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30.11.2017 • 21:39 Uhr

Heutiger Grün-Weiß Informationsabend zur Zukunft des Stadions: Stark besucht

10.000 Euro für die neue Heizung im Willi-Muhs-Heim von der Stadt auf den Weg gebracht - Nutzungsvertrag neu verhandeln

Mit einer starken Beteiligung von Mitgliedern und interessierten Bürgern ist vor wenigen Minuten ein öffentlicher Informationsabend der Spielvereinigung Grün-Weiß im Willi-Muhs-Heim in Bad Gandersheim zu Ende gegangen. Zu dem von Rudolf A. Hillebrecht moderierten Infoabend waren Bad Gandersheims Bürgermeisterin Franziska Schwarz und Fachbereichsleiter Jürgen Schnute sowie Mitglieder des Stadtrates und Stadtsprecher Manfred Kielhorn gekommen.

Schwarz und Schnute vermittelten beide das mit dem GW-Vorstand verabredete Bemühen, alles für eine Zukunftssicherung des Cahn-von -Seelen-Stadions zu unternehmen, soweit das die Möglichkeiten der Stadt zulassen. Positiv aufgenommen wurde die brandaktuell in einem Fachausschuss des Rates abgesegnet Sanierung der Heizung und die damit verbundene finanzielle Förderung von 10.000 Euro. Sie sollen laut Bürgermeisterin im Nachtragshaushalt bereitgestellt werden.

Wie die Zusammenarbeit in Bezug auf das Stadion in Zukunft stattfindet wollen beide Partner (Stadt und Grün Weiß) vertraglich neu verhandeln. Der derzeitige Nutzungsvertrag für das Stadion wurde um zwei Monate prolongiert. Es wurde heute Abend angedeutet, dass die GW-Jahreshauptversammlung, die laut Angaben der Vereinsvorsitzenden wahrscheinlich im März 2018 stattfinden wird, mit dem dann vorliegenden neuen Vertragsinhalt befasst sein wird. Die Vorsitzende Barbara Hoppmann zeigte sich zuversichtlich, dass man sich einigen werden. Das sei man den Sporttreibenden und den 300 Kindern/Jugendlichen, die vom Verein betreut und trainiert werden, schuldig. Allerdings wurde von ihr auch unmissverständliche betont, dass sie so einen Vertrag, wie sie schon einmal unterschrieben habe, nicht noch einmal abgezeichnet werde. In einer informellen Abfrage des Moderators der Veranstaltung zeigten sich die anwesenden Vereinsmitglieder mit der vom Vorstand dargelegten Verhandlungsstrategie und den zwölf zusätzlichen Wünschen zur Verbesserung des Stadions grundsätzlich einverstanden.
red

Das Bild dokumentiert die Vorstandsriege der Spielvereinigung Grün Weiß mit Bürgermeisterin Franziska Schwarz neben GW-Vorsitzender Barbara Hoppmann und Fachbereichsleiter Jürgen Schnute (ganz rechts) neben Dr.Lars Beweg, Abteilungsleiter Leichtathletik. Ganz links außen Jörg Rode, stellvertretender GW-Vorsitzende . Fotos: Thomas Fischer

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30.11.2017 • 18:37 Uhr

Prof. Dr. Tobias Moser , Dr. Marion Silies und Roman Kirch aus Göttingen ausgezeichnet

Minister Thümler verleiht Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, hat am Abend (Donnerstag, 30. November 2017) in Hannover acht Persönlichkeiten aus niedersächsischen Hochschulen mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017 ausgezeichnet. Unter den acht Ausgezeichneten drei Göttinger Wissenschaftler! Südniedersachsen darf stolz darauf sein!

„Wir ehren mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen herausragende Persönlichkeiten, die nicht nur durch hervorragende Leistungen in Forschung, Lehre oder Studium, sondern auch durch ihr Engagement für ihr Fach und ihre Hochschule überzeugt haben. Die Auswahl der diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger spiegelt die Qualität des Hochschulstandortes Niedersachsen wider“, sagte Thümler.

Der Preis wurde in folgenden Kategorien verliehen:
Wissenschaftler/Wissenschaftlerin einer Universität
Wissenschaftler/Wissenschaftlerin einer Fachhochschule
Nachwuchswissenschaftler/-wissenschaftlerin
Studierende

Den mit 25.000 Euro dotierten Preis als herausragender Wissenschaftler einer niedersächsischen Universität erhält Prof. Dr. Tobias Moser. Er ist Professor für Auditorische Neurowissenschaften an der Stiftung Universität Göttingen - Universitätsmedizin Göttingen. Seine Forschungsarbeiten haben entscheidend zum Verständnis der grundlegenden Mechanismen des Hörens und der Schwerhörigkeit beigetragen. Er hat ein neues, aktives und neurobiologisch wie medizinisch gleichermaßen bedeutsames Forschungsfeld begründet.

Als herausragende Wissenschaftlerin einer Fachhochschule ist Claudia Gallert ausgezeichnet worden, die Professorin für Mikrobiologie-Biotechnologie an der Hochschule Emden/Leer ist. Auch dieser Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Sie hat zwei Forschungsschwerpunkte: zum einen die Aufklärung mikrobieller Stoffwechselprozesse in technischen Systemen wie Biogasanlagen, zum anderen der Bereich der Antibiotikaresistenzforschung mit Maßnahmen zur Eindämmung der Antibiotikanutzung und zur Bekämpfung von antibiotikaresistenten Bakterien, zum Beispiel beim Ausbau von Kläranlagen.

Der Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler, dotiert mit 20.000 Euro, geht an Dr. Marion Silies von der Stiftung Universität Göttingen - Universitätsmedizin Göttingen. Dr. Silies hat vor drei Jahren im Rahmen des Emmy-Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Nachwuchsgruppe eingeworben und ist seit 2015 Gruppenleiterin am European Neuroscience Institute der Universitätsmedizin Göttingen. Ihre Forschung beschäftigt sich mit der Funktionsweise neuronaler Schaltkreise und den neuronalen Grundlagen des Sehens.

Für ihre fachlichen Leistungen und ihr gesellschaftliches Engagement werden geehrt:
Laura Brinkmann (Hochschule Hannover)
Alexander Höreth (Universität Osnabrück)
Lucy Icking (Leibniz Universität Hannover)
Roman Kirk (Stiftung Universität Göttingen)
Tom Schmidt (Leuphana Universität Lüneburg)
Die Studierenden erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.500 Euro.

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von den niedersächsischen Hochschulen vorgeschlagen. Die Auswahl übernahm die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen. Der mit insgesamt 82.500 Euro dotierte Preis wurde zum elften Mal vergeben.red/fis

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30.11.2017 • 18:29 Uhr

Christliche Hilfswerke gehen ins Fernsehen

Spendengala für Brot für die Welt und MISEREOR "Die schönsten Weihnachtshits" mit Carmen Nebel am 7. Dezember im ZDF

Es ist ein Stelldichein beliebter Stars. Und alle treten zugunsten der evangelischen Aktion "Brot für die Welt" und der der katholischen Aktion "MISEREOR" auf. Wenn Carmen Nebel am Donnerstag, 7. Dezember, ab 20.15 Uhr bereits zum elften Mal die ZDF-Spendengala "Die schönsten Weihnachtshits" präsentiert, schlagen die Herzen vieler Musikfans höher. Andrea Berg, eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen, gibt sich dann ebenso die Ehre wie Schlager-Ikone Marianne Rosenberg, der populäre Entertainer Ross Anthony oder die Gruppe Boney M, die in den 70er Jahren einen Top-1-Hit nach dem anderen produziert hat.
Doch die Sendung bietet mehr als Musik und adventliche Stimmung. Sie rückt Menschen in den Fokus, die jeden Tag um das zum Leben Notwendige kämpfen müssen. "Mit Ihrer Spende geben Sie Not leidenden Menschen die Chance auf ein besseres Leben in Würde! Gemeinsam mit Brot für die Welt und MISEREOR schenken Sie ein Stück Zukunft!" hat Moderatorin Carmen Nebel schon im Vorfeld der Sendung an die Zuschauer appelliert. red/fis

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30.11.2017 • 18:18 Uhr

Drogentest verweigert, dann Blutprobe und Weiterfahrt verboten

Clausthal Zellerfeld: Zwei Autofahrer unter Drogeneinfluss am Steuer

Bei der Überprüfung eines Pkw am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr in der Bauhofstraße in der Universitätsstadt Clausthal Zellerfeld stellte eine Funkstreifenbesatzung des Polizeikommissariats Oberharz zunächst bei einem 56-Jährigen Fahrzeugführer drogentypische Auffälligkeiten fest. Der Autofahrer aus Clausthal-Zellerfeld verweigerte einen Drogentest. Es bestanden jedoch deutliche Anzeichen, dass der Fahrer unter dem Einfluss einer zum Führen eines Kraftfahrzeuges verbotenen Substanz stand. Dem 56-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Gegen den Pkw-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Nur etwa eine Stunde später stellten die Beamten des Polizeikommissariats Oberharz einen weiteren unter Drogeneinfluss stehenden Pkw-Fahrer in der Bauhofstraße fest. Ein erster Schnelltest bei der Kontrolle war positiv auf THC und bestätigte den Anfangsverdacht des BTM-Einflusses. Dem Pkw-Fahrer aus Altenau wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Auch gegen den 19-Jährigen wurde ein Verfahren bezüglich der unerlaubten Beeinflussung durch berauschende Mittel im Straßenverkehr eingeleitet.ots

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30.11.2017 • 17:43 Uhr

Buntes Treiben auf dem Bad Gandersheimer Weihnachtsmarkt 2017

Seit einigen Stunden herrscht ein buntes und lebendiges Treiben auf dem heute eröffneten Weihnachtsmarkt in Bad Gandersheim. Eltern mit ihren Kindern begeistern sich auf der kleinen Eisenbahn. Treffsicherheit ist beim Dosen werfen angesagt. In einigen Markthütten gibt es Süßes und Deftiges zu essen. So unter anderem Mandeln, Bratwurst und Schmalzkuchen. Der KVV ist wieder in Aktion. Abenteuerlich der kleine Streichelzoo direkt vor dem Domportal. Traditionell wird an den Ständen des Jungblut-Gastronmie und Teeoase heißer Punsch mit und ohne Schuss angeboten. Über allem liegt heute Mucke aus der Konserve - aufgelegt von Kalle Bohnsack, der auch Livemusik zelebrieren kann. Der Gandersheimer Weihnachtsmarkt schließt seine Pforten in elf Tagen. red

Die Bilder dokumentieren Eindrücke vom heutigen Eröffnungstag. Fotos: Thomas Fischer

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30.11.2017 • 16:09 Uhr

Reifen geplatzt: Verkehrsunfall

Am Mittwoch gegen 18.50 Uhr kam es auf der Straße In der Fluth in Northeim zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von ca. 6.000 Euro entstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Eine 52 Jahre alte Autofahrerin aus Elvershausen war auf der Straße In der Fluth in Richtung Friedrich-Ebert-Wall unterwegs. Nach dem Passieren der Einmündung Kanalstraße platze der linke Vorderreifen. Das Auto zog nach links und streifte im Gegenverkehr den Pkw eines 72 Jahre alten Northeimers.fal










30.11.2017 • 16:05 Uhr

34-Jähriger aus Seesen kommt bei schweren Verkehrsunfall auf der A3 um Leben

Am gestrigen Donnerstag kam es um 7.34 Uhr auf der A 3 bei Ratingen in Richtung Oberhausen zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem fünf Pkw und zwei Lkw beteiligt waren. Ein 41 Jahre alter Mann hatte das Stauende übersehen und war mit seinem Lkw ungebremst gegen einen VW Passat gefahren. Der VW wurde unter einen davor befindlichen Sattelzug geschoben. Durch den Aufprall waren weitere Fahrzeuge ineinander geschoben worden. Zwei Männer, ein 34-Jähriger aus Seesen und ein 26-Jähriger aus den Niederlanden, starben an der Unfallstelle bzw. wenig später in einem Krankenhaus.

Eine 65 Jahre alte Frau aus Solingen hatte bei dem Unfall schwerste Verletzungen erlitten und war mit einem Rettungshubschrauber in eine Kölner Klinik gebracht worden. Die Frau erlag gestern (Mittwoch, 29. November) ihren Verletzungen.

Die Ermittlungen hinsichtlich des Unfallhergangs dauern an. Entsprechende Gutachten wurden in Auftrag gegeben.ots










30.11.2017 • 16:01 Uhr

Einbrüche am helllichten Tag in Hann. Münden

Die Abwesenheit der Bewohner zweier Einfamilienhäuser in Hann. Münden nutzten bisher unbekannte Täter offenbar aus, um am gestrigen Mittwoch zur Tageszeit Einbrüche zu begehen.

Im Molkenbrunnenweg verschafften sich die Einbrecher in der Zeit zwischen 16 Uhr und 17.40 Uhr durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zutritt in ein Einfamilienhaus. Sie durchsuchten mehrere Räume und stahlen Bargeld in noch unbekannter Höhe.

Auf die gleiche Art stiegen die Täter in ein Wohnhaus im Petersweg ein und durchsuchten die Zimmer nach Wertgegenständen. Sie erbeuten Schmuck und Bargeld. Die Tatzeit lag in diesem Fall zwischen 18 Uhr und 20 Uhr.

Hinweise auf die Einbrecher liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen dauern.

Hinweise über verdächtige Beobachtungen, insbesondere zu Personen und Fahrzeugen, nimmt die Polizei Hann. Münden unter Telefon 05541/9510 entgegen.jan










30.11.2017 • 15:50 Uhr

Thimm Gruppe im „Jahr des Digitaldrucks": Weihnachtlicher Ausklang mit der zweiten HelloFresh Kampagne

Auf Sommer folgt Winter, auf Grillbox folgt Weihnachtsbox. Bei der Umsetzung seines nächsten saisonalen Angebots setzt der Kochbox-Lieferant HelloFresh erneut auf die Stärken der Thimm Gruppe und die Vorteile der digitalen Drucktechnologie. Mit dem weihnachtlichen Folgeauftrag zieht die Thimm Gruppe Northeim ein sehr positives Fazit über ihr „Jahr des Digitaldrucks“.

Im Rahmen der Umsetzung seiner Sommeraktion „Grillbox“ war der Kochbox-Anbieter HelloFresh im April dieses Jahres der erste Kunde der weltweit größten digitalen Rollendruckmaschine bei Christiansen Print in Ilsenburg. Dabei konnten die Vorteile der digitalen Drucktechnologie so überzeugen, dass die Partnerschaft kontinuierlich ausgebaut und zum Jahresende das nächste gemeinsame Projekt realisiert wurde. Weil insbesondere zu Weihnachten der kulinarische Genuss in den Vordergrund rückt, bietet HelloFresh seinen Kunden zu dieser Zeit zwei besondere 3-Gänge-Weihnachtsmenüs an. In drei unterschiedlichen Boxgrößen kann beim Hauptgang zwischen weihnachtlicher Entenbrust oder der vegetarischen Alternative Maronen-Nuss-Braten ausgewählt werden.

Die limitierten Boxen können von nun an bestellt werden und werden immer freitags vor den Adventswochenenden deutschlandweit zugestellt. Aufgrund der zeitlichen Limitierung für die saisonale Box und der damit verbundenen begrenzten Auflagenhöhe bietet sich die digitale Drucktechnologie wirtschaftlich sehr gut an. Darüber hinaus ermöglicht das Druckverfahren die für diese Art von saisonalen Kampagnen notwendige Flexibilität bei gleichzeitig hochwertiger Druckqualität. Denn trotz der zeitlichen Begrenzung muss die Versandbox während ihrer Einsatzzeit eine wichtige Aufgabe erfüllen: „Unsere Verpackung ist nicht nur Transportmittel, sondern vielmehr ein Kommunikationskanal, über den wir unsere Kunden gezielt ansprechen. Die weihnachtliche Gestaltung vermittelt eine entsprechende Stimmung und erzeugt bei der Übergabe das Gefühl, ein Geschenk überreicht zu bekommen“, erklärt Nils Herrmann, Vice President Operations bei HelloFresh Deutschland.

Ergänzend zum Genuss verheißenden Inhalt hat die Verpackung einen Zweitnutzen: Es sind Linien zum Schneiden und Falten aufgedruckt. Folgt man der Anleitung, wird aus der Box ein Weihnachtshäuschen, das dekorativ oder als Spielzeug genutzt werden kann.

Mit der Weihnachtsbox realisiert HelloFresh bereits die zweite große Kampagne über die neue Drucktechnologie. Das steht sinnbildlich für die allgemein sehr positive Entwicklung seit Inbetriebnahme der Anlage, wie Henrik Jensen und Rainer Wilke, Geschäftsführer Christiansen Print, berichten: „Wir sind bereits von einer positiven Anlaufkurve ausgegangen. Die Erwartungen konnten aber noch deutlich übertroffen werden. Die Akzeptanz für die neue Drucktechnologie im Markt ist überdurchschnittlich hoch. Und das nicht nur unter den Markenartiklern. Neben den Branchen Lebensmittel, E-Commerce, Körperpflege und Baby Care haben wir schon Aufträge für Kunststoffbauteile, Haushalts- und Gartengeräte sowie Tierbedarf umgesetzt.“ Nach dem Start im April läuft die Maschine mittlerweile kontinuierlich im Zwei-Schicht-Betrieb.

„Zu ergänzen ist, dass es sich dabei um zusätzliches Geschäft handelt, das wir dank unserer neuen Drucktechnologie generieren. Denn der Digitaldruck setzt genau da an, wo andere Druckverfahren an ihre Grenzen stoßen, wie beispielsweise die Saison-Kampagnen von HelloFresh zeigen. Insgesamt bestätigt die erfolgreiche Implementierung der digitalen Drucktechnologie die Vision der Thimm Gruppe: Wir können dem Kunden eine weltweit einzigartige Auswahl an Druckverfahren anbieten, die immer maßgeschneidert auf seine jeweiligen Bedürfnisse ist“, fassen Jensen und Wilke zusammen.

Über HelloFresh

HelloFresh ist einer der führenden Kochbox-Anbieter der Welt und in den USA, Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Australien, Österreich, der Schweiz sowie Kanada tätig. Im 3-Monatszeitraum vom 1. Juli 2017 bis zum 30. September 2017 hat HelloFresh 33,7 Millionen Mahlzeiten an 1,28 Millionen aktive Kunden ausgeliefert. HelloFresh wurde im November 2011 in Berlin gegründet und ist seit November 2017 an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main notiert. HelloFresh hat Büros in New York, Berlin, London, Amsterdam, Zürich, Sydney und Toronto. Weitere Informationen unter www.hellofresh.de und www.hellofresh.de/weihnachtsbox

Hintergrund: Über Thimm

Die Thimm Gruppe ist führender Lösungsanbieter für Verpackung und Distribution von Waren. Das Lösungsportfolio umfasst Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe, hochwertige Verkaufsaufsteller (Displays), Verpackungssysteme aus verschiedenen Materialkombinationen sowie Druckprodukte für die industrielle Weiterverarbeitung. Eine breite Palette verpackungsrelevanter Dienstleistungen entlang der Lieferkette ergänzt das Angebotsspektrum. Zum Kundenkreis gehören namhafte Markenartikelkonzerne quer durch alle Branchen. Das 1949 gegründete Familienunternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter an 19 Standorten in Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Frankreich und Mexiko und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 570 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.thimm.de.
red











30.11.2017 • 15:48 Uhr

So richtig gemein: Auf Echter Weihnachtsmarkt einer DRK-Helferin 300 Euro geklaut

Erst heute vermeldet die Gandersheimer Polizei einen ganz gemeinen Diebstahl. Deshalb gemein, weil er sich auf dem Weihnachtsmarkt in Echte ereignet hat.

Tatort: Kalefeld Ortsteil Echte, Hauptstraße,Rewe Parkplatz . Tatzeit: Vorigen Samstag 25. November zwischen 13 und 17.45 Uhr:

Auf dem jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt auf dem Rewe-Parkplatz in Echte nutzte ein bislang unbekannter Täter die Gunst der Stunde. Er entwendete aus einer unbeaufsichtigt abgelegten Handtasche aus einem Portemmonaie 300 Euro Bargeld. Geschädigt ist eine ehrenamtliche Helferin des DRK, die auf dem Weihnachtsmarkt tätig war.
Personen, die sachdienliche Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Gandersheim, 05382 919200, in Verbindung zu setzen.MN











30.11.2017 • 15:43 Uhr

Nette Polizeibeamte: "Gebührenfreie Verwarnungen"

Gemeinsame Verkehrskontrollen durch Präventionsteam der Polizeiinspektion Goslar und des Ordnungsamtes der Stadt Goslar

Gestern früh und mittags wurden zu den Stoßzeiten an verschiedenen Örtlichkeiten in Goslar gezielte Verkehrskontrollen auf An- und Abfahrtswegen zu Schulen und Kindergärten durchgeführt. Hierbei waren neben dem Präventionsteam der Polizeiinspektion auch das Ordnungsamt der Stadt Goslar beteiligt.

Zielrichtung war an diesem Tag zum einen, festgestelltes Fehlverhalten von Schülern mit diesen zu besprechen. Hierzu wurde auf dem Marktplatz Jürgenohl, auf dem das Radfahren untersagt ist, einige Schüler-/innen kontrolliert, zum Teil auch wegen nicht eingeschalteter Beleuchtung. Es blieb in diesen Fällen jeweils bei einer mündlichen, das heißt gebührenfreien Verwarnung, da in erster Linie auf präventivem Weg die Einsicht der jungen Verkehrsteilnehmer gefördert werden soll. Aus diesem Grund wurde auch der Mittwoch als "Markttag" in Jürgenohl gewählt.

Zum anderen wurde vor dem Martin-Luther-Kindergarten in Oker die Parkmoral der Eltern beim Bringen und Abholen ihrer Sprößlinge überprüft. Hier hatte es im Vorfeld Beschwerden von Anwohnern über "wildes Parken" während der entsprechenden Zeiten gegeben. Auch hier blieb es an diesem Tag bei ermahnenden Worten. Insgesamt wurden 18 Verstöße verzeichnet, so dass auch in den kommenden Wochen hier und an anderen Örtlichkeiten weitere gemeinsame Aktionen stattfinden werden. Hierbei sind zukünftig auch gebührenpflichtige Verwarnungen nicht auszuschließen.ots










30.11.2017 • 15:37 Uhr

Saturday Morning Lecture: „Tanz der Moleküle – Ein Röntgenfilm von chemischen Reaktionen“

Einblicke in den Nanokosmos am weltweit größten Röntgenlaser European XFEL


Premiere im Molekülkino: Dr. Thomas Tschentscher berichtet über die Arbeit des Röntgenlasers, der am 1. September in Schenefeld in der Metropolregion Hamburg den wissenschaftlichen Forschungsbetrieb aufgenommen hat. Zur Saturday Morning Lecture am Sonnabend, 2. Dezember 2017, um 11 Uhr im Großen Physikhörsaal (e214) der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover, sind alle Interessierten eingeladen.

Der weltweit größte Röntgenlaser European XFEL erstreckt sich in unterirdischen Tunneln über 3,4 Kilometer und verbindet zwei Bundesländer – Hamburg und Schleswig-Holstein. Die zwölf beteiligten Länder haben mehr als 1,2 Millionen Euro in Bau und Inbetriebnahme investiert. Extrem intensive Röntgenblitze – 27.000 mal pro Sekunde – sollen völlig neue Einblicke in den Nanokosmos ermöglichen, mit möglichen Anwendungen in einem breiten Spektrum, das von der Physik über die Chemie und Biologie bis hin zur Medizin reicht. So wollen die Forscher beispielsweise den Ablauf von sehr schnellen Prozessen in Molekülfilmen festhalten. Erwartet werden auch neue Erkenntnisse zur Struktur von Biomolekülen, zum Ablauf chemischer Reaktionen, zur Materialforschung oder sogar zu den Zuständen im Inneren von Planeten.

Dr. Thomas Tschentscher, wissenschaftlicher Direktor am internationalen Röntgenlaser European XFEL, wird am Sonnabend einen ersten Einblick in die von vielen Forschern mit Spannung erwartete neue Ära der Forschung mit Röntgenlicht geben. Thomas Tschentscher hat während seiner Diplom- und Doktorarbeit am Deutschen Elektronensynchrotron DESY geforscht. Anschließend ging er für vier Jahre als leitender Wissenschaftler zum Europäischen Synchrotron ESRF nach Grenoble. Bereits im Jahr 2000 hat er an den ersten Planungen für den European XFEL teilgenommen. Seit 2006 war er Mitglied im Projektteam für den Aufbau des European XFEL. Nach Gründung der gemeinnützigen European XFEL GmbH, die den Röntgenlaser baut und betreibt, wurde er zum wissenschaftlichen Direktor in das fünfköpfige Führungsteam der internationalen Forschungseinrichtung berufen. In dieser Funktion ist er unter anderem für mehrere der Experimentierstationen und ihre wissenschaftliche Nutzung verantwortlich.red










30.11.2017 • 15:05 Uhr

Verkehrskontrollen hinsichtlich Handybenutzung machen Autofahrer aggressiv

Uneinsichtiger Autofahrer jetzt noch wegen Nötigung ein Strafverfahren


Am gestrigen Mittwoch, 29.November, führten Beamte des Polizeikommissariat Bad Harzburg in den Vormittagsstunden diverse Verkehrskontrollen durch, Schwerpunkt dieser Kontrollen war dabei die widerrechtliche Nutzung von Mobiltelefonen während des Autofahrens. Die Beamten konnten im Zeitraum von etwa zwei Stunden drei Autofahrer feststellen, die während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzten.
Ein Verkehrsteilnehmer zeigte sich gegenüber den Beamten absolut uneinsichtig und stritt den Vorwurf ab. Während der Aufnahme seiner Personalien zeigte sich der 45-jährige Autofahrer zunehmend aggressiv gegenüber den Beamten und versuchte diese dazu zu nötigen, die Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen ihn fallen zu lassen.Das führte dazu, dass sich der Autofahrer nun nicht bloß wegen der missbräuchlichen Nutzung des Handys zu verantworten hat, sondern auch ein Strafverfahren wegen Nötigung gegen ihn eingeleitet wird.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals darauf hin, dass die Benutzung des Mobiltelefons beim Autofahren eine erhöhte Gefahr darstellt und immer wieder zu Unfällen führt. Aus diesem Grund wurden erst kürzlich die Bußgelder für die Benutzung von Mobiltelefonen beim Autofahren auf 100Euro erhöht.ots










30.11.2017 • 14:48 Uhr

Sie kommen schwarzen Van vorgefahren und behaupten: Wir sind von Vodafone

Trickdiebstahl - Northeimer Polizei warnt vor falschen "Vodafone"-Mitarbeitern

Die Polizei Northeim warnt erneut vor Trickdieben, die plötzlich unangemeldet an der Haustür auftreten, sich als Amtspersonen oder Handwerker ausgeben und dabei ihr schauspielerisches Geschick einsetzen, um in die eigenen vier Wände von insbesondere älteren Menschen zu gelangen.

In jüngsten Fall, der sich am Montagnachmittag in einem Mehrfamilienhaus in Northeim abspielte, waren es falsche "Vodafone"-Mitarbeiter, die zu dritt an der Wohnungstür eines 67-jährigen Mannes erschienen und Eintritt verlangten, um angebliche Netzmessungen durchzuführen. Während zwei der Männer dann im Wohnzimmer "Messungen" per Smartphone durchführten, hielt sich deren Komplize unbeaufsichtigt im Vorraum der Wohnung auf.

Dass ihm mehr als 70 Euro Bargeld gestohlen wurden, stellte der misstrauisch gewordene Senior erst zwei Tage später fest. Danach verständigte er die örtliche Polizei. Aktuell sind den Beamten in Northeim jedoch keine weiteren Fälle dieser Art bekannt.

Beschreibung zu den drei mutmaßlichen Tätern:

1. Person: Circa 180 bis 185 Zentimeter groß und schlank, mit schwarzen kürzeren Haaren, hochdeutsch sprechend und bekleidet mit weißem Hemd und blauem Schlips; außerdem trug der Mann ein "Vodafone"-Band mit "Mitarbeiter"-Ausweis am Hals

2. Person: Circa 160 bis 165 Zentimeter groß und kräftig, mit Vollbart; dunkel gekleidet mit fellbesetzter Thermojacke; sprach deutsch mit Akzent

3. Person: circa 170 bis 175 Zentimeter groß, schwarzes Haar; braune Jacke und hellbraune Tasche; deutsch mit Akzent sprechend

Die Männer sollen mit einem schwarzen Van vorgefahren sein.

Polizeihauptkommissar Dirk Schubert vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Northeim/Osterode weist ausdrücklich darauf hin, dass Diebe und Betrüger dabei immer nur ein Ziel verfolgen: "Bürgerinnen und Bürger sollen die Haustür öffnen, damit die Täter in deren Wohnung gelangen. Doch lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Schließlich sind Sie in Ihren vier Wänden mit Fremden allein und Sie können Ihre Augen nicht überall haben!"fal/pa

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30.11.2017 • 14:30 Uhr

Polizei weiter aktiv mit Öffentlichkeitsfahndung - Täter gesucht

Identität der Frau ist geklärt - Polizei räumt Fehler ein: "Es ist eine normale Kundin der Bank"

Die Polizei in Höxter hatte ihre Öffentlichkeitfahndung in der Angelegenheit eines Scheckkartenbetruges relativiert, einen Fehler eingestanden und sucht nun einen mutmaßlichen Täter (Foto).
In einer heute offiziell verbreiteten Mitteilung der Polizei heißt es:

Die Identität der weiblichen Person auf dem veröffentlichten Bild der Ursprungsmeldung ist geklärt. Es steht fest, dass es sich bei der Frau um eine unbeteiligte Person handelt und sie mit den strafbaren Geldabhebungen nichts zu tun hat. Bei der auf dem Bild gezeigten Person handelt es sich um eine normale Kundin der Bank. Bei der Auswertung der Kamerabilder des Geldautomaten ist es zu einem Fehler gekommen und es wurde ein falsches Bild zur Veröffentlichung freigegeben. ots

Ursprungsmeldung: Einer 75-jährigen Frau aus Höxter ist zwischen dem 08.08.2017 und dem 18.08.2017 die Geldbörse abhandengekommen, in der sich u.a. die EC-Karte der Frau befunden hat. Mit dieser EC-Karte wurden dann am Wochenende vom 19.08.2017 bis zum 21.08.2017 Geldbeträge an Geldautomaten der Filialen der Norddeutschen Landesbank in Holzminden, der Raiffeisenbank Baunatal in Lohfelden und der Volksbank in Göttingen-Groß-Ellershausen widerrechtlich abgehoben. Die EC-Karte wurde am 22.08.2017 bei einer versuchten Geldabhebung an einem Geldautomaten der Sparkasse im Thüringischen Ilmenau eingezogen. Die Geldabhebungen sind von zwei unterschiedlichen Personen, einer Frau und einem Mann, getätigt worden. Gemäß eines Beschlusses des Amtsgerichtes Paderborn wird die Veröffentlichung von Lichtbilder der Tatverdächtigen angeordnet. Hinweise zur Identität der Tatverdächtigen oder sonstige sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, entgegen./He.Foto: Polizei

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30.11.2017 • 07:25 Uhr

CDU-Kreisparteitag: Hier alle Beisitzer/innen im neuen Kreisvorstand

Neue und interessante Persönlichkeiten engagieren sich - Die Namen der Neuen und Bewährten

Es war ein Wahlmarathon und wurde gleichwohl nicht stressig, auf dem Kreisparteitag der CDU am vergangenen Montagabend im Forum des Roswitha-Gymnasiums. Nach den Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand galt es eine Reihe von Beisitzern /innen zu wählen. Sie sind das Fundament für eine mitgliederbestimmte Basisarbeit im Kreisvorstand. Dabei galt es auch möglichst die verschiedenen Ortsverbände/Parteigruppierungen personell und angemessen zu berücksichtigen. Auch das klappte dank einer ordentlichen Vorbereitung der Wahlen. Und diese Persönlichkeiten sind nun als Beisitzer/innen gewählt und bei den Christdemokraten im Landkreis Northeim besonders aktiv:

Hermann Bergmann (Senioren Union), Michael Busch (Hardegsen), Klaus-Peter Dietrich (Bad Gandersheim), Wilfried Fischer (Uslar), Manfred Friedrichs (Einbeck-Garlebsen-Ippensen), Christian Ilsemann (Bodenfelde), Petra Kersten (Dassel), Erich Koehn (Moringen), Tobias Kreitz (Hardegsen /CDA), Lucas Mennecke (Altes Amt), Christian Pahl (Katlenburg-Lindau), Inge Rauschning (Nörten Hardenberg/KPV), Lukas Seidel (Northeim), Michael Stellmann (Northeim), Doris Thalheim (Katlenburg Lindau), Christoph von Breitenbuch (Nörten Hardenberg), Corinna von Brockdorf (Nörten Hardenberg/Junge Union) und Wilfried Wollenweber (Einbeck). red/fis/Foto: Thomas Fischer

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30.11.2017 • 07:07 Uhr

Gute Nachricht! Schnelles Eingreifen der Feuerwehr-Einsatzkräfte verhindert Schlimmeres

Im Rahmen einer Heizöllieferung treten am gestrigen Mittwochmorgen in der Ortsrandlage in Dielmissen (Kreis Holzminden/Südniedersachsen) mehrere Hundert Liter Heizöl aus dem Tank eines Hamelner Versorgungsunternehmens aus. Etwa 200 - 300 Liter Heizöl gelangen hierbei lediglich auf die Fahrbahn, angrenzende Grünanlagen bleiben verschont. Alarmierte Kräfte der Feuerwehren aus Eschershausen und Dielmissen unter der Leitung des Gemeindebrandmeisters Frank Teiwes bekämpfen in einem zweistündigen Einsatz im Beisein der Fachausicht der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Holzminden die von den Betriebsstoffen ausgehenden Umweltgefahren. Die Polizei Stadtoldendorf hat Ermittlungen zur Klärung einer Verursachung des Schadensfalles aufgenommen.ots / Foto: Polizei

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30.11.2017 • 07:01 Uhr

Einbruch in Hardegser Schreibwarengeschäft: Zigaretten und Spielzeug gestohlen

In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte die Tür zum Schreibwarengeschäft in der Langen Straße in Haudegen aufgebrochen. Aus dem Laden wurden überwiegend Zigarettenstangen und etwas Spielzeug der Marken Siku und Playmobil gestohlen. Der Wert des Diebesgutes beträgt ca. 7.000 Euro.

Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in der Nacht zum Mittwoch in der Langen Straße auffällige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder auch andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 bei der Northeimer Polizei zu melden.fal










30.11.2017 • 06:53 Uhr

Zukunft des Cahn-von-Seelen-Stadions: Grün-Weiß präsentiert heute 12-Punkte-Plan

"Schmiede das Eisen solange es heiß ist". Getreu dieser handwerklichen und wie sinnstiftenden Weisheit in mancher Verhandlungstaktik hat sich die Spielvereinigung Grün-Weiß Bad Gandersheim für das heutige öffentliche Informationsmeeting im Willi-Muhs-Heim eine originelle Variante einfallen lassen. Im Gespräch mit dem Reporter des Redaktionsnetzwerkes der Fis Work Media Group lüftete der stellvertretende GW-Vorsitzenden Jörg Rode das Geheimnis zur weiteren Vorgehensweise zur Zukunftssicherung des Stadions in der Roswithastadt. "Was ist damit gemeint, Herr Rode?"

Nun, mit den beiden bislang mit der Stadt ausgehandelten Akutprojekten wie Sanierung des desolaten Hartplatzes (Foto) und Installierung einer neuen Heizung im Sportheim - wir berichteten- sei es nicht getan.
"Wir werden heute Abend einen 12-Punkteplan auf den Tisch legen, wie wir uns die Zukunftsperspektive für unserer Stadion vorstellen", kündigte der Vize-Vorsitzende an. Es sei eine strategische Perspektive, mit konkreten Maßnahmen und Projekten, die man gemeinsam mit der Stadt, dem Verein und weiteren Unterstützer/innen/Sponsoren angehen wolle "und auch muss!".
Die Details würden in der heutigen öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt, erklärt und diskutiert. Interessierte sind herzlich zu dem Treffen eingeladen, betont Rode. "Es geht immerhin um die Zukunft unseres Stadions. Das wollen wir für alle Sporttreibenden in unserer Stadt auf einen guten Weg bringen!" red/Foto: Thomas Fischer

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30.11.2017 • 06:35 Uhr

Guten Morgen Südniedersachsen! Goliath-Weihnachtsmann schon geschafft...?

Was für ein Mannsbild von Weihnachtsmann? Wie einem Goliath gleich - mächtig und kräftig kommt er daher und sichfür eine Verschnaufpause in einem Schaufenster irgendwo in Südniedersachsen niedergelassen.
Ausruhen, schauen und dann wieder weiterziehen. Kinder und andere beglücken. Mit seinen Überraschungen aus dem Gabensack. In diesen Tagen ist er wieder unterwegs. Schuftet unentwegt. Gute Menschen mit guten Gaben zu erfreuen. Denn es weihnachtet schon ein bisschen auf den stimmungsvollen Märkten und mit Lichtern verzauberten Straßen.
Und wir hoffen und wünschen, dass es dem mächtigen Mann in seinem roten Mantel wohlergeht, er vorwärts kommt und niemals so richtig geschafft sein wird. Denn bis Weihnachten sind es noch einige Tage hin...red/ Foto: Thomas Fischer

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und wir vom Redaktionsteam wünschen Ihnen/Euch mit dem gewaltigen Weihnachtsmann einen guten Start in diesen frostigen Donnerstagmorgen!










29.11.2017 • 22:04 Uhr

Zwei-Kampf ist eröffnet: Der ewige Zweite will Erster werden - Dodenhöft contra Hartmann

Northeim wählt im Februar 2018 einen neuen Bürgermeister

In der Kreisstadt Nordheim bahnt sich ein spannender Zweikampf um den Posten des Bürgermeisters an. Zwei Kandidaten haben ihren Hut in den Ring geworfen. Da ist das CDU -Mitglied Jörg Dodenhöft, kompetentes und verbindliches Verwaltung-Urgestein im Northeimer Rathaus (vorher Kreisverwaltung), der bislang unter den Bürgermeistern Kühle und Tannhäuser als der "ewige Zweite " gehandelt wurde. Jetzt wagt er unter dem Rubrum "Parteiloser Kandidat" den großen Sprung nach oben, will endlich Erster werden. Heute Abend entdeckte ein Reporter des Redaktionsnetzwerkes der Fis Work Media Group den Kandidaten beim Plausch mit FDP-Ratsherrn und Unterstützer Ilsemann auf dem Weihnachtsmarkt in Northeim. Man muss sich in diesen Tagen sehen lassen und gesehen werden.

Der andere Bürgermeisterkandidat ist der Jüngere, Ratsherr und Kreistagsabgeordneter Simon Hartmann. Seine Partei, das ist die SPD, hat ihn soeben spektakulär gekürt (Foto). Hartmann muss jetzt alles tun, um erstens bekannter zu werden und zweitens seine Kompetenz als Führungskraft- und Motivationspersönlichkeit für das Rathausteam unter Beweis zu stellen. Die Arbeitsabläufe und Mechanismen in Verwaltungsbetrieben sind ihm bekannt. Zuletzt wirkte er im Kultusministerium in Hannover. Zu seinen Vorteilen gehörenunter anderem unbestritten die Frische der anderen (etwas jüngeren ) Generation und seine authentische Autorität, eben nicht als "Vollstrecker der SPD-Kommunalpolitik" im Northeimer Rathaus sein wollen. "Ich will erster Lobbyist aller Northeimer Bürgerinnen und Bürger sein", so sein Selbstverständnis bei der Bewältigung zukünftiger Herausforderungen.

Noch nicht ganz sicher ist, ob die AfD im Northeimer Stadtrat einen dritten (eigenen) Kandidaten/in ins Rennen um das Bürgermeisteramt schickt. Es gibt Hinweise, dass die Partei so etwas vorhat. Entschieden ist das aber noch nicht.

red/Fotos: Thomas Fischer/Spectator

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29.11.2017 • 21:03 Uhr

Erfolg der Polizei! Mutmaßliche Einbrecherbande festgenommen

Wieder ein schöner Erfolg guter Polizeiarbeit, der auch für großes Aufmerksamkeit und öffentliches Interesse in Südniedersachsen gesorgt hat!

Eine zivile Präventionsstreife zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls der Polizei Höxter (Nachbarkreis von Holzminden) überprüfte am Dienstag, 28.November 2017, gegen 13.35 Uhr, in Höxter die Insassen eines Renault Clio. Das Fahrzeug war zuvor aufgefallen, da die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen, Städtekennung MZ, als gestohlen gemeldet waren. Im Fahrzeug wurden zahlreiche Einbruchswerkzeuge, sowie umfangreiches Diebesgut, aufgefunden. Da der Verdacht besteht, dass die vier Personen, eine Frau und drei Männer im Alter von 21 bis 37 Jahren, bandenmäßig Einbruchsdiebstähle begehen, wurden sie vorläufig festgenommen.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass die vier Personen bereits auf Grund von Eigentumsdelikten mehrfach in Erscheinung getreten sind. Teile des Diebesguts konnten mittlerweile einem Einbruch in Holzminden, vom 25.November 2017, sowie Einbrüchen in Darmstadt und Wiesbaden zugeordnet werden. Ebenso stehen die Personen im Verdacht am Montag, 27.November 2017, gegen 22.30 Uhr, einen Tankbetrug in Bad Driburg begangen zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Paderborn erließ das Amtsgericht Höxter Untersuchungshaftbefehle gegen drei der vier Tatverdächtigen./He.

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29.11.2017 • 20:54 Uhr

Neu auf dem Weihnachtsmarkt: Northeim wagt sich aufs Glatteis

Münster-Weihnacht in der Kreisstadt mit Neuerungen für das Publikum

Sie ist der Clou auf dem Weihnachtsmarkt in Northeim, der ab sofort "Northeimer Münster-Weihnacht" heißt. Gemeint ist die erstmals installierte Schlittschuhbahn. Das Stadtmarketing in der Kreisstadt hat Neues kreiert und festgeschrieben. Zur Budenmeile gehört ein großes und beheiztes Märchenzelt. Hier gibt es Kasperle Theater und den Weihnachtscirkus Gebr. Lieberum zu sehen. Der Weihnachtsmarkt auf dem Münsterplatz bietet weiterhin reichlich gut zu essen und zu trinken. Alles eingebettet in einen kleinen Märchenwald mit echten Tannenbäumen und märchenhaften Motiven. Über allem thront der Gabenmann.
Auf einer Bühne gibt es ein kleines Kulturprogramm, Schwerpunkt musikalische Beiträge. Die "Northeimer Münster-Weihnacht"bietet noch bis zum 29. Dezember ein gemütliches Stelldichein für nette und heimatverbundene Menschen.
Am Heiligabend und ersten Weihnachtsfeiertag bleibt der Markt geschlossen - da wird das Fest der Feste selbstverständlich zuhause mit den Lieben gefeiert.

red/fis/ Fotos: Thomas Fischer

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29.11.2017 • 18:12 Uhr

180 Kilogramm schwere Baggerschaufel gestohlen

In der Nacht zum Mittwoch haben Unbekannte auf dem Grundstück am Sendemast der Telekom an der Göttinger Straße eine Baggerschaufel von einem Anhänger gestohlen. Die Räum- und Schwenkschaufel ist 1,05 Meter breit und wiegt etwa 180 Kilogramm. Das Diebesgut hat einen Wert von ca. 1.500 Euro.

Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände rund um den Sendemast auffällige Fahrzeuge oder Personen gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.fal











29.11.2017 • 17:54 Uhr

Wichtiges aus dem Kreisausschuss: BBS I Northeim möchte Fachschule Betriebswirtschaft anbieten

Zum Beginn des Schuljahres 2018/2019 möchte die BBS I in Northeim ihr berufliches Weiterbildungsangebot ergänzen. Der Abschluss „Staatlich geprüfter Betriebswirt / geprüfte Betriebswirtin“ kann dann in einer dreijährigen, berufsbegleitenden Teilzeitform erlangt werden.
Nachdem sich bereits der Ausschuss für Schule und Sport für den Antrag der BBS I Northeim ausgesprochen hat, haben nun die Mitglieder des Kreisausschusses in ihrer Sitzung am Montag zugestimmt.

Unternehmen aus der Region sind, nicht zuletzt auf Grund des Fachkräftemangels, fortwährend auf der Suche nach Weiterbildungsangeboten für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit einer neuen Fachschule Betriebswirtschaft stünde ihnen ein zusätzliches Instrument der Qualifizierung und Personalentwicklung zur Verfügung. Darüber hinaus ergänzt der Bereich Betriebswirtschaft das internationale Profil der BBS I Northeim, in der bereits Europa- und Chinakaufleute erfolgreich ausgebildet werden.
Die Schulleitung schätzt, dass ungefähr 60 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis Northeim jährlich die Fachschule Betriebswirtschaft besuchen würden. Auf dieser Basis könnte die Unterrichtsversorgung sichergestellt werden, ohne dass zusätzliches Lehrerpersonal benötigt wird.

Wer sich zum staatlich geprüften Betriebswirt beziehungsweise zur staatlich geprüften Betriebswirtin ausbilden lassen möchte, muss über eine erfolgreich abgeschlossene, für die Fachrichtung einschlägige Berufsausbildung und eine mindestens einjährige entsprechende Berufstätigkeit verfügen. Alternativ ist der Abschluss einer für die Fachrichtung einschlägigen Berufsausbildung zur Staatlich geprüften Assistenten/Assistentin und einer anschließenden einjährigen entsprechenden Berufstätigkeit oder einer für die Fachrichtung einschlägigen Berufstätigkeit von sieben Jahren erforderlich.
Der Teilzeitunterricht geht über drei Jahre und würde unter der Woche nach 17 Uhr sowie an Samstagen erfolgen.

Auf Basis der Zustimmung des Kreisausschusses wird der Landkreis als Schulträger nunmehr die Zustimmung der Landesschulbehörde beantragen.lpd

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29.11.2017 • 17:49 Uhr

Am Vorabend der Weihnachtsmarkteröffnung: Eine Stadt erstrahlt

Es ist wie eine Generalprobe - und sie ist geglückt!
Der Lichterglanz, in dem am heutigen Abend Bad Gandersheim erstrahlt. In der Moritzstraße und weiteren Straßen sind die Girlanden mit den blinkenden Glitzerlämpchen aufgehängt und angeschaltet.
Auf dem Marktplatz ist die stattliche Tanne vom Hof Block-Girmann in ein schlicht-schönes Lichtkerzenkorsett gezaubert.
Und auf dem Weihnachtsmarkt leuchten die Lichterketten an Tannenbäumen und erklimmen - rein fotografisch - beinahe die Turmhöhe der Stiftskirche.
Noch bestimmen allein die Lichter und Leuchten das vorweihnachtliche Ambiente. Der Zauber wird am morgigen Donnerstag lebendiger. Dann dürfen sich die Besucher und Besucherinnen zwischen Tannen und Buden auf den ersten Advent und die Vorweihnachtszeit einstimmen lassen. Die Marktbuden sind ab mittags geöffnet. Gegen 16 Uhr soll der Weihnachtsmarkt offiziell gestartet werden. Gäste aus nah und fern sind herzlich willkommen, so wünscht es sich der Veranstalter und alle Marktbeschicker. red / Fotos: Thomas Fischer

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29.11.2017 • 17:29 Uhr

Öffnung der Turnhallen in den Ferien - „Uslarer Modell“ dient als Vorlage für weiteres Vorgehen

Üblicherweise bleiben die Sporthallen des Landkreises in den Ferien geschlossen. Vereine und andere Nutzerinnen und Nutzer sind somit gezwungen, den Hallensportbetrieb in dieser Zeit einzustellen. Dass Turnhallen auch während der Schulferien geöffnet haben können, hat jetzt die Auswertung eines Modellversuchs gezeigt.
Im Rahmen eines Pilotprojektes blieben die beiden kreiseigenen Turnhallen in der Stadt Uslar vom 1. Oktober 2016 bis 2. August 2017 auch in den Schulferien geöffnet. Die Auswertung dieses Modellversuchs wurde den Mitgliedern des Kreisausschusses in der jüngsten Sitzung vorgestellt.
Zurückgehend auf einen Antrag der Gruppe SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, hat der Ausschuss für Schule und Sport bereits im März 2016 über eine mögliche Umsetzung beraten. Die Ausschussmitglieder waren sich einig, dass Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Verwaltung, Schulen und Fraktionen an einem Runden Tisch gemeinsam das weitere Vorgehen abstimmen sollen.
Das Ergebnis ist positiv: Die Stadt Uslar hat sich bereit erklärt, den Winterdienst für die Zuwegung zu den Sporthallen in Uslar zu übernehmen. Gleichzeitig haben die Vereine versichert, den Reinigungsbetrieb konsequenter zu betreiben. Auf dieser Basis hat der Kreisausschuss jetzt beschlossen, die Sporthallen im Uslarer Stadtgebiet auch zukünftig während der Schulferien zu öffnen.
Das Ergebnis des Modellprojekts in Uslar soll außerdem als Grundlage für Überlegungen an anderen Schulstandorten herangezogen werden.
So hat der Kreisausschuss Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ermächtigt, mit interessierten Sportvereinen entsprechende vertragliche Vereinbarungen zur Nutzung der Sporthallen während der Ferienzeiten zu schließen. Dazu soll bei den Städten und Gemeinden abgefragt werden, ob dort Interesse an einer Regelungen nach dem „Uslarer Modell“ besteht.lpd

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29.11.2017 • 17:24 Uhr

Ein Ausschuss wird seinem Namen gerecht! Soziales voll im Focus der Kreispolitiker/innen

Haushalt und Zuschusszahlungen beraten - Hier alle Beträge und Begünstigte

Im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren ging es in der Vorwoche um Zuschusszahlungen für 2018 und 2019 in Höhe von insgesamt etwa 250.000 Euro.
So sollen die Kreisverbände der freien Wohlfahrtspflege jährlich insgesamt 36.500 Euro erhalten. Die Arbeiterwohlfahrt, der Caritasverband, der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband und die Diakonischen Werke können mit jährlich 7.300 Euro rechnen. Der DRK-Kreisverband Northeim würde jeweils 5.080 Euro, der DRK-Kreisverband Einbeck jeweils 2.220 Euro erhalten. Damit sollen die Zuschüsse, nach der Empfehlung der Ausschussmitglieder, um 12.200 Euro gegenüber dem Haushalt 2017 steigen.
Bereits seit 1993 fördert der Landkreis Northeim die Arbeit der PRO FAMILIA Beratungsstelle in Göttingen. Die Ausschussmitglieder haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, den Zuschuss im Doppelhaushalt 2018/2019 bei jeweils 6.000 Euro zu belassen. Bereits im Vorjahr wurde die Unterstützung um 800 Euro angehoben.
Für das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. sollen unverändert jährlich 16.000 Euro bereitgestellt werden, wobei die Zuwendung zweckgebunden für Personal-, Sach- und sonstige Verwaltungsausgaben ist, die im Zusammenhang mit der Gewinnung ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer anfallen.
Für die Durchführung von Schuldner- und Insolvenzberatungen soll der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt e.V. in den Jahren 2018 und 2019 jeweils 28.750 Euro erhalten. Das wären 3.750 Euro mehr als im Vorjahr.
Das Café Dialog der Werk-statt-Schule wurde 2017 erstmalig vom Landkreis Northeim unterstützt. Für die vielfältigen Angebote und Aktivitäten für Migrantinnen und Migranten, geflüchtete Menschen, Asylsuchende sowie anerkannte und geduldete Personen empfiehlt der Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren mehrheitlich eine Fortsetzung dieser finanziellen Unterstützung. Im nächsten Jahr sollen der Werk-statt-Schule dafür 25.925,37 Euro bereitgestellt werden. Auch für 2019 wurde eine Unterstützung in Aussicht gestellt.
Während der Beratung über den Teilhaushalt „Soziales“ hat die SPD-Kreistagsfraktion einen Zuschuss für den Tagestreff Oase in Northeim beantragt. Der Tagestreff unterstützt unter anderem Menschen, die sich in Wohnungsnot befinden. Dafür werden zum Beispiel Essen und Trinken, die Nutzung von Waschmaschine und Dusche, aber auch Sozialberatungen angeboten. Die Ausschussmitglieder haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, für die Jahre 2018 und 2019 jeweils 10.000 Euro bereitzustellen, um die wöchentliche Stundenzahl der im Tagestreff beschäftigten Hauswirtschaftskraft zu erhöhen.
Über den Haushalt und die geplanten Zuschüsse wird der Kreistag in seiner Sitzung am 8. Dezember abschließend beraten.lpd

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29.11.2017 • 13:06 Uhr

Unbekannte "knacken" Kleintransporte und "räumen" ihn aus

In der Zeit von Montag, den 27.November 2017, 16 Uhr bis Dienstag, den 28. November 2017, 07.00 Uhr, beschädigten bislang unbekannte Täter an einem in Harlingerode in der Planstraße abgestellten Citroen Jumper die rechte Seitenschiebetür. Die Tür wurde oberhalb des Bleches manipuliert, so dass die Tür entriegelt werden konnte. Anschließend gelangten die Täter ins Fahrzeug und entwendeten daraus u. a. ein Schweißgerät, einen Winkelschleifer, einen Schlagschrauber der Marke Hilti, einen Schlagschrauber der Marke Makita, eine Hilti-Schlagbohrmaschine sowie diverses Zubehör und ein Baustellenradio.ots










29.11.2017 • 13:02 Uhr

Bei Unfall zwei Verletzte - Und dann: Frau (57) durchfuhr Unfall-Sperre

Ein 49-jähriger Mann aus Osterode befuhr am Dienstag, gg. 17.05 Uhr, die Bundesstraße 241 in Richtung Dorste. Bei Kilometer 17,9 musste er sein Fahrzeug verkehrsbeding abbremsen. Die hinter ihm fahrende 44-jährige Frau, ebenfalls aus Osterode, erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Beide Fahrer wurden durch den Aufprall verletzt. Aufgrund des Unfalls musste die Bundesstraße 241 in Fahrtrichtung Osterode gesperrt werden und wurde mit Lübecker Hütchen und Nissenleuchten abgesichert. Gegen 17.55 Uhr durchfuhr eine 57-jährige Frau aus Gleichen mit ihrem Fahrzeug die Absperrung. Trotz Weisung der Polizeibeamten,stehen zu bleiben, setzte die Frau ihre Fahrt fort. An der direkten Unfallstelle konnte die Betroffene angehalten und kontrolliert werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 7500 Euro.ots










29.11.2017 • 12:57 Uhr

Einbruch in Kiosk einer Sportanlage - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Oberharz. In der Zeit von Sonntagnachmittag, 16 Uhr, bis Dienstagvormittag, 11.45 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter auf nicht geklärte Art und Weise in den Kiosk des Skialpinum Schulenberg ein und durchsuchten die Räumlichkeit. Ob etwas entwendet wurde, steht noch nicht fest. Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet daher Personen, die während der angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich des Schulenberger Skialpinums bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.ots










29.11.2017 • 12:53 Uhr

Schaufensterblitzeinbruch bei Galeria Kaufhof

Heute Nacht, Mittwoch, 29.November, um 02:22 Uhr, meldete ein Überwachungsunternehmen an die Hildesheimer Polizei eine Alarmauslösung für das Objekt Galeria Kaufhof. Die eingesetzten Funkstreifenwagenbesatzungen, die wenig später vor Ort eintrafen, fanden die Einbruchsmeldung bestätigt. Eine der Schaufensterscheiben war zerstört und wies ein großes Loch auf. Mitten zwischen den Auslagen lag eine massive Kanalabdeckung, die von einem in der Nähe befindlichen Kanalschacht stammte. Es ist davon auszugehen, dass der oder die unbekannten Täter die Kanalabdeckung herausgenommen und hiermit die Schaufensterscheibe eingeworfen haben. Danach dürften sie in die Auslagen gegriffen und hieraus Schmuckgegenstände oder Uhren genommen haben, was leergeräumte Aufsteller beweisen. Das genaue Diebesgut war zur Tatzeit noch nicht feststellbar. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Eine durchgeführte Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen nach verdächtigen Personen erbrachte keinen Erfolg. Ein benachrichtigter Verantwortlicher des Unternehmens erschien vor Ort. Dieser veranlasste noch in der Nacht die Notverglasung der zerstörten Scheibe. Der Sachschaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen. clk/Foto: Polizei











29.11.2017 • 12:50 Uhr

Farbattacke: erst auf Briefkasten, nun auf ein Auto

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben bisher unbekannte Täter am 26.November, in der Zeit von 16 bis 19.30 Uhr, im Breiter Weg in Seesen einen PKW einer 35-jährigen Frau aus Seesen mit Sprühfarbe besprüht. Es dürfte sich hierbei um die gleichen Täter gehandelt haben, wie bereits berichtet, einen Briefkasten besprüht haben. Am PKW entstand ein Schaden in Höhe von ca. 200 Euro. (bür)










29.11.2017 • 12:47 Uhr

Stress im Döner-Imbiss: Messermann mit einem Schlag zu Boden gehämmert...

Polizei-Anzeigen: Bedrohung, Körperverletzung und Hausfriedensbruch

Am Dienstag gegen 21.50 Uhr kam es in einem Döner Imbiss in der Northeimer Innenstadt zu einem Hausfriedensbruch, einer Bedrohung mit einem Messer und einer Körperverletzung.

Ein 40 Jahre alter Northeimer hielt sich als Gast in dem Imbiss auf. Der Mann war angetrunken und pöbelte lautstark. Der 45 Jahre alte Imbissbetreiber wies ihn aus dem Lokal. Statt zu gehen, zog der 40-Jährige ein aufgeklapptes Taschenmesser und bedrohte damit den 45-Jährigen. In diesem Moment setzte ein 21 Jahre alter weiterer Gast den 40-Jährigen mit einem Schlag ins Gesicht außer Gefecht. Der Mann stürzte zu Boden und die Polizei wurde verständigt. Zur weiteren Behandlung wurde der Verletzte mit einem RTW in das Northeimer Krankenhaus gefahren, wo er stationär aufgenommen wurde. Das Messer wurde sichergestellt.
Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.fal

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29.11.2017 • 07:24 Uhr

Einbecker Marktkirche: Weißer Rauch steigt auf...

Wenn aus kirchlichen Gebäuden weißer Rauch aufsteigt...was hat es zu bedeuten? Beim Petersdom in Rom ist die Geschichte hinlänglich bekannt. Jetzt haben aufmerksame Besucher der Bierstadt Einbeck eine weiße Rauchfahne über der Marktkirche entdeckt (Foto) - und sofort an das Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group gepostet.

Welche Botschaft vermittelt die weiße Wolke über dem Dach des sakralen Gebäudes? Ist eine wichtige Personal-Entscheidung innerhalb der Kirchengemeinde gefallen? Ein neuer Pastor vielleicht? Wird hier ein Großereignis angekündigt? Vielleicht der Einbecker Weihnachtsmarkt rund um die Marktkirche?

Wir wissen es nicht. Vermutungen und Spekulationen sind erlaubt. Ein engagierter Kirchenführer hat uns bei einem Besuch in der eindrucksvollen Kirche auf Nachfrage voller Stolz berichtet, dass das Luther-Jahr der Kirche deutlich mehr Touristen und Kirchenbesucher beschert hat. Vielleicht hat es damit wirklich etwas zutun: Die Kirche muss heftiger und länger beheizt werden. Nicht nur an den Sonntagen zu den Gottesdiensten. Also auch mitten in der Woche. Und wenn dann draußen fast Minusgrade herrschen, drinnen es aber behaglich sein soll - dann wirft die Kirchenheizung der Einbecker Marktkirche eben weißen Rauch aus dem Schornstein. red / Foto: Bernhard Küster

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29.11.2017 • 07:02 Uhr

Gandeon Kino aktuell: "Mord im Orientexpress" und "Von Bananen träumen" and more

Motto der Woche: "Schenk mal wieder einen gemütlichen Kinoabend!"

Ja, eine Freundin hat mir gestern den lieben Tipp mitgegeben, "Schenk doch mal wieder so einen schönen Kinoabend wie letztes Mal...", und schmunzelte mich dabei vielversprechend an. Gut, als gestern Abend Trude Poser das neue Programm für das "Gandeon"-Kino in Bad Gandersheim auf den Schirm legte, habe ich mich an den Ratschlag erinnert. Und jetzt liegt das neue Programm für die Zeit bis zum 6. Dezember vor.
Und was ist passiert? Ich habe die Qual der Wahl: "Mord im Orienetxpress", "Von Bananen träumen", "Der Wein im Wind" und es bleibt phänomenal, noch einmal der Kinohit "Fack ju Göthe 3".
Nun, ich habe entschieden, behalte es aber heute noch geheim. Denn, meine Freundin liest hier ständig und intensiv mit. Unser Tipp und Motto für diese Woche: Machen Sie es ähnlich. Verschenken Sie mal wieder einen gemütlichen Kinoabend mit einer guten Freundin, einem guten Freund oder für sich selbst! Möglichst im heimischen Gandeon!
Alle weiteren Fakten und Daten sind auf der kompakten Grafik nachzulesen.
Gute Gandeon-Zeit!

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29.11.2017 • 06:46 Uhr

Vorweihnachtliches Kasperletheater im Martin Luther Haus

"Verhexte Weihnachten" am 31. November für Kinder ab 2 Jahren

Puppentheater im Martin- Luther-Haus der Evangelischen Stiftskirchengemeinde in Bad Gandersheim, ganz nah der großen Bad Gandersheimer Festspielebühne: Diesmal sind es die Akteure mit den Handpuppen, die sich angesagt haben.

Sie kommen vom Staufenberger Puppentheater. Ihr Gastspiel ganz auf das bevorstehende große Fest ausgerichtet: "Verhexte Weihnachten", so der vielversprechende Titel. Es wird nachmittag vorgeführt. Eingeladen sind Kinder ab zwei Jahren - selbstverständlich in Begleitung ihrer Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkel und Freunden! Alles weitere an Daten und Fakten sind auf dem dokumentierten Plakat zu erfahren. red

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29.11.2017 • 06:32 Uhr

Fußballgott und kühles Blondes bei den Domfestspielen 
Zwei Solo-Stücke auf der Studiobühne Kloster Brunshausen – Theater im Museum

Der unerwartet große Erfolg von „Das Interview“ in der vergangenen Spielzeit hat gezeigt, dass sich das Publikum der Gandersheimer Domfestspiele eine Nebenspielstätte wünscht. Die zehn Vorstellungen auf der Empore im Portal zur Geschichte waren binnen kürzester Zeit ausverkauft. Daher soll es in der Jubiläumsspielzeit wieder Theater im Museum geben. „Eine Studiobühne, wie wir sie im Kloster Brunshausen haben, ist eine willkommene Ergänzung zu unseren großen Produktionen vor der Stiftskirche“, erklärt Intendant Achim Lenz. Der Schweizer Theatermacher hat sich für die Jubiläumsspielzeit vorgenommen, die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in irgendeiner Form in den Spielplan zu integrieren. Und was bietet sich da besser an, als den „Fußballgott“ schlechthin und dazu noch ein „kühles Blondes“ auf die Studiobühne im Museum zu bringen?

Die Darsteller Felicitas Heyerick und Marco Luca Castelli, die in der vergangenen Spielzeit gemeinsam mit „Das Interview“ begeisterten, kommen nun jeweils mit einem Soloprogramm nach Brunshausen. Felicitas Heyerick zeigt in „Bier für Frauen“, wie alkoholisierte Frauen sind – oder eben nicht sind. „In diesem Stück lernen die Zuschauer auch die musikalische Seite der Schauspielerin kennen: Chansons und klassische Lieder im Wechsel mit Texten der Autorin Felicia Zeller, sorgen für einen urkomischen aber auch tiefgründigen Abend“, verrät Achim Lenz. Marco Luca Castelli stellt seine Soloauftritte hingegen ganz in den Dienst des wohl größten Fußballgottes aller Zeiten: Diego Armando Maradona. „Wir nähern uns dem Genie von verschiedenen Seiten an.

Ein toller, wahnwitziger Abend, nicht nur für Fußballfans“, freut sich Achim Lenz, der selbst Fan der Schweizer Nationalmannschaft ist. Marco Luca Castelli glänzt in dem Stück mit selbstgeschriebenen Texten.
Im einzigartigen Ambiente der Klosterkirche Brunshausen bietet die Studiobühne ein sehr intimes Theatererlebnis. Der Zuschauer ist sehr nah an den Darstellern dran, es wird persönlich und direkt. Das macht den besonderen Reiz der Nebenspielstätte aus. Karten für beide Stücke sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen, während der Öffnungszeiten in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele und Online erhältlich. Fotos: Domfestspiele/Hillebrecht/Fotomaus

Karten und Informationen:
Kartenzentrale, Stiftsfreiheit 12, 37581 Bad Gandersheim
Telefon 05382/73-777
Fax 05382/ 73-770
E-Mail: kartenzentrale@bad-gandersheim.de


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28.11.2017 • 21:54 Uhr

CDU-Kreisparteitag: Zum Abschied Flüssiges für Joachim Stünkel und ein Lamento

Noch einmal auf der großen Pateitagsbühne: Montagabend kurz nach 20 Uhr. Der alte und neue Kreisvorsitzende und Direktmandat-Gewinner bei der Bundestagswahl, Dr. Roy Kühne, bittet zwei "Verlierer" nach vor. Ja, sie hätten alles gegeben und gekämpft. Am Ende reichte es bei der vorgezogenen Landtagswahl nicht. In Nordheim unterlag der Kandidat im Rollstuhl, Lukas Seidel, der mächtigen Mandatsinhaberin und Ministerin Frauke Heiligenstadt. Im Nachbarwahlkreis Einbuk ereilte das Schicksal wieder Joachim Stünkel aus Lüthorst. Gegen den Mandatsinhaber Uwe Schwarz zu gewinnen, ja, das wäre eine Sensation gewesen... oder was?
Dr. Kühne dankte beiden für ihren tollen aber leider vergeblichen Einsatz als Kandidaten. Als kleine Geste der Wertschätzung unterstreicht er seine lobenden Worte mit einer Pulle Glühwein für jeden.

Dann ergriff Joachim Stünkel (63) noch einmal das Wort. Er habe sich eingesetzt: "Ich habe alles gegeben!" Aber angesichts des vorgezogenen Wahltermins habe er überhaupt nicht richtig loslegen können. "So war nicht mehr drin für mich." Er vertrat gestern die Ansicht, bei dem regulären Wahltermin im Februar 2018 hätte er sicher bessere Chancen gehabt. Und dann brachte er eine weiteres bedenkenswertes wie bedenkliches Entschuldigungsargument vor als wörtlich meinte: "Die Politik ist manchmal auch ein Glücksspiel!"

Sagte es mit trauriger Miene. Bekam noch einmal artigen Applaus der Delegierten und trollte sich dann mit seiner Flasche in der Hand von der großen Parteitagsbühne. Bei den Wahlen zum Kreisvorstand hatte er sich nicht mehr um einen Posten beworben. Der Ex-Landtagsabgeordnete ist noch aktives Kreistagsmitglied und in der lokalen Kommunalpolitik präsent.
red/Foto: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 21:18 Uhr

Brauchen wir Video-Überwachung im Wald? Mysteriöser Holzdiebdstahl

Anzeige bei der Polizei: Mitte November verschwanden 312 Stämme aus Waldgebiet "Kühler"

Soeben teilt die Polizei Bad Gandersheim einen mysteriösen Holzdiebstahl mit.
Sie berichtet heute: Bereits Mitte November wurde durch den Eigentümer festgestellt, dass aus dem Waldgebiet "Kühler" durch unbekannte Täter insgesamt 312 Stämme Buchenholz, die dort zum Abtransport gelagert waren, entwendet wurden. Das Waldgebiet "Kühler" befindet sich südöstlich von Bad Gandersheim im Dreieck von B 445, B 64 und A 7. Das hochwertige Holz muss mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert worden sein. Spuren deuten darauf hin, dass ein entsprechender Lastkraftwagen vor Ort gewesen sein muss. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Es ist durchaus möglich, dass mögliche Zeugen, den Abtransport der Stämme als rechtmäßig angesehen und sich zunächst keine Gedanken darüber gemacht haben. Personen, die möglicherweise einen Abtransport dieser Stämme vor dem 15.November .2017 beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Gandersheim, Tel.: 05382/91920-0 in Verbindung zu setzen.mn

Das Archivbild dokumentiert Holzstämme. Foto: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 19:13 Uhr

Zwei BMW aufgebrochen und Kfz-Teile für 8000 Euro fachgerecht ausgebaut und entwendet

Unbekannte Täter schlugen in der Nacht zum Dienstag jeweils die hintere rechte Dreiecksscheibe zweier Kraftfahrzeuge der Marke BMW ein und gelangten ins Fahrzeuginnere. In Heyersum, in der Stellmacherstraße, bauten die Täter das Multfunktionslenkrad sowie eine Schalteinheit der Mittelkonsole aus. In Nordstemmen, im Töpferweg, entfernten die Täter die Navigationseinheit aus der Mittelkonsole.

Der Gesamtschaden wird auf ca. 8000 Euro geschätzt. Hinweise zu Tätern nimmt die Polizei in Sarstedt unter 05066-9850 entgegen.fm










28.11.2017 • 19:08 Uhr

Cahn-von-Seelen-Stadion: Rote Erde mit Kupfer versetzt - Sanierung für 65.000 Euro

Grün-Weiß-Vize-Vorsitzender Jörg Rode: Dringliches Projekt mit der Stadt besprochen

Die Stadt Bad Gandersheim und Verantwortliche des Gandersheimer Sportvereins Grün-Weiß hatten sich vor kurzem über die Zukunftssicherung des Chan-von-Seelen-Stadion in der Roswithastadt unterhalten. Dabei war ein prinzipielles Einvernehmen hergestellt worden, dass die Einrichtung für den Sportbetrieb erhalten und zukunftssicher gemacht werden soll. Die Stadt signalisierte ihre Bereitschaft, bereits erste Mittel für vordringliche Projekte im Nachtragshaushalt für 2017 in ihre Überlegungen miteinzubeziehen. Außerdem steht Grün-Weiß nach Angaben von Vize-Vorstand Jörg Rode mit Sponsoren in Verhandlungen für weitere finanzielle Unterstützungen. Zu den akuten Projekten befragt, die auch Gegenstand des Gespräches mit der Stadt-Führung waren, erklärte Rode auf Anfrage, dass es jetzt erstens um eine Heizungsanlage für das Willi-Muhs-Sportheim geht (wir berichteten).

Als weiteres, zweites Vorrangprojekt stand der desolate Hartplatz zur Diskussion. Nach Rodes Angaben soll hier eine Grundsanierung und Modernisierung erfolgen. Eine besondere Herausforderung ist der Abtrag und die Entsorgung der "roten Erde". Laut Rode ist sie mit einem Kupfergehalt versetzt. Das bedeutet, es handelt sich um ein "kritisches" Material. Das könne nur durch eine Spezialfirma aufgenommen und ganz speziell entsorgt werden. Diese Maßnahme sei nicht vom Verein zu finanzieren. Das sei gegenüber der Stadt unmissverständlich verdeutlicht worden. Das Projekt "Neuordnung des Hartplatzes" bezifferte Rode mit einem Kostenaufwand von rund 65.000 Euro. Ein nicht unbeträchtlicher Anteil davon - rund 45.000 Euro - seien seines Wissens bereits bei der Stadt bekannt und als Kostenbeteilung veranschlagt.

Angesichts der neuerlich gut gefüllten Stadtkasse durch sprudelnde Einnahmen dürfte die Bewältigung dieser beiden Akut-Ausgaben für die Sicherung des Standortes "Stadion" in Bad Gandersheim den verantwortlichen Ratsmitglieder keine kommunalpolitischen Höchstleistungen abverlangen.

Wichtig! An diesem Donnerstag wird die Grün-Weiß-Führung auf einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Sportheim weitere Informationen zur Situation und Zukunft der Sportanlage an der Gande vorstellen, so die Ankündigung von Vize-Vorstand Rode.red/fis/ Foto: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 17:28 Uhr

Bad Gandersheims Roswitha-Schüler/innen im Europa-Parlament

Darauf darf man stolz sein: Politik-Leistungskurs des 12 Jahrgangs mit Zertifikaten ausgezeichnet

Für die Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Politik im 12. Jahrgang des Roswitha-Gymnasiums gab zu Wochenbeginn eine bemerkenswerte Ehrung. Direktor Baade und Frau Holtmann, die betreuende Fachlehrerin, konnten für eine beim Wettbewerb Euroscola gewonnene Exkursion nach Straßburg die Zertifikate des Präsidenten des Europäischen Parlaments überreichen. Hier der Kursbericht zu der gelungenen Aktivität an einem besonderen außerschulischen Lernort:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an einem Gewinnspiel vom Projekt „Euroscola“ des Europäischen Parlaments, bei welchem Schüler aus allen EU-Mitgliedsländern dazu aufgefordert wurden, sich kreativ mit dem Thema „Europa trotzdem?! Welche Folgen haben Krisen und zunehmender Nationalismus für die EU?“ zu beschäftigen, gewann der Politik-Leistungskurs des 12. Jahrgangs des Roswitha-Gymnasiums mit einem satirischen Kurzfilm eine Reise nach Straßburg, wo die Schüler im Europäischen Parlament eine Parlamentssitzung nachspielten. 
Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Holtmann fuhren 18 Schüler am Donnerstag, den 16. November nach Frankreich, um den darauffolgenden Freitag im EU-Parlament mit über 500 anderen Teilnehmern aus 22 verschiedenen EU-Ländern zu verbringen.
Nach der morgendlichen Ankunft im Plenarsaal wurde jedes Land durch einen oder mehrere Schüler in einer kurzen Rede vorgestellt. Dabei kam es teilweise zu musikalischen Einlagen. So spielte zum Beispiel ein schottisches Mädchen ein Stück auf ihrem Dudelsack.


Nach der Vorstellungsrunde bekamen Jugendlichen die Gelegenheit, dem Vizepräsidenten des EU-Parlaments, Rainer Wieland (CDU), Fragen zu stellen.
Bei dem Projekt „Euroscola“, welches seit 1990 existiert, werden mehrmals jährlich politikinteressierte Schüler eingeladen, für einen Tag in die Rolle von Europa-Abgeordneten zu schlüpfen und in Teamarbeit Lösungsansätze für verschiedene Themenfelder wie zum Beispiel die Flüchtlings- oder Klimapolitik auszuarbeiten, über welche anschließend gemeinsam im Parlament abgestimmt wird.
Vor der Reise nach Frankreich wurde der Kurs in sechs verschiedene Themen-Gruppen eingeteilt, welche sich auf ihre jeweiligen Fragestellungen vorbereiteten, um später zusammen mit Schülern aus anderen Ländern darüber zu diskutieren und zu debattieren.
Auf diese Weise sollte die internationale Zusammenarbeit intensiviert werden.

Trotz einiger Verständigungsschwierigkeiten gelang dies und das Ziel, einen Antragstext zur Abstimmung zu bringen, konnte von jeder der sechs Gruppen realisiert werden.
Zur Präsentation bei der Plenarsitzung wurden aus jeder Gruppe ein Vorsitzender für den Vortrag aus dem Parlament heraus sowie ein EU-Kommissar, der aus dem Präsidium Fragen beantwortete, gewählt. 
Hier konnte man auch einen deutschen Vertreter positionieren.
Alle sechs Anträge wurden nach einer jeweils ca. zehnminütigen Debatte angenommen. Im Anschluss wurde das „Eurogame“, ein Quiz, für welches vier Gruppen zu je vier Personen aus verschiedenen Ländern ausgewählt wurden, durchgeführt und abschließend die Europahymne „Freude schöner Götterfunken“ gespielt.
Auf der abendlichen Rückfahrt nach Bad Gandersheim herrschte im Politik-Kurs die einhellige Meinung, dass die Reise sehr interessant und lehrreich gewesen sei und sich der Filmdreh definitiv gelohnt habe. 
red/JB

Die Bilder dokumentieren die Schülerinnen und Schüler in Straßburg im Parlament und mit ihren Zertifikaten. Fotos: Roswitha-Gymnasium

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28.11.2017 • 17:09 Uhr

Endlich weg mit dem Stolperpflaster und der "Vorsicht Stufe" - Kirchentür!

Kritik an behindertenfeindlichen Zugängen zum Rathaus und Geschäften in Bad Gandersheim

Es sind nur einige der unrühmlichen Hindernisse für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer und Gehandicapte in der Kur- und Reha-Stadt Bad Gandersheim: Das lästige Stolperpflaster auf dem Domänenhof (Foto) und die gefährliche "Vorsicht Stufe"-Barriere am Südeingang der Evangelischen Stiftskirche. Beide Herausforderungen haben die Verantwortlichen lange erkannt. Lange schon soll Abhilfe geschaffen werden. Jetzt endlich scheint die Langatmigkeit von Auftragen, Planern und Finanziers vorbei zu sein. Bürgermeisterin Franziska Schwarz hat heute die gute Nachricht verbreiten lassen, dass beide "Hindernisse" mit Geldern aus den 2 Millionen Euro für die Stadtsanierung endlich angegangen und beseitigt werden.

Uns sind heute weitere Anregungen und Anliegen von Leserinnen und Leser dieser Nachrichten-Kanäle eröffnet worden, dass "mehr getan werden muss, um Bad Gandersheim behindertenfreundlicher und damit attraktiver zu bekommen". Als Negativbeispiele wurden die unsäglichen Treppenaufgänge in öffentlichen Gebäuden (zum Beispiel Rathaus) und privaten Ladengeschäften (zum Beispiel in der Moritzstraße) angeführt. Zur Verbesserung dieser behindertenunfreundlichen Zustände sollten ebenfalls Mittel aus dem 2-Millionen-Topf beantragt und gebilligt werden. "Die Zustände bei einigen Geschäftszugängen sind ein Skandal und überhaupt nicht zeitgemäß", beschwerte sich die gehbehinderte Martha B. aus Lamspringe. Sie vertrat die Meinung, dass sich auch das Gandersheimer Wirtschaftsforum um die Verbesserung dieser kundenunfreundlichen Verhältnisse kümmern sollte.
red/Fotos: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 16:49 Uhr

Polizeiauto mutwillig eingedellt

Soeben wird von der Polizei Hildesheim eine Attacke auf ein Polizeiauto bekannt gemacht:

Unbekannte Person(en) haben am vorigen Samstag, 25. Novewmber 2017, gegen 5 Uhr, einen Funkstreifenwagen der Hildesheimer Polizei mutwillig beschädigt. Die zu einer Hilfeleistung in die Straße Langer Garten, hier KuFa (Kulturfabrik) gerufene Funkstreifenwagenbesatzung stellte ihr Fahrzeug abgesetzt zum Eingang der Lokalität ab. Zusammen mit der hilfebrauchenden Person begab man sich außer Sichtweite zum Funkstreifenwagens, um gegenüber einigen Personen, die sich im Eingang zur KuFa aufhielten, deeskalierend zu wirken, so der Bericht der Einsatzbeamten.

Nachdem die Polizisten zum Funkstreifenwagen zurückkehrten, stellten sie mehrere Eindellungen in der Motorhaube des Fahrzeugs, einen VW Passat, fest. Ein Verursacher oder Zeugen konnten nicht festgestellt werden. "Möglicherweise hat sich ja zwischenzeitlich die Einsicht bei dem einen oder anderen eingestellt, sich doch als Zeuge, die es zweifelsfrei geben muss, zur Verfügung zu stellen", sagt Pressesprecher Claus Kubik. Auf jeden Fall muß der Schaden repariert werden, wobei die Schadenshöhe derzeit noch nicht fest steht. "Letztendlich sind es Steuergelder, die wir gerne anderweitig als für die Reparatur des Fahrzeugs eingesetzt hätten" sagt der Polizeisprecher. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.clk

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28.11.2017 • 16:39 Uhr

Samstag ist es soweit: Premiere für "Kinder-Spielzeug-Flohmarkt" im Nachbarschaftszentrum

Kleine und große "Verkäufer" und "Käufer" sind willkommen

Das ist los am kommenden Samstag: 2.Dezember. Da findet im Nachbarschaftszentrum (ehemalige Diakonie-Kreisstelle) Stiftsfreiheit 14, in Bad Gandersheim, von 11 Uhr bis 14 Uhr
der erste "Kinder-Spielzeug-Flohmarkt" statt.
Eine gute Möglichkeit, im Kinderzimmer Platz für neues vom Weihnachtsmann zu schaffen.
Kinder verkaufen für Kinder! Alles sind zum Flohmarkt herzlich eingeladen!

Der Flohmarkt ist "indoor". So ist jeder vor Wind und Wetter geschützt.
Und während die Kids handeln, können sich die Eltern auf dem niedlichen Bad Gandersheimer Weihnachtsmarkt - 30 Sekunden vom Nachbarschaftzentrum entfernt, mit einem heißen Punsch die Zeit vertreiben.

