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1.10.2026 • 14:37 Uhr
Verwaltung statt Gestaltung wird im Landkreis weiterverfolgt
Kreisvorsitzender David Artschwager: Kühn holt mit 38% zweitbestes CDU-Ergebnis in den vier südniedersächsischen Landkreisen
Die Landratsstichwahl am vergangenen Sonntag hat mit 62% für den SPD-Bewerber Simon Hartmann und 38% für CDU-Kandidat Thorsten Kühn ein deutliches Ergebnis mit sich gebracht; der derzeit noch im Amt befindliche Northeimer Bürgermeister wird ab 01.11. neuer Landrat. Für die CDU kam das Ergebnis enttäuschend und spiegelt nicht die Anstrengungen in diesem Wahlkampf oder die persönliche Expertise und wirtschaftliche Orientierung des CDU-Kandidaten wider. Thorsten Kühn war seit 2016 wieder der erste eigene Kandidat der CDU. Bei der Landratswahl 2021 hatte sich aus den Reihen der Union niemand für eine Kandidatur gefunden und die Christdemokraten unterstützen Christian Grascha von der FDP.
„Das Wahlergebnis ist für mich persönlich natürlich enttäuschend. Ich hätte auf ein Ergebnis von über 40% gehofft. Ich bedanke mich aber bei Simon Hartmann für den fairen Wahlkampf und wünsche ihm in unser allem Sinne alles Gute in der Arbeit für unseren Landkreis. Gleichzeitig bedanke Ich mich auch ganz herzlich bei meinen Unterstützerinnen und Unterstützern und den vielen Menschen, die uns als CDU ihr Vertrauen und ihre Stimme gegeben haben“, so CDU-Kandidat Thorsten Kühn zu dem Wahlausgang. Kühn wird sich politisch nun seinem errungenen Gemeinderatsmandat in Kalefeld und seinem Kreistagsmandat widmen.
„Als CDU haben wir bei den Stichwahlen in ganz Südniedersachsen nicht gut abgeschnitten, sondern bei den Landratswahlen in Holzminden, Hildesheim, Göttingen, Goslar und Northeim deutlich verloren. Das können wir nicht nur auf den schlechten Bundestrend schieben, der sicherlich auch deutlich mit reingespielt hat. Hier zeigt sich ein generelles Struktur- und Vertrauensproblem, das wir als CDU in Südniedersachsen haben“, erklärt David Artschwager, CDU-Kreisvorsitzender. Zwar habe Thorsten Kühn von allen CDU-Kandidaten in den genannten Landkreisen das zweitbeste Ergebnis geholt, dennoch habe man die selbstgesteckten Minimalziele nicht erreicht.
Entgegen dem eindeutigen Bundestrend hatte die SPD in ganz Südniedersachsen die Landratsstichwahlen gewonnen. Dies sei aus Sicht von Artschwager auch ein deutliches Zeichen für die parteipolitische Struktur dieser Region. Es sei nun an der Union Antworten darauf zu finden, wie damit regional umzugehen sei.
Auch in Bezug auf den weiteren Bestand der einzelnen Landkreise seien diese Wahlergebnisse aus seiner Sicht richtungsweisend: „Mit den vielen SPD-Landräten, die wir nun von Hameln bis Goslar haben könnte eine Neuauflage der Fusionsbestrebungen der rot-grünen Landesregierung zu befürchten sein“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende. Konkret sehe man die Gefahr, als kleiner Landkreis Northeim in eine Fusion mit Göttingen gedrängt zu werden. Eine solche Entwicklung hätte ein Ausbluten der gesamten Region zwischen den großen Städten Hildesheim und Göttingen zur Folge und werde auf erheblichen Widerstand der CDU treffen, so eine in die Zukunft gerichtete Position der Northeimer Christdemokraten. red/
Sahen am Wahlabend reichlich rot... Links Thorsten Kühn neben David Artschwager. Foto: FisWMG

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1.10.2026 • 13:47 Uhr
Sprinter überschlägt sich auf A7
Ein Sprinter hat sich am Donnerstagvormittag kurz nach 11 Uhr auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlussstellen Nörten-Hardenberg und Northeim-West überschlagen. Die alarmierte Feuerwehr aus Nörten-Hardenberg Mitte hat die Unfallstelle gemeinsam mit der Polizei abgesichert und ausgelaufene Betriebsstoffe abgestreut. Der Rettungsdienst hat die Behandlung des leicht verletzten Fahrers übernommen. Die A7 war kurzzeitig gesperrt, der Verkehr wurde dann an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Im Einsatz waren rund 15 Kräfte von der Feuerwehr um Gemeindebrandmeister Volker Klinge, vom Rettungsdienst und der Polizei. Fotos: Vincent Sömmer/Fachzug Bevölkerungswarnung und Öffentlichkeitsarbeit

