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1.08.2026 • 13:18 Uhr
Genuss für Geist und Gaumen! Theatralische Wanderung mit Jan Kämmerer - Kulinarischer Empfang durch Heimatverein in Gehrenrode
Das war heute ein ganz besonderes kulturelles Outdoor-Erlebnis für die Roswitha-Stadt! Der Domfestspiel-Schauspieler Jan Kämmerer schlüpfte in die Rolle des legendären Johann Wolfgang von Goethe und begleitete knapp 40 Literaturbegeisterte auf einer theatralen Wanderung entlang des idyllischen Skulpturenwegs von Bad Gandersheim nach Lamspringe.
In Gehrenrode legte die Gruppe mit dem Domschauspieler eine kulinarische Mittagspause ein. Der dortige Heimatverein mit Dr. Trude Poser, Ingrid Lohmann und Team sorgten hier auf dem Poser-Hof für einen wunderschönen Empfang. Es gab coole Getränke und ein leckeres Büfett. Die Wanderer waren gegen 10 Uhr in Brunshausen gestartet. An einigen Skulpturen gab es Lesungen von Jan Kämmerer.
Insgesamt fand diese theatralische Exkursion in der herrlichen Naturlandschaft großes Lob. Der Heimatverein Gehrenrode mit seinen aktiven Damen erntete verdienten Dank für sein tolles Engagement! red(Fotos/Video: FisWMG

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1.08.2026 • 13:01 Uhr
SPD Bad Gandersheim präsentiert sich gemeinschaftlich: 24 Persönlichkeiten für Stadtratswahl auf zwei Plakatformaten!
Jetzt sind sie raus: die neuen Präsentationsformate der SPD zur Stadtratswahl am 13.September in Bad Gandersheim. In der Marienstraße im normalen Plakat die Kandidaten/innen auf einen Blick. Dann auf den Großformaten die 24 Persönlichkeiten beim Loro-Werk. Der Unterschied zu den üblichen Porträtplakaten an den Laternen ist offensichtlich: Man setzt auf die gemeinschaftliche Präsentation. Die Botschaft ist eindeutig: Gemeinsam ist man engagiert und stark.red/Fotos: FisWMG

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1.08.2026 • 12:58 Uhr
Migrationsforscher Oltmer: Ceuta stellt Asylpolitik auf die Probe
Die Ereignisse in Ceuta offenbaren nach Ansicht des Migrationsforschers Jochen Oltmer gravierende Schwächen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems. Statt europäischer Solidarität dominierten nationale Interessen und gegenseitige Vorwürfe.
Die Vorgänge um die spanische Exklave Ceuta haben nach Ansicht des Osnabrücker Migrationsforschers Jochen Oltmer gezeigt, dass das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) auf «tönernen Füßen» steht. In den Debatten sei stets der Solidaritätsmechanismus der europäischen Staaten betont worden, sagte er am Samstag im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). «Aber wenn man sich die Positionierung von italienischer, französischer und deutscher Seite anschaut, ist da von Solidarität nichts, aber auch gar nichts zu hören.»
In der vergangenen Woche waren bis zu 60.000 Flüchtlinge aus Marokko nach Ceuta gelangt. Bis Freitagabend waren Medienberichten zufolge angeblich rund 50.000 Menschen wieder nach Marokko zurückgekehrt. Mehrere Dutzend Menschen starben bei dem Versuch, die Exklave zu erreichen. red/epd