Unser Tipp: Jeder der verkaufen möchte, sollte sich eine Decke oder ähnliches als "Verkaufsstand" mitbringen. Für Essen und Trinken ist vorgesorgt:
Es gibt leckere Waffeln und warme Getränke.

Eine kurze Anmeldung, um sich einen Platz zu sichern, wäre super, Telefon 05382-9537916. red/AS

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28.11.2017 • 16:24 Uhr

Im winzigen Sievershausen: Mercedestern geklaut und Luft aus Vorderreifen gelassen

Aus einem winzigen Dorf im Solling vermeldet die Polizei Einbeck soeben eine merkwürdige Straftat:

Tatort: Dassel- Ortsteil Sievershausen, An der Bummelse. Tatzeit: Die Nacht von Samstag, 25. November, auf Sonntag, 26. November 2017. Ein unbekannter Täter entwendete von einem Mercedes den Mercedesstern und ließ von beiden Vorderreifen die Luft ab. War das eine Hass-Attacke?










28.11.2017 • 16:19 Uhr

Transporter aufgebrochen und Werkzeug ausgeräumt: 1.500 Euro Schaden

Soeben berichtet die Polizei Göttingen von einem frechen Diebstahl:
Am Wochenende (24. bis 27. November 2017) haben unbekannte Täter auf einen Firmengelände in der August-Spindler-Straße in Göttingen einen Transporter aufgebrochen und daraus Spezialwerkzeuge im Wert von etwa 1.500 Euro gestohlen.

Die Polizei Göttingen ermittelt und bitte, Beobachtungen oder Hinweise unter der Telefonnummer 0551-491-2115 mitzuteilen.jan










28.11.2017 • 16:11 Uhr

Teurer Mercedes Sprinter gestohlen

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum heutigen Dienstag in der Heinrich-Sohnrey-Straße in Dransfeld einen Mercedes Sprinter mit Kasseler Kennzeichen (KS) gestohlen.

Der drei Monate alte weiße Transporter mit blauer Firmenaufschrift parkte am Straßenrand vor dem Wohnhaus und hatte nach Schätzungen noch einen Wert von etwa 35.000 Euro.

Hinweise bitte an die Polizei in Göttingen unter der Telefonnummer 0551-491-2115.jan










28.11.2017 • 16:02 Uhr

Krippenausstellung und Weihnachtstreff in Duderstadt

In diesem Jahr ist es dem Treffpunkt Stadtmarketing Duderstadt e.V. gelungen, eine umfangreiche Krippenausstellung in der Advents- und Weihnachtszeit nach Duderstadt zu holen. Die „SAMMLUNG Ziehe“ umfasst ca. „250 Krippen …und mehr“ aus aller Welt. Davon wird eine beachtliche Auswahl in Duderstadt zu sehen sein. An drei verschiedenen Orten werden die Exponate ausgestellt:

"Krippen und Brauchtum"
ist der Titel der Krippenausstellung im historischen Bürgersaal des Duderstädter Rathauses. Neben vielen großen und kleinen Krippen, Pyramiden und Paradiesgärten gibt die Ausstellung einen Einblick in Großmutters Adventsbäckerei, die Entstehung des Adventskranzes und in die Vielfalt des Weihnachtsschmuckes im Wandel der Zeit. Sie gewährt einen Blick auf bunte Nussknacker und Engel und auf die Ereignisse beim Dreikönigstag.

„Adventskalender“
heißt ein zweiter Teil der Ausstellung in der Duderstädter St. Servatiuskirche. Mit Exponaten aus der „SAMMLUNG Ziehe“ wird die Entwicklung des Adventskalenders von seinen Anfängen vor mehr als 100 Jahren bis heute gezeigt.

„Krippenweg“
heißt ein weiterer Teil der Ausstellung in der Duderstädter Basilika St. Cyriakus. Ein Krippenweg zeigt Szenen aus dem Alten Testament, Passions- und Weihnachtsgeschichten, aber auch Alltagsbilder – all dies wird in Krippen dargestellt. Dabei folgt er dem historischen Ablauf der biblischen Ereignisse.

Die Ausstellung ist vom 3. Dezember 2017 bis zum 7. Januar 2018 immer donnerstags bis sonntags von 14 Uhr - 17.30 Uhr geöffnet. Alle drei Orte sind ohne Anstrengung fußläufig und barrierefrei zu erreichen. Der Eintritt ist frei. Außerhalb der Öffnungszeiten ist ein Rundgang mit Gästeführern möglich. Anmeldung in der Gäste-Info im Rathaus unter 05527 - 841 200.

Die Einzelhändler der Innenstadt werden ebenfalls das Thema aufgreifen und in den Schaufenstern Krippen aus privaten Sammlungen dekorieren, so dass man sagen kann: In Duderstadt ist die Fußgängerzone auch Krippenzone.red/fis

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28.11.2017 • 15:57 Uhr

Umweltminister Olaf Lies: Ja zu Glyphosat ist ein falsches Signal

Nach der Entscheidung der EU, die Zulassung des Wirkstoffs Glyphosat zur Unkrautbekämpfung um fünf Jahre zu verlängern, hat der Niedersächsische Umweltminister Olaf Lies die erneute Zulassung des Wirkstoffes heute (Dienstag) als „falsches Signal“ bezeichnet. „Die Entscheidung zum Verbot von Glyphosat wird seitens der EU ausgesessen“, so Lies. „Die kommenden fünf Jahre dürfen nicht zu einem ‚weiter so‘ führen, sondern müssen verstärkt dazu genutzt werden, um Alternativen zur Nutzung von Glyphosat zu entwickeln.“ Aufgrund der Zweifel an der Sicherheit des Mittels solle schon allein aus Vorsorgegründen gegenüber Menschen, Tieren und der Umwelt auf seinen Einsatz verzichtet werden. „Wir fordern ein klares Verbot von Glyphosat in Deutschland – möglichst vor Ablauf der Fünfjahresfrist. Das Problem muss jetzt angefasst werden. Es ist dringend geboten, die immer wieder geäußerten Sorgen der Menschen vor gesundheitlichen Auswirkungen ernst zu nehmen. Gemeinsam mit der Landwirtschaft müssen wir an Alternativen zum Einsatz von Glyphosat arbeiten. Dabei geht es auch um den Erhalt der Artenvielfalt, unsere Insektenbestände, den Vogelschutz und die Nahrungsmittelproduktion.“red/fis

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28.11.2017 • 15:51 Uhr

LEADER-Region Harzweserland: Entscheidungen über EU-Förderung in öffentlicher Sitzung

Am 29. November trifft sich die Lokale Aktionsgruppe Harzweserland um 17 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus im Wachenhausen, Talstraße 14, zu einer Sitzung.
Als mögliche Förderprojekte stehen ein Bewegungsgarten in Dassel, die Entwicklung der Waldjugendspiele im Solling und eine Schnapsbrennerei im Alten Amt / Gemeinde Kalefeld zur Diskussion.
Die Lokale Aktionsgruppe setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen und des Wirtschafts- und Sozialbereiches aus dem gesamten Landkreis Northeim zusammen.

Die Sitzung ist öffentlich, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, teilt soeben Landkreissprecher Dirk Niemeyer (Foto) mit.

Ansprechpartner beim Regionalmanagement Harzweserland sind: Annette Muhs, Landkreis Northeim, Tel. 05551 708737, Fax 05551 708739 oder E-Mail an amuhs@landkreis-northeim.de sowie Christoph Lahner, von KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung, Hannover, Tel. 0511 59097430, Fax 0511 59097460 oder E-Mail an lahner@koris-hannover.de
lpd/Foto: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 15:44 Uhr

Klimaziel 2020: Energiewirtschaft kann CO2-Reduktion um 40 Prozent erreichen"

Klima-Ziel 2030 ohne veränderte Energiepolitik gefährdet

Eine aktuelle BDEW-Analyse zeigt: Die Energiewirtschaft kann mit einer energietechnisch verantwortbaren Zusatzanstrengung bis zum Jahr 2020 eine Reduktion der Kohlendioxid-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 erreichen. Anders als die Sektoren Verkehr oder Landwirtschaft wird die Energiewirtschaft mit großer Sicherheit schon jetzt eine Minderung der CO2-Emissionen um 38 Prozent bis 2020 schaffen. Auch in 2017 werden die CO2-Emissionen der Energiewirtschaft durch einen starken Anstieg des Stroms aus Erneuerbaren und dem Rückgang der Steinkohleverstromung weiter sinken.

Um die verbleibende Lücke zu schließen, ist es aus Sicht des BDEW energiewirtschaftlich verantwortbar, in einem Mix aus Braun- und Steinkohle maximal weitere fünf Gigawatt gegen Entschädigung in 2020 vom Netz zu nehmen. Umgesetzt werden könnte dies durch ein Ausschreibungsverfahren: Wer für den geringsten Euro-Betrag am meisten CO2 einspart, erhält den Zuschlag.

„Damit wird deutlich: Die Energiewirtschaft leistet ihren Beitrag – ganz im Gegensatz zu den anderen relevanten Bereichen wie insbesondere dem Verkehrssektor. Dieser liegt bei der Minderung von Treibhausgasen massiv im Rückstand“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) heute in Berlin.

„Es ist zwar politisch nachvollziehbar, wenn man hofft, die Defizite der anderen Sektoren durch noch massivere Eingriffe in den Kraftwerkspark auszugleichen. Dies wäre aber energiewirtschaftlich nicht verantwortbar: Der in 2020 noch vorhandene Überschuss an gesicherter Leistung wird bis 2023 vollständig abgebaut sein. Ab 2023 besteht dann eine massive Unterdeckung“, so Kapferer. Die Jahreshöchstlast werde laut Prognose der Bundesnetzagentur im Jahr 2023 bei etwa 81,8 Gigawatt liegen. Die gesicherte Leistung hingegen betrage dann laut Prognosen des BDEW nur etwa 73 – 75 Gigawatt.

„Die Hoffnung, die Lücke vollständig durch Import-Strom aus dem Ausland zu schließen, ist trügerisch: Auch in unseren Nachbarländern geht die gesicherte Leistung weiter zurück, so dass Deutschland mit Blick auf künftige Stromimporte vor großen Unsicherheiten steht.“

Die BDEW-Analyse zeigt, dass bereits ab 2018 ein Bündel von Maßnahmen greifen muss, wenn Deutschland nach 2023 weitere Schritte zur Erreichung des Klimaziels 2030 machen will. Zu diesem Bündel gehören neben einem konsequenten Ausbaupfad für die Erneuerbaren, der Fortsetzung der Stärkung der KWK-Anlagen, der Konzentration auf einen möglichst schnellen Netzausbau und der Besserstellung von Speichern auch eine Investitionsoffensive in gesicherte Leistung in Form von emissionsarmen neuen Gaskapazitäten: „Ab 2023 muss, wenn weitere Kohlekraftwerke vom Netz gehen sollen, wegfallende gesicherte Leistung teilweise durch neue Gaskraftwerke ersetzt werden. Wer glaubt, mit dem Neubau noch länger warten zu können, täuscht sich: Die Realisierung neuer Gaskraftwerke dauert von der Planung über die einzelnen Genehmigungsschritte bis zur Inbetriebnahme fünf bis sieben Jahre“, so Kapferer. Daher sei entscheidend, dass die Rahmenbedingungen für den Bau neuer flexibler Kapazitäten jetzt angepasst werden, sei es über einen Kapazitätsmarkt oder über eine Absicherung von Investitionsrisiken.

„Wenn jetzt nicht zügig die Voraussetzungen zur Sicherstellung von gesicherter Leistung oder mehr Flexibilitäten geschaffen werden, ist vor allem das Klimaziel 2030 gefährdet. Dann wird die Politik in 2027 genauso kurzatmig versuchen, eine Lücke zu schließen. Daher unser Appell an die zukünftige Bundesregierung: Die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit Perspektive Klimaziel 2030 zu verbessern ist wichtiger als hektisch die Defizite anderer Sektoren bei der Zielerreichung 2020 im Kraftwerkspark schließen zu wollen.“red

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28.11.2017 • 13:13 Uhr

Am helllichten Tag: In Einfamilienhaus eingebrochen und Schmuck gestohlen

Unbekannte sind am gestrigen Montag zur Tageszeit im Bielsteinweg im Ortsteil Eddiegehausen (Landkreis Göttingen) in ein Einfamilienhaus eingebrochen.

Die Diebe drangen gewaltsam über eine rückwärtige geöffnete Terrassentür in das Gebäude ein. Im Inneren durchwühlten die Täter die Räume und mehrere Behältnisse und entwendeten nach ersten Erkenntnissen Schmuck.

Die Bewohner hatten das Haus gegen 08.00 Uhr verlassen. Als sie gegen 14 Uhr zurückkehrten kehrten, stellten sie den Einbruch fest und alarmierten die Polizei. Eine genaue Aufstellung über das erlangte Diebesgut liegt noch nicht vor. Die Schadenshöhe ist deshalb zurzeit unbekannt.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder fremde Fahrzeuge im Ortsteil Eddiegehausen wahrgenommen haben, sich bei der Polizei in Göttingen unter Telefon 0551-491-2115 zu melden. jan










28.11.2017 • 13:10 Uhr

Einbruch in Grillstation: Täter hatten Durst

Der oder die Täter gelangten in einem Zeitraum von Samstag, 24.November, 21 Uhr bis Montag, 27. November, 09.00 Uhr ungehindert über den Parkplatz des "Kaufland Einkaufsmarktes" zum dortigen Imbisscontainer "Grillstation". Mit einem geeigneten Werkzeug hebelten sie die rückwärtige Metalltür auf. Im Container öffneten sie die Kühlschränke, entnahmen Getränkeflaschen und tranken diese aus. Der oder die Täter verließen den Imbissstand mit bislang unbekanntem Diebesgut. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.clk











28.11.2017 • 13:06 Uhr

Einbruch in Northeimer Cafe - Geldspielautomaten geknackt

Am gestrigen Montag zwischen 01.30 Uhr und 16.30 Uhr brechen Unbekannte die Eingangstür eines Cafés in der Kurzen Straße auf. Anschließend brechen die Täter zwei Geldspielautomaten auf und entnehmen Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Beim Durchsuchen des Mobiliars finden die Einbrecher noch mehrere hundert Euro Bargeld. Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von ca. 300 Euro.

Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat beitragen können, werden von der Polizei unter der Telefonnummer 05551-70050 entgegen genommen.fal










28.11.2017 • 13:03 Uhr

Rathaus-Tanne ist aufgestellt - Schlicht und noch ohne Schmuck-Schnick-Schnack!

Das Werk ist vollbracht, die Rathaus-Tanne in Bad Gandersheim steht in voller, schlichter Pracht im historischen Quartier: zwischen Bracken, Rathaus und Stiftskirche eine imposante Bereicherung.
"Sie könnte so bleiben", erwärmte sich soeben Hedwig Kumlehn für die schlichte Schönheit der Edeltanne. Die 42-jährige Sekretärin ahnt aber schon, dass die Tanne sehr wahrscheinlich dekoriert wird. Ihre Hoffnung: "Bloß nicht mit soviel schnöden Schmuck-Schnick-Schnack..." .
Vielleicht sieht man bis Donnerstag schön mehr. Dann beginnt in Bad Gandersheim so gegen 11.30 Uhr das Treiben auf dem Weihnachtsmarkt mit der Eröffnung der Marktbuden. Der offizielle Startschuss soll um 17 Uhr mit einigen Reden erfolgen, so weist es das Programm aus. Und bereits ab 16 Uhr sorgt "Kalle" Bohnsack für Musik auf dem Markt. Traditionell ist "Vorlesen von weihnachtlichen Geschichten" die zweite Aktion des schlichten Programms an diesem Eröffnungstag. red/ Fotos: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 10:59 Uhr

Wohlbehalten durch den Winter: Batterietest gehört zum Wintercheck

Sinken die Temperaturen und werden die Tage kürzer, ist es an der Zeit sein Auto in die Werkstatt zu bringen, um es für den Winter fit zu machen: Der Wechsel auf Winterreifen und ein Lichttest sind für Autofahrer selbstverständlich. Die Autobatterie wird aber oft vernachlässigt, obwohl diese in der kalten Jahreszeit besonders beansprucht wird. Nur wer regelmäßig seine Fahrzeugbatterie in der Fachwerkstatt testen lässt, vermeidet gerade im Winter unangenehme Überraschungen. Die neueste ADAC-Statistik zeigt, dass 39 Prozent aller Autopannen auf die Batterie zurückzuführen sind.

Kälte, Eis und Schnee sind nicht die einzigen Ursachen, die der Autobatterie im Winter zusetzen. Die unregelmäßige Nutzung des Wagens oder vorwiegende Kurzstreckenfahrten beeinflussen die Startkraft einer Batterie. „Ein häufiger Irrtum von Autofahrern ist, dass bei ausgeschaltetem Motor die Batterie keine Energie liefern muss“, erklärt Dr. Christian Rosenkranz, Entwicklungsleiter beim Batteriehersteller Johnson Controls. „Aber Systeme, wie Alarmanlagen, Türschlösser, Keyless-Go-Funktion und Navigationssysteme, benötigen auch dann Energie, wenn das Auto geparkt ist. Frontheizung und Belüftung sind im Winter umso stärker im Dauereinsatz. All dies trägt zur Entladung der Batterie bei.“ Eine regelmäßige Wartung der Batterie sollte einmal im Jahr von einer Fachwerkstatt durchgeführt werden. Der Service ist in der Regel kostenlos und dauert nur wenige Minuten.red










28.11.2017 • 10:52 Uhr

Ganzheitliche Polizeikontrollen auf der A7 mit schokoladiger Begebenheit

Aufgrund der aktuell gestiegenen Fälle im Bereich der Tageswohnungseinbrüche und Wohnungseinbruchsdiebstähle in Stadt und Landkreis Hildesheim hat die Hildesheimer Polizei an Verkehrswegen, die üblicherweise durch Täter genutzt werden, in mehreren Kontrollaktionen Fahrzeuge und Fahrer überprüft. Hier ein erstes Fazit:

Am zurückliegenden Donnerstag wurden die Autobahn Anschlussstellen Hildesheim-Drispenstedt, Hildesheim (Berliner Straße) und Raststätte Hildesheimer Börde in den Focus genommen und Kontrollstellen eingerichtet. Dabei wurden von 13.30 Uhr bis 21.30 Uhr an den drei genannten Kontrollstellen 98 Fahrzeuge und 152 Personen überprüft.

Bei einem Schweizer Staatsbürger fanden die Beamten griffbereit eine Stahlrute, was einen Verstoß gegen das Waffengesetz darstellt. Der Mann musste eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro leisten.

Ein Verkehrsteilnehmer stand unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Weiterhin wurden im Fahrzeug weitere Betäubungsmittel gefunden. Da dieser Verkehrsteilnehmer seinen Führerschein in der Vergangenheit bereits schon einmal wegen Führens eines PKW im Straßenverkehr unter dem Einfluss berauschender Mittel abgeben mußte, wurde dieser erneut einbehalten.

Ein Verkehrsteilnehmer aus dem Landkreis Peine hatte nicht aus seiner Vergangenheit gelernt und verstieß erneut gegen das Betäubungsmittelgesetz. In seinem Auto fand man Behältnisse mit Cannabisanhaftungen, ein durchgeführter Drogentest bei der Person verlief positiv.

Insgesamt betrachtet, so berichten die Leiter der Kontrollstellen, gab es seitens der Bevölkerung nur wenige Beschwerden über Wartezeiten.

Zwei Außendienstmitarbeiter eines großen Schokoladenherstellers, die sich über die Polizeikontrolle an der Autobahn freuten und als gute Idee bezeichneten, wollten das Kontrollteam reich mit Schokolade beschenken. "Leider mussten wir die Annahme ablehnen" steht im polizeilichen Einsatzbericht.

Über das zurückliegende Wochenende wurden verstärkte Kontrollen im Bereich des Polizeikommissariates Sarstedt, hier schwerpunktmäßig in der Gemeinde Algermissen, durchgeführt. Die Kontrollbeamten hielten insgesamt 30 Fahrzeuge an, 31 Personen wurden überprüft. Besonderheiten haben sich hier nicht ergeben. "Wir werden auch in Zukunft ganzheitliche Kontrollen durchführen, um Verkehrs- und andere Straftaten aufzuklären" sagt Pressesprecher Claus Kubik. Er verweist dabei aber auch auf die Hilfe der Bevölkerung, die nach wie vor gebeten wird, verdächtige Beobachtungen unverzüglich der Polizei über Notruf 110 zu melden. "Zumindest bleibt festzustellen, dass während der Kontrollaktionen im Bereich des PK Sarstedt keine weiteren Einbrüche in Wohnungen oder Wohnhäuser angezeigt worden sind" sagt Kubik.clk

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28.11.2017 • 10:42 Uhr

Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hildesheim am Flughafen vollstreckt - Jetzt 149 Tage in den Knast

Soeben teilt die Polizei Hildesheim einen Fahndungserfolg mit:

Zur Mittagszeit erschien gestern ein 27-jähriger georgischer Staatsangehöriger zur Einreisekontrolle am Flughafen in Hamburg. Bundespolizisten am Flughafen Hamburg glichen seine Daten mit dem polizeilichen Fahndungssystem ab und stießen auf einen Haftbefehl. Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft Hildesheim gesucht. Das Amtsgericht Hildesheim hatte gegen den Mann im Sommer 2017 einen Strafbefehl erlassen. Dem 27-Jährigen wurde gewerbsmäßiger Diebstahl in Tateinheit mit Körperverletzung in drei rechtlich zusammentreffenden Fällen vorgeworfen. Da er die offene Geldstrafe in Höhe von 1490 Euro und 70 Kosten nicht aufbringen konnte, musste er eine Restersatzfreiheitsstrafe von 149 Tagen in einem Gefängnis antreten.ots










28.11.2017 • 10:35 Uhr

91-Jährige fährt Fußgängerin(77) krankenhausreif -Zeugenaufruf der Polizei

Am gestrigen Montag gegen 17 Uhr überquert eine 77-jährige Fußgängerin in Elze die Hauptstraße in Höhe des Rathauses in westlicher Richtung. Hierbei wird sie vom Pkw einer 91-jährigen Elzerin erfasst, die die Hauptstraße in Richtung Alfeld befährt. Die Fußgängerin wird infolge des Anpralls auf die Fahrbahn geschleudert und zieht sich schwere Kopfverletzungen zu. Sie wird mit einem Rettungswagen einem Hildesheimer Krankenhaus zugeführt. Am Pkw entsteht Sachschaden. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Elze, Telefon 05068-93030, in Verbindung zu setzen.ots

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28.11.2017 • 10:27 Uhr

Randalierer traktiert Polizisten mit Stahlkappenschuhen - Mit Handfesseln "ruhigstellt"

Am gestrigen Montag um 17.50 Uhr, wurde die Langelsheimer Polizei zu einem Einkaufsmarkt in der Langen Straße in dem Ort gerufen. Dort sollte ein deutlich alkoholisierter Mann randalieren. Als die Polizisten den 59-jährigen Langelsheimer dann aus dem Markt verbrachten, schlug und trat er nach ihnen, wobei er Stahlkappenschuhe trug. Ihm mussten in der Folge Handfesseln angelegt werden und er wurde zur Ausnüchterung dem Polizeigewahrsam in Goslar zugeführt. Eine zuständige Bereitschaftsrichterin ordnete wegen des Angriffs auf die Polizeibeamten bei dem Mann eine Blutprobenentnahme an. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.ots










28.11.2017 • 10:24 Uhr

Wiederholungstäter

Am gestrigen Montag, , zwischen 07.30 Uhr und 07.40 Uhr, wurde ein 24-jähriger Bad Harzburger in einem Lebensmittelmarkt in der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße in Harzburg dabei beobachtet wie er Waren aus der Auslage entnahm um sie zu stehlen. Der 24jährige ist den Mitarbeitern bereits aus der Vergangenheit wegen Ladendiebstahls bekannt gewesen. Als dieser dann angesprochen werden sollte, legte er die Beute wieder ab und flüchtete aus dem Geschäft. Wie sich herausstellte hatte er dieses kurz zuvor einem anderen Supermarkt in der Breiten Straße ebenso versucht.ots










28.11.2017 • 10:19 Uhr

Laster mit Lade-Chaos geht glimpflich aus

Glück im Unglück hatte der Führer eines Lasters. Er erlebte Montagnachmittag ein miteleres Chaos auf der Autobahn. Bei Regen und heftigen Böen geriet plötzlich seine Ladung außer Kontrolle. Die Planenreißen. Einzelteile der Ladung flogen auf die Autobahn. Wie durch ein Wunder rasselten die nachfolgenden Autos nicht auf die Hindernisse. Alle bremsten vorsichtig aus. Die Folge ein kilometerlanger Stau. Dann gab es ganz cool eine optimale Rettungsgasse. Polizei und Straßenmeisterei kamen mit ihren Einsatzfahrzeugen fix an den havarierten Laster. Die Sicherung der Gefahrenstelle und Aufräumarbeiten verstärkten für eine halbe Stunde die Staubildung. Außer Sachschaden und Zeitverzögerungen für Limitfahrer ging diese Havarie glimpflich aus. red / Foto: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 10:04 Uhr

Zeugin beobachtet Verkehrsunfallflucht - flüchtige Fahrzeugführerin kann dadurch ermittelt werden

Abhauen lohnt sich nicht!
Tatort: Dassels Ortsteil Markoldendorf, Wellerser Straße, Tatzeit: Montag, 27. November 2017, 12.45 Uhr.
Und das ist laut Polizei passiert: Ein Ford Focus beschädigte beim Ausparken einen geparkten Daewoo. Danach entfernte sich die Fahrzeugführerin des Ford unerlaubt vom Unfallort. Durch eine aufmerksame Zeugin, die sich das Kennzeichen des flüchtigen Pkw gemerkt hatte, konnte die Polizei Einbeck eine 42-jährige Frau aus dem Bereich Dassel als Unfallflüchtige ermitteln. Schadenshöhe ca. 1.700 Euro.vo











28.11.2017 • 09:49 Uhr

Altstadtsanierung – über 2 Millionen Euro stehen für Sanierungsmaßnahmen für Projekte zur Verfügung

Stiftskirche "Vorsicht Stufe!" bekommt barrierefreien Zugang finanziert - Stolperpflaster wird entschärft

Wie jetzt Bürgermeisterin Franziska Schwarz (Foto) mitteilt, stehen für Maßnahmen im Rahmen der Altstadtsanierung derzeit über 2 Millionen Euro zur Verfügung. Neben wenigen öffentlichen Maßnahmen, wie der Herstellung eines barrierefreien Zuganges zur Stiftskirche (Foto), der Fassaden Sanierung des Rathauses und dem barrierefreien Umbau des Domänenhofes (Foto) sollen die Mittel schwerpunktmäßig für Zuschüsse zu Fassadensanierungen an Privatgebäuden eingesetzt werden. Besitzer von denkmalgeschützten oder stadtbildprägenden Gebäuden wissen um die erhöhten Kosten bei der Instandhaltung und Instandsetzung ihrer Gebäude. Diese liegen in der Regel deutlich höher als bei Häusern jüngeren Datums. Nicht nur die Enge der dicht bebauten Altstadt bewirkt erhöhte Aufwendungen, auch die Anforderungen des Denkmalschutzes erzeugen höheren Aufwand. Gerade aus diesem Grunde hat sich Bad Gandersheim um die Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ bemüht. Einerseits können die sich aus der Altstadtlage und dem Denkmalschutz ergebenden Mehrbelastungen für die Grundstückeigentümer erträglicher gestaltet werden, andererseits kann somit das Stadtbild verbessert werden. Die sich daraus ergebende Verbesserung der Aufenthaltsqualität kommt nicht nur den Einwohnern Bad Gandersheims zu Gute sondern wirkt sich auch positiv auf die touristische Anziehungskraft der Stadt aus. Die Bürgermeisterin ermuntert daher die Gebäudebesitzer in der Altstadt, entsprechende Maßnahmen zu planen und Anträge auf Bezuschussung zu stellen. Im Regelfall beträgt die Zuschussquote 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Je nach Bedeutung der Maßnahmen kommen aber auch Zuschussanteile von bis zu 50 Prozent in Betracht. Das Verfahren ist äußerst unbürokratisch gehalten: ein formloser Antrag mit kurzer Darstellung der vorgesehenen Maßnahmen reicht völlig aus.

Der Antrag kann gerne auch per E-Mail an die Adresse stadt@bad-gandersheim.de gesandt werden. Das städtische Bauamt und der seitens der Stadt beauftragte Sanierungsträger werden sodann auf die Antragsteller zukommen und im Rahmen von Beratungsgesprächen die Fördermöglichkeiten und -anforderungen erläutern. sbg

Die Bilder dokumentieren das Dilemma: Stolperpflaster auf dem Domänenhof; behindertenfeindlicher Zugang zur Stiftskirche mit Warnhinweis "Vorsicht Stufe!" und die Fassade des historisch wertvollen Rathauses. Für diese und weitere Maßnahmen gibt es Staatsgelder. / Fotos: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 09:41 Uhr

Noch liegt die Gandersheimer Schmuck-Tanne

Heute, 9 Uhr: Vor wenigen Minuten sind die Männer vom städtischen Bauhof vorm Rathaus in Bad Gandersheim angekommen. Auf ihrem orangefarbenen Laster eine prächtige Ladung: die Schmucktanne für den Markplatz. Noch liegt sie gut vertäut. Bald wird aufgerichtet und ihre volle Pracht entfalten. Red/Foto: Thomas Fischer











28.11.2017 • 08:35 Uhr

Der Tabellenführer marschiert - NHC C2:MTV Geismar 2 40:23 (19:7)

Sonntagmorgen, 10.15 Uhr, "Schuhwallhölle" in Northeim. Das Aufeinandertreffen der beiden „Farmteams“ in der Regionsliga stand ganz im Zeichen des NHC und des Teams Männliche C2.
Bereits nach acht Minuten hatte dar Gastgeber einen 5-Tore-Vorsprung herausgespielt, der mit gefälligem Spiel kontinuierlich ausgebaut wurde. Der MTV hatte dem von beginn an nur Philipp Reschke entgegen zu setzen, der insgesamt 10 Tore erzielte. Beim NHC hingegen verteilten sich die Tore auf sechs der acht Feldspieler, so dass die MTV Defensive durchweg auf verlorenem Posten stand. Das Trainergespann Stöpler/Reinholz hatte ihr Team gut eingestellt: die vorgegebenen Auslösehandlungen brachten immer wieder Erfolg.

Folgerichtig ging es mit einem beruhigenden 19:7 in die Pause. Aus dieser kam der NHC mit viel Elan, so dass der Vorsprung weiter wuchs. Wie schon seit Wochen, agierte das Team mit einem starken, kompromißlosen Flügelspiel. Der so erzeugte Druck brachte den Rückraum und auch den Kreisläufer immer wieder in aussichtsreiche Positionen, die konsequent genutzt wurden. Die Trainer nutzten nun vermehrt die Gelegenheit, die Spieler auf untypischen Positionen einzusetzen und neue Auslösehandlungen einzuführen. Auch hier zeigten sich die Hausherren sehr erfolgreich, so dass am Ende ein hoher 40:23-Sieg heraussprang.

Für den NHC spielten: Jan Niclas Sehlen im Tor; Karl Hofmann (9), Jonas Althans (9), Hendrik Johannes (9), Nick Teßling, Jannik Nowag (1), Fynn Wode (7), Niko Benthe, Jannis Brandt (5).
ok
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28.11.2017 • 08:30 Uhr

Diebe kamen durch die Terrassentür - Einbrecher stehlen Schmuck aus Wohnhaus

Die Göttinger Polizei teilt soeben offiziell mit:
Über die zuvor aufgebrochene Terrassentür haben sich Einbrecher am Freitag (24.11.17) in Scheden (Landkreis Göttingen) Zutritt in ein Einfamilienhaus verschafft und im Innern sämtliche Behältnisse durchwühlt. Nach ersten vorliegenden Informationen erbeuteten die Diebe bei der Tat u. a. diversen Goldschmuck. Die genaue Schadenshöhe ist noch offen. Hinweise bitte an die Polizei Hann. Münden, Telefon 05541-9510.jk










28.11.2017 • 08:27 Uhr

Fischzug am Steinhuder Meer - NHC angelt zwei Punkte! GIW Meerhandball - NHC C1 29:30 (15:15)

Zum Abschluss der Hinrunde waren wir in Wunsdorf bei der dortigen Spielgemeinschaft GIW Meerhandball zu Gast. Die Gastgeber um Oberliga-Topshooter Florian Schleth belegten den fünften Tabellenplatz. Nach der Niederlage gegen Lafferde wurde in Northeim unter der Woche primär im psychologischen Sektor gearbeitet - mit Erfolg, denn die Jungs um Ole Brinkmann lieferten am Sonntag ihre beste und konstanteste Saisonleistung ab. Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern (5:2, 5. Minute.), der NHC ließ sich jedoch nicht beirren und konnte in der 10. Minute erstmals ausgleichen (8:8). Auch einen weiteren Zwischenspurt der GIW (12:9, 16. Min.) egalisierte das Team mit viel Einsatz. Mit 15:15 ging es in die Pause.

In dieser gab es Lob vom Trainerteam Franke/Wode für die taktische Disziplin. Auch eine komplettes Durchwechseln des Teams (Stichwort: Ausbildungsmannschaft) im ersten Durchgang hatte keinen Bruch im Spiel zur Folge. Die Ansage für den zweiten Durchgang war klar: Noch so eine Halbzeit und aktiver gegen Schleth decken, der wuchtige Rückraumrechte hatte bereits sieben Tore erzielt.

Was dann letztlich folgte, waren Kampf und Leidenschaft pur. Frenetisch aber jederzeit fair von den „NHC-Eltras“ (ELtern-UlTRAS ;-)) angefeuert stemmte sich das Team gegen die Niederlage und ließ sich auch nach einem schnellen Drei-Tore-Rückstand nicht entmutigen. Im Gegenteil: mit absoluter mannschaftlicher Geschlossenheit gelang es dem NHC, beim 23:23 (39. Min.) erstmals wieder auszugleichen. Den folgenden offenen Schlagabtausch entschieden die Jungs dann für sich, so dass mit 30:29 ein Auswärtssieg gefeiert werden konnte. Wen soll man aus so einer Teamleistung hervorheben? Die Außenspieler (Benni Bialas, Elias Reinholz, Basti Bialas, Erik Wertheim), die durchgehend Druck erzeugten und viele wichtige Tore erzielten? Die Rückraumspieler (Torben Schlappig, Phil Bosse, Aron Bohne, Tom Heiduck, Bennet Zieker, Luca Linnemann), die mit viel taktischer Disziplin und einer tollen Abschlussquote aufwarteten? Die Kreisläufer und Torhüter (Robert Kanne, Luca Burandt und Ole Brinkmann, Björn Dörflinger) die mit vorbildlichem kämpferischen Einsatz für Sicherheit und Stabilität in der Deckung sorgten? Um eine Phrase zu dreschen: Das Team gewann aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung… stimmt! Man sagt auch, wenn alle super sind, ist es keiner… stimmt nicht!

Für den NHC spielten: Ole Brinkmann (1 geh 7m), Björn Dörflinger im Tor; Robert Kanne, Luca Burandt (3), Basti Bialas (4), Elias Reinholz, Erik Wertheim (2), Luca Linnemann (1), Tom Heiduck (2), Aron Bohne, Torben Schlappig (4), Phil Bosse (4/1), Benni Bialas (10/3), Bennet Zieker
Das nächste Wochenende ist spielfrei bevor es am 9.12. in Hildesheim gegen die Eintracht in die Rückrunde geht. Gerüchten zufolge wird das Spiel in der großen Arena ausgetragen…
ok/Foto: Oliver Kirch
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28.11.2017 • 08:21 Uhr

Auf regennasser Straße geschleudert - zwei Autos touchiert

Am gestrigen Montag um 16.30 Uhr befuhr eine 34-jährige Frau aus Bad Harzburg die Bundesstraße 248 aus Richtung Neuekrug in Richtung Lutter. Hierbei geriet sie auf regennasser Straße ins Schleudern und in den Gegenverkehr. Sie streifte zunächst einen entgegenkommenden Lkw eines 54-jährigen Mannes aus Ilsede und anschließend den dahinter fahrenden Pkw eines 35-jährigen Mannes aus Seesen. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von insgesamt ca. 9000 Euro. Bür










28.11.2017 • 08:19 Uhr

Kreisparteitag der CDU: Insektenhotel für Schulleiter Hans-Joachim Baade

Politisches Statement: "Erhalten Sie die Gymnasien!"

Freundschaftliche Geste zu Beginn der gerade gestarteten CDU-Kreisparteitages in Bad Gandeesheim. Der findet im Hoheitsgebiet des Gymnasialdiretors Hans Joachim Baade statt, nämlich im Forum des Roswitha Gymnasiums in Bad Gandersheim. Präsidiumsmitglied Trixi Rostalski-Tappe bedankte sich für die Gastfreundschaft Baades, schenkte ihm für die Schule ein Insektenhotel und der Parteitag applaudierte heftig. Baade hatte in seinem auch politisch strukturierten Grußwort die CDU aufgefordert, ihre „vernünftige Schulpolitik fortzusetzen“ und fügte hinzu: „Sorgen Sie bitte dafür, dass Ruhe in unsere Schulen einkehrt und die Gymnasien erhalten bleiben“. Die neue Große Koalition in Hannover wird das sehr wahrscheinlich in ihrer Gesamtheit verstanden haben und beherzigen.
red/fis/Fotos:Thomas Fischer

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28.11.2017 • 08:10 Uhr

NHC 3. Liga Team schlägt SC Magdeburg Youngsters mit 37-33 (23-16) und klettert auf Rang 7!

Der vergangene Samstag stand unter dem Motto JETZT ERST RECHT. Nach der schweren Verletzung von Tim Gerstmann und der knappen Heimniederlage vor Wochenfrist gegen Hanau wollte das Drittligateam des NHC eine Trotzreaktion zeigen. Das gelang vor 500 begeisterten Zuschauern eindrucksvoll. Gegen das junge und dynamische Magdeburger Team spielte der NHC mit dem wiedergenesenen Jannes Meyer eine beeindruckende 1. Halbzeit. Über 8-4 und 14-7 führte der NHC bis zur Halbzeitpause mit 23-16. Den Northeimern gelang es das Tempo des SCM nicht nur mit zu gehen sondern sogar noch einen drauf zu setzen. In der 2. Halbzeit wurde es beim 28-25 und beim 31-29 nochmals eng. Doch je zweimal Sören Lange und Max Berthold (Foto), heute mit viel Zug zum Tor und 9! Toren, sorgten für die Entscheidung. Der Rest war Formsache. Beachtlich war aus Heimsicht der unbändige Siegeswille des gesamtem Teams. Alle gingen bis an ihre Grenzen und vielleicht sogar darüber hinaus. Erleichtert wurde es ihnen durch ein wiedermal tolles Heimpublikum in der "Schuhwallhölle". Jetzt heißt es Kräfte sammeln und das spielfreie Wochenende sinnvoll nutzen.
#wirfürNortheim #wirfürTim #wirfürChristianok/Foto: Spieker Fotografie

Kader: Stammer, Armgart, Gobrecht; Meyer 4, Jöhnk 2, Schlüter, Krebs 6/1, Lange 8/1, Seekamp 4, Hoppe 4, Strupeit, Berthold 9, Dewald.

Weiter geht es am Samstag den 9. Dezember um 20 Uhr beim Bundesliganachwuchs in Erlangen und am Samstag den 23. Dezember um 18 Uhr bei der MSG Groß-Bieberau/Modau. Interessierte Fans können sich bei marc.heine@northeimerhc.de anmelden.

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28.11.2017 • 08:04 Uhr

Roy Kühne eindrucksvoll als Kreisvorsitzender erneut bestätigt - 87,7 Prozent Zustimmung

Außerdem: Neubesetzungen auf weiteren Posten des Kreisvorstandes

Klare Mehrheit für den alten und neuen Vorsitzenden des CDU Kreisverbandes Northeim, Dr. Roy Kühne. Der gerade erstmals direkt in den Bundestag gewählte Politiker wurde auf dem CDU-Kreisparteitag im Forum des Roswitha-Gymnasiums in Bad Gandersheim mit einer überzeugenden Mehrheit der 87 anwesenden Delegierten in seinem Amt bestätigt. 85 gaben ihre Stimme ab. 71 mit Ja, Nein zehn Stimmen, vier Enthaltungen: Zustimmungsgrad 87,7 Prozent. Kühne war einziger Kandidat. Seine Position ist insbesondere nach seinem sensationellem Direktsieg bei der letzten Bundestagswahl im Kreisverband unangefochten. Professor Rauschning hatte zu Beginn des Parteitages Dr.Kühne für den Direktsieg gedankt.“Wir sind stolz darauf!“

Auf die weiteren Posten im Kreisvorstand wurden gewählt: von links nach rechts Torsten Bauer aus Uslar als stellvertretender Vorsitzender, Helmar Breuker aus Einbeck als Pressesprecher, Kerstin Lorentsen aus Northeim als stellvertretende Vorsitzende, neue Schatzmeisterin Junna Grünewald aus Northeim, David Artschwager aus Bad Gandersheim als neuer Schriftführer, Christian Dörries aus Einbeck als stellvertretender Vorsitzender, Vanessa Storre als neue Mitgliederbeauftragte; Bernd von Garmissen aus Dassel wurde in Abwesenheit als vierter stellvertretender Kreisvorsitzender gewählt.

red/fis/Fotos: Thomas Fischer

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28.11.2017 • 07:37 Uhr

Uwe Schwarz: Mehr verkaufsoffene Sonntage sorgen nicht für mehr Handels-Umsatz

SPD-Politiker: "FDP kommt mit ihren Ideen wieder mal zu spät! Sie hat sich verweigert!"

„Die FDP kommt mit ihren Ideen zu verkaufsoffenen Sonntagen in Niedersachsen mal wieder zu spät“, erklärt Uwe Schwarz (Foto), sozialpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. „Während der vergangenen Legislaturperiode kann ich mich an keinen konstruktiven Vorschlag der Liberalen erinnern. Sie hätten gerne auch bei Koalitionsverhandlungen an der Ausgestaltung des Ladenöffnungsgesetzes mitwirken können. Dem haben sie sich verweigert.“ Es gelte, so Schwarz, den Sonntag als Ruhetag zu schützen.

Ohnehin, so der SPD-Sozialpolitiker, gebe man sich einer Illusion hin, wenn man glaube, die Umsätze im Einzelhandel zu steigern, wenn die Geschäfte an noch mehr als den vier im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU geplanten Sonntagen öffnen würden. „Der Umsatz verlagert sich, wird aber nicht größer. Das Einkaufsverhalten Jüngerer, die den Online-Handel nutzen, wird man auch mit mehr verkaufsoffenen Sonntagen nicht ändern.“

Höchstrichterliche Urteile würden den Landtag als Gesetzgeber zu einer Novelle des Ladenöffnungsgesetzes zwingen. „Der besondere Schutz des Sonntages und der Arbeitnehmer an diesem Tag ist bestätigt. Anlassbezogene Ausnahmen sind möglich, das kann man allerdings nicht pauschalisieren“, betont Uwe Schwarz.

„Wir stehen an der Seite der Kirchen und der Arbeitnehmer bei diesem Thema. Einen Wildwuchs bei verkaufsoffenen Sonntagen darf es deshalb nicht geben. Insofern ist die Beschränkung auf vier solcher Sonntage der richtige Weg“, sagt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.red/fis

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27.11.2017 • 18:35 Uhr

Schulbus kollidiert mit entgegenkommenden Treckergespann - Schulkinder verletzt

Am Freitag, 24.November, um 12.45 Uhr, befuhr ein Schulbus die Landesstraße 411 von Hüddessum in Richtung Rautenberg. In einer Linkskurve kam dem Bus, der von einem 24-jährigen Busfahrer aus Hildesheim gelenkt wurde, ein Trecker mit zwei Anhänger entgegen. Der Treckerfahrer, ein 19-Jähriger aus Schellerten, erkannte, dass ein gefahrloses aneinander Vorbeifahren schwierig ist und bremste den Treckerzug mit zwei angehängten Anhängern ab. Durch das Bremsen blockierten die Reifen des hinteren Anhängers, der dadurch ausbrach und gegen den Bus stieß. Durch die Kollision und der einhergehenden Gefahrenbremsung des Busses verletzten sich mehrere Kinder leicht. Laut Zeugenaussagen hatten alle Schüler einen Sitzplatz und kein Schüler hat gestanden.

Beim Eintreffen der Polizei an der Unfallstelle, hatte bereits ein Ersatzbuss die Kinder von der Unfallstelle abgeholt. Lediglich zwei leicht verletzte 8 und 9 jährige Schülerinnen waren noch am Unfallort und wurden von Erziehungsberechtigte betreut. Im Nachhinein meldetet sich die Eltern dreier weiterer Schülerinnen im Alter von 6, 7 und 9 Jahren, die verletzt worden sind, und sich in ambulanter Behandlung in ein Krankenhaus begeben haben.

Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung und bittet alle Eltern, deren Kinder ebenfalls verletzt wurden, um fernmündliche Mitteilung.ots

Zum Bild: Glas auf den Sitzen im Bus. Foto: Polizei

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27.11.2017 • 18:29 Uhr

Täter beim Einbruch gestört und verscheucht

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 02.05 Uhr, war ein 79-Jähriger gerade in sein Einfamilienwohnhaus in der Straße Am Kurhaus in Langelsheim zurückgekehrt, als er ein Klirren vernahm. Bei einer sofortigen Nachschau stellte er fest, dass die Scheibe der Haueingangstür eingeschlagen worden war und sah zwei Personen flüchten, die in der Folge unerkannt entkommen konnten. Bei der Tat entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet Personen, die während der angegebenen Zeitpunkts verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich der Straße Am Kurhaus bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321-339-0 zu melden.ots











27.11.2017 • 18:24 Uhr

Leibniz Campus Lecture: Mobilität der Zukunft

Prof. Klaus Töpfer spricht an der Leibniz Universität über neue Verkehrskonzepte

Am Montag, 4. Dezember 2017, 18 Uhr, spricht Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, ehemaliger Unter-Generalsekretär der Vereinten Nationen und ehemaliger Bundesumweltminister, über „Mobilität der Zukunft“. Die Leibniz Campus Lecture ist ein neues Format der Leibniz Universität, das international bekannte Expertinnen und Experten sowie aktuelle Themen einer breiten Zielgruppe präsentieren möchte. Interessierte sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Veranstaltungsort ist der Lichthof im Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenfrei. Um eine Anmeldung unter www.uni-hannover.de/de/campuslecture wird gebeten, da nur begrenzte Platzkapazitäten vorhanden sind.

Der Verkehrssektor ist einer der großen Problembereiche, wenn es um schädlichen Emissionsausstoß geht. Diesen zu reduzieren ist entscheidend im Kampf gegen den Klimawandel. Autonomes Fahren, Elektroautos oder doch das Fahrrad? Wie kommen wir in Zukunft möglichst klimafreundlich von einem Ort zum anderen? Wie werden wir reisen, wie wird der öffentliche Nahverkehr aussehen? Prof. Klaus Töpfer skizziert in seinem Vortrag, wie sich unsere Mobilität in den kommenden Jahren entwickeln kann und muss, welchen Einflüssen sie ausgesetzt ist, wo Möglichkeiten - aber auch Grenzen - sind und wie Mobilität nachhaltig gelebt werden kann. Die Veranstaltung wird von Prof. Joachim Wolschke-Bulmahn aus der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität begleitet.

Klaus Töpfer ist einer der bekanntesten deutschen Politiker und hat mit seinem Handeln jahrelang Akzente in der nationalen und internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik gesetzt. Er war Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und Unter-Generalsekretär der Vereinten Nationen. Für die CDU hatte er unterschiedliche Ministerämter auf Landes- und Bundesebene inne. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, darunter das Bundesverdienstkreuz am Bande, den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für sein Lebenswerk auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und wurde in die „Kyoto Earth Hall of Fame“ aufgenommen.

Klaus Töpfer hat unter anderem an der Universität Hannover studiert und gearbeitet: Von 1978 bis 1979 war er Professor und Direktor des damaligen Instituts für Raumforschung und Landesplanung.red /fis

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27.11.2017 • 18:20 Uhr

Thümler: Digitalisierung und demografischer Wandel

Hochschulen spielen zentrale Rolle bei Bewältigung gesellschaftlicher Herausfor

Fünf Tage nach seinem Amtsantritt ist der neue Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, heute erstmals mit den Präsidentinnen und Präsidenten der niedersächsischen Hochschulen zusammengekommen. Im Rahmen der Plenumssitzung der Landeshochschulkonferenz (LHK) in der Leuphana Universität Lüneburg warb Thümler um die Unterstützung der Hochschulen bei der Bewältigung künftiger gesellschaftlicher Herausforderungen: „Ich bin davon überzeugt, dass es im Wesentlichen in der Hand der Wissenschaft liegt, dass gesellschaftliche Herausforderungen wie die Digitalisierung und der demografische Wandel gemeistert werden.“

Der Minister kündigte an, die neue Landesregierung wolle das Innovationspotenzial der Hochschulen stärker als bislang für den gesellschaftlichen Fortschritt und die Sicherung des Wohlstandes nutzen. „Die Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschaftsstandortes Niedersachsen muss noch mehr gestärkt werden. Wir müssen gemeinsam den Technologie- und Wissenstransfer ausbauen und die regionale Vernetzung mit Unternehmen stärken“, so Thümler. „Wir wollen starke Hochschulen in Niedersachsen. Die Landesregierung steht deshalb zur Hochschulautonomie und zu ihrer Verantwortung für die Hochschulen.“

Gleichzeitig sicherte Thümler zu, dafür zu sorgen, dass der niedersächsischen Hochschul- und Wissenschaftslandschaft die Aufmerksamkeit zuteilwird, die ihr gebührt: „Wissenschaft und Forschung sind das Fundament der Zukunft. Sie sind Garant für Wachstum, Arbeitsplätze, Wohlstand, internationale Wettbewerbsfähigkeit und soziale Integration in unserem Land“, betonte der Minister.

Diesen Anforderungen könnten die Hochschulen jedoch nur gerecht werden, wenn sie die notwendigen Entscheidungs- und Freiräume vor allem seitens der Politik genießen sowie über eine entsprechende finanzielle Ausstattung verfügen würden. Thümler: „Die neue Landesregierung will angesichts der Gestaltungsaufgaben in den nächsten Jahren nicht weniger als ein neues Kapitel in der Landesgeschichte schreiben – damit Niedersachsen in allen Bereichen im Wettbewerb der Bundesländer zur Spitzengruppe gehört. Und das bedeutet exzellente Wissenschaft und Forschung. Als Aufgabe für die Landesregierung leitet sich daraus die Schaffung bester Bedingungen für Wissenschaft und Forschung ab.“

Thümler sagte, mit Blick auf die Digitalisierung müssten die Vernetzung der Hochschulen und der technische Ausbau vorangebracht werden. Auch die Grundlage guter Wissenschaft und Forschung will Thümler verbessern: „Wir werden den Sanierungsstau an unseren Hochschulen angehen – insbesondere an den Unikliniken, aber auch an den nichtmedizinischen Hochschulen. Dafür werden wir ein Hochschulbau-Investitionsprogramm auf den Weg bringen“, kündigte Thümler an.

„Der Koalitionsvertrag bietet eine exzellente Grundlage für eine erfolgreiche Hochschulpolitik“, so Prof. Wolfgang-Uwe Friedrich, Vorsitzender der LHK. red/fis

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27.11.2017 • 18:15 Uhr

Die gute Nachricht! Wieder AWO-Adventsaktion am Wochenende im E-Center

Erlös aus Wohlfahrtsmarkenverkauf für zwei soziale Projekte

Der Vorstand des AWO-Ortsvereins hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, mit dem Erlös aus dem Verkauf von Wohlfahrtsmarken am ersten Adventswochenende im E-Center gleich zwei soziale Projekte zu unterstützen und zu fördern. Zum einen wird es das seit mehreren Jahren praktizierte und zwischenzeitlich über die Grenzen von Bad Gandersheim hinweg agierende und anerkannte Schul-Präventionsprojekt „Schüler für Schüler“ sein. Dabei werden viele Jugendliche unterschiedlicher Schulformen sensibilisiert. Zum anderen handelt es sich um das im Februar vor Ort (bei der Diakonie) gestartete – und vom Landkreis mit initiierte besondere Projekt „ Gesundheitszentrum Zentrale Frühe Hilfen“ (nicht zu verwechseln mit den vielerorts agierenden „Frühen Hilfen“).

Dabei geht es in diesem Fall vor allem darum, einen Spielteppich als Sachspende zu finanzieren. Das Gesundheitszentrum „Zentrale Frühe Hilfen“ im Treffpunkt Stiftsfreiheit 14 ist eine Anlaufstelle für Familien/Mütter mit Säuglingen und Kleinkindern sowie schwangeren Frauen, die Fragen zur Gesundheit haben oder sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Eine Familiengesundheitskinderkrankenschwester sowie eine Hebamme beraten sie gern. Das wesentlichste Ziel ist die Bewältigung von Krisen und ein gesundes Leben zu führen.

Deshalb werden am Freitag dem 1. Dezember von 9 bis 18 Uhr und am Samstag (2.Dezember.) von 9 bis 13 Uhr am Stand hinter den Kassen des E-Centers sowohl die beliebten Weihnachtsmarken wie auch andere Wohlfahrtsmarken verkauft. Auch werden für diese Projekte Kleinspenden gern in dafür bereitgestellten Spendenbüchsen entgegengenommen. Am Stand wird es auch nähere Informationen mit Fotos und Infomaterial über die beiden Projekte geben.

Wer die Adventsaktion durch eine (steuerbegünstigte) Geldspende unterstützen möchte, kann dies tun unter dem Stichwort „W-Marken“ durch eine Einzahlung auf das Konto: IBAN: DE 59 27 89 37 60 00 10 50 66 00 des AWO-Ortsvereins bei der Volksbank in Bad Gandersheim (BIC: GENODEF1 SES). Wer eine Zeitlang am Stand helfen möchte, melde sich bitte bald bei Ulli Schröter (Tel. 2105 AB).Auch können bei ihm vorab Wohlfahrtsmarken geordert werden.
Der AWO-Ortsverein knüpft mit der diesjährigen Aktion an die schon seit Jahrzehnten immer zum ersten Adventswochenende durchgeführte Adventsaktion (anfangs noch im damaligen V-Markt) zugunsten eines sozialen Projektes an. Im vergangenen Jahr konnte die Kinderfeuerwehr (Standort Seboldshausen) mit einem Erlös-Betrag von 1.025 Euro zur Anschaffung von Dienstkleidung bedacht werden. Das fand bei der „Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e.V.“ in Köln (bundesweit) Anerkennung und brachte den Initiatoren sogar für 4 Gandersheimer einen Besuch beim Bürgerfest des Bundespräsidenten im September diesen Jahres ein. Unter www.wohlfahrtsmarken.de/aktuelles/news/buergerfest oder unter „Porto mit Herz“ .red/US

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27.11.2017 • 18:10 Uhr

Kellereinbrecher stehlen in Hann. Münden fünf Fahrräder

Einbrecher sind zwischen Freitagabend (24.November .17) und Samstagmorgen (25.11.17) auf bisher unbekannte Weise in ein Mehrfamilienhaus in der Heedestraße in Hann-Münden eingedrungen und haben aus dem Keller insgesamt fünf Fahrräder, darunter auch zwei E-Bikes, gestohlen.
Nach ersten Informationen entstand ein Gesamtschadenschaden von etwa 7.000 Euro.
Die Polizei Hann. Münden ermittelt und bittet, Beobachtungen oder Hinweise unter der Telefonnummer 05541-9510 mitzuteilen.ots










27.11.2017 • 18:07 Uhr

Handfester Streit endete in Polizeigewahrsam

Stress am Totensonntag:
Am Sonntag, gegen 22.20 Uhr, wurde die Polizei gerufen, weil es in einem Lokal in Harlingerode zu einem Streit zwischen einem Pärchen gekommen ist. Außerdem weigerten sie sich nach Aufforderung des Wirtes das Lokal zu verlassen. Hierbei kam es dann auch zur Beleidigung des Wirtes. Während der Sachverhaltsaufnahme durch die eingesetzten Beamten stellte sich heraus, dass die beiden Personen erheblich unter Alkoholeinfluss standen. Auch der wiederholten Aufforderung der Polizeibeamten zum Verlassen des Lokals kamen sie nur widerwillig nach. Vor dem Lokal fingen der 29-jährige Mann und seine 25-jährige Freundin wieder an zu streiten. Der neuerlichen Bitte nach Hause zu gehen bzw. zum Verlassen der Örtlichkeit widersetzten sie sich abermals. Der 29-Jährige beleidigte die Beamten dann. Weiterhin verweigerte er die Herausgabe seines Ausweises zur Personalienfeststellung. Es kam zu einer Widerstandshandlung gegen die Polizeibeamten. Er wurde ins polizeiliche Gewahrsam gebracht, wo eine Blutprobenentnahme veranlasst wurde.ots










27.11.2017 • 18:02 Uhr

Attacke auf Briefkästen: Mit Schalke-Farben besprüht?

Am 26. November 2017, in der Zeit von 16 Uhr bis 19.30 Uhr, besprühten unbekannte Täter mit weißer und blauer Sprühfarbe (das ist die Vereinsfarbe von Schalke o4, Erklärung der Redaktion) die Briefkästen eines Mehrfamilienhauses in Seesen im Breiten Weg. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von ca. 200 Euro. Wer Hinweise zu der Tat geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Seesen, Telefon: (05381)9440, in Verbindung zu setzen.Bür/red

Ob die Farbattacke im Zusammenhang mit dem Fußballrevierderby BvB Dortmund gegen Schalke 04 steht, das am Samstag spektakulär 4 : 4 ausging, verliert sich bislang in Spekulationen.red










27.11.2017 • 17:57 Uhr

Luchs verteidigt Beute und greift Hund an

Zu dem eher selten Ereignis eines Angriffs durch einen Luchs auf einen Hund kam es bereits am Freitagnachmittag in Katlenburg am Ortsrandlage in Verlängerung Birkenweg.

Ein 57-jähriger Spaziergänger war mit seinem Hund unterwegs, als er in der Verlängerung des Birkenwegs auf einen Luchs stieß. Dieser griff den angeleinten Hund an, wurde jedoch von diesem abgeschüttelt. Hund und Herrchen blieben bei dem Angriff unverletzt.

Der Luchs blieb im Nahbereich und konnte sowohl durch die eingesetzte Streife als auch den Luchsbeauftragten des Landkreises Northeim vor Ort festgestellt werden.

Es stellte sich heraus, dass das Tier in unmittelbarer Nähe ein Reh gerissen hatte. Nach Auskunft des Luchsbeauftragten sah der Luchs in dem Hund vermutlich einen Fresskonkurrenten und wollte durch den Angriff seine Beute schützen.

Der Versuch, das Tier anschließend einzufangen, schlug fehl. Der Luchs verschwand im Katlenburger Wald.da

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27.11.2017 • 17:52 Uhr

Stadion: 10.000 Euro für neue Heizung im Willi-Muhs-Sportheim erforderlich

Grün-Weiß und Stadt wollen Sportanlage zukunftsfit machen - Donnerstag Info-Veranstaltung

In einem Spitzengespräch haben sich Vertreter der Stadt und des Sportvereins Grün-Weiß bekanntlich prinzipiell verständigt, dass das Cohn-von-Seelen-Stadion für den Sport Bad Gandersheims nicht nur erhalten, sondern zukunftsfit gemacht werden sollen (wir berichteten).

Bereits im Nachtragshaushalt der Stadt sollen für dringende Maßnahmen Finanzmittel bereitgestellt werden, die die Zusage der Stadt. Zu diesen vordringlichen Projekten gehört beispielsweise die Installation einer modernen Heizungsanlage im Willi-Muhs-Sportheim. Das bestätigte auf Anfrage der stellvertretende GW-Vorsitzende Jörg Rode dem neuen Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group. "Wir müssen da dringend etwas unternehmen""
Für dieses Projekt würden rund 10.000 Euro benötigt, erklärte Rode zum Umfang des Finanzierungsvolumens.

Kommenden Donnerstag beabsichtigen Verantwortliche des Sportvereins, alle interessierten Bad Gandersheimer in einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den Sanierungs- und Modernisierungsbedarf für das Stadion in der Roswithastadt zu informieren. red / Fotos: Thomas Fischer

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27.11.2017 • 07:27 Uhr

Winter im Harz: Schnee und Stange

Er ist angekommen, der Winter. Im Harz hat es geschneit. In Clauthal-Zellerfeld sind Wiesen und Wälder mit einer leichten Schneedecke überzogen. Die Straßenmeistereien im Harz haben sich längst auf die winterliche Lage eingestellt. Sie waren soeben mit Räumfahrzeugen im Ersteinsatz. Außerdem wurden an den Leitposten an den Fahrbahnrändern die Schneestangen installiert. Man darf gespannt sein, wie hoch die zu erwartenden Schneemassen an ihnen steigen werden. red/Fotos: Thomas Fischer

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27.11.2017 • 07:08 Uhr

Busfahrer Faust ins Gesicht gehauen - statt zu bezahlen

Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde gegen eine bislang unbekannte männliche Person gefertigt. Der Mann war nach Angaben der Einbecker Polizei am 25 . November 2017, um 19.07 Uhr, auf dem Möncheplatz in Einbeck in einem Bus gestiegen. Nach Streitigkeiten über das zu entrichtende Fahrgeld schlug der Unbekannte dem 57-jährigen Busfahrer mit der Faust ins Gesicht und entfernte sich anschließend. Das Opfer wurde durch den Schlag leicht verletzt.ots











27.11.2017 • 07:02 Uhr

"Mama-Tanne" mit ihren Minis

Ja, es ist wieder die hohe Zeit der Tannenbäume: Weihnachnachten naht. Da gilt es Christbäume zu besorgen. Die einen besorgen sie sich in den Märkten. Andere wollen das Abenteuer erleben, sich den Christbaum in einer der Plantagen in der Region selbst zu sägen oder zu schlagen.
In Gehrenrode entdeckten wir eine interessante Anpflanzung von Tannenbäumen. Unter dem Schutz der riesigen "Mama-Tanne" müssen die Minis noch einige Zeit warten und wachsen, genießen die Schonzeit, um in ein paar Jahren als "ausgewachsene" Weihnachtsbäume ihre Verwendung in den Wohnstuben der Menschen zu finden. red / Foto: Thomas Fischer
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27.11.2017 • 06:49 Uhr

Sonntag um 23.30 Uhr: Betrunkener stürzt in die Lamme

Am gestrigen Sonntag, 26.November, gegen 23.30 Uhr, wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem nicht alltäglichen Einsatz gerufen.

Laut einem Anrufer sollte in Bad Salzdetfurth, Hangweg, eine männliche Person in die Lamme gestürzt sein und drohe nun zu ertrinken. Die zuerst am Einsatzort eintreffenden Polizeibeamten fanden tatsächlich eine Person in der Lamme vor. Die Person lag bäuchlings im Wasser und konnte sich - aufgrund der Strömung - nur mit Mühe an einigen Ästen festhalten.

Bereits kurz darauf erschienen auch die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzdetfurth am Ort. An einem Seil gesichert gelangte ein Retter zu dem 41-jährigen Bad Salzdetfurther. Er konnte dem im Wasser liegenden Mann soweit helfen, dass dieser am Ende selbstständig aus dem Wasser klettern konnte. Wie der 41jährige ins Wasser geraten war konnte eine vor Ort anwesende Bekannte des Mannes erklären. Sie berichtete den Beamten, dass sie mit dem 41-Jährigen zuvor in einer Kneipe im Wietför gewesen sei. Zusammen habe man die Kneipe verlassen und sei über den Hangweg in Rtg. Martin-Luther-Straße gegangen. Der Bad Salzdetfurther sei dabei sehr nah an der Böschung gelaufen. Aufgrund seines nicht unerheblichen Alkoholisierungsgrades habe seine Begleitung ihn aufgefordert aufzupassen. Den Gedanken noch nicht ganz zu Ende ausgesprochen kam der betrunkene 41jährige ins Straucheln, stürzte die Böschung hinunter und fiel in die Lamme. Aus eigener Kraft gelang es ihm nicht mehr sich aus der unglücklichen Lage zu befreien. So musste er dort, bei einer Außentemperatur von 5 Grad und in dem sehr kühlen Nass rund 15 Minuten auf seine Rettung warten.

Folgenlos blieb das für ihn jedoch nicht. Neben einer Kopfplatzwunde zog sich der 41-Jährige auch noch eine erhebliche Unterkühlung zu. Die nur noch 30 Grad an Körpertemperatur führten zumindest für eine gewisse Zeit zu einem stationären Aufenthalt in einem Hildesheimer Krankenhaus. Neben zwei Streifen der Polizei, einem Rettungswagen und einem Notarzt, befanden sich auch ein Dutzend Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzdetfurth mit drei Fahrzeugen vor Ort.web

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27.11.2017 • 06:43 Uhr

MSDO Ausbildungszentrum Northeim: Neuer Einsteigerkurs in moderner Selbstverteidigung

Vom 10.Januar bis 28.März .2018findet im MSDO Ausbildungszentrum erneut ein Einsteigerkurs in moderner Selbstverteidigung statt. Geleitet wird dieser Kurs, der 85 Euro kostet ,vom Northeimer MSDO Eurotrainer und Großmeister Martin Wietschorke 10.DAN und findet jeweils mittwochs von 18.30 Uhr bis 20 Uhr im neuen MSDO Ausbildungszentrum Northeim in der
Güterbahnhofstraße 11b statt und enthält zwölf Doppelstunden Unterricht. Modern Self Defence (MSD) ist ein aus mehreren Kampfsportarten und –künsten zusammengestelltes effektives Straßenselbstverteidigungssystem welches auf die Person individuell zugeschnitten wird. MSD wurde von Martin Wietschorke 1979 entwickelt und seitdem ständig modernisiert bzw. den Bedürfnissen angepasst.

Die Selbstverteidigungstechniken sind einfach jedoch sehr effektiv. MSD ist leicht zu erlernen und bedarf keiner sportlichen Vorraussetzungen.
Das Training teilt sich in drei Abschnitte auf , Gymnastik, Grundtechniken (Tritte, Schläge, Hebel- und Würgetechniken)und komplette Abwehrtechniken gegen bewaffnete und unbewaffnete Angriffe. Während des Trainings unterrichtet Wietschorke auch das psychologische Verhalten sowie Taktik in Konflikt- und Kampfsituationen.
Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es im MSD nicht, jedoch sollten die Teilnehmer das 12. Lebensjahr vollendet haben.

Anmeldeformulare bitte unter 05551 61457 (bitte auf AB sprechen) anfordern. Der Anmeldeschluss ist der 4 Januar 2018. Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist wird nach Datum des Eingangs der Anmeldung über die Teilnahme entschieden. red

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27.11.2017 • 06:37 Uhr

ifo Geschäftsklima klettert auf neues Rekordhoch

Nach dem Höchstwert im Vormonat verbesserte sich das ifo Geschäftsklima im November ein weiteres Mal und erreichte ein neues Rekordniveau. Der Index stieg sogar relativ deutlich um 0,7 Zähler auf 117,5 Punkte; aufgrund des hohen Niveaus erwartete die Konsensmeinung dagegen eine sehr leichte Eintrübung. Überraschend ist, dass die Unternehmen ihre Geschäftsperspektiven deutlich besser einschätzten als im Vormonat. Der Teil-Index stieg um 1,8 Zähler (!) auf 111,0 Punkte, während die aktuelle Lage etwas weniger positiv beurteilt wurde. Der Teil-Index sank von 124,8 Punkte auf 124,4 Punkte. Insgesamt ist die Stimmung in der deutschen Wirtschaft damit weiterhin sehr gut. Das ergeben neueste Analysen der"IKB Deutsche Industriebank AG.

Fokus: Signale eines trendbereinigten ifo Index

In den letzten Jahren überraschte der ifo Index immer wieder positiv. Vor diesem Hintergrund wird häufig die Vermutung geäußert, die guten Stimmungswerte wären zu optimistisch und würden nicht mit der tatsächlichen wirtschaftlichen Entwicklung übereinstimmen. Zu dieser Vermutung mag gelangen, wer das Index-Niveau nur im historischen Vergleich betrachtet; doch wie in Abb. 1 erkennbar und durch empirische Analysen bestätigt, ist der Index langfristig nicht stabil, sodass historische Werte nicht vergleichbar sind. Vielmehr ist der Verlauf durch systematische Veränderungen gekennzeichnet. Ein positiver Trend ist klar zu erkennen und statistisch bedeutend. Für die Bewertung des ifo Index sollte entweder der positive Trend ignoriert werden oder die Veränderung des Index muss im Fokus stehen. Die IKB benutzt deshalb schon seit Jahren ein Modell, das die Veränderung des ifo Index berücksichtigt.
Grundsätzlich sind Zeitreihen mit einem fest bestimmten (deterministischen) oder einem variablen (stochastischen) Trend nicht stationär. Abb. 2 zeigt den von seinem statistisch bedeutenden positiven Trend bereinigten Verlauf des ifo Index. Es ist ersichtlich, dass nach dieser Korrektur die aktuellen Niveaus des ifo Index nicht mehr so spektakulär hoch ausfallen. Der korrigierte derzeitige Wert ist z. B. mit den Niveaus von Mitte der 90er Jahre vergleichbar, als das BIP-Wachstum bei rund 2,5 % (1994) lag. So ist der korrigierte Index auch kompatibler mit der aktuellen BIP-Einschätzung für 2017/18, als es der unbereinigte Höhenflug des Index suggeriert. Gemäß dem korrigierten Index in Abbildung 2 wäre die beste Stimmung Anfang der 90er Jahre gewesen, gefolgt von den Phasen vor und nach der Finanzkrise, als das BIP-Wachstum bei deutlich über 3 % lag. Mit dem jüngsten Anstieg beim korrigierten Index könnten allerdings diese Stimmungsniveaus bald erreicht sein, was den Wachstumsausblick für 2018 positiv beeinflusst. So deutet auch der trendbereinigte ifo Index auf ein anhaltend und äußerst positives Wachstumsumfeld hin.

BIP-Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 leicht angehoben

Der ifo Index ist ein Frühindikator für das BIP-Wachstum im folgenden Quartal. Mit den Werten für Oktober und November kann somit eine aktualisierte Einschätzung des erwarteten BIP-Wachstumsverlauf im ersten Quartal 2018 getätigt werden. Der erneute Anstieg des ifo Index deutet auf ein weiterhin robustes Wachstumsumfeld hin. Abb. 3 zeigt die auf der Veränderung des ifo Geschäftsklimas und des IKB-Modells basierende BIP-Wachstumsspanne. Für 2018 erwartet die IKB ein BIP- Wachstum von deutlich über 2 % (s. Kapitalmarkt-News 23. November 2017).

Fazit: Der Höhenflug des ifo Geschäftsklimas scheint keine Grenzen zu kennen. Doch die aktuell absoluten Werte sind nur eingeschränkt mit historischen Niveaus vergleichbar, da der ifo Index bekanntlich eine nicht stabile Zeitreihe darstellt.
Doch auch wenn der Index um seinen positiven Trend korrigiert wird, bleiben die aktuellen Signale dieses Frühindikators überzeugend, wenn auch nicht euphorisch. Die Aussichten für ein solides BIP-Wachstum im ersten Quartals 2018 sind allemal geschaffen. Insgesamt erwartet die IKB im Jahr 2018 ein BIP-Wachstum der deutschen Wirtschaft von deutlich über 2 Prozent.red

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27.11.2017 • 06:28 Uhr

Leavinghomefunktion – und jetzt: Cominghomefunktion

Nach 40.000 Kilometern ein spannender Reisebericht im PS Speicher in Einbeck

Am 2. Februar 2018 um 19 Uhr gibt es im PS Speicher in Einbeck einen Reisebericht der besonderen Art von Künstlern der ‚leavinghomefunktion‘ und wie sie es mit ihren Ural 650 Gespannen 40.000 Kilometer und zweieinhalb Jahre nach ihrem Aufbruch in Deutschland schafften, in New York einzurollen.

Es scheint erst wenige Tage her zu sein, dass die Künstlergruppe leavinghomefunktion herausgeputzt auf ihren Ural 650 Gespannen durch die Straßen New Yorks knatterte. New York City – der Schmelztiegel der Kulturen – war ihr finales Ziel nach einem Wahnsinns-Ritt von mehr als 40.000 km auf einem Wahnsinns-Motorrad!

Bereits vor über zwei Jahren hatten die Künstler Komfortzone und Privatsphäre zurückgelassen und Haarbürste gegen Schraubenschlüssel getauscht. Die Beiwagen wurden zu mobilen Studios transformiert und so ging es auf und davon, sich die Welt mit eigenen Augen zu beschauen. Mit Hilfe ihrer rollenden Studios schufen die Künstler ein weitreichendes Netzwerk zwischen fernöstlicher Abgeschiedenheit und westlicher Entwicklung. Und so war es eine Kombination aus dem Schneckentempo und der unglaublichen Menge an Pannen, die ihnen Tür und Tor sowohl in sehr dicht besiedelten als auch stark isolierten Regionen öffneten.

Erfahrung und Routine zeigten den fünf Gereisten bald: Hat man also eine Panne, lösen sich die meisten Hemmungen und Kommunikationsbarrieren in Wohlgefallen auf. Die Beteiligten – ob einheimisch oder weltreisend – sind fast selbstverständlich an einer gemeinsamen Lösungsfindung interessiert.

Das betreffende Motorrad dicht umringend arbeiten alle Hand in Hand und sind involviert – Stereotypen greifen hier nicht mehr. Und so scheint allein das Gesamtpaket dieser Ural Motorräder herkömmliche Konventionen und Grenzen zu sprengen.

Im Herbst 2014 brachen die Abenteurer also aus Deutschland auf. Auf der Suche nach einem Landweg, der die Fünf in Richtung Osten bis in den Westen führen würde. Kompression, Zündzeitpunkt oder Ventilspiel waren bis dato alles Fremdworte im Umgang mit den alten Ural Motorrädern, die ab jetzt als Transportmittel und mobiles Studio dienen sollten. Nach 25 km gab’s bereits die erste große Panne und nach 5.000 km das erste Wintercamp – in Georgien.

Im ständigen Kampf gegen Wind, Wetter und russische Technik überwunden sie Berge aus Bürokratie, um auf abenteuerliche Weise herauszufinden, was Entfernung wirklich bedeutet. Die folgenden 20.000 km waren die volle Dosis Erfahrung – es ging durch Kasachische Gewitter und durch die mongolische Wüste, entlang tausender Kilometer Wellblechpiste – pausenlos gejagt von sibirischen Tigermücken. Dort, wo Sibirien endet und der Ferne Osten Russlands beginnt, stellen sich die Fünf der nächsten großen Herausforderung: die ‚Old Road of Bones‘. Diese Straße als „unfahrbar“ zu beschreiben, würde die ganze Sache wohl am treffendsten beschreiben. 300 km Sumpf, Flüsse und Schlamm später war bereits absehbar, dass die Dinge auf dem Landweg nach New York City zunehmend mühevoller wurden – vor allem weiter nördlich, Richtung Beringstraße, wo die Reise zu Lande final zu Wasser fortgesetzt wurde.

NUN! Nach einer Winterpause in Kanada hatten die Reisenden ihr Ingenieurstalent entdeckt und den schwimmbaren Amphibien-Prototyp der Ural 650 entwickelt. Zudem waren die notwendigen finanziellen Mittel zusammengetragen, um in den Fernen Osten Russlands zurückkehren zu können. Hier wartete der absolute Gipfel dieser Reise: 1.600 km Flussfahrt auf dem entlegenen Kolyma mit einem Floß, das von den Teufelsmotoren der 650iger Ural Maschinen angetrieben wurde. Es ging hinauf bis zur Mündung in den Arktischen Ozean. Durch das Tschukotkische Outback ging es anschließend weiter nach Kamchatka auf die andere Seite.

Von Anchorage führte der Weg durch die Weiten Alaskas – bis nach Kanada. Unzählige Pannen waren ein stetiger Begleiter, der ihnen oftmals in Kontakt mit wunderbaren Menschen und atemberaubenden Geschichten brachte. Mit kleineren und größeren Umwegen schließlich auf der Zielgeraden – entlang der Westküste bis nach Los Angeles – trudelten die Weltgereisten am 10.01.2017 um 15:04 Uhr mit Pauken und Trompeten in NEW YORK CITY ein. Gelbe Taxi-Schwärme und das Smartphone-Blitzlichtgewitter ungläubig starrender Fußgänger bereiten einen ungewohnten Empfang und den Auftakt zu einem großartigen Grande Finale… doch schauen Sie selbst!redFotos © leavinghomefunktion.

Für FörderFreunde ist der Eintritt frei, alle anderen zahlen 10 Euro an der Abendkasse. Nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, in geselliger Runde bei Snacks und Getränken sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Anmeldung zur Veranstaltung und weitere Informationen unter Tel. 05561 92320270 bzw. per E-Mail an ursula.raschke@ps-speicher.de .

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26.11.2017 • 22:21 Uhr

KVV führt Projekt „Stromkasten erzählen Geschichte(n) „weiter - historische Aufnahmen aus Ellierode gesucht -

Der Kur- und Verkehrsverein hatte im September 2016 mit dem Projekt „Stromkästen erzählen Geschichte(n) begonnen. Viele Bürger und Gäste unserer Stadt freuen sich seither über die historischen Aufnahmen am Straßenrand. Teilweise rundet ein hübsch gestalteter Stromkasten eine gepflegte Immobilie im Gesamtbild ab. Im Oktober diesen Jahres passierte für die Organisatoren des Projekts unter Federführung von Liane Goslar das unfassbare. Eine Sprayattacke zerstört zwei Stromkastenbilder und eine ganzer Straßenzug war nach dem nächtlichen Streifzug gezeichnet. Immer wieder trifft man Personen, die private Initiative für unsere Stadt unterwandern und Eigentum sinnlos zerstören. Die Schmierereien sind weder künstlerisch wertvoll noch geistreich. Der Zuspruch aus der Bevölkerung das Projekt weiterzuführen, war groß. So hat sich der Kur-und Verkehrsverein entschieden, die Folien mit einer Anti-Graffiti Beschichtung auszustatten. Die Mehrkosten werden vom Kur- und Verkehrsverein getragen. Die beiden beschädigten Folien wurden im Steinweg ausgetauscht. Die Gestaltung der Stromkästen findet nicht nur im Ortskern großen Anklang. In Ellierode sollen im Frühjahr 4 Stromkasten gestaltet werden. Dafür werden Originalaufnahmen gesucht. Durch die Vergrößerung auf Stromkastenniveau wird ein bereits mehrfach vervielfältigtes Bild sehr unscharf. Das erste gesuchte Bild zeigt einen Karnevalumzug vor dem Hof Sievers, heute Schlegel. Das zweite Bild ist eine Aufnahme von einem Straßenzug innerhalb des Ortes. Links Haus Weiberg, Rieke, Giesecke (Dittmann) rechts Neustock (Probst). Wer eines der beiden gesuchten Bilder in seinem Bilderalbum findet, melde sich bitte bei Ortsvorsteherin Beitz oder bei Liane Goslar (liane.goslar@online.de) Natürlich erhalten Sie die Bilder nach der Aktion unbeschadet zurück.
Vielleicht möchten Sie das Projekt des KVV mit einer Spende unterstützen. Der Bürgerverein würde sich sehr freuen, da die Mehrkosten für die hochwertigen Folien nicht unerheblich sind.LG /Fotodokumente: Museumsfreunde

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26.11.2017 • 18:54 Uhr

Gegen Mauer geprallt und abgehauen

In der Zeit von Samstag, 20 Uhr bis Sonntag, 26.1November, 08 Uhr, kam es in Groß Düngen, Vor dem Kirschberg, zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein Hauseigentümer wurde heute Morgen auf die beschädigte Grundstücksmauer aufmerksam. Teilweise lagen die Steine verstreut auf der Fahrbahn. Nach Spurenlage, Art und Höhe der Beschädigung ist vermutlich ein Pkw gegen die Mauer geprallt. Der Verursacher entfernte sich anschließend unerlaubt vom Unfallort. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Salzdetfurth unter der Telefonnummer 05063-901-0 in Verbindung zu setzen.ots











26.11.2017 • 15:46 Uhr

Asphaltdecke weg, Betonsperren da!

Rechtzeitig zum Weihnachtsmarkt in Göttingen: In der Fußgängerzonen sind die Sanierung - und Umgestaltungsarbeiten (endlich) abgeschlossen. Die provisorische Asphaltdecke - geschaffen für den Bus-Umleitungsverkehr - ist abgeräumt. Freundliches Straßenpflaster kommt wieder zum Vorschein. Neu sind die Betonpfeiler. Das sind Sicherungsmaßnahmen. Ungebetene Lastkraftwagen kommen an diesen gewichtigen Hindernissen nicht vorbei. Die Angst vor Anschlägen ist auch in Göttingen nicht ganz von der Hand zu weisen... Sicherheit zuerst - und dann den Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt genießen!