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1.10.2026 • 13:24 Uhr
Nach den Wahlen: Wie gewichtig sind die Zünglein an der Waage? Schwierige Mehrheitsverhältnisse in Räten und Kreistag
Bad Gandersheim: CDU und AfD mit jeweils drei Mandaten Mehrheitsbeschaffer? - AfD beansprucht in Einbeck 3. Bürgermeisterposten
Wenn eine Erkenntnis nach den jüngsten Wahlen mit anschließendem Stechen richtig zu sein scheint, dann sind es die neuen unklaren Mehrheitsverhältnisse. Die klassischen Gruppenbildungen scheinen nur noch bedingt oder gar nicht zu funktionieren. Es sind vor allem die geschwächten Fraktionen der Christdemokraten und die gestärkten Fraktionen der Alternative für Deutschland, die sehr verschieden als "Zünglein an der Mehrheitenwaage" gehandelt werden. Es steht die Frage im Raum, wie gewichtig können sie wirklich wirken?
Artschwager will von
Brandhauer nicht mehr
hören...
Beispiel Bad Gandersheim: Hier stehen sich nach herkömmlicher Lesart die beiden Blöcke von Unabhängigen und CDU einerseits sowie SPD mit Grünen mit je zehn Mandaten gegenüber. Als Zünglein an der Waage könnte man hier die drei AfD-Mandatsträger einstufen. Bei der SPD und den Grünen hinderte die proklamierte Brandmauer jegliche Kooperationoptionen. Bei der CDU hat ihr derzeitig wichtigster Führer David Artschwager die Brandmauer aus seinem Wortschatz zu verbannen versucht. Ebenso eine offizielle Zusammenarbeit. Und dann hat Artschwager aber pragmatisch nachgeschoben: "Wenn die AfD unseren Anträgen zustimmt haben wir nichts dagegen!"
Unabhängige sind
offen: Wir reden auch
mit der AfD...
Aus dem Kreis der Unabhängigen ist ebenfalls Pragmatismus im Umgang mit der AfD zu hören. "Selbstverständlich reden wir auch mit denen..., hat eine frischgewählte Ratsfrau frank und frei zu Protokoll gegeben. Bei den Unabhängigen wird aus der Spitze ein viel vorrangiges Ziel ihrer neuen Kommunalpolitik proklamiert. Man wolle die linksgrünen Machtoptionen in Zukunft so gering wie möglich halten.

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1.10.2026 • 12:13 Uhr
Zehntausende zu Demonstrationen gegen Militarisierung erwartet
In der Hauptstadt sind für Kundgebungen gegen Krieg am Freitag und Samstag insgesamt rund 70.000 Menschen angemeldet. Die Veranstalter wenden sich unter anderem gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Rekrutierung Minderjähriger.
In Berlin werden am Freitag und Samstag Zehntausende Teilnehmende zu Demonstrationen gegen Krieg und eine mögliche Wehrpflicht erwartet. Zu einer Demonstration der Deutschen
Friedensgesellschaft unter dem Motto «Unzwingbar» am Brandenburger Tor sind für Freitagnachmittag laut Polizeiangaben 30.000 Menschen angemeldet. Am Samstagmittag werden für einen Demonstrationszug der Initiative «Nie wieder Krieg - die Waffen nieder», der ebenfalls am Brandenburger Tor startet, sogar 40.000 Teilnehmende erwartet.
Bei der «Unzwingbar»-Kundgebung werden laut Veranstalterangaben mehrere Konzerte gespielt, unter anderem von der Band K.I.Z und dem Rapper Apsilon. Die Veranstalter forderten vorab etwa, dass eine Wehrpflicht nicht wiedereingeführt werden dürfe und die Bundeswehr keine Jugendlichen unter 18 Jahren anwerben solle.
Die Demonstrationen am Samstag werden laut den Organisatoren von rund 300 Organisationen und Initiativen unterstützt. Auch in Stuttgart soll demonstriert werden. Dort gebe es unter anderem ein Video-Grußwort der ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann. epd