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1.08.2026 • 08:58 Uhr
Mit Thorsten Frei kommen Besonnenheit und Sachlichkeit in die Fraktionsführung
CDU–Kreisverband Northeim gratuliert Thorsten Frei zu einem starken Ergebnis von 91,9% in der Wahl um den Fraktionsvorsitz Seit gestern ist Thorsten Frei MdB neuer Vorsitzender der CDU/ CSU- Bundestagsfraktion. Bei der Wahl erhielt der frühere Chef des Kanzleramtes und Minister für besondere Aufgaben ein starkes Ergebnis von 91,9% der abgegebenen Stimmen. Für den CDU-Kreisverband Northeim ist die Wahl von Frei ein wichtiger Schritt zurück zu sach licher und besonnener Arbeit der Bundestagsfraktion aus CDU und CSU.
„Wir gratulieren Thorsten Frei ganz herzlich zu dem starken Ergebnis in der Wahl zum neuen Bundestagsfraktionsvorsitzenden von CDU und CSU. Wir setzen in ihn große Hoffnungen, was die sachliche und besonnene Arbeit der Fraktion für die Zukunft angeht“, erklärt David Artschwager, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Northeim. Thorsten Frei
hatte vor seinem Amt als Kanzleramtschef bereits die Schlüsselposition des 1. Parlamen-
tarischen Geschäftsführers der Bundestagsfraktion inne, wodurch er die kennt fraktionsinternen Abläufe gut kennt und in der gesamten Fraktion, aber auch der Partei für seine ruhige, besonnene und sachliche Art hohes Ansehen genießt.
Die Erwartungen an die Arbeit von Frei in dem für den Erfolg der Koalition wichtigen
Schlüsselposten des Fraktionsvorsitzenden sind hoch; so erhoffe man sich künftig einen
stärkeren Fokus auf die sachliche Auseinandersetzung über die anstehenden Themen und
ein besseres Gefühl der Fraktionsführung für die Stimmung an der Basis. Dass Frei diese Kompetenz durchaus mitbringt hat er im Rahmen seiner Tätigkeit als 1. Parlament. Geschäftsführer immer wieder unter Beweis gestellt „Freis erfrischende Zurückhaltung in Bezug auf seine eigene Person und der klare Fokus auf Sachlichkeit und Kompromissbereit-
schaft wird der Bundestagsfraktion, aber auch unserer Partei guttun“, meint David Artschwager weiter.
Zwar sei klar, dass die Umbildung des Kabinett durch den Bundeskanzlers sehr holprig und gerade aus Sicht eines Niedersächsischen CDU-Kreisverbandes suboptimal verlaufen, allerdings gebe zumindest das Wahlergebnis um Thorsten Frei als Fraktionsvorsitzenden Hoffnung, dass künftig wieder Sachlichkeit, Besonnenheit und Themenorientierung stärker im Fokus der Bundestagsfraktion stehen werden. „Insbesondere vor dem Hintergrund der anstehenden, umfassenden und auch teilweise unangenehmen Reformvorhaben der Koalition, die notwendig sind, um unser Land wieder in die Spur zu bringen, brauchen wir diese drei Attribute bei dem Vorsitzenden von CDU und CSU im Deutschen Bundestag“, so heißt es aus dem Kreisverband abschließend.