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26.11.2017 • 15:38 Uhr

Gutes Lesen! Leckes Essen! Schönes Kino!

Heute: An diesem tristen Sonntag: Alles grau, regnerisch - Totensonntag eben. Was unternehmen?
Eine Freundin rät mir: Ab auf‘s Sofa. Heute ist Lesezeit. Nimm das Buchheschenk „Barbara -Es war einmal ein schwarzes Klavier...“ Unvollendete Memoiren; soeben erschienen Wallstein Verlag Göttingen. Und ich lasse mich darauf ein, mir die beeindruckende Chansonsängerin Barbara bei ihrem legendären Auftritt in Göttingen vorzustellen.
Und heute Abend: mit einem neuen Freund erst ins „Adria“, lecker essen und danach ins „Gandeon“-Kino. Vielleicht passt alles. Schönes erleben in Bad Gandersheim. Heimat in Südniedersachsen!red/Fotos: Thomas Fischer

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26.11.2017 • 14:41 Uhr

Glaubenszentrum: 1000 Männer spenden 60.000 Euro

Ausbau des Dachbodens schreitet voran - Neue Gebets- und Meditationsräume

Was geschieht eigentlich mit den Spendengeldern, die bei der jüngsten Männerkonferenz im Bad Gandersheimer Glaubenszentrum von den rund 1000 Männern als "Opfergabe" gegeben worden sind?
Wir fragten Pastor Gerry Klein vom Leitungsteam des Glaubenszentrums. "Sie sind für mehrere Verwendungszwecke vorgesehen. Ein erheblicher Teil der gespendeten rund 60.000 Euro ist für den weiteren Ausbau des Dachgeschosses im Osttrakt des Zentrums bereits ausgeben und wird dort noch Verwendung finden. Konkret werden neue Räumlichkeiten unter anderem für gemeinsames Beten und individuelles Beten und Meditieren geschaffen." Es sei der Wunsch von Bibelschülerinnen und Schülern gewesen, auch kleine Raumeinheiten für diese Zwecke zu schaffen. Nach Angaben von Pastor Klein hatten die Männer während der mehrtägigen Konferenz selbstverständlich die Gelegenheit, sich selbst von den Arbeiten einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.
Weitere Gelder sind für die Missionsarbeit und Aufgaben und Aktivitäten der Bibelschule und des Glaubenszentrums vorgesehen. Pastor Gerry Klein zeigte sich angesichts der erneuten Spendenbereitschaft der Männer sehr dankbar. "Es ist fantastisch, wie die Männer von der guten Arbeit des Glaubenszentrum überzeugt sind und von Herzen diese Projekte mit ihren Opfergaben unterstützen!" red
Die Bilder vermitteln Eindrücke vom Projekt. Fotos: Thomas Fischer

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26.11.2017 • 13:46 Uhr

Brand eines Altpapiercontainers

Am Samstagabend gegen 20 Uhr geriet in Buntenbock bei Goslar ein, in der Alten Fuhrherrenstraße aufgestellter, Altpapiercontainer der Kreiswirtschaftsbetriebe Goslar in Brand. Ursächlich für das Feuer war vermutlich ein glühender Gegenstand, welcher vorsätzlich in den Container eingeworfen wurde, Heißtb es in einer Mitteilung der Polizei Goslar von heute. Der in Vollbrand stehende und etwa zu einem Drittel gefüllte Wertstoffcontainer wurde durch die Feuerwehr Buntenbock gelöscht. Am Container entstand ein Schaden 2000 Euro. ots










26.11.2017 • 11:47 Uhr

Drei Frauen bei Verkehrsunfall verletzt

Am vorigen Freitag 7.10 Uhr, wurden drei Frauen bei einem Verkehrsunfall in Höxter-Stahle verletzt. Eine 52-jährige Frau befuhr mit ihrem Volvo die Holzmindener Straße aus Richtung Holzminden kommend und wollte im Kreuzungsbereich nach links in die Corveyer Straße in Richtung Albaxen einbiegen. Hierbei übersah sie offensichtlich eine 21-jährige Frau, welche mit ihrem Ford Ka die Heinser Straße in Richtung Holzminden befuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Beide Fahrzeugführerinnen und eine 25-jährige Beifahrerin im Ford Ka erlitten leichte Verletzungen. Alle am Unfall beteiligten Personen sind in Höxter wohnhaft. Die Höhe des Sachschadens beträgt rund 11000 Euro, berichtet die Polizei in Höxter./He.Foto: Polizei











26.11.2017 • 11:40 Uhr

Gute Nachricht! Herrenlose Hündin und Herrchen wieder vereint

Die am Samstagnachmittag in einem Hahnenkleer Hotel aufgefundene, fünfjährige Golden-Retriever-Hündin (wir berichteten) ist wieder wohlbehalten in heimatlichen Gefilden. Das teilte die Polizei am Samstag um 21.26 Uhr offiziell mit.
Nach einem achtstündigen Aufenthalt und guter Pflege auf der Wache des Polizeikommissariates in Clausthal-Zellerfeld konnte "Kira" ihrem überglücklichen Herrchen, welcher durch Bekannte audfindig gemacht worden war, wieder übergeben werden.ots










26.11.2017 • 11:36 Uhr

Alfeld: Unfall mit vier Verletzten und zweimal Totalschaden

Am gestrigen Sonnabend um 17.35 Uhr befuhr eine 69 Jahre alte Fahrzeugführerin aus Hannover mit ihrem Pkw in Gerzen die Bundesstraße 3 in Fahrtrichtung Elze. Im Bereich der Ortsausfahrt ("Gerzer Schlag") kam ihr plötzlich ein 55 Jahre alter Fahrzeugführer aus Einbeck mit seinem Pkw entgegen. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Einbecker Fahrzeugführer auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem Pkw der Hannoveranerin zusammen. Bei dem Verkehrsunfall verletzten sich beide Fahrzeugführer und beide Beifahrer leicht. Die leicht verletzten Personen wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf ca. 16000,- Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 3 teilweise gesperrt werden, berichtet die Polizei Alfeld. .dei











26.11.2017 • 11:31 Uhr

Glätteunfall mit zwei Leichtverletzten

Zwei Leichtverletzte und über 5.000 Euro Sachschaden sind das Resultat eines Glätteunfalls am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße 241.
Auf seiner Fahrt von Goslar in Richtung Auerhahn kam ein 52-jähriger Goslarer mit seinem Auto aufgrund von einer winterglatten Fahrbahn in einem Kurvenausgang in den Gegenverkehr. Hier kollidierte er mit dem Pkw einer 58-Jährigen, die anschließend in die Leitplanke geriet. Während der Unfallaufnahme kam es auf der Strecke zu Verkehrsbehinderungen.ots










26.11.2017 • 11:29 Uhr

Erneut Unfallfluchten in Seesen

Fall eins:
Am Freitag zwischen 16.30 und 16.50 Uhr, verursachte der Fahrer eines unbekannten PKW beim Ein- oder Ausparken einen Schaden an einem geparkten silberfarbenen VW Golf Kombi und entfernte sich danach unerlaubt von der Unfallstelle ( Parkplatz des Rewe-Marktes Braunschweiger Straße in Seesen, Reihe hinter dem Einkaufswagendepot). Der Schaden am VW Golf beträgt ca. 600 Euro. Zeugen des Unfalls melden sich bitte bei der Polizei in Seesen. Fel

Fall zwei:
Am Freitag, gegen 17:10 Uhr, beobachtete ein Zeuge, wie auf dem Parkplatz der Fa. Kik in Seesen ein silberfarbener Mazda beim Ausparken gegen einen geparkten Peugeot stieß. Der Fahrer des Mazda setzte seine Fahrt fort, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter /-verursacher nachzukommen. Die Schadenshöhe am Peugeot beträgt ca. 3500 Euro. Fel











26.11.2017 • 11:23 Uhr

Nach dem Scheitern von Jamaika – Wie geht es weiter im Bund?

SPD diskutiert die aktuelle Lage auf außerordentlicher Beiratssitzung - MdB Schraps kommt

Diese Woche ist Stephan Weil mit überwältigender Mehrheit erneut zum Ministerpräsidenten in Niedersachsen gewählt worden. Zeitgleich sind in Berlin die Verhandlungen über die Bildung einer neuen Bundesregierung mit einem Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen gescheitert. Die SPD hatte nach der historischen Niederlage bei der letzten Bundestagswahl einer erneuten Großen Koalition im Bundestag eine klare Absage erteilt.

Die SPD im Landkreis Northeim möchte nun die aktuelle politische Situation auf der Bundesebene thematisieren und lädt
am 28. November von 18 bis 20 Uhr zu einer außerordentlichen Sitzung des SPD-Unterbezirksbeirates in den Kaminsaal, Bürgerschützengesellschaft, Schützenring 1, Northeim
ein.

„Wir nehmen die Situation in Berlin ernst und möchten die Stimmungslage in der Partei aufnehmen. Der Titel “Nach dem Scheitern von Jamaika – Wie geht es weiter im Bund?“ gibt die Ausgangslage treffend wieder. Ich freue mich, dass Johannes Schraps MdB seine Bereitschaft zur Teilnahme erklärt hat. Er ist neu gewählter Bundestagsabgeordneter und in unserem Unterbezirk für den Bereich Uslar und Bodenfelde sowie die Betreuung unseres gesamten Landkreises zuständig. Wir wollen ein Meinungsbild aus unserem SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck nach Berlin senden“ so der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz (Foto). Alle Parteimitglieder sind zur Teilnahme aufgerufen.red

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26.11.2017 • 11:17 Uhr

Am Steuer des Autos unter Drogen erwischt

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle der Polizei in Northeim wurden am gestrigen um 22.30 Uhr, bei einem 22-jährigem Fahrzeugführer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt. Ein durchgeführter Drogenschnelltest bestätigte den Konsum von THC. Folgen dieses Drogenkonsums sind eine Blutprobe sowie die Einleitung eines Ordnungswidrigkeiten- bzw. Strafverfahrens.ots










26.11.2017 • 11:12 Uhr

Falscher Polizeibeamter mit Glatze stoppt um 1.30 Uhr 25-Jährige: Papiere verlangt und Drogentest

Am Sonntag, 26. November 2017, gegen 01.30 Uhr, wurde eine 25 - jährige Fahrzeugführerin von zwei in zivil gekleideten Personen mittels einer roten Kelle in Northeim zum Anhalten bewegt. Weiterhin befand sich ein Blaulicht an dem von den Personen benutzten Pkw. Die beiden männlichen Personen verlangten Papiere und forderten die Fahrzeugführerin auf, einige Drogentests zu absolvieren. Nach Abschluss der Tests wurde die Fahrzeugführerin aufgefordert, den beiden Personen auf die Dienststelle zu folgen, da man noch einige Daten erfassen müsse. Da die Männer dann jedoch sehr zügig mit ihrem Pkw davonfuhren und die kontrollierte Fahrzeugführerin so schnell nicht folgen konnte, kamt ihr die Sache komisch vor und sie kontaktierte die Polizei. Hier wurde schnell klar, dass keine Polizeibeamten diese Kontrolle durchgeführt hatten.

Zur Beschreibung der Personen kann lediglich gesagt werden, dass eine Person eine Glatze und auffallend helle Augen gehabt habe. Die zweite Person sei dukel gekleidet gewesen und habe eine schwarze Mütze getragen. Wer Hinweise in dieser Sache geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Northeim unter der Rufnummer 05551/7005-0 in Verbindung zu setzen.ots










25.11.2017 • 20:18 Uhr

Wurde Wildschweinrotte auf die Autobahn "gejagt"? - Unfall-Chaos verursacht

Fünf Unfälle verursacht -

An unbekannter Stelle gelangten am heutigen Samstag um 10.30 Uhr vier Wildschweine auf die Fahrbahnen der A7. Zwischen der Anschlussstelle Derneburg und der Rastanlage Hildesheimer Börde verursachten sie dort fünf Unfälle. Betroffen sind vier Pkw und ein Lkw, von denen zwei Pkw nicht mehr fahrbereit sind und eine Fahrerin sich leicht verletzt. Der Gesamtschaden wird auf 16000 Euro geschätzt. Im Nahbereich fanden zeitgleich Jagden statt. Nach Rücksprache berichteten die Jagdpächter, vor der Jagd alle Zäune auf Beschädigungen kontrolliert und keine festgestellt zu haben, teilt soeben die Hildesheimer Polizei mit.ots

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25.11.2017 • 20:09 Uhr

Wem gehört diese süße Hündin?

Am heutigen Samstag ,25. November 2017, um 14 Uhr, wurde durch eine Mitarbeiterin des Hotels "Harzhöhe" ein herrenloser Hund in Hahnenklee gemeldet. Der Hund sei vor dem Hotel aufgefunden worden.

Bei der Hündin handelt es sich um einen Golden Retriever. Die Hündin trägt ein rotes Halsband und ist gechipt. Allerdings deutet die Kennung auf einen italienischen Hundehalter hin. Zumindest ist der Chip ein italienisches Fabrikat.

Die Polizei Clausthal-Zellerfeld bittet Personen, die Hinweise geben können, die eine Zusammenführung von Hündin und Hundehalter ermöglichen, sich unter 05323-94110-0 zu melden.ots /Foto: Polizei


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25.11.2017 • 15:26 Uhr

Mit Bier-Klau-Aktion aus Werkstatt auf WhatsApp geprahlt

Ein 17-jähriger, namentlich bekannter Täter schlägt die Kunststoffscheibe einer Nebeneingangstür ein und dringt so in die Räumlichkeiten eines Einfamilienhauses in Clausthal Zellerfeld ein. Aus der Werkstatt entwendet der Täter acht Flaschen Bier und verlässt im Anschluss unbemerkt den Tatort. Vor seinem Verschwinden flickt der "freundliche" Täter noch die zerschlagene Scheibe mit Gewebeklebeband. Die Tat war zuvor via WhatsApp angekündigt worden.ots










25.11.2017 • 15:23 Uhr

15-Jährige mit Alkoholvergiftung ins Krankenhaus

Die Clausthaler Polizei teilt soeben offiziell mit:

In der Wohnung eines 40-jährigen Clausthal-Zellerfelders soll es nach Zeugeninformationen zur unerlaubten Abgabe alkoholischer Getränke an Minderjährige gekommen sein. Daraufhin musste ein 15-Jähriger mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ob neben Alkohol ggf. auch Drogen zum gesundheitsgefährdenden Zustand beigetragen haben, wird sich im Rahmen eines Blut-Screenings herausstellen. Ein Strafverfahren aufgrund der gefährlichen Körperverletzung wurde eingeleitet.

Die Polizei Clausthal-Zellerfeld (Polizeikommissariat Oberharz) bittet Personen, die Beobachtungen hinsichtlich der Täter und Verursacher gemacht haben oder sonstige Hinweise zu den geschilderten Sachverhalten geben können, sich unter 05323-94110-0 zu melden.ots











25.11.2017 • 15:20 Uhr

Vermeintlicher Diebstahl eines Pkw: Hausbesitzer ließ Wagen abschleppen

Am Donnerstagabend wurde der Clausthaler Polizeidienststelle der Diebstahl eines Pkw gemeldet. Nach Informationen des Geschädigten sei der Pkw im Zeitraum von Mittwoch, 22.November, bis Donnerstag, 17 Uhr angeblich entwendet worden.

Tatsächlich stellte sich im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen heraus, dass der zwar stillgelegte, aber ordnungsgemäß abgestellte Pkw, durch den Hauseigentümer abgeschleppt worden ist. Die Gründe hierfür sind polizeilicherseits nicht bekannt. Da es zu keinen Strafbaren Handlungen gekommen ist, gilt es nun finanzielle Ansprüche im Rahmen eines möglichen Zivilverfahrens zu klären.ots










25.11.2017 • 15:16 Uhr

Taxifahrt ohne Geld: 25-Jährige angezeigt

Ohne finanzielle Mittel nahm eine amtsbekannte, weibliche 25-jährige Person die Dienste eines Taxifahrers für die Fahrt von Osterode nach St. Andreasberg in Anspruch. Beim Begleichen des ausstehenden Fahrpreises musste der Taxifahrer feststellen, dass die junge Frau kein Bargeld bei sich führte. Auch auf ihrem Konto sei kein Guthaben verfügbar. In einem Strafverfahren, aufgrund des Leistungskreditbetrugs, hat sich die Frau nun zu verantworten.ots










25.11.2017 • 15:14 Uhr

Trauriger Alltag von Rettungskräften

Am Freitagmittag kam es zu einem Einsatz des Rettungsdienstes in Wildemann, aufgrund einer männlichen Person, die regungslos auf dem Asphalt eines Parkplatzes lag. Im Rahmen der medizinischen Untersuchung und Erstversorgung des alkoholisierten Patienten, griff dieser die beiden Rettungssanitäter an. Durch Schläge und Tritte wurden die Rettungssanitäter leicht verletzt. Mit dem Eintreffen der Polizeibeamten am Einsatzort, konnte der Täter zunächst auf der Trage fixiert werden. Ein Atemalkoholtest ergab eine Alkoholisierung von 1,36 Promille.

Da der Täter nicht verletzt war, wurde zunächst versucht, ihn nach Hause zu bringen. Da sich dort seine Aggressionen sofort gegen seine eigene Ehefrau richteten, musste der 32-Jährige zum Schutz der eigenen Familie in Gewahrsam genommen werden.

Weiter wurde eine Strafanzeige wegen des tätlichen Angriff auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen (Rettungsdienstpersonal) eingeleitet.ots











25.11.2017 • 15:11 Uhr

Körperverletzung im Nachtleben

Zwischen einem Mitarbeiter einer Goslarer Diskothek und einem 43-jährigem Gast kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Folge durch die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet wurde.ots











25.11.2017 • 15:04 Uhr

Vorsicht Wildunfälle! Polizei-Tipp: "Weichen Sie nicht aus!"

Diese aktuelle Entwicklung nimmt Verkehrssicherheitsberater Jörg Arnecke (Foto) von der PI Göttingen zum Anlass, Verkehrsteilnehmer noch einmal eindringlich auf die Gefahren durch kreuzendes Wild hinzuweisen. Aus Erfahrung weiß er, dass die ganzjährige Gefahr von Wildunfällen leider noch immer unterschätzt wird. Die Auswertung der polizeilich registrierten Wildunfälle zeigt außerdem, dass es vorrangig in den Morgen- und Abendstunden zu "folgenschweren Begegnungen" zwischen Mensch und Tier kommt.

Der Polizeihauptkommissar rät: "Fahren Sie besser langsam als WILD!"

- Beachten Sie das Verkehrszeichen "Wildwechsel" - es hat seinen Sinn! Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen und der Verkehrssituation an! Das Gefahrenzeichen "Wildwechsel" wurde in Streckenabschnitten installiert, wo es vermehrt zu Wildunfällen gekommen ist! - Fahren Sie stets mit angepasster Geschwindigkeit! - Seien Sie immer bremsbereit! - Besondere Vorsicht gilt in der Morgendämmerung, insbesondere bei erfolgter "Winterzeit-Umstellung"! Wildwechsel und Berufsverkehr überlappen sich! - Vergrößern Sie zum vorausfahrenden Pkw Ihren Sicherheitsabstand - nur so können Sie rechtzeitig reagieren! - Rechnen Sie bei Wildwechsel generell mit Nachzüglern - ein Tier kommt selten allein! - Achtung: Wildschweine direkt neben der Fahrbahn! An sehr vielen Straßenzügen sind derzeit vermehrt "aufgebrochene" Banketten feststellbar. Diese wurden durch Wildschweine - auf der Suchen nach tierischer Nahrung - durchwühlt! Wildschweine direkt neben der Fahrbahn, eine völlig unterschätzte Gefahr! - "Blind vor Liebe!" Das Schwarzwild befindet sich im November und Dezember in der Rauschzeit (Paarungszeit). Während dieser Zeit sind die Tiere weniger vorsichtig und besonders aktiv. Abstände zu Straßen sowie auch zu Menschen werden kaum oder gar nicht beachtet.

Was tun wenn Wild auftaucht? - Bremsen Sie stark und kontrolliert ab! - Weichen Sie nicht aus! - Blenden Sie unbedingt das Fernlicht ab! - Hupen Sie! - Schalten Sie zur Warnung des nachfolgenden Verkehrs die Warnblinkanlage ein!

Verhalten nach einem Verkehrsunfall: - Ziehen Sie Ihre Warnweste an! (Mitführpflicht ab 01.07.2014) - Sichern Sie die Unfallstelle ab und warnen Sie andere Verkehrsteilnehmer vor dem evtl. auf der Fahrbahn liegenden Tier! - Schalten Sie die Warnblinkanlage ein und stellen Sie deutlich sichtbar ein Warndreieck auf! - Halten Sie von verletzten Tieren ausreichend Abstand - diese reagieren panisch und können Sie verletzen! - Merken Sie sich die Fluchtrichtung des möglicher Weise verletzten Tieres! - Entfernen Sie sich nicht vom Unfallort! - Seien Sie kein Wilddieb! Die verbotswidrige Mitnahme des tödlich verletzten Tieres vom Unfallort erfüllt den Tatbestand der Jagdwilderei! - Informieren Sie über Notruf 110 die Polizei!
ja/jk/Foto: Polizei

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25.11.2017 • 14:58 Uhr

Auf Kontrahenten eingeschlagen: Anzeige wegen Körperverletzung

Tatort: Bad Harzburg, Hopfengarten, Tatzeit: Freitagabend, 18.30 Uhr.
In einem Mehrfamilienhaus in der Straße am Hopfengarten kam es zwischen polizeilich bekannten Personen zu Streitigkeiten. In deren Verlauf schlug ein Beschuldigter auf seinen Kontrahenten ein. Eine Strafverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet.ots










25.11.2017 • 14:56 Uhr

Polizei: Samstagmorgen Brandstifter am Werk

Mülltonne abgefackelt

Ein bislang unbekannter Täter entzündete am frühen Samstagmorgen auf dem Hinterhof eines Wohngebäudes in Höckelheim in der Torstraße eine Papiermülltonne. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Northeimer Feuerwehr konnten das Feuer löschen. Neben der vollständigten zerstörten Mülltonne wurden zwei Fensterscheiben und die Hausfassade beschädigt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Northeim, Telefonnummer 05551-70050, in Verbindung zu setzen.ro











25.11.2017 • 14:53 Uhr

Um 22.30 Uhr in Goslar: Frau "körperlich bedrängt" - Wer hat etwas mitbekommen?

Am 23 November2017, gegen 22.30 Uhr, wurde in Goslar eine Frau durch einen unbekannten männlichen Täter im Köppelsbleek hinter der dortigen Brücke körperlich bedrängt. Der Täter sei der Frau bereits seit der Okerkreuzung gefolgt. Die Tat wurde der Polizei am Folgetag gemeldet. Die Frau konnte dem Täter unverletzt entkommen. Dieser selbst flüchtete unerkannt. Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen zu diesem Vorfall oder dem Täter gemacht haben, sich bei der Polizei Goslar unter 05321-3390 zu melden.











25.11.2017 • 14:50 Uhr

Heute um 13.35 Uhr: Mit Auto gerast, gegen Baum geprallt und schwer verletzt

Zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten männlichen Kraftfahrzeugführer aus Göttingen ist es heute gegen 13.35 Uhr gekommen. Der 24-jährige Fahrer des verunfallten Pkw befuhr die nördliche Ortsumgehung von Rosdorf aus Richtung des Kreisels "Ascherberg" kommend in Richtung Siekhöhenallee bei Göttingen. Vermutlich infolge nichtangepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn, so ein Sprecher der Göttinger Polizei, geriet der Fahrzeugführer ins Schleudern und kam mit seinem Pkw nach links von der Fahrbahn ab, wo er mit einem Baum kollidierte. Der Fahrzeugführer wurde bei dem Aufprall verletzt und in ein Göttinger Krankenhaus eingeliefert. Der stark beschädigte und nicht mehr fahrbereite Pkw wurde durch einen Abschleppdienst geborgen.sie










25.11.2017 • 14:43 Uhr

Landessieger 2017 der Grünen Hausnummer ausgezeichnet

Sechs Familien erhalten Preise für herausragende energetische Sanierungen und Neubauten

173 Grüne Hausnummern für besonders energiesparendes Sanieren und Bauen hat die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen im vergangenen Jahr verliehen. Sechs der ausgezeichneten Hauseigentümer sind jetzt für ihre herausragenden Sanierungsprojekte oder Neubauten mit einem landesweiten Preis geehrt worden. Die Preise wurden von einem Vertreter des niedersächsischen Umweltministeriums im Rahmen der neunten „Effizienztagung Bauen und Modernisieren“ in Hannover feierlich übergeben.

In der Kategorie Sanierung erhielt Familie Berger aus Essel in der Südheide für die Sanierung ihres Fachwerkhauses aus dem Jahr 1896 mit weitgehend ökologischen Baustoffen den ersten Preis und 1.500 Euro Preisgeld. Den zweiten Platz teilen sich Regine Leo und Hartmut Runge aus Hannover mit der Familie Krauss und Wesemeyer aus Peine. Sie erhalten jeweils 1.000 Euro Preisgeld. Die Hannoveraner werden für die anspruchsvolle Sanierung eines ehemaligen Brauereigebäudes aus dem Jahr 1900 zu einem Wohnhaus ausgezeichnet, Familie Kauss und Wesemeyer für die Sanierung eines 60er Jahre Siedlungshauses. Den dritten Preis und 500 Euro Preisgeld erhielt das Ehepaar Gliesche und Unnasch aus Ottersberg-Fischerhude für die Sanierung einer denkmalgeschützten Wassermühle zu einem Wohngebäude.

Mit dem Preis „Zukunftshaus“ für besonders nachhaltige Neubauten wurden Dr. Wolff-Martin Mundschenk aus Soltau und die Familie Duensing und Elbers aus Ottersberg ausgezeichnet. Wolff-Martin Mundschenk hat sein sehr effizientes Einfamilienhaus mit ökologischen Baustoffen und mit Blick auf altersgerechtes Wohnen errichtetet. Familie Duensing und Elbers hat ihr Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung in Passivhausweise als Strohballenhaus gebaut. Beide Familien erhielten jeweils 750 Euro Preisgeld. Die Auswahl traf eine sechsköpfige Fachjury.

Lothar Nolte, Geschäftsführer der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und Mitglied der Jury, sagte: „Es ist uns nicht leicht gefallen aus den vielen guten Beispielen für energieeffizientes Sanieren und Bauen in Niedersachsen die Preisträger auszuwählen. Die Jurysitzung hat mir aber trotzdem besonderen Spaß gemacht, weil sie gezeigt hat, wie viele Möglichkeiten es gibt, das eigene Haus energieeffizient zu gestalten. Verschiedene Techniken, Dämmstoffe und Vorgehensweisen ermöglichen Lösungen für viele verschiedene Arten von Gebäuden und verschiedene Anforderungen der Besitzer.“ Gerhard Krenz, Experte der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen ergänzte: „Mich hat das Engagement der ausgezeichneten Eigentümer, die alle mehr für Energieeinsparung im Gebäude getan haben als der Gesetzgeber fordert, besonders beeindruckt. Und die Zufriedenheit der Bewohner zeigt, dass sich der Einsatz lohnt - nicht nur für das Klima, sondern auch für die Wohnqualität. Darum hoffen wir, dass die von uns ausgezeichneten Beispiele viele Nachahmer finden.“ red

Hintergrund:

Die Grüne Hausnummer ist eine Auszeichnung der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen und ihrer regionalen Partner. Sie zeichnet Hauseigentümer aus, deren Neubau mindestens den Anforderungen „KfW-Effizienzhaus 55“ entspricht oder die ihren Altbau besonders energieeffizient saniert haben. Erfolgreiche Bewerber erhalten eine hochwertige Grüne Hausnummer für die Hausfassade sowie eine Urkunde. Inzwischen gibt es die Auszeichnung in 13 Regionen Niedersachsens. Aus den 173 im vergangenen Jahr ausgezeichneten Objekten hat eine Fachjury sechs besonders beispielgebende ausgewählt.

Die Mitglieder der Jury: Dr. Dörte Dörner, KfW Bankengruppe; Prof. Heiner Lippe, Architektenkammer Niedersachsen; Christian Kuthe, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung; Florian Lörincz, Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen; Silke Thole, EnBauSa; Lothar Nolte, Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. red

Die Preisträger und Preise:
Sanierung:
1. Preis: Familie Berger aus Essel (1.500 Euro)
2. Preis: Dr. Regine Leo und Hartmut Runge aus Hannover (1.000 Euro)
2. Preis: Familie Krauss und Wesemeyer aus Peine (1.000 Euro)
3. Preis: Kerstin Gliesche und Holger Unnasch aus Ottersberg Fischerhude (500 Euro)
Neubau:
Preis Zukunftshaus: Dr. Wolff-Martin Mundschenk aus Soltau (750 Euro)
Preis Zukunftshaus: Familie Duensing und Elbers aus Ottersberg (750 Euro)

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25.11.2017 • 14:36 Uhr

Bürgermeisterin Schwarz dankt Roswitha-Schülern/in

Schülerrede bei Gedenkveranstaltung am Volkstrauertag . Hier das Original

Auch in diesem Jahr hatten am Volkstrauertag Schüler des Roswitha-Gymnasiums aktiv an der zentralen Gedenkfeier am Ehrenmal in der Tummelburg teilgenommen. Lea Sophie Bey und Maxim Seehagen hatten eine gelungene, dem Anlass gerecht werdende Rede gehalten und überdies Bürgermeisterin Franziska Schwarz bei der Kranzniederlegung geholfen. Für dieses Engagement hat sich Frau Schwarz mit einem Besuch an der Schule und einem kleinen materiellen Dank erkenntlich gezeigt. In einem Gespräch mit den beiden Schülern, Direktor Baade und Herrn Winzinger, dem betreuenden Fachlehrer, würdigte sie den Einsatz der Schüler und die gute Kooperation der Schule mit der Stadt. Außerdem drückte sie die Hoffnung aus, das Roswitha-Gymnasium werde sich auch künftig an der Gestaltung der Gedenkfeier beteiligen.

Lea Sophie Beys und Maxim Seehagens Rede im Wortlaut:

Am heutigen Tag gedenken wir aller Opfer, die im Krieg gefallen sind. Wir denken an ihre Familien, die zuhause gewartet haben und jeden Tag aufs Neue hofften. Wir denken an die Soldaten, die im Namen unseres Landes den Krieg nicht überlebten.

Volkstrauertag?! Brauchen wir so einen Tag wirklich, um zu trauern, um unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen? Jeder weiß, trauern können wir zu jeder Zeit. Doch so ein Gedenktag ruft Taten in den Vordergrund, die auch in der heutigen Zeit wieder näher rücken. Der heutige Tag bringt uns zum Nachdenken. Wir denken an die Opfer heutiger Anschläge, egal, ob in Paris, Berlin oder Las Vegas. Wir wollen uns erinnern an den Verlust, den wir erlitten haben. Gerade in diesen Zeiten müssen wir zusammenhalten.

Zusammenhalt?! Es ist ein großes Wort, vieles steckt dahinter. Wir Schüler lernen Zusammenhalt von klein auf. Ob es eine Verletzung im Sportunterricht ist, wir helfen. Ob es ein Streit auf dem Schulhof ist, ausgebildete Schüler schlichten. Ob es Flüchtlinge sind, die in das Schulleben hineingeführt werden sollen, wir unterstützen.
Auch wenn es nicht immer so aussieht, wir sind eine Gemeinschaft. Maxim und ich, wir vertreten unsere Schule; wir Schüler gehören nun zu der dritten Generation, die ohne Krieg aufwächst. Mir hat es nie an etwas Elementarem gefehlt. Nicht an Nahrung, nicht an Wasser, nicht an Frieden. Wenn ich darüber nachdenke, werde ich glücklich. Ich bin glücklich hier zu leben.
Doch dieser Terror holt uns Tag für Tag wieder ein. Plötzlich werden deutsche Truppen wieder aufgerüstet, Terror, Krieg und Vertreibungen sind wieder Thema. Das betrifft nicht nur bestimmte Gebiete, es betrifft nicht nur bestimmte Personen, es betrifft uns. Es betrifft jeden.
Die Diskussionen sind riesig, sollen wir Flüchtlinge weiterhin unterstützen? Einen sicheren Seeweg schaffen? Alles legalisieren?
Wir leben in einem Land, in dem wir tun und sagen können, was wir wollen, ohne dafür Konsequenzen fürchten zu müssen. Laut unserem Grundgesetz ist jeder Mensch gleich -
unabhängig von Herkunft, Religion, Sexualität oder sozialem Stand. Jeder steht auf derselben rechtlichen Stufe und genießt dieselben Freiheiten. Und trotzdem stellen sich uns Fragen über Fragen.
Eine Einigung wird bei diesen gegensätzlichen Positionen wohl schwer zu erlangen sein. 
Vielleicht stellen wir uns auch einfach die falschen Fragen.
Denn was ist, wenn diese Menschen, die vor dem Krieg fliehen, einfach dasselbe wollen wie wir:
 Ein Leben in Frieden und Freiheit.
red-JB/Foto: Roswitha-Gymnasium

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24.11.2017 • 21:42 Uhr

Unfall bei starkem Regen mit zwei Schwerverletzten - Golffahrer (18) verliert die Kontrolle

Am frühen Freitagmorgen kam es gegen 07.10 Uhr auf der Landesstraße 480 zwischen Betheln und Gronau kurz hinter der sogenannten Nonnenkurve zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Fahrzeugführern. Zunächst kam es im Begegnungsverkehr zu einer Fahrzeugberührung zwischen einem in Richtung Gronau fahrenden Betonmischer, der von einem 48-jährigen Gronauer gelenkt wurde, und einem in Richtung Betheln fahrenden schwarzen Golf 4, gelenkt von einem 18-jährigen Fahranfänger aus Eime. Die Ursache der seitlichen Berührung beider Fahrzeuge bei strömenden Regen ist bislang ungeklärt.

Der 18-jährige Golffahrer verlor darauhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Ford Focus, der hinter dem Betonmischer fuhr, zusammen. der Ford wurde von einem 45-jähriegn Harsumer geführt. Beide Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der freiwilligen Feuerwehr Gronau, die mit einem Rüstzug und 25 Mann vor Ort erschienen war, aus ihren Fahrzeugen herausgeschnitten werden. Sowohl der 18-jährige als auch der 45-jährige Fahrer wurden schwer veletzt, wurden vor Ort durch einen Notarzt versorgt und anschließend Hildesheimer Krankenhäusern zugeführt. Lebensgefahr besteht nicht.

An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro gesamt. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten führtenn darüberhinaus zu einer Vereunreinigung des Erdreichs entlang der Fahrbahn. Die Böschung dort musste ausgekoffert werden, um ein Eindringen der Betriebsstoffe in das Grundwasser zu verhindern. Die Arbeiten wurden von einem Vetreter der unteren Wasserbehörde des LK Hildesheim überwacht. Aufgrund der Bergungs- und Folgarbeiten wurde die L 480 zwischen Betheln und Gronau bis in die Mittagsstunden voll gesperrt. Verkehrsteilnehmer wurden über Verkehrsdurchsagen von der Sperrung informiert. Die Polizei Elze bittet Zeugen, die die Kollision zwischen Golf und Betonmischer gesehen haben, sich beim Polizeikommissariat Elze unterTelefon 05068/93030 zu melden.ots











24.11.2017 • 21:38 Uhr

Clevere Polizisten entdecken Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch

Einer Langelsheimer Funkstreife fiel am Mittwoch um 11.30 Uhr, ein silberner Pkw DB auf, der in der Innenstadt von Langelsheim geparkt stand. Am Pkw waren Kennzeichen aus Göttingen angebracht. Bei einer genauen Nachschau stellten die Beamten jedoch fest, dass das Zulassungssiegel vom Landkreis Hildesheim war. Dieses war, ebenso wie der Stempel für die Hauptuntersuchung, mit durchsichtiger Klebefolie aufgeklebt. Es stellte sich heraus, dass das Kennzeichen aus Göttingen ehemals für einen anderen Pkw ausgegeben war, der jedoch bereits vor einiger Zeit abgemeldet wurde. Als verantwortlicher Fahrer konnte ein 30-jähriger Leipziger ermittelt werden. Gegen den Mann wurden nun mehrere Strafverfahren eingeleitet.ots










24.11.2017 • 21:28 Uhr

Quicklebendige Schule: Frauenkleiderbörse der Publikumsmagnet - Heute bis 22 Uhr!


Ein Riesenauftrieb heute bei der Frauenkleiderbörse in der Schule in Kreiensen. Wo sonst Kids im Grundschulalter lernen haben heute Frauen das Sagen und sorgen für einem gigantischen Basar. Frauenkleider in Hülle und Fülle. Hunderte interessierter Frauen und wenige Männer streifen durch Klassenräume und Turnhalle. Alles vollgepackt mit Textilien, die Frau noch wunderbar tragen kann. Alles fantastisch günstig. Viele für die Kinder. Dazu gibt es Adventsausstellung, Spielsachen, Kuscheltiere, Bücher, Schmuck, Tees mit Probierausschank und eine gemütliche Verweilzone Cocktailbar. Hier wird ein Gläschen Sekt oder ein Fruchtgetränk angeboten. Kulinarische Köstlichkeiten und ein Buffet komplettieren den schönen Gesamteindruck.
Die Frauenkleiderbörse geht jetzt ins Finale. Offizieller Schluss ist um 22 Uhr. Ein Spontan-Besuch lohnt sich total.red/Fotos: Thomas Fischer

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24.11.2017 • 18:50 Uhr

Gute Nachricht! Rauchmelder rettet Menschenleben!

Am heutigen Freitag, gegen 14.20 Uhr, erhielt eine Streife der Bad Salzdetfurther Polizei einen Einsatz nach Bockenem, Stormstraße, in eines der dortigen Mehrfamilienhäuser. Laut ersten Erkenntnissen sollte in einer Dachgeschosswohnung ein Rauchmelder seit geraumer Zeit laufen. Auf Klingeln und Klopfen wurde den Hinweisgebern (eine junge Familie aus dem selben Haus) nicht geöffnet. Da jedoch kein Brandrauch oder Brandgeruch festgestellt werden konnte, wurde die Polizei über den Sachverhalt informiert.

Die Streife der Bad Salzdetfurther Polizei konnte kurz darauf den Sachverhalt bestätigen. Zusätzlich hatte mittlerweile ein weiterer Rauchmelder ausgelöst. Es bestand daher der Verdacht, dass sich in der Whg. ein Brand ausbreiten könnte. Gerade als die Beamten gewaltsam in die Wohnung eindringen wollten, öffnete ein 25jähriger Bewohner die Tür. Sofort wurde eine massiv verrauchte Wohnung festgestellt.

Ursache hiefür war auf dem Herd stehendes, angebranntes Essen. Der Wohnungsmieter hatte tief und fest geschlafen. Das Essen wurde vom Herd genommen, die Fenster der Wohnung geöffnet und der Bewohner nach draußen geführt. Zusätzlich wurden die Freiwillige Feuerwehr Bockenem und der Rettungdienst alarmiert. Die Wohnung wurde schließlich von der Freiwillige Feuerwehr Bockenem belüftet und konnte bereits kurz darauf wieder freigegeben werden. Der 25-jährige Mann blieb unverletzt und konnte nach ambulanter Behandlung in seine Wohnung. zurückkehren.

Dank des vorbildlichen Verhaltens der meldenen Familie entstand weder Gebäudeschaden noch kam jemand zu Schaden. Da die Wohnung bereits stark verqualmt gewesen war, hätte es bereits wenig später zu schwerwiegenden Folgen, insbesondere bei dem schlafenden Bewohner, kommen können.web

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24.11.2017 • 18:45 Uhr

Gute Polizei! Ermittlungserfolg! Überfälle auf Burgdorfer Spielhallen aufgeklärt!

Trio gerade mal 16 und 17 Jahre alt - Festnahmen

Die Polizei hat heute im Rahmen von Wohnungsdurchsuchungen zwei Jugendliche (beide 16 Jahre alt) festgenommen. Die beiden sowie ein dritter junger Mann (17 Jahre alt), stehen im Verdacht, drei Spielotheken in Burgdorf überfallen zu haben. Einer der 16-Jährigen sowie der 17-Jährige sollen heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

Umfangreiche Ermittlungen hatten die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes auf die Spur des Trios geführt. Heute Vormittag durchsuchten die Beamten in Hannover und Burgdorf mehrere Wohnungen und Aufenthaltsorte der drei Tatverdächtigen und stellten umfangreiches, mutmaßliches Beweismaterial sicher.

Im Zuge der Durchsuchungen nahmen die Ermittler auch die beiden 16-Jährigen fest. Nicht angetroffen wurde zunächst der 17-jährige Komplize - er stellte sich am späten Freitagnachmittag der Polizei und wurde dann festgenommen.

Während einer der beiden 16-Jährigen nach den polizeilichen Maßnahmen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hildesheim wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, werden seine mutmaßlichen Komplizen heute einem Haftrichter vorgeführt.

Das Trio steht im dringenden Tatverdacht, in wechselnder Konstellation am 31.10.2017 eine Spielothek an der Straße Hannoversche Neustadt, am 17.11.2017 eine Spielhalle an der Bahnhofstraße (wir haben berichtet) und ganz aktuell am 23.11.2017 eine dritte Spielhalle an der Gartenstraße überfallen und ausgeraubt zu haben. In allen drei Fällen waren die Jugendlichen maskiert und bewaffnet.

So auch bei der gestrigen Tat: Zwei Maskierte betraten gegen 21:25 Uhr die Spielothek an der Gartenstraße, bedrohten die 54-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und verlangten Geld. Nachdem sie die Einnahmen erhalten hatten, flüchteten sie mit der Beute.

Gegen alle drei jugendlichen Tatverdächtigen ermitteln Staatsanwaltschaft Hildesheim und die Polizei Hannover wegen schwerer räuberischen Erpressung. /st, schie

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24.11.2017 • 18:39 Uhr

Neu in Bad Gandersheim: Udo's Pferdewurst Imbiss

Zwischen easy car wash und Tagespflege immer freitags

Heute auf Entdeckungstour in Bad Gandersheim: zwischen des "easy car wash"-Anlage und Tagespflege-Station in der Holzmindener Straße werden wir fündig. Da steht plötzlich ein neuer Imbiss-Wagen: "Udo's Spezialitäten vom Pferd", wiehert es uns entgegen. Heute steht der Wagen aus Hildesheim zum zweiten Mal an diesem Platz. Alles was der Magen an Würsten -speziell vom Pferd beliebt - das ist hier mit Pommes und Senf zu bekommen. Außer Rouladen, die müssen bestellt werden, erklärt die freundliche Dame hinter der Theke. Für ein Euro bietet sie noch einen heißen Kaffee an. Für den schnellen "Zwischen-durch-Imbiss" eine neue Adresse.Weitere Pluspunkte: Verkehrstechnisch gut gelegen. Parkplätze vorhanden. Preise zivil. Alles ordentlich und sauber serviert. "Mal schauen, wie das hier angenommen wird", sagt die Dame auf die Frage, ob der Imbiss denn von Dauer sei.

Und irgendwie ist man beim Futtern der heißen (in Öl gesiedeten) Pferdewürstchen gerührt, wenn stattliche Pferde auf dem benachbarten Reiterhof (früher Tegtmeyer-Hof) anzuschauen sind, wenn sie aus ihren Boxen ins Freie gehen. Ergo: Man "sieht" was man isst...
red/ Fotos: Thomas Fischer

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24.11.2017 • 14:58 Uhr

Silberne Damenarmbanduhr bei Personenkontrolle sichergestellt - Eigentümerin gesucht

Bei der Überprüfung eines u. a. wegen Eigentumsdelikten polizeilich einschlägig bekannten 39-jährigen Mannes haben Beamte am Montagvormittag (20.November) in der Kurzen-Geismar-Straße eine silberne Damenarmbanduhr sichergestellt.

Auf die markante Uhr der Marke "Prätina" stießen die Ermittler in der mitgeführten Umhängetasche des Mannes. Gegenüber den Beamten gab der Göttinger an, dass er nicht wisse woher die Uhr stammt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass es sich bei ihr um Diebesgut handeln könnte. Die Ermittlungen hierzu laufen.

Wer die abgebildete Uhr kennt, Hinweise zu deren Eigentümerin oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei Göttingen unter der Telefonnummer 051/491-2115 in Verbindung zu setzen.ja/Foto: Polizei

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24.11.2017 • 14:55 Uhr

Schleudertrainings auf dem Torfhaus-Parkplatz sollen der Vergangenheit angehören

Die Polizei in Goslar teilt soeben offiziell mit:

Der Betreiber des Harz-Ressorts hat auf die jüngsten Vorkommnisse reagiert. Durch das "Schleudertraining" vom vergangenen Wochenende hat er, aufgrund diverser verfrühter Abreisen von Gästen der angrenzenden Ferienhäuser, einen erheblichen finanziellen Schaden erlitten. Dies soll zukünftig vermieden werden. Daher ist ab sofort bei entsprechenden Witterungslagen ein privater Sicherheitsdienst vor Ort, der die Zufahrt zu dem Parkplatz für Unberechtigte unterbinden wird.
Gleichzeitig sollen zu diesen Zeiten drei der vier Zufahrtsmöglichkeiten gesperrt werden. Sollte dies nicht ausreichen, sind weitere bauliche Maßnahmen geplant. Die Polizei beschränkt sich auf ein Eingreifen in solchen Fällen, die nicht durch den Sicherheitsdienst gelöst werden können, und ist zuversichtlich, dass die vom Betreiber getroffenen Maßnahmen zu einer dauerhaften Beruhigung der Situation vor Ort führen werden./MaLü










24.11.2017 • 14:49 Uhr

Geplanter Raub: 49 Jahre alte Frau im Spickenweg von angeblichem Paketboten in ihrem Haus angegriffen

Polizei fahndet mit Bildern aus Überwachungskamera nach unbekanntem Täter

Ein sich als Paketbote ausgebender, mutmaßlicher Räuber hat am Dienstagmorgen (21.11.17) in Rosdorf (Landkreis Göttingen) eine 49 Jahre alte Frau angegriffen und leicht verletzt.

Die Tat ereignete sich in einem freistehenden Einfamilienhaus im Spickenweg. Nach derzeitigen Ermittlungen des 2. Fachkommissariats klingelte der Unbekannte gegen 08.20 Uhr an der Haustür und behauptete, ein Paket für den Ehemann der 49-Jährigen zu haben. Sofort nachdem die Rosdorferin die Tür geöffnet hatte, griff sie der ca. 40 - 50 Jahre alte Täter überfallartig an und drängte sie mit Gewalt ins Hausinnere.

Vermutlich weil sich die Frau erheblich wehrte und laut um Hilfe schrie, ließ der Unbekannte plötzlich von ihr ab und flüchtete mit dem Paket in Richtung Rischenweg. Die 49-Jährige alarmierte die Polizei. Eine von den Beamten sofort eingeleitete Fahndung nach dem Angreifer verlief allerdings erfolglos.

Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass die Tat gezielt als Raub geplant war und im Zusammenhang mit einem bereits im September erfolgten Einbruch in dasselbe Haus stehen könnte. Unbekannte hatten hierbei u. a. den PKW der Familie sowie mehrere Gegenstände entwendet. Der gestohlene Wagen tauchte wenig später in der Siekhöhenallee wieder auf.

Bei der Fahndung nach dem flüchtigen Räuber vom vergangenen Dienstag (21.11.17) kommen jetzt Bilder einer im Eingangsbereich des Wohnhauses installierten Überwachungskamera zum Einsatz. Die in das Verfahren involvierte Staatsanwaltschaft Göttingen hat über das zuständige Amtsgericht einen Beschluss zur Einleitung einer Öffentlichkeitsfahndung nach dem Täter erwirkt.

Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen den unbekannten "Paketboten", wie er sich dem Haus nähert.

Täterbeschreibung: ca. 180 Zentimeter groß, schlank, ca. 40 bis 50 Jahre alt, markanter grauer 3-Tage Bart, braune Augen, vermutlich starker Raucher (roch stark nach Rauch), bekleidet mit längerer blauer Regenjacke mit Kapuze, darunter ein Baseball-Cap, blauer Jeans, Trecking- bzw. Sportschuhen, sprach deutsch mit leichtem Akzent.

Es wird außerdem nicht ausgeschlossen, dass sich Komplizen des Räubers zum Tatzeitpunkt zu Fuß oder auch in einem Fahrzeug in der unmittelbaren Nähe des Hauses aufgehalten und auf ihren möglichen "Einsatz" gewartet haben.

Die Polizei fragt: 1) Wer kennt den auf den Fotos abgebildeten Tatverdächtigen und kann Hinweise zu seiner Identität, seinem Aufenthaltsort oder sonst sachdienliche Hinweise geben?

2) Wer hat am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr oder auch davor im Spickenweg oder in der Leinestraße verdächtige Personen bzw. Fahrzeuge beobachtet und kann den Ermittlern hierzu weitere sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt die Polizei Göttingen rund um die Uhr unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.jk/Foto: Polizei











24.11.2017 • 14:43 Uhr

Nach Jamaika-Scheitern durch Lindner - Liberale "vor Ort" in Erklärungsnot?

Landkreis FDP: "Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren"

„Das Ende der Sondierungen über eine Koalition aus Union, FDP und Grünen ist zwar bedauerlich, aber es gibt offensichtlich nicht genügend Schnittmengen, keine gemeinsame Idee und kein ausreichendes Vertrauen zwischen den Gesprächspartnern. Von daher ist das Ende der Gespräche ein folgerichtiger Schritt der Verhandlungsführung der Freien Demokraten“, so kommentierte der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten, Christian Grascha (Foto), die aktuelle Situation auf der Bundesebene.

Die Freien Demokraten hätten zahlreiche Angebote zum Kompromiss unterbreitet: unter anderem in der Steuer-, der Europa-, der Einwanderungs- und der Bildungspolitik. Denn Politik lebe vom Ausgleich. Mit knapp elf Prozent könne man nicht den Kurs einer ganzen Republik diktieren. Die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln zeige die FDP ja übrigens auch in Regierungsbeteiligungen mit Union, SPD und Grünen in den Ländern.
Insbesondere bei den Fragen Reform der Bildungsfinanzierung, Entlastung der Bürgerinnen und Bürger mit der Abschaffung des Solidaritätszuschlags sowie der Flüchtlings- und Einwanderungspolitik habe es große Differenzen und unterschiedliche Vorstellungen gegeben. Es habe sich aber vor allem gezeigt, dass die vier Gesprächspartner keine gemeinsame Vorstellung von der Modernisierung unseres Landes und vor allen Dingen keine gemeinsame Vertrauensbasis entwickeln konnten. Eine Vertrauensbasis und eine gemeinsam geteilte Idee wären aber die Voraussetzung für stabiles Regieren.

Die FDP wisse nicht, was in den nächsten Jahren auf Deutschland in Europa und der Welt zukomme. Aber wenn dann vier Partner schon nicht in der Lage seien, schon bei dem Absehbaren einen gemeinsamen Plan zu entwickeln nach so langer Zeit und so intensivem Ringen, dann ist das keine Voraussetzung, dass auch auf das Unvorhersehbare angemessen reagiert werden könne.

„Wir werfen ausdrücklich niemandem vor, keinem unserer drei Gesprächspartner, dass er für seine Prinzipien einsteht. Wir tun es aber auch für unsere Prinzipien, für unsere Haltung. Wir erwarten von der Union und den Grünen, dass man unsere Position respektiert. Einseitige Schuldzuweisungen, wie sie auch hier vor Ort von der Kreis-CDU und den Grünen in Einbeck gemacht wurden, weisen wir zurück. Die Tonalität ist unangemessen und zerstört jedes Gesprächsklima für die Zukunft. Derartige Angriffe tragen zur Politikverdrossenheit bei“, so Grascha. Die stellvertretende Kreisvorsitzende, Dr. Marion Villmar-Doebeling, fügt hinzu: „Die Tonalität der Ausführungen des Statements von Herrn Dr. Hein-Janke (Bündnis 90/Die Grünen) geht an konstruktiver Kritik, die sachdienlich wäre, vorbei und trägt zur Beeinträchtigung des Gesprächsklimas bei. Ich plädiere deshalb für ein politisches Klima, das trotz Dissens in der Sache den gegenseitigen Respekt der jeweiligen politischen Partei - egal wie groß oder wie klein sie ist - sowie den Menschen, die sie repräsentieren, nicht aus den Augen verliert.“

Die FDP habe im Vorfeld betont, dass eine gemeinsame Regierung zwar möglich sei, aber es durchaus große Differenzen gebe. Die Freien Demokraten seien für Trendwenden gewählt worden. Diese seien aber nicht erreichbar gewesen, nicht in der Bildungspolitik, nicht bei der Entlastung der Bürgerinnen und Bürger, nicht bei der Flexibilisierung unserer Gesellschaft, nicht bei der Stärkung der Marktwirtschaft – und bis zur Stunde auch nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik.
Bei aller Kompromissbereitschaft könne die FDP den Geist des Sondierungspapiers nicht verantworten. „Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir im Kern nicht überzeugt sind. Darauf kann man sich bei uns verlassen“, sagte Grascha.red/Foto: Thomas Fischer

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24.11.2017 • 12:00 Uhr

A7: 1000 Liter Diesel aus den Tanks von Bagger, LKW und Radlader abgezapft

In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte auf dem ehemaligen Pendlerparkplatz an der Westseite der A7 -Autobahnanschlussstelle Northeim-Nord insgesamt rund 1.000 Liter Dieselkraftstoff gestohlen.

Der Diesel wurde aus den Tanks eines Lkw, eines Baggers und eines Radladers abgezapft. Für den Abtransport dieser großen Menge an Kraftstoff war zumindest ein kleiner Lkw erforderlich.

Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in der Nacht zum Freitag auf dem Gelände des ehemaligen Pendlerparkplatzes an der B 3 auffällige Fahrzeuge oder Personen bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.fal










24.11.2017 • 11:52 Uhr

Bürgermeister-Spitzenkandidat Simon Hartmann : "Werde erster Lobbyist für unsere Stadt Northeim sein!"

Stadtwahlkonferenz des SPD-Ortsvereins Northeim: Hier exklusiv seine Vorstellungsrede

Aufgrund der Bedeutung der Bürgermeisterwahl am 25. Februar 2018 in der Kreisstadt Northeim dokumentiert das neue Redaktionsnetzwerk der
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die gestrige Vorstellungsrede des Bürgermeister-Spitzenkandidaten Simon Hartmann (Foto).
Lesen Sie bitte selbst, warum Simon Hartmann antritt, was er bisher gemacht hat, was er verspricht und überhaupt, wie diese frische Persönlichkeit "tickt":

"Sehr geehrte Damen und Herren,, liebe Genossen und Genossinnen!

auch von mir ein schönen guten Abend und vielen Dank für den herzlichen und warmen Empfang. Die SPD zeigt heute Abend, dass sie lebendig, kreativ, motiviert und mobilisierend ist.

Denn das ist wirklich ein ganz wichtiger Abend für uns alle, aber natürlich auch für mich. Es macht mich sehr stolz, dass so viele unsere Mitglieder, Freundinnen und Freunde sowie Weggefährtinnen und Weggefährten heute nach Hillerse gekommen sind.

Hier in Hillerse - meinem Heimatort - schließen sich viele Kreise. Hier bin ich in den Kindergarten auf dem Kirchberg gegangen. Hier habe ich als Schüler meinem Vater und vielen Engagierten geholfen, einen neuen Kindergarten zu bauen. Und hier direkt nebenan habe ich mit vielen Anderen zusammen das Dach der Scheune neu eingedeckt, um eine neue Nutzung zu ermöglichen – heute ist darin ein Dorfmuseum untergebracht, ihr wisst das. Ich wurde dadurch schon früh nachhaltig geprägt. Darum wird es heute Abend viel gehen: Um Gemeinsamkeiten, um Ansporn, um Ziele, um Ideen, um Menschlichkeit, um Zusammenhalt. Hier im Dorfzentrum Hillerse mit Jugendraum, Kindergarten, Museum, Begegnungsstätte und dem Büro des Ortsbürgermeisters sehen wir, wie sich Dörfer geholfen haben, in denen es absehbar bspw. keine Gaststätten mehr geben würde. Wir befinden uns mitten in einem positiven Beispiel für den gelungenen Strukturwandel unserer Dörfer. Wir haben uns diesen Ort ganz bewusst für den heutigen Abend ausgesucht. Natürlich auch, weil es hier immer so eine tolle Verpflegung gibt.

Anrede,
wir sind heute hier, um gemeinsam die Weichen für die Zukunft Northeims zu stellen. Ich möchte mich der großen Verantwortung stellen und euer Bürgermeisterkandidat werden.

Besonders freut mich, dass mit unserer stellvertretenden Unterbezirksvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt, den SPD-Bürgermeistern Franziska Schwarz und Jens Meyer, dem 60plus-Ehrenbundesvorsitzenden Otto Graeber und den ehemaligen stellv. Bürgermeisterinnen Gisela Lichtel und Brigitte Kraus und dem 1. stellv. BM der Stadt Northeim Wolfgang Haendel und viele Unterstützerinnen und Unterstützer aus unserem Ortsverein und über unseren Ortsverein hinaus anwesend sind.

Anrede,
nachdem mich zunächst der geschäftsführende Vorstand als SPD-Kandidat für die Bürgermeisterwahl am 25.02.2018 nominiert hatte, hat der Ortsvereinsvorstand diese Nominierung eindrucksvoll unterstrichen. Das ehrt mich wirklich sehr. Die Unterstützung, die mich schon in den letzten Wochen erreicht hat, hat mich tief beeindruckt. Ich erinnere mich gut an den Samstag vor der Landtagswahl. Bei herrlichem Spätsommerwetter sind wir mit dem Hannoverschen Oberbürgermeister Stefan Schostok in der Stadt unterwegs gewesen, um mit unserer Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt Rosen zu verteilen.

Und mich haben unglaublich viele Menschen angesprochen und mir viel Erfolg gewünscht. Ein tolles Gefühl. Ich sage aber auch: Wenn ihr mich heute nominiert, dann liegt das größte Stück der gemeinsamen Arbeit erst noch vor uns. Wir können das nur gemeinsam in großer Solidarität bewältigen, Genossinnen und Genossen. Aber ich bin sicher, wir werden das gemeinsam bewältigen.

Liebe Freundinnen und Freunde,
die Stadt Northeim befindet sich nach dem erneuten vorzeitigen Rückzug eines Bürgermeisters in einer schwierigen politischen Situation. Erneut müssen die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt vor Ablauf der regulären Amtszeit eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister wählen. Und das in einer Phase, in der Parlamente, Räte und Politiker ohnehin nicht gerade den Höhepunkt ihrer Beliebtheit erreicht haben. Die gerade gewählte Landtagspräsidentin Dr Gabriele Andretta hat es in der vergangenen Woche so auf den Punkt gebracht: „Eine repräsentative Demokratie ist jedoch darauf angewiesen, dass sie von den Bürgerinnen und Bürgern innerlich anerkannt und getragen wird und dass ein Vertrauensverhältnis zwischen Repräsentanten und Repräsentierten besteht.“

Anrede,
ich trete dafür ein, dass dieses so existentielle Vertrauensverhältnis wieder hergestellt wird. Und ich glaube auch, dass es gut ist, wenn das jemand macht, der in den vergangenen Jahren nicht so stark in die Abläufe innerhalb der Stadtverwaltung eingebunden war.

Für mich gehört es auch dazu, dass es in erster Linie Parteien seien müssen, die die Integrität in die Politik zurückbringen. Und ich will mit Blick darauf, dass viele der Meinung sind, nur Unabhängige arbeiteten nun aber wirklich zum Wohle einer Stadt sagen: Jeder und Jede, die heute hier ist, Menschen aus Denkershausen und Sudheim, Menschen aus Hammenstedt und Hillerse, Menschen aus der Kernstadt, ob mit Parteibuch oder ohne. Ihr alle steht für unterschiedliche Sichtweisen, Ideen und Lebensläufe und man darf sich auch sicher sein: Wir streiten auch ganz kräftig, wenn es sein muss – aber wir streiten um die beste Lösung und wir gehen dabei auch Kompromisse ein.

Eines aber habt ihr dabei IMMER bewiesen: Es geht euch um die Stadt. Man muss nicht parteilos sein, um das voranzustellen. Es geht auch, wenn man sich zu seiner politischen Verortung bekennt und man kann auch parteiübergreifende Kompromisse schließen, ich habe das in vielen Jahren regelmäßig bewiesen.
Ich bin stolz, Mitglied einer so traditionsreichen Partei wie der SPD zu sein und ich engagiere mich von Herzen gerne hier!

Ich bin der Northeimer SPD sehr dankbar, dass sie ganz früh erklärt hat, mit einem eigenen Kandidaten oder einer eigenen Kandidatin ins Rennen gehen zu wollen. Dieses Signal war nach den letzten Jahren so wichtig! Wir als SPD sollten die nächste Bürgermeisterwahl auch bereits als wichtigen Zeitpunkt für die inhaltliche und personelle Aufstellung und auch als Motivation für die nächsten Kommunalwahlen begreifen. Denn, Genossinnen und Genossen, schon jetzt spürt die Northeimer Sozialdemokratie richtig Wind in ihren Segeln! Ich spüre das auch hier heute Abend, danke für die tolle Vorbereitung dieses Abends durch den Vorstand und das #teamsimon.

Es ist ein starker Ausdruck der Demokratie, wenn die Wählerinnen und Wähler die Auswahl zwischen mehreren Personen haben. Und seit gestern ist klar, es gibt mindestens zwei Kandidaten – zwei sehr unterschiedlichen Typen. Das Rennen ist offen, kommentierte am Mittwoch die HNA. Ich teile das. Das Rennen ist deshalb offen, weil zwei völlig verschiedene Konzepte zur Auswahl stehen: Der Neustart mit einer erfahrenen, empathischen und engagierten Persönlichkeit oder ein kraft- und farbloses Weiter-So.

Was treibt mich an?
In vielen Gesprächen spüre ich ganz deutlich: die Menschen erwarten sowohl vom Stadtrat als auch von der Verwaltungsspitze in erster Linie eine engagierte und unaufgeregte Arbeit in der Sache. Dafür stehe auch ich. Aber die Menschen in dieser Stadt haben gleichzeitig Sehnsucht nach einem Neustart in politischer und administrativer Hinsicht. Wir brauchen eine neue starke Identität für diese Stadt. Es ist doch klar, dass einem Bürgermeister dabei eine ganz besondere Verantwortung zukommt – sie wirkt weit über die kommunalverfassungsrechtliche Aufgabenstellung hinaus. Ein Bürgermeister muss die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes zusammenhalten.

Vor uns liegt eine der längsten Wahlperioden, die eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister in Northeim vielleicht je hatte: Nämlich bis zum 31.10.2026, fast 9 Jahre von heute aus gesehen. Dies ermöglicht es dem Bürgermeister wichtige Zukunftsthemen langfristig anzugehen und verlässliche Arbeitsstrukturen in der Stadtverwaltung aufzubauen.

Welches Rüstzeug bringe ich mit?
Ich bin Northeimer durch und durch, der sich seit vielen Jahren mit Herzblut und Leidenschaft für seine Heimat einsetzt – beruflich und ehrenamtlich. Ich lebe sehr gerne mit meiner Familie hier. Jetzt werden Viele sagen, einen Northeimer als Kandidaten zu haben, ist ja keine Kunst. Stimmt! Die erste Rückmeldung, die ich bekomme habe, lautete wie folgt: Gut, dass die SPD sich auf jemanden aus ihren Reihen besinnen will und niemanden von außen holt. Zweite Rückmeldung, fast noch wichtiger: „Sie haben sich in den letzten Jahren immer ehrenamtlich – in der Feuerwehr, in Schützenvereinen in Hillerse und Northeim und in Fördervereinen engagiert. Und sie haben sich kommunalpolitisch für ihre Stadt und ihre Region engagiert. Das finden wir klasse.“ Ich will es so sagen: Ich fühle mich im Freizeithemd genauso wohl wie im Anzug, aber auch in der Feuerwehruniform, im Schützenanzug und in der roten Schürze, wenn ich dem Förderverein Stadthalle Northeim beim Catering für eine Veranstaltung helfe.

Vielleicht ist das auch einer meiner größten Antriebe: Ich helfe mit, wo Hilfe benötigt wird. Ich bin so sozialisiert. Daher bin ich mit 10 Jahren in die Jugendfeuerwehr meines Dorfes eingetreten, später in die aktive Wehr. Ich bin heute natürlich aus Zeitgründen mehr ein passives Mitglied, denn ein aktives Mitglied. Die Verantwortlichen und ich haben aber auch schnell gemerkt, dass das technische und handwerkliche vielleicht nicht zu meinen größten Stärken gehört ☺.

Mir hat schon als Kind imponiert, wie beispielsweise die Feuerwehr und die SPD in meinem Heimatort Hillerse sehr engagiert für den Zusammenhalt des Dorfes eingetreten sind. Menschen in Vereinen sind immer fest verwurzelt. Das hat mich tief beeindruckt und für meinen weiteren Lebensweg sehr geprägt. Ich bin genauso Hillerser, wie ich Kernstädter bin, ich bin Sudheimer, wenn ich das dortige Freibad besuche, ich bin Höckelheimer, wenn ich in meiner alten Grundschule bin und ich bin Imbshäuser, wenn ich für die Kommunalwahlen Flyer verteile. Ich könnte das so fortsetzen…

Was will ich damit zum Ausdruck bringen? Ich fühle mich seit jeher allen Teilen dieser Stadt eng verbunden. Wir alle gemeinsam bilden eine Stadt. Und ich will und werde auch in Zukunft alles dafür tun, dass die unterschiedlichen Teile dieses gemeinsamen Ganzen nicht auseinanderdriften, Genossinnen und Genossen! Zusammenhalt statt Spaltung wird unser gemeinsames Motto sein! Und ich werde dafür sorgen, dass der Mantel der Miesepetrigkeit in die Mottenkiste gepackt wird. Miesepeter spalten die Gesellschaft. Fröhliche und empathische Menschen halten die Gesellschaft zusammen! Dafür trete ich ein, Genossinnen und Genossen.

Anrede,
für mich war im Jahr 1993 mit 16 Jahren schnell klar, dass ich in die SPD eintrete. Im nächsten Jahr darf ich 25 Jahre Mitglied der SPD sein. Seit 2006 darf ich die Stadt Northeim im Kreistag als direkt gewählter Abgeordneter im Kreistag vertreten. Seit der vergangenen Kommunalwahl bin ich Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion. Ich war 12 Jahre euer Ortsvereinsvorsitzender. Ich habe in meinem politischen Leben früh Verantwortung übernommen, den Laden im wahrsten Sinne des Wortes zusammengehalten, auch wenn der Wind ordentlich von vorne blies.

Dass ich heute hier stehe, verdanke ich vielen Menschen, ich habe schon einige erwähnt. Ich verdanke das aber auch euch: insbesondere in den Jahren seit 2002 habt ihr es mir ermöglicht, mich zu entwickeln. Das haben in anderen Zusammenhängen auch Uwe Schwarz und Frauke Heiligenstadt getan. Ihr alle habt mir auch gesagt, wenn ich mich verrannt hatte. Und ihr habt mir auch gesagt, wenn ihr etwas anders machen würdet. Daraus habe ich gelernt, das hat mir viel gegeben.

Und was ich ganz entscheidend finde, ich glaube Hildegard Pavel hat es am Montagabend zu mir gesagt: „Simon, ich begleite dich schon einige Jahre und habe einen Entwicklungsprozess gesehen. Aber dieser Entwicklungsprozess ist noch lange nicht zu Ende. Er wird weitergehen, im positiven Sinne. Wir können davon profitieren.“

Das treibt mich an, Genossinnen und Genossen. Ich nehme für mich nicht in Anspruch, schon alles zu wissen. Ich werde zuhören, lernen, Positionen einnehmen und auch Positionen aufgeben. Ich werde Fehler machen und wieder lernen.

Ich bin davon überzeugt, dass der nächste Bürgermeister nicht nur ein Verwaltungsexperte sein muss, sondern zudem politische Prozesse verstehen und steuern können muss. Ein Verwaltungschef muss gemeinsam mit dem Stadtrat, den Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeistern und Ortsbeauftragten aber auch in der Bevölkerung Rückhalt für die Vorhaben organisieren können – politische wie gesellschaftliche. Man muss ganz nah an den Menschen dran sein, um zu wissen, wo der Schuh drückt.

Das muss auch ein Bürgermeister sein, das muss auch eine Stadtverwaltung sein. Wir brauchen eine ernstgemeinte Kommunikation mit den Einwohnerinnen und Einwohnern. Sollte ich Bürgermeister dieser Stadt werden, werde ich ansprechbar sein, wann immer das möglich ist. In der Stadt, im Verein, per Telefon und auch dort, wo sich die Menschen aufhalten.

Meine beruflichen Stationen:
Ich habe vor über 20 Jahren, nämlich im Jahre 1994 meine ersten beruflichen Schritte als Auszubildender zum Verwaltungsfachangestellten in der Stadtverwaltung Northeim gemacht - Verwaltung also von der Pieke auf gelernt.

Nach der Ausbildung habe ich dann einige Jahre im damaligen Kultusamt der Stadt gearbeitet – zuständig für Schulträgerangelegenheiten und Kultur.

Ein besonderes berufliches Highlight waren die Aufgaben, die mir im Zusammenhang mit dem 750. Stadtgeburtstag im Jahr 2002 übertragen wurden. Zusammen mit einem Kollegen aus der Stadtverwaltung habe ich seinerzeit vorgeschlagen, dass die Stadt Northeim sich um die Ausrichtung des Tages der Niedersachsen 2002 bewerben könnte.

Diese Idee ist dann beim damaligen Kultusamtsleiter auf fruchtbaren Boden gefallen. Es ist dann durch akribische Recherche in den anderen Ausrichterstädten und in vielen Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen gelungen, alle Ratsfraktionen von der Bewerbung zu überzeugen. Viele werden sich erinnern, dass wir seinerzeit einen CDU-Bürgermeister mit Dr. Voigt und eine schwarz-gelbe Ratsmehrheit hatten. Mit Anfang 20 ist es mir gelungen, Brücken zwischen den Parteien zu bauen. Wir haben – abgesehen vom Wetter – ein sehr erfolgreiches Landesfest gehabt.

Die Stadt Northeim hat von der Ausrichtung des Tages der Niedersachsen langfristig profitiert. Diesen Teamgeist, den wir in eindrucksvoller Weise beispielsweise auch bei der NDR-Sommertour im vergangenen Jahr gespürt haben, werde ich noch viel stärker fördern. Ich werde alles dafür tun, dass die Identität mit dieser Stadt in den nächsten Jahren wieder wachsen wird!

Nach dem Stadtgeburtstag habe ich dann die Chance erhalten, den einjährigen Angestelltenlehrgang II am Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Hannover zu besuchen. Nach weiteren Stationen im Sozialamt der Stadt Northeim bzw. des Landkreises Northeim bin ich im Jahre 2004 für gut sieben Jahre zur Kommunalen Datenverarbeitungszentrale Südniedersachsen (KDS) gegangen und war dort verantwortlich für die Einführung und Betreuung eines neuen Softwareproduktes und die Vorbereitung und Ergebnisermittlung von Wahlen in über 40 Kommunen in Niedersachen und Thüringen. Ich habe in dieser Zeit auch bundesweit als Dozent in verschiedenen Kommunen, darunter auch in der Landeshauptstadt Düsseldorf gearbeitet. Seit dem Jahr 2011 habe ich meinen beruflichen Schwerpunkt in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover verlagert, bin aber immer in Northeim geblieben.

Ich war in den Jahren 2011-2013 parlamentarischer Referent der SPD Landtagsfraktion. Zuständig für die Themen Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Haushalt und Finanzen. Im Sommer 2013 schloss sich dann ein beruflicher Kreis: Vom Kultusamt in das Kultusministerium. Seither arbeite ich im Landesdienst als persönlicher Referent von Ministerin Frauke Heiligenstadt und zwischenzeitlich als Leiter des Referates „Büro der Ministerin“, seit gestern als Leiter des Büros des neuen Kultusministers Grant Hendrik Tonne. Das Kultusministerium hat rund 300 Beschäftigte. Ich kann Führung und ich kann Verwaltung, Genossinnen und Genossen!

In den bisher 23 Jahren meiner beruflichen Tätigkeit habe ich unterschiedlichste Erfahrungen in verschiedenen Verwaltungen gesammelt. Mir wurden viele Türen geöffnet, auch und gerade bei der Stadt Northeim. Das verbindet mich noch heute in großer Dankbarkeit und großem Respekt vor der täglichen Arbeit mit vielen Menschen dort.

Daher sage ich aus ganzer Überzeugung:
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben es verdient, in ihrer Arbeitsleistung die Ihnen zustehende Wertschätzung zu erfahren. Eine wertschätzende Mitarbeiterführung wird für mich ein existenzieller Baustein in der künftigen Zusammenarbeit sein. Die Verwaltung braucht an der Spitze eine Persönlichkeit mit umfassender Verwaltungserfahrung, die Kooperation pflegt und Empathie mitbringt. Die Zeiten des straffen Durchregierens von der Spitze aus müssen der Vergangenheit angehören.

Eine Verwaltung muss sich in erster Linie um das „Brot und Butter-Geschäft“ kümmern. Die beste Verwaltung ist die, über die man keine Klagen in der Zeitung liest. Also, ich meine damit bürgernahe Dienstleistungen, die das tägliche Leben der Northeimerinnen und Northeimern gestalten und erleichtern. Erster Anlaufpunkt dafür ist das Bürgerbüro der Stadt Northeim. Aus meiner Sicht ist das Bürgerbüro an seinem jetzigen Standort räumlich nicht optimal aufgestellt.

Daher würde ich mir wünschen, dass das Bürgerbüro zwar in der Innenstadt an zentraler Stelle verbleibt, aber größere räumliche Möglichkeiten erhält. Wir brauchen keinen zusätzlichen Ansprechpartner für Ideen und Beschwerden, wenn wir das Potential des vorhandenen Personals nutzen und fördern!
Und ich denke auch, dass man an der einen oder anderen Stelle auch genau auf die personelle Ausstattung der Stadtverwaltung genau schauen muss. In allen Bereichen, auch und vielleicht gerade in den technischen Bereichen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Northeim leisten hervorragende Arbeit. Sie haben das unter teils schwierigen Bedingungen auch in den vergangenen Jahren getan. Ich halte es auch für unredlich, die große Personalfluktuation ausschließlich den bisherigen Bürgermeistern anzulasten. Aber der Verwaltungschef trägt natürlich die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen. Und dann bin ich sicher, da geht auch noch mehr, dann sind großartige Leistungen möglich.

Ich möchte, dass die Stadtverwaltung Northeim in den nächsten Jahren zu einem der attraktivsten und besten öffentlichen Arbeitgeber der Region wird!

Und wenn das Team mitzieht, wenn man dem Team die Chance dazu gibt, Ideen vorzutragen und entwickeln zu dürfen, sind großartige Leistungen möglich, sind die wichtigen Aufgaben auch zu schultern. Wo steht unsere Stadt derzeit und wie muss sie sich entwickeln? Northeim hat in den vergangenen Jahren insgesamt Einwohnerinnen und Einwohner verloren. Und wenn es keine grundlegende Trendwende gibt, wird die Stadt Northeim auch in den nächsten 15 Jahren weiter Einwohner verlieren – im Gegensatz zum Bundestrend und natürlich auch örtlich sehr unterschiedlich. Die Kernstadt wird weiter leicht wachsen, die Dörfer werden vermutlich eher noch Einwohner verlieren. Aber es gibt leichte Hoffnung: Die Geburtenzahlen steigen in ganz Deutschland. Auch in Northeim werden sich die Schülerzahlen an den Grundschulen nach einer weiteren Senkung wieder ansteigen. Junge Familien kommen zurück nach Northeim, weil sie hier eine gute Infrastruktur vorfinden. Menschen arbeiten mehr von zu Hause, sind dafür aber mobiler. Ein Trend, der sich fortsetzen wird. Und mit Blick auf die steigenden Preise in den Städten, dem Wunsch nach Sicherheit und weniger Lärm bin ich von einem fest überzeugt:
Der ländliche Raum wird eine Renaissance erleben! Und ich will und werde mit euch gemeinsam darauf vorbereitet sein, wenn dieser Prozess startet. Es war die damalige SPD-Ratsfraktion, die das Thema Demografie auf die Agenda gesetzt hat! Wir müssen jetzt handeln, um diese Situation zu gestalten. Wie möchte ich das angehen?

Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur dezentralen Infrastruktur. Wir brauchen Dorfgemeinschaftshäuser wo sie jetzt sind, wir brauchen Schulen und Kindertagesstätten, wir brauchen Sportplätze, wir brauchen bedarfsgerecht Bauplätze, wir brauchen Konzepte gegen leerfallende Dorfkerne, wir brauchen Nahversorgungskonzepte, wir brauchen öffentlichen Nahverkehr. Heute Morgen war ich bei der 1. Mobilitätskonferenz für den Landkreis Northeim. Dort wurden uns viele spannende Projekte vorgestellt, im Bereich der E-Mobilität, des Radverkehrs, der Tarifstruktur, der Anruf-Sammel-Systeme. Am Rande habe ich mit Horst Weihrauch einige Ideen für die Zukunft entwickelt. Uns verbindet seit vielen Jahren das gemeinsame Engagement für den Stadtbusverkehr. Leider wurde von einigen Teilnehmenden berichtet, dass die Stadt Northeim in Mobilitätsfragen deutlich Luft nach oben hat. Auch daran werde ich arbeiten (müssen).

Wir brauchen Breitband, das seinen Namen verdient hat und wir brauchen – in diesen Tagen eine ganz große Debatte – Feuerwehren, Feuerwehrhäuser und Frauen und Männer, die sich dort engagieren. Und wir brauchen vor allem keine Geisterdebatten über die Zusammenlegung von Feuerwehren. Ich will nicht, dass Feuerwehren zusammengeführt werden, wenn das nicht selbst gewollt ist. Und ich will, dass unsere Feuerwehren mit den Fahrzeugbeschaffungen und den Investitionen die modernste Stadtfeuerwehr weit und breit wird. Wir werden in der Region Südniedersachsen die besten Feuerwehren aufbauen, die es je gab.

Anrede,
gemeinsam mit den Einwohnerinnen und Einwohnern sowie meiner Partei und der Ratsfraktion werde ich in den nächsten Wochen zu den großen Themenblöcken Vorschläge und Ideen zur Umsetzung gemeinsam entwickeln und diskutieren. Ich werde nicht mit einer vorgefertigten Liste aller Vorhaben in den Wahlkampf gehen. Man kann nicht Beteiligung propagieren, wenn man gleichzeitig jeden Pinselstrich schon aufgeschrieben hat, der einem so im Kopf rumgeistert.

Wir werden nicht alle Ideen und Vorschläge zu 100 Prozent umsetzen können. Aber allein die Tatsache, dass von vielen Dingen Impulse ausgehen, lässt vielfach etwas entstehen. Denkt bitte an das Beispiel des Tags der Niedersachsen oder denkt bitte an den Impuls in der Stadt Bad Gandersheim, sich um die Ausrichtung der Landesgartenschau zu bewerben.

Ich werde daher nach der Wahl das Bündnis „Northeim hat Zukunft“ ins Leben rufen, in dem Menschen aus allen Teilen der Stadt, Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte, Menschen aller Altersgruppen zusammenkommen sollen, um Vorschläge für die Entwicklung aller Teile der Stadt bis zum Jahr 2030 neu zu denken. Ich bin von Herzen überzeugt: Wenn wir unsere Stärken geschickt herausstellen, liegen die besten Jahren dieser Stadt noch vor ihr!

Anrede,
ich sehe neben vielen vielen Themen, die auf uns zukommen werden, folgende vier Kernbereiche, die ich als Bürgermeister im Dialog angehen möchte:

Entwicklung der Stadtverwaltung zu einem zukunftsfähigen, demographiefesten, modernen und attraktiven öffentlichen Arbeitgeber, der für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Northeim täglich einen top Job abliefert

Erhalt, Sanierung und Weiterentwicklung der öffentlichen Infrastruktur in den Dörfern und der Kernstadt inklusive Sicherstellung einer sauberen Stadt! Ich werde das Projekt „Northeim putzt sich“ zu einem Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt Northeim weiterentwickeln. Ich werde als Bürgermeister mit dem Besen vorangehen. Alle Helferinnen und Helfer werden eng eingebunden, der Bauhof wird noch stärker als bisher koordinierend tätig sein. Usw.

Klarer Fokus auf die Innenstadtentwicklung als guter Stube der Stadt. Dazu noch ein Hinweis: Wir haben nicht nur geredet, sondern ganz konkret gehandelt. Wir werden am 3.12. unser SPD-Büro feierlich eröffnen. Ihr seid alle schon jetzt herzlich eingeladen.