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1.10.2026 • 12:09 Uhr
DPolG-Forderung aufgegriffen: „Deutliches Signal an Gewalttäter, aber auch in Richtung Justiz“
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) bewertet die von der Bundesregierung beschlossene höhere Strafandrohung bei Übergriffen auf Vollstreckungsbeamtinnen und -beamte (insbesondere Polizistinnen und Polizisten, Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher) sowie Hilfeleistende der Feuerwehr, der Rettungsdienste, des Katastrophen- und des Zivilschutzes als richtiges politisches Signal, erwartet nach einer entsprechenden Gesetzesänderung aber auch von der Rechtsprechung, anhand der neuen Strafrahmen angemessen zu urteilen.
Der DPolG-Bundesvorsitzende
Heiko Teggatz erklärt:
„Der Gesetzentwurf greift unsere langjährige Forderung auf, Einsatzkräfte noch besser vor zunehmenden Gewalttaten zu schützen. Zugleich bietet er der Justiz die Möglichkeit, in solchen Fällen eine harte Strafe auf dem Fuße folgen zu lassen. Von dieser Möglichkeit müssen die Gerichte dann aber auch Gebrauch machen. Wir erwarten, dass insbesondere in besonders schweren Fällen tätlicher Angriffe, bei denen die Freiheitsstrafe künftig mindestens ein Jahr (Verbrechen) bis zu zehn Jahren (statt bisher sechs Monate bis zu fünf Jahren) betragen soll, aufgrund der hohen Straferwartung vermehrt Untersuchungshaft angeordnet wird. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die Klarstellung zu begrüßen, dass auch tätliche Angriffe, die mittels eines hinterlistigen Überfalls erfolgen, zu den besonders schweren Fällen zählen. Dies betrifft beispielsweise Fälle, in denen Einsatzkräfte in einen Hinterhalt gelockt werden – ein leider viel zu häufig vorkommendes Gewaltphänomen.“

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1.10.2026 • 09:57 Uhr
Neue AfD-Stadtratsfraktion mit verdreifachtem Team in Einbeck hat sich konstituiert
Soeben ist die neu gewählte Fraktion der Alternative für Deutschland (AfD) im Stadtrat von Einbeck zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Bei den jüngsten Wahlen hat sich das Ratsteam verdreifacht.
In einem Medieninfo heißt es: Im Rahmen der Sitzung wurden die personellen Weichen für die anstehende Ratsarbeit gestellt und der Fraktionsvorstand turnusgemäß gewählt.
Zum Fraktionsvorsitzenden wählten die Ratsmitglieder einstimmig Andreas Jakob. Er wird die Fraktion künftig nach außen vertreten und die politische Arbeit im Stadtrat koordinieren. Unterstützt wird er dabei von Dirk Küpper, der zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt wurde.
Als drittes Mitglied komplettiert Sarah Hagemann den Vorstand der neuen Stadtratsfraktion. Die gelernte Krankenschwester aus Einbeck bringt vor allem fachliche Expertise aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich mit in die Fraktionsarbeit ein.
Die neu konstituierte Fraktion betont, sich in den kommenden Jahren sachorientiert und bürgernah für die Belange der Einwohner von Einbeck einzusetzen. Zu den ersten Aufgaben der Fraktion gehört nun die Vorbereitung auf die anstehenden Ausschussbesetzungen und die Ausarbeitung der ersten politischen Initiativen für die neue Wahlperiode.

