 30. Oktober 2026 in ihrer Wohnung in der Haydnstraße in Einbeck gesehen. Nach Überprüfung möglicher Anlaufadressen und Abfragen bei umliegenden Krankenhäusern folgt nun die Öffentlichkeitsfahndung.
Die Vermisste leidet an Demenz. Frau L. stellt keine Gefährdung für die Bevölkerung dar und ist zudem nicht auf lebensnotwendige Medikamente angewiesen.
Ein Handy führt die 88-Jährige nicht mit sich.
Beschreibung:
- graue Haar
- schlanke Figur
Sollten Sie Frau L. sehen, melden Sie sich bitte bei der Polizei Einbeck unter 05561 - 31310. Mar/Foto: Polizei

|

|
3.11.2026 • 17:26 Uhr
21 Übungen für 21 Kita-Tage im November...
...heißt es seit zwei Tagen in den teilnehmenden Kitas im Landkreis Northeim. Die Aktion „Bewegungskalender“ der Sportjugend Northeim-Einbeck geht im November 2026 in die zweite Runde, um den Kita-Alltag im Landkreis Northeim durch tägliche Sportübungen aktiver zu gestalten. Nach einer erfolgreichen Premiere 2025 mit über 1.300 Kindern aus 26 Kindertagesstätten fördert das Projekt auch in diesem Jahr wieder die Bewegung in den Gruppenräumen während der dunklen Jahreszeit.
21 sportliche Aufgaben warten auf die teilnehmenden Kita Gruppen, die im November gemeinsam in der Kita Tag für Tag bewältigt werden und dafür ein Stempel auf dem mitgesendeten Aufgabenplakat gesammelt wird. Und das geht ganz einfach nämlich im Gruppenraum, draußen oder im Bewegungsraum mit Alltagmaterialien oder einfach mit dem eigenen Körper. Ziel soll es sein, mehr Bewegung in der kommenden dunkleren Jahreszeit in den Alltag zu integrieren und Kinder mit Spaß und Bewegung zu fördern. Ende November werden die hoffentlich voll gestempelten Plakate an die Sportjugend Northeim-Einbeck zurückgesendet, jedes Kind erhält eine Urkunde und die aktivsten Kitas erwartet ein toller Bewegungspreis.
Das Projekt Bewegungskalender als Ergänzung zum erfolgreichen Bewegungspass in Südniedersachsen startet in diesem Jahr zum zweiten Mal im Landkreis Northeim und wurde von der Sportjugend selbst entworfen und erarbeitet.
Ein großer Dank gilt auch in diesem Jahr der Jugendstiftung des Landkreises Northeim, der Sportstiftung der Kreissparkasse Northeim und dem Kreisjugendring Northeim für die finanzielle Unterstützung des Projektes und an das Design Studio „Zeitwaerts“ Inhaberin Nina Winkler für die Erstellung der Zeichnungen und das Layout der Materialien.
Die Sportjugend Northeim-Einbeck freut sich über die große Anzahl an teilnehmenden Kitas und wünscht viel Spaß mit dem Kalender im November.

|

|
3.11.2026 • 17:21 Uhr
Aus Caritex-Laden wird CarLa Eröffnung am neuen Standort am 9. November: In Northeim am Münster
Seit Mitte Oktober ist der Caritex-Laden im Breiten Weg in Northeim geschlossen. Am Montag, 9. November 2026, wird der Laden am neuen Standort eröffnet. Der Standort Am Münster 21 liegt inmitten der Northeimer Innenstadt. Mit dem Umzug des Ladens wird es auch mehrere Veränderungen geben.
Aus dem Caritex-Laden im Caritas-Centrum wird CarLa. Und anders als bisher, wo für den Einkauf eine Kundenkarte benötigt wurde, wird „CarLa“ ein echter Secondhand-Shop sein. „CarLa ist ein Laden für alle. Er ist sowohl für Menschen, die besondere Einzelstücke suchen als auch für die, die Wert auf Nachhaltigkeit legen“, erklärt Volker Bullwinkel, Leiter des Caritas-Centrums Northeim. Natürlich ist es aber auch weiterhin möglich, mit Kundenkarte einzukaufen. „Bei Nachweis der Bedürftigkeit gibt es auch weiterhin 50 Prozent“, berichtet CarLa-Leiterin Sandra Spuck. Sie weist zudem darauf hin, dass die Karten aus dem ehemaligen Caritex-Laden ihre Gültigkeit behalten.
Die Öffnungszeiten von „CarLa“ sind Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und Samstag von 9 bis 13 Uhr. Spenden können, nach telefonischer Absprache, während der Öffnungszeiten abgegeben werden. Foto: Sandra Spuk

|

|
3.11.2026 • 17:16 Uhr
28 Jahre alter Jannik G. aus Bad Lauterberg vermisst - Polizei bittet um Hinweise!
Seit Sonntag (01.11.26) wird Jannik G. (Foto) aus Bad Lauterberg (Landkreis Göttingen) vermisst. Der 28-Jährige wurde letztmalig im Raum Herzberg gesehen. Hier verliert sich seine Spur.
Sämtliche von der Polizei ergriffenen Suchmaßnahmen blieben bislang erfolglos.
Die Polizei Bad Lauterberg schließt nicht aus, dass sich der Gesuchte eventuell in hilfloser Lage befinden könnte und bittet deshalb die Bürgerinnen und Bürger um ihre Mithilfe.
Jannik G. ist ca. 182 cm groß und hat ein auffälliges Tattoo im Gesicht im Bereich der linken Wange. Er soll mit einer graublauen Jeans, hellen Turnschuhen, einer graublauen Kapuzenjacke und zusätzlich einer graublauen Steppjacke bekleidet sein.
Wer den Vermissten gesehen hat oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 05524/963-0 bei der Polizei Bad Lauterberg oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.jk/Foto: Polizei

|

|
3.11.2026 • 10:19 Uhr
Aus Zwei mach Drei: Die Unabhängigen für Einbeck konstituieren Fraktion im Stadtrat | Künftig gemeinsame Gruppe mit Ratsherr Karl-Heinz Nikolai
Die Stadtratsfraktion von DU für Einbeck hat sich in der vergangenen Woche konstituiert. Als Fraktionsvorsitzender wurde Alexander Kloss bestimmt; Helmar Breuker übernimmt seine Stellvertretung. Und die Fraktion wächst um eine Person: Karl-Heinz Nikolai, neugewähltes Ratsmitglied aus Wenzen, verlässt die Fraktion der Grünen und bildet im künftigen Stadtrat, der am 04.11.2026 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommt, eine Gruppe mit den Unabhängigen (DU für Einbeck). Damit verstärkt sich die Zweierfraktion um Helmar Breuker und Alexander Kloss sinnvoll um einen lebens- und berufserfahrenen Experten, der seine Kenntnisse insbesondere im Bereich Bauen / Umwelt und Gesundheit / Soziales einbringt. Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe arbeitete nach der Ausbildung in Goslar niedergelassen in eigener Praxis in Seesen, danach in der Rehabilitationsmedizin und der Arbeitsmedizin. Herr Nikolai ist jetzt Rentner und lebt seit vier Jahren mit seiner Lebenspartnerin in Wenzen. Das Team von DU für Einbeck und die DU-Ratsfraktion freuen sich sehr auf die gemeinsame Arbeit.
Die Fotos zeigen Helmar Breuker, Karl-Heinz Nikolai und Alexander Kloss.