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1.08.2026 • 08:55 Uhr
Die Unabhängigen stellen vor: Florian Porde (Listenplatz 1) und Julia Bruder (Listenplatz 20)
In einem aktuellen Medieninfo hat die Wählergemeinschaft Die Unabhängigen Bad Gandersheim zwei Kandidaten/in präsentiert. In dem Statement heißt es dazu:
Mit Florian Porde auf Listenplatz 1 und Julia Bruder auf Listenplatz 20 setzen Die Unabhängigen auf eine Mischung aus kommunalpolitischer Erfahrung, fachlicher Kompetenz und bürgerschaftlichem Engagement. Beide Kandidaten stehen für eine sachorientierte Politik, die die Interessen der Menschen in Bad Gandersheim in den Mittelpunkt stellt.
Florian Porde: Verantwortung übernehmen und Ergebnisse liefern
Florian Porde lebt mit seiner Familie in Ellierode und gehört zu den Gesichtern, die viele Bürgerinnen und Bürger inzwischen mit den Unabhängigen verbinden. Als Prozess-Ingenieur ist er es gewohnt, strukturiert zu arbeiten, Herausforderungen anzupacken und Lösungen zu finden. Genau dieser Ansatz prägt auch seine politische Arbeit. Seit mehreren Jahren engagiert er sich im Stadtrat und hat dabei erlebt, wie wichtig klare Entscheidungen und verlässliches Handeln für die Entwicklung einer Stadt sind. Für ihn steht fest: Gute Kommunalpolitik zeigt sich nicht in großen Versprechen, sondern in konkreten Verbesserungen im Alltag der Menschen. Ob Infrastruktur, Familienfreundlichkeit, Digitalisierung oder eine transparente Verwaltung, für Florian geht es immer darum, die Stadt Schritt für Schritt voranzubringen. „Mir ist wichtig, dass Politik verständlich, ehrlich und lösungsorientiert ist. Die Menschen erwarten zu Recht, dass Probleme angegangen werden. Es ist wichtig dabei klar und deutlich zu sagen was ist.“ Wer mit Florian Porde spricht, merkt schnell, dass ihn vor allem auch die Zukunft seiner Kinder antreibt. Bad Gandersheim soll ein Ort bleiben, in dem Familien gerne leben, Unternehmen investieren und sich Menschen aller Generationen wohlfühlen.
Julia Bruder: Kindern
und Familien
eine Stimme geben
Julia Bruder ist 50 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Kindern. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie seit vielen Jahren in Bad Gandersheim. Wer sie kennt weiß wie wichtig ihr das Miteinander in der Stadt ist. Besonders die Anliegen von Familien, Kindern und älteren Menschen liegen ihr am Herzen. Ihr Interesse an kommunaler Politik entstand nicht am Schreibtisch, sondern durch ihre eigenen Erfahrungen als Mutter. Während ihrer Zeit als Schulelternratsvorsitzende bekam sie einen direkten Einblick in politische Entscheidungsprozesse und stellte fest, dass die Bedürfnisse von Familien stärker berücksichtigt werden sollten. Diese Erfahrungen haben sie motiviert, sich selbst aktiv einzubringen. Für Julia Bruder sind gute Betreuungsangebote, starke Schulen und familienfreundliche Rahmenbedingungen keine Randthemen, sondern wichtige Voraussetzungen für eine lebens- und liebenswerte Stadt. Gleichzeitig ist es ihr wichtig, auch die ältere Generation im Blick zu behalten und Bedingungen zu schaffen die die Selbstständigkeit, Gesundheit und Teilhabe fördern. „Familien leisten täglich unglaublich viel. Ich möchte dazu beitragen, dass sie in Bad Gandersheim die Unterstützung und Rahmenbedingungen bekommen, die sie verdienen. Eine lebenswerte Stadt zeigt sich darin, wie gut sich Kinder, Familien und ältere Menschen angenommen fühlen. Gerade die Möglichkeit, Entscheidungen unabhängig von Parteivorgaben nach sachlichen Gesichtspunkten zu treffen, war für Julia Bruder ein wichtiger Grund, sich den Unabhängigen anzuschließen. Sie möchte dazu beitragen, dass Bad Gandersheim auch in Zukunft eine Stadt bleibt, in der sich Menschen aller Generationen zuhause fühlen. „Wir sollten nicht darüber diskutieren, für wen wir Politik machen. Wir sollten gemeinsam dafür sorgen, dass das Leben der Menschen in unserer Stadt ein Stück besser wird.“ voller Überzeugung.
Gemeinsam für
Bad Gandersheim
Florian Porde und Julia Bruder stehen für zwei unterschiedliche Perspektiven, die sich hervorragend ergänzen. Auf der einen Seite stehen Erfahrung in der kommunalpolitischen Arbeit, Organisationstalent und der Wille, Projekte umzusetzen. Auf der anderen Seite der Blick auf Familien, Bildung, soziale Themen und das tägliche Leben der Menschen vor Ort. Beide eint die Überzeugung, dass gute Kommunalpolitik nicht von Parteivorgaben bestimmt werden sollte, sondern von den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. Genau dafür engagieren sie sich bei den Unabhängigen: für sachliche Entscheidungen, offene Diskussionen und eine Politik, die Bad Gandersheim in den Mittelpunkt stellt. Denn eine starke Stadt entsteht dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, zuhören und gemeinsam an Lösungen arbeiten. Dafür stehen Florian Porde und Julia Bruder, heißt es abschließend.