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1.10.2026 • 09:38 Uhr
Toilettenanlagen in der Regenbogenschule Höckelheim umfassend saniert
Die Stadt Northeim hat während der Sommerferien drei Toilettenanlagen an der Regenbogenschule Höckelheim umfassend saniert. Erneuert wurden die Toiletten für Jungen und Mädchen sowie die Anlage für Lehrkräfte. Die Arbeiten begannen zum Start der Ferien mit einer Schadstoffsanierung. Die wesentlichen Arbeiten wurden bis zum Ende der Ferien abgeschlossen. Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 115.000 Euro.
Zusätzliche Arbeiten waren an den Abwasserleitungen erforderlich. Eine Untersuchung vor Beginn der Baumaßnahme hatte gezeigt, dass Leitungen in den Flurbereichen undicht waren. Um diese zu erneuern, mussten Bodenplatten an mehreren Stellen geöffnet werden. Im Gebäude selbst wurde dazu ein Graben von Hand ausgehoben. Auf diesem Weg konnte eine rund 15 Meter lange Abwasserleitung bis zum außenliegenden Schacht neu verlegt werden.
Anschließend wurden die drei Toilettenanlagen bis auf den Rohbau zurückgebaut und vollständig neu aufgebaut. Dazu gehörten unter anderem neue Oberflächen, Sanitäranlagen, Trennwände und technische Installationen. Die Räume wurden in einem modernen Stil gestaltet, bei der Auswahl der bunten Fliesen wurde die Schulleitung einbezogen.
An der Sanierung waren insgesamt elf Firmen beteiligt. Weitere Arbeiten sind bereits vorgesehen: In den Herbstferien sollen Maßnahmen in den Flurbereichen und Malerarbeiten in einzelnen Räumen der Regenbogenschule Höckelheim folgen.
Auf dem Foto zu sehen sind von links: Alexander Bruhn, Leiter Abteilung Hochbau der Stadt Northeim, Schulleiterin Henrikje Severloh und Johannes Albrecht von der Stadt Northeim. Fotoquelle: Stadt Northeim.

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1.10.2026 • 09:35 Uhr
Stadt Bad Gandersheim nimmt an ANK-Themenwoche teil
„Natur schützen – Klima stärken“ ist das Motto der diesjährigen ANK-Themenwoche des Bundesumweltministeriums. Auch die Stadt Bad Gandersheim ist Teil dieser Themenwoche! Am Samstag, den 10.Oktober 2026 wird zwischen 10 Uhr und 12 Uhr die im Rahmen des Projektes „DorfBachErleben“ geplante Renaturierung des Luhebaches am Feuerwehrhaus, Sonnenberg 3, vorgestellt. Die Projektleitung freut sich auf viele interessierte Zuhörinnen und Zuhörer.

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1.10.2026 • 09:06 Uhr
SG Echte/Kalefeld startet in die Landesliga: Saisonauftakt am 4. Oktober 2026 ab 13 Uhr in der BBS Northeim
Nach dem direkten Aufstieg aus der Bezirksliga steht für die Damenmannschaft der SG Echte/Kalefeld der Start in die neue Landesligasaison bevor. Am Sonntag, den 4. Oktober 2026, ab 13 Uhr, empfängt die Mannschaft in der BBS Northeim den ASC Göttingen III und Tuspo Weende III zu ihrem ersten Heimspieltag in der neuen Spielklasse.
Die Vorbereitung auf die Saison verlief allerdings nicht ganz ohne Herausforderungen. Mit Kristin Bayer, Melanie Hartmann und Nadine Sengstack-Küster sind gleich drei Spielerinnen angeschlagen. Besonders Nadine Sengstack-Küster konnte aufgrund ihrer Situation in der Vorbereitung kaum trainieren.
Darüber hinaus muss die SG Echte/Kalefeld in dieser Saison auf Charlotte Nolte verzichten, die wegen einer schweren Verletzung nicht zur Verfügung steht. Ein erfreuliches Comeback gibt es dagegen mit Sarah Heinrichs, die in der vergangenen Saison fast durchgehend mit einer schweren Verletzung zu kämpfen hatte und nun wieder zum Team zurückkehrt.
Verstärkt wird die Mannschaft durch die Nachwuchskräfte Lydia von der Straten, Shania Schestag, Katharina Lu, Ronja Krivanek und Paulina Reinke, die fest für die neue Saison eingeplant sind. Sie sollen dabei helfen, die personellen Herausforderungen zu bewältigen und weitere Erfahrungen im Damenbereich zu sammeln.
Nach dem erfolgreichen Aufstieg wartet nun eine neue sportliche Herausforderung auf die Mannschaft. Unter den gegebenen Voraussetzungen geht es für die SG Echte/Kalefeld zunächst darum, in der Landesliga anzukommen, sich an das neue Spielniveau zu gewöhnen und zum eigenen Spiel zu finden.
Die Mannschaft freut sich auf die Unterstützung zahlreicher Zuschauerinnen und Zuschauer beim Saisonauftakt in der BBS Northeim.

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1.10.2026 • 09:03 Uhr
Mackensen: Warnhinweis der Polizei aufgrund Scheunenbrand
Die Polizei berichtet und warnt mit folgendem Hinweis:
In Mackensen (Einbeck) kommt es aktuell zu einem Scheunenbrand. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei sind vor Ort! Bitte beachte folgende Hinweise: "Meide den Bereich um die Einsatzstelle und behindere die Einsatzkräfte nicht!"