|



|
3.11.2026 • 10:12 Uhr
Bad Gandersheim: Grün-Weiß lädt am 11.November zu einem Lampionumzug im Kurpark ein!
Zu einem bunten Laternenumzug hat soeben Jan Traupe, Jugendleiter bei der Spielvereinigung Grün-Weiß Bad Gandersheim, eingeladen. Der Lampionevent startet am 11.November 2026 ab dem Parkplatz am Gabionenhang beim ehemaligen Kurhaus in Bad Gandersheim. Die Veranstaltung richtet sich an alle interessierten Kinder und ihren Familien in Stadt und Dörfern!

|

|
3.11.2026 • 10:06 Uhr
Mit den Naturscouts zu den Zugvögeln
Rastende Zugvögel und gefiederte Wintergäste stehen im Mittelpunkt einer Führung der Naturscouts Leinetal am Sonntag, 8. November 2026, von 14 bis 16 Uhr. Treffpunkt ist die Informationstafel am Rad- und Fußweg an der Einfahrt ins EU-Vogelschutzgebiet gegenüber dem Sportplatz in Northeim-Hollenstedt.
Die Feuchtwiesen und Gewässer des Leinepolders bieten vielen Vögeln Rastplätze und Nahrung. Bei der gemeinsamen Beobachtung erfahren die Teilnehmenden mehr über den Vogelzug und die Bedeutung des Schutzgebiets. Welche Enten, Gänse, Watvögel und vielleicht auch Kraniche sich zeigen, hängt von Witterung und Zuggeschehen ab.
Interessierte aller Altersklassen sind willkommen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Empfohlen werden wettergerechte Kleidung und, falls vorhanden, ein Fernglas. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Die Naturscouts bitten um eine Spende für ihre Ausbildung und Ausrüstung. Weitere Informationen: www.naturscouts-leinetal.de
red/Foto: Peter Reus

|

|
3.11.2026 • 10:02 Uhr
Weender Gruselhaus spült über 13.000 Euro in die Kasse der Kinder-Palliativ-Medizin Göttingen!
Die Halloween Spendenaktion des Gruselhaus in Weende war erneut ein positives Beispiel wie Solidarität für eine gute Sache in Verbindung mit einem abenteuerlichen Unterhaltungsevent funktionieren kann. Tausende ließen sich vom Halloween Zauber in Weende einnehmen, waren begeistert. Gleichzeitig spendeten die Menschen für ein nützliches Projekt. Dabei kamen laut den beiden Initiatoren mit ihrem Team über 13.000 Euro zusammen. Die Spenden kommen der Kinder-Palliativ-Medizin der Kinder- und Jugendmedizin der UMG in Göttingen zugute. Allen Spendern und Spenderinnen gebührt dafür großer Dank! red

|

|
3.11.2026 • 10:01 Uhr
CDU-Generalsekretärin: Bundespräsidentin kommt definitiv aus der Union!
In knapp drei Monaten (am 30. Januar 2027) entscheidet die Bundesversammlung über die Nachfolge von Bundespräsident Steinmeier. Erstmals soll nach demWillen der Union eine Frau Staatsoberhaupt werden. Der Vorschlag für eine Kandidatin soll jetzt «zügig» kommen.
Für CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann steht fest, dass die künftige Bundespräsidentin von CDU oder CSU kommen wird. «Die Kandidatin kommt für Friedrich Merz aus den Reihen der Union und ist damit auch ein gemeinsamer Vorschlag der beiden
Unions-Parteivorsitzenden», sagte Hoppermann am Dienstag in der RTL/NTV-Sendung «Frühstart». Sie schloss auf Nachfrage nicht aus, dass die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) noch im Rennen sei. Diese war von CSU-Chef Markus Söder vorgeschlagen worden.
Klar sei, dass es eine Unions-Frau werde, sagte Hoppermann. «Da haben wir einen ganz großartigen Umstand: Viele verschiedene Kandidatinnen, die dafür hervorragend geeignet sind und infrage kommen», sagte sie. Die künftige Bundespräsidentin müsse politischeErfahrung haben und mit Herzenswärme und Bodenständigkeit auf die Menschen zugehen können.
# Vorschlag soll
«zügig» kommen
Hoppermann kündigte einen zügigen Vorschlag für die Kandidatin an. «Das entscheiden wir in den Parteigremien voraussichtlich Anfang der nächsten Woche.» Bis dahin würden die erforderlichen Gespräche geführt. Die Generalsekretärin verteidigte die späte Festlegung von CDU-Chef Merz auf eine Frau. Er habe diese Position schon länger gehabt und dann gestern ausgesprochen, sagte die Generalsekretärin. epd

|

|
2.11.2026 • 10:44 Uhr
Trecker kippt nach Fahrfehler um und gegen Baum - Eine Person verletzt
Am Freitag, 30.10.26, gegen 08:45 Uhr befuhr ein 16-jähriger Beverunger mit einem Traktor die Kreisstraße 11 von der Bundesstraße 252 kommend, in Fahrtrichtung Warburg-Menne (Landkreis Höxter). Auf Grund eines Fahrfehlers kam der junge Mann nach rechts von der Fahrbahn ab, kippte im Graben mit den Trecker um und verletzte sich leicht. Der Sachschaden wird auf einen mittleren 5-stelligen Betrag geschätzt.(MS/Foto: Polizei

|

|
2.11.2026 • 10:36 Uhr
Kriminalität in Northeim: Gesichertes Pedelec am Nordhafen gestohlen
Tatort: Northeim, Am Nordhafen, Tatzeitpunkt: Sonntag, 01.11.2026, 11:20 Uhr, bis 13:30 Uhr. Die Polizei berichtet soeben:
Ein Pedelec, das mit einem Schloss an einem Verkehrsschild gesichert war, wurde am Sonntagvormittag auf einem Parkplatz Am Nordhafen gestohlen. Der Besitzer hatte es dort kurz abgestellt. Bei seiner Rückkehr fehlten Fahrrad samt Schloss. Es entstand ein Schaden im unteren vierstelligen Bereich.
Wer im Zeitraum zwischen 11:20 und 13:30 Uhr im Bereich des Nordhafens Beobachtungen gemacht hat, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, wird gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter der Telefonnummer 05551/9148-0 zu melden.Mar

|

|
2.11.2026 • 10:32 Uhr
Shortlist des NDR Sachbuchpreises 2026 steht fest - Preisverleihung in Göttingen
Für den NDR Sachbuchpreis hat die Jury drei Titel für die Shortlist ausgewählt. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert, er wird am 5. November in Göttingen verliehen.
Für den NDR Sachbuchpreis 2026 steht die Shortlist fest. Die Jury habe aus den zehn Titeln der Longlist drei herausragende Sachbücher ausgewählt, teilte der Norddeutsche Rundfunk
(NDR) am Montag in Hamburg mit. Sie beschäftigten sich mit den politischen, gesellschaftlichen und philosophischen Herausforderungen der Gegenwart und würden neue Perspektiven auf Fragen eröffnen, die weit über den Moment hinausreichten.
Nominiert für die Shortlist wurden laut NDR die Titel «Das Versagen. Eine investigative Geschichte der deutschen Russlandpolitik» von Katja Gloger und Georg Mascolo, «Wie fühlst du dich heute? Wie künstliche Intelligenz unsere Beziehungen verändert» von Christoph Koch sowie «Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild» von Maria-Sibylla Lotter.
# 15.000 Euro
Preisgeld
Der NDR Sachbuchpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Welches der drei nominierten Werke ausgezeichnet wird, entscheide sich am Donnerstag. An dem Tag werde der Preis in Göttingen verliehen. epd