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1.08.2026 • 08:54 Uhr
EKD-Sportbeauftragter zu FIFA-Plänen: Fußball steht nicht zum Verkauf
Kommerzialisierung, korrupte Eliten und Einflussnahme politischer Machthaber: Der evangelische Sportbeauftragte Latzel lässt kein gutes Haar an der FIFA und ihrem Boss Infantino. Sport sei für den Menschen da und stehe nicht als Ware zum Verkauf.
Die evangelische Kirche begrüßt den Widerstand der Europäischen Fußball-Union (UEFA) gegen den geplanten Investoren-Deal des Weltfußballverbands FIFA. Der wiederholte Versuch von FIFA-Chef Gianni Infantino, die Rechte an der Fußball-WM an private Investoren zu verkaufen, sei unsäglich und gefährde den internationalen Fußball, sagte der Sportbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Thorsten Latzel, dem Evangelischen Pressedienst (epd). «Der Fußball steht nicht zum Verkauf.»
Die UEFA hatte wegen der Pläne mit einem Boykott aller FIFA-Turniere gedroht. «Infantinos ganzes Vorgehen vorbei an den zuständigen Gremien und Reden von 'demokratischen Prozessen' widersprechen sich völlig», kritisierte Latzel, der auch leitender Theologe der Evangelischen Kirche im Rheinland ist. «Infantino entwertet das, worum es im Sport generell geht.» Er sei froh, dass die UEFA und andere Verbände klar reagiert hätten. «Dieser Präsident
ist schon lange untragbar.»
# Zweckfreiheit,
gemeinsame Regeln
und Fairness
Was im Augenblick bei der FIFA ablaufe, sei «ein Sinnbild für einen weiterreichenden Prozess, bei dem korrupte Eliten meinen, sie stünden über den Regeln, könnten alles kaufen und für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren», sagte Latzel. Der Fußball lebe jedoch wie der Sport insgesamt von Zweckfreiheit, gemeinsamen Regeln und fairem Wettkampf, betonte der Präses der rheinischen Kirche. «Speziell im Fußball erleben wir, wie diese Gedanken in Gefahr sind, wenn zu viel Geld im Spiel ist und politische Machthaber versuchen, sportliche Großereignisse für sich zu instrumentalisieren.»
Latzel kritisierte eine massive Kommerzialisierung auch bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada mit «exorbitanten Ticketpreisen» und Werbe-Unterbrechungen. Wohin das führe, zeige «die absurde Verleihung des sogenannten FIFA-Friedenspreises an US-Präsident Donald Trump und die politisch motivierte, regelwidrige Zurücknahme einer Roten Karte». ep

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1.08.2026 • 08:52 Uhr
SPD-Fraktionschef Miersch fordert Kanzler Merz zu CSD-Besuch auf
Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, setzt sich nach dem Terroranschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin für mehr Solidarität mit der queeren Community ein. «Es wäre ein sehr gutes Zeichen, wenn der Kanzler zu einem CSD kommen würde», sagte er den Zeitungen (Samstag) der Funke Mediengruppe. «Ich finde es wichtig, dass wir als politische Verantwortungsträger in der aktuellen Lage Flagge zeigen.» Deswegen werde er an diesem Samstag beim CSD in Hamburg dabei sein, kündigte der SPD-Politiker an.
Miersch kritisierte, dass die von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) beschlossenen Kürzungen der Mittel für Demokratie-Förderprogramme auch Organisationen betreffe, die «gerade außerhalb von Städten queere Menschen unterstützt haben». Die von Prien geplanten Streichungen - auch jene, die Programme und Projekte gegen Islamismus betreffen - würden deshalb nun noch einmal
überprüft. epd

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1.08.2026 • 08:51 Uhr
Nach Donnerstag-Sturmböen: Der beinahe nicht gesehene Baumfall bei der Ex-Residenz
Wieder ist es beim Aufstieg zur leerstehenden ehemaligen Senioren Residenz beim Osterbergsee zu einem Baumfall gekommen. Bei den kurzzeitig schweren Sommersturmböen vergangenen Donnerstagabend ist dort erneut ein riesiger Baum umgestürzt. Er blockiert seitdem die Auffahrt und den Spazierweg. Sicherungsmaßnahmen sind bislang nicht eingeleitet - weil den Baumumfall bislang offenbar niemand so richtig mitbekommen zu haben scheint. red/Fotos: FisWMG

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