Schaffung eines optimalen Wohn- und Lebensklimas für Familien (und damit meine ich alle Altersgruppen!) in allen Teilen der Stadt Northeim mit Kindertagesstätten, Schulen, Spielplätzen, Arbeitsplätzen, Treffpunkten, Einkaufsmöglichkeiten, Sportmöglichkeiten, populärer Großkunst ebenso wie Kleinkunst, öffentlichem Nahverkehr ebenso wie Fernverkehrsmöglichkeiten (Autobahn und Eisenbahn), Erholungsmöglichkeiten am Kiessee, Gesundheitsversorgung. Auch dafür stehe ich als junger, ich sage besser als frischer, Familienvater ganz authentisch. Und an der Stelle sage ich auch herzlichen Dank dafür, dass mit Dennis und Phillip zwei junge Familienväter hier sind, die genau diese Punkte ebenfalls voranbringen wollen.

Schaffung eines kommunalen Klimaschutzprogramms, mit dem Ausbau der Elektromobilität inklusive der Schaffung von Lademöglichkeiten, der Weiterentwicklung der Stadtwerke Northeim zu dem Motor für nachhaltige Energiequellen mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten für die Einwohnerinnen und Einwohner, der Wiederentstehung von Biotopen in der Stadt und den Ortschaften, denken wir dabei bspw. an den Feuerlöschteich hier in Hillerse und den Denkershäuser Teich.

Anrede,
ich traue mir aufgrund meiner beruflichen und politischen Erfahrung zu, die verwaltungsinternen und externen Prozesse voranzubringen; zu moderieren, wo immer Moderation erforderlich ist, zielführend und motivierend zu steuern und klar zu entscheiden, wo Entscheidungen notwendig sind! Ich verspreche den Northeimerinnen und Northeimer, dass ich meine berufliche, politische und ehrenamtliche Erfahrung zum Wohle der Stadt einsetzen werde.

Mir ist es sehr wichtig, Menschen zusammenzubringen,
die dieser Stadt eng verbunden sind und sie voranbringen wollen,
die vorhandene Gräben zuschütten und keine neuen entstehen lassen wollen,
die Dialog als hilfreich und nicht als hinderlich empfinden,
die die Stadtverwaltung als Partner sehen.

Ich verspreche euch, ich gebe euch eine Garantie:
Ich werde für Northeim ackern!
Ich werde das Gespräch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern suchen!
Ich werde mit der Wirtschaft, den Unternehmerinnen, den Vereinsvorsitzenden sprechen und ausloten, welche gegenseitige Unterstützung möglich ist.
Ich werde mein umfassendes und verlässliches Netzwerk für Northeim nutzen. Ich habe immer gesagt, dass Stadtpolitik auch auf den Fluren des Landtags gemacht werden muss! Und daher werde ich erster Lobbyist sein für unsere Stadt Northeim, im Kreishaus, in Hannover, in Berlin und wenn es sein muss auch in Brüssel.

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
ich möchte euer Bürgermeisterkandidat werden und ich möchte der nächste Bürgermeister der Stadt Northeim werden.

Dafür werbe ich heute um euer Vertrauen und dafür werben wir – im Falle einer Nominierung – ab Morgen gemeinsam und solidarisch um das Vertrauen aller rund 29.000 Northeimerinnen und Northeimer (auch wenn davon lediglich rund 24.000 Menschen wahlberechtigt sind).

Ich habe einen Herzenswunsch: Im nächsten Jahr, am 01.12.2018, wenn unsere SPD Northeim 100 Jahre alt wird möchte ich gemeinsam mit euch und unseren Freundinnen und Freunden aus dem gesamten Landkreis, aus Niedersachsen und aus Gallneukirchen in Oberösterreich in unserer schönen Stadthalle das Jubiläum feiern und ich möchte als Bürgermeister der Stadt Northeim zu euch sprechen und gemeinsam mit unserem stellvertretenden Bürgermeister und Ratsvorsitzenden Wolfgang Haendel die Glückwünsche von Rat und Verwaltung überbringen.
Herzlichen Dank. "

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24.11.2017 • 11:28 Uhr

Prof. Dr. iur. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, als TU9-Vizepräsident gewählt

Die Wahl ist entschieden: Prof. Dr. Volker Epping bekleidet künftig das Amt des TU9-Vizepräsidenten für die Universitätsallianz

Professor Volker Epping, der im Rahmen der 40. TU9-Mitgliederversammlung einstimmig für die Amtszeit 2018-2020 gewählt wurde, wird somit gemeinsam mit dem bereits im Sommer neu gewählten TU9-Präsidenten Professor Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart, die Anliegen der Allianz führender Technischer Universitäten vertreten. Der aktuelle TU9-Präsident Prof. Prömel begrüßt das Wahlergebnis und wünscht dem neuen Führungsteam alles Gute und die erfolgreiche Weiterentwicklung von TU9 im nationalen und internationalen Kontext. Offizieller Amtsantritt für den neuen TU9-Vorstand ist der 1. Januar 2018.

Prof. Wolfram Ressel: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinem Kollegen Professor Epping an der Spitze der TU9-Allianz. Wir werden gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Partneruniversitäten auch künftig einen bedeutenden Beitrag für den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt in unserem Land leisten.“

Prof. Volker Epping: „Ich freue mich sehr über die Wahl zum Vizepräsidenten der TU9 und danke für das Vertrauen, welches mir die Kollegin und die Kollegen entgegenbringen. Die TU9-Universitäten stehen für Forschungsstärke und hohe Lehrkompetenz und ein kooperatives, synergetisches Zusammenwirken. Diese starke Allianz gilt es in den nächsten Jahren strategisch weiterzuentwickeln und, besonders vor dem Hintergrund der Exzellenzstrategie, noch sichtbarer zu positionieren. “

Kurz-Vita Prof. Dr. Volker Epping

Professor Volker Epping studierte Rechtswissenschaften und wurde 1992 an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum promoviert, wo er sich auch 1996 habilitierte. Nach einer Universitätsprofessur für Öffentliches Recht an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster hat er seit Dezember 2001 eine Universitätsprofessur für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht an der Juristischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover inne. Von 2004 bis 2007 und 2008 bis 2009 war er Dekan der Juristischen Fakultät, von 2009 bis 2011 Mitglied des Senates der Leibniz Universität Hannover und des Senates der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH). Zum 01.01.2015 wurde er zum Präsidenten der Leibniz Universität Hannover gewählt.

Über TU9

TU9 ist die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München, Universität Stuttgart. An den TU9-Universitäten sind mehr als 270.000 Studierende immatrikuliert, das sind rund zehn Prozent aller deutschen Studierenden. Rund 50 Prozent der Universitäts-Absolventinnen und -Absolventen und Promotionen in den Ingenieurwissenschaften in Deutschland stammen von TU9-Universitäten. red

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24.11.2017 • 11:24 Uhr

So komme ich als Firma an öffentliche Aufträge!

Zentrale Vergabestelle beim Landkreis Northeim - Infoveranstaltung über das neue Vergabeverfahren

Bereits seit April 2017 gibt es bei der Kreisverwaltung eine sogenannte „Zentrale Vergabestelle“. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 5. Dezember sind jetzt interessierte Firmen nach Northeim eingeladen, um sich über die Tätigkeiten und Aufgaben der Zentralen Vergabestelle zu informieren. Auch die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stellen sich an diesem Abend vor.
Als öffentlicher Auftraggeber beschafft der Landkreis Northeim jährlich Bau-, Liefer- und Dienstleistungen im Wert von mehreren Millionen Euro. Dabei gibt es eine Vielzahl von Regelungen im Landes- und Bundesrecht, aber auch im Europarecht zu beachten. Um ein einheitliches und transparentes Vergabeverfahren, eine Gleichbehandlung aller Bieterinnen und Bieter sowie einen funktionierenden Wettbewerb zu gewährleisten, wurde die Zentrale Vergabestelle eingerichtet. Dort wird die benötigte vergaberechtliche Fachkompetenz gebündelt.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, 5. Dezember ab 17 Uhr in der Mensa des Gymnasium Corvinianum (Wieterstraße 4) in Northeim statt. Dabei soll der Ablauf eines Vergabeverfahrens beim Landkreis Northeim vorgestellt und auf die Unterschiede einer freihändigen Vergabe sowie einer öffentlichen und beschränkten Ausschreibung eingegangen werden. Vor allem die Umstellung auf eine digitale Angebotsabgabe wird thematisiert.
Auch das Vergabeportal „Vergabe.Niedersachsen.de“, das der Landkreis Northeim für seine Ausschreibungen nutzt, wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorgestellt. Direkt vor Ort bekommen Firmen die Möglichkeit, sich beim Vergabeportal des Landes Niedersachsen zu registrieren, was künftig Voraussetzung für eine Teilnahme an den Ausschreibungen sein wird.lpd

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24.11.2017 • 11:17 Uhr

Freitag um 2.30 Uhr: Plötzlich brennen Gartenlauben

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet am heutigen Freitag, so gegen 02.30 Uhr, eine Gartenlaube auf einem Parzellengrundstück an der Kleingartenkolonie in der Silberbornstraße in Bad Harzburg in Brand. Das Feuer erfasste auch zwei weitere angrenzende Gartenlauben. Ursache mysteriös.ots










24.11.2017 • 11:12 Uhr

29-Jährige übersieht um 22.26 Uhr Autofahrer (62): Kollision mit 9.000 Euro Schaden

Am Donnerstag gegen 22.26 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Wilhelmstraße/Wieterstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von ca. 9.000 Euro entstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Eine 29 Jahre alte Autofahrerin aus Göttingen war auf der Wieterstraße unterwegs. Beim Einbiegen nach links auf die vorfahrtberechtigte Wilhelmstraße übersah sie einen 62 Jahre alten Autofahrer aus Bad Grund, der auf der Wilhelmstraße in Richtung Harztor unterwegs war.fal










24.11.2017 • 09:50 Uhr

Ehrung der Meisterabsolventen: Gratulation zur Meister-Leistung!

Soeben überreichte der Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen 22 Meistern aus dem KFZ-Gewerk sowie 17 Absolventen aus dem Elektro- technikerhandwerk den Meisterbrief für eine erfolgreich bestande- ne Prüfung.
Die Meisterschüler aus beiden Lehrgängen stellten sich der jeweils 14-tägigen theoretischen und praktischen Prüfung im Berufsbildungszentrum der Hand- werkskammer Hildesheim-Südniedersachsen.

Im praktischen Teil mussten sich die Prüflinge des KFZ-Gewerkes den Situati- onsaufgaben der alltäglichen Auftragslage in KFZ- Werkstätten stellen. Es wur- den Aufgaben zur Fehlersuche an modernen Fahrzeugsystemen, Datenbus- technologien, Bremsen und Generatoren abgearbeitet.
Die angehenden Elektrotechnikermeister hatten es im praktischen Teil mit ei- nem Einfamilienhaus zu tun, bei dem die vollständige steuerungstechnische Anlage geplant und montiert werden musste.

Der nächste Meistervorbereitungslehrgang für die Teile I und II im KFZ-Bereich beginnt am 8. Januar 2018 in Vollzeit und am 28. Februar in Teilzeit.
Für die Teile I und II im Elektrotechnikerhandwerk findet der nächste Kurs ab dem 26. Februar 2018 in Vollzeit um ab 15. März in Teilzeit statt.
Anmeldung und Information: Petra Korsch: 051 21 162 211, petra.korsch@hwk-hildesheim.de
Liste der bestandenen Meisterprüfungen im Kraftfahrzeugtechniker- Handwerk
@hwk-hildesheim.de www.hwk-hildesheim.de


Hier die Namen der neuen Meister: Bauer, Felix, Bauke, Gerrit , Bönig, Frederik, Bönig, Henrik, Burneleit, Felix, Büttner, Christian, Dähn, Mike , Ehrhardt, Matthäus, Erkisi, Murat, Fuhrmann, Marko , Gauks, Arthur, Gellert, Steffen, Gnida, Rafal , Gümüs, Safa, Keese, Vincent, Koch, Hendrik , Mudra, Arne
Oppermann, Tim , Prokofjew, Polichron , Schilling, Sebastian aus Bad Gandersheim, , Stefan, Hendrik, Uhe, Tino
Kornmüller, Sebastian, Meyer, Paul, Ziegenfuß, Florian
Bartsch, Julian, Berthold, Till, Engelke, Frederic , Goebel, Stefan, Habeney, Leon , Hartje, Markus, Jelinski, Jan-Nicolas, Krümmel, Daniel , Perfilev, Egor , Siewert, André, Stauch, Nicholas, Tomaszewski, Tim , Wieczorek, Adrian, Zimmat, Jorge.

Zu den Bildern: Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen gratuliert den Handwerksmeistern.Fotos: HWK Hildesheim-Südniedersachsen

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24.11.2017 • 09:21 Uhr

Polizei und Wildunfälle - Gandersheimerin (75) fährt mehrere Wildschweine tot

Die Polizei in Seesen teilt soeben offiziell mit:

In der Zeit vom 23.November 2017, 07.20 Uhr, bis 24. November 2017, 05.25 Uhr, kam es gleich zu drei Wildunfällen. Am 23.November 2017, gegen 07.20 Uhr, befuhr eine 66-jährige Frau aus Seesen mit ihrem Pkw die Kreisstraße 58 aus Richtung Bilderlahe kommend in Fahrtrichtung Engelade. Hier wechselte ein Reh über die Fahrbahn und wurde vom Pkw erfasst. Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1000 Euro.

Ein weiterer Wildunfall ereignete sich dann am 23.November 2017, gegen 18.30 Uhr, auf der Landesstraße 500 in Richtung Ostlutter. Hier überquerten drei Rehe die Fahrbahn. Ein Reh wurde von dem Pkw einer 36-jährigen Frau aus Ostlutter erfasst. Am Pkw entstand ein Schaden in nicht bekannter Höhe.

Zu einem weiteren Wildunfall kam es dann am 24. November 2017, gegen 05.25 Uhr, ebenfalls in Lutter, dieses Mal in der Gemarkung Neuekrug. Hier befuhr eine 75-jährige Frau aus Bad Gandersheim mit ihrem Pkw die Bundesstraße 248 von Seesen in Richtung Lutter, als plötzlich eine Rotte Wildschweine über die Fahrbahn wechselte. Die Pkw-Fahrerin konnte den Aufprall nicht mehr verhindern. Mehrere Tiere verendeten am Unfallort. Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von ca. 2000 Euro. (Bür)

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24.11.2017 • 09:08 Uhr

Studie: Mehr als die Hälfte für Bedingungsloses Grundeinkommen

Eine aktuelle repräsentative Studie zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen einer Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens positiv gegenübersteht. Allerdings gibt es gegenüber der Einführung auch Bedenken. Bei einem Grundeinkommen von 1.000 Euro im Monat würde fast jeder zehnte Beschäftigte nicht mehr arbeiten gehen.

Das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Oktober und November 2017 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.024 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen befragt. Untersucht wurde unter anderem, wie bekannt das Konzept in der Bevölkerung ist, wie die Deutschen einer Einführung gegenüberstehen, welcher Betrag hierfür als angemessen empfunden wird und ob man weiterhin erwerbstätig bleiben würde.

Zwei Dritteln der Deutschen ist das Bedingungslose Grundeinkommen ein Begriff. Im Durchschnitt befürwortet eine Mehrheit von 58 Prozent der Bundesbürger nach dem Lesen einer Definition seine Einführung. Dabei zeigt sich, wie stark politische Willensbildung vom Kontext abhängig ist: Wenn in der Definition die Vorteile überwiegen, stimmen 64 Prozent der Deutschen für das Konzept. Überwiegen die Nachteile, sind es hingegen nur 46 Prozent. Der angemessene Betrag für ein Bedingungsloses Grundeinkommen liegt für die Deutschen bei durchschnittlich 1.137 Euro monatlich. Dabei spielt offenbar auch das individuelle Gerechtigkeitsempfinden eine Rolle. Personen, die die Welt für eher gerecht halten, schlagen einen Betrag von 1.093 Euro vor, während Menschen, die die Welt für eher ungerecht halten, 1.239 Euro als angemessen einstufen.

Mit der Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens wären gravierende Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt verbunden. Je nach Höhe des monatlichen Geldbetrags würden bis zu 38 Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Beruf oder den Arbeitgeber wechseln, ihre Stundenzahl reduzieren oder sogar überhaupt nicht mehr arbeiten. Von den Berufstätigen mit einer abgeschlossenen Lehre würde ein Viertel erwägen, die Berufstätigkeit vollständig an den Nagel zu hängen. Unter Akademikern hingegen würde nur jeder Fünfte darüber nachdenken, überhaupt nicht mehr zu arbeiten. „Damit könnte sich durch die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens in Deutschland der Fachkräftemangel in bestimmten Berufen vergrößern“, bilanziert Studienleiterin Nadine Corleis von SPLENDID RESEARCH.

Insgesamt denken die Deutschen schlechter über ihre Mitbürger als über sich selbst: Während bei einem Grundeinkommen von 1.000 Euro pro Monat 9 Prozent von sich selbst sagen, dass sie definitiv nicht mehr arbeiten würden, erwarten sie dies von durchschnittlich 28 Prozent der anderen Beschäftigten. Teilzeitarbeit und die unterschiedliche Bezahlung der Geschlechter machen sich auch beim Bedingungslosen Grundeinkommen bemerkbar: Frauen würden durchschnittlich bereits ab einem Betrag von 1.477 Euro aufhören zu arbeiten, Männer hingegen würden erst ab 1.830 Euro kündigen.

Einen positiven Effekt könnte das Bedingungslose Grundeinkommen auf das lokale Engagement in Deutschland haben. Gut ein Drittel der Bundesbürger kann sich vorstellen, bei staatlicher Unterstützung in eine Region mit billigen Mieten und niedrigen Preisen zu ziehen und dort ehrenamtlich zu arbeiten oder ein Unternehmen zu gründen. „Dies könnte zu einem Aufschwung in Regionen führen, die in den letzten Jahren eine starke Abwanderung verzeichneten“, führt Corleis weiter aus.red

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24.11.2017 • 08:59 Uhr

Attacke auf einen Bagger

Bislang unbekannte Täter schlugen im Zeitraum 22.November, 16.30 Uhr und 23. November, 07.45 Uhr, die Scheibe eines Baggers ein, der im Rahmen von Bauarbeiten über Nacht in der Agnes-Miegel-Straße in Goslar abgestellt war.

Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet Personen, die während der angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich der Agnes-Miegel-Str. bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321339-0 zu melden. /MaLü











24.11.2017 • 08:56 Uhr

Was sich Rettungssanitäter und Polizei gefallen lassen müssen...

Mit 4 Promille im Blut Rettungssanitäter angegriffen

Alltag in unserer Region:
Tatort: Braunschweig, Salzdahlumer Straße, Tatzeit: 22.November 2017, 14.53 Uhr

Die Polizei teilt soeben mit:

Ein alkoholisierter Mann löste einen Polizeieinsatz in einem Rettungswagen am Mittwochnachmittag aus.
Der 36-jährige Mann hatte aufgrund seines Alkoholkonsums über Schmerzen geklagt und sollte ins Krankenhaus transportiert werden.
Während der Fahrt schnallte er sich trotz Anwesenheit eines ebenfalls 36-jährigen Rettungssanitäters ab und wollte ihn angreifen. Dieser wusste sich jedoch zu helfen und fixierte den Betrunkenen auf dem Transportsitz des Rettungswagens. Hierbei erlitt der alkoholisierte Patient eine Platzwunde an der Oberlippe.
Nach dem Eintreffen der Polizei beruhigte sich die Situation. Der Patient wollte zwar mit der Polizei nichts zu tun haben, ließ jedoch alle weiteren medizinischen Behandlungen zu. Ein durchgeführter Alko-Test ergab den Wert von mehr als vier Promille. Der Mann verblieb zunächst im Krankenhaus.ots










24.11.2017 • 08:48 Uhr

Zu schnell abgebogen - Rums und 8000 Euro Schaden!

Nicht angepasste Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn wird als Ursache für einen Verkehrsunfall angenommen, bei dem ein 23-jähriger Liebenburger am gestrigen Donnerstag gegen 22 Uhr, leicht verletzt wurde. Der junge Mann wollte im Gewerbegebiet Baßgeige in Goslar von der Stapelner Straße aus nach links in Rtg. Goslar abbiegen. Dabei geriet er von der ab und rutschte in den Straßengraben. Neben leichten Blessuren muss er den Totalschaden seines PKW in Höhe von ca. 8.000 Euro beklagen. Ferner wurde noch ein Leitpfosten beschädigt.ots










24.11.2017 • 08:42 Uhr

Ein Stück Italien auf der Pferd & Jagd

Maremma-Projekt schützt bedrohte Pferderasse

Nachdem sich das Projekt Maremmapferde auf der Pferd & Jagd 2016 in Hannover erstmalig einer großen Öffentlichkeit vorgestellt hat, wird der Maremma-Auftritt auf Europas größter Messe für Reiter, Jäger und Angler mit über 100.000 Besuchern in diesem Jahr weiter ausgebaut.

Das Projekt Maremmapferde unter der Leitung von Tina Martusciello hat es sich zur Aufgabe gemacht, die aus der Region Maremma stammenden und vom Aussterben bedrohten Pferde zu schützen und ihren Fortbestand zu sichern. Die Maremma liegt in der Toskana und im Lazio und erstreckt von Livorno bis südlich von Rom, dem sogenannten Agro Pontino.

Auf der Messe Pferd & Jagd vom 7. bis 10. Dezember stellt sich das Projekt Maremmapferde u.a. mit mehreren Zuchthengsten im Tagesprogramm, der Rassepräsentation und mit der Reitergruppe La Bardella Maremmana in der Gala „Nacht der Pferde“ vor. Mit dabei sind unter anderem die staatliche Zucht Azienda Agricola Roccarespampani, die Zucht der Gemeinde Monte Romani und weitere.

Wie es gelingt, die dynamischen, kräftigen und ausgeglichenen Arbeits- und Freizeitpferde zu schützen, zeigt das Projekt Maremmapferde eindrücklich auf der Pferd & Jagd in Hannover. Besonders viel Wert wird darauf gelegt, die mit den Pferden verbundenen Traditionen der Butteri – so der traditionelle italienische Name der berittenen Viehhirten – zu verbreiten und die Pferde in ihrer Ursprünglichkeit zu erhalten. Deshalb werden auch alle Pferde traditionell ausgebildet und geritten, Sättel und Zaumzeug stammen ausschließlich aus kleinen Sattlerwerkstätten der Toskana und dem Lazio. Organisatorin Tina Martusciello: „Wir werden auf der Pferd & Jagd das Projekt Maremmapferde in seiner Gesamtheit darstellen. Dazu zählt auch die Arbeits- und Reitweise der Butteri, die u.a. bei der Nacht der Pferde ihr Können präsentieren.“

Gegenüber dem Vorjahr wird das Projekt Maremmapferde auf der Pferd & Jagd 2017 weiter ausgebaut. Denn: Nicht nur die Arbeit mit den Pferden wird vorgestellt, vielmehr präsentiert sich die Maremma als Partnerregion der beliebten und erfolgreichen Messe. Auf über 1000 Quadratmeter präsentiert sich „La Maremma“ – und holt ein Stück italienische Lebensart in den Norden Deutschlands. Neben den staatlichen Zuchten und mehreren privaten Züchtern stellen sich auch zahlreiche Aussteller aus dem Pferdehandwerk – u.a. Hufschmiede und Sattler – vor. Des Weiteren finden die Besucher kulinarische Köstlichkeiten aus der Region Maremma – unter anderem edle Weine, Olivenöle, Wurst- und Käsespezialitäten.

Auch regionale Reiseanbieter und Museen sind auf der Pferd & Jagd vertreten, um die Maremma in all ihrer Schönheit und Vielfalt einem großen Publikum vorzustellen.red /Foto: Fachausstellungen. Heckmann

Pferd & Jagd 2017, vom 7. bis 10. Dezember auf dem Messegelände in Hannover.
Täglich von 10 – 18 Uhr geöffnet.
Online-Tickets: Erwachsene 11,50 EUR, Ermäßigt 10,50 EUR, Junior-Ticket 8,50 EUR.
Tickets Messe-Kasse: Erwachsene 13,50 EUR, Ermäßigt 12,50 EUR, Junior-Ticket 10,50 EUR.

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24.11.2017 • 08:33 Uhr

Einbrüche auf Klinikgelände

Im Zeitraum 22. November, 16 Uhr und 23.November, 06.45 Uhr, kam es auf dem Klinikgelände in der Lindenstraße in Liebenburg zu mehreren Einbrüchen. Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam in die Tischlerei, ein Wirtschaftsgebäude, das Cafe sowie das dortige Friseurgeschäft ein. Die Gebäude wurden jeweils nach Wertsachen durchsucht. Es wurde unter anderem Bargeld und eine große Anzahl von Elektrowerkzeugen entwendet.

Ferner entstand hoher Sachschaden durch die Beschädigungen. Die Täter dürften zum Abtransport ein Fahrzeug benutzt haben. Die Polizei Liebenburg bittet Personen, die während der angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich der Klinik in Liebenburg oder in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05346-1028 zu melden. /MaLü











24.11.2017 • 08:28 Uhr

Frau durch Verkehrsschild verletzt

Offenbar als nicht sturmfest erwies sich ein aufgestelltes Baustellenschild am Jakobikirchhof in Goslar. Am 23. November, gegen 11.45 Uhr, stürzte es um und verletzte eine 76-jährige Vienenburgerin leicht am Kopf. Da die Gründe hierfür vermutlich in einer mangelnden Absicherung des Schildes liegen, wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Polizei bittet eventuelle Zeugen des Vorfalls, ihre Beobachtungen unter 05321-3390 mitzuteilen.ots











24.11.2017 • 08:01 Uhr

Soziales Nachhaltigkeitsbarometer zur Energiewende zeigt breite Zustimmung, aber Zweifel an der Umsetzung

Sozialwissenschaftliche Studie misst erstmals, für wie gerecht die Deutschen die Energiewende halten

88 Prozent der deutschen Bürgerinnen und Bürger be- fürworten die Energiewende, quer durch alle Bildungs-, Einkommens- und Altersgruppen und politischen Präferenzen, auf dem Land wie in den Städten. Rund zwei Drittel der Deutschen sehen jedoch eine soziale Schieflage bei der Energiewende. Über 65 Prozent sind der Meinung, dass die "kleinen Leute" die Kosten der Energiewende tragen, während Unternehmen und Wohlhabendere eher davon profitieren. Eine breite Mehrheit wünscht sich, dass Vielverbraucher stärker an der Finanzierung der Energiewende beteiligt werden sollen. Fast die Hälfte der Bevölkerung (49 Prozent) ist mit der Politik der Großen Koalition bei der Umsetzung der Energiewende unzufrieden. Gleichzeitig sehen 84 Prozent den Staat in der Verantwortung, eine ausreichende Energieversorgung für alle Menschen in Deutschland sicherzustellen.

Das sind zentrale Ergebnisse des 2017 erstmals erstellten Sozialen Nachhaltigkeitsbaro- meters zur Energiewende, die heute in Berlin vom Institut für transformative Nachhal- tigkeitsforschung (IASS), der 100 prozent erneuerbar Stiftung und der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft vorgestellt wurden, die zusammen die Partnerschaft dynamis bilden.

Breiter Konsens für die Energiewende

Die große Mehrheit der Deutschen befürwortet die Energiewende (88 %), will sich selbst daran beteiligen (75%), hält die Förderung von erneuerbaren Energien (84 %), das Ener- giesparen (80 %) und die Energieeffizienz (85 %) für richtig. „Die Energiewende ist in allen gesellschaftlichen Gruppen als Zielsetzung fest verankert und positiv besetzt. Und das über alle Parteien hinweg“, erklärt Daniela Setton, IASS-Wissenschaftlerin und Hauptautorin der Studie. Durchschnittlich über 87 % der Anhänger von CDU/CSU, SPD, FDP, Linke und Bündnis 90/Die Grünen und 59 % der AfD-Anhänger befürworten sie. Selbst unter Klimaskeptikern sprechen sich 77 % für die Energiewende aus.

„Ein überraschendes Ergebnis für uns war, dass der Kohleausstieg eine ähnlich hohe Zustimmung erhält wie der Atomausstieg“, hebt Daniela Setton hervor. Fast zwei Drittel der Bevölkerung (63 %) stimmen einem Ausstieg aus der Kohle zu. Das gilt auch mehrheitlich für die vier Bundesländer mit Braunkohleabbau (Brandenburg, Nordrhein- Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt). In dem Kohlestandort Nordrhein-Westfalen befürworten einen Ausstieg sogar 60 %. Den Atomausstieg befürworten 68 % der Bevölkerung.

Kritik an sozialer Schieflage bei der politischen Umsetzung

Bei den Themen Gerechtigkeit, Kosten, Steuerung und Bürgernähe der Energiewende überwiegen skeptische Einschätzungen. So halten zwei Drittel der Deutschen die Ener- giewende für teuer. 73 % sind der Meinung, dass sie zu erhöhten Strompreisen führt. Insbesondere bei den einkommensschwächeren Haushalten ist die Einschätzung, dass die kleinen Leute die Kosten der Energiewende tragen, weit verbreitet (71 %), aber auch 57 % der einkommensstärkeren Haushalte teilen diese Ansicht.

„Fast jeder zweite Deutsche hält die Energiewende für eher ungerecht, nur jeder Vierte für eher gerecht. Das ist ein deutliches Signal. Energiepolitische Maßnahmen sollten stärker auf ihre soziale Verträglichkeit abgeklopft und einkommensschwache Haushalte gezielt unterstützt werden“, betont Ortwin Renn, Wissenschaftlicher Direktor am IASS und Projektleiter der Studie. „Erstaunlich dabei ist: Die Menschen, die sich finanziell und wirtschaftlich eher negativ von der Energiewende betroffen fühlen, befürworten diese dennoch. Die Politik kann mit breitem Rückhalt rechnen – erst recht, wenn sie die Ener- giepolitik künftig sozial nachhaltig ausgestaltet.“red/ Video: Thomas Fischer

Das Videodokumentiert die alte und neue Energie: Vorne eine deutsche Erdölförderung, im Hintergrund Windenergiemühlen.

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24.11.2017 • 07:46 Uhr

Galerie Alte Feuerwache: Kunst am laufenden Band... Samstag die "Jiddische Weihnacht"

Neue Nachrichten für alle Kunstfreunde/innen in Südniedersachsen aus der "Galerie Alte Feuerwache" in Göttingen:

Die Ausstellung "Fenster in die Vergangenheit" I.K. Inha - Fotografien aus Karelien und Finnland 1889 - 1928, endet am kommenden Sonntag (26. November, Öffnungszeit 11-13 Uhr).

Am Sonntag, 3. Dezember 2017 um 12 Uhr eröffnet die Ausstellung:
"Regarde la musique" - Retrospektive von der Kunstzeichnung bis zur Druckgrafik -
philo go - Philippe Gafner - Internationaler Bildender Künstler aus Göttingens franz. Partnerstadt Pau zusammen mit der Gastkünstlerin Francine Calame: Die Göttinnen - Skulpturen (s. unsere Webseite).
Die Ausstellung - initiiert vom Göttinger Partnerschaftsverein - bildet den Abschluss des Jubiläumsjahres
( 35. Jubiläum ) mit Göttingens französischer Partnerstadt Pau.
Der Künstler Phillipe Gafner und die ihn begleitende Künstlerin Francine Calame werden anwesend sein.
Alle Kunstfreunde sind herzlich eingeladen, so die Initiatoren der Ausstellung Gisela Hyllus und Jörg Dreykluft.

Sie weisen zudem auf eine Veranstaltung hin, die am morgigen Samstag, 25. November 2017, von 20 Uhr bis 22 Uhr im Alten Rathaus stattfindet: Jiddische Weihnacht - Nirit Sommerfeld, Martin Umbach & Orchester Shlomo Geistreich. red

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24.11.2017 • 07:37 Uhr

Konjunktur: robuster Ausblick mit überschaubaren Risiken

Rückblick: Zahlen für Q3 und Einschätzung für 2017

Die deutsche Wirtschaft wuchs laut IKB Deutsche Industriebank AG im dritten Quartal kalender- und saisonbereinigt um 0,8 %. Hierzu trugen Exporte 0,4 und Bruttoinvestitionen 0,5 Prozentpunkte bei. Der private Konsum lieferte dieses Mal einen leicht negativen Beitrag von -0,1 Prozentpunkten. Im Jahresvergleich stieg der private Verbrauch im dritten Quartal um 2,3 %. Für das Gesamtjahr 2017 ist ebenfalls von einem Zuwachs des privaten Konsums von 2,3 % auszugehen.
Die globale Konjunkturerholung hat zu einem deutlichen Wachstum der deutschen Exporte im Verlauf von 2017 geführt, was sich in den Produktionszahlen des Verarbeitenden Gewerbes niederschlägt. Die Ausfuhren stiegen kalender- und saisonbereinigt im dritten Quartal um 1,7 % an, nachdem sie im zweiten um 1,0 % und im ersten Vierteljahr um 1,7 % zugelegt hatten. Im Jahresvergleich stiegen die Exporte im dritten Quartal kalenderbereinigt um 5,8 %. Für das gesamte Jahr ist damit ein Wachstum von fast 5 % durchaus realistisch. Die Importe zeigten im dritten Vierteljahr einen eher verhaltenden Anstieg und legten kalender- und saisonbereinigt um 0,9 % zu. Zum Vorjahresquartal ergab sich aber ein deutlicher Zuwachs von 6,3 %. Mit einer stabilen, wenn auch moderaten Zunahme des Konsums sollten auch die Importe erneut zulegen.

Investitionen generell und die Ausrüstungsinvestitionen insbesondere zeigten bereits im Verlauf von 2017 eine kräftige Wachstumsdynamik. Nach einem Quartalswachstum von 2,3 % im ersten und 3,5 % im zweiten Quartal konnten die Investitionen in Ausrüstungen im dritten Quartal um 1,5 % zulegen. Insgesamt ist in 2017 mit einem Zuwachs der Ausrüstungsinvestitionen von 4,8 % auszugehen, was eine deutliche Belebung gegenüber 2016, als das Jahreswachstum lediglich bei 2,1 % lag, darstellt.
Für 2017 wird kalenderbereinigt ein BIP-Wachstum von 2,5 % erwartet, das höchste seit 2011. Nicht kalenderbereinigt ergibt sich ein Zuwachs von 2,2 %. Die deutsche Wirtschaftsleistung läge somit Ende 2017 um 13 % über dem Vorkrisenniveau von Ende 2007. Für die gesamte Euro-Zone liegt dieser Wert bei 7,5 %.
mt (preis-, saison- und kalenderbereinigte Volumenangaben)

Fokus Ausrüstungsinvestitionen: Hohe Wachstumsdynamik hält an

Die aktuellen Rahmenbedingungen lassen hoffen, dass sich bei den deutschen Investitionen der Knoten in den kommenden Quartalen endlich löst. Lange waren Investitionen aufgrund der Erfahrungen in der Finanz- und Euro-Krise aufgeschoben worden, viele Unternehmer zeigten sich risikoscheu. Doch mehrere Jahre robusten Wachstums, und vor allem die aktuell breit gestreute globale Erholung, scheinen die Sorgen über die Nachhaltigkeit des aktuellen Aufschwungs zu zerstreuen. Zudem deuten die hohen Wachstumszahlen des Verarbeitenden Gewerbes auf die Notwendigkeit hin, Kapazitäten auszubauen.
Wie zu erwarten ist, bestätigen empirische Analysen, dass das BIP-Wachstum zu höheren Investitionen führt. Zuerst müssen Produktion und Nachfrage zulegen, damit es zu Investitionen, und damit auch zu einem Kapazitätsausbau kommt. Die Daten zeigen zudem, dass der Einfluss des BIP-Wachstums auf die Dynamik der Ausrüstungsinvestitionen seit der Finanzkrise erheblich zugenommen hat. Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland reagieren deutlich sensitiver auf den aktuellen

Kapitalmarkt News

Konjunkturverlauf als noch vor der Krise. Dies stützt die Einschätzung, dass Unternehmen seit der Finanzkrise weniger opportunistisch und nicht in Erwartung steigender Nachfrage handeln, sondern eher auf zunehmende Kapazitätsauslastung reagieren. Anders ausgedrückt: Es wird erst investiert, wenn die Auftragsbücher gefüllt sind. So ist es weniger die grundsätzliche Wachstumsperspektive, die die Investition trieb, sondern der aktuelle und damit greifbare Konjunkturverlauf. Aus dieser Sicht sollte insbesondere die derzeitige und zunehmend überzeugende Konjunkturlage zu einem deutlichen Wachstumsschub bei den Investitionen führen. Investitionen mögen kein Treiber einer anfänglichen Konjunkturerholung sein, sie reduzieren aber durch den erwarteten Ausbau der Kapazitäten die Gefahr einer kurzfristigen Überhitzung in Folge von Kapazitätsengpässen

Konjunkturausblick – BIP-Prognose und Komponenten

Für Deutschland ist eine robuste Konjunkturentwicklung zu erwarten. Alle bedeutenden Wachstumstreiber wie privater Konsum, Investitionen und Außenhandel bzw. Export sollten im Jahr 2018 gleich gute, wenn nicht bessere Rahmenbedingungen vorfinden als im aktuellen Jahr. Die IKB erwartet ein kalenderbereinigtes BIP-Wachstum für Deutschland von 2,5 % in 2018 und von 2,2 % in 2019.red

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24.11.2017 • 07:29 Uhr

3. Liga NHC vs SC Magdeburg II - Jetzt erst recht!

Am kommenden Sonntag um 17 Uhr kommt es zu einem weiteren Heimspiel in der Northeimer Schuhwallhalle. Unter dem Motto JETZT ERST RECHT ist der Gegner dann der Bundesliga Nachwuchs vom SC Magdeburg. Die Youngsters, wie sich das Team aus Magdeburg nennt, kommen als FÜNFTER nach Northeim und verfügen über junge und gut ausgebildete Spieler. Mit 18,3 Jahren weist der SCM den jüngsten Drittligakader auf und verfügt mit dem ehemaligen Spanischen Juniorennationalspieler Juan Munoz de la Pena über einen TOP Spieler mit Bundesligapotential. Gespannt dürfen die Zuschauer auch auf den 17 Jährigen Jugendnationaltorwart Lukas Diedrich sein, welcher aus der Jugend der HSG Rhumetal stammt. Die Magdeburger favorisieren das Tempospiel und so können sich alle Zuschauer erneut auf ein attraktives und schnelles Drittligaspiel freuen. Der NHC braucht mehr den je seinen 8. Mann. Kommt in die Halle und unterstützt unser Team in dieser schweren Zeit. Die Tageskasse öffnet um 16 Uhr. Unser SPONSOR OF THE DAY ist das Mercedes Autohaus Peter aus Northeim.

Foto: Spieker Fotografie. So wollen wir Paul-Marten Seekamp und die Schuhwallhalle am Sonntag gern wieder erleben!

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24.11.2017 • 07:18 Uhr

"Einer für unsere Stadt" - Simon Hartmann ist Bürgermeisterkandidat der SPD Northeim

Bad Gandersheims Bürgermeisterin Schwarz und Kalefelds Bürgermeister Meyer waren dabei

Der SPD-Ortsverein geht mit Simon Hartmann in die Bürgermeisterwahl am 25.Februar
2018. Mit einem überwältigenden Ergebnis wurde der 40-Jährige, aus Hillerse stammende Verwaltungsfach- und Betriebswirt zum Kandidaten gewählt.

Neben den stimmberechtigten SPD-Mitgliedern konnten u. a. auch die SPD‑Landtagsabgeordnete und stellvertretende SPD-Unterbezirksvorsitzende Frauke Heiligenstadt sowie der Bürgermeister der Gemeinde Kalefeld, Jens Meyer (SPD), die Bürgermeisterin der Stadt Bad Gandersheim, Franziska Schwarz (SPD), sowie der langjährige Moringer Bürgermeister und SPD-Urgestein Otto Graeber, begrüßt werden. Auch die ehemaligen stellvertretenden Bürgermeisterinnen Brigitte Kraus und Gisela Lichtel und der amtierende erste Repräsentant der Stadt Northeim, Wolfgang Haendel waren zur Unterstützung des Bürgermeisterkandidaten Simon Hartmann in die Begegnungsstätte nach Hillerse gekommen.

Auch zahlreiche Wegbegleiter Hartmanns, die nicht der SPD angehören, fanden den Weg zur Stadtwahlkonferenz in Hillerse, um ihre Unterstützung zum Ausdruck zu bringen.

Engagierter Neustart statt farblosem Weiter so

„Mit Simon Hartmann stehen wir für einen engagierten und dynamischen Neuanfang statt eines farblosen und abgenutzten Weiter so in der Stadt Northeim. Ernstgemeinte Kommunikation zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern, dem Rat und der Verwaltung ist die wichtigste Grundvoraussetzung“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Tobias Meinshausen.

„Simon Hartmanns Vorstellungen einer zukunftsfähigen Fortentwicklung unserer Stadt, zu deren Verwirklichung er seine zahlreichen regionalen und überregionalen Kontakte auf gesellschaftlicher und politischer Ebene nutzen wird, qualifizieren ihn besonders für das Amt des Northeimer Bürgermeisters“, ergänzt Meinshausen.

Auch Hartmanns Fähigkeit zur fachlichen und menschlichen Mitarbeiterführung heben die Sozialdemokratinnen und -demokraten besonders hervor. Meinshausen betont dazu: „Im Northeimer Rathaus muss wieder ein anderer, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber wertschätzender Stil einkehren.“

Hartmann habe zudem bewiesen, dass er Führungsverantwortung in großen Verwaltungen übernehmen kann. Er leitet im rund 300 Beschäftigte umfassenden Niedersächsischen Kultusministerium das Ministerbüro.

Unaufgeregte, effiziente Arbeit im Rathaus

„Im Rathaus muss künftig wieder ein unaufgeregtes, effizientes Arbeiten möglich sein, damit die vor uns liegenden Vorhaben, wie insbesondere zum Beispiel die Sanierung der Northeimer Innenstadt/Fußgängerzone und notwendige (Bau-) Maßnahmen in den Ortschaften zum Wohle aller Menschen in dieser Stadt umgesetzt werden können. Northeim soll auch wieder ein Anziehungspunkt für junge Menschen und junge Familien werden“, erklärt Bürgermeisterkandidat Simon Hartmann.

„Zusammen mit den Northeimerinnen und Northeimern, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung sowie mit dem Rat möchte ich die Zukunft hier vor Ort gestalten und die Potentiale unserer Stadt dazu nutzen – Northeim kann mehr“, so Hartmann ergänzend.
„Wir wünschen uns einen fairen Wahlkampf. Die Unterschiede zwischen den Kandidaten werden ganz klar herausgearbeitet werden“, so Meinshausen gegenüber dem Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group.red

Das Bild zeigt den Kreis der Unterstützerinnen und Unterstützern von Simon Hartmann unmittelbar nach der Nominierung.Foto: red

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23.11.2017 • 22:21 Uhr

Schon wieder Fußgängerin angefahren und schwer verletzt - Unfallzeugen gesucht

Polizei gibt nützliche Hinweise für Fußgänger

Die Serie von angefahrenen Fußgängern in Südniedersachsen reißt nicht ab:

Am 22. November gegen 17.45 Uhr, kam es in Goslar, Wolfenbütteler Str., Höhe der Fußgängerampel, zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem PKW die Wolfenbütteler Str., aus Rtg. Vienenburg kommend, in Rtg. stadteinwärts. In Höhe der Lichtzeichenanlage erfasste er eine 50-jährige Frau, die zuvor aus einem Bus ausgestiegen war und hinter diesem die Straße überquerte. Die Frau wurde aufgrund ihrer schweren Verletzungen ins Krankenhaus Goslar eingeliefert.

Die Polizei Goslar hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Unfallgeschehens, sich unter 05321 - 3390 zu melden.

Hinweis der Polizei für Fußgänger

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen, natürlich auch im Straßenverkehr. Leider fällt scheinbar vor allem den Fußgängern die Umstellung schwer. Während die Autofahrer ihr Licht regelmäßig einschalten, scheint es im Kleiderschrank der schwächsten Verkehrsteilnehmer ausschließlich dunkle Bekleidung zu geben.

In den vergangen Tagen sind in unserem Inspektionsbereich, insbesondere in Seesen aber auch Bad Harzburg und Goslar, mehrere Unfälle unter Beteiligung von Fußgängern zu verzeichnen gewesen, die zu teilweise schwersten Personenschäden geführt haben. Hierbei ist leider wieder eine Häufung von Fällen festzustellen, in denen die Fußgänger komplett dunkel gekleidet waren.

Die Polizei empfiehlt daher ausdrücklich, durch das Tragen heller und möglichst reflektierender Bekleidung oder die Verwendung entsprechender rückleuchtender Utensilien in der dunklen Jahreszeit für eine bessere Erkennbarkeit im Straßenverkehr zu sorgen./MaLü











23.11.2017 • 22:15 Uhr

Phoenix: Jetzt kommt die "Rock-Nacht" - am 2. Dezember

Es geht Schlag auf Schlag weiter mit den Aktionen im "Jugendzentrum Phoenix" in Wrescherode: Jetzt ist ein erster Musikevent angesagt. Für den 2. Dezember, das ist ein Samstag, steht in alter Palaverhall-Tradition dem Gebäude eine fetzige "Rock-Nacht" mit Livebands bevor. Tickets werden bereits zum Verkauf angeboten. Nicht ganz billig, aber immerhin noch für "nur" 25 Euro. Dafür wird Mucke live und laut geboten.
Den Cateringrahmen haben die Verantwortlichen um Michael Schreiber und Pastor Thomas Egart (abweichend von der bisherigen Praxis) diesmal in die Hände von Gastronom Karsten Köhler (Landgasthaus in Altgandersheim) gegeben. Der zelebriert eigenen Angaben zufolge seine klassische Currywurst; außerdem serviert Karsten einen leckeren Nudel-Imbiss.
Übrigens: Karten gibt's noch reichlich - im Vorverkauf und an der Abendkasse.

red/fis/ Foto: Spectator

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23.11.2017 • 21:55 Uhr

Gastroszene: An alter Wirkungsstätte...

Bad Gandersheims Gastonomieszene ist immer gut für eine nette Überraschung: Heute Abend im "Adria". Nicht, dass die Lokalität mal wieder aufgrund des vorzüglichen Ambiente und mehr noch seiner vortrefflichen Küche aus allen Nähten platzte, nein, es waren diesmal illustre Gäste unübersehbar. Da ließ sich beispielsweise ein Ex-Bürgermeister Gebratenes mit Krautsalat und mehr lecker schmecken. Unübersehbar dann Gastronom und "Schinkenkönig" Rudi Lillig in munterer Seniorenrunde. "Männerstammtisch", so der offizielle Titel laut Lillig. Und er selbst strahlte zufrieden (Foto).

Wen wundert das schon: "Ich an alter Wirkungsstätte...", sprudelte es auch ihm heraus. Ja, das waren noch Zeiten: als Rudi hinter dem Tresen seiner früheren "Kaminstuben" agierte - und weit nach Mitternacht zwei stadtbekannte Männer eines Gottschalk'schen "Herrenabend-Meetings" im damals noch florierenden Kurhauses, auf ihrem Nachhauseweg in den "Kaminstuben" vorbei schauten und ein letztes kühles Helles schlabberten.

Legendär die Begebenheit in dieser Nacht, als antiquare Telefone mit dem schwarzroten Reichsadler gegen einen Euroscheck den Besitzer wechselte.
Früher "Kaminstuben, heute "Adria" - eine Gaststätte voller bunter Geschichten...
red/Fotos: Thomas Fischer
















23.11.2017 • 19:26 Uhr

Gremsheim: Wieder ein bedeutender Tag für die Jugendfeuerwehr - Weihnachtsmarkt in Altgandersheim

Im Jahre 1972 geschahen viele bedeutende Dinge. Das Transitabkommen der BRD mit der DDR trat in Kraft, in München fanden die Olympischen Sommerspiele statt und Willy Brandt wurde erneut zum Bundeskanzler gewählt. Doch auch im kleinen Gremsheim fand ein bedeutendes Ereignis statt, denn die Jugendfeuerwehr Gremsheim wurde gegründet.

Dieses Ereignis jährt sich nun zum 45. Mal. Dies möchten wir mit einem Weihnachtsmarkt am
2. Dezember 2017 ab 11 Uhr in und um das Feuerwehrhaus Altgandersheim
feiern. Um 16 Uhr findet eine kleine Feierstunde statt.

Auf dem Weihnachtsmarkt selbst laden Glühwein und Bratwurst, Kaffee und Kuchen und der Verkauf von selbstgebastelten Weihnachtsdekorationen zum Verweilen ein. Außerdem findet eine Tombola mit vielen kleinen Gewinnen statt. Der Erlös des Weihnachtsmarktes kommt dabei allein unseren Jugendlichen zu Gute.

"Über zahlreiche Besucher würden wir uns sehr freuen!", so die freundliche Einladung von Jugendfeuerwehrwart Jan- Patrick Strauch und Ortsbrandmeister Heiner Schnelle.

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23.11.2017 • 17:24 Uhr

74-Jähriger lässt sich foppen und bezahlt - später Anzeige wg. Computerbetrug

Am gestrigen Mittwoch meldete sich ein 74jähriger Geschädigter bei der Polizei in Gslar um eine Anzeige zu erstatten. Er hatte am Tag davor einen Anruf von einem angeblichen Microsoft Support-Mitarbeiter erhalten und sollte für die vermeintliche Beseitigung von Viren auf seinem PC eine Gebühr von 150 Euro überweisen. Dieser Aufforderung kam er nach und wurde erst später misstrauisch.ots










23.11.2017 • 17:21 Uhr

Drei Unfall-Fahrzeuge, zwei verletzte Autofahrer, 23.000 Euro Schaden

Am Mittwoch gegen 17.30 Uhr kam es auf der B 3 in Höhe Sudheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Autofahrer leicht verletzt wurden. An insgesamt drei verunfallten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 23.000 Euro.

Ein 33 Jahre alter Autofahrer aus Lindau war auf der Bundesstraße von Nörten-Hardenberg in Richtung Sudheim unterwegs. Vor der Sudheimer Kreuzung hatte sich ein kleiner Rückstau gebildet. Der 33-Jährige hielt mit seinem Fahrzeug am Ende des Staus an. Eine hinter ihm fahrende 33 Jahre alte Autofahrerin aus Northeim hielt ebenfalls an. Ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Clausthal-Zellerfeld erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde auch der Pkw des Lindauers beschädigt.

Der 26-Jährige wurde mit einem RTW mit leichten Verletzungen in das Northeimer Krankenhaus gefahren. Die Northeimerin wurde vor Ort ambulant versorgt. Der Pkw der Northeimerin und der Pkw des Clausthal-Zellerfelders waren anschließend nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.fal










23.11.2017 • 17:17 Uhr

Tagung zum Thema „Film als Kunst der Gesellschaft“

Institut für Soziologie und DGS laden zu öffentlicher Veranstaltung mit Vorträgen und Filmvorführungen ein

Der Vampir im Film, die entfesselte Kamera, filmische Kunst der Gegenwart, „Terminator 2“ und Morphing: Das sind nur einige der vielfältigen Themen der Tagung „Film als Kunst der Gesellschaft. Ästhetische Innovationen und gesellschaftliche Verhältnisse“ am 1. und 2. Dezember 2017 im Kommunalen Kino im Künstlerhaus in Hannover. Das Institut für Soziologie der Leibniz Universität Hannover und die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS, Sektionen: Medien- und Kommunikationssoziologie und Kultursoziologie) laden alle Interessierten für den 1./2. Dezember 2017 ein.

Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen loten den Kunstbegriff im Hinblick auf Film aus. Dabei geht es sowohl um ästhetische Theorie als auch um konkrete Werke. In den Blick geraten Filmautoren, Filmkünstler und Filmbewegungen, die nicht nur in der avancierten Kunst, sondern auch im Mainstream zu finden sind. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Lutz Hieber (Hannover) und Prof. Dr. Rainer Winter (Klagenfurt).

Wann? Freitag, 1. Dezember, und Sonnabend, 2. Dezember 2017, jeweils ab 10 Uhr

Wo? Kommunales Kino im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, 30159 Hannover

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, an der Tagung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei. Das detaillierte Programm finden Sie unter http://www.soziologie.de/de/sections/sektionen/medien-und-kommunikationssoziologie/tagungen.html im Internet.
red/fis

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23.11.2017 • 15:31 Uhr

Riesenschreck nach 13 Uhr...

Unbekannte Täter sind am Dienstag (21.November) zur Tageszeit durch eine gewaltsam geöffnete Tür in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Humboldtallee eingedrungen. Die Diebe durchwühlten in den Räumen mehrere Behältnisse und stahlen nach ersten Erkenntnissen einen geringen Bargeldbetrag. Die Bewohner hatten das Haus gegen 07.30 Uhr verlassen. Als sie gegen 13 Uhr zurückkehrten kehrten, stellten sie den Einbruch fest und alarmierten die Polizei.

Die Polizei Göttingen bittet Zeugen sich unter Telefon 0551-491-2115 zu melden.jan











23.11.2017 • 15:29 Uhr

Hammerhart! Statt gebremst Gas gegeben: 73-Jährige knallt in Hammer-Schaufenster

Am Mittwochabend ereignete sich ein etwas ungewöhnlicher Unfall. Eine 73- jährige Frau aus Osterode wollte ihren PKW auf dem Parkplatz des Hammer-Marktes in Osterode abgestellen. Beim Einparken verwechselte sie aber das Gaspedal mit dem Bremspedal und fuhr somit durch die Schaufensterscheibe in den Markt. Hier prallte der PKW zunächst gegen einen Betonpfeiler und rollte anschließend wieder zurück auf den Parkplatz. Am Fahrzeug und Gebäude entstand ein Gesamtschaden 12500 Euro.US










23.11.2017 • 15:25 Uhr

Beim Friedhof: Handtaschen aus Autos geraubt

Die Polizeistation Liebenburg ermittelt aktuell in zwei Fällen wegen schweren Diebstahls aus PKW. Beide Taten wurden in 38704 Liebenburg, im Bereich um den dortigen Friedhof herum, verübt.

Der erste Fall ereignete sich bereits am Samstag, 18.11.2017. Hier wurde im Zeitraum 12.30 - 13.05 Uhr, nach Einschlagen einer Türscheibe, aus einem grünen Opel Astra Kombi mit OHA- Kennzeichen, die Handtasche einer 30-jährigen Frau aus Osterode/Harz entwendet.

Beim zweiten Fall wurde am 22.November, zwischen 15.30 Uhr und 16.15 Uhr, die Türscheibe eines BMW Z4 mit WF-Kennzeichen, eingeschlagen. Aus dem Innenraum wurde auch hier die Handtasche einer 56-Jährigen aus dem Landkreis Wolfenbüttel entwendet. In diesem Zusammenhang wurde gegen 16 Uhr durch einen Zeugen beobachtet, dass ein grüner Transporter mit offener Ladefläche neben dem BMW stand. In diesem habe eine ausländische Person mit auffälligem Schnauzbart gesessen. Links neben dem BMW hätte ein weiteres Fahrzeug, näheres nicht bekannt, geparkt. Kurze Zeit später seien beide Fahrzeuge nicht mehr dort gewesen.

Die Polizei Liebenburg bittet Personen, die während der angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich des Friedhofs Liebenburg oder in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen zu dem beschriebenen grünen Pritschenwagen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05346/1028 zu melden.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang eindringlich dazu, auch bei nur kurzzeitigem Verlassen des Fahrzeugs Handtaschen und andere Wertgegenstände möglichst mitzunehmen und schon gar nicht offen sichtbar zu platzieren.ots











23.11.2017 • 15:21 Uhr

In der Domstadt: 87-jähriger Rentnerin Handtasche geraubt

Gestern Nachmittag, Mittwoch, 22. November 2017, wurde eine 87-Jährige Rentnerin aus Hildesheim auf der Straße Ostertor in Höhe des Uhrengeschäftes Wallner in Hildesheim von zwei vermutlich jugendlichen Tätern ihrer Handtasche beraubt. Die Frau begab sich danach in ein in der Nähe befindliches Geschäft. Von hier aus wurde die Polizei alarmiert. Nach Aussagen der Geschädigten war sie zur Tatzeit auf der Straße Ostertor in Richtung Zingel unterwegs. Kurz vor der Straßeneinmündung, Höhe Uhren-Wallner, sei sie plötzlich angegriffen worden, in dem sie von hinten einen Stoß oder Schubs in den Rücken erhielt. Durch diesen Angriff sei sie zu Boden gestürzt. Ein vermutlich noch jugendlicher Täter habe ihr dann ihre mitgeführte Handtasche abgenommen und sei zusammen mit einer zweiten jugendlichen Person in Richtung Zingel geflüchtet, wo das Opfer die beiden Täter dann aus den Augen verlor. Die Frau zog sich durch den Sturz eine schmerzhafte Handprellung sowie eine Verletzung an der Stirn zu. Außerdem wurde ihre Brille beschädigt. In der geraubten Handtasche befanden sich neben diversen Papieren etwa 10 Euro Bargeld und die Wohnungsschlüssel. Die geraubte Tasche konnte gestern Abend während einer durchgeführten Nachsuche nicht aufgefunden werden. Die Rentnerin wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Hause gebracht und dort einer Familienangehörigen übergeben. Die Täter können nur vage beschrieben werden. Deswegen werden Zeugen gesucht, die die beiden Räuber während ihrer Flucht wegrennender Weise gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.clk










23.11.2017 • 15:18 Uhr

Herausgabe seiner Beute verweigert - Polizisten bedroht: Einweisung in Klinik

Am Mittwoch, den 22. November, gegen 16.10 Uhr, wurde die Polizei gerufen, weil sich ein Mann in hilflosem Zustand auf einem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße in Goslar aufhalten sollte. Bei der Überprüfung vor Ort stellte sich dann heraus, dass der 27jährige Mann erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Außerdem kam heraus, dass er zuvor im Markt gewesen ist und dort 1 Flasche mit Alkohol und Lebensmittel entwendet hat. Während der Sachverhaltsaufnahme verweigerte er die Herausgabe des Diebesgutes und bedrohte die eingesetzten Polizeibeamten. Aufgrund seines Zustandes und zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und anschließend eine Einweisung in eine Klinik veranlasst.ots










23.11.2017 • 15:16 Uhr

Beim Überholen Frontalcrash: Vier Verletzte

Am Mittwoch gegen 17 Uhr kam es in dem Waldstück zwischen Sudheim und Levershausen zu einem Verkehrsunfall, bei dem vier Fahrzeuginsassen leicht verletzt wurden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.

Ein 23 Jahre alter Autofahrer aus Lindau war auf der Kreisstraße in Richtung Suterode unterwegs. Obwohl ihm eine 50 Jahre alte Autofahrerin aus Lindau entgegen kam, setzte der 23-Jährige zum Überholen eines vorausfahrenden Autos an. Auf der Gegenfahrbahn kam es zum Frontalzusammenstoß der beiden Pkw.

Die 50-Jährige und ihre beiden Mitfahrer wurden ebenso wie der 23-Jährige leicht verletzt. Die beiden Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.fal

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23.11.2017 • 15:12 Uhr

Einbruch in Hammenstedter Wohnhaus

In der Zeit zwischen Freitagabend (17.November 2017) und Mittwochvormittag (22.November 2017) sind Unbekannte in Abwesenheit der Bewohner in der Straße Im Graben in ein Zweifamilienhaus eingebrochen. Die Täter gelangten durch eine aufgebrochene Kellertür in das Gebäude und durchsuchten hier alle Zimmer. Nach bisherigem Kenntnisstand wurde Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro gestohlen. Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro.

Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die zwischen dem 17.11. und dem 22.November 2017 auffällige Personen oder Fahrzeuge in der Straße Im Graben bemerkt haben oder die auch andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.fal











23.11.2017 • 15:09 Uhr

Zeugen für versuchten Raubüberfall gesucht

Heute, kurz nach Mitternacht, wurde der Polizei ein versuchter schwerer Raub in 38685 Langelsheim, Bahnhofstr., Ecke Heinrich-Siems-Straße angezeigt.

Nach Angaben eines 30-jährigen Mannes aus Leipzig sei dieser auf dem Rückweg vom Zigarettenautomaten in der Bahnhofstr. von zwei jungen Männern angehalten und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden. Im Verlauf der Tathandlung verletzte ihn der eine Täter mit dem Messer am Arm. Anschließend flüchteten beide Täter ohne Beute zu Fuß in Richtung Bahnhof. Das Opfer wurde nach Rückkehr in die Wohnung seines Bruders durch diesen erstversorgt. Anschließend musste er im Krankenhaus ärztlich behandelt werden.

Die Polizei Goslar hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die zu der Zeit an der Bahnhofstraße und der näheren Umgebung tatrelevante Beobachtungen gemacht haben, sich unter 05321-3390 zu melden./MaLü










23.11.2017 • 07:27 Uhr

Einbruch in Ex-Blindenkurheim: Kristallspiegel gestohlen

Die Polizei in Osterode teilt soeben offiziell mit:
Unbekannte Täter drangen im Tatzeitraum vom 20.November, 14 Uhr - 21.November, 10 Uhr, gewaltsam durch ein Fenster in das ehemalige Blindenkurheim in Osterode ein. Aus dem Objekt wurden zwei Kristallspiegel entwendet. Der Schaden wird auf ca. 1000 Euro beziffert. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter der Telefon 05522-508-0 entgegen.US











23.11.2017 • 07:22 Uhr

23-Jährige Frau unsittlich belästigt: Von hinten in den Schritt gefasst

Dienstagabend, 21.11.2017, gegen 19:05 Uhr, ist eine 23-Jährige Frau von einem bislang unbekannten männlichen Täter in Hildesheim unsittlich belästigt worden. Nach Aussagen der Frau war sie auf dem Nachhauseweg und befand sich auf dem Fußweg der Steingrube Ecke Teichstraße in Richtung Binderstraße. Da sie mit ihrem Handy beschäftigt war, habe sie nicht weiter auf ihre Umgegend geachtet. Plötzlich habe ihr jemand von hinten in den Schritt gefasst. Sie habe sofort laut aufgeschrien und sich auch umgedreht. Die junge Frau habe eine männliche Person erkannt, die sie jedoch nur von hinten gesehen habe. Der Mann sei in Richtung Steingrube / Schillerstraße geflüchtet. Folgende Personenbeschreibung liegt der Polizei vor

- männlich - 20 bis 30 Jahre als - braune/blonde Haare - dunkler Pullover (Sweater) - schwarze Hose/ vermutlich Leggings.
Mögliche Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich Steingrube / Theater / Thega Kino verdächtige Beobachtungen hinsichtlich einer wie beschriebenen Person gemacht haben, sollten ihre Beobachtungen unter Telefon 05121-939115 melden.clk

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23.11.2017 • 07:03 Uhr

Erster schwerer Schnee-Unfall: Eisglatte Fahrbahnen

Am Mittwoch, dem 22.November 2017 ereigneten sich in den Abendstunden drei Unfälle aufgrund eisglatter Fahrbahnen im Oberharz: Gegen 22 Uhr befährt dabei eine 36-Jährige aus St. Andreasberg mit ihrem PKW VW die Bundesstraße 242 aus Richtung Clausthal Zellefeld kommend in Rtg. St. Andreasberg. Kurz vor der Ortslage Sonnenberg kam sie ausgangs einer Rechtskurve auf eisglatter Fahrbahn nach links von der Straße ab, rutscht in den Straßengraben, überschlug sich dabei und blieb auf dem Dach liegen (Foto). Am PKW VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 2300 Euro. Die Fahrerin blieb dabei unverletzt. Während der Sachverhaltsaufnahme durch die Polizei durchfuhr ein weiterer VW, diesmal aus Osterode, den Kurvenbereich. Der 25-jährige Fahrer kam ebenfalls auf eisglatter Fahrbahn ins rutschen und kam dabei nach rechts von der Fahrbahn ab. Dieser VW konnte jedoch seine Fahrt nach Bergung durch ein Abschleppunternehmen fortsetzen. Am PKW entstand nur sehr leichter Sachschaden.

Um 23.50 Uhr befuhr eine 21-Jährige aus Braunlage mit ihrem PKW Suzuki die Bundesstraße 4 aus Richtung Bad Harzburg kommend, in Richtung Braunlage. In Höhe der Ortslage Torfhaus/Höhe Abzweig Steile Wand Straße, kam sie ebenfalls auf eisglatter Fahrbahn nach rechts von der Straße ab und rutschte hierbei in den Straßengraben. Dabei kippte der PKW Suzuki auf die Seite. Am PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 5000 Euro. Auch hier blieb die junge Frau unverletzt.ots / Foto: Polizei

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22.11.2017 • 22:06 Uhr

Zwei Einbrüche in Bovenden

Tatort: Bovenden (Landkreis Göttingen), Wilhelm-Busch-Straße und Mühlenweg in der Zeit zwischen Montag, 20. November 2017, 12.00 Uhr und Dienstag, 21. November 2017, 19.30 Uhr:
Bei zwei Einbrüchen in Bovenden (Landkreis Göttingen) sind unbekannte Täter gewaltsam durch die Fenster in die Wohnhäuser in der Wilhelm-Busch-Straße und im Mühlenweg eingedrungen und haben die Räume durchsucht. In einem Fall erbeuten die Diebe Schmuck. In dem anderen Fall liegt eine abschließende Schadensaufstellung vom Geschädigten noch nicht vor. Die Tatzeiten werden zwischen Montag und Dienstag eingegrenzt.

Zeugen die Hinweise geben können, wenden sich bitte an die Polizei Göttingen unter der Rufnummer 0551/491-2115.jan










22.11.2017 • 22:01 Uhr

Einbrecher von Bewohnerin überrascht und verscheucht

Am Dienstagmorgen, gegen 05.00 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter nach Aufhebeln eines rückwärtigen Schlafzimmerfensters in ein Wohnhaus in der Burgstraße in Bad Harzburg ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Dabei wurden sie von einer Bewohnerin bemerkt, flüchteten daraufhin unter Zurücklassung des bereits zusammengetragenen Diebesguts und konnten in der Folge unerkannt entkommen. Bei der Tat entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet Personen, die während der angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich der Burgstraße bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321-339-0 zu melden.ots










22.11.2017 • 21:57 Uhr

Gemeinsame Fahndungsgruppe stoppt gestohlenen VW Kleintransporter vor der Grenze

Die Beamten von Landespolizei, Zoll und Bundespolizei kontrollierten gegen 10:35 Uhr kurz vor dem ehemaligen Grenzübergang einen VW, der mit Eberswalder Kennzeichen in Richtung Polen unterwegs war. Eine genauere Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass auf der im Fahrzeug angebrachten Umweltplakette ein Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Göttingen notiert war. Eine Abfrage dieses Kennzeichens bestätigte den Verdacht der Kollegen, dass der VW nach Diebstahl zur Fahndung ausgeschrieben war. Zudem entdeckten die Beamten Manipulationsspuren am Türschloss der Fahrertür sowie an der Fahrzeugelektronik. Eine Fahrerlaubnis besaß der 29-jährige Fahrer ebenfalls nicht. Der Pole wurde vorläufig festgenommen und das Fahrzeug sichergestellt. Die weitere Bearbeitung erfolgt zuständigkeitshalber durch die Polizei des Landes Brandenburg.ots










22.11.2017 • 21:49 Uhr

Hanseatic“ mächtig hinterfragt - Mieter aufgebracht

Nach der WOBAU kam die Wohnungsbau-Gesellschaft mit dem hanseatischen Flair und vielversprechenden Titel: HANSEATIC. Hunderte von Wohnungen in Bad Gandersheim nahm das Unternehmen unter ihre Fittiche. Wohnraum, einstmals gemein-genossenschaftlich, soll heißen auch sozialverträglich geschaffen, der nun ins Gerede gekommen ist. Mieter und Mieterinnen monieren offen (in den sozialen Netzwerken) und verdeckt, verschiedene Friktionen und krasse Fehlleistungen. Manche Wohnungen seien dringend reparaturbedürftig, beklagt sich eine ältere Dame über Feuchtigkeit und Schimmel in ihrem HANSEATIC-Heim. Aktuell sind Abrechnungen über Nebenkosten das ganze heiße Top-Thema. Ebenso wird das Mängel- und Beschwerdemanagement als desolat bewertet. „Niemand ist so richtig zuständig.“, meint Mieter Klaus St.
Und die HANSEATIC-Geschäftsführung? Das Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group hat eine Rechercheanfrage zu den Stressthemen an die Hauptstelle in Hildesheim gerichtet.

red/fis/Foto: Thomas Fischer

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22.11.2017 • 18:40 Uhr

Qualvolle Tiertransporte und Schlachtung in EU-Drittländern

Reaktion auf den ZDF „37 Grad“-Beitrag

Bei ihrem Weg aus der EU in Drittländer sind Tiere qualvoll lange und oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen unterwegs. Bei der Verladung, dem Transport und schließlich der Schlachtung erleiden sie extreme Qualen. Das zeigen neue erschreckende Bilder, die das ZDF gestern in einem „37 Grad“-Beitrag zeigte. Tierschutzstandards in den Drittländern liegen, falls sie überhaupt existieren, hinter denen der EU zurück. Der Deutsche Tierschutzbund fordert daher die Bundesregierung und alle EU-Staaten auf, sich des Problems anzunehmen. Der Verband selbst hatte bereits mehrfach in den letzten Jahren durch Recherchen das Leid von Rindern, Schafen, aber auch Pferden und anderen Tieren in Transporten dokumentiert.

„Innerhalb Deutschlands und den Innengrenzen Europas ist das Leid auf dem Asphalt und in Schlachthöfen schon massiv. Jenseits der EU-Außengrenzen werden die Tiere oft zu extremsten Bedingungen transportiert und geschlachtet. Das ist unethisch und grausam“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes „Die derzeit geschäftsführende Bundesregierung muss ihren ganzen Einfluss auf EU-Ebene einsetzen, damit diese bisher offenbar politisch geduldete Tierqual ein Ende hat.“ Obwohl es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt, dass EU-Recht und damit Tierschutzvorgaben bis zum Bestimmungsort der Tiere einzuhalten sind, wird dies in der Praxis nicht umgesetzt. Die Tierschutzbestimmungen in den Zielländern sind dagegen oft unzureichend oder gar nicht vorhanden. „Es darf nicht sein, dass sich die EU-Länder immer nur bis zu ihrer eigenen Grenze für den Schutz der transportierten Tiere zuständig fühlen. Hier sind alle Mitgliedstaaten in der Verantwortung zu gewährleisten, dass die Tiere sicher am Zielort ankommen“, so Schröder.

Export aus wirtschaftlichen Gründen

Die Gründe für den Export lebender Tiere in Drittländer sind rein wirtschaftlich. So sind Milchkühe oft sehr stark auf eine möglichst hohe Milchleistung gezüchtet. Ihre weiblichen Nachkommen werden als Milchkühe genutzt, die männlichen Kälber haben dagegen kaum wirtschaftlichen Wert, da sie keine Milch geben können und auch kaum Fleisch ansetzen. Besonders diese Tiere werden – oft über mehrere Zwischenstationen – exportiert. „Ich setze darauf, dass deutsche Landwirte ihren Tieren unnötiges Leid ersparen möchten. Wirtschaftliche Gründe dürfen sie nicht dazu zwingen, ihre Tiere in ein ungewisses Schicksal zu schicken“, sagt Schröder und betont, dass es um System- und Strukturfragen geht, die dringend angegangen werden müssen. Langfristig müssen aus Sicht der Tierschützer die Rückkehr zu Zweinutzungsrassen und regionalen Strukturen bzw. der Transport von Fleisch anstelle lebender Tiere die Lösung sein.red

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22.11.2017 • 18:38 Uhr

Gartenkunst, Lebensart und Reitsport

Events und Jubiläen 2018 auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg – Kartenvorverkauf startet ab dem 1. Dezember 2017

Veranstaltungshöhepunkte auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg in Südniedersachsen: Vom 24. bis 27. Mai 2018 feiert das Hardenberg Burgturnier am Fuße der BurgRuine sein 40. Jubiläum. Darüber hinaus präsentiert zeitgleich die Hardenberg Klassika – Das Festival im SchlossPark zum 16. Mal Exponate aus den Bereichen Gartenkunst, Wohnkultur und Lebensart.

40. Hardenberg Burgturnier

Seit den 50er Jahren lockt der Gräfliche Landsitz Hardenberg die besten Springsportspezialisten der Welt in den Parcours am Fuße der 1.000 Jahre alten Hardenberg BurgRuine. An insgesamt vier Tagen bietet das frühsommerliche Reitsportevent spannende Runden im Stangenwald, wenn der Kampf um die berüchtigte Goldene und Silberne Peitsche erneut ausgefochten wird und die zwei- und vierbeinigen Nachwuchsstars sich vor großem Publikum präsentieren. Das Championat von Nörten-Hardenberg, die Gothaer Trophy und der Preis der Südniedersächsischen Wirtschaft versprechen Nervenkitzel pur und runden die 40. Auflage des Hardenberg Burgturnieres ab. Mit einem vielfältigen Show- und Entertainmentprogramm, Feuerwerk, Burgparty und Fohlenauktion wird ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie geboten. Das Jahr 2018 birgt Grund zum Nachrühmen, denn Carl und Marie Sabine, Graf und Gräfin von Hardenberg feiern Jubiläum. Seit 25 Jahren organisieren sie zusammen mit ihrer Familie das traditionelle Reitturnier in Folge.

Gartenkunst und Lebensart auf der Hardenberg Klassika

Flanieren, erleben, genießen: Unter diesem Motto präsentiert sich vom 24. bis 27. Mai 2018 zum 16. Mal die Hardenberg Klassika – Das Festival im SchlossPark auf dem Gräflichen Landsitz Hardenberg. Bis zu 120 Aussteller aus den Bereichen Gartenkunst, Wohnkultur und Lebensart präsentieren ihre Exponate auf der großen Flaniermeile im SchlossPark. Der Marktplatz lädt zum Schlemmen und Verweilen ein, untermahlt durch Live-Musik erwarten den Besucher kulinarische Köstlichkeiten. Eingebettet in die Ausstellerwelt wird es 2018 wieder einen Aktionszirkel mit einem bunten Programm für Pferdeliebhaber, Hundefreunde und Kinder geben.

Über den Gräflichen Landsitz Hardenberg

Der schwarze Keilerkopf im Wappen der Gräflichen Familie von Hardenberg ist vielen ein Begriff. Er ziert die Flaschen der Hardenberg-Wilthen AG, einem der führenden Spirituosenhersteller Deutschlands. Doch der Keilerkopf und der Name Hardenberg stehen inzwischen für mehr als für traditionellen Weizenkorn, Obst- und Weinbrände sowie erlesene Liköre. Unter dem Namen Gräflicher Landsitz Hardenberg vereinen sich in und um den SchlossPark das elegante Relais & Châteaux Hardenberg BurgHotel mit dem Restaurant Novalis, der KeilerSchänke, der Kornbrennerei, die über 1.000 Jahre alte BurgRuine und zwei der schönsten Golfplätze Norddeutschlands zu einer eigenen touristischen Destination. Hochkarätige Events prägen das ganze Jahr über das Leben auf dem Landsitz. So finden am 21. und 22. April 2018 zum dritten Mal Majas Pflanzentage statt. In der frühlingshaften Pflanzenwelt darf alles rund um die grünen Gewächse entdeckt und gekauft werden, während in der Genuss-Ecke Leckereien auf die Besucher warten. Im Rahmen einer Erlebnistour wird die alte BurgRuine erforscht.

Tickets für die Veranstaltungen sind ab dem 1. Dezember 2017 telefonisch unter +49(0)5503802635, per E-Mail an tickets@der-hardenberg.com, im Hardenberg KeilerLaden von montags bis freitags zwischen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr oder unter online www.eventim.de erhältlich. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden sich unter www.hardenberg-burgturnier.de, www.hardenberg-klassika.de und www.der- hardenberg.com.
red

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22.11.2017 • 18:34 Uhr

Wettbewerb „Unser Dorf fährt elektrisch“ - Projektmanagerin besucht und berät die Dörfer

„Interessierten fällt es oftmals schwer sich vorzustellen, wie Carsharing in kleineren Orten funktionieren und wirtschaftlich sein kann“, hat Projektmanagerin Finja Mieth (Foto) festgestellt. „Als hilfreich haben sich kreative Beispiele erwiesen die zeigen, wie man das gemeinschaftlich genutzte elektrische „Dorfauto“ mit gewerblichen, öffentlichen oder gemeinnützigen Nutzungen kombinieren kann“, weiß Mieth aus den Erfahrungen seit Eröffnung des Dorfwettbewerbs zu berichten.

Finja Mieth, Projektmanagerin des Wettbewerbs „Unser Dorf fährt elektrisch“, ist deshalb derzeit intensiv im Gespräch und beantwortet eingehende Fragen aus den interessierten Ortschaften. Bei Interesse besucht sie gerne aber auch die Ortschaften und stellt das Projekt, die Abläufe und notwendigen Schritte sowie die Vorteile für die teilnehmenden Dörfer, vor. Gerne auch im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung. Auch gelungene Beispiele, wie zum Beispiel aus der Gemeinde Werther in Thüringen, stellt sie vor.

Ortsräte, Vereine, Initiativen sowie Zusammenschlüsse von Privatpersonen können sich für ihren Ort am Wettbewerb beteiligen. Zunächst muss dafür eine Interessensbekundung mit einigen Daten zum Ort abgegeben werden. Wenn aufgrund dieser Informationen die Teilnahme aussichtsreich ist, kann das Dorf in die Erarbeitung eines Geschäftsmodells zum eCarsharing einsteigen. Wobei innerhalb von sechs Monaten im Ort ausreichend Nutzerinnen und Nutzer gefunden werden müssen, um ein Carsharing mit einem Elektrofahrzeug zukunftsfähig zu betreiben.
Ortschaften, die aufgrund besonders überzeugender Konzepte als Wettbewerbsgewinner ausgewählt werden, erhalten neben der Ladesäule einen Zuschuss zu den Leasingkosten von 70 Prozent im ersten Jahr und 30 Prozent im zweiten Jahr. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten die Ladeinfrastruktur.

Für Fragen zum Projekt oder Terminvereinbarungen steht Projektmanagerin Finja Mieth zur Verfügung. Dabei sollten die Terminabstimmungen schnellstmöglich erfolgen. Zu erreichen ist sie unter der Telefonnummer 0551 5253048 oder per E-Mail an mieth@landkreisgoettingen.de. Außerdem steht auch Caroline Werner per E-Mail an cwerner@landkreis-northeim.de für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es auch online unter www.landkreis-northeim.de im Bereich „Wirtschaft“.lpd/Foto: lpd

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22.11.2017 • 07:35 Uhr

Weihnachtsmarkt in Northeim: Es ist gerichtet...

Die Buden sind aufgebaut. Die Lichtergirlanden angeschaltet. Der Rasen mit Gummimatten belegt. Holzspäne sind ausgestreut. Auf der dunklen Bühne ein Pilz und der fette Gabenmann mit seinem prallen Sack. "Vom Walde komm' ich ich her...", scheint er anzudeuten. Denn zum Design des aufgebauten Weihnachtsmarktes in Northeim gehören "virtuelle" (fotografische) Welten wie zum Beispiel der wunderbar verschneite Winterwald im Sonnenschein an einer großen Plakatwand.

Noch einige Tage - und dann herrscht hier auf dem Weihnachts-Münster ein buntes und gemütliches Treiben. Voller Leute, Glühnwein- und Bratwurstduft mit stimmungsvoller Musik zum Advent. Vorweihnachtliche Stimmung bahnt sich in der Kreisstadt ihre schöne Zeit!
Nix wie hin in diese neue Gemütlichkeit!
red/Fotos: Thomas Fischer

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22.11.2017 • 07:12 Uhr

Lutter B82: Großprojekt mit Tücken

Überall wird aktuell auf unseren Straßen in der Region gebaut. Der Westen scheint bei diesen Aktivitäten gegenüber dem Osten (endlich) aufzuholen. Eine dieser neuen Großbaustellen betrifft die Abfahrt von der Bundesstraße 82 in Richtung Mutter. Diese Kreuzung wird komplett umgestaltet. Große Erdbewegungen für neue Fahrbahnbereiche sind bereits realisiert. Derzeit finden die Einschalungsarbeiten für ein größeres Brückenbauwerk statt (Foto). Im Baustellenbereich ist für die Autofahrer in Richtung Goslar und umgekehrt in Richtung Seelen/Rhüden besondere Vorsicht und ein Tempolimit geboten. Bei Bedarf wird der Verkehr mit einer Baustellenampel "ruhig" gehalten. red/Foto: Thomas Fischer

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22.11.2017 • 07:03 Uhr

Northeimer Handball Club Männliche D: Schuhwallhalle erfolgreich geentert

Es wurde auch Zeit. Dieses Wochenende durften wir endlich mit der
männlichen D die ersten zwei Heimspiele austragen. Nach bisher 3
erfolgreichen Auswärtsspielen freuten sich die Spieler darauf, auch in
der Heimat den Zuschauern ihr können zu präsentieren.