|

|
2.11.2026 • 10:30 Uhr
Kostenloser IHK-Sprechtag am 17. November in Göttingen zu internationalen Fachkräften und zur Qualifizierung von Mitarbeitenden
Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften bleibt. Eine Konjunkturumfrage der IHK Hannover aus dem 4. Quartal 2025 zeigt: 44 Prozent der Betriebe sehen den Fachkräftemangel als ein Risiko für ihre Geschäftsentwicklung. Mit Blick auf die demografische Entwicklung wird sich diese Situation verdeutlichen, denn bis 2035 scheiden in Niedersachsen rund 750.000 Beschäftigte aus dem Erwerbsleben aus.
Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz 2024 eröffnet Unternehmen neue Wege, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen – etwa über Anerkennungspartnerschaften oder die neue Chancenkarte. Dennoch stehen insbesondere kleine und mittelständische Betriebe bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Ausland vor Herausforderungen.
Dazu bietet das Welcome & Business Center IHK eine umfassende Fachkräfteberatung an. Ab sofort können sich Betriebe für die kostenlosen und persönlichen Gespräche am Dienstag, den 17. November 2026 anmelden. Dabei geht es unter anderem um
geeignete und verlässliche Rekrutierungskanäle
Orientierung bei Bewerbungen aus dem Ausland
Unterstützung im Visaverfahren
sowie die Integration von bereits gefundenen ausländischen Fachkräften.
„Trotz der wirtschaftlich schwierigen Lage beschäftigen sich viele Unternehmen in der Region damit, Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland zu gewinnen. Die bürokratischen Auflagen sind für viele wie ein Dschungel. Wir wollen mit unseren Beratungen die Betriebe dabei unterstützen und ihnen die Bürokratie abnehmen“, so der Leiter der Geschäftsstelle in Göttingen, Christian Grascha.
Ein weiterer Schwerpunkt des Sprechtags ist die Validierung beruflicher Kompetenzen. Dieses seit 2025 bundesweit eingeführte Verfahren richtet sich an Menschen ohne formalen Berufsabschluss, die jedoch über umfangreiche Berufserfahrung verfügen. Im Rahmen eines Feststellungsverfahrens können ihre beruflichen Kompetenzen offiziell bestätigt werden. Mit einer erfolgreichen Validierung gewinnt ein Unternehmen eine Fachkraft, die die innerbetrieblichen Strukturen bereits kennt. Dadurch können Mitarbeitende gezielt nach ihren zertifizierten Fähigkeiten eingesetzt und weiterentwickelt werden.
Der nächste kostenlose Sprechtag für Unternehmen aus den Landkreisen Göttingen und Northeim findet am 17. November 2026 von 11 bis 16 Uhr in der IHK-Geschäftsstelle Göttingen (Bürgerstraße 21, 37073 Göttingen) statt. Für ein persönliches Beratungsgespräch mit der WBC-Fachkräfteberaterin Maria Svetlichnaia kann ab sofort telefonisch unter 0551 70710-125 ein Termin vereinbart werden.

|

|
2.11.2026 • 10:27 Uhr
Testament und Vermächtnis: Was Sie über das Erbrecht wissen sollten
Hospiz-Stiftung Region Einbeck–Northeim–Uslar lädt zu Informationsveranstaltung mit
Fachanwältin Christina Münder ein!
Wer sich fragt, was ohne Testament eigentlich geschieht, was den eigenen Kindern gesetzlich zusteht oder worin der Unterschied zwischen Erbschaft und Vermächtnis liegt, ist nicht allein: Viele Menschen schieben diese Themen lange vor sich her. Dabei schafft schon ein wenig Grundwissen Klarheit. Die Hospiz-Stiftung Region Einbeck–Northeim–Uslar lädt deshalb am Donnerstag, 19. November 2026, um 18:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung rund um das Erbrecht ein. Sie findet im Gemeindehaus der Sixti-Kirchengemeinde, Hagenstraße 18, 37154 Northeim, statt.
Unter dem Titel „Testament und Vermächtnis – Grundlagen des Erbrechts“ reicht das
Themenspektrum von der gesetzlichen Erbfolge über die Gestaltung eines Testaments bis hin zu der Frage, wie sich auch über das eigene Leben hinaus Gutes bewirken lässt. Referentin ist Christina Münder, Fachanwältin für Familienrecht mit Schwerpunkt Familien- und Erbrecht sowie Mediatorin. Sie vermittelt einen praxisnahen Einblick in die Materie und zeigt mögliche Stolperfallen bei der Gestaltung von Testament und Nachlass auf. Darüber hinaus erläutert sie die Möglichkeiten eines Vermächtnisses am Beispiel der Hospiz-Stiftung. Im Anschluss an den Vortrag werden allgemeine Fragen gerne beantwortet; persönliche Anliegen können in individuell vereinbarten Beratungsgesprächen besprochen werden.
Christina Münder absolvierte zunächst eine Tischlerlehre in Göttingen und studierte anschließend Rechtswissenschaften. Ihr Referendariat leistete sie in Mönchengladbach. Seit 2008 führt sie ihre eigene Kanzlei in Bürogemeinschaft mit einer Kollegin. Als Fachanwältin für Familienrecht hat sie sich auf Familien- und Erbrecht spezialisiert und ist zudem als Mediatorin ausgebildet. Die Hospiz-Stiftung Region Einbeck–Northeim–Uslar engagiert sich seit 2003 für die Förderung der Hospizarbeit in der Region, insbesondere zur Unterstützung des Ambulanten Hospizdienstes Leine- Solling. Ziel der Hospizarbeit ist es, schwerkranken und sterbenden Menschen ein würdevolles Leben bis zuletzt zu ermöglichen und auch deren Angehörige zu begleiten. Dabei spielen ehrenamtliche Mitarbeit, seelsorgerische Unterstützung sowie soziale Begleitung eine zentrale Rolle.
Um diese Arbeit langfristig zu sichern, organisiert die Stiftung regelmäßig kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte oder Theaterabende. Diese dienen nicht nur der Information über Hospizarbeit, sondern auch um Spenden zu erhalten. Diese kommen direkt der Begleitung schwerstkranker und sterbenden Menschen zugute. Gleichzeitig schaffen die Veranstaltungen einen öffentlichen Raum für Begegnung, Reflexion und Auseinandersetzung mit existenziellen Themen wie Leben, Sterben und Erinnerung.