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1.10.2026 • 08:59 Uhr
In Iber um 15.40 Uhr: Trecker mit möglichem Schaden gesucht
Am Mittwochnachmittag, 30.09.2026, befuhr eine 59jährige Pkw-Fahrerin mit ihrem Kia Sportage, die K 503, aus Richtung Moringen kommend, in Richtung Iber. Kurz vor Iber überholte sie einen in gleicher Richtung fahrenden Trecker mit Anhänger und touchierte diesen seitlich. Dabei entstand zumindest an ihrem Pkw ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Da der Treckerfahrer die Berührung möglicherweise nicht bemerkt hatte, setzte dieser seine Fahrt ungehindert fort. Die Verursacherin hatte sich in der Aufregung nicht das Kennzeichen des Treckers merken können.
Die Polizei Einbeck hat diesbezüglich die Ermittlungen aufgenommen und bittet den noch unbekannten Treckerfahrer, der zu diesem Zeitpunkt die o.g. Strecke befuhr, sich bei der Polizei Einbeck, zwecks möglicher Schadensregulierung, unter Telefon 05561-31310 zu melden. Gleiches gilt für Zeugen, die zu diesem Unfall Angaben machen können. kr

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1.10.2026 • 08:56 Uhr
Sanierungsbeirat „Westlich Maschmühlenweg“ trifft sich am 6. Oktober
Der Sanierungsbeirat „Westlich Maschmühlenweg“ trifft sich am Dienstag, 6. Oktober 2026, ab 18.00 Uhr im Weststadtzentrum, Pfalz-Grona-Breite 84, in Göttingen.
Auf der Tagesordnung stehen unter anderem diese Themen:
Ausgabenstand der Gesamtmaßnahmen
Sachstände aktuelle Baumaßnahmen
Zufahrt und Umfeld musa
Ausblick Hochwasserschutzmaßnahmen
Sachstände Immobilien im Gebiet
Hagenweg 20
Hagenweg 6a
Maschmühlenweg 139d
Weststadtzentrum: Vorstellung des Konzepts
Bürger*innen wird die Gelegenheit gegeben, Fragen an den Beirat zu Beratungsgegenständen der Sitzung und zu anderen Angelegenheiten des Sanierungsbeirates zu stellen.

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1.10.2026 • 08:52 Uhr
Als Bankmitarbeiter ausgegeben und arglosen Rentner übel betrogen
Am Dienstagmittag erhielt ein 85-jähriger Rentner aus Markoldendorf zunächst einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters der Volksbank. Unter dem Vorwand seine EC-Karte prüfen zu müssen, übergab der Angerufene seine Bankkarte samt PIN an einen im Anschluss vorbeigekommenen jungen Mann. Dieser hob kurz danach am Geldautomaten des besagten Geldinstitutes eine Summe von 2.000 Euro ab und brachte anschließend die Karte zurück zum Geschädigten. Hier fragte der angebliche Bankmitarbeiter nach weiterem Bargeld des Mannes, um die Seriennummern in der Bank überprüfen zu lassen. Der Rentner übergab nochmals 290 Euro.
Anschließend entfernte sich der Kriminelle in unbekannte Richtung. Erst als die Tochter des Geschädigten nach Hause kam und dieser von dem Bankmitarbeiter erzählte, fiel auf, dass er einem Betrüger "auf den Leim" gegangen war. Die informierte Polizei leitete sogleich ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges ein. kr

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1.10.2026 • 08:51 Uhr
Bei Bartshausen beobachtet: Altkleider von einer Frau auf einem Feldweg entsorgt
Am Mittwochmorgen, 30.09.2026, wurde eine Frau von Zeugen dabei beobachtet, wie sie zunächst mit ihrem Pkw an einem Feldweg zwischen Wenzen und Bartshausen anhielt. Anschließend stieg die Fahrerin aus und entsorgte an besagter Stelle zwei Säcke mit Kinder-Altkleidern. Anschließend stieg sie wieder in ihr Fahrzeug und entfernte sich in Richtung Einbeck. Da sich ein Zeuge das Kennzeichen des Pkw gemerkt hatte und den Sachverhalt der Polizei meldete, konnte die Verursacherin ausfindig gemacht und gegen sie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen illegaler Müllentsorgung eingeleitet werden. Zudem wurde sie mit der ordnungsgemäßen Entsorgung der Kleider beauftragt. kr

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