Am Samstag ging es gegen die Mannschaft vom MTV Geismar. Die Vorgabe für
das Spiel war klar: Schnelles direktes Spiel nach vorne und in der
Abwehr sich gegenseitig unterstützen. Nach 5 Minuten stand bereits fest,
dass das gut umgesetzt wird (5:1). Nach 11 Minuten wurde beim Stand von
12:6 eine Auszeit genommen und die kompletten Feldspieler ausgewechselt.
Die nun eingesetzten Spielern taten es ihren Mitspielern gleich und
erhöhten den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 19:10. In der
Pausenansprache gab es wenig zu korregieren. Auch in der zweiten Hälfte
ging das muntere Spiel weiter. Über 29:13 wurde ein sicherer Sieg
herausgespielt (37:19).

Das zweite Spiel am Sonntag bestritten wir gegen die HSG OHA. Wir
wollten dort weitermachen, wo wir am Vortag aufgehört haben. In der 3.
Minute erzielte der Gegner das 2:1. Danach sollten die Spieler aus OHA
in der gesamten ersten Halbzeit kein Tor mehr erzielen. Viele Bälle
wurden bereits im Spielaufbau abgefangen, so dass mit schnellen Toren
eine souveräne Pausenführung von 16:1 auf der Anzeige zu lesen war. Auch
in der zweiten Halbzeit ging es ähnlich weiter. Hier war zudem Zeit neue
Sachen zu üben und Spieler auf Positionen spielen zu lassen, die sie
normalerweise nicht spielen. So kam es zum Beispiel zu der Erkenntnis
eines Rückraumspielers, dass man als Außen selten den Ball bekommt...
Auch das lernt! Am Ende stand ein nie gefährdetes 32:8 zu Buche.

Fazit: Heimspielpremiere geglückt. Die Mannschaft hat sich toll
präsentiert und bleibt weiter ungeschlagen. Die Tore verteilten sich auf
die gesamte Mannschaft und die Torhüter zeigten, dass sie ein sicherer
Rückhalt sind.

Das nächste Spiel findet am Sonntag den 26.November um 13:15 Uhr in
Katlenburg-Lindau gegen die HSG Rhumetal 2 statt.ok

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22.11.2017 • 06:58 Uhr

Unbekannte stehlen roten VW T5 Karavelle - 14.000 Euro Schaden

Unbekannte haben in der Nacht zum gestrigen Dienstag (21.11.17) im Göttinger Ortsteil Hetjershausen (Stadt Göttingen) einen in der Straße "Am Plan" abgestellten roten VW T 5 Caravelle gestohlen. Der Wert des Minibusses beträgt ca. 14.000 Euro. Von den Dieben und dem Fahrzeug fehlt bislang jede Spur. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Göttingen, Telefon 0551/491-2115.jk










21.11.2017 • 23:27 Uhr

Zweimal Betrug im Internet

1. Fall:
Die Polizei Langelsheim ermittelt laut eigenen Angaben von heute gegen eine 42-jährige Frau aus Langelsheim, da diese in einem Internet-Verkaufsportal ein Handy zum Preis von 200 Euro angeboten hatte. Nachdem sie das Geld von einer Geschädigten Frau aus Großenaspe erhielt, verschickte sie das Handy allerdings nicht. Eine Anzeige wegen des Verdachts des Betruges ist die Folge.

2. Fall:

Betrug im Internet II

Eine geschädigte 34-jährige Langelsheimerin zeigte jetzt an, dass sie auf einer Internet-Verkaufsseite eine Jacke zum Preis von 54 Euro erwarb. Obwohl sie den Betrag an die Beschuldigte Frau aus Nordhausen überwies, wurde die Jacke nicht geliefert. Auch hier wurde ein Verfahren wegen des Verdachts des Betruges eingeleitet.ots











21.11.2017 • 23:25 Uhr

Bußgeld für Radfahrer nach Unfall

Am Montag, 17.30 Uhr, befuhr eine 49-jährige Frau aus Langelsheim die Ringstraße in Langelsheim in Richtung Bahnhofstraße. Als sie an der Einmündung zum Freiheitsplatz verkehrsbedingt anhielt, fuhr ein nachfolgender 18-jähriger Fahrradfahrer auf den Pkw auf. Es stellte sich heraus, dass beim Fahrrad die Beleuchtung und die Bremse defekt waren. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca 2000 Euro. Auf den Fahrradfahrer kommt nun ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro zu.ots











21.11.2017 • 22:54 Uhr

Northeimer Handball Club aktuell: Ungefährdeter Derbysieg! Männl. C2 – HSG Rhumetal 37:21 (18:9)

Am Samstag war unser Nachbar die HSG Rhumetal zu Gast. Nach der Übernahme der Tabellenführung hieß es, diese mit einer disziplinierten Leistung zu verteidigen. Das Spiel begann zäh, das NHC-Team konnte sich anfangs nicht entscheidend absetzen. Erst ein Torwartwechsel (Björn Dörflinger kam für Thilo Schuster) und die Umstellung in der Abwehr brachten die Stabilität und Geduld, die gegen das zeitraubende Angriffsspiel der Gäste nötig war. Im Angriff wurde schnell und präzise kombiniert und zielsicher abgeschlossen, so dass nach dem 9:5 (12. Min.) klar war, wohin die Reise gehen würde.

Wie in der Vorwoche machte die Flügelzange mit Karl Hofmann auf Rechtsaußen und Fynn Wode im Wechsel mit Elias Reinholz auf Linksaußen erheblichen Druck auf die Abwehr und war oft nur unfair zu bremsen. Von Beginn an zeigte sich Erik Wertheim gegen seinen Ex-Club sehr motiviert und lieferte ein diszipliniertes, dynamische Spiel ab. Ihm gelangen 13 Tore. In der zweiten Halbzeit wurde weiter schulmäßig kombiniert. Jonas Althans führte klug Regie und setzte Nebenleute und Kreisläufer gut in Szene. Im Tor verdiente sich Björn Dörflinger mit zwei gehaltenen Siebenmetern und der Vereitelung weiterer hochkarätigen Chancen mehrfach Szenenapplaus. Das wirklich faire „Best-Friends-Duell“ gewann unser Abwehrtier Luca Burandt gegen seinen Kumpel und besten Angreifer der Gäste, Anton Preußner, knapp nach Punkten. Alle Spieler bekamen ihre Spielanteile und das Team brachte einen niemals gefährdeten 37:21-Sieg nach Hause.

Für den NHC spielten: Thilo Schuster und Björn Dörflinger (2 geh. 7m) im Tor, Niko Benthe, Nick Teßling, Karl Hofmann (6), Jonas Althans (3), Hendrik Johannes (4), Luca Burandt (5), Jannik Nowag (1), Fynn Wode (2), Elias Reinholz (3), Erik Wertheim (13/1)


Taktische Schwächen kosten den Sieg
Männl. C1 – MTV Groß Lafferde 24:30 (10:12)

Nach der unglücklichen Niederlage in Hollenstedt war an diesem Wochenende der MTV Groß Lafferde zu Gast. Mit ähnlichem Punktekonto ausgestattet war das also nach Hollenstedt wieder ein Gegner aus unserer Tabellenregion. Von Beginn an war klar, dass der NHC dem körperlich auf jeder Position überlegenen Gegner nur mit taktischer Finesse und vor allem Disziplin etwas entgegenzusetzen haben würde.

Die vom Trainergespann Wode/Franke ausgegebene Marschroute war einfach: durch viel Bewegung ohne Ball dem aufreibenden 1gegen1 aus dem Weg gehen und den Ball laufen lassen. Anfangs gelang das sehr gut, insbesondere unsere rechte Angriffsseite mit Bennet Zieker und Karl Hofmann zeigten, dass die Trainer mit ihren taktischen Vorüberlegungen richtig gelegen hatten und so erarbeitete sich der NHC folgerichtig eine 10:8-Führung (19. Min.).

In der Folgezeit wichen allerdings einige Spieler mehr und mehr vom bis dato erfolgreichen Konzept ab, verzettelten sich in Einzelaktionen und haderten zudem noch mit Schiedsrichterentscheidungen. Die logische Konsequenz war ein Zwei-Tore-Rückstand zur Pause (10:12, 25. Min.). In der Halbzeitpause bemühte sich das Trainergespann, die Jungs wieder auf die eigene Taktik einzuschwören, was allerdings auch nach klaren individuellen Ansagen nicht gelang. Lafferde setzte sich schnell auf 12:17 (31. Min.) ab.

Eine Auszeit auf Seiten der Heimsieben verhinderte Schlimmeres, aber Lafferde verteidigte diesen Vorsprung bis zum Ende. Im Abwehrverband zeigte Aron Bohne eine gute Leistung. Was bleibt ist das Fazit, dass ein Sieg nur gelingen kann, wenn sich das gesamte Team an Absprachen hält und sich jeder einzelne in den Dienst der Mannschaft stellt. Wir werden sehen, wie das nächste Woche bei GIW Meerhandball aussieht.

Für den NHC spielten: Ole Brinkmann (1 geh. 7m) im Tor, Karl Hofmann (2), Robert Kanne (1), Hendrik Johannes, Sebastian Bialas, Luca Linnemann (1), Jonas Althans, Aron Bohne, Torben Schlappig (5), Phil Bosse (5/1), Benjamin Bialas (5/1), Bennet Zieker (5), Jannis Brandt














21.11.2017 • 22:49 Uhr

Initiative der SPD-Fraktion: Bauland in Dannhausen ist für Familien mit Kindern günstiger

Auf Inititive der SPD-Fraktion hat der Gandersheimer Stadtrat beschlossen, im Baugebiet in Dannhausen einen Kinderbaulandbonus zu gewähren. Demnach gibt es pro Kind einen Rabatt von 10 Prozent auf den Kaufpreis der Grundstücke.

Ursprünglich hatte die SPD-Fraktion beantragt, Grundstücke im Neubaugebiet in Dannhausen an Familien zu verschenken. Davon versprach sie sich eine insgesamt größere Marketingwirkung und somit einen langfristigeren Effekt für Bad Gandersheim. "Wir akzeptieren die Aussage der Stadtverwaltung, dass die Aufsichtsbehörden dieser Idee nicht zugestimmt hätten. Mit dem Kinderbaulandbonus wurde eine Alternative entwickelt, die unserem Vorschlag zumindest sehr nahe kommt," erklärt Jürgen Steinhoff (Foto), Fraktionsvorsitzender der SPD im Gandersheimer Stadtrat.

Bis zu 40 Prozent können Familien demnach sparen, und zwar unabhängig vom Lebensmodell der Familie. Verheiratete, Alleinerziehende oder Lebensgemeinschaften profitieren gleichermaßen unabhängig vom Einkommen. Das ist ein erster wichtiger Schritt, junge Familien in Bad Gandersheim zu halten oder sie hierher zu holen.

Die Bemühungen der SPD, Bad Gandersheim für Familien noch attraktiver zu gestalten, hören für die SPD-Fraktion an dieser Stelle aber noch nicht auf. "Derzeit beschäftigen wir uns mit der Frage, wie das Baugebiet in Dannhausen für Interessierte optimiert werden kann. Wir haben bereits Gespräche mit Experten aus dem Hausbau geführt und werten die Erkenntnisse aus," ergänzt Anja Görlach, Ortsvereinsvorsitzende und ebenfalls Stadratsmitglied.red

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21.11.2017 • 22:45 Uhr

NHC Oberliga Damen: Im Regen gestanden...

Bei unserem Auswärtsspiel der NHC Oberliga Damen beim MTV Tostedt regnete es nicht nur unablässig Wasser vom Himmel, sondern für unsere Verhältnisse auch viele Tore in der Halle. Mit dem 30:31 Endstand saßen wir als Verlierer aber letztlich auf dem Trockenen. Schuld waren in erster Linie die jeweils verschlafenen ersten 10 bis 15 Minuten der Halbzeiten. Wie der Spielausgang bereits vermuten lässt, waren wir in der Abwehr und Rückwärtsbewegung oft zu inkonsequent und zu wenig proaktiv.

Aufgrund eines technischen Defektes beim Spiel-Upload liegen uns leider die genauen Spielstände/Torlisten nicht mehr vor, das Spiel kann aber wie folgt zusammengefasst werden: Die ersten 15 Minuten verk***, dann dank einer Umstellung in der Abwehr (Marie nahm eine der torgefährlichen Spielerinnen in die kurze Deckung) besser ins Spiel gefunden und aufgeholt. Halbzeit: 15 zu 15. Dann die ersten 15 Minuten wieder verk***, dann wieder super aufgeholt bis zum Unentschieden. Zum Ende gelang es uns trotz einiger Chancen nicht, den Sack zu zumachen, wir kassierten dann leider im Gegenzug noch einen Treffer und die dritte sehr knappe Niederlage der Saison.

Positiv hervorzuheben sind insbesondere unsere Torausbeute von Rechtsaußen durch Marie und in den letzten 10 Minuten durch Jule als auch Tannes hundertprozentige Siebenmeterquote (5/5). Positiv fiel uns übrigens neben der guten Stimmung in der Tostedter Halle auch die Fußbodenheizung in der Kabine auf. Wie geil ist das denn bitte?

Aber das Nebensächliche beiseite, nächste Woche wird es wieder ernst. Am Sonntag erwarten wir den Aufsteiger MTV Peine. Anpfiff ist um 16 Uhr in der Schuhwallhalle. Dann heißt es Kopf hoch und Zeichen auf Sieg!
Eure 1. Damen
ok

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21.11.2017 • 22:40 Uhr

SPD Bad Gandersheim lädt ein Jahresabschluss am 2. Dezember

Der SPD-Ortsverein lädt seine Mitglieder sowie Freunde und Weggefährten zum gemeinsamen Jahresabschluss ein. Am 2. Dezember beginnt das Treffen um 11.30 Uhr im Restaurant Artemis in Gehrenrode.

Damit bleibt sich der Ortsverein seiner Tradition treu und lässt das Jahr gemeinsam in gemütlicher Runde ausklingen. Dabei werden auch einige Genossinnen und Genossen für ihre lange Mitgliedschaft geehrt. Beim gemeinsamen Mittagessen ist Zeit für interessante Gespräche.

Um die Mitgliederversammlung vorbereiten zu können, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten sich bis zum 27. November per E-Mail an jenswitzke@yahoo.de zu melden. Für alle, die nicht selbstständig nach Gehrenrode kommen können, steht wieder ein Fahrdienst zur Verfügung. Bei Bedarf ist dies bei der Anmeldung mit anzugeben.red

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21.11.2017 • 22:21 Uhr

Hallenbad Greene: Kraulschwimmen in den Weihnachtsferien

Kursangebot für Jugendliche und Erwachsene durch Lars Rossmann

Im Greener Hallenbad wird dieses Jahr während der Weihnachtsferien ein Kraul- schwimmkurs für Jugendliche und Erwachsene angeboten. Geleitet wird der Kurs von dem Kraulschwimmspezialisten und lizensierten Übungsleiter „Leistungssport Schwimmen“ Lars Rossmann. Der Abiturient ist aktiver Wettkampfschwimmer - so wird er bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2017 starten - und verfügt über eine langjährige Trainererfahrung.
Der Kurs richtet sich an alle Jugendlichen und Erwachsenen, die gerne schwimmen und das Kraulschwimmen erlernen möchten sowie an Schwimmerinnen und Schwimmer, die ihren Kraulstil verfeinern oder einfach besser und schneller Kraul schwimmen möchten.

Zum Erlernen der Bewegung beim Kraulschwimmen werden zunächst Gleitübungen, die Aus- führung des Beinschlages, Atemübungen und der Armzug separat geübt. Erst im Nachgang werden die Bewegungskomponenten zusammengesetzt und kombiniert geschwommen. Übungsreihen helfen die Technik zu verbessern und sollen auch als Anregung für das selbst- ständige Üben dienen. Die Teilnehmer werden entsprechend ihrer Fähigkeiten bei ausreichen- den Pausenzeiten individuell beschult.

Der Kurs findet vom 22.Dezember 2017 bis 05 Januar 2018 statt und umfasst zehn Kurseinheiten jeweils von 18.30 Uhr bis 20 Uhr. In der Kursgebühr von 125 Euro sind die Eintrittsgelder für das Hallenbad Greene inklusive. Für Fragen und Anmeldungen steht Lars Rossmann unter der Kontaktadresse lars.rossmann@kabelmail.de zur Verfügung. red/ Fotos: Lars Rossmann

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21.11.2017 • 22:00 Uhr

Gandeon Kino aktuell: "Paddington 2", "La Boheme", noch einem "Fack ju Göthe" und dann "Schneemann"

Die Welt des Kinos scheint nicht nur unendlich, sie ist es:
Das neue Programm für das Gandersheimer Gandeon Kino ist soeben von Trude Poser einem breiten Publikum bekannt gemacht worden - wir verstärken das jetzt.
Und neben den neuen Titeln ist wiederum ein ganz populärer weiter ganz oben auf der Angebotspalette: "Fack ju Göthe" zum ixten Mal.
Ja, und dann eine erste Referenz an den (vielleicht) bald einsetzenden Winter. Es steht tatsächlich dem geschätzten Publikum ein Kinohit mit dem Titel "Schneemann" bevor. Oh wie passend in die Jahreszeit...

Alles dies und mehr auf dem kompakten Plakat - und nun Termine und Tickets machen und ab ins Gandeon in Bad Gandersheim. Kino pur genießen!

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21.11.2017 • 15:54 Uhr

Taxifahrer (60) fährt junge Frau an und verletzt sie schwer

Eine 23-jährige Frau aus Göttingen wurde am Montagabend gegen 19.20 Uhr beim Überqueren der Groner-Tor-Straße von einem herannahenden Taxi erfasst.

Bei dem Zusammenstoß mit dem PKW wurde die junge Fußgängerin schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in eine Göttinger Klinik. Der 60 Jahre alte Fahrer des Wagens wurde leicht verletzt. An seinem Auto entstand ein Schaden in Höhe von rund 2.500 Euro.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. jan










21.11.2017 • 15:51 Uhr

Einbruch in Bäckereigeschäft

Unbekannte Täter sind im Tatzeitraum von Sonntag, 19.November, 17 Uhr, bis Montag, 20.November, 04:45 Uhr in ein Bäckereigeschäft in Hildesheim, Goslarsche Landstraße, dortiges Medicinum, eingebrochen. Eine Verkäuferin entdeckte den Einbruch, als sie zur genannten Zeit zum Geschäft kam. Die Täter waren nicht mehr vor Ort, so dass die hinzugerufene Polizei nur noch den Tatort aufnehmen konnte. Die Beamten stellten fest, dass die Eingangstür zum Geschäft aufgebrochen worden war. Mehrere Hebelspuren waren eindeutig erkennbar. Im Backraum fanden die Täter einen Safe vor, den sie an Ort und Stelle aufbrachen. Zusammen mit dem Wechselgeld erbeuteten die Einbrecher einen Bargeldbetrag in noch nicht feststehender Höhe. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.clk











21.11.2017 • 15:48 Uhr

Gebührenkalkulation im Abfallwirtschaftsausschuss: Abfallgebühren bleiben stabil

Die Abfallgebühren im Landkreis Northeim sollen im Jahr 2018 unverändert bleiben, das haben die Mitglieder des Abfallwirtschaftsausschusses am vergangenen Montag einstimmig empfohlen. Demnach stehen im kommenden Jahr keinerlei Erhöhungen an, weder im Bereich der Deponien, noch im Bereich der privaten oder gewerblichen Gebühren für die genutzten Müllbehälter.

Dieses Ergebnis ist umso erfreulicher, als die Kreisabfallwirtschaft bereits für das laufende Jahr von einem Defizit in Höhe von 1,2 Millionen Euro ausgeht. „Die in den letzten Jahren erwirtschafteten Überschüsse werden so bis 2019 abgebaut“, erläutert Dirk Fröchtenicht, Leiter der Kreisabfallwirtschaft, das kalkulierte Defizit.

Neben der Gebührenkalkulation haben die Ausschussmitglieder auch über das umfassende Zahlenwerk der Wirtschaftspläne für 2018/2019 beraten. Für die Kreisabfallwirtschaft Northeim wurde erstmalig ein Wirtschaftsplan für zwei Jahre aufgestellt.

Die Mitglieder des Abfallwirtschaftsausschusses haben auch der Auftragsvergabe für die Beschaffung eines Sperrmüllfahrzeugs in Höhe von rund 188.000 Euro zugestimmt.
Die Gebührenkalkulation für das nächste Jahr sowie die Wirtschaftspläne 2018/2019 werden am 8. Dezember 2017 abschließend im Kreistag behandelt.lpd/Foto: Thomas Fischer

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21.11.2017 • 15:43 Uhr

Panne bei den Planenschlitzern auf der A7 - Täter machen keine Beute

Während die Fahrer in ihren Brummis schliefen, haben Unbekannte in der Nacht zu Dienstag (21.November) auf dem Rastplatz "Schlochau" an der A 7 bei Northeim (Fahrtrichtung Süden) an drei LKW die Planen aufgeschlitzt, um sich so vermutlich einen Ausblick auf die Ladung zu verschaffen. In den Fällen hatten die Täter zwar die Abdeckplanen beschädigt, gestohlen wurde nach ersten Informationen aber nichts.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 mit der Northeimer Polizei in Verbindung zu setzen.jan










21.11.2017 • 15:40 Uhr

Elternbefragung im Landkreis Northeim geht ins Finale! Befragung zur Kinderbetreuung läuft noch bis Sonntag

Welche Angebote der Kinderbetreuung im Landkreis Northeim sind gewünscht? Das möchte die Kreisverwaltung durch eine Befragung der Erziehungsberechtigten von 0 – 14-jährigen Kindern erfragen. Oder ist das Angebot ausreichend? Auch dann sollten sich die Eltern fünf Minuten Zeit nehmen und dies zum Ausdruck bringen, denn auch das sind wichtige Erkenntnisse.

Noch bis Sonntag, 26. November können Eltern im Landkreis Northeim bei der umfassenden Befragung teilnehmen. Über den Link www.soscisurvey.de/betreuung-lk-nom können sie nach Eingabe der Zugangskennung online mitmachen, auf Wunsch wird der Fragebogen aber auch postalisch zugesendet.
Mit der Auswertung der Umfrageergebnisse sollen im Wesentlichen zwei Ziele verfolgt werden. Zum Einen erhofft sich der Landkreis Northeim einen Überblick über die derzeitige Betreuungssituation im Kreisgebiet. Es geht dabei um die Frage, welche Betreuungsformen und in welchem Umfang Betreuungsplätze genutzt werden. Auch die Zufriedenheit der Eltern spielt dabei eine große Rolle. Zum Anderen soll die Befragung aber auch aufzeigen, ob andere Betreuungsplätze oder –formen im Kreisgebiet erforderlich sind.

Für beide Bereiche ist deshalb eine möglichst hohe Beteiligung der Eltern erforderlich. „Liebe Mütter, Väter und Erziehungsberechtigte, nehmen Sie an der Umfrage teil. Damit unterstützen Sie den Landkreis Northeim bei der wichtigen Aufgabe der Kinderbetreuung“, appelliert Landrätin Astrid Klinkert-Kittel an die Erziehungsberechtigten.

Informationen zur Elternbefragung finden sich auf der Internetseite des Landkreises Northeim unter www.landkreis-northeim.de, Franka Hanousek steht als Ansprechpartnerin auch telefonisch unter 05551 708235 oder per E-Mail an fhanousek@landkreis-northeim.de zur Verfügung.lpd

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21.11.2017 • 15:35 Uhr

Spektakulärer Fund: Verschollene Märchenoper "Gänseliesel" in Kassel wiederentdeckt

Auf dem Dachboden der Murhardschen Bibliothek in Kassel wurde bei der Durchsicht älterer Geschenke die seit Jahrzehnten verschollene Orchesterfassung der Märchenoper ‚Gänseliesel‘ von Luise Greger (1862 – 1944) wiederentdeckt. Die Murhardsche Bibliothek ist Teil der Universitätsbibliothek und damit der Universität Kassel.

Bekannt war bisher lediglich ein Klavierauszug der im Dezember 1933 in Baden-Baden unter großem Applaus uraufgeführten Märchenoper. Dieser hatte 2012 als Grundlage für die Rekonstruktion und kammermusikalische Aufführung des Stücks in Kassel gedient. Der überraschende Fund, im Jahre ihres 155. Geburtstags, stammt aus dem Spätwerk der produktiven und beliebten Kasseler Komponistin und Kammersängerin.

Als jüngstes von vier Kindern 1862 in Greifswald geboren, erhielt Luise schon früh Klavier- und Kompositionsunterricht und besuchte in den 1880er Jahren die Königliche Musikhochschule in Berlin. Sie heiratete 1888 den Arzt Ludwig Greger, aus der Ehe gingen drei Söhne hervor. 1894 eröffnete das Paar eine erfolgreiche Kuranstalt in der Burgfeldstraße in Kassel-Wilhelmshöhe. In der Folgezeit konnte Luise Greger sich nur noch eingeschränkt der Musik widmen. Erst nach ihrer Scheidung 1911 wirkte sie wieder verstärkt als Sängerin, Pianistin, Liedkomponistin und Gastgeberin in ihren musikalischen Salons.

Nach dem Tod ihres ältesten Sohnes Helmuth, mit dem sie eine enge Beziehung verband, zog Luise Greger 1939 in das so genannte „Siechenhaus Hofgeismar“. Von dort aus wurde sie im Dezember 1943 im Rahmen des nationalsozialistischen Euthanasieprogramms mit einem Sammeltransport in die psychiatrische Anstalt Merxhausen verlegt, wo sie infolge gezielter Unterversorgung im Januar 1944 starb. Ihr Grab befindet sich auf dem Wahlershäuser Friedhof in Wilhelmshöhe.

Gregers etwa 170 Liedkompositionen, unter anderem zu Texten von Theodor Storm und Johann Wolfgang von Goethe, wurden über die Grenzen Deutschlands hinaus geschätzt und aufgeführt. Die Märchenoper ‚Gänseliesel‘ zählt zu Luise Gregers letzten Werken. Das Libretto basiert auf dem Märchenspiel der in Baden-Baden ansässigen etwa gleichaltrigen Emilie Riedel (1861-1945). Der Text erschien um 1933 als Privatdruck und ist heute nur noch in drei Exemplaren nachweisbar.

Das Märchenspiel in 10 Bildern erzählt die Geschichte der Gänseliesel, einem Waisenkind aus Hungersdorf, das sich auf den Weg zu Verwandten nach Glücksdorf macht. Auf dem Weg schläft sie im Spukwald ein und gelangt in ein Zauberreich, wo sie auf allerlei Elfen und andere Gestalten trifft, die Liesel zu einem Tanz im Mondschein auf die Elfenwiese führen. Während die Verwandten die Ankunft des Mädchens erwarten, macht sich der Ziegenhirte Peter, Liesels bester Freund, auf die Suche nach ihr. Nachdem er die träumende Liesel geweckt hat, wandern sie gemeinsam nach Glücksdorf, wo das Kind von der Begegnung mit den Zauberwesen berichtet. Der letzte Teil enthält die Schilderung eines Tanzfestes zu Erntedank, der Feier des Nikolaustages und des Kirchgangs am Weihnachtsabend. Mit einem Happy End und einer weihnachtlichen Friedensbotschaft endet das Stück.

Der überraschende Fund der Märchenoper beflügelt auch Überlegungen zu einer umfassenderen Würdigung der Komponistin anlässlich ihres 75. Todestages 2019, unter Beteiligung der Familie und des Furore-Verlags Kassel, der sich seit Jahren stark für das Werk Luise Gregers engagiert.

Das historische Original der Musikalie wurde in der Universitätsbibliothek Kassel digitalisiert und ist über das Onlinearchiv der Universität ORKA weltweit und kostenfrei zugänglich. red

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21.11.2017 • 15:25 Uhr

Die gute Nachricht: Wasser ist Leben - die Innerste Talsperre läuft voll

Die für Südniedersachsen wichtigen Wasserreservoire im Harz - wie auf dem Foto die Innersttalsperre bei Langelsheim - laufen voll. Dank des ergiebigen Regens in den letzten Tagen und Wochen haben sich die Talsperren gefüllt. Auch der Grundwasserspiegel steigt, so erklären es Experten. Wen wundert es da, dass sich die Mienen bei den Managern bei den Harzwasserwerken von Tag zu Tag aufhellen. Wenn dann nach dem vorhergesagten strengen Winter mit viel Schnee die Schmelze kommen sollte, dürfte das Gerede von Wasserknappheit endlich mal verstummen. red/fis/Fotos: Thomas Fischer

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21.11.2017 • 15:18 Uhr

100 Jahre Handball – Talkrunde und Lesung

Veranstaltung am 4. Dezember mit prominenten Handballspielern

100 Jahre Handball in Deutschland: Aus diesem Anlass lädt das Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit dem Handballverband Niedersachsen und dem Niedersächsischen Institut für Sportgeschichte zu einer Talkrunde mit Lesung ein.

Wann? Montag, 4. Dezember 2017, 18 Uhr

Wo? Forum des Lotto-Sportinternats beim Landessportbund Niedersachsen,

Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover

Bei der Talkrunde werden Bundesligaspieler Sven-Sören („Smöre“) Christophersen vom TSV Hannover-Burgdorf und Bernd Munck, Feldhandball-Weltmeister von 1966, zu Gast sein. Der heute 74-jährige Munck (früher Eintracht Hildesheim, Grün-Weiß Dankersen, PSV Hannover und TS Großburgwedel), der bis zu seiner Pensionierung als Sport- und Geographielehrer in Hildesheim arbeitete, ist Absolvent des damaligen Instituts für Leibeserziehung (heute Institut für Sportwissenschaft) der Leibniz Universität Hannover.

Während der Veranstaltung wird auch Prof. Dr. Detlef Kuhlmann, Sportpädagoge am Institut für Sportwissenschaft, aus seiner neuen Anthologie „100 Jahre Handball. 50 handverlesene Texte zum Spiel“ (arete Verlag 2017) vorlesen. In dem Werk kommen bekannte Handballer wie Heiner Brand, Stefan Kretzschmar und Bernhard Kempa, aber auch etwa Alt-Bundespräsident Joachim Gauck, die ehemalige Fußball-Nationaltorhüterin Nadine Angerer oder Schriftsteller wie Siegfried Lenz und Christoph Hein mit ihrer Affinität zum Handballspiel zu Wort.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung bis zum 27. November 2017 unter Telefon 0511 9899510 oder per E-Mail an katrin.grass@hvn-online.com wird gebeten.red

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21.11.2017 • 14:55 Uhr

Gute Nachricht! Bauabfalldeponien sollen länger öffnen

In der jüngsten Sitzung des Abfallwirtschaftsausschusses haben die Mitglieder längere Öffnungszeiten für die Bauabfalldeponien des Landkreises Northeim einstimmig beschlossen. Die Änderungen treten am 1. April 2018 in Kraft und laufen zunächst als Modellversuch bis zum 31. Dezember 2019.
Ziel der veränderten Öffnungszeiten ist es, den Anlieferungsverkehr zu entzerren. „Wir erhoffen uns dadurch, die Wartezeiten für die anliefernden Bürgerinnen und Bürger zu verkürzen“, erklärt Dirk Fröchtenicht, Leiter der Kreisabfallwirtschaft. Gleichzeitig können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf den Deponien mit der Annahme, Kontrolle und Abrechnung beschäftigt sind, entlastet werden.
Die Deponie Brandisbreite in Katlenburg-Lindau soll im neuen Jahr am Mittwoch- und Freitagnachmittag öffnen, die Deponie in Einbeck am Dienstag- und Donnerstagnachmittag. Auch die Öffnungszeiten an den Samstagen verändern sich.

Bauabfalldeponie Brandisbreite
Öffnungszeiten aktuell Öffnungszeiten ab 1. April 2018
geschlossen Montag geschlossen
13.00 – 16.00 Uhr Dienstag 13.00 – 16.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr Mittwoch 08.00 – 12.00 Uhr + 12.30 – 16.00 Uhr
13.00 – 16.30 Uhr Donnerstag 13.00 – 16.30 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr Freitag 08.00 – 12.00 Uhr + 12.30 – 16.00 Uhr
08.00 – 11.00 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr


Bauabfalldeponie Einbeck
Öffnungszeiten aktuell Öffnungszeiten ab 1. April 2018
geschlossen Montag geschlossen
08.00 – 12.00 Uhr Dienstag 08.00 – 12.00 Uhr + 12.30 Uhr – 16.00 Uhr
13.00 – 16.00 Uhr Mittwoch 13.00 – 16.00 Uhr
08.00 – 12.00 Uhr Donnerstag 08.00 – 12.00 Uhr + 12.30 Uhr – 16.30 Uhr
13.00 – 16.30 Uhr Freitag 13.00 – 16.00 Uhr
11.30 – 13.30 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr

Die Bauabfalldeponie Uslar-Verliehausen wird an Samstagen von 9.00 – 13.00 Uhr statt wie bisher von 8.00 – 12.00 Uhr geöffnet sein.
Auch die Hausmülldeponie Blankenhagen wird an Samstagen verändert öffnen. Statt wie bisher von 8.30 Uhr – 11.30 Uhr, öffnet sie ab April 2018 von 8.00 – 12.00 Uhr.
Zwei neue Stellen, die zunächst für den Zeitraum des Modellversuchs befristet bereitgestellt werden, sind für die neuen Öffnungszeiten erforderlich.
Ende 2019, zum Ablauf des Modellversuchs, sollen die im Rahmen des Modellversuchs erlangten Erkenntnisse dem Abfallwirtschaftsausschuss vorgetragen und über die weitere Vorgehensweise entschieden werden.lpd

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21.11.2017 • 11:30 Uhr

Veröffentlichung der Jahresberichte zur Umgebungsüberwachung

Im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU) führt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) als unabhängige Messstelle an den Standorten der kerntechnischen Anlangen ein kontrollierendes und ergänzendes Programm zur Umgebungsüberwachung durch. Diese Messprogramme werden parallel zu den Messprogrammen der Betreiber durchgeführt. Im Rahmen dieser Überwachung sind dem MU jeweils Jahresberichte zu den durchgeführten Messungen an den einzelnen Standorten vorzulegen.
Diese Jahresberichte der unabhängigen Messstelle sind ab heute (Dienstag) auf der Internetseite der NLWKN-Kernreaktor-Fernüberwachung einsehbar. Durch diese Maßnahme verstärkt das MU seine Bestrebungen im Rahmen der Transparenz und gibt jeder interessierten Bürgerin / jedem interessierten Bürger die Möglichkeit, sich über die Messwerte und deren Bewertung selber zu informieren.red











21.11.2017 • 11:25 Uhr

Trommeln gegen den November-Blues

Wo? Natürlich bei der r Kreisvolkshochschule im Landkreis Nordheim!

Grauer November? Na und? Mit der Kreisvolkshochschule Northeim konnte man sich jetzt nach Kuba, Puerto Rico oder Brasilien trommeln – zumindest musikalisch. In einem „Trommelkurs für Alle“ ging es um die Rhythmen Lateinamerikas. „Getrommelt wird auf Congas, Surdos und anderen Instrumenten“, berichtet Kursleiterin Kathrin Bogislav. Der Spaß am gemeinsam Musik machen steht dabei im Vordergrund.

Vorkenntnisse brauchen die Teilnehmenden nicht, Fortgeschrittene sind aber ebenfalls willkommen. „Als Erstes versuche ich, die Technik auf den Instrumenten beizubringen“, erzählt die Kursleiterin. Nach und nach werden Schlagtechniken wie zum Beispiel der „Randschlag“, der „Slap“ oder die „Floating-Hand-Technik“ ausprobiert und verfeinert.

An den Trommelkursen der Kreisvolkshochschule nehmen ganz unterschiedliche Menschen teil. Schülerinnen und Schüler, Teilnehmende mittleren Alters oder auch ältere Menschen. Die bis jetzt älteste Teilnehmerin war nach Angaben der Kursleiterin 85 Jahre jung. Es kommen Anfänger und Fortgeschrittene. „Ich mag es, in meinen Gruppen verschiedene Niveaus bedienen zu können, so dass die Anfänger schon ein Bisschen nach oben schauen und sich auf den ‚Groove-Teppich‘ mit draufsetzen können“, sagt Kathrin Bogislav.

Im nächsten Halbjahr gibt es wieder die Möglichkeit, bei der Kreisvolkshochschule zu trommeln. Impressionen aus einem Trommelkurs im Northeimer Theater der Nacht gibt es auf www.kvhs-northeim.de.


Zum Bild: Bei der Kreisvolkshochschule Northeim wird auch getrommelt. Anfänger und Fortgeschrittene können in Kursen Schlagtechniken lernen und verfeinern. Foto: Senger

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21.11.2017 • 11:20 Uhr

Pflanzendiebstahl vom Hof einer Gärtnerei

Tatort: Einbeck - Kreiensen, Wilhelmstraße, Tatzeit vom 11. auf den 12. November 2017. Der Polizeistation Kreiensen ist ein Diebstahl von acht ca. einMeter hohen Nadelgehölzen aus Kübeln angezeigt worden, die auf dem Hof der dortigen Gärtnerei aufgestellt waren. Die Nadelgehölze haben einen Wert von ca. 135 Euro. Wer Hinweise zu dem Diebstahl selber machen kann oder an dem Wochenende in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht hat, kann sich dazu an die Polizeistation Kreiensen -Telefonnummer 05563-212- wenden.vo










21.11.2017 • 11:16 Uhr

Tannenwald wächst vor dem Dom

Bad Gandersheim bereitet sich auf den Weihnachtsmarkt vor

Geschäftiges Treiben zur Minute auf dem Kirchplatz vor dem Stiftskirchenportal in Bad Gandersheim. Die Hütten für den Weihnachtsmarkt stehen längst.
Neu ist: Heute wächst ein Tannenwald. Weihnachtsmarkt-Wirt Gebhard Jungesblut, Standbetreiber und Aktive vom Gandersheimer Wirtschaftsforum sind eifrig mit dem Aufstellen von Tannen- und Lichterbäumen beschäftigt. Wenn sie abends erstrahlen werden, dann gibt das ein stimmungsvolles Ambiente vor dem Dom. Es sind nur noch wenige Tage, dann dürfen die Bad Gandersheimer und ihre Gäste einen der niedlichsten Weihnachtsmärkte in Südniedersachsen von Herzen und mit dem Magen genießen.
Vorfreude ist angesagt und berechtigt - denn die Weihnachtsmarkt-Macher sind sehr bemüht, einen idyllischen und heimatlichen Markt zu erschaffen. red/fis/ Fotos: Thomas Fischer

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21.11.2017 • 10:17 Uhr

Video-Botschaft an alle Autofahrer

Schauspielerin Sina Valeska Jung gegen das Smartphone am Steuer

Schauspielerin Sina Valeska Jung ist sich der Gefahr bewusst, die Ablenkung durch das Handy am Steuer verursacht. Aus diesem Grund richtet sie sich jetzt mit einer Video-Botschaft an alle Autofahrer, Verkehrsteilnehmer sowie Fans und unterstützt damit die bundesweite Verkehrssicherheitskampagne „BE SMART! Hände ans Steuer – Augen auf die Straße“.
Digitalität im Alltag und ständige Erreichbarkeit sind im 21. Jahrhundert mittlerweile zur Normalität geworden, was unsere Wahrnehmung und Achtsamkeit mehr und mehr einschränkt. Das kann gerade in Situationen gefährlich sein, in denen man besonders aufmerksam sein sollte. Wie z.B. im Straßenverkehr. Leider sieht man es jedoch viel zu häufig: Menschen, die am Steuer auf ihr Smartphone schauen, anstatt sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Sina Valeska Jung ist
als Schauspielerin ständig unterwegs und kennt deswegen die Gefahr, die von der Smartphone- Nutzung in bestimmten Situationen ausgeht. „Es gibt viele Dinge auf der Welt, die wir teilen können und auch teilen sollten, aber eines wirklich nie und das ist die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr“, so die Schauspielerin.
„Deshalb sollte man sein Handy auch mal weglegen können. Es spielt dann auch keine Rolle, wer am anderen Ende der Leitung ist. Ob Mama, Papa, Schwester, Onkel oder der Chef – die können alle ein bisschen warten und tun dies bestimmt auch gerne.“
Ein Funke Unaufmerksamkeit durch Ablenkung während der Fahrt reicht manchmal aus, um einen schweren Unfall zu verursachen. Dafür will die Schauspielerin, die unter anderem aus der Fernsehserie Verbotene Liebe oder SOKO Köln bekannt ist, mit Ihrem Statement ein Bewusstsein schaffen.
Zudem setzt Sina Valeska Jung die Reihe bekannter Persönlichkeiten fort, die sich gegen die Handynutzung am Steuer und für die Kampagne „BE SMART!“ engagieren. Zu den Botschaftern zählen beispielsweise Bundesvorsitzender der FDP, Christian Lindner, die Moderatorinnen Frauke Ludowig und Katja Burkard, Schauspieler Christof Arnold sowie Schauspieler und Musiker André Dietz. Sie alle unterstützen „BE SMART!“, um möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, ihr Handy
während der Fahrt nicht mehr in die Hand zu nehmen. Dies ist schließlich nicht nur für jeden Smartphone-Sünder selbst, sondern auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer äußerst gefährlich.red

Unter nachfolgendem Link steht Ihnen das Video frei zur Verfügung:
https://www.youtube.com/watch?v=ZGjWHpDLw58

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21.11.2017 • 10:10 Uhr

Als wäre nichts passiert - nach Unfall weitergefahren...

Am gestrigen Montag um 08.02 Uhr wollte der Fahrer eines Nissan von der Herzog-Wilhelm-Straße nach links in die Forstwiese in Bad Harzburg einbiegen. Im Einmündungsbereich kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem roten Kleinwagen, der von der Forstwiese kommend in die Herzog-Wilhelm-Straße einfahren wollte. Der Fahrer dieses Pkw hielt zunächst im Einmündungsbereich an. Dann fuhr das Fahrzeug an und es kam zur Kollision, wobei das Heck am Nissan touchiert wurde. Anschließend setzte der Verursacher seine Fahrt fort, ohne von dem Unfall Notiz zu nehmen, bzw. die Art und Weise seiner Beteiligung am Unfall feststellen zu lassen. Der Sachschaden wird auf ca. 300,- Euro geschätzt. Wer weitere Hinweise zum Verursacher geben kann melde sich bitte beim Polizeikommissariat Bad Harzburg.ots










21.11.2017 • 10:07 Uhr

Schmelzsicherungen gestohlen.

Am frühen Dienstagmorgen, zwischen 03.30 und 04.00 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Täter drei Schmelzsicherungen mit Schraubkappe aus dem unverschlossenen Sicherungskasten im Treppenhaus eines Mehrparteienwohnhauses in der Wolfenbütteler Straße in GoslarDabei entstand ein Schaden in Höhe von knapp dreißig Euro. Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter 05321-339-0 zu melden.ots










21.11.2017 • 10:04 Uhr

Urteile in Kürze: Familienrecht - Unterhalt: Wer Einkünfte verschweigt, bekommt kein Geld

Nach einer Trennung kann der finanziell schwächere Ehepartner vom besser gestellten einen Trennungsunterhalt verlangen. Macht er dabei allerdings falsche Angaben und verschweigt zum Beispiel einen Nebenjob, kann ihm das Gericht jegliche Unterhaltsansprüche absprechen. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Oldenburg.
OLG Oldenburg, Az. 3 UF 92/17

Hintergrundinformation:

Trennen sich zwei Ehepartner und ist einer finanziell schlechter gestellt, hat dieser gegen den anderen Anspruch auf Trennungsunterhalt. Mit Rechtskraft der Scheidung besteht unter Umständen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt. Zwischen den beiden Unterhaltsarten gibt es Unterschiede. So gilt beim nachehelichen Unterhalt der Grundsatz der Eigenverantwortung: Beide müssen sich erst einmal selbst um ihr Einkommen kümmern, Anspruch auf Unterhalt besteht nur, wenn dies aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist. Beim Trennungsunterhalt gilt diese Einschränkung nicht, hier zählt nur das unterschiedliche Einkommen. Allerdings: Wer Geld will, muss die Wahrheit sagen. Der Fall: Ein Ehepaar hatte sich getrennt. Die Frau forderte vom Mann Trennungsunterhalt und gab an, keine eigenen Einkünfte zu haben.

Das Gericht fragte sie, wovon sie denn gerade lebe. Daraufhin erklärte sie, dass sie von Verwandten Geld geliehen bekomme, dieses aber zurückzahlen müsse. Der Mann erklärte dem Familiengericht allerdings, dass sie nach seinem Wissen einer Arbeit nachginge. Er konnte dies auch durch eine Zeugin beweisen. Seine Frau hatte nämlich einen Minijob angenommen. Die Frau korrigierte nun ihre Angaben und gab zu, Einkünfte zu haben. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Oldenburg sprach der Ehefrau nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice jeden Unterhaltsanspruch ab – auch den Teil, auf den sie wegen ihres geringen Einkommens ein Recht gehabt hätte. Das Gericht wies darauf hin, dass jeder vor Gericht dazu verpflichtet sei, die Wahrheit zu sagen. Außerdem sei gerade beim Thema Unterhalt zwischen Eheleuten das Prinzip von Treu und Glauben besonders wichtig. Es wäre grob unbillig – also ungerecht –, den Mann zur Zahlung von Unterhalt zu verurteilen, wenn die Frau lüge und falsche Angaben zu ihrem Einkommen mache. Die Entscheidung sei für die Frau auch nicht unangemessen hart. Denn sie könne ihre Teilzeitarbeit ausdehnen und so für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen.
Oberlandesgericht Oldenburg, Beschluss vom 22. August 2017, Az. 3 UF 92/17
red

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21.11.2017 • 09:54 Uhr

Lobbyverband "DIE FAMILIENUNTERNEHMER" erwarten mutige Schritte in der Wirtschaftspolitik

Landesvorsitzender Kay Uplegger: Politischen Stillstand kann Niedersachsen nicht gebrauchen.

Morgen wird voraussichtlich Stephan Weil als Ministerpräsident wiedergewählt und das Kabinett vereidigt. Der Landesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Niedersachsen Kay Uplegger hierzu: „Die gescheiterten Jamaika-Gespräche auf Bundesebene sind eine Mahnung, dass die niedersächsischen Koalitionspartner ihren sachorientierten Kurs beibehalten müssen. SPD und CDU sollten die Produktivität aus den Koalitionsverhandlungen mit in die Regierungsarbeit nehmen, denn politischen Stillstand kann Niedersachsen nicht gebrauchen.“

Als neuer Wirtschaftsminister trägt Bernd Althusmann nun die Verantwortung dafür, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarten Pläne in den Bereichen Digitalisierung und Infrastruktur zügig umgesetzt werden. Das Wirtschaftsministerium wurde thematisch erweitert und bietet nun optimale Chancen dafür, Niedersachsens Unternehmen endlich den notwendigen digitalen Rückenwind zu geben. „Niedersachsen hat das Potenzial, von Platz neun im bundesweiten Ranking an die Spitze zu klettern. Wir Familienunternehmer werden die Fortschritte des Breitbandausbaus genau beobachten“, so Uplegger weiter.

Das gelte auch für die im Koalitionsvertrag anvisierte Novellierung des rot-grünen Tariftreue- und Vergabegesetzes. Das Gesetz regelt, wie sich Unternehmen um öffentliche Aufträge bewerben sollen. „Das Gesetz wurde im Wahlkampf von der CDU zurecht als mittelstandsfeindliches Bürokratiemonster gegeißelt. Darum erwarten wir Familienunternehmer nun, dass Bernd Althusmann als Wirtschaftsminister eine spürbare Verschlankung des Vergabegesetzes durchsetzt“, so der Landesvorsitzende abschließend. red/fis

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21.11.2017 • 09:08 Uhr

Bunt ist der Herbst und hat doch seine Tücken

Es ist länger dunkel, Regen und Nebel bringen schlechte Sicht. Das Gefährliche daran: Auf den Straßen steigt das Unfallrisiko.

Die Tage werden kürzer. Dunkelheit und Wetter sorgen für schlechte Sicht und rutschige Straßen. Spätestens jetzt wird das Auto winterfest gemacht. Der regelmäßige Auto-Check ist mittlerweile gang und gäbe – an einen regelmäßigen Seh-Check dagegen denken die Wenigsten. Doch gerade jetzt gefährden Blendung und unentdeckte Sehschwächen die Sicherheit.

Fahrzeug-Check für besseren Durchblick

Winterreifen, Frostschutz und eine funktionstüchtige Lichtanlage sorgen in der dunklen Jahreszeit für eine sichere Fahrt. Damit die Sicht ungetrübt bleibt, sollten Scheibenwischer, Wischerblätter und Scheibenwaschanlage optimal funktionieren und Scheinwerfer sowie Scheiben sauber sein. Trotzdem bleibt es für Autofahrer gefährlich. Das belegen die jährlich steigenden Unfallzahlen im Herbst.

Sehhilfen für sicheres Fahren

Blendung gilt als Auslöser für zwei Drittel der witterungsbedingten Verkehrsunfälle. Die betroffenen Fahrer sind sekundenlang im Blindflug unterwegs. Neu sind spezielle Gläser für fehlsichtige Autofahrer. Sie mindern die Blendung und haben außerdem optimierte Sehbereiche für Straße, Spiegel und Navi. Wer eine Sehhilfe zum Fahren braucht, sollte stets Ersatz mitnehmen. Auch eine Sonnenbrille gehört im Herbst an Bord, denn oft reicht die Schutzblende im Auto bei tief stehender Sonne nicht aus. Bei langen Autofahrten können Tränenersatzmittel die Augen länger fit halten. Der Tunnelblick verleitet dazu, das Blinzeln zu vergessen.

Augencheck für besseres Sehen

Riskant lebt, wer jetzt mit Sehschwächen Auto fährt. Das betrifft vor allem Menschen ab 40 Jahren. Altersbedingt verschlechtert sich das Sehen dann langsam und oft unbemerkt. „Bei einer unkorrigierten Kurzsichtigkeit von nur -1 Dioptrie fällt die Sehleistung von 100 Prozent auf ein Viertel. Das ist etwa drei Mal weniger als beim Führerscheintest gefordert“, erklärt Prof. Wolfgang Wesemann, ehemaliger Direktor der Höheren Fachschule für Augenoptik (HFAK) in Köln.

Wer schlecht sieht beurteilt Geschwindigkeiten und Entfernungen falsch - mit Folgen: Bremst ein Fahrer bei 130 km/h nur eine Sekunde zu spät, legt er bereits 36 Meter zurück. Das können 36 Meter zu viel sein. Deshalb sollten die Augen, wie das Fahrzeug, alle zwei Jahre fachmännisch gecheckt werden. Auch Online-Seh-Checks sind hilfreich (www.seh-check.de). Sie können auf Sehprobleme hinweisen, ersetzen aber nicht den Gang zum Optiker. red/ Foto: ADAC

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21.11.2017 • 08:55 Uhr

74-Jährige fährt mit Auto Mädchen (16) auf Fußgängerüberweg an und verletzt es

Am gestrigen Montag gegen 18.45 Uhr, befuhr eine 74-jährige Frau aus Seesen mit ihrem PKW die Bornhäuser Straße in Seesen in Richtung Bockenemer Straße. Vor der Einmündung zur St.-Annen-Straße streifte sie ein 16-jähriges Mädchen, ebenfalls aus Seesen, die sich auf einem Fußgängerüberweg befand. Das Mädchen kam zu Fall und wurde leicht verletzt. bür










21.11.2017 • 08:51 Uhr

Am helllichten Tag silberner Audi A6 gestohlen

Polizeisprecher Falkenhain von der Polizeidirektion in Nordheim berichtet soeben von einem nicht alltäglichen Autodiebstahl:

Bereits am vergangenen Donnerstag (16.November 2017) hatte ein Duderstädter eigenen Angaben zufolge seinen silbernen Audi A 6 Avant in der Nähe seiner Arbeitsstätte in der Straße Klosteracker am Fahrbahnrand abgestellt. Am gestrigen Montag wollte er den Pkw wieder benutzen und musste feststellen, dass der Pkw gestohlen wurde. Das 17 Jahre alte Auto hat noch einen Wert von ca. 3.000 Euro.

Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Verbleib des silbernen Audi A 6 Avant mit Duderstädter Kennzeichen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.fal










21.11.2017 • 08:46 Uhr

Rotlicht am Engpass in Altgandersheim

Eine Art Dauerbaustelle in Altgandersheim sorgt derzeit in dem niedlichen Dorf für aufgeregte Diskussionen an der Theke in Köhlers Landgasthaus und anderen Küchentischen. Es geht um die einzige beampelte Baustelle in dem Dorf. Im Rückwird seit geraumer Zeit schon unterirdisch gewerkelt. Die Verlegung von Leitungen schreitet nicht so zügig voran, wie sich das einige Protagonisten im Dorf wünschen. Zudem verengt die Dauerbaustelle den Durchgangsverkehr auf eine einspurige Fahrbahn. Diese Einbahnigkeit wird via Ampel geregelt. Ein Novum in dem Dorf. J

Jetzt soll angeblich alles schneller gehen. "Wir müssen unbedingt vor dem ersten Frost fertig sein", ist aus dem Baustellenumfeld ein ehrgeiziges Ziel zu vernehmen. Aber ganz gemach. Nun, die nächsten Tage ist erst einmal milderes Wetter angesagt. Insofern ist keine spontane Eile geboten. Und die Verkehrsregelung hat ja bislang ohne Probleme geklappt, freuen sich die Ordnungshüter. Altgandersheim gewöhnt sich somit an das Novum einer Verkehrsampel im Dorf - Tag und Nacht.
red/Fotos:Thomas Fischer

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21.11.2017 • 08:30 Uhr

Zweimal Unfallflucht

In der Zeit vom 19.November, 17 Uhr, bis 20.Novemver 2017, 10 Uhr, fuhr ein bislang unbekanntes Fahrzeug in Wallmoden in der Lindenstraße rückwärts in die Einfahrt zu einem Grundstück und streifte dabei einen Holzeckpfosten des Grundstückszaunes. Der Zaun wurde hierbei beschädigt. Der Fahrzeugführer verließ die Unfallstelle, ohne eine Schadenregulierung eingeleitet zu haben. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 100 Euro. (bür)

Verkehrsunfall mit Flucht

Zu einer weiteren Verkehrsunfallflucht kam es am 20.November .2017, in der Zeit von 15.45 bis 16.05 Uhr. Hier stieß in Seesen in der Frankfurter Straße ein unbekanntes Fahrzeug gegen den Außenspiegel eines geparkten PKW einer 51-jährigen Frau aus Weisenheim. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 300 Euro. Wer Hinweise zu den beiden Unfallfluchten geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Seesen unter der Telefon 05381- 944-0 in Verbindung zu setzen. (bür)











20.11.2017 • 23:58 Uhr

Badezimmerfenster von Einbrechern aufgehebelt

Die Polizei teilt soeben offizielle mit: Bereits am Freitag gegen 17.55 Uhr brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus an der Straße Gothaer Ring in Herzberg ein. Zu diesem Zeitpunkt schloss ein Familienangehöriger die Haustür auf. Die Tür ließ sich nicht öffnen, weil sie von Innen mit einem Stuhl blockiert wurde. Durch den Türspalt hörte die Frau Geräusche aus dem Haus. Sofort verständigte sie über den Notruf die Polizei.

Kurz darauf war die Funkstreife der Herzberger Polizei vor Ort. Die Täter waren zu diesem Zeitpunkt bereits durch eine Hintertür unerkannt geflüchtet. Eine Fahndung nach den Tätern blieb ohne Erfolg.

Um in das Haus zu gelangen, hatten die Einbrecher ein Badezimmerfenster aufgehebelt. An dem Fenster entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Ob bei dem Einbruch etwas gestohlen wurde, ist bislang noch nicht bekannt.

Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die am Freitag in der Zeit zwischen 17 Uhr und 18 Uhr auffällige Personen oder Fahrzeuge in dem Wohngebiet zwischen dem Krankenhaus und der Dr.-Frössel-Allee gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 zu melden.fal











20.11.2017 • 23:21 Uhr

Wenn der Nachwuchs mobil wird - Wie Eltern Haus und Wohnung kindersicher machen können

Die ersten eigenen Schritte: eine große Sache für kleine Kinder. Endlich können sie die Welt auf eigene Faust erforschen. Die Eltern sehen die Erkundungstouren meist mit gemischten Gefühlen. Zu Stolz und Freude gesellt sich die Angst vor einem Unfall. Damit den kleinen Entdeckern nichts passiert, gibt Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO, Eltern Tipps zur kindersicheren Gestaltung der Wohnräume.
Laut dem Bundesministerium für Gesundheit müssen jährlich schätzungsweise 1,7 Millionen Kinder unter 15 Jahren nach einem Unfall zum Arzt. Geschätzte 43,8 Prozent dieser Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden. Besonders gefährdet sind Kinder im zweiten Lebensjahr, die Laufen lernen und so ihren Bewegungsradius schlagartig ausdehnen. Zu den größten Unfallrisiken zählen Verbrennungen und Verbrühungen, Vergiftungen, Verletzungen durch umkippende Möbel und Stürze. Um dem vorzubeugen, sollten Eltern die häusliche Umgebung umsichtig gestalten und kritische Stellen entschärfen.

Typische Gefahrenquellen

„Wer auf ungeübten Beinen unterwegs ist, stolpert schnell mal über Hindernisse“, weiß Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO. Daher sind Treppen, rutschende Teppiche oder auf dem Boden herumliegendes Spielzeug häufig die Ursache für Stürze. Auch die Küche birgt Risiken. Die Sprösslinge fassen gerne alles an oder halten sich fest. So kann es schnell passieren, dass die kleine Hand auf der heißen Herdplatte landet und Verbrennungen erleidet. Putzmittel oder herumliegende Messer können zu Vergiftungen oder Schnittverletzungen führen. Selbst das Wohnzimmer ist nicht frei von Gefahren: Sofa oder Stühle eignen sich prima zum Hochklettern – und Umkippen. Tischdecken oder herunterhängende Kabel laden Kinder ein, daran zu ziehen. Herabfallendes Geschirr oder Laptops können die Folge sein. Auch herumliegende Kleinteile wie beispielsweise ein Feuerzeug werden schnell zur Gefahr für Kinder.

Sicheres Zuhause

Wenn ihre Kinder anfangen zu laufen, wird es für Eltern schwierig, sie immer im Blick zu behalten. Um brenzlige Situationen zu vermeiden, helfen Sicherheitsartikel wie Treppengitter, Herdschutzgitter oder Steckdosenkappen. In den Räumen sollte möglichst nichts auf dem Boden herumliegen. Teppiche auf einer rutschfesten Unterlage können unter unkoordinierten Kinderfüßen nicht so leicht wegrutschen. In gut beleuchteten Räumen sind Ecken und Kanten besser zu sehen. Auf Tischdecken sollten Eltern kleiner Kinder besser für einige Zeit verzichten und heiße Getränke oder Kerzen nicht an Tischränder stellen. Verschüttetes besser gleich aufwischen, damit die Lache nicht zur Rutschbahn wird. Glastüren können Eltern mit Aufklebern auf Augenhöhe der Kinder kennzeichnen. Außerdem sind Putz- und Waschmittel in höherliegenden Regalen oder in geschlossenen Schränken am besten aufgehoben. Sind Bücherregale instabil, ist es besser, sie an den Wänden zu befestigen. Scharfe Möbelecken und -kanten sichern spezielle Abdeckungen aus dem Baumarkt ab. Durch Antirutsch-Socken können Eltern außerdem den ein oder anderen Sturz ihrer Sprösslinge verhindern. Mit zunehmendem Alter der Kinder können Eltern ihnen mögliche Gefahrenquellen erklären und mit ihnen gemeinsam beispielsweise die Treppe meistern.

Wenn doch mal etwas passiert

Es ist so gut wie unmöglich, jeden Unfall zu verhindern: Kleine Kratzer und Schürfwunden gehören zum Großwerden einfach dazu. Haben Eltern den Verdacht, dass der Nachwuchs giftige Substanzen geschluckt hat, sollten sie umgehend die Giftnotrufzentrale anrufen. Diese hilft bei akuten Vergiftungsfällen und ist 24 Stunden erreichbar. Eine Liste mit den Nummern für die jeweiligen Städte finden Eltern unter www.kindergesundheit-info.de. Ein Arzt ordnet dann gegebenenfalls die nötigen Behandlungsschritte an. „Für Eltern ist es wichtig zu wissen, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur in Kita, Kindergarten und Schule schützt“, weiß Kayser. Und eine Krankenkasse kommt nur für die medizinisch notwendige Versorgung des Kindes auf, egal, wo der Unfall passiert ist – ob in der Kita oder Freizeit. Wenn die Unfallfolgen beispielsweise zu einer dauerhaften Beeinträchtigung des Kindes führen, dann kann die private Unfallversicherung helfen. Das ist besonders wichtig, wenn der Unfall in der Freizeit passiert ist. Mit einer Kapital- oder Rentenleistung bei Invalidität bietet die private Unfallversicherung eine solide Absicherung für das Kind. red/ Foto: Ergo Group AG

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20.11.2017 • 23:16 Uhr

Polizei Göttingen warnt vor Telefonanrufen durch "falsche Polizisten" - Bislang rund 30 Fälle gemeldet, Anrufserie geht weiter

Eine Serie betrügerischer Telefonanrufe durch "falsche Polizeibeamte" beschäftigt aktuell die Polizei Göttingen. Von Sonntagnachmittag (19.11.17) bis in die späten Abendstunden wurden in Stadt und Landkreis Göttingen insgesamt rund 30 Fälle registriert, fünf davon in Duderstadt. Die Serie setzte sich auch am Montagvormittag (20.11.17) weiter fort.

Bislang reagierten alle Angerufenen zum Glück richtig und beendeten die Telefonate. Finanzielle Schäden blieben deshalb aus. Die Polizei geht allerdings davon aus, dass die Täter weiter versuchen werden, auf diesem perfiden Weg Bargeld oder Wertsachen in ihren Besitz zu bringen. Die Beamten raten deshalb zu ganz besonderer Vorsicht!

Die angewendete Masche war in allen zurzeit bekannt gewordenen Fällen dieselbe, betroffen von den Anrufen vornehmlich ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

So gab sich in den Telefonaten eine unbekannte männliche Person u. a. als "Hauptkommissar Weiß" oder auch nur "als Polizei" aus und teilte mit, dass es eine Polizeiaktion gegeben habe, bei der eine Person festgenommen worden sei. Bei dem Festgenommenen habe man ein Notizbuch gefunden, in dem der Name des/der Angerufenen aufgeführt war. Im weiteren Verlauf des Telefonates fragte der "falsche Polizeibeamte" dann gezielt nach Informationen z. B. zu einem vorhandenen Tresor, Wertsachen sowie Bankschließfächern und forderte den Gesprächspartner anschließend auf, das Telefon den Tag über nicht mehr zu benutzen.ots

Ihre Polizei rät:

Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an! Das tun nur Betrüger.

Die "echte" Polizei fordert Sie auch niemals auf, Banküberweisungen oder Bargeldabhebungen durchzuführen, um Ermittlungen zu unterstützen.

Seien Sie misstrauisch. Gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit. Sie haben immer Zeit für eine Rücksprache mit Angehörigen und Vertrauenspersonen!

Polizisten in ziviler Kleidung weisen sich mit einem Dienstausweis aus und haben Verständnis dafür, dass man bei der Polizeizentrale nachfragt.

Suchen Sie selber die Telefonnummer der Polizei heraus. Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück - legen Sie auf!

Verständigen Sie bei verdächtigen Vorfällen umgehend die 110!

Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.

Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen, auch nicht durch angeblich dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe! Geben Sie Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Nur so werden Sie Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich!

Auflegen sollten Sie, wenn:

Sie nicht sicher sind, wer anruft. Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände im Haus haben. Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere ins Ausland. Sie der Anrufer unter Druck setzt. Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.

Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.ots










20.11.2017 • 23:12 Uhr

Forschung zu Sozialverhalten und Gesundheit

DFG verlängert Förderung der Forschungsgruppe „Sozialität und Gesundheit bei Primaten“ mit rund 2,5 Millionen Euro

Wie beeinflusst das Sozialverhalten die Gesundheit? Dieser Frage widmet sich die seit 2014 bestehende DFG-geförderte Forschungsgruppe „Sozialität und Gesundheit bei Primaten“, an der Wissenschaftler des Deutschen Primatenzentrums (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung in Göttingen maßgeblich beteiligt sind. Verhaltensforscher, Tiermediziner und Molekularbiologen aus Göttingen, Berlin und Leipzig untersuchen an wildlebenden Lemuren, Makaken und Schimpansen, wie sozialer Stress, Freundschaften oder andere Aspekte des Gruppenlebens deren Gesundheit und Anfälligkeit gegenüber Krankheitserregern beeinflussen. Initiator und Sprecher der Forschungsgruppe ist Peter Kappeler, Leiter der Abteilung Verhaltensökologie und Soziobiologie am DPZ. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt nun erneut für weitere drei Jahre mit insgesamt rund 2,5 Millionen Euro.

Primaten sind sehr soziale Tiere. Sie haben im Laufe ihrer Evolution unterschiedliche Arten des Zusammenlebens entwickelt. Neben Paarbindungen existieren Haremsgruppen, gemischte Männchen- und Weibchen-Gruppen sowie Familienstrukturen. Die verschiedenen Arten des Gruppenlebens haben Vorteile für die einzelnen Individuen, dazu gehört effizienterer Nahrungserwerb, Schutz vor Raubtieren, besserer Zugang zu Sexualpartnern und Unterstützung bei der Jungenaufzucht. Das Zusammenleben bringt aber auch Nachteile mit sich, wie zum Beispiel sozialer Stress, Nahrungskonkurrenz und das erhöhte Risiko der Übertragung von Krankheitserregern und Parasiten. Sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte des Gruppenlebens beeinflussen die Gesundheit und den Fortpflanzungserfolg der Individuen. Die physiologischen Mechanismen, die diese Effekte vermitteln, sind jedoch bislang kaum erforscht.

„Innerhalb der Forschungsgruppe wollen wir untersuchen, welche Auswirkungen soziale Variablen wie Gruppengröße, Dominanzrang, Kooperationen oder Paarungsstrategien auf die Gesundheit haben“, sagt Verhaltensforscher Peter Kappeler. „Dazu untersuchen wir verschiedene Indikatoren, wie Stresshormone, Parasitenbefall oder die Zusammensetzung der Darmflora und setzen diese in Bezug zu den sozialen Faktoren.“ In dem interdisziplinären Projekt arbeiten Verhaltensökologen, Tiermediziner und Molekularbiologen zusammen. „Die enge und vielschichtige Kooperation ermöglicht es uns, die Fragestellungen nicht nur an einer Primatenart, sondern an Lemuren, Makaken und Menschenaffen vergleichend zu untersuchen“, sagt Peter Kappeler. „Ein weiterer Vorteil ist die Zusammenarbeit mit den Infektions- und Mikrobiologen. Das erlaubt uns, potentielle Krankheitserreger und symbiontische Bakteriengemeinschaften in verschiedenen Primatenarten genau zu charakterisieren und die damit einhergehenden physiologischen Reaktionen zu vergleichen.“

Fünf der insgesamt sieben Forschungsprojekte sind am DPZ angesiedelt oder werden mit DPZ-Beteiligung bearbeitet. Neben Peter Kappeler sind Claudia Fichtel, Abteilung Verhaltensökologie und Soziobiologie, Christian Roos, Abteilung Primatengenetik, sowie Julia Ostner und Oliver Schülke, Forschungsgruppe Soziale Evolution der Primaten, beteiligt. „Innerhalb unserer fünf Projekte konzentrieren wir uns zum einen auf variable Gruppengrößen bei Larven-Sifakas (Propithecus verrauxi) in Madagaskar, da diese einen Einfluss auf Raumnutzung, Fressverhalten, Parasiten- und Stressbelastung haben“, sagt Peter Kappeler. „Daraus ergeben sich langfristig Konsequenzen für den Fortpflanzungserfolg der Tiere. Zum anderen wollen wir an Rotstirnmakis (Eulemur rufifrons) untersuchen, wie verschiedene Faktoren wie Alter, Verwandtschaftsgrad, Nahrung, soziale Interaktionen, physiologischer Stress und Parasitenbefall die Zusammensetzung der Darmflora beeinflussen. Diese hat einen entscheidenden Einfluss auf das Immunsystem der Tiere und damit auf ihre Gesundheit.“ Im dritten Teilprojekt sollen Vielfalt und Struktur von Parasiten und Darmmikroorganismen in 20 Primatenarten mit unterschiedlichen Sozialsystemen charakterisiert werden. Damit erhoffen sich die Forscher neue Erkenntnisse über die langfristigen Auswirkungen von Sozialität auf das Verhältnis verschiedener Darmbakterien aus einer evolutionären Perspektive. In zwei weiteren Projekten untersuchen die Wissenschaftler die Auswirkungen von Alterungsprozessen und vorgeburtlichem Stress auf Sozialverhalten und Gesundheit bei Assam-Makaken (Macaca assamensis) in Thailand.

Neben dem DPZ sind die Universität Göttingen, das Robert-Koch-Institut in Berlin und das Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig an der DFG-Forschungsgruppe beteiligt. Weitere Teilprojekte beschäftigen sich mit dem Einfluss von Gruppengrößen auf die Zusammensetzung von Krankheitserregern und anderen Bakterien sowie Untersuchungen zu sozialen Stressbewältigungsstrategien und Stresshormonkonzentrationen bei wildlebenden Schimpansen (Pan troglodytes). red

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20.11.2017 • 18:43 Uhr

Kind nach Unfall verletzt - Fahrer flüchtet

Soeben teilt die Göttinger Polizei eine Unverschämtheit eines unbekannten Autofahrer mit:

Bereits am Freitagmorgen (18.11.17) gegen 07.30 Uhr wurde ein zehn Jahre alter Junge mit seinem Fahrrad im Greitweg in Höhe der Saline Louisenhall von einem Auto angefahren und leicht verletzt.

Ein Skoda-Fahrer war in der Rudolf-Winkel-Straße in Richtung Greitweg unterwegs und wollte nach links in Richtung Königsstieg abbiegen. Der Fahrer verschätzte sich dabei und blieb auf dem Greitweg stehen. In diesem Augenblick kam ihm eine schwarze Limousine entgegen. Um einen Zusammenstoß mit dem Skoda zu verhindern, wich der Fahrer des schwarzen Wagens nach links aus und geriet in die Gegenfahrbahn. Hier berührte er das Fahrrad des entgegenkommenden zehn jährigen Göttingers so, dass dieser zu Fall kam. Durch den Sturz wurde der Junge leicht verletzt. Nach dem Zwischenfall entfernte sich der unbekannte Autofahrer jedoch von der Unfallstelle in Richtung Martin-Luther-Straße. Bei dem flüchtigen Wagen soll es sich um eine schwarze Limousine der Marke Audi oder Mercedes gehandelt haben.

Die Polizei ermittelt nun wegen Unfallflucht und fahrlässiger Körperverletzung. Zeugen, die Angaben zum flüchtigen Unfallfahrer oder dem schwarzen Pkw machen können, werden gebeten sich bei der Polizei Göttingen unter der Telefonnummer 0551-491-2115 zu melden.jk











20.11.2017 • 18:35 Uhr

Dommuseum: Spannende Veranstaltungen in dieser Woche -

Neues aus dem Dommuseum in Hildesheim. Diese Woche:

Am Mittwoch, 22.November, laden wir um 18 Uhr zum zweiten Termin in der Reihe „WortRaum“ ein. Dieses mal
diskutieren Dr. Claudia Höhl und Prof. Dr. Jürgen Manemann zum Thema „Wie möchte ich erinnert werden? Über Leben nach dem Tod“.
Der Eintritt ist frei.
Am Donnerstag den 23.November findet um 19 Uhr ein außergewöhnliches Konzert in den Räumen des Dommuseums statt. Der Verein Kunst und Begegnung Hermannshof e.V. veranstaltet die Reihe von Wandelkonzerten an spirituellen Orten mit dem Titel „Engel an meiner Tafel“.

Wort – Klang – Raum: Die wesentlichen Momente eines ungewöhnlichen Konzertkonzepts. Der
Engel an meiner Tafel siedelt zwischen Klangwahrnehmung, Klangkunst und zeitgenössischer
Musik, beschäftigt sich mit Zwischenräumen und Durchgangsorten, lädt ein zum Innehalten,
Hören, Sehen und Weitergehen. Die musikalischen Inszenierungen, für jeden der vier Orte eigens
zugeschnitten, eröffnen neue Räume, entwickeln ein Bewusstsein für die akustischen und visuellen
Eigenschaften eines Ortes, münden in veränderten Wahrnehmungen. Ermöglicht werden ein
Bleiben in Bewegung und doch auch tiefe Sammlung und Konzentration.
Mitwirkende: Georg Glasl, Diskant- und Basszither, Martina Koppelstetter, Mezzosopran, Eckhart
Liss, Querflöte, Pater Nikolaus Nonn, Chor der Nazarethkirche, Hannover, und die Schola Invocabo.
Der Eintritt ist frei – eine Spende jedoch erwünscht. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt daher wird die kostenlose Voranmeldung erbeten.
Weitere Infos und Reservierung unter:
http://www.hermannshof.de/programm/aktuell/detailseite/veranstaltungen/der-engel-an-meiner-tafel-2.html
red/fis











20.11.2017 • 18:35 Uhr

Dommuseum: Spannende Veranstaltungen in dieser Woche - "Das Leben nach dem Tod"

Neues aus dem Dommuseum in Hildesheim. Diese Woche:

Am Mittwoch, 22.November, laden wir um 18 Uhr zum zweiten Termin in der Reihe „WortRaum“ ein. Dieses mal
diskutieren Dr. Claudia Höhl und Prof. Dr. Jürgen Manemann zum Thema „Wie möchte ich erinnert werden? Über Leben nach dem Tod“.
Der Eintritt ist frei.
Am Donnerstag den 23.November findet um 19 Uhr ein außergewöhnliches Konzert in den Räumen des Dommuseums statt. Der Verein Kunst und Begegnung Hermannshof e.V. veranstaltet die Reihe von Wandelkonzerten an spirituellen Orten mit dem Titel „Engel an meiner Tafel“.

Wort – Klang – Raum: Die wesentlichen Momente eines ungewöhnlichen Konzertkonzepts. Der
Engel an meiner Tafel siedelt zwischen Klangwahrnehmung, Klangkunst und zeitgenössischer
Musik, beschäftigt sich mit Zwischenräumen und Durchgangsorten, lädt ein zum Innehalten,
Hören, Sehen und Weitergehen. Die musikalischen Inszenierungen, für jeden der vier Orte eigens
zugeschnitten, eröffnen neue Räume, entwickeln ein Bewusstsein für die akustischen und visuellen
Eigenschaften eines Ortes, münden in veränderten Wahrnehmungen. Ermöglicht werden ein
Bleiben in Bewegung und doch auch tiefe Sammlung und Konzentration.
Mitwirkende: Georg Glasl, Diskant- und Basszither, Martina Koppelstetter, Mezzosopran, Eckhart
Liss, Querflöte, Pater Nikolaus Nonn, Chor der Nazarethkirche, Hannover, und die Schola Invocabo.
Der Eintritt ist frei – eine Spende jedoch erwünscht. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt daher wird die kostenlose Voranmeldung erbeten.
Weitere Infos und Reservierung unter:
http://www.hermannshof.de/programm/aktuell/detailseite/veranstaltungen/der-engel-an-meiner-tafel-2.html
red/fis











20.11.2017 • 15:24 Uhr

Gartenlaube abgefackelt

Am Samstagnachmittag, 15.10 Uhr, stellte ein Zeuge fest, dass eine auf einer Gartenparzelle eines Kleingartenvereins Oberharz an der Bundesstraße 242 befindliche Gartenlaube im Vollbrand stand. Trotz Löscharbeiten der bereits kurz nach Entdeckung und alarmierten Feuerwehr Clausthal-Zellerfeld, die mit mehreren Angehörigen unter Leitung des Ortsbarndmeisters Thomas Bremer vor Ort war, konnte ein Niederbrennen des gesamten Gebäudes nicht verhindert werden. Angaben über die Brandausbruchsursache können derzeit nicht gemacht werden. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt, es entstand allerdings Sachschaden in derzeit noch unbekannter Höhe. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen.ots










20.11.2017 • 15:22 Uhr

Versuchter Kupferkabeldiebstahl, Person nach Flucht festgenommen.

Am frühen Montagmorgen, 02.37 Uhr, konnte von einem Zeugen auf dem Gelände eines Recyclingunternehmens in der Kielschen Straße in Goslar eine männliche Person dabei beobachtet werden, als sie dort verlegte Kupferkabeln zerschnitt und zum Abtransport bereitlegte. In der Folge flüchtete diese Person zu Fuß in Richtung Okerufer.

Von den daraufhin alarmierten polizeilichen Einsatzkräften konnte im Rahmen der ersten Fahndungsmaßnahmen ein mit zwei Personen besetzter weißer Renault Kangoo mit HBS-Kennzeichen festgestellt werden, der in Richtung Okertal fuhr, hier schließlich wendete und zurück bis in die Hüttenstraße fuhr, wo das Fahrzeug in eine Sackgasse geriet. Fahrer und Beifahrer sprangen daraufhin aus dem Fahrzeug und setzten ihre Flucht zu Fuß fort. Während der Beifahrer, ein 26-jähriger Halberstädter, bereits nach wenigen Metern festgenommen werden konnte, konnte der Fahrer unerkannt entkommen.

Der Bereich wurde in der Folge von Einsatzkräften durchsucht, die dabei durch die Besatzung des Polizeihubschraubers unterstützt wurden, allerdings führte auch das r nicht zum Auffinden der flüchtigen Person.

Der festgenommene Halberstädter wurde in den Gewahrsam der Goslarer Polizeidienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Die Polizei Goslar bittet Personen, die während des angegebenen Zeitpunkts verdächtige Personen/Fahrzeuge oder den weißen Renault Kangoo mit HBS-Kennzeichen im Bereich der Kielschen Straße bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321-339-0 zu melden.ots

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20.11.2017 • 15:18 Uhr

Überraschender Drogenfund während Nachbarschaftsbefragung - Polizei beschlagnahmt rund ein Kilo Marihuana

Während einer sog. Nachbarschaftsbefragung haben Beamte am Samstagmittag (18.11.17) in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Göttinger Stadtteil Weende rund ein Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Unbekannte hatten in der Nacht zum Donnerstag (16.11.17) im Keller des Gebäudes einen an der Wand befestigten Waschautomaten aufgebrochen und das Bargeld gestohlen. Von den Tätern gibt es bislang keine Spur. Die Befragung der Mieter am Samstagvormittag sollte eigentlich dazu dienen, sachdienliche Hinweise oder mögliche erste Ermittlungsansätze zu erlangen.

Aus der Wohnung eines 20 Jahre alten Mannes schlug den Polizisten bei der Aktion dann jedoch ganz unvermittelt ein intensiver Cannabisgeruch entgegen. Auch stand der Bewohner vermutlich selbst unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Während der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung stießen die Ermittler in einem Verschlag im Badezimmer auf vier große Beutel mit Marihuana. Der unerwartete Fund wurde beschlagnahmt.

Wem die Drogen gehören, ist Bestandteil der weiteren Ermittlungen. In seiner ersten Vernehmung gab der 20-Jährige an, dass er das Marihuana für einen Bekannten lagern würde. Noch am späten Samstagnachmittag wurde daraufhin auch die Wohnung des 22-Jährigen im Rosenbachweg mit richterlichem Beschluss durchsucht. Dabei fanden die Beamten eine geringe Menge Cannabis, diverse Betäubungsmittelutensilien sowie Verpackungsmaterial und rund 1.600 Euro mutmaßliches Drogengeld in szenetypischer Stückelung. Alle Beweismittel wurden beschlagnahmt.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des "Unerlaubten Handels in nicht geringer Menge von Cannabis" nach dem Betäubungsmittelgesetz ein. Beide Tatverdächtige sind auf freiem Fuß.jk/Foto: Polizei

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20.11.2017 • 15:14 Uhr

Radler (17) von Auto angefahren und verletzt

Am Montag gegen 08.35 Uhr kam es im Einmündungsbereich Herzberger Straße/Am Hagen in Katlenburg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer leicht verletzt wurde. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 1.500 Euro.

Eine 41 Jahre alte Autofahrerin aus Katlenburg war auf der Herzberger Straße in Richtung Northeimer Straße unterwegs. Beim Abbiegen nach links in die Straße Am Hagen kam es zum Zusammenstoß mit dem 17 Jahre alten Radfahrer, der auf dem linken Fuß- und Radweg der Herzberger Straße ebenfalls in Richtung Northeimer Straße unterwegs war.fal











20.11.2017 • 15:08 Uhr

Auto fährt 14-Jährigen auf Fußgängerüberweg krankenhausreif

Am Montag gegen 11 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Berliner Allee/Dieselstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde. An dem Pkw entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro.

Ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Wolfenbüttel war auf der Berliner Allee in Richtung Göttinger Straße unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr er bei Grün in den Kreuzungsbereich ein. Am Ende der Kreuzung kam es zum heftigen Zusammenstoß mit dem 13-jährigen Schüler aus Imbshausen, der die Fahrbahn auf dem Fußgängerüberweg in Richtung Dieselstraße überquerte.
Mit dem RTW wurde der 13-Jährige in die Göttinger Universitätsklinik gefahren, wo er stationär aufgenommen wurde.

Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 mit der Northeimer Polizei in Verbindung zu setzen.











20.11.2017 • 15:05 Uhr

Blitzumfrage: "Jamaika wäre wie Feuer und Wasser gewesen..." - Stabile Regierung der Wunsch

Heute unter Menschen: Vier Damen im Alter zwischen 58 und 79 Jahren. Sie alle sind interessiert an den politischen Verhältnissen. Großes Thema das Scheitern von Jamaika ehe es überhaupt da war.

"Ja, ich habe Frau Merkel bei der letzten Bundestagswahl gewählt", gibt die 58-Jährige Hedwig Fehlhaber zu und sagt zu den gescheiterten Jamaika-Sondierungen: "Ich habe damit gerechnet, dass das schief geht. Frau Merkel hat mich enttäuscht. Jetzt ist sie beschädigt. Sie wird wohl abdanken müssen."

Martha S., die 79-jährige Dame mit dem Hut, schimpft auch auf Jamaika: "Solche gegensätzlichen Typen und Parteien passen nicht zusammen. Die Grünen mit der CSU? Das ist für mich wie Feuer und Wasser verbinden. Undenkbar." Auch diese Dame sieht das Ende von Frau Merkel ganz nah. "Ich bin für Neuwahlen. Jamaika ist ein abenteuerlicher Versuch gewesen. Gut, dass die SPD standhaft geblieben ist. Jetzt müssen die Wähler für klare Verhältnisse sorgen", empfiehlt Martha S.

Die andere beiden gefragten Frauen bedauern die "Zeitverschwendung". Jamaika passe nicht in eine Bundesregierung. "Wir brauchen verlässliche Leute da oben und eine stabile Regierung", so wünscht es sich Helene Kaufmann (66). Volkes Meinung.red










20.11.2017 • 14:53 Uhr

Pfarramt heimgesucht - Einbrecher stehlen Bargeld

In der Nacht zum Montag schlichen sich bislang unbekannte Täter in die Hardegser St. Marienkirche ein. Hier brachen sie gewaltsam den Zugang zum Pfarramt auf. Beim Durchsuchen der Büroräume fanden die Einbrecher etwas Bargeld. Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro.
Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat beitragen können, werden von der Polizei Northeim unter der Telefonnummer 05551-70050 entgegen genommen.fal










20.11.2017 • 14:49 Uhr

389 Mio. Euro lassen sich Urlauber aus dem Kreis Northeim ihre Reiselust kosten

Appell an heimische Bundestagsabgeordnete: „Tourismus nicht teuer machen“

Kofferpacken im Landkreis Northeim – Reiselust steht hoch im Kurs: Insgesamt geben die Menschen aus dem Kreis Northeim nahezu 389 Millionen Euro pro Jahr für den Tourismus aus – von der Landpartie bis zur Pauschalreise und von der Radtour bis zum Städtetrip. Das geht aus einer regionalen Tourismus-Datenanalyse hervor, die das Pestel-Institut jetzt erstmals für die Initiative „Auf Zukunft gebucht“ der Tourismuswirtschaft gemacht hat. Diese wollte wissen, wie viel das touristische Erleben den Menschen in der Region wert ist.

Vom Kind bis zum Senior im Kreis Northeim: Die Pro-Kopf-Ausgaben für den Tourismus betragen 2.900 Euro im Jahr. „Egal, ob es der Flug zur Ferieninsel oder das Essen am Urlaubsort ist: Rund 18 Prozent von dem Geld, das die Einwohner vom Landkreis Northeim ausgeben, fließt in den Tourismus. Zum Vergleich: 11 Prozent sind es für Nahrungsmittel. Ähnlich wie im Kreis Northeim liegt die Ausgabe hier bundesweit bei durchschnittlich 1.800 Euro pro Kopf und Jahr“, sagt Matthias Günther. Für den Leiter des Pestel-Instituts ist der Tourismus damit „ein starker Wirtschaftsfaktor – auch deshalb, weil drei Viertel der Ausgaben in Deutschland bleiben“. Das zeige, dass das „Reiseziel Deutschland“ nach wie vor hoch im Kurs stehe.

Dabei wäre die Attraktivität des Tourismus sogar noch zu steigern. Er könnte Urlaubern aus dem Kreis Northeim nämlich noch mehr fürs Geld bieten, sagt der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) als Koordinator der Initiative „Auf Zukunft gebucht“.

Dies fange bereits bei der unterschiedlich hohen Besteuerung von Speisen an: „Es ist nicht einzusehen, warum frisch zubereitetes Essen in Restaurants nicht geringer besteuert wird – nämlich mit 7 statt der bislang fälligen 19 Prozent Mehrwertsteuer. Dies ist schließlich bei fertigen Produkten aus dem Supermarktregal oder von der Ladentheke in Bäckereien und Metzgereien, die ‚auf die Hand‘ verkauft werden, völlig normal. Hier wird mit zweierlei ‚Steuermaß‘ gemessen – das ist eine Farce“, sagt BTW-Generalsekretär Michael Rabe.

Die Tourismuswirtschaft kritisiert, dass der Staat kräftig an der Preisspirale beim Reisen drehe. Allen voran durch die Luftverkehrssteuer, die Deutschland im Alleingang erhebe. Sie werde immer dann fällig, wenn ein Flugzeug von einem deutschen Flughafen abhebe und mache das Reisen so jährlich um gut eine Milliarde Euro teurer.

Auch die Luftsicherheitsgebühren wälze der Staat – anders als beispielsweise in Spanien, Italien oder in den USA – auf die Reisenden und Unternehmen ab. „Hier geht es um Passagier- und Gepäckkontrollen – und um bundesweit immerhin fast 700 Millionen Euro allein in diesem Jahr. Dabei ist Terrorismusbekämpfung und Gefahrenabwehr eine staatliche Aufgabe“, sagt Rabe.

Die Branche appelliert daher jetzt in einem „Tourismus-Brief“ an die heimischen Bundestagsabgeordneten, sich politisch für ein „günstigeres Reiseklima“ einzusetzen. „Es wird Zeit, die Stellschraube staatlicher Kostentreiber im Tourismus zurückzudrehen. Denn es trifft den Großteil der Bevölkerung im Landkreis Northeim, wenn der Staat weiterhin einen starken ‚Steuer- und Gebühren-Aderlass‘ beim Tourismus betreibt“, so Rabe. Die Tourismusbranche spricht sich in dem Parlamentarierbrief zudem für ein bezahlbares Bahnfahren aus. Hier dürfe der Staat das Augenmaß nicht verlieren.red/

Die Fotos dokumentieren Urlaubsziele von Menschen aus dem Landkreis Nordheim. So aus Süditalien, Costa Palma - Fuerteventura und Sylt. Fotos: Thomas Fischer

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20.11.2017 • 07:04 Uhr

Northeimer Drittliga Handballer verlieren Punkte und Tim Gerstmann!

Zu ungewohnter Zeit am vergangenen Samstag verlor der NHC nicht nur seine Drittliga Heimpartie gegen die HSG Hanau unglücklich mit 28-29 (16-12) sondern auch noch kurz vor Spielende Tim Gerstmann durch einen Achillessehnenriss. Aber der Reihe nach. Vor Spielbeginn verlängerte sich die Verletztenliste nach Christian Stöpler und Jannis Wilken um Jannes Meyer und Jannes Haberecht. Keine guten Vorzeichen gegen einen Gegner der das temporeiche Spiel praktiziert und mit voller Kapelle angereist war. Hiervon ließ sich der NHC allerdings nicht beeindrucken und startete mit einem starken 5-0 nach guten sechs Minuten. Je zweimal Gerstmann und Berthold und einmal Jöhnk hatten getroffen. Allerdings wurde auch bereits der erste von drei Siebenmetern verworfen. Gut ins Spiel fand unser dänischer Torwart Frederik Stammer (Foto), sicherlich auch beflügelt durch die Anwesenheit seiner Eltern und Freundin.

Diese Führung wurde mit hohem Tempo bis zum 14-6 in der 24. Spielminute ausgebaut. Dann gab es sicherlich den Knackpunkt im Spiel des NHC. Paul-Marten Seekamp erhielt eine direkte rote Karte und fehlte im weiteren Spielverlauf als einer von nur noch vier Rückraumspielern. Hanau nutze dieses und verkürzte bis zur Halbzeitpause bis auf vier Tore und war wieder im Spiel. Bis zur 42. Spielminute führte der NHC in der 2. Halbzeit stets mit drei bis vier Toren, allerdings machte sich der kleine Kader immer deutlicher bemerkbar. In der 51. Spielminute glich Hanau aus und läutete so die heiße Schlussphase ein.

Die nächsten Minuten ging es hin und her. Leider verletzte sich in dieser Phase auch noch Tim Gerstmann schwer und musste vom Feld. Zwei Minuten vor Schluss führte Hanau dann das erste Mal beim 26-27. Marlon Krebs glich aus und Frederik Stammer hielt vom Haupttorschützen der Hanauer Philipp Reuter einen Siebenmeter und auch den Nachwurf. Leider blieb Hanau im Ballbesitz und Reuter sorgte für die erneute Führung. Trainer Barnkothe nahm seine letzte Auszeit und stellte sein Team neu ein. Leider wurde der Ball im Anschluss verloren und Hanau erhöhte vorentscheidend auf 27-29. Sören Lange gelang 17 Sekunden vor Schluss nur noch der Anschluss.

Der Rest war tiefe Trauer beim NHC. Nicht nur über die verlorenen Punkte sondern auch wegen der schweren Verletzung von Tim Gerstmann. Die gerissene Achillessehne wurde am Sonntag nach dem Spiel bereits erfolgreich operiert. Wir wünschen Tim nun viel Kraft für die kommenden Wochen und alles Gute. Jannes Haberecht wird ebenfalls erst einmal fehlen, da ihm der Blinddarm entfernt werden musste. Auch Jannes wünschen wir gute Besserung und hoffen das er noch in diesem Jahr zurück kommt. Nun muss das Team noch enger zusammen rücken und alle Widrigkeiten abschütteln und sich auf den nächsten Gegner konzentrieren. Wir für Northeim!

Kader: Stammer, Armgart, Gobrecht (n. e.); Jöhnk 6/1, Schlüter, Krebs 2, Lange 7/3, Seekamp 1, Hoppe 3, Gerstmann 5, Strupeit, Berthold 4, Dewald.

Am kommenden Sonntag den 26.November um 17 Uhr kommt es zu einem weiteren Heimspiel in der Northeimer Schuhwallhalle. Gegner ist dann der Bundesliga Nachwuchs vom SC Magdeburg. Die Youngsters, wie sich das Team aus Magdeburg nennt, kommen als FÜNFTER nach Northeim und verfügen über junge und gut ausgebildete Spieler. Sie favorisieren das Tempospiel und so können wir uns erneut auf ein attraktives Drittligaspiel freuen. Der NHC braucht mehr den je seinen 8. Mann. Kommt in die Halle und unterstützt unser Team in dieser schweren Zeit. Die Tageskasse öffnet um 16 Uhr. Unser SPONSOR OF THE DAY ist das Mercedes Autohaus Peter aus Northeim. ok/Foto: Spieker Fotografie

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19.11.2017 • 23:22 Uhr

Kurdenfest mit PKK-Bezug: Polizei schaute zu - Alles war friedlich

Am heutigen Tage fand in Hildesheim, Halle 39, eine Veranstaltung mit ca. 400 bis 500 Teilnehmenden statt. Dabei handelte es sich um ein kurdisches Kultur- und Folklorefest. Dieses wird von dem kurdischen Volk zum Fastenbrechen durchgeführt. Der Veranstalter hatte dazu eingeladen. Die Teilnehmenden kamen aus Hildesheim und angrenzenden Regionen. Das Kulturfest stand in einem engen zeitlichen Zusammenhang zum 39. Jahrestag der Gründung der PKK. Vor diesem Hintergrund wurde das Kulturfest polizeilich begleitet.

"Die Feierlichkeiten verliefen absolut friedlich. Unser Einsatzkonzept ist aufgegangen. Wir haben aus gefahrenabwehrrechtlichen Gründen polizeiliche Präsenz gezeigt", sagte Claus Kubik, Pressesprecher der Polizeiinspektion Hildesheim.clk











19.11.2017 • 23:19 Uhr

Schwülme: Ölsperre errichtet

Am Samstag, 18.November, gegen 08.20 Uhr, kam es in Hettensen zu einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei, Bauhof der Stadt Nordheim und Unterer Wasserbehörde. Aus einem Leck im Tank eines geparkten Lkw war Dieselkraftstoff ausgetreten und über den Straßenablauf in die nahegelegene Schwülme gelangt. Daraufhin mussten Ölsperren errichtet, ein unterirdischer Kanal gereinigt und die Fahrbahn abgestreut werden.
Die Polizei hat in diesem Zusammenhang die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet.ro











19.11.2017 • 23:14 Uhr

Manfred Kielhorn erinnert an Albert Methfessel, der in Heckenbeck mit 84 Jahren verstarb

Interessanter Vortrag bei den Museumsfreunden

Manfred Kielhorn, Sprecher der Stadt Bad Gandersheim und zuhause in Heckenbeck, konnte mit seinem Vortrag bei den Museumsfreunden wieder einmal zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann ziehen, als er über Albert Methfessel, sein Leben und Werk referierte. Bekanntlich war Albert Methfessel in den letzten Jahren
seines wirkungsreichen musikalischen Schaffens ein Bürger unserer Stadt, lebte er doch bei seiner Tochter in Heckenbeck.

Er starb dort mit 84 Jahren und wenig später errichtete man ihm, dem Komponisten, Liedermacher, Dirigenten, Sänger, Musiklehrer, Kapellmeister und vieles mehr ein imposantes Denkmal über seinem Grab in Heckenbeck. So waren auch viele Bewunderer seines Lebenswerkes aus Heckenbeck und Kreiensen gekommen, um Manfred Kielhorrns lebendigen Vortrag zu lauschen und seine Bilder zu betrachten.

Doch nicht nur in Heckenbeck wird noch heute dieses Mannes gedacht. Auch in Stadtilm, seiner Geburtstat befindet sich ein imposantes Denkmal auf dem großen Marktplatz. Zahlreiche Straßen in den Orten seines Wirkens sind nach ihm benannt. Denkmale erinnern auch in Hamburg an ihn, komponierte er doch die„Hamburg-Hymne“, wie auch viele Studenten-Lieder , die er in seinem „Allgemeinen Commers- und Liederbücher“ veröffentlichte. Immer gut gelaunt, fröhlich, gern einmal einen guten Tropfen genießend verbrachte er sein Leben in vielen Städten und war neben Thüringen auch in Braunschweig, Rudolstadt, Hamburg, Berlin, Celle usw. zu Hause. Nicht zuletzt die Denkmale auf dem Clusberg in Bad Gandersheim zeigen, wie bekannt und beliebt Methfessel hier in Bad Gandersheim einst war. Unvergessen sind seine Lieder „Stimmt an mit hellem, hohen Klang“ oder „Hinaus in die Ferne“.Der Gesangverein „Concordia“ in Gandersheim hatte es ihn besonders angetan.

Seine Musikalität brachte ihn in Kontakt mit bekannten Komponisten und berühmten Männern seiner Zeit wie Richard Strauss, Carl Maria von Weber, Albert Lortzing, Goethe, Hoffmann von Fallersleben und viele andere mehr. Der Tod seiner jungen Frau Louise Lehmann, einer Sängerin, im Jahre 1854 traf ihn schwer. Danach konnte er sein Leben nicht mehr so unbeschwert gestalten und geriet bald in finanzielle Nöte.

Die letzten Jahre verbrachte er bei seiner Tochter in Heckenbeck, nachdem er Braunschweig verlassen musste. Methfessel verdient es, nicht vergessen zu werden, wenn auch heute andere Musik gespielt wird. Einer, der seinem Vergessen entgegenwirkt, ist Manfred Kielhorn, der unermüdlich forscht und sammelt, was es über diesen Mann gibt. Er hat unzählige Dokumente in seinem Besitz und will sie eines Tages auch der Öffentlichkeit präsentieren. Sie sind ein Schatz, den es im Sinne dieses großartigen Menschen und Musikers zu bewahren gilt.

Frau Goslar, die Vortragswartin , dankte am Schluss des Vortrages mit einem Präsent und lud gleichzeitig für den 11. Dezember zum adventlichen Abschluss des Jahres 2017 ein. An diesem Abend wird wieder bei Glühwein und Keksen den Besuchern ein besinnliches und adventliches Erlebnis geboten.LS

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19.11.2017 • 20:03 Uhr

Northeimer weibliche D besiegt bisher ungeschlagene Rhumetaler!

Am Sonntag erwartete die weibliche D2 die bislang noch ungeschlagenen Mädels aus Rhumetal. Wir wollten an unserer guten Abwehrarbeit anknüpfen und den Gegner früh angreifen, damit er es schwer haben wird sein Spiel aufzubauen. Wir standen von Beginn an sehr gut in der Abwehr, das merkte auch der Gegner, der schon nach 6 Minuten seine erste Auszeit beim Stand von 4 zu 1 nahm. Wir versuchten mit Schwung Eins gegen Eins zu gehen, was uns auch teilweise sehr gut gelang, aber am Abschluss scheiterte, die Führung weiter auszubauen.

Mutig war Emma, die einfach mal aus der zweiten Reihe hochstieg und damit Erfolg hatte. Die Deckung stand super und die Rhumetaler wurden nun leicht zickig ,da sie Schwierigkeiten hatten, diese zu brechen. Wir gingen mit 10 zu 4 in die Pause. Jetzt noch mal 20 Minuten kämpfen, Ruhe bewahren und den inneren Schweinehund bezwingen. Die Abwehrarbeit zerrte an der Kraft, aber den Kampfgeist spürte das ganze Team.

Schöne Anspiele von ihren Teamkollegen bekam Cosi, die sie dann alle treffsicher verwandelte. Unsere Kräfte verliessen uns dann ab der 30. Spielminute beim Spielstand von 17 zu 8. Im Angriff machten wir nun technische Fehler, verschenkten den Ball oft an den Gegner. In der Deckung agierten wir natürlich nicht mehr so frisch, aber das Kämpferherz, um jeden Ball zu kämpfen, war da. Nach 35 Minuten stand es nun 17 zu 12, ich nahm noch mal eine Auszeit, damit die Mädels noch mal Luft holen konnten.

Der Sieg gegen Rhumetal von 18 zu 13 war sensationell und nicht wirklich eingeplant. Ein dickes Lob an meine Kampfmäuse. Jede einzelne hat zu dem Erfolg beigetragen.ok / Fotos: Oliver Kirch

Cosima Schütze 9, Emma Kirch 4, Esther Sommer 3, Marie Hasenjäger 1, Vanessa Sander 1

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19.11.2017 • 19:47 Uhr

Roswithasstraße: Wieder einmal hat es eine Hecke erwischt...

Eigentlich ist auf der Roswithastraße in Bad Gandersheim Tempo 30 angesagt. Ein Golf-Fahrer dürfte am heutigen Sonntagnachmittag schneller gewesen ein, so berichtet ein Beobachter der Szene. Er habe noch mitbekommen, wie der Wagen plötzlich auf die andere Fahrbahn schoss und sich in einer Hecke versenkte. Er musste später am Haken eines Krans aus der Hecke gezogen werden.

Wieder passierte die ungewollte Rutschpartei in eine Hecke in der Roswithastraße. Erst kürzlich war ein Fahrzeug nicht unweit vom heutigen Unfallort in die Einfriedung eines Gandersheimer Gastronom gerauscht. Neben dem Schaden an der Hecke und Auto passierte dem Fahrzeugführer (bis auf den Schrecken) nichts Schlimmes.

"Aber irgendwie scheinen die Hecken in der Roswithastraße so etwas wie eine magische Anziehungskraft für Autos zu haben", mutmaßte heute der aufmerksame Beobachter in der Roswitha-Straße. red/ Fotos: Thomas Fischer












19.11.2017 • 19:20 Uhr

Seesener Kleinbusfahrer (64) baut mit 1,70 Promille heftigen Unfall - 18.200 Euro Schaden

Am gestrigen Samstag bog ein Seesener (64) mit seinem Kleinbus von der Langen Straße in Seesen nach links in die Frankfurter Straße ein. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem LKW mit Anhänger, der von einem Mann (56) aus Schwarzheide in Rtg. Bornhäuser Str. gesteuert wurde. Der Kleinbus wurde durch den Zusammenprall über die Fahrbahn geschleudert und stieß auf der gegenüber liegenden Seite gegen zwei Metallpfosten einer Gehwegabgrenzung. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Seesener erheblich unter Alkohoeinfluss stand. Ein Alcotest ergab einen Wert von 1,70 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 18.200 Euro (sch).










19.11.2017 • 19:14 Uhr

Um 11.20 Uhr in Lüthorst: Polizei erwischt angetrunkenen Autofahrer (54)

Tatort: Dassel-Lüthorst, Dragonerweg, Tatzeit: Samstag, 18. November 2017, 11.20 Uhr:
Beamte der Polizei Einbeck kontrollierten am Samstagmittag einen 54-jährigen Pkw-Fahrer aus einem Dasseler Ortsteil. Während der Kontrolle bemerkten die Beamten eine Alkoholfahne des Fahrzeugführers. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,85 Promille. Der Fahrzeugführer wurde mit zur Wache genommen, wo er einen weiteren Test an einem stationären Alkomaten durchführte. Dieser ergab einen gerichtlich verwertbaren Wert von 0,76 Promille. Auf den Fahrer kommt nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren zu.reu

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19.11.2017 • 19:10 Uhr

Einbruchdiebstahl in Handwerkerfahrzeug in Altenau

Im Tatzeitraum von Donnerstag, 16.November 2017, bis zum Samstag, 18.November .2017, wurde ein im Schultal in 38707 Altenau abgestelltes Handwerkerfahrzeug aufgebrochen und hier diverse Bau- und Handwerkermaschinen entwendet. Der Schaden wird auf über 2000 Euro geschätzt.

Einbruch in Baucontainer in Altenau

Ebenfalls in Altenau wurde im Tatzeitraum von Freitag, 17.November, bis Samstag, 18.November,, ein Baucontainer an einer Baustelle in der Hüttenstraße gewaltsam aufgebrochen. Zu den evtl. entwendeten Gegenständen aus diesem Container konnten noch keine Angaben erlangt werden.

Ermittlungen in beiden Fällen wurden aufgenommen.

Die Polizei Oberharz bittet Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder sonst Hinweise zum Sachverhalt geben können, sich unter der Telefonnummer 05323-941100 zu melden.ots










19.11.2017 • 19:07 Uhr

Einbeck: Versuchter Einbruch in Schießstand

Tatort: Einbeck, Auf der Trumpe, Tatzeitraum: Mittwoch, 15. November 2017, 17 Uhr bs Samstag 18. November 2017, 8 Uhr.
Bisher Unbekannte begbaben sich im angegeben Tatzeitraum auf das Gelände des Schießstandes in Einbeck, Auf der Trumpe und versuchten dort die Eingangstür zum Schießstand aufzubrechen. Der Grund für den Versuch ist unbekannt, denn im Schießstand werden keinerlei Gegenstände aufbewahrt. Die Möglichkeit etwas zu entwenden, war für den Einbrecher also nicht vorhanden. Der Schaden an der Tür beläuft sich auf Ca. 1000 Euro. reu











19.11.2017 • 19:04 Uhr

Einbruch in ein Einzelhandelsgeschäft Sarstedt

Am gestrigen Samstag, gegen 21:30 Uhr, kam es bei dem Restpostenmarkt in der Straße Am Teinkamp in Sarstedt zu einer Alarmauslösung. Durch die schnell vor Ort eintreffenden Polizeibeamten konnte eine eingeschlagene Fensterscheibe am Objekt festgestellt werden. Nach ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass unbekannte Täter zunächst versuchten, das Fenster aufzuhebeln. Als dieses nicht gelang hat man eine sich auf dem Gelände befindliche Leiter dazu benutzt, die Glasscheibe einzuschlagen. Dieses führte zum Auslösen eines Alarms, was die Täter zur Flucht veranlasste. Ein Eindringen in das Gebäude erfolgte demnach nicht. Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf ca. 400 Euro geschätzt.ko










19.11.2017 • 19:00 Uhr

Autofahrer fühlte sich verfolgt, raste weg und überschlug sich mit seinem Wagen

Ereignisort: Stadt Bockenem, OT Bornum, BAB 7, zwischen AS Bockenem und AS Rhüden, Ereigniszeit: Freitag, 17.Novemver gegen 20:51 Uhr
In den späten Abendstunden kam es auf der Autobahn 7, ca 1500 Meter vor der Anschlußstelle Rhüden in Fahrtrichtung Kassel, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 32-jähriger Bremer befuhr mit seinem Pkw den rechten Fahrstreifen der Autobahn. Aufgrund einer psychischen Erkrankung fühlte er sich in seinem Pkw vermeintlich verfolgt. Um der gefühlten Verfolgung zu entkommen, musste er die Autobahn sofort verlassen. Dabei bog er mit seinem Pkw von der Autobahn nach rechts ab, obwohl dort keine Ausfahrt vorhanden war.

Durch eine Lücke in der Außenschutzplanke verließ er die Fahrbahn. Dort beschädigte er die ins Erdreich eingelassene Schutzplanke und ca. 50 Meter Wildschutzzaun. Auf dem angrenzenden Feld überschlag sich der Pkw und kam ca. 150 Meter weiter entgegengesetzt zur Fahrtrichtung unterhalb der Autobahn zum Stehen. Beim Überschlag rissen mehrere Fahrzeugteile ab und die Airbags lösten aus. Am Pkw entstand Totalschaden.

Bei dem Unfall verletzte sich der Fahrzeugführer glücklicherweise nur leicht. Er wurde mit dem RTW aus Bockenem ins Krankenhaus nach Seesen verbracht. Dort musste er zur Beobachtung über Nacht verbleiben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Gesmtschaden betrug ca. 10.000 Euro.bn / Foto: Polizei











19.11.2017 • 18:48 Uhr

Hoffen auf ehrlichen Finder

Polizei meldet den Verlust einer Handtasche und einer Herrenjacke

Am Samstag, 18.November, gegen 23 Uhr, habe ein Pärchen am Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB) in Clausthal-Zellerfeld eine Herrenjacke und eine Handtasche abgelegt. Beim Verlassen der Örtlichkeit wurden diese Gegenstände von dem Pärchen dort vergessen. Bei einer kurz darauf erfolgten Wiederkehr am Ort konnten die Gegenstände nicht wieder aufgefunden werden. Die Verlierer hoffen nun darauf, dass die ehrliche Finderin oder der ehrliche Finder diese Gegenstände zeitnah bei den zuständigen Behörden abgeben werden.ots










19.11.2017 • 18:44 Uhr

Nächtliches illegales Schleuder- und Drifttraining lockt 200 Zuschauer und Polizei an

In der Nacht von Samstag auf Sonntag fanden durch diverse Verkehrsteilnehmer Schleuder-, sowie Drifttrainings auf dem Parkplatz in Torfhaus statt. Wie die Polizei Goslar dazu weiter offiziell mitteilte, befanden sich
50 Fahrzeuge und 200 Zuschauer auf dem Parkplatz. Die Polizei veranlasste den Parkplatz Torfhaus komplett vom Schnee zu räumen und sprach Platzverweise aus.ots










19.11.2017 • 18:39 Uhr

Voll aufs Auge

Am Samstagaband wurden Beamte der Polizei Einbeck zur Löwenkreuzung gerufen, da dort eine Schlägerei stattfinden sollte. Als die Beamten dort eintrafen hatte sich die Situation bereits beruhigt, eine Schlägerei war nicht mehr im Gange. Ein 29-jähriger Einbecker hatte von einem bisher Unbekannten einen Schlag aufs Auge bekommen, wodurch ein Bluterguss und eine Schwellung im Bereich des Auges entstand.
Wer kann Hinweise zum Täter geben?fragt nun das Polizeikommissariat in Einbuk. reu










19.11.2017 • 18:37 Uhr

Stockbetrunken auf dem Fahrrad: Polizei stoppt Weiterfahrt

Tatort: Einbeck-Salzderhelden, Einbecker Straße, Tatzeit: Samstag, 18. November 2017, 22:22 Uhr:
Am Samstagabend führten Beamte der Einbecker Polizei bei einem 49-jährigen Radfahrer aus Einbeck eine Verkehrskontrolle durch. Während der Kontrolle bemerten sie, dass dieser erheblich unter Alkoholeinwirkung stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,61 Promille. Daher wurde eine Blutentnahme durch einen Arzt veranlasst.
Dem Radfahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.











19.11.2017 • 18:33 Uhr

Blutverschmiert auf der Polizei-Wache: 28-Jähriger mit Schlagring gehauen

Schläger mit kurzen Haaren und Tätowierungen wird gesucht

Am Sonntagmorgen erschien ein 28-jähriger Einbecker völlig hektisch und teilweise blutverschmiert in der Wache der Polizei Einbeck. Gegenüber den aufnehmenden Beamten gab er an, vor der Gaststätte, Noki's Bar, von einem ihm unbekannten einen Fausschlag mit einem Schlagring gegen den Kopf bekommen zu haben. Hierdurch erlitt er eine Kopfplatzwunde. Eine Behandlung durch herbeigerufene Rettungssanitäter verweigerte er.

Der Täter wurde vom Opfer wie folgt beschrieben: Ca. 35- Jahre alt, ca. 190 Zentimeter groß, kurze Haare und Tätowierungen an den Unterarmen.ots










19.11.2017 • 18:29 Uhr

Volkstrauertag: In Memoriam "Onkel Menne"

Zugegeben: ich habe ihn natürlich nie persönlich kennengelernt. Einzig einige bruchstückhafte Erzählungen meines verstorbenen Vaters (Jahrgang 1921) sind mir heute wieder in Erinnerung gekommen. An "Onkel Menne", wie sie ihn in Holzminden nannten. Dort war er seine Kindheit verlebt, war an der Weser groß geworden. 1918 geboren. Ab 1939 Kriegsdienst unter Hitler. Dann im Weltkrieg verschollen. Jahrzehnte später klärt der DRK-Suchdienst sein fürchterliches Schicksal. 1943 soll er auf dem Schlachtfeld von Stalingard - das ein Kessel war - sein junges Leben für das verbrecherische Nazi-Regime verloren haben.

Von seinem Vater, meinem schon lange verstorbenen Opa Toßpann mütterlicherseits, ist mir als einziges Zeugnis von meinem "Onkel Menne" eine Zeichnung geblieben. Er soll ein talentierter Zeichner gewesen sein, das haben sie mir immer wieder erzählt. Als ich mir heute sein Werk "Hindenburg" angeschaut und meine Gedanken ihm geschenkt habe, wurde ich traurig: Denn "Onkel Menne" ist in einen absurden Krieg geopfert worden - wie Millionen weitere Opfer - wofür und warum?
Es ist gut und richtig, dass wir uns heute und immer wieder an die Absurdität von Krieg und Gewaltherrschaft erinnern, damit nicht wieder ein "Onkel Menne" so unnütz und viel zu früh sterben muss!
In meinem Herzen lebt "Onkel Menne" weiter.
red/Dokumentation: Thomas Fischer

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19.11.2017 • 09:35 Uhr

Flaggen heute auf halbmast?

Warum wehen heute die schwarzrotgelben Fahnen - wie am Gandersheimer Rathaus zu sehen - heute auf Halbmast oder mit Trauerbinde? Es ist ein Ritual. Wie immer am Sonntag zwei Wochen vor dem ersten Advent.

Und warum?

Heute am 19. November findet in ganz Deutschland der Volkstrauertag statt. Für alle öffentlichen Gebäude ist diese Fahnenbekundung der Trauer angesagt, ja amtlich angeordnet.Es wird mit dieser Symbolik an die Millionen von Opfern der Kriege gedacht. Der Gedenktag wurde erstmals 1919 eingeführt. Er sollte an das unfaßbare Leid im Ersten Weltkrieg erinnern und dieses für alle Zeiten wachhalten. Damit nie wieder Kriege passieren.
Und was ist wirklich passiert? Wie sieht die Realität unserer Tage aus?
red/Foto: Thomas Fischer

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19.11.2017 • 09:24 Uhr

Teures Mountainbike gestohlen

Fahrraddiebstahl Tatort: Osterode, Untere Neustadt, Tatzeitraum: 17. November, 15 Uhr bis 18.November, 1 Uhr.
Bislang unbekannte Täter entwendete das auf dem Innenhof stehende unverschlossene 29 er Mountainbike KTM. Das Mountainbike hatte einen Wert von 700 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter 05522-5080 entgegen.SL











19.11.2017 • 09:21 Uhr

Einbruch in Mehrfamilienhaus

Wohnungseinbruchdiebstahl Tatort: 0sterode, Katzenstein, Tatzeit: 18.November, 18 Uhr bis 18.November, 23.30 Uhr.
Bislang unbekannter Täter drang durch Aufdrücken eines Kellerfensters (Schutzgitter aus Metall) ins Innere eines Mehrfamilienhauses ein. Vom Keller aus gelangte der Täter in den eigentlichen Hausflur, ohne jedoch einzelne Wohnungstüren aufzubrechen. Der Täter verließ ohne Diebesgut den Tatort durch die lediglich zugezogene Hauseingangstür. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter 05522-5080 entgegen.SL











19.11.2017 • 09:16 Uhr

Auto angefahren und abgehauen

Tatort: Northeim, Graf-Otto-Straße, Tatzeit: Samstag, 18.November, zwischen 12.10 Uhr und 12.30 Uhr . Im angegebenen Zeitraum wurde ein VW Golf, der auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes abgestellt war, beschädigt. Ein unbekannter Fahrzeugführer hatte beim Ein- oder Ausparken den Schaden verursacht und sich anschließend unerlaubt entfernt. Der Sachschaden am beschädigten Pkw beläuft sich auf ca. 500 Euro.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Northeim in Verbindung zu setzen.ri










19.11.2017 • 09:12 Uhr

Nach Unfallflucht Zeugen gesucht

Tatort: Northeim, Ortsteil Langenholtensen, Untere Dorfstraße, Tatzeitraum: 17. November, 19 Uhr bis 18.November , 08.30 Uhr
Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte im angegebenen Zeitraum einen VW Caddy, der ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand geparkt war. Der Schaden wird auf 800 Euro geschätzt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Northeim, Telefon: 05551-7005-0, in Verbindung zu setzen.ro










19.11.2017 • 09:07 Uhr

Heute ist tatsächlich der "Welttoilettentag" - Das stinkt zum Himmel...

Wir bedankten uns bei den Kollegen der Presseabteilung der Albaad Deutschland GmbH- Ochtrup, die uns soeben auf einen denkwürdigen Moment aufmerksam gemacht hat. Nach ihrer Darstellung ist heute tatsächlich der "Welttoilettentag 2017".

Unter den Überschriften "Feuchttücher als Pumpenwürger?Feuchtes Toilettenpapier ist nicht das Problem!"

· Unsachgemäß über die Toilette entsorgte Hygieneartikel sind schuld?
· Feuchtes Toilettenpapier zersetzt sich, Babytücher nicht.
· Albaad tritt für Aufklärung und technische Optimierung ein.

bemüht das Unternehmen, mit schlagzeilenträchtigen Herausforderungen auseinanderzusetzen. In einer Mitteilung des Unternehmens heißt es weiter unter anderem:

„Pumpenkiller“ (Wümme-Zeitung), „Pumpenwürger“ (Berliner Woche) oder „Feuchttücher legen Pumpen lahm“ (Märkische Allgemeine) – nahezu täglich tauchen diese oder ähnliche Schlagzeilen in der medialen Berichterstattung auf. Oftmals wird das Problem von Verzopfungen in der Kanalisation dem steigenden Gebrauch von feuchtem Toilettenpapier zugeschrieben. Wolfgang Tenbusch, Geschäftsführer des Feuchttuchherstellers Albaad Deutschland GmbH, stellt anlässlich des Welttoilettentags am 19. November klar: „Feuchtes Toilettenpapier ist nicht das Problem!“

Nein, wir finden, das ist wirklich nicht das Problem: Die alltägliche Herausforderung lässt sich in vielen öffentlichen Toiletten an üblen Verhältnissen ausmachen, wie sie die Fotos dokumentieren. Und hier sind nur die harmlosen Defekte angezeigt. In zahlreichen öffentlichen Toiletten und Schul-Toiletten stinkt es zum Himmel - beispielsweise auch in Bad Gandersheim.red/Thomas Fischer

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18.11.2017 • 19:50 Uhr

Feuerlöscher im Studentenwohnheim versprüht - Alarm und Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

Zu einem Einsatz der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei kam es am Samstag, gegen 03:25 Uhr. Unbekannte Täter versprühten den Inhalt eines Feuerlöschers in den Kellerräumlichkeiten eines Studentenwohnheims in der Leibnizstraße in Clausthal Zellerfeld. und lösten so einen Alarm der dortigen Brandmeldeanlage aus.
Eventuelle Zeugen dieser "Heldentat" ( O-Ton Polizeikommissariat Oberharz) werden gebeten, sich mit der hiesigen Dienststelle persönlich oder unter der Rufnummer 05323-941100 in Verbindung zu setzen.ots










18.11.2017 • 19:42 Uhr

Uni Kassel: Siegerteams des Wettbewerbs Energiewende präsentieren ihre Projekte

Siegerteams des Wettbewerbs Energiewende präsentieren ihre Projekte

Drei Teams von Studierenden der Universität Kassel sind im Rahmen des Wettbewerbs Energiewende für ihre Projekte ausgezeichnet worden. Bei dem von der Universität Kassel und der cdw Stiftung gGmbH gemeinsam veranstalteten Wettbewerb setzten Kasseler Studierende in Teams mit jeweils 10.000 Euro eine Idee zum Thema Energiewende um. Die Teams haben nun auf der Abschlussveranstaltungkürzlich ihre Projekte vorgestellt. Aus jedem der Projekte ist inzwischen mehr geworden als ein Wettbewerbsbeitrag.

„Ziel des Wettbewerbs Energiewende ist es, das Interesse von Studierenden für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu wecken und sie dabei zu unterstützen, eigene innovative Lösungsansätze in die Praxis umzusetzen“, sagt Sarah Link, Geschäftsführerin der cdw Stiftung. Welche Lösungsansätze sie für Probleme der Energiewende genau entwickelt haben, zeigten die Teams bei der Abschlussveranstaltung.

Das Projekt „prosumergy“ hat ein Mieterstromkonzept für den Vor-Ort-Verbrauch von Solarstrom für Mehrfamilienhäuser realisiert. Das Team um Christopher Neumann, Daniel Netter und Lena Cielejewski hat auf einem Mehrfamilienhaus in Niestetal eine Photovoltaik-Anlage angebracht. Mieterinnen und Mieter einer Immobilie können so den auf dem Dach erzeugten Solarstrom direkt beziehen. Dazu erhalten sie ein regelmäßiges Feedback zu ihrem Verbrauchsverhalten. Aus dem Projekt ist mehr geworden als ein Wettbewerbsbeitrag. Prosumergy hat sich als Start-up etabliert und realisiert Projekte in Nordhessen und bundesweit.

Mit der Projektidee „Rexometer 2.0“ hat das Projektteam um Elias Dörre und Nils Gerisch eine Messplatine entwickelt, die auf der Basis bestehender kostengünstiger Mikrocontroller Ströme und Spannungen im Haushaltsbereich erfasst. Die gewonnenen Daten können dabei aufgrund einer entsprechend entwickelten Software in Echtzeit kontinuierlich dargestellt werden und sozusagen Energie „sichtbar machen“. Durch diese Transparenz wird es möglich effektiv Energie einzusparen. Der Nutzer erhält nämlich ein direktes Feedback über seinen tatsächlichen Energieverbrauch. Das Projektteam hat dabei ein Pilotprojekt zur Energieeffizienz in Kommunen initiiert, um beispielsweise die Energieflüsse in Verwaltungsgebäuden transparent zu machen. Mittlerweile hat sich auch dieses Team selbstständig gemacht und eine Unternehmergesellschaft gegründet.

Das Projekt „Cellule Soleil“ befindet sich an der Schnittstelle von Architektur, Elektrotechnik und Kunst. Das Team um Line Umbach hat mit Unterstützung von Dr. Timo Carl, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Architektur, ein Konzept für die Integration von Solarzellen in textilen Freiformfassadenmodulen entwickelt. Ziel des Projekts ist es, die Öffentlichkeit für aktuelle energetische und architektonische Forschungsfragen zu sensibilisieren. Die Studierenden haben einen funktionsfähigen Prototypen eines passiven, geometrischen adaptiven Verschattungssystems in Leichtbauweise fertiggestellt. Dieses System kann für künstlerische Szenarien eingesetzt werden, etwa indem die Energie zur nächtlichen Beleuchtung genutzt wird. Der Prototyp wurde auf der Museumsnacht 2016 für die Kasseler Öffentlichkeit ausgestellt.

Der Wettbewerb Energiewende war bereits im Wintersemester 2014/15 gestartet worden. Für ihre Ideen erhielten die teilnehmenden interdisziplinären Teams des Wettbewerbs 10.000 Euro Startkapital von der cdw Stiftung. Die Auszeichnung ist mit einer Prämie von 1000 Euroverbunden. Nach einer Phase der Projektentwicklung und regelmäßiger Zwischenberichte ist der Wettbewerb mit den Projektvorstellungen zum Abschluss gekommen.

Die Veranstalter zeigten sich mit den Ergebnissen des Wettbewerbs zufrieden. „Die drei Siegerteams haben alle gezeigt, dass sie mit ihren Projektideen einen praktischen Beitrag zur regionalen Energiewende geleistet haben“, sagt Link. Die aktive Begleitung der regionalen Energiewende sei eines der Ziele der cdw Stiftung. Zufrieden waren auch Dipl.-Ing. Nadine Chrubasik und Dr. Jana Winter, Umweltkoordinatorinnen der Universität Kassel: „Die Kooperation mit verschiedenen regionalen Akteuren, wie der cdw Stiftung gGmbH, bietet uns Ansätze, den Wissenstransfer im Bereich Umweltbildung zu verstärken.“ red/Foto: Nadine Chrubasik

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18.11.2017 • 19:33 Uhr

Alkohol- und Drogenfahrten von der Polizei beendet

Am Freitag, gegen 14.10 Uhr, wurde in der Goslarer Innenstadt ein 26-jähriger Pkw-Fahrer im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle kontrolliert. Bei dem Fahrzeugführer wurden körperliche Auffälligkeiten festgestellt, die bei den kontrollierenden Beamten den Verdacht von Drogenkonsum zuließen. Ein Urin-Test führte zu dem Ergebnis, dass der Pkw-Fahrer unter dem Einfluß von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobe wurde entnommen. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens eines Fahrzeugs unter BTM-Einfluss sowie eine Strafanzeige wegen des illegalen Erwerbs und Konsums von BTM eingeleitet.ots

In der Freitagnacht wurde gegen Mitternacht in Goslar-Hahndorf ein 37-jähriger Pkw-Fahrer kontrolliert. Bei der Verkehrskontrolle wurde bei ihm Atemalkoholgeruch festgestellt, ein Alkotest führte zu dem Ergebnis von 0,68 Promille. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und ein Ordnungswidrikeitenverfahren eingeleitet.ots










18.11.2017 • 19:29 Uhr

Seesen: Unfälle am laufenden Band

Das Polizeikommissariat Seesen vermeldet soeben eine Serie von Unfällen:

Am Freitag, 10.40 Uhr, wollte eine Seesenerin (85) mit ihrem PKW auf einem Kundenparkplatz an der Braunschweiger Str. in Seesen rückwärts ausparken. Dabei achtete sie nicht auf den hinter ihr vorbei fahrenden PKW eines Seeseners (75). Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von ca. 6.000 Euro (sch).

Verkehrsunfall

Am Freitag, 12.30 Uhr, wollte ein Goslarer (56) mit seinem Transporter in der Gemarkung Hahausen von der B 82 auf die B 248 in Richtung Neuekrug abbiegen. Hierbei übersah er den vor ihm verkehrsbedingt wartenden PKW eines Goslarers (53) und fuhr auf. Sachschaden: ca. 5.000 Euro (sch).

Verkehrsunfall

Am Freitag, 14.30 Uhr, befuhren eine eine Langelsheimerin (33) und ein Seesener (23) mit ihren PKW die B 248 von Hahausen inRichtung Seesen. Als die Langelsheimerin verkehrsbedingt fast bis zum Stillstand abbremsen musste, übersah dies der Seesener und fuhr auf. Sachschaden. ca. 7.000 Euro (sch).

Wildunfall

Am Samstag, 01.05 Uhr, befuhr ein Seesener (61) mit seinem PKW die Kreisstraße 58 aus Bilderlahe kommend in Richtung Engelade und erfasste mit seinem Fahrzeug ein von links über die Straße wechselndes Reh. Das Tier wurde getötet. Sachschaden: ca. 1.000 Euro (sch)










18.11.2017 • 19:25 Uhr

Diebstahl zweier Pkw vom Verkaufsgelände - 53.000 Euro Schaden

In der Nacht von Donnerstag(18.30 Uhr) auf Freitag (7 Uhr) begaben sich bislang unbekannte Täter auf die Verkaufsfläche des Autohauses in der Hauptstraße in Osterode und entwendeten dort zwei Fahrzeuge im Wert von insgesamt 53.300 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Osterode unter 05522-508-0 entgegen. MS










18.11.2017 • 19:11 Uhr

"Enkeltrick" in Rosdorf - Seniorin von Trickbetrügern um Ersparnisse betrogen

Polizei warnt und gibt nützliche Tipp in der neuen Broschüre "Sicher leben!"

Ein unbekannter "Enkeltrick"-Betrüger und seine Komplizin haben am Donnerstagvormittag (16.11.17) in Rosdorf (Landkreis Göttingen) eine Seniorin um mehrere tausend Euro betrogen. Zuvor hatte sich der Täter am Telefon als ihr Sohn ausgegeben und um finanzielle Unterstützung für einen angeblichen Autokauf gebeten. Die Frau ließ sich schließlich auf die hartnäckige Bitte ein und hob eine größere Summe bei ihrer Bank ab. Das Bargeld übergab sie anschließend in der Straße "Zuckerfabrik" an eine angebliche gute Bekannte ihres "Sohnes", die das Geld für ihn entgegennehmen sollte. Nach Angaben der Geschädigten war die Frau nicht sehr groß, hatte ein gepflegtes Äußeres und sprach normales deutsch. Die Unbekannte trug ein Kopftuch, eine Hose und eine dunkle Jacke. Weiteres ist zurzeit nicht bekannt.

Wer eine Frau, auf die diese Beschreibung passt, am Donnerstagvormittag in der Straße "Zuckerberg" in Rosdorf gesehen hat oder sonst sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 0551/491-2115 bei der Polizei Göttingen zu melden.

Zwei weitere "Enkeltrick"-Anrufe im Stadtgebiet von Göttingen schlugen am Donnerstagnachmittag fehl. Zu finanziellen Schäden kam es hier nicht.

Ihre Polizei rät:

Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt. Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert. Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist: Rufen Sie die jeweilige Person unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Informieren Sie sofort die Polizei über die 110, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.jk

Weitere wichtige Informationen enthält die Broschüre "Sicher leben", die kostenlos bei der Polizei erhältlich ist (abrufbar auch im Internet unter http://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/228-sicher-leben/).

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18.11.2017 • 17:53 Uhr

Jamaika erntet schon Kritik! Gleichstellungspolitik darf nicht auf zwei Zeilen reduziert werden

e Berliner Erklärung 2017 stellt fest: unsere Kernforderungen zur Gleichstellungspolitik sind im aktuellen Sondierungsstand nicht berücksichtigt.

Die Verhandlungsergebnisse zum Kinderbetreuungsausbau oder zum Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit sind wichtig, uns fehlen aber progressive Schritte in der Gleichstellungspolitik. Zwei Zeilen ist nach den Ergebnissen der Sondierung alles, was die Beteiligten Parteien gemeinsam an Handlungsbedarf in der Gleichstellungspolitik ausmachen können. Das ist zu wenig. Als weibliche Zivilgesellschaft erwarten wir, dass unsere Kernforderungen in den Sondierungsverhandlungen berücksichtigt werden: gleichberechtigte Teilhabe, gleiche Bezahlung sowie Verbindlichkeit, Transparenz und Monitoring von Gleichstellungspolitik. Der Zwischenstand von Donnerstagabend berücksichtigt diese Forderungen nicht und es steht zu befürchten, dass was nicht verhandelt und festgeschrieben, später auch nicht umgesetzt wird.
Weiter mit der Quote! Die bestehende Quoten-Regelung war nur ein erster kleiner Schritt. Wir fordern die Ausweitung der bisher nur für rund 100 Unternehmen geltenden Frauenquote von mindestens 30 Prozent bei Neubesetzung der Aufsichtsräte der ca. 3.500 mitbestimmten oder börsennotierten Unternehmen. Sie unterliegen bislang nur der Festlegung von Zielgrößen für Aufsichtsrat, Vorstand und den zwei obersten Managementebenen. Für die operativen Führungsebenen (Vorstand und die beiden darunterliegenden Managementebenen) fordern wir deutlich ambitioniertere Zielgrößen als bisher, sowie die Einführung wirksamer Sanktionen.
Entsprechende Regelungen fordern wir in gleichem Maße für die Bereiche Medien, Kultur, Medizin und Wissenschaft: die paritätische Besetzung der jeweiligen Aufsichts-, Beratungs- und Vergabegremien, sowie die Vergabe öffentlicher Aufträge und Fördermittel an mindestens 40 Prozent Frauen, sowie verbindliche Zielgrößen von mindestens 30 Prozent Frauen in den jeweiligen Führungspositionen.
Kein Stillstand bei der Entgeltgleichheit! Wir fordern eine Überarbeitung des Entgelttransparenzgesetzes. Wir brauchen umfassende Prüfverfahren und eine gerechte Bezahlung in den sozialen Berufen. Eine weitere zentrale Forderung ist die Reform des Ehegattensplittings mit Übergangsregelungen. Denn eine aktive Gleichstellungspolitik muss auch auf die Steuerpolitik einwirken. Das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form geht an den Lebensrealitäten der Menschen völlig vorbei.
Über Gleichstellungspolitik wird in den Sondierungsrunden offensichtlich weder ausreichend gesprochen noch verhandelt. Insbesondere vermissen wir in den bisherigen Ausführungen zur Gleichstellungspolitik die Kernforderungen, die die Berliner Erklärung 2017 den Parteispitzen überreicht und intensive Gespräche dazu geführt hat. Jetzt setzen wir auf die handelnden AkteurInnen, die im Vorfeld der Bundestagswahl mehr Gleichstellung eingefordert hatten. Sie müssen Gleichstellung nun auch nach der Bundestagswahl im Sondierungsvertrag verankern. red

Detaillierte Forderungen der Berliner Erklärung können Sie unserer Website entnehmen:
http://www.berlinererklaerung.de/.












18.11.2017 • 15:14 Uhr

Bad Gandersheim bewegt sich! Der "Sektlauf 2017"

Bei etwas Sonne, kühlen Temperaturen, vor allem trocken finden in Bad Gandersheim derzeit die Läufe beim traditionellen "Sektlauf 2017" statt. Zahlreiche Teilnehmer/innen von den Minis bis älteren Semestern rennen um die Osterbergseen, werden immer wieder mit lautem Pistolenknall bei den ehemaligen Seeterrassen gestartet. Veranstalter des beliebten Laufevents ist die Spielvereinigung Grün Weiß.
Heute bewegt sich Bad Gandersheim.red/Fotos:Thomas Fischer










18.11.2017 • 15:12 Uhr

32-Jähriger "randaliert" und schlägt 17-Jährigen grundlos

Ein 17-jähriger Jugendlicher aus Bad Harzburg vertraute sich am Nachmittag des gestrigen Freitag einer Funkstreifenbesatzung der Polizei Bad Harzburg an und teilte mit, dass er gegen 17.05 Uhr von einer männlichen Person vor einem Supermarkt in der Dr.-Heinrich-Jasper-Straße in Harzburg , geschlagen wurde. Aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibung konnte der Täter, im Rahmen der Fahndung, auf dem Parkplatz des Supermarktes angetroffen werden. Da dieser bereits zuvor in der Silberbornstraße "randaliert" haben soll und deutlich alkoholisiert schien, wurde er von den Beamten in Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei der Person ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,82 Promille. Der 32-jährige Mann aus Bad Harzburg muss sich nun wegen einer Körperverletzung verantworten.ots










17.11.2017 • 18:54 Uhr

Paul Hampel:" Der AfD-Landesvorstand wünscht der niedersächsischen Fraktion alles Gute!"

AfD-Landeschef Paul Hampel (Foto) hat sich soeben zu der neuen Großen Koalition im Niedersächsischen Landtag zu Wort gemeldet. Hier seine Stellungnahme im Originalwortlaut dokumentiert:

Paul Hampel:

"Der AfD-Fraktion wünschen wir Mitglieder des Landesvorstands nach der konstituierenden Sitzung des Landtags in Hannover alles Gute und viel Erfolg bei der politischen Arbeit. Dass wir nun endlich auch in unserem Bundesland der Politik unseren Stempel aufdrücken können, erfüllt uns mit Freude und Genugtuung. Ebenso wie in anderen Bundesländern und im Bundestag, wird unsere AfD auch im niedersächsischen Landtag auf erhebliche Ressentiments und voraussichtlich unschöne Methoden der politischen Gegner treffen. Bis sich das eingespielt hat und die Fraktionsmitglieder als gleichwertige Kollegen wahrgenommen werden, wird es eine Zeit brauchen. Davon sollte sich aber niemand entmutigen und von unseren politischen Grundüberzeugungen abbringen lassen. Der Pioniergeist, den wir alle in der AfD mitbringen, sorgt schon für die erforderliche, gerade in unserer Heimat sprichwörtliche Sturmfestigkeit. Wenn wir das unbeirrt beherzigen, ist eines klar: schlussendlich werden wir unser Land auf einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und demokratischen Pfad zurückgeführt haben, bei dem verfassungsgemäß als Souverän das deutsche Volk bzw. die Niedersachsen mit ihren Anliegen wieder im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen! Das wird uns viel Kraft kosten, aber das Ziel ist es wert. Niedersachsen und Deutschland werden es uns danken. Auf diesem Weg hat unsere AfD- Fraktion im Landtag unser aller Unterstützung." red / Foto: Thomas Fischer

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17.11.2017 • 18:40 Uhr

Rotlicht in der Einbecker Landstraße in Northeim: Neuer Tempo-Blitzer im Einsatz

Kreissprecher Niemeyer: Dreimonatige Erprobungsphase mit dem mobilen "Enforcenment Trailer"

In der Einbecker Landstraße in Northeim (Richtung Autobahn) ist eine neue Tempo-Blitzeranlage für nicht wenige Autofahrer, die heute zu schnell mit ihrem Auto auf der 50-km/h-Piste unterwegs waren, zu einer Art "Rotlicht-Falle" geworden. Sie wurden geblitzt.

Wir vom Redaktionsnetzwerk des Fis Work Media Group haben uns das futuristisch anmutende Gerät näher angeschaut. Es hat gewisse Ähnlichkeiten mit einem ähnlichen Tempomess-Aggregat, das der Landkreis Northeim kürzlich in Bad Gandersheim abziehen musste. Unbekannte hatten es mit weißer Farbe außer "Gefecht" gesetzt.

Wir fragten heute beim Landkreis Northeim nach, wie es sich mit dem aufgefallen Gerät in Northeim tatsächlich verhält. Ist es ein Ersatz für die beschmierte Blitzeranlage?

Kreissprecher Dirk Niemeyer klärte auf Anfrage auf:
"Bei dem Geschwindigkeits-Messanhänger“ (Fotos) handelt es sich um einen mobilen "Enforcement Trailer", der seit Mitte der laufenden Woche getestet wird. Der Landkreis hatte bereits ein ähnliches Gerät zur Erprobung. Hier handelt es sich aber um die Anlage eines anderen Herstellers, die nun für die kommenden drei Monate angemietet wurde und im Kreisgebiet eingesetzt wird.
Für 2018 ist vorgesehen, dass eine solche semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage über einen längeren Zeitraum angemietet wird. Welche dies sein wird, dass soll die Erprobung ergeben."

Unser Tipp: Die Erprobungs- und Testphase sollte niemanden dazu verleiten, die neue Tempo-Messanlage zu unterschätzen oder gar zu ignorieren. Sie ist auf alle Fälle "scharf" geschaltet. Wir haben das heute ausprobiert und Rotlicht empfangen!red/fis/Fotos: Thomas Fischer

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17.11.2017 • 17:22 Uhr

Couragierte Bürger versperren Zuckerrübendieb Fluchtweg

Soeben teilt die Göttinger Polizei ein Ermittlungserfolg mit. Daran sind auch couragierte Bürger beteiligt gewesen:

Ein aufmerksamer Anwohner hat nach derzeitigen Erkenntnissen Dienstagabend (14.11.17) in Rittmarshausen (Landkreis Göttingen) eine kleine Serie von Zuckerrübendiebstählen aufgeklärt. Der Taten dringend verdächtig ist ein 68 Jahre alter Mann aus dem benachbarten Landkreis Eichsfeld (Thüringen). Er soll sich auf diesem illegalen Wege innerhalb weniger Tage mehrere Tonnen der landwirtschaftlichen Kulturpflanze angeeignet haben. Am Dienstag war dann Schluss damit.

Durch verdächtige Geräusche auf die Tat aufmerksam geworden, handelte der Anwohner sofort und informierte den Eigentümer. Zusammen konnten beide Männer den mutmaßlichen Dieb kurz danach auf einem Feldweg in unmittelbarer Tatortnähe antreffen. Der 68-Jährige hatte offenbar gerade vor, sich mit seinem frisch beladenen Fahrzeuggespann aus dem Staub zu machen. Daran hinderten ihn die beiden Rittmarshäuser, indem sie den Weg mit einem PKW versperrten. Anschließend erwartete man gemeinsam die alarmierte Polizei.

In seiner ersten Vernehmung räumte der Mann den mehrfachen Rübendiebstahl ein und entschuldigte sich. Die Beute sollte als Futtermittel verwendet werden.jk










17.11.2017 • 17:16 Uhr

Drogen im Karton - Ermittlungserfolg im Kampf gegen illegalen Drogenanbau und -handel

Die Polizeistation Hess. Oldendorf konnte im Kampf gegen den illegalen Anbau von und Handel mit Drogen einen Ermittlungserfolg für sich verbuchen. Es konnten zwei Beschuldigte ermittelt werden; bei Durchsuchungen sind Betäubungsmittel und Anzuchtanlagen gefunden worden.

Vorausgegangen ist ein Hinweis aus der Bevölkerung an die Polizeistation Hess. Oldendorf in Juni diesen Jahres, dass auf einer unzugänglichen Wald- und Buschfläche ungewöhnliche Pflanzen wachsen sollen. Die informierten Beamten inspizierten den genannten Bereich nahe des Hessisch Oldendorfer Gewerbegebietes. Aufgrund der Unwegsamkeit wurde auch eine sogenannte Drohne eingesetzt, mit der das Gelände angesucht wurde.

Nachdem sich der Hinweis bestätigte und festgestellt wurde, dass in einem Wäldchen offenbar mühsam eine Lichtung gerodet, die abgeholzten Stämme als Schutzwall um das ca. 150 qm große Areal erstellt und 35 Cannabispflanzen angebaut worden sind, haben die Ermittler in Abstimmung der Staatsanwaltschaft Hannover den Bereich überwacht. Dabei sind auch optische Überwachungsanlagen zum Einsatz gekommen.

Die Aufzeichnungen zeigten, dass eine Person in regelmäßigen Abständen die Cannabisplantage aufsuchte und dabei die Pflanzen geschützt und gepflegt hatte. Zusätzlich zur Person bei ihren intensiven Pflegearbeiten konnte ein Fahrzeug mit Kennzeichen erfasst werden.

Im Laufe weiterer Ermittlungen gerieten zwei Hamelner Brüder (27 und 29) in das Visier der Beamten. In Abwesenheit der beiden Tatverdächtigen wurden zwischenzeitlich durch Beamte der Polizeistation Hess. Oldendorf die blühenden und reifen Cannabispflanzen abgeerntet. Die Pflanzen füllten beim Abtransport den gesamten Laderaum eines großen Transporters.

Inzwischen sind über die Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Brüder in Hameln und eines Gartengrundstückes in einem Hess. Oldendorfer Ortsteil erwirkt worden.

In einer koordinierten Aktion der Polizeistation Hess. Oldendorf, dem Fachkommissariat 2 der Polizei Hameln und den Hundeführern der Polizeidirektion Göttingen wurden am gestrigen Donnerstagvormittag die drei Objekte durchsucht.

In der Wohnung des 29-Jährigen sind geringe Mengen an Marihuana gefunden worden. Im Keller war eine betriebsbereite Anzuchtstation mit insgesamt 26 Cannabispflanzen und weitere Materialien zur Anzucht von Pflanzen vorhanden.

In der Wohnung des 27-Jährigen sind insgesamt 2,5 Kilogramm Marihuana aufgefunden worden, die in zehn Vakuumbeutel aufgeteilt gelagert waren.

Auf einem Gartengrundstück, das von den Brüdern gemeinsam genutzt wird, konnte bei den Durchsuchungen in einem Gartenhaus eine größere Anlage entdeckt werden, die zur Aufzucht von Cannabispflanzen genutzt wurde. Es wurden abgeerntete Pflanzen sowie weitere Teile für eine weitere Anzuchtanlage gefunden.

Gegen die Brüder wurden Strafverfahren wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmittel eingeleitet. Die Auswertungen und Analyse der sichergestellten Materialien dauern noch an.

Zum Bild: 2,5 Kilogramm Drogen in Beutel verpackt füllen einen großen Pappkarton. Foto: Polizei

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17.11.2017 • 17:12 Uhr

Beschädigte Gas-Hochdruckleitung im Stadtgebiet Moringen (in Wohngebietnähe)

Durch unterirdische Verlegung von Kabeln wurde am südöstlichen Rand des Stadtgebiets Moringen, in Wohngebietnähe eine Gas-Hochdruckleitung mit 7 bar Gasdruck beschädigt (wir berichteten). Soeben gibt die Polizei Northeim dazu eine offizielle Verlautbarung heraus. Hier ist sie im Wortlaut:
Der unmittelbare Schadensort wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten und Kräfte der FFW Moringen abgesperrt.
Nach umfangreichen Messungen durch die FFW Moringen wurde festgestellt, dass tatsächlich Gas austritt. Eine konkrete Gefahr für die Bewohner des ca. 50 m entfernten Wohngebiets Hagenbergstraße/Akazienweg/An der Mergelkuhle bestand nicht. Evakuierungsmaßnahmen waren daher nicht erforderlich.
Durch die Stadtwerke Moringen konnte das Gasleck gegen 15.15 Uhr provisorisch geschlossen werden. Eine Abschaltung der Gasversorgung war nicht erforderlich, der Gasdruck wurde lediglich reduziert. Die Reparaturarbeiten dauern an.hei










17.11.2017 • 17:06 Uhr

Schwerverletzt durch Steinschlag bei Sprengung?

Soeben gibt die Polizei Hildesheim offiziell bekannt:
Am gestrigen Donnertag,gegen 12 Uhr, kam es auf dem Steinbruchgelände bei Salzhemmendorf zu einem Betriebsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Nach bisheriger Darstellung wurde auf dem Gelände durch eine Fachfirma für Gesteinsabbau routinemäßige Sprengarbeiten durchgeführt.

Der 41-jährige Sprengmeister legte für die Sprengung einen ausreichend großen Gefahrenbereich fest und informierte jeden einzelnen Mitarbeiter über Mobilfunk über die bevorstehende Sprengung.

Nachdem der Sprengmeister aufgrund der Rückmeldungen davon ausgehen musste, dass sich keine Personen mehr im Gefahrenbereich befanden, führte er nach vorgeschriebener Abgabe von Schallsignalen die Sprengung durch.

Nach der Sprengung wurde vom Sprengmeister eine Sicherheitsabfrage an alle Mitarbeiter durchgeführt. Hierbei bekam er von einem 64-jährigen Mitarbeiter keine Rückantwort und leitete eine Suche ein. Die Suche führte zum Auffinden des schwerverletzten 64-Jährigen auf einem Felsvorsprung. Er war ansprechbar; Lebensgefahr soll nicht bestehen.

Der Arbeiter wurde durch die Freiwillige Feuerwehr (Höhenrettungstrupp) Salzhemmendorf gerettet und anschließend mit dem Rettungshubschrauber "Christoph 4" in eine Klinik geflogen.

Es steht derzeit nicht fest, ob die Verletzungen durch einen Steinschlag in Verbindung mit der Sprengung oder aber durch einen selbst verschuldeten Sturz im felsigen Gelände verursacht wurde. Für weitere Untersuchungen erschien das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim am Unglücksort.ots










17.11.2017 • 17:02 Uhr

Vorlesetag: Polizei gibt gutes Vorbild

Kollegen und Kolleginnen der Polizei Hildesheim nahmen in diesem Jahr an dem bundesweiten Vorlesetag teil. Dieser wurde zum 14. Mal von der Wochenzeitung "DIE ZEIT", der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung initiiert. Die Polizisten waren in der Dohnser Grundschule in Alfeld, in der Asternschule in Nordstemmen und in der Grundschule in Neuhof, sowie in der Grundschule Itzum zu Gast. Im Vorfeld kündigte dies die Gewerkschaft der Polizei Niedersachen auf ihrer Homepage an. In der Grundschule in Alfeld wurde gleich zwei Mal aus dem Buch "Ich habe einen Freund, der ist Polizist" vorgelesen. In der Pause zeigte Polizeioberkommissarin Röker den Kindern einen Streifenwagen und erklärte ihnen, wie ein Fahrzeug der Polizei ausgestattet ist. Über die mitgebrachten Malbücher und Stundenpläne freuten sich die Schulkinder sehr. In Nordstemmen waren die Kinder schon vor dem Vorlesen ganz gespannt. Polizeihauptkommissar Komolka und Polizeikommissarin Heesch spiegelten während des Vorlesens Bilder aus ihrem Buch an eine Wand, so dass die Gruppe der Geschichte gut folgen konnte. Zum Abschluss sangen die Schulkinder gemeinsam noch ein Lied. Zwei weitere Kollegen der Inspektion Hildesheim freuten sich über begeisterte Zuhörer der Grundschule Neuhof. Kindern der 2. und 3. Klasse wurde aus dem Buch "Ich habe einen Freund, der ist Polizist" und aus dem Buch "Tiger und Bär im Straßenverkehr" vorgelesen. Anschließend bastelten die Schüler mit Kriminaloberkommissar Möller und Polizeikommissarin Schuster Polizeimützen und nahmen Fingerabdrücke für Kinderpolizeiausweise. In der Grundschule in Itzum las ein Kontaktbeamter den Kindern eine Geschichte vor. Polizeioberkommissar Hartleib ist den Kindern bekannt. Er nahm bereits bei mehreren Schulveranstaltungen teil.kri

Das Bild zeigt: Polizisten lesen in einer Schule in Nordstemmen vor. Foto: Polizei










17.11.2017 • 16:52 Uhr

Larissa Pfannschmidt stylt sich an die Spitze der Nachwuchs-Friseure - Jaqueline Engel auf Rang 5

Finale des Leistungswettbewerbs der Friseure in Erfurt

Wer ist das beste Nachwuchstalent? In einem spannenden Wettkampf um den Titel im diesjährigen Leistungswettbewerb der Friseure in Erfurt (wir berichteten) sicherte sich Larissa Pfannschmidt aus Thüringen den Siegerpokal. Beste Teilnehmerinnen des Norden war auf dem fünften Rang die Göttinger Friseurin Jaqueline Engel (Salon Holzapfel Göttingen).

Im Entscheid um Deutschlands wichtigsten Friseur-Nachwuchswettbewerb, konnte Larissa Pfannschmidt aus Viernau in Thüringen (Salon Susan Hoffmann) mit Bestleistungen auf der Wettbewerbsbühne überzeugen. Der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks kürte sie am 12. November im Rahmen der Mitteldeutschen Meisterschaften in Erfurt zur Newcomerin des Jahres. Platz zwei und drei belegten Sascha-Marie Illg aus Baden-Württemberg (Laraia Hairlive, Reutlingen) und Adnana Smajic (Salon Höller, Simbach am Inn).

Beim „Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – Profis leisten was“ (PLW) treten die besten Lehrlinge Deutschlands gegeneinander an. Als beste Friseur-Prüflinge ihrer Innung haben sie im Vorfeld auf Kammer- und Landesebene überzeugt, um sich schließlich dem Bundesentscheid zu stellen. Dabei warten echte Herausforderungen auf sie. 1. Aufgabe: Damen-Trendlook mit Frisurenstyling am Medium. 2. Aufgabe: Herren-Trendlook mit modischem Styling am Medium. 3. Aufgabe: Hochsteckfrisur mit eingearbeitetem Haarteil am Medium. Maßgeblich bei der Bewertung der Schnitte ist insbesondere die Umsetzung der aktuellen Mode des Zentralverbands. Die Finalisten zeigten in Erfurt eindrucksvoll ihr fachliches Können. Insgesamt nahmen die besten Gesellinnen und Gesellen aus 12 Landesverbänden am Bundes-Finale teil.

Der Leistungswettbewerb ist eine bewährte Plattform zur Nachwuchsförderung im Rahmen der handwerklichen Ausbildung. Er bietet jungen Salonprofis die Möglichkeit, ihr fachliches Know-how und ihre Kreativität schon zu Beginn ihres Berufslebens unter Beweis zu stellen und sich erstmals einen Namen in der Branche zu machen. Für viele Nachwuchstalente bedeutete ihre Teilnahme am Leistungswettbewerb in der Vergangenheit immer auch ein Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere.

Alle Informationen rund um den Praktischen Leistungswettbewerb der Friseure sowie die ausführliche Punktierungsliste für 2017 finden Sie unter: www.friseurhandwerk.de/wettbewerb/nachwuchswettbewerbe.

Die Bilder dokumentieren die drei Erstplatzierten, dann alle erfolgreichen Teilnehmerinnen; Jaqueline Engel ist die Vierte von rechts auf dem großen Gruppenfoto. Außerdem Stimmungsbilder aus dem Wettbewerb. Fotos: Heiko Holzapfel / Zentralverband des Dt. Friseurhandwerks

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17.11.2017 • 16:41 Uhr

Klimaziele: Deutsche setzen keine Hoffnung in eine mögliche Jamaika-Koalition

Deutschland wird seine Klimaziele vermutlich nicht erreichen. Dass eine mögliche Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen auf Bundesebene hier erfolgreich gegensteuern kann, hält die Mehrheit der Deutschen für unwahrscheinlich. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. Vor allem im Wärmemarkt ist das CO2-Einsparpotential hoch.

Die Bundesrepublik droht, ihre selbst gesteckten Klimaziele nicht einzuhalten: Bis 2020 strebt die Politik an, die klimaschädlichen CO2-Emissionen in Deutschland um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Realistisch ist im besten Fall ein Minus von 32,5 Prozent, wie die Süddeutsche Zeitung im Oktober unter Berufung auf ein internes Papier des Bundesumweltministeriums berichtete. 2016 sind nach Angaben des Umweltbundesamts die CO2-Emissionen hierzulande sogar gestiegen.

Ob die Deutschen einer möglichen Regierungskoalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen zutrauen, die Klimaziele doch noch zu erreichen, hat eine Umfrage(1) von Kantar Emnid im Auftrag von Primagas ermittelt. Demzufolge glaubt eine deutliche Mehrheit in puncto Klimaziel nicht an einen Erfolg der vier möglichen Regierungsparteien: 46 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass eine Jamaika-Koalition keinen Unterschied zur alten Regierung bedeuten würde. Weitere 17 Prozent befürchten, dass es mit Schwarz-Gelb-Grün sogar unwahrscheinlicher wird, dass die Klimaziele erreicht werden. Nur ein Drittel der Bundesbürger traut den Parteien zu, die angestrebte CO2-Reduktion tatsächlich durchzusetzen.

Dabei liegen die Klimaziele den Menschen hierzulande sehr am Herzen: 88 Prozent geben an, dass die Zielerreichung für sie persönlich „sehr wichtig“ oder „wichtig“ ist. Nur 9 Prozent der Befragten sehen das hingegen als weniger oder gar nicht wichtig an.

„Gerade im Wärmemarkt ist das Potenzial, die CO2-Emissionen einzudämmen, noch längst nicht ausgeschöpft“, sagt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor bei Primagas. Noch immer seien viele Heizungsanlagen veraltet und grüne Wärme werde nur schwach nachgefragt. „Wer auf effiziente Anlagentechnik kombiniert mit einem erneuerbaren Energieträger setzt, leistet seinen ganz persönlichen Beitrag, um die Klimaziele zu erreichen“, so Thomas Landmann.

Primagas wird künftig als erster Energieversorger Deutschlands erneuerbares Flüssiggas (BioLPG) anbieten. Mit dem neuen Energieträger ist eine CO2-Ersparnis von bis zu 90 Prozent gegenüber konventionellem Flüssiggas möglich. Vor allem für die klimaschonende Wärmeversorgung in ländlichen Gebieten ohne Zugang zum Erdgasnetz ist BioLPG eine flexible, umweltfreundliche und nachhaltige Alternative zu Heizöl. Verbraucher, die von Flüssiggas auf BioLPG umsteigen möchten, müssen keine hohen Investitionskosten fürchten: Da herkömmliches Flüssiggas und BioLPG chemisch identisch sind, lässt sich der erneuerbare Energieträger in denselben Anlagen nutzen und im selben Behälter lagern.red











17.11.2017 • 16:38 Uhr

Buchvorstellung „Ideologie und Eigensinn - Die Technischen Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus“

Ehemaliger Kultusminister und Landtagspräsident a. D. Prof. Rolf Wernstedt spricht zum Auftakt der Reihe „Schriften zur Didaktik der Demokratie“

Um die Rolle der Technischen Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus geht es im ersten Band der Reihe „Schriften zur Didaktik der Demokratie“, herausgegeben von Michele Barricelli, Michael Jung und Detlef Schmiechen-Ackermann. Zur Vorstellung des Buches „Ideologie und Eigensinn. Die Technischen Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus“ lädt die Leibniz Universität für Freitag, 24. November, 15 Uhr, alle Interessierten ein. Hauptredner ist der ehemalige niedersächsische Kultusminister und Landtagspräsident a.D. Prof. Rolf Wernstedt. Er stellt das Buch vor und spricht zum Thema „Bildungseliten und Herrschaft“. Weitere Sprecher sind Prof. Dr. Nils Hoppe, Forschungsdekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Dirk Lange vom Institut für Didaktik der Demokratie, und Prof. Dr. Michele Barricelli, LMU München, ehemals Leibniz Universität Hannover.

Wann? Freitag, 24. November 2017, 15 Uhr

Wo? Leibniz Universität Hannover,
Hauptgebäude, Raum B 305, Welfengarten 1, 30167 Hannover

Der Band, der den Auftakt der Schriftenreihe des Instituts für Didaktik der Demokratie bildet, bündelt die (erweiterten) Vorträge der Konferenz „Technische Hochschulen in der Zeit des Nationalsozialismus“, die 2015 an der Leibniz Universität Hannover stattfand. Ihre eigene NS-Vergangenheit arbeitet die Leibniz Universität seit einigen Jahren umfassend auf. Nach einer abgeschlossenen und veröffentlichten Untersuchung zu Unrechtsmaßnahmen an der Technischen Hochschule Hannover zwischen 1933 und 1945 wird jetzt die weitere Aufarbeitung der Geschichte der Hochschule hinsichtlich möglicher NS-Belastungen von Mitgliedern und Angehörigen für die Zeit nach 1945 begonnen. Dr. Michael Jung, einer der Herausgeber des Buches, ist vom Präsidium der Leibniz Universität mit der Aufarbeitung beauftragt worden.red












17.11.2017 • 16:34 Uhr

Gasaustritt in Moringen

Die Feuerwehr Moringen ist am heutigen Freitagmittag kurz vor 14 Uhr zu einem Gasaustritt in der Straße „An der Mergelkuhle“ alarmiert worden. Dort ist nach ersten Erkenntnissen eine Hochdruck-Gasleitung bei Bauarbeiten beschädigt worden.

Die Feuerwehr Moringen hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Zwei Bauarbeiter mussten eine Baustelle räumen, weitere Personen mussten nicht evakuiert werden. Zum Absperren der Leitung wurde zwischenzeitlich spezielles, Funken vermeidendes Werkzeug aus der Kreisstadt Northeim geholt.

Teile der Hardenbergstraße sowie die Straße An der Mergelkuhle sind in Teilen gesperrt. Die Feuerwehr der Weperstadt ist mit über 20 Kräften im Einsatz. red/Foto: Mennecke/KreisfeuerwehrMennecke/Kreisfeuerwehr

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17.11.2017 • 13:47 Uhr

70-Jährige für Schlüsseldienst "übers Ohr gehauen"

Für 16 Minuten Arbeit 600 Euro sofort bezahlt - "Bodenlose Sauerei" - Polizei ermittelt

Eine Einwohnerin (70) aus der Einbecker Südstadt hat sich am Mittwoch, 15.Novemver 2017, abends aus ihrer Wohnung ausgeschlossen. In ihrer Not wandte sie sich an eine Nachbarin, die im Internet nach einem Schlüsseldienst suchte. Nachdem sie einen vermeintlich günstigen Dienst gefunden hatte, wurde die Hotline angerufen. Einige Zeit später erschien dann auch ein junger Mann, der auch sofort begann, dass Schloss aufzubohren, um dann ein neues einzubauen. Nach Ausführung der Arbeit, die laut Rechnung genau 16 Minuten gedauert hatte, wurde der älteren Dame ein Betrag von über 600 Euro in Rechnung gestellt, der sofort bar oder mit EC Karte bezahlt werden musste. Nachdem sich die Aufregung bei der Geschädigten gelegt hatte, entschloss sie sich, bei der Polizei wegen der völlig überzogenen Forderung Anzeige wegen Wucher und Betruges zu erstatten, zumal erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann einen einfachen Schließzylinder eingebaut hat, den er auf der Rechnung dann aber als Sicherheitszylinder mit Not- und Gefahrenfunktion auswies. Solche Zylinder sind um ein vielfaches teurer. Ein weiterer Beobachter des Wucherskandals bezeichne es komplett nicht: "Das ist eine bodenlose Sauerei! Solchen Leuten gehört das Handwerk gelegt!" pap/red

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17.11.2017 • 13:40 Uhr

Entwicklung der Dörfer

SPD-Fraktion beantragt Informationsveranstaltung

Die SPD-Fraktion im Gandersheimer Stadtrat hat jüngst beantragt, die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen einer Ratssitzung umfassend über das Thema Dorfentwicklung zu informieren.

In der Öffentlichkeit, aber auch im Stadrat wird immer wieder angemerkt, dass die Dörfer in ihrem Status Quo verharren müssen und ihnen seitens der Verwaltung keine Hilfe zur Weiterentwicklung angeboten wird. Die SPD-Fraktion erkennt die vielen kleinen Hilfestellungen, die die Stadt den Ortsvorstehern/Ortsvorsteherinnen und Ratsmitgliedern zur Verfügung stellt. Und auch im Rahmen der ISEK-Entwicklung konnten Ideen aus den Dörfern eingebracht werden. Allerdings fehlt nach wie vor eine umfassende Darstellung der Möglichkeiten, ein ganzheitliches Projekt.

"Unser Ziel ist, den Dörfern die gleiche Chance zu geben wie der Stadt. Nicht nur im im Hinblick auf die Landesgartenschau, sondern um generell die Lebensqualität in den Ortsteilen zu halten oder zu steigern. Deshalb ist es sinnvoll, sich mit Experten auseinander zu setzen und Möglichkeiten aufzeigen zu lassen", erläutert Niklas Kielhorn. Er ist Ortsvorsteher in Heckenbeck und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Gandersheimer Stadtrat.

Mit dem Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen hat sich die SPD-Fraktion mit den von ihr berufenen Ortsvortsteherinnen und Ortsvortstehern bereits in Ansätzen beschäftigt. Allerdings ist das Thema sehr vielschichtig, auch gibt es die verschiedensten Fördermöglichkeiten und Herangehensweisen. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen und die Öffentlichkeit, aber auch insbesondere die Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher ins Boot holen zu können, sieht der Antrag vor Vertreter des Amtes für regionale Landesentwicklung einzuladen. Aber auch jemand aus dem Regionalmanagement des Landkreises Northeim bzw. aus dem Regionalmanagement der Harzweser-Region, kann ein umfassendes Bild vermitteln und gelungene Beispiele vorstellen.