|

|
2.11.2026 • 10:26 Uhr
Hildesheim gab die IG Metall in Niedersachsen das Startsignal für die Warnstreiks
Rund 300 Metallerinnen und Metaller waren gekommen, um die Friedenspflicht auszuläuten und die Phase der Arbeitsniederlegungen zu eröffnen. Auch bei der Firma Renold in Einbeck gibt es heute eine erste Protestversammlung von IG Metalllern!
Mit dem Ende der Friedenspflicht sind ab sofort Warnstreiks möglich. Auf der Kundgebung sprachen Thorsten Gröger, Bezirksleiter der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, und André Arenz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall.
„Die Arbeitgeber haben am Verhandlungstisch versucht, die Beschäftigten mit Mini-Prozenten abzuspeisen“, sagt Bezirksleiter Thorsten Gröger. „Wer Menschen, die diese Industrie Tag für Tag am Laufen halten, auf das Jahr 2028 vertröstet, offenbart eine bemerkenswerte Gleichgültigkeit gegenüber ihrer Lebenswirklichkeit. Seit Anfang Oktober hatten die Arbeitgeberverbände Zeit, ein ernsthaftes Angebot vorzulegen. Diese Zeit haben sie verstreichen lassen, und sie ist nun abgelaufen. Ab heute ergreifen die Belegschaften das Wort, und sie werden es so deutlich tun, dass es auch in den Chefetagen nicht zu überhören ist.“
In der ersten Verhandlung legten die Arbeitgeber nichts vor. In der zweiten folgte ein bundesweit abgestimmtes Angebot. Es sieht für 2026 und 2027 keine Erhöhung der Tabellenentgelte vor. Geplant ist lediglich eine Einmalzahlung im Juli 2027, die bei schwacher Rendite entfallen kann. Dauerhafte mickrige 1,3 Prozent kämen erst im Juli 2028, bei einer Laufzeit bis Ende 2028. Zugleich wollen die Arbeitgeber tarifliche Leistungen leichter aussetzen und über Krankenstände verhandeln. „Zwei Jahre ohne Tabellenerhöhung sind eine Kampfansage an jeden Haushalt“, so Metaller Gröger.
André Arenz, Mitbestimmungs-Vorstand der IG Metall, erklärt: „Das Angebot der Arbeitgeber ist gruselig weit über Halloween hinaus. Wir fordern ein Tarifpaket mit Gerechtigkeit und Zukunft für alle Beschäftigten in allen Unternehmen zwischen Krise und Boom. Doch die Arbeitgeber knallen uns ein Minus-Angebot mit Reallohnverlusten auf den Tisch. Verzicht rettet keinen Beschäftigten, keinen Standort und erst recht nicht die Konjunktur. Die Arbeitgeber wollen einsame Entscheidungen gegen die Beschäftigten treffen können. Wir aber sagen: Zukunft geht nur gemeinsam, mitbestimmt und guten Tarifverträgen.“
Die IG Metall fordert 5 Prozent mehr Entgelt für Beschäftigte und Auszubildende bei zwölf Monaten Laufzeit. Zudem soll in Tarifergebnis eine soziale Komponente für die unteren Entgeltgruppen verankert sein. In Betrieben mit guter Lage verlangt die Gewerkschaft eine Gewinnbeteiligung. Außerdem will die IG Metall über die Sicherung von Beschäftigung sprechen.
„Ab heute stehen die Bänder still, wo es nötig ist“, führt Gröger abschließend aus. „Die Arbeitgeber haben diese Auseinandersetzung mit ihrem Angebot herausgefordert. Beenden lässt sie sich nur mit einem Angebot, das diesen Namen verdient.“ Foto: IG Metall

|

|
2.11.2026 • 10:24 Uhr
Northeimer Handball Club: Sieg Nummer eins im November der Wahrheit! TuSpo Weende - NHC Panthers I 37:41 (20:21)
Einen wichtigen Derbyerfolg feierten die Panthers am frühen Sonntagmorgen beim Nachbarn in Weende und bleiben so auf Kurs.
Auch wenn sich die Northeimer zunächst schwer mit dem Geläuf taten, denn man wähnte sich tatsächlich eher auf einer Eisbahn, denn in einer Sporthalle, übernahm das Rudel von Beginn an das Ruder. John Rose gelangen direkt zwei Steals, die zu schnellen Toren führten. Angeführt von der Achse Jannes Heise - Jonathan Moll (Mitte - Kreis), fand der NHC immer wieder Lücken, die konsequent genutzt wurden. Die dabei manchmal überharte Gangart der Gäste steckten die Panthers stoisch weg und bissen sich ins Spiel, insbesondere wenn der erwartete Pfiff ausblieb. Weende, angeführt von ihrem Topscorer Felix Raiser, hingegen blieb dran und konnte kleinere Zwischenspurts der Northeimer ( 9:12, 11.) ausgleichen. Quasi mit dem Pausenpfiff erzielte Joni Moll trocken vom Punkt die psychologisch wichtige Führung (20:21, 25.).
Die Pausenansprache durch das Trainerteam Wode/Hoffmann blieb kurz und prägnant: Keine Ablenkung, Zähne zeigen und zusammenbeißen und weiter voller Glaube an das Rudel. Clear eyes, full heart, can’t lose!
Bis zur 33. Minute blieb das Spiel eng, dann stach die Taktikkarte und die Panthers setzten sich nach Umstellungen durch die Northeimer Bank, erstmalig mit einem 5:1-Lauf ab (25:29, 39.). Diese Führung verteidigte das Rudel bravourös und brachte so einen wichtigen Derbysieg unter Dach und Fach. Leonas Besser zeigte nach mehrwöchiger Verletzungspause eine gelungene Rückkehr und damit, wie wertvoll er für das Rudel ist. So gelang der Start in den so wichtigen wie schweren November, in dem mit dem MTV Geismar und MTV Braunschweig die Schwergewichte der Liga ihre Visitenkarte in der Schuhwallhölle abgeben werden.
Voll des Lobes war dann auch Coach Ollo Wode nach dem Spiel: „Die Jungs haben nicht nur das gezeigt, was wir seit Saisonbeginn trainieren, sondern auch im Spielverlauf Feedback umgesetzt. In so einem engen und harten Spiel fokussiert zu bleiben ist aller Ehren wert!“ „Jetzt müssen wir weiter hart arbeiten und gesund bleiben, damit wir weitere Baustellen angehen können!“, so Wode weiter.
Für den NHC spielten:
Noah Burchard (Tor); Jannes Heise (10/4), John Rose (9), Jakob Sprenger, Emilio Blawe (3), Jonathan Moll (13/4), Linus Kühn, Linus Hoffmann, Linus Kühn, Tom Groenouwe, Leonas Besser (6). red/ok/Foto: NHC

|

|
2.11.2026 • 10:24 Uhr
Northeimer Handball Club: Süßes zu Halloween - die C2 des Northeimer HC gewinnt 39:33 gegen die HG ELM
Am Reformationstag kam es in der Schuhwallhalle zur Prime-Time 18:15 Uhr zum Vergleich der beiden C-Jugend Landesligisten NHC 2 und HG Elm.
Die Jungs des NHC haben nach einem starken Auftaktsieg gegen die HSG Rhumetal zwei Niederlagen in Folge gegen den Favoriten MTV Geismar und überraschend den MTV Rosdorf hinnehmen müssen. So war das heutige Spiel gegen die HG ELM ein wenig richtungsweisend und wichtig für die Moral der Jungs.
Glücklicherweis e hatten wir einen vollen Kader zur Verfügung. Zusätzlich konnte auch Neuzugang Leopold Sternberg heute seine erstes Spiel für den NHC machen.
Die Voraussetzungen waren also gut. Wir wussten, dass die Gäste von der östlichen Landesgrenze (Schöningen, Schöppenstedt) zwar eine gute Offensive haben, aber auch in jedem Spiel über 30 Tore kassieren. Also konzentrierten wir uns besonders auf die eigene Defensive, um am Ende mehr Treffer auf der Habenseite zu verbuchen.
Und so kamen wir von Beginn an mit einer aggressiven 3-2-1 Formation gut ins Spiel. Prompt führten wir nach Toren von Felipe und Lucas 2:0. In der 11. Spielminute markierte dann Ole mit 12:7 die erste 5-Tore Führung. Diese hielten wir dann das komplette Spiel und bauten sie sogar in der 37. Minute nach Tor durch Noah auf 10 Tore mit 33:23 aus. So konnten wir am Ende einen völlig unaufgeregten und verdienten Sieg mit 39:33 feiern.
Besonders erwähnen muss man die Leistung beider Torhüter - Joel Dorschner und Henry Koblitz - die heute viele gute Aktionen hatten und uns stets im Spiel hielten, wenn der Gegner Morgenluft schnupperte. Noah Lohmann avancierte heute zum MVP, der nicht nur mit seinen 15 Toren überzeugte, sondern auch mit seinen Leadereigenschaften. Ole Micheletti war besonders treffsicher und erzielte sehenswerte Treffer quasi aus dem Nullwinkel. Der Star der heutigen Partie war aber die Mannschaft, die von der ersten bis zur letzten Minute mit dem Kopf richtig beim Spiel war. Jeder wollte seinen Beitrag zum Sieg beitragen und kämpfte in der Defensive für das Team. Dies sorgte für eine Motivation, die man regelrecht anfassen konnte. Das machte das heutige Trainertrio Funke, Kundel-Heise und Bruns-Micheletti sehr stolz und zufrieden. Nächste Woche geht es dann zum Tabellenführer nach Hann.Münden. Dort benötigen wir genau diese Einstellung, um vielleicht eine Überraschun g zu erzielen.
Es spielten: Joel Dorschner, Henry Koblitz (beide Tor), Noah Lohmann (15 Tore), Ole Micheletti (😎, Felipe Hernandez Zaballos (4), Leopold Sternberg (3), Justus von Roden (2), Lucas Ilsemann (2), Lenni Micheletti (1), Moritz Funke (1), Gidian Korengel (1), Jonas Weißke (1), Hannes Beuter (1), Dariusz Imbrzykowski. red/ok/Foto: NHC

|

|
2.11.2026 • 10:23 Uhr
Junge Liberale im Kommen! Tolle und Bufi ziehen in die Stadträte Einbeck und Dassel ein
Die Ergebnisse der Kommunalwahl zeigen deutlich: Junge Stimmen gewinnen an Bedeutung, und engagierte Nachwuchspolitiker werden in den kommunalen Vertretungen dringend gebraucht. Die Jungen Liberalen im Landkreis Northeim sind künftig gleich doppelt vertreten – mit Maximilian Tolle im Stadtrat Dassel und Marcel Bufi im Stadtrat Einbeck.
Maximilian Tolle zeigte sich tief bewegt vom Zuspruch der Wählerinnen und Wähler: „Ich bedanke mich bei allen, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Das Ergebnis überwältigt mich.“ Der Wahlkampf habe ihm große Freude bereitet und viele wertvolle Gespräche ermöglicht. Nun stehe die Arbeit im Stadtrat im Mittelpunkt: die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu vertreten, Projekte voranzubringen und die Region Dassel weiter zu stärken.
Die Entscheidung, kein Mandat im Ortsrat anzunehmen, sei ihm nicht leichtgefallen. „Um ein Amt richtig auszuführen, braucht es Zeit. Ich werde die Arbeit des Ortsrates weiterhin begleiten und unterstützen, habe mich aber dazu entschlossen, mich vollständig auf das Stadtratsmandat zu konzentrieren“, so Tolle. Er betont, dass für ihn nicht taktische Erwägungen ausschlaggebend seien, sondern die Frage, was für Ort, Region und Menschen am sinnvollsten ist. „Natürlich hätten wir uns ein zweites Mandat im Stadtrat gewünscht. Aber ich weiß, dass ich mit unserem Ortsverband eine starke Unterstützung habe. Dassel ist es wert – und das wollen wir zeigen.“
Auch Marcel Bufi, wie Tolle Mitglied im Vorstand der Jungen Liberalen, wird künftig für die Freien Demokraten im Einbecker Stadtrat Verantwortung übernehmen. „Es ist aufregend, jetzt selbst mitzugestalten und sich für die Projekte der Freien Demokraten einzusetzen“, so Bufi. Beide unterstreichen, wie wichtig es sei, junge Menschen für kommunalpolitisches Engagement zu gewinnen. Dass die FDP nicht mehr Mandate erringen konnte, sei bedauerlich – doch gemeinsam mit einem starken Ortsverband gelte es nun, Einbeck voranzubringen.
Wer Interesse hat, sich bei den Jungen Liberalen oder der FDP vor Ort einzubringen, ist herzlich willkommen. Weitere Informationen finden sich unter www.fdp-northeim.de.

|

|
2.11.2026 • 10:22 Uhr
Northeimer Handball Club: Herrenteam unterliegt im Topspiel in Vorsfelde
Der Northeimer HC muss im Topspiel beim MTV Vorsfelde eine 30:37-Auswärtsniederlage hinnehmen. Nach einer 18:14-Halbzeitführung für die Gastgeber fand der NHC über weite Strecken kein ausreichendes Mittel gegen die offensive Durchschlagskraft der Vorsfelder.
Dabei starteten die Northeimer zunächst ordentlich in die Partie und konnten sich gerade im Angriff gute Möglichkeiten erarbeiten. Allerdings zeigte sich bereits in der Anfangsphase das größte Problem des Abends: Während die Offensive weitgehend funktionierte, bekam der NHC defensiv keinen richtigen Zugriff auf das Spiel. Vor allem über die Außenpositionen kam Vorsfelde immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten, die konsequent genutzt wurden. Trotz des zunächst ausgeglichenen Spielverlaufs gelang es den Gastgebern, sich Mitte der ersten Halbzeit erstmals etwas abzusetzen. Auch verschiedene defensive Anpassungen brachten nicht den erhofften Erfolg. Weder in der ursprünglichen Abwehrformation noch mit der Umstellung auf eine 6:0-Deckung fand der NHC einen ausreichenden Impuls, um den Angriff der Vorsfelder entscheidend zu stoppen. So ging es mit einem 18:14-Rückstand in die Kabine.
Auch nach dem Seitenwechsel gelang es den Northeimern zunächst nicht, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Vorsfelde hielt den NHC auf Distanz und konnte den Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf sieben Tore ausbauen. Zwar zeigte sich der NHC weiterhin bemüht und fand offensiv immer wieder Lösungen - verwarf aber auch zu viel -, doch die fehlende Stabilität in der Defensive machte es nahezu unmöglich, das Spiel noch einmal ernsthaft zu drehen. In der Schlussphase versuchten die Northeimer noch einmal alles, konnten den Rückstand jedoch nicht mehr entscheidend verkürzen. Am Ende steht eine 30:37-Niederlage im Topspiel, bei der insbesondere die defensive Leistung den Unterschied machte.
NHC: Beck, Pätz; Schwöbel (2), Renner, Liebing (5), Schuster (1), Sokhorovych (4), Kang (2), Wulf, Bode (1), Juhle, Gastrock-Mey (7), Hrabák(7/4), Fietz (1).
Kommenden Sonntag den 08.11. heißt es um 17 Uhr wieder Heimspielzeit. Als Gegner kommt dann der 3. Liga Absteiger vom ATSV Habenhausen. Dann will der NHC wieder sein besseres Gesicht zeigen.
Foto: Florian Spieker

|

|
2.11.2026 • 10:04 Uhr
Prien: Bei Krawallen nach «Gen Z»-Protesten die Realität betrachten - Gewalt aus migrantischen Milieus
Die Jugendministerin Prien spricht von «weitestgehend friedlichen Demonstrationen» am Samstag. Was danach geschah, nennt sie «Gewaltexzesse von linksradikalen Gruppen». Es seien wohl auch Menschen «aus migrantischen Milieus» beteiligt gewesen.
Bundesjugendministerin Karin Prien (CDU) mahnt zu einem differenzierten Blick auf die «Gen Z regelt»-Proteste am Samstag. Prien sprach am Montag im Deutschlandfunk von «weitestgehend friedlichen Demonstrationen», an denen sehr viel weniger Menschen
teilgenommen hätten als erwartet. Als diese Demonstrationen bereits zu Ende waren, sei es zu «Gewaltexzessen von linksradikalen Gruppen» gekommen. «Aber eben auch von anderen, die wohl auch aus migrantischen Milieus stammen», sagte die CDU-Politikerin.
Es gehe nicht darum, Ressentiments zu schüren. «Hier geht es darum, die Realität zu betrachten», sagte Prien. Über die Ursachen, warum die Integration mancher Gruppen nicht gelinge, solle gesprochen werden. epd