"Man kann sich beschweren, dass sich nichts tut. Oder man handelt. Für letzteres hat sich die SPD-Fraktion entschieden," erklärt Anna-Madeleine Feg, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Gandersheimer Stadtrat, die Motivation des Antragstellers.red

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17.11.2017 • 13:35 Uhr

Skandal! Stadt Einbeck muss 90.000 Euro Steuergelder für Abriss des Greener Schandflecks ausgeben

Und die Stadt Einbeck ist nicht mal Grundeigentümer des Grundstücks an der B64/Steinweg

Es hat etwas von einem Skandal: In Greene ist ein schändliches Gebäude zwischen B64 und Steinweg vor wenigen Tagen abgerissen worden(wir berichteten).

Nun stellt sich heraus und ist offiziell bestätigt: Der Abriss geht voll zu Lasten der Stadt Einbeck. Rund 90.000 Euro sind offiziellen Angaben zufolge für das Projekt an Ausgaben eingeplant worden "und soviel wird es wohl auch verschlingen", berichtet ein Einbecker Ratsherr dem Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group. "Ich bekomme einen ganz dicken Hals, wenn ich an die Hintergründe denke", empört sich der Kommunalpolitiker. Denn, die 90.000 Euro werden aus dem Etat der Stadt Einbeck bezahlt, sind Steuermittel aller Bürger und Bürgerinnen.

Der Gipfel aber sei die Tatsache, dass die Stadt nicht einmal Grundstückseigentümer des Geländes ist, auf dem die Schrottimmobilie seit Jahren ihr heruntergekommenes Dasein fristete. Am Ende war kein Eigentümer sowohl für das zerfallene Gebäude noch das Grundstück bekannt, den man hätte in Regress nehmen können. Also musste die Stadt handeln. Aus Gefahrenabwehr und zum Schutz der Allgemeinheit, heißt es. Das einsturzgefährdete Gebäude sei ein Gefahrenherd erster Ordnung gewesen.

Die Alternative zum Abriß wäre eine Sicherung durch Einzäunung gewesen. Nachteil: Der optische Schandfleck wäre geblieben, vielleicht etwas kaschiert worden.
Die neue freie (schöne) Sicht in diesem Quartier zwischen Bundesstraße und Steinweg hat der Stadt mal eben die Kleinigkeit von 90.000 Euro gekostet. Und es dürfte nicht lange dauern, dass aus dem Kreis der Greener die Forderung kommen wird, auf dem nun freien "Niemandsland" vielleicht einen kleinen Park mit einer Aussichtsbank einzurichten. Denn es gibt dort unheimlich viel Spannendes zu sehen:
Autos und nochmals Autos auf der viel befahrenen B 64.Das hat doch was.
red/fis/Foto: Thomas Fischer

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17.11.2017 • 13:09 Uhr

8 Millionen Euro für die anwendungsorientierte Forschung - TU Clausthal Z. profitiert

Wissenschaftsministerium empfiehlt 29 Projekte zur Förderung

Die praktische Umsetzung anwendungsorientierter Forschung ist ein wichtiges Ziel der Niedersächsischen Landesregierung. Aktuell sind weitere 29 anwendungsorientierte Forschungs- und Infrastrukturprojekte an niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen für Bewilligungen durch die NBank vorgesehen. Insgesamt werden hierfür rund 18 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, davon 8,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und rund 9,6 Millionen Euro aus dem Landeshaushalt.

„Der Wissensaustausch zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit Wirtschaft und Gesellschaft ist ein wesentlicher Baustein, um innovative Forschung in die Praxis zu bringen“, sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. „An den niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen können mit Hilfe dieses Förderprogramms zum Beispiel gesellschaftliche und soziale Fragestellungen sowie Fragen des Umwelt- und Naturschutzes erforscht und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Auf Seiten der Wirtschaft profitieren insbesondere kleine und mittlere Unternehmen von der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.“

Bei den neuen Projekten handelt es sich um drei Innovationsverbünde, 20 Kooperationsprojekte mit Unternehmen, zwei Modellprojekte des Wissenstransfers sowie vier Infrastrukturvorhaben. Besonders die sogenannten Innovationsverbünde haben überregionale Bedeutung und Strahlkraft. In diesen Projekten forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener niedersächsischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen interdisziplinär und in Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft zu wichtigen Zukunftsthemen wie Energie, Mobilität und Gesundheit.

Zu den aktuell zur Förderung empfohlenen Innovationsverbünden gehören beispielsweise:

· „TurbuMetric“, Optische 3D-Messungen zur Erfassung von dynamischen Fluid-Struktur-Interaktionen in turbulenten Windumgebungen, Jade Hochschule, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Förderumfang: rund 1,23 Millionen Euro.
· „Recycling 4.0“, Digitalisierung als Schlüssel für die Advanced Circular Economy am Beispiel innovativer Fahrzeugsysteme, TU Clausthal, Ostfalia, TU Braunschweig, Förderumfang rund 1,55 Millionen Euro.
· „GROTESK“, Generative Fertigung optischer, thermaler und struktureller Komponenten, Leibniz Universität Hannover, TU Clausthal, Hochschule Hannover, Laserzentrum Hannover, Förderumfang rund 1,70 Millionen Euro.

Das Land Niedersachsen hat seit Beginn der Förderung im August 2015 insgesamt 153 Projekte mit rund 41,4 Millionen Euro aus EFRE-Mitteln sowie 30,7 Millionen Euro aus Landesmitteln finanziert. Grundlage ist die MWK-Richtlinie „Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen“.red

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17.11.2017 • 12:42 Uhr

Mutmaßliche Fahrraddiebe und Hehler angetroffen - rechtmäßige Eigentümer von sichergestellten Fahrrädern gesucht

"Wir suchen mal wieder die rechtmäßigen Eigentümer von Fahrrädern, die im Rahmen von Einsätzen und Überprüfungen sichergestellt wurden", erklärt soeben ein Sprecher der Polizei in Göttingen..

Und weiter: "Zunächst haben wir ein CUBE-Mountainbike AIM Cross Country CMPT mit 24 Gängen und Retroklingel im Angebot. Die Lackierung entspricht in etwa der Signallackierung unserer neuen Funkstreifenwagen (nicht hundertprozentig, aber fast). Dieses Fahrrad wurde sichergestellt, als ein 23-jähriger Mann aus Göttingen dieses in einem Hamelner An- und Verkaufsgeschäft veräußern wollte und dem Geschäftsinhaber das angebotene Zweirad und insbesondere das Verhalten des Anbieters verdächtig vorkam. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet.

Bei dem zweiten Fahrrad handelt es sich um ein eher unauffälliges, aber nicht minderwertiges "Cube Touring" Trekkingrad. Es hat ebenfalls 24 Gänge und einen Getränkehalter. Der 29-jährige, derzeit in Hess. Oldendorf lebende Mann hatte es der Polizei relativ leicht gemacht: er telefonierte während der Fahrt und hatte sogar noch das durchtrennte Fahrradschloss dabei. Der Kontrollierte konnte weder einen Nachweis erbringen, dass er der rechtmäßige Eigentümer des Fahrrades ist, noch konnte er das durchtrennte Fahrradschloss erklären. Das Fahrrad wurde sichergestellt und sucht nun seinen Eigentümer.

Sachdienliche Hinweise wie immer unter Telefon 05151/933-222 an die Polizei Hameln.

Zum Bild: Sichergestellt: Cube Mountainbike AIM Cross Country CMPT mit 24 Gängen und Retroklingel. Foto: Polizei

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17.11.2017 • 12:36 Uhr

Moringen: Einbruch in Verwaltungsgebäude - Motorsägen und Motorsensen gestohlen - Schaden 10.000 Euro

In der Nacht zum Freitag haben Unbekannte auf dem Gelände an der Amtsfreiheit die Tür zu einem Lagerraum des städtischen Bauhofs in Morigen aufgebrochen. Aus dem Raum wurden vier Motorsägen, 3 Motorsensen, ein Motorsprühgerät und ein Akkuschrauber im Wert von ca. 10.000 Euro entwendet.

Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die in der Nacht zum Freitag im Bereich des Moringer Bauhofes auffällige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 bei der Northeimer Polizei zu melden.fal










17.11.2017 • 12:32 Uhr

Kasseler Pflanzenschutz-Wissenschaftlerin warnt vor Risiken von Glyphosa

Prof. Dr. Maria Finckh (Foto), Pflanzenschutz-Expertin der Universität Kassel, hat vor Risiken des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat gewarnt. Kurz vor einer neuerlichen Entscheidung der EU über die Zulassung sagte die Agrarwissenschaftlerin: „Es gibt viele offene Fragen, die dringend wissenschaftlich genauer untersucht werden müssen.“ Sie verweist dabei auf eine Auswertung von Studien, die sie gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus China und den USA vorgenommen hat.

Laut Finckh stellten einige der untersuchten Studien Zusammenhänge zwischen chronischem Botulismus bei Tieren und Glyphosat im Futter her. Grund sei, dass bestimmte schädliche, pathogene Mikroorganismen deutlich resistenter gegen Glyphosat seien als viele für Tiere und Pflanzen nützliche Organismen. „Das ist in den Studien alles sehr plausibel dargelegt und muss dringend genauer untersucht werden“, so Finckh. Auch eine Vielzahl von Pflanzenkrankheiten werde mit Glyphosat und seinen Effekten auf die Zusammensetzung der mikrobiellen Umwelt in und um die Wurzel in Zusammenhang gebracht.

Die internationale Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Medizin, Mikrobiologie und Agrarwissenschaft wertete für die Meta-Studie rund 220 wissenschaftliche Untersuchungen aus, die in den letzten Jahren erschienen sind. Die Veröffentlichung fasst also Erkenntnisse über Auswirkungen des Herbizids Glyphosat und seines Abbauproduktes AMPA (aminomethylphosphonic acid) auf die Umwelt und die pflanzliche, tierische und menschliche Gesundheit zusammen. Die Meta-Studie von Finckh und ihren Ko-Autoren wurde vor wenigen Tagen im Fachmagazin Science of the Total Environment online veröffentlicht.

Mit Blick auf die untersuchten Studien forderte Finckh, auch der Zusammenhang zwischen dem Einsatz des Unkrautvernichters und möglichen Kreuzresistenzen bei Mikroorganismen gegen verschiedene Antibiotika-Klassen und Glyphosat müsse genauer untersucht werden, ebenso die Auswirkungen von Glyphosat und AMPA auf Neurotransmitter. Diese Botenstoffe sind für die Reizübertragung zwischen Nervenzellen zuständig.

„Unsere Meta-Studie zeigt, auf, dass die erlaubten Rückstandswerte überarbeitet werden müssen“, betont Finckh. „Die erlaubten Rückstände berücksichtigen entweder nicht alle Wege, die zur Einwirkung des Pflanzenschutzmittels führen, oder sie beziehen in vielen Fällen die Risiken nicht ausreichend ein.“ Zudem gebe es Studien, die zeigten, dass Ernährung ohne Glyphosat-Rückstände zur Linderung oder gar zum Abklingen von Krankheiten führe, so Finckh.

Prof. Dr. Maria Finckh leitet an der Universität Kassel das Fachgebiet Ökologischer Pflanzenschutz. Sie beteiligte sich bereits an mehreren großen deutschen und EU-finanzierten Forschungsprojekten zu Pflanzenschutz und Bodenfruchtbarkeit. An der Metastudie waren neben Finckh Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der University of Florida / Center of Disease Control und der Hangzhou Normal University/China beteiligt.

Die Lizenz für das umstrittene Mittel Glyphosat läuft Mitte Dezember 2017 aus. Vor wenigen Tagen hatte es im zuständigen EU-Gremium wieder keine Mehrheit für eine Verlängerung gegeben. Die EU-Kommission hatte mitgeteilt, dass sie einen Vermittlungsausschuss einberufen will, zur Debatte steht eine Verlängerung um zunächst fünf Jahre. Ein möglicher Sitzungstermin für den Vermittlungsausschuss ist der 22. November. red/Foto: Uni Kassel

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17.11.2017 • 12:27 Uhr

77-jähriger rauscht einfach los... Rums! 9000 Euro Sachschaden

Am gestrigen Donnerstag gegen 08.40 Uhr, befuhr ein 63-jähriger Mann mit einem Omnibus die B 243 aus Richtung Osterode kommend in Richtung AS Seesen. In Höhe der HEM Tankstelle kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw eines 77-jährigen Mannes aus Clausthal-Zellerfeld, der vom Grundstück der Tankstelle in den fließenden Verkehr einfuhr, ohne auf diesen zu achten. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von ca. 9000 Euro. Bür










17.11.2017 • 12:22 Uhr

Aufmerksame Bürger und eingesetzte Polizeibeamtinnen und -beamte verhindern Böses

Gestern Mittag meldeten Anwohner aus Ohlhof in Goslar der Polizei mehrere Personen, die in diesem Stadtteil lohnenswerte Objekte ausbaldowerten.

Im Rahmen der daraufhin erfolgten Fahndung wurde ein Pkw mit ausländischem Kennzeichen, besetzt mit zwei Osteuropäern, in diesem Bereich festgestellt, kurzfristig beobachtet und schließlich in der Innenstadt kontrolliert. Diese Überprüfung führte zwar nicht zum Auffinden von Einbruchswerkzeugen oder Diebesgut, aber zur Feststellung, dass einer der Insassen über erhebliche kriminalpolizeiliche Vorerkenntnisse im Bereich des Einbruchdiebstahls verfügte.

Im Laufe des Nachmittags erfolgten weitere Meldungen aus den Stadtteilen Jürgenohl und Georgenberg.

Hier klingelten entweder Bettlerinnen oder aber Personen, die um Arbeit nachfragten. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnten auch hier mehrere Personen festgestellt und überprüft werden. Obwohl auch hierunter teilweise solche mit entsprechenden Erkenntnissen waren, konnten allerdings auch in diesen Fällen keine Straftaten nachgewiesen werden.

Das massive und vor allem schnelle Auftreten der polizeilichen Einsatzkräfte dürfte aber entsprechenden Eindruck hinterlassen haben.

Das konnte auch schon am Mittwoch beobachtet werden. An diesem Tag waren zwanzig Polizeibeamtinnen und -beamte in den genannten Stadtteilen unterwegs, um nach potentiellen Einbrechern Ausschau zu halten.

Dabei wurden u.a. mehrere Personen festgestellt, die Dachdeckerleistungen anboten. Sie entfernten sich nach ihrer Kontrolle ebenso wie andere überprüfte Personen, die mit kriminalpolizeilichen Erkenntnissen im Einbruchsbereich aufwarten konnten.

Auch wenn bei diesen Maßnahmen keine Tatverdächtigen ermittelt werden konnten, sind nicht nur die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten mit dem präventiven Ergebnis der Aktionen sehr zufrieden.

Tatsächlich sind in den letzten Tagen keine Einbruchstraftaten im Goslarer Stadtgebiet angezeigt worden!

Das ist auch ein Verdienst der Bürgerinnen und Bürgern, die uns angerufen haben, sondern auch den vielen, die Augen und Ohren in ihrem Wohnumfeld offen halten.

Bitte informieren Sie Ihre Polizei auch weiterhin sofort, wenn Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Ihrem Umfeld bemerken. Dabei sollte auch bedacht werden, dass es sich bereits beim bloßen Betteln nicht selten um ein Ausbaldowern späterer Tatorte handelt.

Nur gemeinsam ist es möglich, den Verdrängungseffekt zu erzielen, der nötig ist, damit wir alle uns sicher fühlen können.ots










17.11.2017 • 12:17 Uhr

Einbeck: Majestätisches Postgebäude löst Spekulationen aus

Es gehört zu den beeindruckenden Motiven im Einbecker Stadtbild: Das majestätisch anmutende Postgebäude gleich neben dem Einbecker Bahnhof, dem nach einer Reaktivierung einer Bahnstrecke eine Wiedergeburt bevorsteht.

Aber auch für die Post (Foto) - gemeint ist die höchst attraktive Immobilie - scheinen die Zeichen auf Veränderung zu stehen. Nach Recherchen des Redaktionsnetzwerkes der Fis Work Media Group wird die Immobilie in Verbindung mit einem prosperierenden wie erfolgreichen Unternehmen in Bad Gandersheim gebracht.

In den Fluren des Einbecker Rathauses ist in diskreten Unterhaltungen davon die Rede, das Bad Gandersheimer Unternehmen plane in dem prominenten Gebäude, das angeblich denkmalgeschützt sein soll, so etwas für eine weitere Dependance seiner Firmengruppe. Die strategische und operative Ausrichtung auf Geschäftsfelder in der Bierstadt - sie wird von Experten als höchst zukunftsträchtig eingestuft, mache von einem weiteren Standort "vor Ort" aus einen sehr vernünftigen und schlüssigen Sinn.

Um welches Gandersheimer Unternehmen es sich handelt? Darüber sei bislang noch Stillschweigen verabredet. Insider haben dafür ein Schmunzeln übrig...red/Foto: Thomas Fischer


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17.11.2017 • 11:58 Uhr

Atomkraftwerk Grohnde nach Reparatur einer Kleinleitung wieder am Netz

Das Atomkraftwerk Grohnde war für die Instandsetzung einer Kleinstleckage an einer Messleitung am 5.November 2017 vom Netz getrennt worden, um eine Reparatur vornehmen zu können. Diese Arbeiten sind inzwischen abgeschlossen worden. Sämtliche Arbeiten wurden vom Ministerium und den zugezogenen Sachverständigen eingehend geprüft. Die getroffenen Vorkehrungen und Prüfungen gegen Wiederholung wurden vorgenommen. Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz hatte sich bei einem Aufsichtsbesuch am 11.November 2017 über den Stand der Prüfungs- und Reparaturarbeiten informieren lassen.m Das teilte soeben Justina Lethen, Sprecher des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz mit.red












17.11.2017 • 11:51 Uhr

Es geht voran: Elektromobilitätskonzept für die Kreisverwaltung vorgestellt

Aus der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Verkehr beim Landkreis Nordheim

In der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Verkehr wurden den Ausschussmitgliedern am vergangenen Donnerstag die vorläufigen Ergebnisse der Untersuchungen für das Elektromobilitätskonzept des Landkreises Northeim präsentiert.
Ziel des von Landrätin Astrid Klinkert-Kittel angestoßenen Projektes ist, zu untersuchen, ob und in welchem Umfang die kommunale Dienstwagenflotte, auf Elektrofahrzeuge umgerüstet werden kann. Aktuell setzt der Landkreis lediglich ein Elektrofahrzeug - überwiegend im Stadtverkehr - ein.

Hierzu hat eine Forschungsgruppe von der Technischen Universität Dresden unter Leitung von René Pessier alle Dienstfahrten in einem Jahreszeitraum digitalisiert, Fahrprofile erstellt und Nutzungsszenarien dargestellt. Rund 16.000 Fahrten und insgesamt rd. 800.000 dienstlich gefahrene Kilometer wurden dazu analysiert.

Die ersten Ergebnisse sind durchaus positiv. Zum aktuellen Zeitpunkt könnten bis zu sieben der 13 Fuhrparkfahrzeuge der Kreisverwaltung am Standort in Northeim elektrisiert werden, wenn Elektrofahrzeuge mit einer Reichweite von 200 Kilometer pro Akkuladung eingesetzt würden. Der Einsatz eines digitalen Fahrzeugdispositionssystems mit dynamischer Fahrtenoptimierung würde den Umstieg vereinfachen und die Potentiale vollends ausschöpfen. Aber schon heute könnten mit entsprechender Informationsbereitstellung zu Ladeständen und unter Berücksichtigung der elektromobilen Anforderungen bei der Fahrzeugbuchung mehr als 50 Prozent der Flotte durch elektrische betriebene Fahrzeuge ersetzt werden.

In einem weiteren Schritt wurde eine umfangreiche Mitarbeiterbefragung zum Mobilitätsverhalten durchgeführt. „Die Ergebnisse haben uns durchaus überrascht“, machte René Pessier deutlich. Allein die überdurchschnittlich hohe Beteiligungsquote von rund 44 Prozent zeige ein reges Interesse an der Thematik.

Für Heike Schleussner, Projektkoordinatorin von der TU Dresden, hat sich dabei gezeigt, dass die Beschäftigten des Landkreises der Nutzung von Elektrofahrzeugen aufgeschlossen gegenüberstehen. So sind viele sind der Meinung, dass die Vorbildfunktion mit Elektrofahrzeugen in der Flotte der Kreisverwaltung genutzt werden sollte. Die Umweltfreundlichkeit steht demnach auch weit vor dem „Fahrspaß“. Car-Sharing und Fahrgemeinschaften könnten zusätzlich weitere positive Effekte im Rahmen des innerbetrieblichen Mobilitätsmanagements erzielen. Das Interesse der Landkreisbediensteten daran ist groß.

Die Technische Universität Dresden wird jetzt einen Abschlussbericht erstellt. Dieser wird Handlungsempfehlungen für das weitere Vorgehen beinhalten. In 2018 soll dann entschieden werden, wie die Elektromobilität beim Landkreis Northeim ihren Einzug halten kann.

Zur Hintergrund:

Im Mai 2015 hat der Landkreis Northeim den zweiten Aufruf zur Antragseinreichung für kommunale Elektromobilitätskonzepte des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur genutzt. Die eingereichte Projektskizze zur Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes für die Verwaltung des Landkreises Northeim hatte Erfolg. Im November 2016 konnte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel in Berlin den Förderbescheid entgegennehmen. Das Projekt wird mit 80 Prozent gefördert, die Fördersumme beträgt rund 62.000 €. Nach erfolgter Ausschreibung hat der Landkreis den Auftrag im Februar 2017 an die Forschungsgruppe Mobilität und Information der Technischen Universität Dresden, Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedlich List“, Institut für Wirtschaft und Verkehr, vergeben.lpd

Zum Bild: René Pessier (stehend) von der TU Dresden hat die ersten Ergebnisse der Untersuchung zum möglichen Einsatz von Elektrofahrzeugen im Ausschuss für Wirtschaft, Kultur, Tourismus und Verkehr präsentiert.Foto: Niemeyer

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17.11.2017 • 11:28 Uhr

SVG Grün-Weiß und Stadt einig: Stadion soll für den Sportbetrieb erhalten bleiben und schrittweise erneuert werden

Über die erforderlichen zusätzlichen Zuschüsse seitens der Stadt liegen noch keine Angaben vor

Wie geht es weiter mit dem Hahn vonnSeelen Stadion Bad Gandersheim? Dazu hat soeben Stadtsprecher Manfred Kielhorn nachfolgend dokumentierte Pressemitteilung veröffentlicht. Das Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group dokumentier sie an dieser Stelle im Wortlaut:

Der Vorstand der Spielvereinigung Grün-Weiß, Bürgermeisterin Franziska Schwarz und Bauamtsleiter Jürgen Schnute haben am 13. November 2017 in einem intensiven und konstruktiven Gespräch die Zukunft des Stadions beraten.

Trotz der widersprüchlichen Aussagen und Behauptungen in den GK-Artikeln vom 09. und 11. November, bestand grundsätzliches Einvernehmen darüber, dass Stadion und Sportheim für den Sportbetrieb unbedingt erhalten bleiben sollen und eine akzeptable Lösung für beide Seiten hinsichtlich des neuen Nutzungsvertrages gefunden werden soll. Dieser wird jetzt im Entwurf erarbeitet und zwischen den Beteiligten abgestimmt. Um die notwendige Sorgfalt zu gewährleisten, haben die Beteiligten einen Zeitraum bis März 2018 vereinbart. Bis dahin soll der bisherige Vertrag weiter Bestand haben.

Darüber hinaus wurden Maßnahmen besprochen, wie das Stadion für die Zukunft trotz knapper Ressourcen schrittweise verbessert und erneuert werden könne. Konkrete Maßnahmen zur Erneuerung des Stadions sollen schrittweise erfolgen; dazu soll mit der Sanierung des Hartplatzes begonnen werden, für die bereits Förderanträge seitens der SVG an Stiftungen gestellt wurden.
Für die Sanierung der Heizung im Sportheim wird die Verwaltung dem Rat vorschlagen, Finanzierungsmittel im Nachtragshaushalt zu beschließen, um hier eine zeitnahe Umsetzung zu ermöglichen.
Die Einbeziehung der Sportanlagen in die Landesgartenschau wird von der SVG Grün-Weiß und der Stadt als sehr sinnvoll angesehen. Dieser Bereich einschließlich des Wegs entlang der Gande wurde bereits in den bisherigen Übersichten für die LGS berücksichtigt.
Um die Öffentlichkeit ausführlicher über die weiteren Schritte zu informieren, plant die SVG Grün-Weiß eine öffentliche Veranstaltung am Donnerstag, 30.Novemer 2017 im Sportheim, an der auch Vertreter der Stadt teilnehmen werden.

Über die exakte Höhe der einzufliegenden Finanzierungsmittel - beispielsweise im Nachtragsetat - gäbe es zunächst keine Angaben, wurden aber vom Redaktionsnetzwerk Rechercheanfragen bei den zuständigen Stellen gestartet. Bislang liegen keine Angaben
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16.11.2017 • 19:22 Uhr

Neue Landesregierung/Personalspekulationen: Was passiert mit Frank Doods und Uwe Schwarz?

Noch bevor nächste Woche Stephan Weil erneut zum Ministerpräsidenten der neuen Großen Koalition in Niedersachsen gewählt wird, treiben Spekulationen über die weitere berufliche Zukunft von zwei prominenten Politikerpersönlichkeiten in Südniedersachsen bunte Blüten.

Hierbei sind die beiden SPD-Politiker Frank Doods (Einbeck-Kreiensen), noch Staatssekretär im Finanzministerium, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Uwe Schwarz (Bad Gandersheim), der Sozialexperte seiner Fraktion, in den Focus von gewisssen Karrierekonstellationen geraten.

Bleibt Doods auch unter dem designierten neuen Finanzminister Hilbers von der CDU weiter in seiner Funktion tätig? Es könnte so kommen. Doods genießt über alle Fraktions- und Parteigrenzen hinweg als hochkompetenter Finanzexperte und integerer Staatssekretär hohes Ansehen und allgemeine Wertschätzung. Seine Karriere begann bekanntlich unter Finanzminister Hartmut Möllring von der CDU. Möllring schätzte Doods unbestrittene Kompetenz und förderte ihn. Unter Möllrings Nachfolger Peter Schneider hieß es hinter vorgehaltener Hand, "der Doods kann Minister".

Uwe Schwarz hat sich in den letzten Jahrzehnten in seiner Partei und Fraktion das außerordentliche Image erarbeitet, er verkörpere durch seinen Einsatz, seine Kompetenz und Leidenschaft "das soziale Gewissen der SPD Niedersachsen". Bei der Vergabe der Staatssekretärsposten für Finanzen und Soziales könnten auch Rücksichtnahmen auf regionales Proporzdenken eine nicht ganz unwichtige Rolle spielen, meint ein Politikstratege aus dem Niedersächsischen Landtag. Ob der "Austausch" der nicht mehr zur Verfügung stehenden ehemaligen Kultusministerin Heiligenstadt aus Northeim durch die neue Landtagspräsidentin Andretta aus Göttingen kompensiert wurde sei zweifelhaft. red

Die Bilder dokumentieren die SPD-PolitikerFrank Doods und Uwe Schwarz.

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16.11.2017 • 18:04 Uhr

Einbruch in Skialpinum Schulenberg - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Polizei Oberharz teilt soeben offiziell mit: Bereits in der Zeit von Montag, 6.November 2017, 14 Uhr, bis Mittwoch, 8.November, 11 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter nach Aufhebeln mehrerer Türen in das Gebäude des Skialpinum Schulenberg ein, durchsuchten die hier befindlichen Räumlichkeiten und entwendeten u.a. mehrere Bekleidungsgegenstände, eine Kettensäge, einen Mini-Kühlschrank, ein Mikrowellengerät sowie mehrere Getränkekisten.

Ein ebenfalls entwendeter Kfz-Anhänger konnte noch während der Sachverhaltsaufnahme in der Nähe der Sportanlage wieder aufgefunden werden.

Auf Grund von festgestellten Reifenspuren dürfte für den Abtransport der übrigen Gegenstände ein größerer Transporter, Typ Mercedes-Benz Sprinter oder ähnlich, u.U. sogar der eines Mietwagenunternehmens, benutzt worden sein.

Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet daher Personen, die während des angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge, u.U. des beschriebenen Typs, eines entsprechenden Unternehmens, im Bereich des Schulenberger Skialpinums bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321-339-0 zu melden.ots












16.11.2017 • 17:55 Uhr

Umweltminister Stefan Wenzel verleiht Sonderpreis Umwelt: Neue Dimension in der Gebäudedämmung - für mehr Klimaschutz!

Umweltminister Stefan Wenzel hat gestern (Mittwoch) auf der Veranstaltung zum Innovationspreis 2017 des Landkreises Göttingen den Sonderpreis Umwelt an Michael Sorge für das Projekt „CUVAplate - hocheffiziente Vakuumdämmplatte (Gebäudedämmung 4.0)“ verliehen. Maßgebliches Kriterium für den Sonderpreis ist eine Innovation, die primär dem Klimaschutz dient.

Die Innovation ist eine Vakuumdämmplatte aus neu entwickelten heimischen Baustoffen in einer neuartigen kostengünstigen Bauweise. „Bei halber Wandstärke wird die doppelte Dämmleistung eines Passivhauses erreicht. Ein hervorragendes Beispiel, das hoffentlich viele Nachahmer findet“, sagte der Minister. „Wir brauchen gerade beim Industriebau und bei älteren Einfamilienhäusern einen deutlichen Investitionsschub bei der Gebäudedämmung, um den Klimawandel zu begrenzen“.

Einmal mehr zeige sich, dass das, was im Großen -zum Beispiel bei der COP 23- verhandelt werde, im Kleinen schneller und einfacher umsetzen lasse. „Michael Sorge stößt mit der Verwendung der neuen Vakuumtechnik in eine neue Dimension in der Gebäudetechnik vor, die nachhaltig und effektiv ist. Mit der Dämmplatte wird es finanziell weitaus attraktiver, eine Fassadensanierung am Gebäudebestand durchzuführen“, so Wenzel.
Der Sonderpreis des Umweltministeriums in Höhe von 3.000 Euro wird jedes Jahr für eine Innovation verliehen, die zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung des Klimawandels beiträgt und primär dem Klimaschutz dient.

Die Jury hat sich unter den 20 Bewerbungen für den Umweltpreis für die Innovation aus der Kategorie „Gründer/innen und Jungunternehmer/innen (bis 2 Jahre nach Gründung)“ aus dem Bausektor entschieden.red











16.11.2017 • 17:43 Uhr

Blitzeinbruch in Einkaufsmarkt - Zigaretten und Schnaps die Beute

Am Donnerstag gegen 01.57 Uhr brachen zwei bislang unbekannte Männer in den Einkaufsmarkt an der Stiftsstraße in Uslar ein. Bei dem Blitzeinbruch erbeuteten die Unbekannten überwiegend Tabakwaren und einige alkoholische Getränke. Insgesamt entstand ein Schaden von über 1.500 Euro.

Um in das Gebäude zu gelangen, warfen die Täter mit einem gusseisernen Gully-Deckel eine Fensterscheibe neben der Eingangstür ein. Durch die Öffnung kletterten sie in den Markt und verstauten rasch das Diebesgut in eine Tasche.

Anschließend flüchteten die Männer vermutlich zu Fuß über die Stiftstraße in Richtung Neustädter Platz. Hier verliert sich ihre Spur bislang. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Uslarer Polizei nach den flüchtigen Tätern verlief ergebnislos.

Das Polizeikommissariat Uslar hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die gegen 02.00 Uhr in der Nacht zum Donnerstag auffällige Personen in der Stiftstraße, am Neustädter Platz oder in den angrenzenden Straßen bemerkt haben oder auch andere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05571-926000 zu melden.fal











16.11.2017 • 17:40 Uhr

Vorstellung eines Gutachtens zur Bedarfsermittlung im Rettungsdienstbereich des Landkreises Northeim

As der Sitzung des Ausschusses für Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises

Den Mitgliedern des Ausschusses für Brand- und Katastrophenschutz wurde in ihrer Sitzung am vergangenen Dienstag ein Gutachten zum Rettungsdienst im Landkreis Northeim präsentiert. Beauftragt hatte der Landkreis Northeim das Gutachten als Träger des Rettungsdienstes auf Initiative der Kostenträger (Krankenkassen).

Hintergrund sind Investitionsvorhaben der beauftragten Rettungsdienstorganisationen in die vorhandenen Rettungsdienstwachen und die Tatsache, dass ein solches Gutachten letztmalig im Jahr 1996 durchgeführt wurde.

Der Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, Matthias Walbrecht, hat das Gutachten in der öffentlichen Ausschusssitzung vorgestellt.

Das Gutachten befasst sich einerseits mit den räumlich-zeitlichen Erreichbarkeiten der Einsatzorte aus den bestehenden Rettungswachen-Standorten und zum anderen mit den erforderlichen Vorhaltestunden der Rettungsmittel.

„Der Gutachter empfiehlt, die Rettungswache in Einbeck für eine noch bessere Erreichbarkeit des westlichen Rettungsdienstbereiches in den Bereich „B 3/Markoldendorfer Straße“ zu verlagern“, so Matthias Walbrecht. „Darüber hinaus wird eine Rettungswache am Standort Northeim im Bereich „B 241/Sollingtor“ als ausreichend angesehen“, so Walbrecht weiter. Bislang gibt es zwei Rettungswachen in Northeim.

Weiterhin kommt das Gutachten zu dem Ergebnis, dass im gesamten Landkreis Northeim 26% mehr Rettungswagenkapazitäten vorgehalten werden müssen. Grund hierfür sind die gestiegenen Einsatzzahlen. Bei der Vorhaltung der Krankentransportwagen wurde hingegen eine Verringerung um 16 Prozent vorgeschlagen, insbesondere aufgrund der seit geraumer Zeit geschäftsmäßigen Durchführung der Krankentransporte durch private Unternehmen.

„Wir werden nun zeitnah gemeinsam mit den Kostenträgern und beauftragten Hilfsorganisationen erarbeiten, wie die Bedarfsänderungen umgesetzt werden können“, erläuterte der Erste Kreisrat Dr. Hartmut Heuer das weitere Vorgehen.lpd

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16.11.2017 • 17:34 Uhr

Verteilung der Gelben Säcke - "Rufen Sie die Firma Mittelstädt an!"

Northeimer Kreisabfallwirtschaft weist auf Zuständigkeit hin

Für die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verkaufsverpackungen ist das Duale System Deutschland (DSD), das auch als der „Grüne Punkt“ bekannt ist, verantwortlich. Darauf weist die Kreisabfallwirtschaft aus gegebenem Anlass hin.
Die Sammlung der Gelben Säcke wird vom DSD öffentlich ausgeschrieben. Bereits 2014 hat die Firma Mittelstädt aus Uslar den Auftrag erhalten, im Landkreis Northeim die Wertstoffsäcke einzusammeln und die Städte und Gemeinden sowie die Bürgerinnen und Bürger mit eben diesen Säcken zu versorgen.
Auf diese Auftragsvergabe und deren Durchführung hat die Kreisabfallwirtschaft Northeim demnach keinen Einfluss. So können zum Beispiel auch Versorgungsengpässe nur von der beauftragten Firma Mittelstädt behoben werden.
Bei Abfuhrproblemen, Versorgungsengpässen oder weiteren Fragen bittet die Kreisabfallwirtschaft deshalb darum, sich ausschließlich an die Firma Mittelstädt aus Uslar zu wenden. Diese ist telefonisch unter 05571 921113, per Fax unter 05571 92120 oder per E-Mail an info@mittelstaedt-entsorgung.de zu erreichen.lpd/Foto: Thomas Fischer

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16.11.2017 • 17:29 Uhr

6,2 Millionen Euro für Kreisfeuerwehr und Einsatzleitstelle

Ausschuss für Brand-und Katastrophenschutz: Beratung über Teilhaushalt Sicherheit und Ordnung

Die Mitglieder des Ausschusses für Brand- und Katastrophenschutz haben den Teilhaushalt für die Jahre 2018 und 2019 für den Bereich Sicherheit und Ordnung beraten.

Hierbei ging es um die Positionen Feuerlöschwesen, Feuerwehrtechnische Zentralen mit Feuerwehreinsatzleitstelle, Rettungsdienst und Zivile Verteidigung und Wehrangelegenheiten.

Etwa 6,2 Millionen. Euro will der Landkreis demnach für den Bereich der Kreisfeuerwehr, die Einsatzleitstelle und die Feuerwehrtechnischen Zentralen aufwenden.

Im Jahr 2018 sollen für 80.000 Euro neue Fahrzeuge angeschafft werden. Hierbei handelt es sich um 2 Kommandowagen für den Abschnittsleiter Nordost und die Umweltfeuerwehr und einen Ersatz PKW für die FTZ Bad Gandersheim. Außerdem soll die Schlauchwäsche in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Northeim für 70.000 Euro erneuert werden.

Die in diesem Jahr beauftragten Fahrzeuge für die Umweltfeuerwehr (Gerätewagen Dekon und Einsatzleitwagen) sollen bis Ende 2018 ausgeliefert werden.

Im Jahr 2019 ist vorgesehen, 40.000 Euro zu investieren, um in der FTZ Bad Gandersheim und der FTZ Einbeck eine Neuverkabelung für Telefon und Internet durchzuführen.

Für Hardware und Netzwerk in den FTZ´s sind insgesamt rund 75.000 Euro veranschlagt.

Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer sind für 2018 und für 2019 in Höhe von jeweils rund 636.000 Euro veranschlagt. Davon muss der Landkreis allerdings jeweils einen Betrag von 509.000 Euro an die Städte und Gemeinden weiterleiten und kann somit nur 127.000 Euro in jedem Jahr zur Finanzierung seiner eigenen Ausgaben einsetzen.

Die vom Ausschuss empfohlenen Veranschlagungen werden nun Gegenstand der Beratungen im Finanzausschuss sein, bevor der Kreistag den Haushalt für 2018/2019 in seiner Sitzung am 08.12.2017 beschließen wird.

Matthias Walbrecht hat die Ausschussmitglieder über die Nutzer- und Downloadzahlen der vom Landkreis Northeim für die Warnung und Information der Bevölkerung eingesetzten Smartphone-App BIWAPP informiert. Neben der Warnung im Falle eines Katastrophenalarmes werden über dieses Medium beispielsweise auch Informationen über Schulausfälle, Straßensperrungen, Unwetterwarnungen, Tierseuchen usw. gesendet.

Seitens der Kreisverwaltung kann nur jedem Smartphone-Nutzer empfohlen werden, sich diese kostenlose APP in den jeweiligen Stores herunterzuladen.lpd

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16.11.2017 • 14:52 Uhr

Trickdiebe als Schornsteinfeger verkleidet

Drei männliche Personen betraten am gestrigen Mittwoch, gegen 11 Uhr unter dem Vorwand, eine Schornsteinreinigung durchzuführen, das Haus einer 93-jährigen Sarstedterin in der Straße Neustadt in Sarstedt/Neustadt im Kreis Hildesheim. Während ein Täter sich in den Keller begab, betrat der zweite Täter das erste Obergeschoss des Hauses und ein dritter wartete vor der Haustür. Als ein Bekannter der 93-jährigen das Haus betratt, flüchtenten die Personen. Nach erster Überprüfung wurden keine Gegenstände entwendet. Die Polizei in Sarstedt sucht Zeugen und weitere Personen, die ebenfalls von den Tätern aufgesucht aber abgewiesen worden sind. Hinweise bitte fernmündlich an 05066-9850.fm










16.11.2017 • 14:48 Uhr

Einbrecher stehlen Werkzeug und Elektronikgeräte

Unbekannte Einbrecher sind jeweils in Mehrfamilienhäuser im Stargarder Weg und im Brauweg in Göttingen eingedrungen und haben insgesamt sechs Kellerräume aufgebrochen. Die Täter durchsuchten die Kellerverschläge und erbeuten insbesondere Werkzeug und Elektronikgeräte. Die Tatzeiten werden zwischen Mittwoch (8.November 2017) und Mittwoch (15.November 2017) eingegrenzt. Der Gesamtschaden beträgt etwa 3.800 Euro.

Auch im Kolberger Weg versuchten Einbrecher in die Kellerräume einzudringen. Hebelversuche an einer Zugangstür zum Keller scheiterten.
Ob es Zusammenhänge zwischen den Taten gibt, müssen weitere Ermittlungen ergeben.

Die Polizei Göttingen bittet Beobachtungen oder Hinweise unter der Telefonnummer 0551/491-2115 mitzuteilen.jan










16.11.2017 • 14:40 Uhr

Frühe Hilfen im Landkreis Northeim : Landkreis lädt zur zweiten Netzwerkkonferenz ein

Unter dem Motto „Eltern früh erreichen“ findet am Mittwoch, 29. November, die zweite Netzwerkkonferenz der Frühen Hilfen im Landkreis Northeim statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Zusammenwirken von Gesundheitswesen und Jugendhilfe. Die Konferenz findet in der HELIOS-Klinik in Northeim steht, folgen Sie vor Ort der Beschilderung.
Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen sowie der Kinder- und Jugendhilfe und den sozialen und medizinischen Diensten sind herzlich eingeladen, sich über das Angebot der Frühen Hilfen im Landkreis Northeim zu informieren und auszutauschen.

Das Ziel der Veranstaltung ist eine noch stärkere Vernetzung zwischen den Fachkräften der genannten Bereiche. Welche Auswirkungen hat die Kooperation beider Leistungsträger auf die Gesundheit von Kindern in Familien? Gibt es weitere Schnittstellen, auf denen aufgebaut werden kann? Auf welchem Stand befindet sich die Zusammenarbeit? Dabei werden verschiedene Kooperationsprojekte zwischen dem Gesundheitswesen und der Jugendhilfe im Landkreis Northeim vorgestellt.

Mit einem Vortrag von Dr. Joachim Hartlieb von der Hochschule für Gesundheit in Bochum beginnt die Veranstaltung. Er beschreibt kritisch die Auswirkungen von Kinderarmut auf die Gesundheit und zeigt neue Ansätze einer konstruktiven Arbeit zwischen den verschiedenen Disziplinen.

Über den Einsatz der Familienhebammen und der Familiengesundheitskinderkrankenschwestern informiert Prof. Dr. Adolf Windorfer, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung „Eine Chance für die Kinder“
Michaela Unger, Netzwerkkoordinatorin der Frühen Hilfen im Landkreis Northeim, gibt wieder einen aktuellen Bericht aus dem Netzwerk.

Interessierte Fachkräfte können sich bis zum 24. November 2017 bei Michaela Unger telefonisch unter 05551 708224 oder per E-Mail an munger@landkreis-northeim.de anmelden.lpd

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16.11.2017 • 14:33 Uhr

Vor Verhaftungen Göttinger Diensthunde bei Hausdurchsuchungen erfolgreich im Einsatz

Am Freitagnachmittag (10.November 2017) gegen 15.40 Uhr kam es in einer Bad Pyrmonter Wohnung zu einem schweren Raubdelikt. Das Opfer, der 44-jährige Mieter dieser Wohnung, wurde dabei nicht unerheblich verletzt und musste stationär in einer Klinik verbleiben.

Seine Befragung im Krankenhaus ergab, dass er in seiner Wohnung von drei ihm bekannten Männern überfallen worden sei. Man habe ihm die bereits ärztlich festgestellten Verletzungen zugefügt und unter Androhung von Gewalt ein Smartphone und Bargeld geraubt. Die Spurenlage in der tatbetroffenen Wohnung in der Südstraße unterstützte die Aussage des Verletzten.

Für die Ermittler der Polizei Bad Pyrmont stand schnell fest, dass sich die Raubtat im Drogenmilieu ereignet hat und die Täter, von denen teilweise nur Spitznamen bekannt waren, in diesem Kreis zu suchen sind.

Die Fahnder der Polizei Bad Pyrmont konnten zwei Männer (21 und 28) als Haupttäter ermitteln. Durch die Staatsanwaltschaft Hannover konnten beim Amtsgericht Hannover Haftbefehle und Durchsuchungsbeschlüsse für die beiden mutmaßlichen Täter erwirkt werden.

Die beiden Beschuldigten konnten in einer koordinierten Aktion der Polizei Bad Pyrmont und der Kreispolizeibehörde Lippe an ihren Wohnorten in Bad Pyrmont und im angrenzenden Lügde (Landkreis Lippe) festgenommen werden. Nach einer Vorführung beim Amtsgericht Hameln wurden beide Männer einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Ein inzwischen ermittelter Mittäter (24) konnte nach Durchführung polizeilicher Maßnahmen wieder entlassen werden.

Bei der Durchsuchung der Personen und der Wohnungen, bei denen auch Diensthunde der Polizeidirektion Göttingen und Polizeikräfte der Kreispolizeibehörde Detmold eingesetzt waren, konnte diverses Beweismaterial sichergestellt werden.

Vor der Durchsuchung der Wohnung des 21-jährigen Beschuldigten versuchte dieser, ein offenbar für ihn wichtiges Mobiltelefon zu verstecken, in dem er es über ein Dachfenster in eine Dachrinne rutschen ließ. Mit Hilfe eines Hubsteigers des Pyrmonter Bauhofes konnte dieses Smartphone geborgen und den Kriminaltechnikern zur Datenauswertung übergeben werden.

Insbesondere die sichergestellten Smartphones und aufgefundene Substanzen (vermutlich Betäubungsmittel) müssen noch ausgewertet werden.

In der Lügder Wohnung konnten zusätzlich noch Schmuck, hochwertiges Parfüm und Kommunikationsgeräte aufgefunden werden, bei dem es sich offensichtlich um Diebesgut handelt. Die Ermittlungen dazu werden von der KPB Detmold geführt.











16.11.2017 • 14:29 Uhr

Auffahrunfall auf der Autobahnauffahrt

Am heutigen Donnerstag gegen 07.20 Uhr kam es auf der Ostseite der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von ca. 5.500 Euro entstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Eine 52 Jahre alte Autofahrerin aus Bühren war auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs. An der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg verließ sie die Autobahn. An der Kreuzung mit der B 446 hielt sie ihren Pkw an. Die hinter ihr fahrende 59 Jahre alte Autofahrerin aus Göttingen erkannte die Situation zu spät und fuhr auf.fal










16.11.2017 • 14:27 Uhr

Einbruch in Paketzentrum

Am Dienstabend, zwischen 20.40 und 22 Uhr, drangen bislang unbekannte Täter nach gewaltsamem Öffnen einer Metalltür in ein Paketzentrum in der Gerhard-Weule-Straße in Goslar ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. Ob etwas entwendet wurde, steht zur Zeit noch nicht fest. Bei der Tat entstand allerdings Sachschaden in unbekannter Höhe. Die Polizei Goslar hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und bittet Personen, die während der angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich des Gerhard-Weule-Straße bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321-339-0 zu melden.











16.11.2017 • 14:21 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall auf der B 243 in Seesen/Münchehof

Am gestrigen Mittwochabend,, gegen 19.20 Uhr, fuhr ein 48-jähriger Mann aus Nordhausen mit einem Sattelschlepper auf der B 243 in Richtung Osterode. Hierbei kam es offensichtlich zum Leistungsabfall der Zugmaschine mit starker Rauchentwicklung. Ein nachfolgender 56-jähriger Pkw-Fahrer aus Oldenburg übersah, vermutlich aufgrund der Rauchentwicklung, den Sattelschlepper und fuhr frontal gegen den Unterfahrschutz des Aufliegers. Das Fahrzeug blieb auf dem Überholfahrstreifen liegen. Ein nachfolgender Pkw eines 46-jährigen Mannes aus Sondershausen prallte auf den Pkw auf. Ein weiterer 23-jähriger Mann wollte mit seinem Pkw ausweichen und fuhr dabei auf den Sattelauflieger auf. Die drei Pkw-Fahrer wurden schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von ca. 70.0000 Euro. Bür/Foto: Polizei

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16.11.2017 • 14:09 Uhr

Jetzt schnelles Internet für die Einheitsgemeinde Flecken Delligsen

Rund 1.000 Haushalte können ab sofort schnelles Internet nutzen - Bandbreiten bis zu 100 MBit/s

Rund 1.000 Haushalte im Vorwahlbereich 05187 in der Einheitsgemeinde Flecken Delligsen können jetzt schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Die Telekom hat dafür rund zwei Kilometer Glasfaser verlegt und vier Verteiler neu aufgestellt oder mit moderner Technik aufgerüstet.

„Die Telekom wertet mit dem Ausbau nicht nur unsere Gemeinde, sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet auf“, sagt Dirk Knackstedt, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Flecken Delligsen. „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von Bürgerinnen und Bürgern an uns als Politiker gestellt werden.“
„Wer die schnellen Internetanschlüsse nutzen möchte, kann sie ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel buchen“, sagt Jens Göppert, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „In kürzester Zeit sind jetzt Videos aufgerufen, Bankgeschäfte erledigt und Urlaube gebucht.“

Der Weg zum neuen Anschluss

Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Telekom Shop, beim teilnehmenden Fachhandel, im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:
Expert Medialand Mobilfunkcenter GmbH,Telekom Partner Shop, Walter-Poser-Str. 4, 37574 Einbeck
Euronics, Altendorfer Tor 20, 37574 Einbeck
Telekom Shop Hildesheim, Almsstr. 50, 31134 Hildesheim
Telekom Shop Hildesheim, Herbert-Quantstr. 2, 31135 Hildesheim
Telko Shop, Hindenburgplatz 1, 31134 Hildesheim
www.telekom.de/schneller
Neukunden: 0800 330 3000 (kostenfrei)
Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenfrei).
red

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16.11.2017 • 13:54 Uhr

Gleich zweimal erfolgreich in der Verbandsoberliga – Kreiensener Pistolenschützen erobern die Tabellenspitze!

Die Begegnungen 3 und 4 der VOL Luftpistole beendete die Mannschaft der SG Kreiensen sehr erfolgreich mit jeweils 4:1 und steht damit an der Tabellenspitze. Nachdem man zu Saisonbeginn noch sorgenvoll auf die anstehenden Matches geschaut hatte, in der achtjährigen Ligazugehörigkeit hatte es noch keine so starke Zusammensetzung gegeben, blickt man nun etwas entspannter auf die nächsten Aufgaben im Dezember.

Im Wettkampf mit der 2. Mannschaft des SV Groß- u. Kleinkaliberschießen Hannover gewann Markus Ambrosy souverän mit 370:360 Ringen. Tobias Meier allerdings, musste sich mit 369:370 Ringen geschlagen geben. Björn Oelze wiederum bezwang seinen Gegner mit 362:360 Ringen. Die anderen Partien entschieden Karsten Ambrosy mit 361:351 Ringen und Michael Mittelstädt mit 360:354 Ringen zugunsten der Schützen aus dem Leinetal. Die zweite Begegnung des Tages bestritt man dann gegen die SV Rickensdorf I.

Der an erster Stelle der Setzliste startende Markus Ambrosy konnte jedoch seinen starken Gegner diesmal nicht bezwingen und musste sich mit 361:375 Ringen zufriedengeben. Tobias Meier hatte, ganz im Gegensatz zu den mitgereisten Fans und Teammitgliedern, die besseren Nerven und gewann nach 59,28 Minuten (Wettkampfzeit 60 Minuten) mit 358:352 Ringen. Karsten Ambrosy sicherte den Sieg mit 358:343 Ringen und Michael Mittelstädt machte den Tag mit 357:356 Ringen in seiner Partie perfekt.

Team-Kapitän Claus Dieter Engelhardt war mit „seinen Jungs“ sehr zufrieden und Stolz auf die gezeigte Leistung. In völlig entspannter Atmosphäre widmete man sich zusammen anschließend im Restaurant „Gelbe Möwe“ den einen oder anderen Leckerbissen, bevor man aus Hannover wieder die Heimreise antrat. mi/Fotos: Michael Jungesblut


Die Bilder dokumentieren von links: Claus Dieter Engelhardt, Michael Mittelstädt, Karsten Ambrosy, Markus Ambrosy, Tobias Meier und Björn Oelze.

Markus Ambrosy mit der Pistole im Wettbewerb.

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16.11.2017 • 07:18 Uhr

Göttingen: Neue Impfstrategie gegen AIDS getestet

Die Art der Impfstoffverabreichung und die Aktivierung körpereigener Immunzellen beeinflussen den Impfschutz

Aktuell sind laut WHO weltweit mehr als 36 Millionen Menschen mit HIV infiziert, und jedes Jahr stecken sich weitere 2,4 Millionen mit dem Virus an. Ein wirksamer Impfstoff ist daher trotz aller medizinischen Behandlungserfolge dringend notwendig. Infektionsforscher vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung in Göttingen haben nun gemeinsam mit internationalen Kollegen eine neue Impfstrategie gegen das mit dem HIV verwandte Affenimmundefizienzvirus (SIV) in Rhesusaffen getestet. Dabei setzten die Forscher einen Impfstoff ein, der aus zwei Komponenten besteht. Diese wurden den Affen zeitversetzt und in wechselnder Reihenfolge unter die Haut, über die Mundhöhle sowie als Muskelinjektion verabreicht. Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass sowohl die Art der Auffrischungsimpfungen, also über die Mundhöhle oder über das Muskelgewebe, als auch die Reihenfolge der Impfstoffkomponenten die Aktivierung des Immunsystems beeinflussen. Dies sind wichtige Faktoren, um eine Infektion mit SIV langfristig zu verhindern.

In einer Mitteilung des Deutschen Primatenzentrums GmbH (DPZ) in Göttingen heißt es weiter:

Entscheidend ist dabei, dass die Menge der für die Immunabwehr wichtigen aktivierten körpereigenen CD4+-T-Helferzellen auch nach der Impfung relativ gering bleibt, da sich SIV und HIV hauptsächlich dort vermehren. Um einen dauerhaften Impfschutz gegen AIDS zu erreichen, muss deshalb eine Impfstrategie entwickelt werden, bei der eine ausbalancierte Immunantwort erreicht wird, ohne dass die Anzahl der CD4+-T-Helferzellen zu stark ansteigt (Journal of Virology).

Für das Fehlen eines Impfstoffes gegen die HIV-Infektion gibt es viele Gründe. Im Gegensatz zu konventionellen Impfstoffen muss der Wirkstoff gegen HIV eine Immunantwort auslösen, die so stark ist, dass keine einzige Zelle infiziert wird, da das Virus sonst dauerhaft in das Erbgut der Zelle eingeschleust wird. Dies ist bei anderen Impfstoffen nicht notwendig, da sich die meisten Viren nicht fest im Genom verankern. Hier reicht eine Impfantwort aus, die schneller reagiert als sich das Virus in den Zellen ausbreiten und „Schaden“ anrichten kann.

Eine weitere Hürde für einen Impfstoff gegen AIDS ist das Immunsystem selbst. Damit das körpereigene Abwehrsystem eine optimale Immunantwort auslösen kann, werden CD4+-T-Helferzellen benötigt. Das Dilemma für die Impfstoffforschung ist, dass ausgerechnet diese Zellen auch die Zielzellen sind, die von HIV oder SIV befallen werden. Ulrike Sauermann und Christiane Stahl-Hennig, Wissenschaftlerinnen in der Abteilung Infektionsmodelle am Deutschen Primatenzentrum, haben nun in einer internationalen Kooperation mit italienischen und österreichischen Partnern, einer US-amerikanischen Forschergruppe und deutschen Experten aus Erlangen, Bochum und Kiel einen Impfansatz getestet, der diese kritischen Faktoren berücksichtigt.

Die Forscher verabreichten zwölf Rhesusaffen, die als Modelltiere für die menschliche HIV-Infektion eingesetzt wurden, einen potentiellen Impfstoff bestehend aus zwei Komponenten. Das Verabreichen eines zusammengesetzten Impfstoffs bezeichnet man als Prime-Boost- (Start-Verstärker) Immunisierung. Im ersten Schritt wurden alle Affen mit genetisch veränderten SI-Viren behandelt, die die Wirtszellen zwar infizieren, sich jedoch danach nicht weiter im Körper vermehren können. Dieses Vorgehen dient zum „ersten Anregen“ des Immunsystems (Priming). Danach wurden die Affen in zwei Gruppen geteilt, die die zweite Impfkomponente, bestehend aus zwei verschiedenen viralen Vektoren, auf unterschiedlichem Wege erhielten. Die nicht krankmachenden Vektoren dienen als Genfähren, um Bestandteile von SIV, wie zum Beispiel Hüllproteine, in die Zielzellen zu schleusen. Dieser zweite Schritt dient zur Verstärkung der Immunreaktion (Boost). Sechs Affen erhielten im ersten Schritt eine Adenovirus-Genfähre, die ihnen oral als Spray verabreicht wurde. Im zweiten Schritt bekamen sie eine Muskelinjektion mit einer Genfähre aus dem Geflügelpockenvirus. Bei den anderen sechs Affen verfuhren die Wissenschaftler andersherum. Hier wurde zuerst der Geflügelpockenvektor oral und danach der Adenovirusvektor als Injektion verabreicht. Anschließend wurden die Affen niedrigen Dosen des Affenimmundefizienzvirus, welches eine AIDS-ähnliche Erkrankung auslöst, in wöchentlichen Abständen solange ausgesetzt, bis fast alle Affen infiziert waren.

„Wir beobachteten, dass sich das Virus in allen geimpften Tieren anfänglich weniger vermehrte als in der Kontrollgruppe“, fasst Ulrike Sauermann, Erstautorin der Studie, die Ergebnisse zusammen. „Das zeigt, dass bei allen immunisierten Affen eine schützende Immunreaktion durch den Impfstoff ausgelöst wurde. In der zweiten Gruppe, die zuerst mit dem Geflügelpockenvektor und danach mit dem Adenovirusvektor behandelt wurde, war jedoch die Infektionswahrscheinlichkeit um etwa 70 Prozent reduziert, gegenüber einer nur zwölfprozentigen Reduktion in der ersten Gruppe. Außerdem waren in der zweiten Gruppe die CD4+-T-Helferzellen weniger stark aktiviert.“

Die Daten zeigen, dass die Reihenfolge und die Art der Verabreichung (Oralspray oder Injektion) der Impfstoffe die Aktivierung des Immunsystems beeinflussen und eine Langzeitwirkung haben können, die den Effekt nachfolgender Immunisierungen sowie die Infizierbarkeit beeinflussen. Deshalb ist es wichtig, eine Balance zwischen der T-Helferzellantwort und den übrigen Immunantworten zu finden. Eine zu starke Aktivierung der CD4+-T-Helferzellen kann sonst die schützende Immunantwort aufheben.

„Im ungünstigen Fall kann eine Immunisierung gegen HIV die Infektion begünstigen, wie Ergebnisse aus einer AIDS–Impfstoffstudie beim Menschen belegen“, sagt Christiane Stahl-Hennig, die gemeinsam mit dem früheren DPZ-Mitarbeiter Sieghart Sopper die Affenstudie konzipiert hatte. „Die Studie wurde am Menschen durchgeführt, obwohl eine vergleichbare Impfstrategie im Affen fehlgeschlagen war. Sorgfältig geplante und durchgeführte Tierversuche sind deshalb als vorklinische Studien essentiell, um mögliche Risiken, die durch eine Impfung gegen AIDS entstehen könnten, zu erkennen und zu vermeiden. Wir glauben, dass wir eine wirksame Komponente für einen zusammengesetzten Impfstoff gefunden haben. Die Immunisierung mit SIV-Komponenten in einem Geflügelpockenvektor scheint sicher und erfolgversprechend zu sein. In folgenden Versuchen wollen wir nun die Booster-Immunisierung weiter verbessern, um eine noch höhere Effizienz und Schutzrate zu erzielen.“red

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16.11.2017 • 07:09 Uhr

Im PS.Speicher lernen

PS.SPEICHER ab sofort anerkannter außerschulischer Lernstandort - Kultusministerin Frauke Heiligenstadt überreicht Urkunde in Einbeck

Bereits vor einem Jahr wurden die ersten Fachgespräche zwischen der PS.Pädagogik und dem Kultusministerium in Hannover geführt. Jetzt steht das Ergebnis der Vorbereitungen fest: Ab sofort ist der PS.SPEICHER gemäß Beschluss aus Hannover ein vom Niedersächsischen Kultusministerium anerkannter außerschulischer Lernstandort im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Kultusministerin Frauke Heiligenstadt kam jetzt persönlich nach Einbeck, um Holger Eilers, Vorstand der Kulturstiftung Kornhaus, sowie PS.SPEICHER-Geschäftsführer Lothar Meyer-Mertel die Urkunde zu überreichen. Sie lobte in ihrer Begrüßung den PS.SPEICHER als vorbildliches Ausstellungshaus mit hohem Anspruch bei Bildung und Vermittlung von Wissen und Technikgeschichte.

"Die Anerkennung als außerschulischer Lernort freut uns sehr und reflektiert unsere Bemühungen, mit der PS.Pädagogik einen dauerhaft hohen Standard bei unseren Schulprogrammen zu halten", so Vorstand Holger Eilers. Er erinnerte daran, dass bereits mit Gründung der Kulturstiftung Kornhaus als Trägerin des PS.SPEICHER im Jahr 2009 der Wunsch bestand, besonders Kindern und Jugendlichen als außerschulischer Lernstandort eine Basis zum Lernen und Erleben zu geben – möglichst eben auch mit einer Zertifizierung durch das Kultusministerium. Beschleunigt wurden diese Pläne, als die Stiftung vor einigen Jahren die ehemaligen Werkstatt- und Schulungsgebäude der BBS Einbeck vom Landkreis erwarb, mit Seminarräumen und Werkstätten zu einer Lernwerkstatt umbaute und mit Unterstützung der Stiftung Niedersachsenmetall einen Werkstattleiter einstellte. Erste Veranstaltungen wie ein Workshop zum Thema Batterien oder ein Schmiedekurs für Kinder fanden großen Anklang.red

Die Bilder zeigen zeigt die niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt bei der Übergabe der Urkunde an Karl-Heinz Rehkopf, Vorsitzender des Stiftungsrates der Kulturstiftung Kornhaus (links) sowie Stiftungsvorstand Holger Eilers (rechts).

Weiterhin die Ministerin Frauke Heiligenstadt zusammen mit Vorstand Holger Eilers sowie einer Schulklasse der Pestalozzi-Grundschule Einbeck beim Lernen im Rahmen des Schulprogrammes „Maßstabsgetreu“ inmitten der Ausstellung im PS.SPEICHER.
Fotos: KSK / M.Yannikakis

Hintergrund:

Über den PS.SPEICHER:

Die Erlebnisausstellung PS.SPEICHER Einbeck erlebt seit ihrer Eröffnung im Sommer 2014 überregionale Aufmerksamkeit und ungebrochen starken Publikumszulauf. Grundlage der Ausstellung ist eine Sammlung historischer Fahrzeuge aus dem Besitz des Kaufmanns Karl-Heinz Rehkopf, die er der gemeinnützigen Kulturstiftung Kornhaus schenkte und damit der Allgemeinheit öffentlich zugänglich machte. Die Sammlung gilt als eine der größten ihrer Art weltweit. Insbesondere die hochprofessionelle und moderne Art der Präsentation der Sammlung hat große Beachtung beim Publikum und in den Medien gefunden. Weitere Informationen finden Sie auf www.ps-speicher.de sowie auf www.facebook.com/ps.speicher.

Über das PS.Depot Lkw+Bus:

Der PS.SPEICHER in Einbeck eröffnete im Juni 2016 sein erstes PS.Depot, nur drei Kilometer vom Haupthaus entfernt. An einem anderen Standort und mit einem eigenen Konzept stehen seither im Otto Hahn Park (Otto-Hahn-Straße 3-5) in Einbeck über 220 historische Nutzfahrzeuge für interessierte Besucher bereit – auf gut 7.000 qm überdachter Fläche. Die Sammlung umfasst nicht nur Lastkraftwagen sowie große und kleine Busse, sondern auch Baumaschinen und Motoren aus fast 100 Jahren Nutzfahrzeuggeschichte. Viele dieser Schätze des mobilen Kulturguts sind noch fahrbereit und gelegentlich unterwegs auf Fahrzeugtreffen, Messen, Rallyes und anderen Veranstaltungen. Die Fahrzeuge sind – bis auf wenige Ausnahmen – nach Marken sortiert und so geparkt, dass sie möglichst ohne Rangieraufwand weggefahren werden können.

Über die GENUSSWERKSTATT und das Hotel FREIgeist Einbeck:

Gut untergebracht – Tagungen und Gruppenreisen - In unmittelbarer Nähe des PS.SPEICHER befindet sich das unkonventionelle Designhotel FREIgeist Einbeck mit 63 Doppelzimmern. Sieben großzügige Tagungs- und Mehrzweckräume ermöglichen mehrtägige Veranstaltungen und bieten die perfekte Atmosphäre sowohl für Firmenveranstaltungen als auch für private Feierlichkeiten. Als besonderer Veranstaltungsraum steht das Wohnzimmer mit Lounge-Ambiente. Es wurde extra für exklusive Treffen und Teamarbeiten konzipiert. Am runden Tisch oder auf dem gemütlichen Ledersofa lassen sich neue Ideen spinnen. Anregungen können Teilnehmer an der sogenannten NERDtanke gewinnen. Das Hotel bestückte sie mit Buchtipps des Göttinger Literaturherbst. Drei fahrbare Inspirationsmodule unter anderem zum Thema Architektur und Design bringen die Teilnehmer mit Zeichenblock, Bauklötzen, Geodreieck und Co auf ganz neue Gedanken. Das Hotel Freigeist Einbeck eröffnete im November 2015. Es ergänzt das einzigartige Ensemble rund um den PS.SPEICHER und bietet ein individuelles Wohnerlebnis mit eindeutig männlicher Note, reduzierter Architektur und viel Raum für Inspiration. Das Restaurant GENUSSWERKSTATT serviert regionale Feuerküche mit Werkstattflair. Darüber hinaus bietet das Hotel seinen Gästen eine Sauna, einen Fitnessraum, die Fatboy-PARKzone, die Hotelbar mit BARgarage und die Dachterrasse mit Chill-out-Bereich, Sandstrand und Blick über die Dächer Einbecks.red

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15.11.2017 • 19:44 Uhr

B64/Steinweg in Greene: Bürger atmen aus - "Endlich häßlicher Schandfleck weg!"

Der Abbruchbagger und die Bauarbeiter haben ganze und gute Arbeit geleistet. Inmitten von Greene, direkt an der B64/Steinweg gelegen, ist eines der hässlichsten Gebäude im Flecken Greene dem Erdboden gleich gemacht worden. Und nicht wenige Bürgerinnen und Bürger, Autofahrer und Autofahrerinnen auf der B 64, sind unheimlich erleichtert: "Ich bin sooo froh! Endlich ist dieser häßliche Schandfleck weg!", erklärt Paul Messerschmidt. Der 76-Jährige hatte mit anderen Greenern die Abbrucharbeiten mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. "Eigentlich hatte ich damit schon gar nicht mehr gerechnet. Aber die Bruchbude muss wohl hochgradig einsturzgefährdet gewesen sein. ", so die Vermutung eines anderen Beobachters. Von der Martins-Kirche aus habe er alles genau verfolgt. "Die haben wirklich gut gearbeitet!". Und der ältere Greener Herr schwärmt: "Der Blick weitet sich nun und es schaut alles viel offener und freundlicher aus...". Fragt sich nur wie lange.

Die Greener sind ganz gespannt, ob etwas Neues auf diesem prominenten Areal zwischen B64 und Steinweg entsteht. red/Foto: Thomas Fischer










15.11.2017 • 18:54 Uhr

Einbrecher hebelten die Terrassentür auf

Unbekannte Täter sind gestern, Dienstag, 14.November, zwischen 16:45 Uhr und 19.40 Uhr in Hildesheim, Ortsteil Himmelstür, Benterkamp, in ein Einfamilienhaus eingestiegen. Über die rückwärtige Gebäudeseite gelangten die Einbrecher auf den Terrassenbereich. Hier hebelten sie die Terrassentür auf, so dass sie danach ins Haus einsteigen konnten. Die Täter durchsuchten die Räume und Behältnisse. Nach ersten Feststellungen der Geschädigten, die im genannten Tatzeitraum außer Haus waren, fehlen Schmuck und Bargeld. Eine genauere Schadensübersicht steht den Geschädigten nicht zur Verfügung. Da die Straße Benterkamp in einem geschlossenen Wohngebiet liegt, hofft die Polizei bei ihren Ermittlungen auf Hinweise aus der Bevölkerung. Verdächtige Beobachtungen sollten der Polizei unter Telefon 05121-939115 mitgeteilt werden.clk











15.11.2017 • 18:50 Uhr

Wildschwein auf K 414: Zweimal Vollbremsung missglückt

Am Mittwoch gegen 05.55 Uhr kam es auf der Kreisstraße 414 zwischen Sudheim und Levershausen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von ca. 8.000 Euro entstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.

Ein 48 Jahre alter Osteroder war mit seinem Pkw auf der Kreisstraße in Richtung Sudheim unterwegs. Trotz einer Vollbremsung kam es zum Zusammenstoß mit dem Wildschwein, das von rechts nach links die Fahrbahn überqueren wollte.

Einem in gleicher Richtung fahrenden 51 Jahre alten Autofahrer aus Osterode gelang es trotz einer Vollbremsung nicht, einen Auffahrunfall zu verhindern.

Das vermutlich verletzte Wildschwein verschwand in der Dunkelheit. fal










15.11.2017 • 18:43 Uhr

Große Sorge um schwerverletzten Audi-Fahrer (24) aus Alfeld

Polizei ist sich sicher: 19-Jähriger Verursacher raste und war alkoholisiert

Am späten Dienstagabend kam es auf der Bundesstraße 442 zwischen Bad Münder und Lauenau zu einem schweren Verkehrsunfall.In Ölfeld sind Menschen in großer Sorge, weil bei dem Crash ein 24-Jähriger aus Alfeld mit seinem Audi verunglückte und schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 19-jähriger Mann aus Bad Oeynhausen (Landkreis Minden-Lübbecke) die Bundesstraße 442 von Bad Münder in Richtung Lauenau. Hinter Eimbeckhausen, ca. 200 Meter hinter der Kreuzung Bebersche Straße / Hauptstraße, geriet der Opel Vectra in einer langgezogenen Linkskurve außer Kontrolle und prallte zunächst gegen die Seitenschutzplanke. Im weiteren Verlauf wurde der Opel nach links in auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wo er mit einem entgegenkommenden Audi A6 zusammenstieß.

Sowohl der 19-Jährige Opel-Fahrer als auch der 24-jährige Audi-Fahrer aus Alfeld (Landkreis Hildesheim) wurden schwer verletzt. Der Opel-Fahrer war im deformierten Fahrzeug eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.

Beide Verletzten sind mit Rettungswagen in Kliniken transportiert worden: der Opel-Fahrer nach Hannover und der Audi-Fahrer nach Stadthagen.

Beim 19-Jährigen besteht der Verdacht einer Alkoholbeeinflussung. Daher wurde im in der Klinik eine Blutprobe entnommen.

An den beteiligten Fahrzeugen entstanden Totalschäden. Die Schadenssumme wurde auf 25.000 Euro geschätzt.

Während der Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und anschließenden Fahrbahnreinigung durch die Straßenmeisterei musste die Bundesstraße bis 02.00 Uhr gesperrt bleiben.

Als Unfallursache geht man von überhöhter Geschwindigkeit in Verbindung mit einer möglichen Alkoholbeeinflussung des 19-Jährigen aus.ots











15.11.2017 • 18:30 Uhr

Energieverbrauch rückläufig; Anteil der erneuerbaren Energien weiter gestiegen; Rückgang bei CO2-Emissionen

Umweltministerium stellt Niedersächsische Energie- und CO2-Bilanz 2015 vor

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz hat heute (Mittwoch) die Energie- und CO2-Bilanz 2015 veröffentlicht.

Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch in Niedersachsen ist erneut gestiegen. Lag er 2014 noch bei 14,8 Prozent, so betrug er 2015 bereits 16,8 Prozent. (Bundesweit lag der Anteil nur bei 12,4 Prozent.) Auch der Anteil der erneuerbaren Energien an der Bruttostromerzeugung wächst von 36 Prozent in 2014 auf 40,1 Prozent in 2015. „Das unterstreicht einmal mehr, dass Niedersachsen Vorreiter bei den Erneuerbaren und beim Klimaschutz ist“, sagte Umweltminister Stefan Wenzel (Foto). „Angesichts der heute schon sichtbaren Klimaveränderungen darf es kein Zögern beim Ausbau der Erneuerbaren geben.“
Dem positiven Trend des gesunkenen Primärenergieverbrauchs folgend, sind auch die durch die Energieerzeugung bedingten CO2-Emissionen von 66,8 Millionen Tonnen im Jahr 2014 auf 66,0 Millionen Tonnen im Jahr 2015 leicht gesunken.red

Hintergrund:

In einer Energiebilanz werden das Aufkommen, die Umwandlung und die Verwendung von Energieträgern in der Volkswirtschaft oder in einem Wirtschaftsraum für einen bestimmten Zeitraum möglichst lückenlos und detailliert nachgewiesen.
Die Bilanz umfasst die Gewinnung, die Umwandlung und die Verwendung von Energieträgern in Niedersachsen und ist das Ergebnis komplexer Berechnungen mit Daten aus energiestatistischen Erhebungen sowie externer Quellen.
Die Energiebilanz wird vom Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) jährlich im Auftrag des Ministeriums erstellt. Bis sie veröffentlicht werden kann müssen bundesweit Daten zusammengetragen, voneinander abgegrenzt und zugeordnet werden.red

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15.11.2017 • 14:47 Uhr

Warum ist Kino eigentlich so schön? Im GANDEON gibt's die Antwort

Neues Programm von Trude Poser präsentiert

Wenn die Tage früher dunkel werden ist Kinozeit angesagt. Und was macht ein Kinobesuch zu einem besonders schönen Erlebnis in diesen trüben Novembertagen? Nun, die Antwort ist so simpel wie genial: Einfach mal ins GANDEON-Kino in Bad Gandersheim spazieren. In dem einzigartigen Ambiente und der freundlichen Betreuung die neuesten Filme anschauen - und den Alltag für lebenswerte Stunden abhaken. Trude Poser hat soeben die neusten Titel präsentiert. Dazu sind kompakt alle anderen wichtigen Daten vermerkt. Wir wünschen gute Kino-Zeit - natürlich im Gandersheimer GANDEON.red

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15.11.2017 • 14:37 Uhr

Ausweisung von Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebieten

Verfahren starten neu mit Infoveranstaltungen für Betroffene

Der Landkreis Northeim ist verpflichtet, die Europäischen Schutzgebiete bis spätestens zum 31.Dezember 2018 in nationales Recht zu überführen. Bei den NATURA 2000-Gebieten handelt es sich um Flora-Fauna-Habitat- und Vogelschutzgebiete, die geschützt werden müssen. Dieser Schutz kann entweder durch die Ausweisung von Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebieten erreicht werden.
Im Landkreis Northeim sind dies insgesamt einundzwanzig Gebiete. Drei Gebiete sind Vogelschutzgebiete. Für neun Gebiete wurden inzwischen öffentliche Beteiligungsverfahren durchgeführt oder eingeleitet.

„Aufgrund der zahlreichen Einwendungen, insbesondere im Hinblick auf die geplante Ausweisung von Naturschutzgebieten, habe ich entschieden, zunächst eine interfraktionelle Arbeitsgruppe mit dem Thema zu bilden“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel (Foto).
Ziel der sich aus Vertretern der Politik, der Verwaltung und eines Kreisnaturschutzbeauftragten zusammensetzenden Arbeitsgruppe ist, neben den naturschutzrechtlichen Erfordernissen insbesondere auch die Belange der betroffenen Grundstückseigentümer oder Flächenbewirtschafter hinreichend zu berücksichtigen.
Die interfraktionelle Arbeitsgruppe hat inzwischen zweimal getagt. Einigkeit besteht darüber, dass die bestehenden Naturschutzgebiete bleiben und bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt an neue gesetzliche Regelungen angepasst werden sollen. Außerdem sollen die bisher eingeleiteten Verfahren zur Ausweisung von Naturschutzgebieten grundlegend überarbeitet werden. In der Regel sollen dabei Naturschutzgebietsverordnungen nur für die Flächen in den Gebieten, die prioritäre Lebensraumtypen oder prioritäre Arten aufweisen, ausgewiesen werden. Alle anderen Lebensraumtypen und weitere Flächen sollen mittels Landschaftsschutzgebietsverordnungen gesichert werden. In diesen Fällen entfällt allerdings nach derzeitigen landesrechtlichen Vorgaben die Entschädigung für Bewirtschaftungserschwernisse der Land- und Forstwirtschaft durch den so genannten Erschwernisausgleich. Dieser wird derzeit lediglich in Naturschutzgebieten gewährt.

Informationsveranstaltungen zu jedem neuen Gebiet

Vor der erneuten formellen Einleitung der neuen Schutzgebietsverfahren wird es zu jedem Gebiet vom Landkreis Northeim entsprechende Informationsveranstaltungen geben. So sollen Eigentümer, Bewirtschafter und die Öffentlichkeit über die maßgeblichen Verordnungsinhalte und die Gründe für die Unterschutzstellung informiert werden.
„Im Vordergrund steht die Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger“, macht Landrätin Astrid Klinkert-Kittel mit Blick auf die terminlichen Zusammenhänge deutlich. Erste Informationsveranstaltungen dürfte es demnach frühestens im Frühjahr 2018 geben. Für welchen Bereich und wo genau, dass wird noch rechtzeitig vorher bekannt gegeben.lpd/Foto: Thomas Fischer

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15.11.2017 • 14:30 Uhr

Bratwurst-Dieb drohte Verkäuferin Schläge an

Derselbe 41-jährige Bad Harzburger versuchte am Dienstag, 16 Uhr, in Vienenburg eine Bratwurst vom Grill einer Bratwurstbude an der Goslarer Straße zu stehlen. Er griff sich zunächst eine Wurst vom Rost. Diese wurde ihm allerdings von der Verkäuferin wieder abgenommen. Daraufhin habe er ihr mit Schlägen gedroht. Auch hier wurde ein Strafverfahren eingeleitet.ots










15.11.2017 • 14:27 Uhr

Kreisvolkshochschule AKTUELL: „Sicherer surfen mit Firefox“ verlegt

Die Einzelveranstaltung „Sicherer surfen mit Firefox“ der Kreisvolkshochschule Northeim findet, anders als im Programmheft dargestellt, am Montag, 20. November, von 19 bis 21.15 Uhr statt. Und zwar in der KVHS in Einbeck, Hullerser Straße 19, Raum 5. Die Teilnahme kostet acht Euro.lpd










15.11.2017 • 14:26 Uhr

Polizisten sollen Mann in Alkohol-Vollnakose fotografiert haben - Bild tauchte im Internet auf

Jetzt interne Ermittlungen bei der Polizei in Peine

Nach Bekanntwerden von dienstlichen Verfehlungen beim Polizeikommissariat in Peine prüft das Personaldezernat der Polizeidirektion Braunschweig derzeit die Einleitung von Disziplinarverfahren gegen drei Polizeibeamte und hat die Beamten zunächst in andere Organisationsbereiche umgesetzt. Zudem wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.

Ausgangspunkt der Ermittlungen ist der Verdacht, dass Polizeibeamte Ende Oktober eine Person ohne ihre Zustimmung fotografiert und das Bild in eine interne Messengergruppe gestellt haben. Dem vorausgegangen war die Verbringung des stark alkoholisierten Mannes in die Dienststelle, um ihn einem Angehörigen zu übergeben. Die Beamten haben dann die mittlerweile in einen Tiefschlaf gefallene Person in dieser Lage fotografiert.

Dieses Verhalten wurde sofort durch weitere Mitarbeiter der Dienststelle unterbunden. Die betroffenen Beamten müssen sich strafrechtlich wie disziplinarrechtlich für ihr Fehlverhalten verantworten. Die Dienststellenleitung des Polizeikommissariats Peine hat in einem persönlichen Gespräch gegenüber dem Geschädigten ihr Bedauern ausgesprochen.

Die Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelt gegen drei Beamte wegen des Vorwurfs der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen.ots












15.11.2017 • 14:21 Uhr

Erst geschubst, dann getreten und Faust ins Gesicht gehauen

Am gestrigen Dienstag, gegen 05.10 Uhr, wurde die Polizei zum Bahnhofsvorplatz in Goslar gerufen, weil ein 41 Jahre alter Mann aus Bad Harzburg einen 37-jährigen Mann im Beisein von Zeugen zunächst grundlos geschubst habe. Als dieser dann am Boden lag habe er ihn außerdem gegen den Oberkörper getreten und mit der Faust gegen den Kopf geschlagen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.ots










15.11.2017 • 14:16 Uhr

Kreisvolkshochschule in Berufsbildende Schulen Einbeck: Theater bietet Englisch und Geschichte auf unterhaltsame Weise

Englisch- und Geschichtsunterricht mal ganz anders: Bei der Aufführung des Stückes „PastPort“ durch das Wilde Shamrock Touring Theatre im Forum der Berufsbildenden Schulen Einbeck ging es frisch und unterhaltsam zu. Die Gemeinschaftsveranstaltung der Kreisvolkshochschule Northeim und der Schule war ein voller Erfolg.