|

|
2.11.2026 • 09:58 Uhr
Diebe stehlen Kennzeichen von geparkten Fahrzeugen
Tatort: Northeim, Friedrich-Ebert-Wall, Am Rhumekanal und Suadicanistraße, Tatzeitpunkt: Samstag, 31.10.2026, 17:00 Uhr, bis Sonntag, 01.11.2026, 15:00 Uhr. Die Polizei berichtet soeben:
Im Zeitraum von Samstagabend bis Sonntagnachmittag wurden in Northeim von drei geparkten Pkw die hinteren Kennzeichen gestohlen. Die Fahrzeuge standen im Friedrich-Ebert-Wall, in der Straße Am Rhumekanal und in der Suadicanistraße. Die unbekannten Täter gingen unbemerkt vor. Es entstand jeweils ein geringer Schaden.
Personen, die in diesem Zeitraum verdächtige Beobachtungen im Bereich der genannten Straßen gemacht haben oder Hinweise zu den Taten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter der Telefonnummer 05551/9148-0 zu melden. Mar

|

|
2.11.2026 • 09:54 Uhr
Filmabend in der Neuen Schauburg Northeim: „Das Gewicht der Welt" regt zum Nachdenken an
Am Mittwochabend, 28. Oktober, stand in der Neuen Schauburg Northeim der Film „Das Gewicht der Welt" im Mittelpunkt eines besonderen Kinoabends. Im Anschluss an die Vorführung hatte das Publikum Gelegenheit, mit zwei Wissenschaftlerinnen ins Gespräch zu kommen. Die Moderation des Abends übernahm Karen Karius von den GRÜNEN.
Zu Gast waren Dr. Johanna Kerch von der Georg-August-Universität Göttingen und die Molekularbiologin Dr. Nana Maria Grüning. Gemeinsam beleuchteten sie die im Film angesprochenen Themen aus wissenschaftlicher Perspektive und luden zu einer anschließenden Diskussion ein.
Der Film von Florian Heinzen-Ziob begleitet über einen Zeitraum von drei Jahren drei Wissenschaftler*innen, die angesichts ihrer Forschungsergebnisse nicht länger schweigen können.
Die Erkenntnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit machen ihnen die Dringlichkeit sofortigen Handelns deutlich. Gleichzeitig verzweifeln sie daran, dass aus diesen Erkenntnissen keine angemessenen politischen Konsequenzen gezogen werden.
Sie werden laut und aktiv, sprechen auf Veranstaltungen und im Fernsehen und engagieren sich bei der Bewegung „Scientist Rebellion". All das tun sie neben ihrer eigentlichen wissenschaftlichen Forschungsarbeit.
Der Film verdeutlicht eindrücklich die Dringlichkeit konsequenten Handelns und das Unverständnis darüber, warum die Politik trotz eindeutiger wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht entschlossener handelt.
In der regen Diskussion nach der Filmvorführung fand Dr. Nana Maria Grüning deutliche Worte: „Es werden viele Menschen sterben! Sehr viele!"
Noch erscheint uns vieles in unserer Welt in Ordnung. Doch hören wir der Wissenschaft zu, wird deutlich, wie ernst die Lage ist. Werden entscheidende Kipppunkte erreicht, können die Folgen unumkehrbar sein. Einige dieser Kipppunkte sind bereits überschritten.
Welche Handlungsmöglichkeiten haben wir als Gesellschaft? Was können wir selbst tun, und welche Verantwortung trägt die Politik?
Mit diesen Fragen und zahlreichen Denkanstößen gingen die rund 60 Besucherinnen und Besucher nach Hause.
Kino kann mehr sein als Unterhaltung: Es kann Denkanstöße geben, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und Raum für Austausch und Diskussion schaffen.
Mit der Filmveranstaltung setzten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Northeim und die Neue Schauburg ihre Zusammenarbeit fort, um gesellschaftlich relevante Themen auf die Kinoleinwand und in die öffentliche Diskussion zu bringen.
Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen:
Dr. Johanna Kerch, Karen Karius, Wolfgang Würker und Dr. Nana Maria Grüning.

|

|
2.11.2026 • 09:48 Uhr
50. Literaturpreis Bad Gandersheim – Aufbruch mit Literaturhaus - Erstmals mit einer Rede von Julia Lormis (Literaturhaus)
Ein besonderer Nachmittag in der Stiftskirche: Gestern, Sonntag, ist der 50. Literaturpreis der Stadt Bad Gandersheim in Erinnerung an die erste deutsche Dichterin, Roswitha von Gandersheim, an die Comiczeichnerin Barbara Yelin verliehen worden (wir berichteten topaktuell und exklusiv)
Vor vollbesetzten Kirchenbänken sprach Julia Lormis erstmals in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Initiative Gandersheimer Literaturhaus, über mehr als nur ein Jubiläum.
"Wir feiern heute die 50. Verleihung eines Literaturpreises, der über viele Jahre hinweg Schriftstellerinnen ausgezeichnet und ihnen Aufmerksamkeit gegeben hat. Und gleichzeitig erleben wir hier in Bad Gandersheim einen Aufbruch", sagte Lormis am Rednerpult vor Ehrengästen und Interessierten.
Vor knapp einem Jahr hat sich die Initiative gegründet – mit einem klaren Ziel: Literatur in Bad Gandersheim einen festen Ort zu geben.
"Einen Ort, an dem Literatur nicht nur ausgezeichnet wird, sondern stattfinden kann. Einen Ort, an dem Menschen Literatur begegnen und miteinander ins Gespräch kommen – auch außerhalb der fünften Jahreszeit."
Damit spielte Lormis auf die Domfestspiele an – Bad Gandersheim ist mehr als nur Sommer-Theater.
Ihre Rede wurde grundsätzlich: In einer Zeit, in der sich die Gesellschaft verändere, viele verunsichert seien, der Ton in Debatten rauer werde und eine Flut von Informationen das Bilden einer eigenen Meinung erschwere, brauche es genau solche Räume.
"Gerade deshalb brauchen wir Räume, in denen wir innehalten können."
Im Hintergrund: eine Zeichnung von Barbara Yelin – eine Flasche, filigran in Gelb. Yelin, bekannt für Graphic Novels wie "Emmie Arbel" und "Irmina", steht für eine Literaturform, die Bild und Wort gleichwertig macht – und damit perfekt zum Aufbruch-Gedanken des neuen Literaturhauses passt.
Das Literaturhaus Bad Gandersheim will künftig Lesungen, Werkstätten und Begegnungen organisieren. Der 50. Preis ist damit nicht nur Rückblick, sondern Auftakt. red/Fotos/Video: FisWMG/KI

|



|
1.11.2026 • 20:14 Uhr
Finale der 1. Literaturtage in Bad Gandersheim: Comiczeichnerin Barbara Yelin mit 50. Literaturpreis ausgezeichnet
Die 1. Gandersheimer Literaturtage haben heute mit der 50. Verleihung des neuen Literaturpreises der Stadt Bad Gandersheim an die Comiczeichnerin Barbara Yelin ihren Höhepunkt und Abschluss erlebt. Vor einer vollbesetzten Stiftskirche übergab Bürgermeister Niklas Kielhorn die umgestaltete Verleihungsurkunde an die Preisträgerin. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung erinnert an Roswitha von Gandersheim, die als die erste deutsche Dichterin gilt.
Barbara Yelin bedankt
sich mit einem Liveact
und zeichnet ein Comic
In fünf Reden vor der Vergabe war die Person und Künstlerin zunächst aus verschiedenen Perspektiven gewürdigt worden. Nach einer Laudatio von Andreas Platthaus, Feuilletinredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, bedankte sich Yelin in einer überaus originellen und in Bad Gandersheim bisher nicht dagewesen Art. Sie führte praktisch und für alle sichtbar die Entstehung eines Comics unter dem Motto "Palimpsest I: Aus dem Schatten einer Frau" , einer gezeichneten Metapher mit Linien zu Roswitha von Gandersheim, ihrem verblüfften Publikum in der Kirche vor. Die Leute riß es buchhstäblich von den harten Holzbänken zu stehenden Ovationen. red/Fotos: FisWMG

|




|
1.11.2026 • 13:27 Uhr
«Gen Z regelt»-Proteste in mehreren deutschen Städten - Von 160.000 Teilnehmenden war heute nichts zu sehen!
Steigende Lebenshaltungskosten, soziale Ungerechtigkeit: Gegen diese Missstände hatte die Initiative «Gen Z regelt» für Samstag zu Protesten aufgerufen. In Hamburg kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei. In Göttingen gingen schätzungsweise 800 (Polizeiangabe) auf die Straße. Alles verlief hier friedlich.
Von den groß angekündigten 160.000 Teilnehmenden bei den Protesten in 30 Städten war dem Vernehmen nach heute nichts zu sehen. Die Mobilisierung von Massen fand nicht statt, konstatierten Beobachter.
Bei den «Gen Z»-Protesten sind in mehreren deutschen Städten Menschen für die Anliegen der jungen Generation auf die Straße gegangen. In Berlin sprach die Polizei am Nachmittag von 5.000 Teilnehmenden an der Demonstration vor dem Brandenburger Tor, die Initiative «Gen Z regelt» von 10.000. Die Initiative hatte zu Versammlungen in mehr als 30 deutschen Städten aufgerufen. Sie beklagt Missstände in der Bildung, soziale Ungerechtigkeiten, steigende Lebenshaltungskosten und spricht sich gegen Militarisierung aus.
Eine der Berliner Sprecherinnen der Initiative, Kaja Schwab, kritisierte die aus ihrer Sicht falschen Versprechungen der Politik. Der Jugend sei erzählt worden, «wenn wir uns nur genug anstrengen, wird es uns gut gehen», sagte sie. Stattdessen sei das Leben schwer
bezahlbar geworden und die junge Generation soll «in den Kriegsdienst gezwungen werden».
# Versammlung
in Köln aufgelöst
Nun wolle sich die Jugend ihre Zukunft zurückholen: «Meine Generation ist zurück auf der politischen Bühne», sagte Schwab. An dem Protest in Berlin nahmen auch viele Menschen außerhalb der «Gen Z» teil.
In Köln wurde die Versammlung mit mehreren Tausend Teilnehmenden
laut Polizei durch die Veranstalter wegen «einzelner Störaktionen» wie Vermummung und Pyrotechnik laut Polizei vorzeitig beendet. Angemeldet worden waren hier 15.000 Menschen. In Essen, Münster und Bielefeld gingen laut Polizei Teilnehmende im unteren vierstelligen Bereich auf die Straße.
In Hamburg lag die Teilnehmerzahl nach ersten Polizeiangaben im niedrigen vierstelligen Bereich. Einige Demonstrierende hätten Pyrotechnik gezündet, zum Teil seien damit sowie mit
Baustellenmaterial Einsatzkräfte angegriffen worden. Die Polizei sei
unter Einsatz von unmittelbarem Zwang gegen die Angreifer vorgegangen.
# Tausende Teilnehmer
im Rhein-Main-Gebiet
Im Rhein-Main-Gebiet beteiligten sich wenige Tausend Menschen an den Protesten. In Frankfurt am Main zogen laut Polizeiangaben am Nachmittag zwei Gruppen vereint mit rund 8.000 Personen um die Innenstadt, in Mainz versammelten sich 1.200 Personen auf dem Gutenbergplatz.
Auch in Dresden beteiligten sich 1.900 Menschen an den Protesten. In Leipzig sprach die Polizei von 6.500 bis 7.000 Teilnehmenden, „deutlich mehr» als angemeldet. Dort sei Pyrotechnik gezündet worden.
Der Stuttgarter Demozug mit rund 3.000 Teilnehmenden wurde laut Polizei mehrfach angehalten, weil Auflagen verletzt worden seien: Einzelne hätten sich vermummt und Böller geworfen, teilte das Polizeipräsidium mit. Schließlich sei der Zug von seiner geplanten
Route abgewichen; in der Innenstadt sei es dabei zu Sachbeschädigungen gekommen. In Hannover zählte die Polizei 5.800 Teilnehmende. Wegen Verstößen gegen das Vermummungsverbot sei die
Demonstration dort verspätet gestartet. red/epd

|

|
1.11.2026 • 13:25 Uhr
Katholiken feiern Allerheiligen und Allerseelen
Katholische Gläubige gedenken heute (Sonntag) ihrer Verstorbenen und Heiligen. Das Fest Allerheiligen am 1. November geht auf einen Gedenktag an frühe Christinnen und Christen zurück, die ihren Glauben vorbildlich gelebt hatten und als Märtyrer gestorben waren.
Der Allerseelentag am 2. November gilt dem Gedächtnis aller gestorbenen Gläubigen, für deren Seelen gebetet wird. Allerheiligen ist in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland gesetzlicher Feiertag. epd

|

|
1.11.2026 • 13:24 Uhr
Opperhausen: Ausgelassen und heiter feiern junge Landfrauen ihr zehnjähriges Jubiläum - 100 waren auf Tappes Saal dabei!
Mit der gestrigen Ladies Night haben die jungen Landfrauen Bad Gandersheim - Kreiensen gestern Abend eine fantastische Jubiläumsfeier im Tappe Saal in Opperhausen hingelegt. Rund 100 überwiegend Frauen feierten bei bester Stimmung das zehnjährige Bestehen der quicklebendigen Vereinigung. Somit wurde die gelungene Geburtstagsparty ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der aktiven Landfrauen rund um das engagierte Team mit Bettina Plock-Girmann und Gunda Sälzer. red

|



|
1.11.2026 • 13:19 Uhr
Katlenburg-Lindau: Polizei beendet Fahrt unter Drogeneinfluss
Tatort: Katlenburg-Lindau, Ortsteil Lindau, Bundesstraße, Tatzeit: Samstag, 31.10.2026, 22.55 Uhr. Die Polizei berichtet:
Am Samstagabend kontrollierten Einsatzkräfte der Polizei Northeim einen 38-jährigen, der in Lindau mit seinem E-Scooter unterwegs war.
Dabei stellten sie körperliche Auffälligkeiten fest, die auf Drogeneinfluss hindeuteten. Ein durchgeführter Vortest reagierte positiv auf Amphetamineinfluss. Daraufhin wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Zudem wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

|

|
1.11.2026 • 13:18 Uhr
Unfallflucht auf dem Autohof in Nörten-Hardenberg - 6.000 Euro Schaden hinterlassen!
Tatort: Nörten-Hardenberg, Unter dem Pferdestiege 1, Parkplatz des Autohofs, Tatzeit: Mittwoch, 28.10.2026, 18.07 Uhr.
Die Polizei berichtet soeben: Bereits vorigen Mittwochabend, gegen 18.00 Uhr befuhr ein Lkw-Sattelzug den Autohof in Nörten-Hardenberg und parkte dort rückwärts ein. Beim Zurücksetzen stieß er mit dem Heck seines Sattelaufliegers gegen einen Zaun und einen Stromverteilerkasten. Anschließend stieg er aus, sah sich den entstandenen Schaden an und parkte seinen Lkw an einer anderen Stelle auf dem Parkplatz. Später entfernte er sich, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Beschädigungen am Zaun und Verteilerkasten wurden erst am Freitag, 30.10.2026 bemerkt und polizeilich aufgenommen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 6.000 Euro.
Zeugen, die Mittwochabend entsprechende Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Northeim oder Nörten-Hardenberg zu melden (Telefon 05551-91480 oder 05503-915230). hei

|

|
1.11.2026 • 13:17 Uhr
Unfallflucht auf dem Autohof in Nörten-Hardenberg - 6.000 Euro Schaden hinterlassen!
Tatort: Nörten-Hardenberg, Unter dem Pferdestiege 1, Parkplatz des Autohofs, Tatzeit: Mittwoch, 28.10.2026, 18.07 Uhr.
Die Polizei berichtet soeben: Bereits vorigen Mittwochabend, gegen 18.00 Uhr befuhr ein Lkw-Sattelzug den Autohof in Nörten-Hardenberg und parkte dort rückwärts ein. Beim Zurücksetzen stieß er mit dem Heck seines Sattelaufliegers gegen einen Zaun und einen Stromverteilerkasten. Anschließend stieg er aus, sah sich den entstandenen Schaden an und parkte seinen Lkw an einer anderen Stelle auf dem Parkplatz. Später entfernte er sich, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Beschädigungen am Zaun und Verteilerkasten wurden erst am Freitag, 30.10.2026 bemerkt und polizeilich aufgenommen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 6.000 Euro.
Zeugen, die Mittwochabend entsprechende Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Northeim oder Nörten-Hardenberg zu melden (Telefon 05551-91480 oder 05503-915230). hei

|

|
1.11.2026 • 13:17 Uhr
Uslar brutal um 23.05 Uhr: Opfer durch Schläge mit Faust am Kopf verletzt!
Tatort: Uslar, Lange Straße, Tatzeit: Sonnabend, 31.10.2026, 23.05 Uhr. Die Polizei berichtet:
Zwei bis drei bislang unbekannte männliche Personen schlagen im Zuge von Streitigkeiten einen 35-Jährigen aus Uslar mehrermals mit Fäusten gegen den Kopf. Anschließend flüchten die Täter in unbekannte Richtung. Durch die Schläge wird das Opfer leicht verletzt und muss vom hinzugezogenen Rettungsdienst behandelt werden.
Hinweise zur Tat, zum Täterkreis oder Tathergang erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05571-80060. st

|

|
1.11.2026 • 13:16 Uhr
Halloween: Massenansturm auf das Weender Gruselhaus - Diesmal gab’s beim Geisterspuk auch heiße Bratwürste und Waffeln!
Gestern wieder ein Riesenspektakel beim legendären Gruselhaus in Göttingen-Weende. Dieser moderne Wallfahrtsort erwies anlässlich des Halloweenrituals als der erwartete Publikumsmagnet. Hunderte wild und schrill kostümierter Gruselmenschen gab sich dort ein düsteres Gemeinschaftserlebnis. Diesmal gab es sogar heiße Bratwürstchen im Brötchen und warme Waffeln als leckeren Imbiss.
Das Gruselhaus stellte seinen beliebten Halloweenevent erneut in den Dienst des sinnvollen Projektes Göttinger Kinderhospiz. Tausende an Euro wurden für die gute Sache gespendet! red/Fotos/Video: FisWMG

|



|
1.11.2026 • 13:12 Uhr
SG Echte/Kalefeld muss deutliche Auswärtsniederlage hinnehmen
Für die Volleyballerinnen der SG Echte/Kalefeld gab es in der Landesliga auswärts beim SC Hemmingen-Westerfeld nichts zu holen. Nach drei Sätzen musste sich die SG deutlich geschlagen geben.
Bereits im ersten Satz fand die SG überhaupt nicht ins Spiel. Die Annahme war häufig ungenau, die eigenen Angriffe wurden von den Gastgeberinnen entschärft und anschließend erfolgreich verwertet. Hinzu kamen zahlreiche Eigenfehler, sodass Hemmingen den Satz deutlich für sich entscheiden konnte.
Im zweiten Durchgang startete die SG besser und konnte die Gastgeberinnen beim Stand von 7:7 sogar zu einer Auszeit zwingen. Anschließend musste Echte/Kalefeld allerdings gleich zwei Aufschlagserien von jeweils sechs Punkten hinnehmen. Zwar gelangen der SG teilweise längere und gute Ballwechsel, doch fehlte am Ende die Konsequenz, um daraus eigene Punkte zu erzielen. Somit ging auch dieser Satz an den SC Hemmingen-Westerfeld.
Im dritten Satz lief die SG erneut früh einem Rückstand hinterher. Der Spielverlauf ähnelte dabei weitgehend dem zweiten Durchgang. Zwischenzeitlich gelang es Echte/Kalefeld, den Abstand auf fünf Punkte zu verkürzen und die Gastgeberinnen erneut zu einer Auszeit zu zwingen. Eine weitere starke Aufschlagserie der Hemmingerinnen machte die Hoffnungen auf eine Aufholjagd jedoch zunichte.
Für die SG gilt es nun, die Niederlage aufzuarbeiten und die kommenden drei Wochen zur Vorbereitung zu nutzen. Besonders die Annahme und der eigene Spielaufbau müssen dabei im Mittelpunkt stehen. In drei Wochen geht es auswärts zum nächsten Spiel nach Lenglern.
Für die SG spielten:
Bayer , Saskia
Bayer , Kristin
Sengstack-Küster , Nadine
Krivanek, Ronja
Kühn, Iska
Reinke, Paulina
Schestag, Shania
von der Straten, Lydia

|

|
1.11.2026 • 13:11 Uhr
Raserei mit einem Pkw durch Polizeistreife beendet und Führerschein beschlagnahmt
Tatort: Nörten-Hardenberg, Ortsteil Lütgenrode, B 446 (Ortsdurchfahrt), Tatzeit: Sonntag, 01.11.2026, 01.55 Uhr. Die Polizei berichtet soeben:
In der Samstagnacht bemerkte eine Funkstreifenbesatzung der Polizei Northeim in der Ortsdurchfahrt Lütgenrode einen entgegenkommenden Pkw mit stark überhöhter
Geschwindigkeit. Daraufhin wurde die Verfolgung des Pkw aufgenommen. Hierbei stellten die Polizeikräfte fest, dass der Pkw innerorts mit einer Geschwindigkeit über 90 km/h und außerorts in Richtung Hardegsen mit bis zu 190 km/h unterwegs ist.
Im Bereich Hardegsen konnte der Pkw angehalten und der 21-jährige Fahrer kontrolliert werden. Aufgrund der massiv überhöhten Geschwindigkeit in den Ortsdurchfahrten als auch außerorts wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf verbotene Kraftfahrzeugrennen eingeleitet. Sein Führerschein wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen beschlagnahmt und das Führen fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge wurde ihm bis auf weiteres untersagt. hei

|

|
1.11.2026 • 13:02 Uhr
Neuer Stadtrat: Erste Personalentscheidungen - Hier die Favoriten für dreimal Vize-Bürgermeister von Bad Gandersheim: Görlach, Anders und Artschwager
Mit gewisser Spannung dürfen die Personalentscheidungen in der ersten Ratssitzung der neuen Wahlperiode 2026-2031 in Bad Gandersheim erwartet werden. Kommenden Dienstag, 3. November 2026, 18.30 Uhr, sind in der öffentlichen Sitzung im Forum der Oberschule drei stellvertretende Bürgermeister/in zu wählen
Ebenso haben nach professionellen Recherchen unserer Redaktion folgende Favoriten für die drei Posten beste Aussichten, gewählt zu werden. Bestätigt sind von den Fraktionen die Kandidatin Anja Görlach (SPD), Andreas Anders (Die Unabhängigen) und David Artschwager (CDU). Inwieweit die wie die CDU mit drei Abgeordneten im Rat vertretene AfD ebenfalls für sich einen Vize-Bürgermeister reklamiert bleibt dem Verlauf von Personaldebatte und -entscheidung überlassen. red

|



|
|