Schon die Begrüßung durch Dr. Phillip Löser von der BBS Einbeck war auf Englisch. Und dann kamen sie: Zoë Reynold, Vicent Moran und Rickie O’Neill, drei junge Iren, traten stimmgewaltig und stets mit einem Augenzwinkern auf die Bühne. Sie spielten und sangen, was der Ire „Rover“ bei einer Reise mit dem Zug durch das Europa der Zukunft bis zum Jahr 2050 wohl erleben könnte. Außerdem reiste er fiktiv in die Vergangenheit bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts.
In dem Theaterstück „PastPort“ spielen sich die Schauspielenden in verschiedenen Rollen und Nationalitäten durch ein Europa mit und ohne Grenzen und zeigen so die Bedeutung der Europäischen Union.

Neben englischer Sprache aus dem Mund von Muttersprachlern und geschichtlichen Infos zum Nachdenken gab es im zweiten Teil des Abends ein Unterhaltungsprogramm mit Liedern, Tanz und Schuhplattlern. Das meist junge Publikum im gut besuchten Forum der BBS Einbeck ging dabei kräftig mit.
Stefanie Turano, Programmbereichsleiterin bei der Kreisvolkshochschule, und Phillip Löser von den Berufsbildenden Schulen waren dann auch sichtlich zufrieden. Das Wild Shamrock Touring Theatre war schon zum fünften Mal in Einbeck, aber – wie viele hoffen – wohl nicht das letzte Mal. Ein kurzes, unterhaltsames Video gibt es auf www.kvhs-northeim.de.
lpd

Zum Bild: Zusammenarbeit von Kreisvolkshochschule Northeim und BBS Einbeck machten es möglich: Theater in englischer Sprache. Das Foto zeigt das Ensemble, zwei Techniker sowie Stefanie Turano (Kreisvolkshochschule), Zweite von links, und Phillip Löser (BBS Einbeck) rechts. Foto: Senger

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15.11.2017 • 07:20 Uhr

Favoritenbürde hemmt das Spiel - Hollenstedt - männlich C1 33:29 (16:16)

Nach dem couragierten Auftritt gegen Lüneburg fuhr das Team nach Hollenstedt um gegen den Vorletzten zwei Punkte zu holen. Leider begannen die Jungs sehr nervös und verkrampft gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Hausherren, die zu Anfang immer wieder über das 1gegen1 von Joel Klindworth auf Rechtsaußen zum Erfolg kamen. Die Defensive bekam keinen rechten Zugriff, weil es dem NHC nicht gelang, im Verband zu decken. Allerdings muss hierbei auch gesagt werden, dass die vorgegebene 3:2:1-Formation nicht über Nacht gelernt werden kann und sich die Jungen noch am Anfang des Lernprozesses befinden. Im Laufe der ersten Halbzeit steigerte sich das gesamte Team und schaffte so den 16:16 Ausgleich. Sehenswerte Kombinationen im Angriff führten zum Erfolg und bei etwas weniger Wurfpech (5 Latten- oder Pfostentreffer allein in Halbzeit 1, was sich leider im zweiten Durchgang fortsetzte) wäre eine Führung möglich gewesen.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich bis zum 29:29 ein offener Schlagabtausch. Die Führung wechselte mehrfach und keines der beiden Teams konnte sich entscheidend absetzen. Dem NHC gelang das nicht, weil sich in den entscheidenden Phasen immer wieder Unkonzentriertheiten in der Abwehr einschlichen, was das Spiel leider unnötig spannend machte. Knackpunkt dann in der 47. Minute: Nach dem 29:29 entscheiden die Unparteiischen aus der Hollenstedter Nachbarschaft dreimal in Folge bei kniffligen Situationen für das Heimteam, die optimales Kapital daraus schlagen. Das Spiel ist gelaufen.

Der wiedergenesene Bennet Zieker machte ein tolles Spiel und auch Tom Heiduck und Torben Schlappig setzten im Angriff gute Akzente. An der Abwehr werden Trainer und Team weiter feilen müssen, genau so wie an der mentalen Einstellung: „Woche für Woche in der Oberliga antreten zu dürfen, ist den ehrgeizigen Jungs nicht genug, Punkte sollen her. Dafür quälen sie sich viermal pro Woche! Wenn sich der kurzfristige Erfolg nicht einstellt, sind die Jungs, die neben der Schule dieses enorme Zeitpensum mustergültig stemmen, sehr enttäuscht. Wir können guten Gewissens allen Spielern einen enormen Entwicklungsschub attestieren, der die Kids nachhaltig weiter bringt. So wie das Team Woche für Woche zeigt, dass Motivation keine Frage von Sieg oder Niederlage ist, wissen wir, dass wir ernten werden, was wir gesät haben! Klar erkennbar ist das bei den Vergleichen des jüngeren Jahrgangs (C2) auf Regionsebene, die von der Trainingsintensität und -dichte jetzt schon profitieren “, so die Aussage vom Trainerteam Franke/Wode.red/ok

In Hollenstedt spielten: O. Brinkmann und J.N. Sehlen im Tor, B.Bialas, S. Bialas, T. Heiduck, A. Bohne, P. Bosse, T. Schlappig, L. Linnemann, B. Zieker, R. Kanne, L. Burandt

Zum Bild: Die männl. C1 mit Max Schmeling in Hollenstedt. Foto: Spieker-Fotografie

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14.11.2017 • 20:14 Uhr

Hunderte aufgefundene Briefsendungen aus dem April "entsorgt"

Mutmaßlicher Zusteller eines Brief- und Kurierdienst unter Verdacht

Soeben teilt die Bad Gandersheimer Polizei folgenden Fall offiziell mit:

Ereignisort: Kalefeld, Feldmark Nahe Böhmerberg (B 248), Ereigniszeitpunkt: 12.November, 10.30 Uhr

Ein aufmerksamer Spaziergänger aus Kalefeld-Düderode stellte im Bereich der Windkraftanlagen nordwestlich der Bundesstraße 248 die Ablagerung von "Papiermüll" fest. Er informierte daraufhin die Polizei Bad Gandersheim. Bei der näheren Nachschau durch die eingesetzten Beamten wurde festgestellt, dass es sich um hunderte von Briefsendungen für den Bereich Bad Grund handelte. Nachforschungen ergaben, dass es sich um Briefe und kleinere Paketsendungen handelte, die einem Brief- und Kurierdienst zur Beförderung und Auslieferung anvertraut waren. Diese Sendungen dürften vermutlich alle aus dem April diesen Jahres stammen.
Anhand der internen Kennzeichnungen des Unternehmens konnte der verantwortliche Zusteller ermittelt werden. Gegen diesen wurde ein Verfahren wegen des Verstosses gegen das Post- und Fernmeldegeheimnis eingeleitet. Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer solche Postsendungen unterdrückt. Die aufgefundenen Briefe wurden dem betroffenen Unternehmen übergeben, dass nun vor der Aufgabe steht, die Sendungen neu zu ordnen und möglichst vollständig an die Absender und. Empfänger weiter zu leiten.mn

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14.11.2017 • 20:07 Uhr

Unfall ohne Unfallwagen - Polizei startet Zeugenaufruf

Ereignisort: Bundesstraße 6, Bad Harzburg Richtung Vienenburger Dreieck, Ereigniszeitpunkt heute, Dienstag, 15.16 Uhr:

Eine Fahrzeugführer meldete fernmündlich der Polizei, dass im Gegenverkehr gerade ein Pkw von der Fahrbahn abgekommen und auf einem Acker zu Stehen gekommen sei. Unfallort sei die B 6, Bad Harzburg Richtung Wernigerode, kurz hinter der Abfahrt Vienenburg-Süd. Da unklar war, ob es bei diesem Unfall zu Verletzten gekommen war, fuhren sofort zwei Streifenwagen den Unfallort an. An der dortigen langgezogenen Rechtskurve konnte festgestellt werden, dass ein Fahrzeug von der Bundesstraße nach rechts abgekommen war.

Das Fahrzeug wurde, nachdem es über einen Leitpfosten fuhr, durch einen Graben gelenkt, drückte 35 Meter Wildschutzzaun nieder und landete auf einen angrenzenden Acker. Nur das Fahrzeug war nicht mehr am Unfallort. Den Spuren nach fuhr der Fahrzeugführer auf dem Acker einen weiten Bogen auf einen Feldweg. Über diesen Feldweg verließ der Fahrzeugführer mit seinem Fahrzeug dann die Feldmark in Richtung Vienenburg.
Nach Zeugenaussagen dürfte es sich um einen silberfarbenen Geländewagen handeln, welcher stark beschädigt sein dürfte. Der Sachschaden an den Verkehrseinrichtungen dürfte sich auf 4500 Euro summieren.

Zeugen werden gebeten, ihre Beobachtungen der Polizei Vienenburg, 05324-2278, mitzuteilen. TG










14.11.2017 • 20:01 Uhr

Automatenknacker lösten Alarm aus - und kriegten die Muffe

Am Dienstag gegen 01.41 Uhr versuchten unbekannte Täter den Geldausgabeautomat (GAA) in Sülbeck aufzubrechen. Dabei entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.

Die Täter betraten den frei zugänglichen SB-Bereich der Bankfiliale in der Straße An der Seh. Hier versuchten sie direkt das Schloss des GAA aufzubrechen. Dabei löste die Alarmanlage der Bank aus. Der optische und akustische Alarm vertrieb die Täter. Noch vor dem Eintreffen des ersten Streifenwagens aus Einbeck waren die Unbekannten verschwunden. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die insbesondere in den Straßen Bei der Seh und Deichstraße am Dienstag zwischen 01.00 Uhr und 02.00 Uhr auffällige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 bei der Northeimer Polizei zu melden.fal











14.11.2017 • 19:57 Uhr

Heute: Polizeitaucher in der Leine: Eisen-Ofen, Schreckschusspistole und Spielzeuggewehr gefunden

Am Dienstag waren Taucher der Braunschweiger Bereitschaftspolizei in der kalten Leine bei Nörten-Hardenberg und Hillerse im Einsatz. Magnetangler aus Hardegsen und Nörten-Hardenberg hatten Ende September im Bereich zweier Brücken acht irreparabel verrostete Pistolen und Munition gefunden, die seit Jahrzehnten in dem Gewässer lagen. Weiterhin stellten die Schatzsucher einen derart schweren metallischen Gegenstand im Wasser fest, den sie nicht bergen konnten.

Ihren Fund übergaben die Männer der Northeimer Polizei. Aus gefahrenabwehrenden Gründen wurde Kontakt mit den Braunschweiger Tauchern der Zentralen Polizeidirektion aufgenommen. Es galt bei einem Tauchgang auszuschließen, dass sich möglicher Weise Granaten oder andere gefährliche Gegenstände auf dem Grund der Leine in diesen Bereichen befinden.

Systematisch suchten die Polizeibeamten der Tauchergruppe am Dienstag den Grund im Bereich der beiden Brücken ab. Unter der Leinebrücke fanden sie einen alten Ofen, der so schwer war, dass er nicht geborgen werden konnte. Unter der Nörten-Hardenberger Leinebrücke fanden sie eine Schreckschusspistole und ein Spielzeuggewehr.fal











14.11.2017 • 19:50 Uhr

Waldorfschüler schulen den neuen Landtag ein

Niedersachsens Waldorfschüler übergeben Petition für eine faire Finanzierung ihrer Schulen

Pünktlich zur heutigen konstituierenden Sitzung des neuen niedersächsischen Landtags überraschten Waldorfschülerinnen und -schüler aus Niedersachsen die neu gewählten Abgeordneten in Hannover mit einer Einschulung der besonderen Art: 20 Waldorfschülerinnen und -schüler versammelten sich gemeinsam mit Vertretern der niedersächsischen Waldorfschulen vor dem Landtag, um Schultüten an die neuen Landtagsabgeordneten zu verteilen. Für die neue Legislaturperiode gibt es dann auch gleich Hausaufgaben: Die Waldorfschulen treten mit dieser Aktion für eine gerechtere Finanzierung ein. Etwa 50 Waldorfschülerinnen und -schüler aus Hannover und Sorsum bastelten im Vorfeld 140 Schultüten für die Aktion. Mit den Schultüten übergaben die Schüler eine Online-Petition, in der sich in den vergangenen Monaten über 9.000 Menschen in Niedersachsen für eine Aufstockung der Landeszuschüsse für Waldorfschulen aussprachen. Deutschlandweit waren es kurz vor Fristende der Petition knapp 11.500 Unterstützer.

Niedersächsische Waldorfschulen sind unterfinanziert

„Im Bundesdurchschnitt erhalten Waldorfschulen 4.800 Euro pro Schüler im Jahr. In Niedersachsen sind es über 500 Euro weniger“, erklärt Michael Kropp, Vorstandsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Waldorfschulen. Damit decken die öffentlichen Zuschüsse nur etwa 63 Prozent der Betriebskosten der niedersächsischen Waldorfschulen. Den Rest müssen die Eltern als Schulgeld aufbringen. Das fällt bei der Unterfinanzierung durch das Land umso höher aus. Ob ein Kind eine Waldorfschule besuchen kann, hängt damit zunehmend vom Einkommen der Eltern ab – eine Sonderung nach Besitzverhältnissen, die durch das Grundgesetz untersagt ist.

Schüler, Eltern und Lehrer der Waldorfschulen engagieren sich deshalb rund um die Landtagswahl für eine Anpassung des niedersächsischen Finanzhilfesystems für freie Schulen. Neben der Überreichung der Schultüten haben rund 2.400 Eltern bereits vor der Wahl Postkarten an ihre lokalen Landtagskandidaten verschickt, in denen sie auf die weitreichenden Konsequenzen der Unterfinanzierung hinweisen: Überhöhte Schulgelder und niedrigere Lehrergehälter. In Lüneburg demonstrierten Ende September rund 750 Schüler, Eltern und Lehrer gegen die unfaire Finanzierung der Waldorfschulen.

Politik will das Finanzhilfesystem nicht reformieren

Die Aktivitäten rund um die Landtagswahl sind Teil der Kampagne „Beweg Dich! Für eine faire Schulfinanzierung“ der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen in Niedersachsen. Die Arbeitsgemeinschaft hat nach der Landtagswahl auch die schulpolitischen Sprecher Stefan Politze (SPD), Kai Seefried (CDU) und Björn Försterling (FDP) sowie Anja Piel, die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, auf abgeordnetenwatch.de zur Finanzierung freier Schulen befragt. Die Politiker versprachen eine Anhebung der Finanzhilfen – eine grundlegende Reform des Finanzhilfesystems stellten sie jedoch nicht in Aussicht. Diese ist jedoch notwendig, um die finanzielle Situation der Waldorfschulen nachhaltig zu verbessern. red/Fotos: Bund der Freien Waldorfschulen

Die Bilder dokumentieren die Waldorfschülerinnen und Schüler, die an Ministerpräsident Stephan Weil und den CDU-Politiker Bernd Althusmann heute die Petition vor dem Landtagsgebäude in Hannover übergaben.













14.11.2017 • 16:55 Uhr

Jaqueline Engel - jetzt "Königin der Friseurinnen des Nordens" - Beachtlicher 5. Platz beim Bundesleistungswettbewerb

Jaqueline Engel , seit Sonntag gehört sie zu den Top-Five der deutschen Elite in ihrem Friseurhandwerk. Beim Bundes-Leistungswettbewerb des Deutschen Friseurhandwerks in Erfurt erreichte die 25-jährige Friseurin aus dem Salon Heiko Holzapfel /Göttingen unter zwölf Landessiegerinnen einen beachtlichen fünften Rang.
Mit ihrem Erfolg setzte sich Jaqueline sogar an die Spitze ihrer Konkurrentinnen aus dem Norden, darf mit dem inoffiziellen Titel "Königin der Friseurinnen des Nordens" bezeichnet werden.
Auf dem ersten Platz in Erfurt kam eine Friseurin aus Thüringen, gefolgt von den Landessiegerinnen aus Baden Württemberg, Bayern und Nordrhein Westfalen. Und dann schon Jaqueline.
" Ziel erreicht! Alles gut!", gratulierte und freute sich ihr Förderer, Ausbilder und Coach, Friseurmeister Heiko Holzapfel,riesig über das Abschneiden seiner megatalentierten Mitarbeiterin. Sie hat es in diesem Jahr in ihrem Handwerk von der Innungsbesten, über Kammer- und Landessiegerin bis zur Fünfplatzierten im Bundesentscheid geschafft.

Viele Freundinnen und Freunde, die Familie, Kollegen und Kolleginnen hatten mit Jaqueline Engel mitgefiebert und ihr am Sonntag ganz fest die Daumen für ein gutes Abschneiden gedrückt. Es half. Und logisch, dass sie alle zum Erfolg gratulierten, soweit es sich bereits herumgesprochen hatte.

Jaqueline selbst war auch heute noch etwas im Modus der kritischen Selbstbeobachtung. "Ich hätte bei einigen Dingen noch besser sein können", deutete sie im Exklusiv-Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group in Göttingen ihr weiteres Verbesserungspotezial an. Dann strahlte sie wieder ihr herzliches Lächeln und sagte voraus, es beim nächsten Leistungsvergleich noch besser machen zu wollen. "Ich habe das vor!", erklärte die in ihrer Freizeit aktive Kraftsportlerin/Stangentänzerin selbstbewußt und ein bisschen kämpferisch. Deswegen hat sie nun vor, sich bei einer Expertin noch mehr professionelle Hilfestellung geben zu lassen. Ihr Coach und Chef Heiko Holzapfel hat entsprechende Netzwerke bereits aktiviert. Die Karriere der jungen Erfolgsfriseurin aus Göttingen bleibt spannend.red/fis/Fotos: Heiko Holzapfel
















14.11.2017 • 13:08 Uhr

Winterblues adé: Die besten Tipps gegen die November-Depression

1. Gesundheit auf den Speiseplan - 2. Es werde Licht - 3. Bewegung macht munter – und glücklich

Nach der Zeitumstellung Ende Oktober greift sie meist um sich: die Herbst- und Winterdepression. Schlechtes Wetter, wenig Sonne und das trostlose Grau in Grau legen sich wie ein schwerer Mantel auf das Gemüt der Betroffenen. Der Winterblues kann jeden treffen. Eine gedrückte Stimmung, Müdigkeit und antriebslose Niedergeschlagenheit können die Folge sein. Doch bereits mit einfachen Maßnahmen, kann man der Trübseligkeit entgegenwirken. Der Online-Marktplatz StarOfService (www.starofservice.de) hat unter den angemeldeten Wellness-Coaches die besten Tipps zusammengetragen, wie man die Winterdepression abwehren und auch in der dunklen Jahreszeit für positive Stimmung sorgen kann.

1. Gesundheit auf den Speiseplan

Eine bewusste Ernährung ist vor allem in den erkältungsreichen Wintermonaten von großer Bedeutung. In Pastinaken steckt bspw. alles, was wir im Winter brauchen um unsere Abwehrkräfte zu stärken: Kalium, Eisen, Vitamin B1, E und Folsäure. Auch die Steckrübe enthält neben reichlich Zucker zahlreiche Vitalstoffe wie Kalium, Vitamin C, E, B6 sowie Niacin. Rote Beete erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit und ist zudem auch sehr gesund: Calcium, Kalium, Magnesium, Vitamin C und Folsäure sind in ihr enthalten. Wer dies Gemüsesorten auf den Speiseplan packt, ist bestens für den Winter gewappnet.

2. Es werde Licht

Verstimmungen in Herbst und Winter sind nicht zuletzt auf den Lichtmangel während der dunklen Jahreszeit zurückzuführen. Grund genug diesem natürlichen Defizit während der Wintermonate entgegenzuwirken. Das Zauberwort heißt „Lichttherapie“. Entsprechende Tageslichtlampen kann man sich ganz einfach für zuhause kaufen.

3. Bewegung macht munter – und glücklich

Bewegung weckt selbst in müden Körpern ungeahnte Kräfte. Auch wenn es manchmal schwerfällt - ein bisschen Sport, wenigstens in Form von längeren Wegstrecken zu Fuß, sollten in jeden Tag integriert werden. Die Bewegung an der frischen Luft bringt den Kreislauf in Schwung und stellt die Winterdepression aufs Abstellgleis.

4. Mit Düften die Sinne beglücken

Aromaöle oder Duftlampen tauchen die eigenen vier Wände in einen wahren Rausch der Sinne – auch wenn es draußen stürmt und regnet. Sehr beliebt sind zurzeit sogenannte „Duft-Diffuser“. Diese Geräte sind bereits ab etwa 15 Euro erhältlich. Je nach Sorte können diese entweder herbstliche Gemütlichkeit erzeugen oder mit frischen Düften, den Sommer zurück auf den Plan holen.

5. Farben-Freude

Unsere Sinne sind immer auf der Suche nach Eindrücken. In Herbst und Winter fallen diese Eindrücke naturgemäß etwas kärger aus. Deshalb sollte man ihnen auf die Sprünge helfen. Warme und stimmungsvolle Farben tragen dazu bei, fehlende Lichteindrücke zu kompensieren. Farbenfrohe Vorhänge, Bezüge oder frische Blumen können zuhause eine belebende Atmosphäre erzeugen. Je grauer der Tag, desto bunter sollte das Programm sein.

6. Wärme umschmeichelt die Seele

Ein warmer Kakao, die Lieblingsdecke auf dem Sofa: Eine angenehme Grundwärme steigert das Wohlbefinden und lässt Menschen auch und gerade in der kalten Jahreszeit Gemütlichkeit empfinden. Das ist sogar Ausdruck eines Lebensgefühls. Der sogenannte „Hygge-Trend“ orientiert sich dabei an der dänischen Gemütlichkeit.

7. Kuscheln für die Glückshormone

In Zweisamkeit lässt sich das sogar noch steigern, denn Körperkontakt fördert nachweislich Glückshormone. In den deprimierenden Herbstmonaten sollte daher extra viel Zeit für Kuscheleinheiten eingeplant werden. Durch den Körperkontakt stößt der Körper das Hormon Serotonin aus – das wiederum fördert die gute Laune.

8. Winterzeit ist Kinozeit

Natürlich fehlen vielen die Sommeraktivitäten mit Freunden, wenn es draußen stürmt und neblig grau ist. Doch Cineasten kommen in dieser Jahreszeit besonders auf ihre Kosten. Herrscht im Kino von Mai bis September meist ein gähnendes Sommerloch, so gibt es jetzt viele Filme zu sehen, die allein aber auch mit Freunden zu einem tollen Erlebnis werden können.

9. Mit Spiel und Spaß zu Hochformen

Für Freunde von Gesellschaftsspielen mit Würfeln, Karten & Co herrscht in der dunklen Jahreszeit Hochkonjunktur. Es gibt kaum eine bessere Zeit, um die eigene Wohnung gemütlich herzurichten und die besten Freunde mal wieder zu einem gemütlichen Spieleabend einzuladen. red/Foto: Thomas Fischer

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14.11.2017 • 13:01 Uhr

Verkehsunfallflucht auf LKW-Gelände

Der Fahrer einer Speditionsfirma aus Schleswig-Holstein hatte seine Zugmaschine am Samstag um 14 Uhr auf dem Parkplatzgelände für Zugmaschinen mit Kühlaggregaten in der Allensteiner Straße, nahe ARAL-Autohof Bockenem abgestellt. Als er am heutigen Dienstag um 02.45 Uhr zu der roten Zugmaschine des Herstellers DAF zurückkehrte, stellte er fest, dass die linke Frontkante im Bereich des dortigen Spoilers beschädigt worden war. Der beschädigte Bereich weist diverse Kratzer und Risse im Verkleidungsmaterial auf. Hinweise zum Verursacher bestehen derzeit nicht, sodass hier ein "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort" gegeben ist. Aufgrund der Beschädigungshöhe von 119 - 162 Zentimeter ist bei dem verursachenden Fahrzeug ebenfalls von einem LKW auszugehen, erklärte die Polizei Hildesheim.

Bei tatrelevanten Hinweisen zu dieser Straftat melden sie sich bitte bei dem Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth unter der Telefonnummer 05063-9010 oder jeden anderen Dienststelle im Nahbereich.tb










14.11.2017 • 12:54 Uhr

A7: Sonntag Stau, Montag Stau, Dienstag Stau, Mittwoch ...

Die vorige Woche endete auf der A7 im Bereich zwischen Northeim und Echte mit Sperrung, Staus und nervigen Umwegfahrten. Und Montag und heute: ab Echte in Richtung Seesen Baustelle, einspurige Fahrbahn und davor wieder Stau. Bei den Autofahren sind gute Nerven und Geduld angesagt. Und niemand sollte sich zu früh auf Besserung freuen: Die A7 im hiesigen Bereich bleibt eine Stress-Strecke!
Trotzdem gilt: Kommen Sie gut durch die Woche!red/Video: Thomas Fischer










14.11.2017 • 12:52 Uhr

B4: Fußgänger (47) von Transporter angefahren und schwer verletzt

Bad Harzburg. Ein 47-jähriger Fußgänger wurde auf der Bundesstraße 4 von einem Kleintransporter erfasst und schwer verletzt. Der 65-jährige Fahrer des Transporters kam aus Richtung Braunlage und fuhr in Richtung Bad Harzburg als es ca. 50 hinter der Ausfahrt der dortigen Tankstelle zu einem Zusammenstoß mit dem auf der rechten Fahrbahn befindlichen Fußgänger kam. Zum Zeitpunkt des Unfalles war es Dunkel und der Fußgänger trug ebenfalls dunkle Kleidung. Aufgrund der schwerwiegenden Verletzungen wurde der 47-jährige Mann, in ein Klinikum nach Braunschweig gebracht.ots










14.11.2017 • 12:48 Uhr

Bad Harzburg: 81-jährige Autofahrerin übersieht Kind (14)

Eine 81-jährige Bad Harzburgerin befuhr am Montag um 7.10 Uhr in Bad Harzburg die Ilsenburger Straße stadteinwärts. An der Einmündung zur Herzog-Julius-Straße übersah sie aufgrund von Unachtsamkeit eine 14-jährige Fußgängerin, die den dortigen Überweg von links kommend überquerte. Es kam zu einer Kollision infolge dessen die 14jährige stürzte und sich leicht verletzte. Sie wurde zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Ein Schaden am Pkw war nicht erkennbar.ots











14.11.2017 • 12:32 Uhr

Antenne Niedersachsen macht glücklich: Bei Anruf gibt´s echte Glücksmomente

Da sind sich die Niedersachsen einig: Das Wichtigste im Leben ist das Glück. Und die Norddeutschen sind glücklich, wie eine gerade erst veröffentlichte Studie ergeben hat.
Aber was macht eigentlich glücklich? Familie, Freundschaft, Liebe, das Wohnumfeld, Job oder Geld? Antenne Niedersachsen geht den Fragen auf den Grund und gibt ab Donnerstag, 16. November, jeden Tag wertvolle Tipps von Experten zum Glücklich sein. Noch dazu sorgt der Radiosender jeden Morgen um 7 Uhr 7 für echte Glücksmomente:
Die Glücksboten Sabrina Ege und Tom Meyer aus der Antenne Niedersachsen Moin-Show rufen irgendwo in Niedersachsen an. Und wer ans Telefon geht, bekommt 7.007 Euro geschenkt. Einfach so.

Wer seinem Glück auf die Sprünge helfen möchte, kann seine Telefonnummer ganz einfach unter www.antenne.com registrieren lassen. Das ist alles. „Wir rufen live in der Sendung an und sind gespannt, wen wir in der Leitung haben - da ist alles möglich“, freuen sich die Glückbringer aus der Moin-Show. „Wir hoffen, dass wir jemanden erwischen, der etwas Glück gebrauchen kann.“

Dass Antenne Niedersachsen glücklich macht, hat der Sender bei seinen vielen Aktionen schon unter Beweis gestellt. Ob mit strahlenden Gesichtern beim jährlichen STARS for FREE, den kostenlosen Ferienaktionen und vielen Livekonzerten vor der eigenen Haustür. Jetzt heißt es nochmal „hört Euch glücklich“ mit Antenne Niedersachsen.red










14.11.2017 • 06:57 Uhr

Untersuchung zur Schadstoffbelastung der Luft: Über 40 Gemeinden in Niedersachsen als potenziell mögliche Hotspots ermittelt

Minister Wenzel: Verkehrswende hat Priorität – Bovenden ist dabei - Bad Gandersheim (noch) nicht

Zusätzlich zu den schon bekannten sieben Städten sind möglicherweise rund 40 weitere niedersächsische Städte und Gemeinden von Straßenabschnitten mit erhöhten Schadstoff-belastungen der Luft durch den Straßenverkehr und damit verbundenen kritischen oder den Grenzwert überschreitenden Belastungen betroffen. Bovenden und Göttingen sind zum Beispiel. dabei. Bad Gandersheim (noch) nicht.

Das ist das Ergebnis einer im Auftrag des Umweltministeriums vom Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim durchgeführten Untersuchung zur Hotspot-Ermittlung. Die Zahlen basieren auf einer konservativen Schätzung zahlreicher Eingangsdaten. In einem zweiten Schritt werden die Daten nochmal mit aktuellen Verkehrsdaten überprüft und im Anschluss ggfls. repräsentative Messungen auf der Grundlage der 39. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) durch das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim vorgenommen, um festzustellen, ob tatsächlich eine Überschreitung der gesetzlichen Grenzwerte vorliegt.

Das Ziel der von der Zentralen Untersuchungsstelle Luftreinhaltung, Lärm und Gefahrstoffe (ZUS LLG) im Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim von 2013 bis zum Herbst 2017 durchgeführten Erhebungen war die Identifizierung von Orten mit möglichen hohen Luftschadstoffbelastungen in Bezug auf Stickstoffdioxid (NO2) und Feinstaub (PM10).
Umweltminister Stefan Wenzel (Foto): „Die Untersuchung bestätigt leider unsere Befürchtung, dass die Belastungen der Luft umfassender und weitreichender sind als bislang ermittelt. Umso wichtiger ist es, in allen Bereichen verstärkt dafür zu sorgen, dass der Wunsch und der Rechtsanspruch der Bürgerinnen und Bürger auf gesunde Lebensverhältnisse gewährleistet wird. Das weitere Verzögern von finanziellen und rechtlichen Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunen ist nicht zu verantworten. Die Verkehrswende muss auf der Agenda der neuen Bundesregierung nach vorn rücken!“

Im Projekt „Hotspot-Ermittlung und Emissionskataster lagebezogen in Niedersachsen“ – kurz HErmEliN – wurden mögliche Hotspots berechnet und die betroffenen Städte und Gemeinden aufgelistet. Ausgangspunkt ist der laut EU- und Bundesgesetzgebung nicht zu überschreitende Grenzwert von 40 Mikrogramm für NO2 pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel. Bei 14 Gemeinden könnte den Berechnungen zufolge ein Wert von 50, bei 29 Gemeinden ein NO2-Wert von 40 Mikrogramm/m³ im Jahresmittel überschritten sein. Zudem wurde PM 10 überprüft.
Die Hotspots befinden sich in der Regel in unmittelbarer Nähe zu Straßenabschnitten mit relativ hohen Verkehrsstärken. Des Weiteren spielt die Bebauungssituation eine große Rolle. Untersucht wurden rund 300.000 Straßenabschnitte. Mit Ausnahme der unmittelbaren Küstenbereiche verteilen sich die Hotspots neben den großen Städten auf verschiedene Regionen im Land. Ermittelt wurden die Werte auf der Grundlage von Daten aus Verkehrszählungen, meteorologischen Daten, Modellrechnungen und der Auswertung von Messungen zurückliegender Jahre.

Umweltminister Wenzel wies darauf hin, dass die zuständigen Ämter und Behörden der Kommunen und des Landes durch die gesetzlichen Grenzwert-Vorgaben verpflichtet sind, für die erforderlichen geeigneten Maßnahmen im Rahmen der Luftreinhaltepläne zu sorgen, wenn die Grenzwerte der 39. BImSchV tatsächlich bei der Durchführung von repräsentativen Messungen überschritten werden. „Daraus ergibt sich die zwingende Notwendigkeit für eine systematische Untersuchung und Beurteilung der Luftqualität“, sagte der Minister. „Das betrifft sowohl die aktuelle Situation als auch die zukünftigen Entwicklungen.“ red

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13.11.2017 • 21:47 Uhr

Zwei unbekannte Männer berauben Göttinger (37) in der Kölnischen Straße: Polizei sucht auch helfende Passanten

Am Samstagabend ereignete sich in der Kölnischen Straße, oberhalb des Königsplatzes, ein Überfall auf einen 37-Jährigen aus Göttingen. Zwei bislang unbekannte Männer raubten ihm die Lederjacke und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Wie das Opfer gegenüber der Polizei angab, sollen ihm bislang unbekannte Passanten zu Hilfe gekommen sein, die allerdings beim Eintreffen der Polizei bereits weitergegangen waren. Diese und andere mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.

Der Überfall auf den 37-Jährigen ereignete sich gegen 21:45 Uhr. Wie das Opfer später angab, hatte es die Sparkasse verlassen und war zu Fuß auf der Kölnischen Straße in Richtung stadtauswärts unterwegs. Nach nur wenigen Metern sei der 37-Jährige von hinten niedergestoßen und am Boden liegend getreten worden. Wie er weiter angab, habe er kurz das Bewusstsein verloren, bemerkte aber noch, dass Passanten die Täter anbrüllten, woraufhin diese die Flucht ergriffen. Als der am Boden liegende Beraubte erwachte, bemerkte er das Fehlen seiner schwarzen Lederjacke. Die Passanten hätten ihm noch aufgeholfen. Er sei dann in Richtung der Rudolf-Schwander-Straße gegangen, wo ihn die zwischenzeitlich verständigte Funkstreife des Polizeireviers Mitte antraf. Der 37-Jährige sprach dabei von zwei flüchtigen Männern, eine Beschreibung war ihm nicht möglich. Die anschließende Fahndung nach den unbekannten Räubern verlief ohne Erfolg.

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 35 Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, auch die Passanten, die dem Opfer halfen, sich unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.ots











13.11.2017 • 21:44 Uhr

Attacken auf Fensterscheiben

34-Jährigen danach in einen psychiatriscghe Klinik eingeliefert

Ein mutmaßlich psychisch kranker Mann aus Göttingen hat nach derzeitigen Erkenntnissen am späten Samstagabend (11.November) in Göttingen zahlreiche Fensterscheiben zerkratzt oder mit Steinen eingeworfen. Der so verursachte Gesamtschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge vermutlich auf mehrere zehntausend Euro.

Von den Sachbeschädigungen betroffen waren auch das Finanzamt Göttingen in der Godehardstraße und das Gebäude des Amtsgerichtes in der Berliner Straße.

Die Serie des 34-Jährigen endete gegen 23.50 Uhr im Maschmühlenweg nachdem ein Zeuge ihn dabei beobachtet hatte, wie er die Eingangstür eines Einkaufsmarktes einwarf. Die alarmierte Polizei konnte den Tatverdächtigen noch vor Ort ergreifen. Er machte auf die Beamten einen verwirrten Eindruck. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellten die Ermittler an einem benachbarten Textilmarkt außerdem eine weitere eingeworfene Schaufensterscheibe fest.

Der 34 Jahre alte Göttinger wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Fachklinik eingeliefert.jk










13.11.2017 • 21:38 Uhr

Neun Monate und rund 360 Kilometer später - In Göttingen gestohlenes Rad in Heilbronn wieder aufgetaucht

Ein Anfang des Jahres in der Elbinger Straße in Göttingen gestohlenes Mountainbike ist nach neun Monaten jetzt in Süddeutschland wieder aufgetaucht, genauer gesagt in Böckingen, dem größten Stadtteil von Heilbronn, in Baden-Württemberg.

Eine Funkstreife des dortigen Polizeireviers entdeckte das herrenlose Rad Anfang November während einer Streifenfahrt. Die routinemäßige Überprüfung der Rahmennummer brachte eine große Überraschung hervor. Sie ergab, dass das Gefährt im Februar in Göttingen "unfreiwillig" verschwand und seitdem im polizeilichen Abfragesystem zur Eigentumssicherung ausgeschrieben war.

Auf kurzem Dienstwege informierten die Kollegen vom Neckar ihre rund 360 Kilometer entfernten Kollegen an der Leine über den ungewöhnlichen Erfolg. Aktuelle Fotos lieferten sie gleich mit.

Der Blick der Eigentümerin auf die Aufnahmen ergab jedoch , dass von dem ursprünglich von ihr angebrachten hochwertigen Equipment leider nicht mehr viel übrig war. Einige Zubehörteile wurden von den Dieben offenbar abmontiert und wahrscheinlich irgendwo weiterverkauft. Die Göttingerin entschied sich deshalb dafür, auf die lange Reise an den Neckar zu verzichten und das Mountainbike in Heilbronn zu belassen.

Wie es überhaupt dorthin kam, bleibt vermutlich ein ewiges Rätsel.jk

Das Bild dokumentiert den Kollegen des Polizeireviers Heilbronn-Böckingen mit Mountainbike. Foto: Polizei

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13.11.2017 • 21:32 Uhr

Polizei Osterode stoppt Raser - um Unfälle zu verhindern!

Am Samstag,in der Zeit von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr, führten die Beamten des Polizeikommissariates Osterode auf der K 431, zwischen Dorste und Förste, eine Geschwindigkeitsmessung durch. In diesem Bereich wurden 5 Verstöße festgestellt. Die maximal gefahrene Geschwindigkeit bei erlaubten 70 km/h lag bei 107 km/h. Das Messen von Geschwindigkeiten an Unfallschwerpunkten ist Teil eines Bündels von Maßnahmen, mit denen im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 die Zahl der Verkehrsunfälle mit schwerem Personenschaden nachhaltig gesenkt werden soll. US










13.11.2017 • 21:29 Uhr

Heute: Verkehrsunfallflucht in Lamspringe

Am heutigen Montag, in der Zeit zwischen 12 und 16 Uhr, parkte eine 27jährige Frau aus Sibbesse ihren Pkw Ford Fiesta in der Straße Kloster in Lamspringe, an der Klostermauer zur Grünanlage hin. Als sie gegen 16 Uhr zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie fest, dass der Pkw über einen frischen Unfallschaden am hinteren linken Stoßfänger verfügte. Eine Nachricht befand sich nicht am Pkw, so dass der Unfallverursacher derzeit unbekannt ist. Der Schaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Die Polizei bittet mögliche Zeugen des Unfalls, sich unter Tel. 05063-901-0 bei der Polizei in Bad Salzdetfurth zu melden.web










13.11.2017 • 21:25 Uhr

Fahndung nach Opa-Terroristen aktualisiert - RAF-Verbrecher Staub, Garweg und Klette

80.000 Euro Belohnung für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgelobt

Die von der Staatsanwaltschaft Verden mit internationalem Haftbefehl gesuchten Ernst-Volker Staub, Burkhard Garweg und Daniela Klette stehen im Ver-dacht, mindestens neun Raubüberfälle im Norddeutschen Raum verübt zu haben. Trotz einer intensiven Öffentlichkeitsfahndung mit den 2016 erlangten Fotos gab es bislang keinen entscheidenden Hinweis auf den Aufenthaltsort der Gesuchten.

Um neue und entscheidende Hinweise zu erhalten, fahnden die Ermittler nun mit zwei bislang nicht veröffentlichten Tatsequenzen und einem Videopodcast nach den Gesuchten. Zusammen mit dem Fahndungsplakat und den Fahndungslichtbildern sind sie abrufbar unter www.lka.niedersachsen.de .

Eine Sequenz zeigt die Täter beim Raubüberfall in Hildesheim am 07.05.2016, bei dem insbesondere ihre Motorik und das Gesamterscheinungsbild für die Wiedererkennung von Bedeutung sind. Die weitere Aufnahme stammt aus dem öffentlichen Personennahverkehr in Osnabrück und zeigt neben dem Bewegungsablauf die mitgeführten Gegenstände, die Bekleidung und die unmaskierten Gesichter. Die Gebiete um die Städte Bielefeld, Porta Westfalica und wie bereits erwähnt Osnabrück sind für die Fahnder von besonderem Interesse. Hier dürften die Gesuchten besonders häufig gewesen sein. Die Täter könnten sich noch in Deutschland aufhalten, jedoch ist auch ein Unterschlupf in den angrenzenden Nachbarländern (insbesondere Italien, Frankreich, Spanien, Niederlande) nicht auszuschließen.

Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder das LKA Niedersachsen unter der Telefonnummer 0511 26262-7400 entgegen.

Für entscheidende Hinweise, die zur Aufklärung der Taten und zu einer rechts-kräftigen Verurteilung der Täter führen, wurde eine Belohnung bis zu 80.000 Euro ausgesetzt.

Nicht an die Personen herantreten! Sie dürften bewaffnet sein.ots











13.11.2017 • 21:17 Uhr

Auffahrunfall am Fußgängerüberweg

Am Sonntag gegen 17.11 Uhr kam es im Einmündungsbereich Göttinger Straße/Friedrichstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Beifahrer leicht verletzt wurde. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 6.000 Euro.

Eine 45 Jahre alte Einbeckerin war mit ihrem Pkw auf der Friedrichstraße unterwegs. Beim Einbiegen nach links auf die Göttinger Straße musste sie am Fußgängerüberweg anhalten, um einem Passanten das Überqueren der Göttinger Straße zu ermöglichen. Ein nachfolgender 35 Jahre alter Autofahrer aus Northeim erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Bei dem heftigen Aufprall wurde der Beifahrer im Pkw der Einbeckerin leicht verletzt. Allein am Pkw der 45-Jährigen entstand am Heck ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro. Das Auto war anschließend nicht mehr fahrtüchtig.fal










13.11.2017 • 21:09 Uhr

Polizei Einbeck fragt: Wem gehört dieses Fahrrad?

Tatort: Bereich Innenstadt von Einbeck, Tatzeitraum vom 9. bis 25. Oktober 2017.
Anlässlich einer Durchsuchung bei einem Beschuldigten zu Diebstählen von Fahrrädern und Gehwagen wurden mehrere Fahrräder und zwei Gehwagen sichergestellt. Die Gehwagen konnten inzwischen zwei Straftaten im Innenstadtbereich zugeordnet werden. Fünf Fahrräder konnten bisher jedoch keinen angezeigten Straftaten zugeordnet werden. Die Polizei Einbeck bittet darum, dass sich Eigentümer, die ihr Fahrrad wiedererkennen, sich unter der Telefonnummer 06661-94978-115 auf der Polizeiwache Einbeck melden. Bei dem Täter handelt es sich um einen 63-jährigen Mann aus dem Bereich Einbeck, der die Fahrräder oder auch Gehwagen nach Ausflügen in der Stadt benutzte, um jeweils seine Rückwege nicht zu Fuß antreten zu müssen. vo










13.11.2017 • 21:05 Uhr

Zeuge beobachtet Sprayer und alarmiert Polizei: Die fasst Graffiti-Mann (30)

Tatort: Innenstadtbereich Einbeck, Tatzeitraum: Sonntag, 12. November 2017, in den Abendstunden.
Nach dem Sprayen von mehreren Graffiti in den Bereichen Stadtgrabenstraße, Kückenschnipp und Langer Wall konnte eine Polizeistreife der Polizei Einbeck im Rahmen der Fahndung einen 30-jährigen Mann aus Einbeck festnehmen. Der Sprayer war von einem Zeugen bei der Ausführung einer Tat dabei beobachtet worden und konnte der Polizei eine gute Täterbeschreibung mitteilen. Der Beschuldigte macht zu den Sachbeschädigungen keine Angaben. Zur Zeit können dem Täter insgesamt fünf Taten zugeordnet werden. Der Beschuldigte wurde nach Sicherstelung von Beweismitteln wieder entlassen. vo










13.11.2017 • 21:01 Uhr

Ippensen: Grabschändung

Tatort: Einbeck-Ippensen, Friedhof, Tatzeitraum: Montag, 06. November 2017, 15. Uhr bis Mittwoch, 8.November 17 Uhr. Ein unbekannter Täter zerstörte ein frisch auf einem Grab aufgelegtes Grabgesteck. Der Schadenshöhe wird mit ca. 20 Euro angegeben. Es handelt sich um einen Fall von Grabschändung. vo










13.11.2017 • 16:06 Uhr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Umfassende Elternbefragung im Landkreis Northeim startet

Im Landkreis Northeim sind Eltern jetzt aufgerufen, sich an einer Onlinebefragung zum Thema Kinderbetreuungsangebote zu beteiligen. Mütter und Väter sowie Erziehungsberechtigte mit Kindern im Alter von 0 bis 14 Jahren wurden dazu kürzlich auf dem Postwege eingeladen.
Das Ziel der Befragung ist es, den Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen im Landkreis Northeim zu ermitteln und zu erfahren, welche Formen der Kinderbetreuung derzeit genutzt werden. Franka Hanousek, Netzwerkkoordinatorin beim Landkreis Northeim, hat dazu insgesamt rund 9.800 Eltern angeschrieben. Zusätzlich hängen Infoblätter in den Kindertagesstätten aus.
Die Befragung wurde in enger Abstimmung mit den Städten und Gemeinden des Landkreises entwickelt. Sie läuft vom 9. bis 26. November 2017, die Teilnahme ist freiwillig und erfolgt online sowie anonym. Pro Haushalt ist nur eine Teilnahme möglich.
Die eingerichtete „Netzwerkstelle KitaPlus“ soll den Landkreis Northeim familienfreundlicher machen. „Es ist mein Wunsch, dass sich Beruf und Familie so gut es geht miteinander vereinbaren lassen“, erklärt Landrätin Astrid Klinker-Kittel. „Ich danke den Eltern für die Unterstützung und hoffe, dass sich möglichst viele an der Umfrage beteiligen“, so die Landrätin weiter, die durch die Elternbefragung ein möglichst umfassendes Bild über die Betreuungssituation im Landkreis erhalten und Verbesserungspotenziale aufdecken möchte.
Eltern, die keinen Internet-Zugang besitzen oder den Fragebogen handschriftlich ausfüllen möchten, können sich an Franka Hanousek wenden: Tel. 05551 708235 oder per E-Mail an fhanousek@landkreis-northeim.de
Seit Juli 2017 nimmt der Landkreis Northeim am Bundesprogramm „KitaPlus“ teil. Es wurde eine „Netzwerkstelle KitaPlus“ eingerichtet, die die kommunale Jugendhilfeplanung unterstützt und die Zusammenarbeit aller Akteure auf dem Weg zu einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung koordiniert. Dieses zweite Modul im Bundesprogramm „KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“, gefördert vom Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zielt auf die Planung und Implementierung einer gemeinsamen, kommunalen Strategie ab, die weitere bedarfsgerechte Betreuungsangebote schafft und bewährte Modelle dauerhaft festigt.
Die Netzwerkstelle legt den Fokus auf die spezifischen Bedarfslagen Alleinerziehender und erwerbsloser Eltern. Sie sollen durch passgenaue Betreuungsangebote dabei unterstützt werden, ihre Erwerbstätigkeit aufrecht zu halten oder wieder aufzunehmen.
Weitere Informationen zur „Netzwerkstelle KitaPlus“ sind auf der Homepage des Landkreises Northeim (www.landkreis-northeim.de) abrufbar.lpd











13.11.2017 • 16:00 Uhr

Grippeviren im Anmarsch - Tipps zum Schutz vor Ansteckung

Jedes Jahr aufs Neue rollen gegen Ende des Jahres die ersten Grippewellen an: Laut dem Robert-Koch-Institut erkranken während einer saisonalen Grippewelle in Deutschland zwischen zwei und zehn Millionen Menschen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps zu Schutzmaßnahmen gegen Grippeviren.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Meist überträgt sich die echte Grippe über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits an der Influenza erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Grippezeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Schnell wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund – und schon ist es passiert. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht, insbesondere den Schleimhäuten an Mund und Nase, bleiben.“ Es empfiehlt sich, während der Grippewelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einer Grippe ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade in der kalten Jahreszeit ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Viren Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Wolfgang Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Häufiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Der beste Schutz: Rechtzeitig impfen lassen

Damit es gar nicht erst zu einer schweren Grippeerkrankung kommt, sollten besonders gefährdete oder anfällige Personen wie Senioren, chronisch Kranke oder Menschen mit Immunerkrankungen sowie Schwangere rechtzeitig mit einer Grippeschutzimpfung vorsorgen. Besonders gefährdet sind außerdem alle, die häufig mit anderen Menschen in Kontakt kommen, wie beispielsweise medizinisches und Pflegepersonal, Lehrer und Verkäufer. Bei der Impfung erhält der Körper einen sogenannten Totimpfstoff. Das Immunsystem erkennt ihn als Krankheitserreger und bildet deshalb Antikörper. Steckt sich ein Geimpfter später tatsächlich mit dem Virus an, reagiert das bereits „vorgewarnte“ Immunsystem sofort und verhindert so den Ausbruch der Krankheit – oder schwächt ihn zumindest erheblich ab. „Da das Grippevirus jedoch häufig seine Erscheinung ändert, reicht der Impfschutz nur für ein Jahr im Voraus. Danach wird eine neuerliche Impfung, meist mit einem neuen Impfstoff, nötig", weiß Dr. Wolfgang Reuter. Die beste Zeit für eine Impfung sind die Monate Oktober und November. Dann ist der Impfschutz wi










13.11.2017 • 15:56 Uhr

Falk live - in Göttingen

Aufs Genüsslichste gehässig und mit tiefschwarzem Humor – Falk (Foto) geht wieder auf Deutschland-Tournee und kommt auch in unser schönes Göttingen!
Am Donnerstag,16. November, hat er nicht nur sein brandneues Album „Skizzen“ mit im Gepäck, sondern auch frische bitterkomische Geschichten auf den Lippen, wenn er ab 21 Uhr im Stadion an der Speckstraße in Göttingen seinem Publikum in gewohnter Manier die Ehre erweist.
Was bei dem prämierten Songwriter Falk in etwa bedeutet, es so respektlos zu behandeln, wie man es nur bei Menschen wagen würde, denen man einen ausgeprägten Sinn für Humor unterstellt. Der Liedermacher und seine Gitarre watschen unsere First-World-Problemchen en passant ebenso ab wie diese „Skizzen“ auch eine nachdenkliche Welt umreißen, die mittlerweile etwas zu lustvoll in den Abgrund zu starren scheint.
Ein großer und großartig storytellender Clown mit Herz, Hass und Humor, der diesem Zirkus namens Leben auf seinen Shows einen würdigen Spiegel errichtet.

Mehr Informationen zu Falk: www.liedermacherfalk.de
Alle Daten im Überblick:
FALK
Wann: Donnerstag, 16.November
Wo: Stadion an der Speckstraße
Einlass: 20 Uhr
Beginn: 21 Uhr
Eintritt: VVK 10 Euro (beim Copy Team Göttingen), AK 12 Euro

Außerdem wird Falk am darauf folgenden Abend, Freitag, den 17.11., im Eulenhof Hörden spielen.
Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Eintritt im Vorverkauf bei 8 Euro (im Eulenhof) und an der Abendkasse 10 Euro.











13.11.2017 • 15:46 Uhr

Die Büttenrede - für Stadtpatrioten und andere Jecken

Michael Schreiber stieg im Phoenix in die Bütt

Michael Schreiber ist nicht nur ein vorzüglicher Malermeister. Er versteht sich in vielerlei Lebenslagen als exzellenter Akteur. Vorigen Samstag gehörte er zu den Chef-Jecken beim Karneval "Kölsch" im Jugendzentrum Phoenix in Wrescherode (wir berichteten). Schreiber, verwandtschaftliches Kölner K-Blut in Adern, Herz und im Hirn, präsentierte sich im Phoenix mit einer bemerkenswerten Büttenrede. Allen Stadtpatrioten und anderen in Gandersheim hier zum Genuß und vielleicht zum liken - wie auch immer.

Kölle Alaaf, Brunswig Helau,
Bad Gandersheim Prost Gartenschau!
Prost Mahlzeit könnte mancher sagen,
und das Projekt scharf hinterfragen.
Was sollen wir uns denn bemühen,
dass im Kurpark Blümchen blühen?
Manch andere frohlocken,
wir können das Stadtbudget aufstocken.
Wieder andere verstehen nichts von Politik
Und üben Allgemeinkritik.

Doch wer nur schimpft auf unsre Stadt,
sieht nicht was sie zu bieten hat.
Beim Altstadtfest ist nichts mehr los?
Nur noch ein paar Büdchen bloß?
Das ist ja alles schön und gut,
was wären wir denn ohne JUNGESBLUT?!?!?!?
Gebhard schenkt uns immer ein,
da sollten wir auch dankbar sein!
Menschen die man lang nicht sah,
sieht man zum Fest ein jedes Jahr.
Alte Gandersheimer kommen aus der Ferne
Und auch die Mönche kommen immer gerne.

Im Kurpark steht das Brunnenhaus,
da tropft unser Sole-Wasser raus.
Spaziergang am Osterbergsee,
oder Partynacht im Tanzcafe.
Und hast du Dünnpfiff festgestellt,
holst du dir was von Langefeld.

Mittlerweile unter neuer Leitung,
haben wir unsere eigene Tageszeitung.
Kennst du die neuesten Filme schon?
Nein? Dann gehen wir ins Gandeon!
Und so manchen stolzen Preis,
holte Gandersheims Grün Weiß.

Wenn im Sommer die Tribüne steht
sind unsre Domfestspiele ein Magnet.
Und seh ich aus der Ferne schon,
die Kirchturmspitzen von unsrem Dom,
dann hüpft und das ist echt kein Scherz,
vor Freude stets mein kleines Herz.
Wir haben Schulen, Ärzte Einkaufsmöglichkeiten,
da sollte man nicht über Kleinkram streiten.

Es wird leise, ihr ahnt es vielleicht schon,
sprechen wir kurz über Religion.
Doch will ich keinen hier bekehren
und schon gar nicht will ich euch belehren.
Es geht um einen Mann,
den ich sehr gut leiden kann.
Er tröstet tauft, predigt vermählt,
ist für jeden da der auf ihn zählt.
er hat das Herz am rechten Fleck,
ohne ihn wär sicher auch das Phoenix längst schon weg.
Von Kritikern gefürchtet, vom Volk geliebt,
ein dreifach Hoch… dass es Pfarrer Thomas Ehgart gibt!

Nur eines ist für mich ne Qual:
Thomas warum magst du keinen Karneval?!?

Was ich mit all dem sagen möchte:
seht nicht immer nur das Schlechte.
Lasst uns mit Stolz auf unsere Kurstadt blicken,
auch wenn hier die Uhren manchmal anders ticken.
Wir gehören halt nicht zu den Reichen und Schönen,
doch muss man denn immer nach Prunk sich sehnen?

Haben wir auch noch so wenig Geld,
Bad Gandersheim bleibt für mich die schönste Stadt der Welt.

Doch genug mit „Sentimental“,
jetzt feiern wir hier Karneval!
Nun weckt die Nachbarn aus dem Schlaf,
mit einem dreifach Bad Gandersheim - Alaaf!!!

red











13.11.2017 • 15:37 Uhr

SPD-Unterbezirk und Kreistagsfraktion im Landkreis Northeim luden zum Ehemaligen- und Aktiven-Treffen

Fast 100 ehemalige und aktive Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion und des SPD-Unterbezirksvorstandes hatten die Verantwortlichen von Kreistagsfraktion und Unterbezirk für Freitag, den 10. November 2017 zu einem voradventlichen Gedankenaustausch in die Innere Mission in Northeim eingeladen. Im Vordergrund der Veranstaltung standen vor allem das Wiedersehen und der Austausch zwischen den zahlreichen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, die über viele Jahre die SPD-Arbeit im Landkreis Northeim maßgeblich geprägt haben. Eingeladen hatten der SPD-Unterbezirksvorsitzende Uwe Schwarz MdL und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Simon Hartmann. Erfreut zeigten sich Hartmann und Schwarz darüber, dass auch Martin Wehner aus Einbeck unter den Gästen war, der die Fraktion zehn Jahre als Vorsitzender geführt hatte.

Uwe Schwarz nutze die Zusammenkunft zu einem Rückblick auf den Ausgang der Bundestagswahl und der Landtagswahl. Dabei ging er auch auf den aktuellen Stand der Koalitionsverhandlungen ein. Es ist die Pflicht von Demokraten nach einem vor allem eindeutigen Wahlausgang zu einer Regierungsbildung zu gelangen. Auch wenn niemand eine Groko in Niedersachsen will, so ist es doch nach der Totalverweigerung der FDP die einzig vorhandene Option für eine erfolgreiche Regierungsbildung, machte der Unterbezirksvorsitzende deutlich.

Hartmann zog nach gut einem Jahr Kreistagsarbeit eine positive Bilanz. So habe die SPD gemeinsam mit ihrem Gruppenpartner zahlreiche Initiativen auf den Weg gegeben, wie zum Beispiel die Erarbeitung eines Konzepts zur Flexibilisierung der Betreuungszeiten in Kindertagesstätten, die Erarbeitung eines kommunalen Aktions- und Stufenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, die Übertragung des Uslarer Modells „Jeder isst mit“ auf den gesamten Landkreis und die zukünftige Aufstellung des Katastrophenschutzes im Landkreis Northeim.

Für das kommende Jahr zeigte sich Hartmann ebenfalls optimistisch: „Aktuell stehen wir vor den Haushaltsberatungen. Erstmals soll ein Doppelhaushalt verabschiedet werden. Auch hinsichtlich der Finanzsituation des Landkreises sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Der Doppelhaushalt ist zum einen ausgeglichen, setzt aber auch Schwerpunkte bei Investitionen in Schulen und weiterer Infrastruktur.“ Darüber hinaus kündigt Hartmann an, man werde in den kommenden Haushaltsberatungen als Gruppe SPD/Bündnis 90/Die Grünen eigene Akzente setzen.

SPD-Fraktionsvorsitzender Hartmann sprach am Ende des Ehemaligen- und Aktiven-Treffen der Kreis-SPD der Inneren Mission und ihrem Leiter Robert Wehr den Dank der SPD-Kreistagsfraktion und des SPD-Unterbezirks für die Bereitstellung des Tagungsortes aus und SPD-Unterbezirksvorsitzender Uwe Schwarz ergänzte: „Das Team der Inneren Mission hat uns schon vor einiger Zeit einen Besuch der Einrichtung angeboten. Wir möchten uns dafür bedanken, dass uns nun die Gelegenheit geboten wurde, die Räumlichkeiten der Inneren Mission zu besichtigen und über die Arbeit der Einrichtung informiert zu werden. Aus den Informationen können wir verschiedene Impulse für unsere weitere politische Arbeit im Landkreis Northeim mitnehmen.“ red

Das Bild zeigt den Fraktionsvorsitzenden Simon Hartmann und Frauke Heiligenstadt, Kultusministerin und auch Mitglied der Kreistagsfraktion. Fotos: SPD

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13.11.2017 • 12:53 Uhr

Premiere im barocken Prunksaal

Die Roswitha-Literaturpreisvergabe an Petra Morsbach

Der Bad Gandersheimer Literaturpreis 2017 ist am gestrigen Sonntag an die deutsche Schriftstellerin Petra Morsbach verliehen worden. Es war der 39. in Serie, was Tradition und Nach hhaltigkeit widerspiegelt.

Nicht traditionell war diesmal der Verleihungsort. Mit dem prunkvollen und barocken Kaisersaal in der ehemaligen Abtei setzte Bürgermeisterin Franziska Schwarz einen ersten, neuen wie angenehmen Akzent für das Verleihungsritual.
An den bisherigen Orten des Festaktes, den überirdischen Sakralbauten wie der Stiftskirche und in der ehemaligen Klosterkirche zu Brunshausen, war es stets ehrfurchtsvoll und erhaben gewesen, aber eben auch etwas steif und irgendwie überholt.

Die seit Jahren rückläufige Anteilnahme an dem eigentlich bedeutsamen Ereignis - es würdigt immerhin eine deutschsprachige Schriftstellerin in Erinnerung an die erste deutsche Dichterin Roswitha von Gandersheim mit einem Preisgeld von 5.000 Euro! - rechtfertigte den Wechsel vom Dom (der ja keiner ist) in den Kaisersaal.

Auch der Auftritt einer Frauengruppe zur Unterhaltung des diesmal stattlicheren Publikums war neu, gut gewählt und mit Applaus bedacht. Der neue Rahmen wurde mit einem kleinen, aber feinen Sektempfang harmonisch abgerundet, für den sich in bewährter Manier das Jungblut-Team in Szene setzte.

Die Bilder dokumentieren Bürgermeisterin Franziska Schwarz mit der neuen Literaturpreisträgerin Petra Morsbach, beide zusammen mit den Sponsoren von Volksbank und Paracelsus-Kliniken und Sandra vom Jungblut-Team. Fotos: Manfred Kielhorn/ Spectator

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13.11.2017 • 12:25 Uhr

Business-Talk mit Martin Kind

Vortrag und Diskussion zum Thema „Macht Teamarbeit den Unterschied aus?“ in der Reihe Handwerk im Dialog.

Nach drei Monaten der aktuellen Bundesliga-Saison sieht es gut aus für Hannover 96. Der Aufsteiger startet stark in die Saison und übernahm sogar kurzzeitig die Tabellenführung. Dabei sticht ein Hannoveraner besonders heraus: Martin Harnik. Der Stürmer ist schon jetzt unter den ersten zehn der Bundesliga-Torschützenliste. Eine souveräne Leistung des Einzelnen?
Im Profisport ist ganz klar: Nicht der einzelne Spieler ist erfolgreich, sondern das gesamte Team! Ohne die Leistungen der anderen Spieler, der Trainer und Co-Trainer und allen weiteren Beteiligten wären Spitzenleistungen nicht möglich.

Was im Profisport gesetzte Tatsache ist, hat auch in zahlreichen Unternehmen bereits Fuß gefasst. Steigende Komplexität und höherer Leistungsdruck bei der Erledigung von Aufgaben, lässt sich von einzelnen Mitarbeitern kaum mehr auffangen. Wer Erfolg haben will, setzt also auf Teams.
Doch ist das wirklich so? Macht Teamarbeit wirklich den Unterschied zwischen Erfolg und Nicht-Erfolg aus? Wie verändert sich Teamarbeit im Zuge zunehmender Digitalisierung? Funktioniert Teamarbeit mit der neuen Generation überhaupt noch?

Am 23. November sprechen wir über all diese Fragen mit Martin Kind (Foto), Geschäftsführer des europaweit agierenden Unternehmens KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG und Präsident des Bundesligavereins Hannover 96.
Die Teilnehmer haben die Gelegenheit einen kostenfreien Vortrag zu hören und können im Anschluss mit Martin Kind und zahlreichen Handwerken und Handwerkerinnen über das Thema Teamarbeit diskutieren.

Zeit: Donnerstag, 23. November 2017 ab 17 Uhr bis ca. 20.30 Uhr
Ort: Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer, Kruppstraße 18,
31135 Hildesheim, Mehrzweckhalle

Anmeldung: Jana Mälzer, jana.maelzer@hwk-hildesheim.de, Telefon: 05121 162-128
Zum Bild: Kind kommt und spricht in der Handwerkskammer über
gelungene Teamarbeit.Foto: KIND Hörgeräte GmbH & Co.KG

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13.11.2017 • 12:18 Uhr

NORD/LB finanziert größten Windpark in Europa

Turbinen werden in Niedersachsen hergestellt

Die Norddeutsche Landesbank hat in führender Rolle die Finanzierung eines neuen Onshore-Windparks begleitet. Der 650-Megawatt-Park namens Markbygden wird nach seiner Fertigstellung der größte zusammenhängende Windpark Europas sein. Markbygden liegt in Norrbottens in Nordschweden und umfasst ein Finanzierungsvolumen von rund 800 Mio. Euro.

Die beiden Projektsponsoren sind General Electric (GE) und die Macquarie Gruppe. Neben Investition der Sponsoren wird die Finanzierung des Windparks durch eine 500 Mio. Euro große Projektfinanzierung ermöglicht. Die NORD/LB hatte dabei die führende Rolle als Mandated Lead Arranger und ECA Berater für die Sponsoren. Neben der NORD/LB beteiligen sich die Europäische Investitionsbank (EIB), die KfW Ipex und die HSH Nordbank an der Finanzierung. Gegen politische und wirtschaftliche Risiken ist die Finanzierung über Euler Hermes abgesichert.

GE Renewable Energy wird 179 Windturbinen an das Markbygden Projekt liefern, die unter anderem im niedersächsischen Salzbergen hergestellt werden. Im Sommer 2017 wurde mit dem Bau des Windparks begonnen. Aufgrund seiner Größe wird er zunächst sukzessive in Betrieb genommen werden und seine volle Leistungsfähigkeit voraussichtlich im Jahr 2019 erreichen. Der in Markbygden produzierte grüne Strom wird über einen kommerziellen Abnahmevertrag mit Norsk Hydro vermarktet.

Die führende Rolle der NORD/LB bei der Strukturierung und Bereitstellung der Projektfinanzierung in Schweden unterstreicht die Kompetenz der Bank bei der Finanzierung von Erneuerbaren Energien weltweit. Heiko Ludwig, Leiter Energy Europe, NORD/LB: “Diese Projektfinanzierung ist ein Meilenstein mit einer Vielzahl von innovativen Aspekten und einer einmaligen Kombination der verschiedensten Finanzierungsquellen, und sie ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen den Klimawandel.“ red/fis



HINTERGRUND: Über die NORD/LB
Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank gehört mit einer Bilanzsumme von 169 Mrd. EUR zu den führenden deutschen Geschäftsbanken. Zu den Kerngeschäftsfeldern zählen Strukturierte Finanzierungen im Energie- und Infrastruktursektor, die Schiffs- und Flugzeugfinanzierung, das Firmenkundengeschäft, die gewerbliche Immobilienfinanzierung, das Kapitalmarktgeschäft sowie Privat-und Geschäftskunden. Die Bank hat ihren Sitz in Hannover, Braunschweig und Magdeburg. In Bremen und Oldenburg betreibt sie unter der Marke BLB schwerpunktmäßig das Geschäft mit norddeutschen Firmenkunden, inländischer Windenergiefinanzierung und Private Banking. Die NORD/LB verfügt zudem über Niederlassungen in Düsseldorf, Hamburg, München, Schwerin und Stuttgart. Außerhalb Deutschlands ist die NORD/LB mit einer Pfandbriefbank (NORD/LB Covered Bond Bank) in Luxemburg sowie mit Niederlassungen in London, New York, Singapur und Shanghai vertreten. www.nordlb.de










13.11.2017 • 12:16 Uhr

Camping-Zelt auf Bahnsteig

Die Tatsache, dass der Goslarer Bahnhof auch am Sonntagnachmittag noch von zahlreichen Reisezügen angefahren wird, scheint ein 33-jähriger Obdachloser verdrängt zu haben, als er bereits gegen 15 Uhr sein Zelt auf Bahnsteig 1 auf dem Bahnhof in Goslar aufbaute und dort eine Zeit verbringen wollte. Er wurde von einer daraufhin alarmierten Streifenwagenbesatzung angesprochen, entsprechend belehrt und erklärte im Anschluß bereitwillig, sich einen anderen Ort suchen zu wollen.ots










13.11.2017 • 12:13 Uhr

Polizei: Es gibt nichts, was es nicht gibt!

Ihren Augen traute die Besatzung eines zivilen Streifenwagens nicht, als sie am Wochenende auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Carl-Zeiss-Straße in Goslar einen Klein-Lkw Peugeot Boxer mit GG-Kennzeichen entdeckten, auf dessen geschlossener Ladefläche sich drei Kinder im Alter von 2, 4 und 8 Jahren befanden. Sie saßen auf Decken und beschäftigten sich mit dort befindlichen Spielsachen. Die Ermittlungen ergaben, dass der verantwortliche Fahrzeugführer, ein 29-Jähriger aus Clausthal-Zellerfeld, die Kinder tatsächlich ohne jegliche Sicherung befördert und die ebenfalls vor Ort angetroffene Mutter, eine 27-Jährige aus Clausthal-Zellerfeld, das auch toleriert hatte. Nach entsprechender Belehrung wurde dieser unglaubliche Verstoß zugegeben. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet, die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen.ots










13.11.2017 • 12:09 Uhr

Männer mit Bärten mixen Cocktails mit Pfiff

Internationales Barkeeper-Treffen in Hannovers Lieblingsbar -Nachwuchs-Star Manuel Mauritz & Freunde stellen Likör in den Mittelpunk

"Ein sehr gelungener Abend", resümierte Manuel Mauritz, Inhaber der Lieblingsbar in Hannover und selbst hoch gehandelter Nachwuchs-Star des Genres. Mauritz konnte zu einem interessanten (und langen) Abend Szene-Barkeeper aus dem gesamten deutschsprachigen Raum begrüßen. Die versierte Truppe widmete sich diesmal ganz dem Thema Likör; jeder Mixmeister stellte einen eigens für diesen Abend kreierten Cocktail vor (siehe Kasten).

Und das Gruppenbild zeigt: Bart ist wieder in! Natürlich nur bei den Herren der Zunft, die von den beiden weiblichen Kolleginnen zu Höchstleistungen angespornt wurden. Im Bild zu sehen sind (von links) Gina Wintermantel (Destillerie Kammer Kirsch), Emanuele Ingusci (Barroom, München), Marcus Wolff (Jaz, Stuttgart), Sven Köcher (Illva Saronno), Manuel Mauritz, Filip Strotmann (Miranda Bar, Wien) und Thomas Weinberger (Slyrs Whisky Destillerie).

Emanuele Ingusci, in Fachkreisen bereits mehrfach preisgekrönter Inhaber des Barroom in München, hat sein junger Kollege überzeugt: "Manuel hat wirklich ein Händchen für das, was eine perfekte Bar ausmacht: von der heimeligen Atmosphäre bis hin zum professionellen Ambiente eine perfekte Mischung. Wir haben uns alle wohlgefühlt und kommen gerne wieder." Da sich auch Hausherr Mauritz mehr als zufrieden äußerte, steht einer Fortsetzung nichts im Wege.red

Zu den Bilder: LieblingsBar-Barkeeper-Treff:
Marina Forciniti (Bristol Bar, Frankfurt, links), Jenny Franke (Chug Club, Hamburg)
Fotos: Wilfred Feege

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13.11.2017 • 12:04 Uhr

Northeim: Morgens schon betrunken am Steuer

Tatort: Northeim, Rückingsallee. Tatzeit Samstag um 9.30 Uhr.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde bei einem 52-jährigen Northeimer, der Fahrer eines Renault Megane Scenic war, eine Beeinflussung durch Alkohol festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Daraufhin erfolgte eine Blutentnahme, die Sicherstellung des Führerscheines und die Einleitung eines Strafverfahrens.ri











13.11.2017 • 12:00 Uhr

NHC Drittligateam verliert beim Altmeister!

Das Drittligateam des NHC unterliegt beim Altmeister TV Großwallstadt mit 23-34 (13-19).
Vor 2.500 Zuschauern spielte der TV Großwallstadt wie ein Tabellenführer und der NHC hatte nicht seinen besten Tag erwischt. Insbesondere die sonst so starke Abwehr, egal welche Formation, funktionierte am Samstag nicht und so hatten es die Torhüter schwer ins Spiel zu finden. Das Angriffsspiel war geprägt durch Unkonzentriertheiten, technische Fehler und Fehlpässe. Das starke Heimteam nutze diese Schwächen eiskalt aus und so war an diesem Tag nichts zu holen. Eine gute Leistung zeigten Tim Gerstmann und Sören Lange. Diese Niederlage wirft den NHC allerdings nicht um und so wird sich nun wieder akribisch auf das nächsten Heimspiel am kommenden Samstag gegen Hanau vorbereitet.

Kader: Stammer, Gobrecht; Meyer 1, Jöhnk 2, Schlüter (Foto), Krebs 1, Lange 7/5, Seekamp 3, Hoppe 1, Haberecht, Gerstmann 7, Strupeit, Berthold 1, Dewald.


Am kommenden Wochenende folgt zu ungewohnter Zeit am Samstag den 18.November um 19.30 Uhr das 6. Heimspiel. Gegner ist dann der SECHSTE von der HSG Hanau. Hanau weist aktuell 13-11 Punkte auf und spielt das zweite Jahr in der 3. Liga. Bisher holte Hanau seine Punkte ausnahmslos in der Heimat und das soll sich am Samstag auch nicht ändern. Der NHC will das erste von zwei aufeinander folgenden Heimspielen erfolgreich gestalten und so den Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößern. Das Team um Frederik Stammer setzt dabei auf seinen 8. Mann und hofft auf viele treue NHC-Fans. Wir für Northeim!










13.11.2017 • 11:52 Uhr

Kreiensen: In Eikestraße um 16 Uhr Alkoholkontrolle

Tatort: Einbeck, Kreiensen in der Eikestraße am vorigen Samstag um 16 Uhr.
Im Rahmen einer polizeilichen Verkehrskontrolle wurde bei einer 46-jährigen Einheimischen Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt. Das Ergebnis rechtfertigte die Entnahme einer Blutprobe, Untersagung der Weiterfahrt und die Sicherstellung des Führerscheins. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.SEM.










13.11.2017 • 11:47 Uhr

Morgens um 4 Uhr: Teures Smartphone gestohlen

Einem 26-Jährigen aus Northeim wurde am frühen Samstag Morgen (0.40 Uhr) in einer Bar in der Mühlenstraße das Mobiltelefon durch eine bislang unbekannte Person entwendet. Bei dem Telefon handelt es sich um ein silber/ schwarzes Samsung Galaxy S 8+. Das Mobiltelefon lies er während er zum Rauchen nach draußen gegangen war unbeobachtet in der Kneipe zurück. Als er wiederkehrte war es nicht mehr aufzufinden. Durch den Diebstahl entstand ein Schaden von ca. 700 Euro. Hinweise zur Tat, zum Täterkreis oder Tathergang erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05551-7005-0. st










13.11.2017 • 11:41 Uhr

Northeimer Handball Club aktuell: 3. Sieg im 3. Spiel für unsere männlich D

Nach vier Wochen endlich wieder ein Punktspiel. Das dritte Auswärtsspiel
in Folge fand am Sonntag in Moringen statt. Mit 11 Spielern ging es
gegen eine Mannschaft, die im oberen Drittel stand und bereits 6 Spiele
bestreiten durfte. Wir stellten uns somit auf eine eingespielte
Mannschaft ein. Auf der Bank saß dieses Mal, in seinem ersten Spiel,
Roman Althans als neuer Co-Trainer. Viele der Jungs kennen Roman bereits
von dem Beachhandballturnier in Cuxhaven, wo die Mannschaft unter seiner
und Carinas Leitung den Sieg errungen hatte.

Vor dem Spiel wurde unsere Mannschaft aber endlich für die
Regionsklassenmeisterschaft aus der letzten Saison geehrt. Da es durch
den Staffelleiter der letzten Saison nicht möglich war, übernahm diese
Aufgabe freundlicherweise Kerstin Gerl. Die Jungs freuten sich über die
Ehrung verbunden mit den kleinen Präsent aus diversen Süßigkeiten.

Danach stand aber der Handball im Mittelpunkt. Der Start in die Partie
gelang eindrucksvoll. Nach 7 Minuten stand es bereits 7:1. Doch
irgendwie geriet der Motor dann ins Stocken. Innerhalb von 4 Minuten
kamen die Moringer Spieler auf 6:8 heran. Langsam berappelten sich
unsere Spieler und konnten bis zur Halbzeit einen 6 Tore Vorsprung
herausspielen. In der Pause wurden die unnötigen Fehler, Fehlpässe und
die Unachtsamkeiten im Abwehrverhalten angesprochen. Gewirkt hat es
leider wenig. Immer wieder kam der Gegner zu einfachen Toren und im
Angriff fehlte die Bewegung ohne Ball und die Genauigkeit bei den
Abspielen. Nach 33 Minuten musste bei einer 4 Tore Führung (18:22) eine
Auszeit genommen werden, um die letzten Minuten zu besprechen. Endlich
besannen sich die Jungs auf ihr Spiel, so dass am Ende wenigstens die
zweite Halbzeit ausgeglichen beendet werden konnte. Der Sieg mit 26:20
ist da eher schmeichelhaft. Zwar sind wir, zusammen mit der HSG Ruhmetal
1, die einzige Mannschaft ohne Verlustpunkte, aber starke Gegner folgen
noch.

Jetzt heißt es in den nächsten Trainingseinheiten weiter konzentriert zu
Arbeiten, um die Fehlerzahl zu reduzieren. Und die Jungs können es
besser! Das wollen wir am nächsten Wochenende in der Schuhwallhalle
zeigen. Dann stehen am Samstag (18.11. um 12 Uhr) und Sonntag (19.11. um
13:30 Uhr) endlich die ersten zwei Heimspiele an. Wir freuen uns auf
viele heimische Fans.

Für den NHC spielten: Carlo (Tor), Adam 1, Oskar 1, Julian, Lennart 3,
Moritz, Sören 3 (1/1), Theodor 2, Jannik 3, Leon 13 (1/1).
red/ok/Foto: Spieker-Fotografie

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13.11.2017 • 11:34 Uhr

Sprinter-Fahrer mit mit 2,5 Promille im Graben gelandet Nachtrunk an Unfallstelle

Unfall um Sonntag zu Mitternacht bei Hammenstedt: Ein 30-Jähriger aus Knüllwald befuhr mit einem Daimler Sprinter die Bundesstraße 241 in Richtung Osterode. Kurz hinter der Ortsausgang Northeim kam er nach eigenen Angaben durch das Aufblenden eines entgegenkommenden Fahrzeugs nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Sprinter kam im Straßengraben zum Stehen - 6000 Euro Sachschaden.
Während Der Unfallaufnahme wurde von den Polizeibeamten starker Alkoholeinfluss festgestellt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,53 Promille. Es erfolgten zwei Blutentnahmen(an der Unfallstelle soll ein Nachtrunk stattgefunden haben) und die Sicherstellung des Führerscheines.ri










13.11.2017 • 11:24 Uhr

NHC Landesliga männliche B mit Herzschlagfinale und Auswärtssieg!

NHC Landesliga männliche B mit Herzschlagfinale und Auswärtssieg! Spannender als nötig
Die MB reiste Samstagnachmittag vor die Tore Wolfsburgs zum direkten Tabellennachbarn HSC Ehmen. In einem Spiel mit vielen Wendungen und zwei Teams auf Augenhöhe, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Zur Halbzeitpause führten die Gastgeber dann mit einem Tor ( 10:9 ). Als sie sogar mit drei Toren davonzogen ( 18:15, 35. Minute ), schien der dezimierte Northeimer Kader in's Hintertreffen zu geraten. Doch bis zur 49. Minuten kämpften wir uns u.a dank einer starken Rückraumleistung von Linus Lüdecke wieder auf ein 24:24 heran. Das Siegtor fiel buchstäblich mit der Schlusssirene durch einen sehenswerten Tempogegenstoß von Philip Hilke zum 24:25. Herzschlagfinale pur! Damit verbuchen wir zwei wichtige Pluspunkte auf unserem Konto. Glücklich und stolz auf diese Energieleistung, traten wir die Heimreise an.

Am kommenden Samstag bestreiten wir das " Vorspiel " zur 1.Herren gegen unseren Nachbarn aus OHA in der Schuhwallhölle um 16.45 Uhr.

Tore: Linus Lüdecke 9, Sören Schäfer 6, Philippe Diekmann 4, Janik Berke 3, Philip Hilke 2, Fabio Friedrichs 1
red/ok/ Foto: Spieker-Fotografie











13.11.2017 • 11:15 Uhr

Kinder- und Jugendfeuerwehren im Landkreis Northeim: Das Seminar

Was ist eigentlich Kindeswohl? Und ist ADHS ein neues Problem? Das sind nur zwei der Fragen, mit denen sich die Kinder- und Jugendfeuerwehrwarte samt Betreuer aus dem Landkreis Northeim beschäftigt haben. Einen Tag ging es beim Seminar der Kreisjugendfeuerwehr um den Brandschutznachwuchs. Rund 70 Teilnehmer hat Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Peters in der Berufsbildenden Schule 1 in Northeim begrüßt. Den Einstieg in das Seminar hat in diesem Jahr Konstantin Mennecke, Leiter der Kreispressegruppe des Kreisfeuerwehrverbands, übernommen. Er hat in die „Öffentlichkeitsoffensive 2018“ eingeführt, mit der die Kreisfeuerwehr und Kreisjugendfeuerwehr mit all den positiven Seiten, die das Hobby Feuerwehr mit sich bringt, weiter in das Licht der Öffentlichkeit rücken will. Ein erster Wunsch der Teilnehmer wurde bereits umgesetzt: Die Kreisjugendfeuerwehr ist jetzt auch bei Instagram unter kjfnortheim.

Was ist eine Gefahr für Kinder?

Viele hunderte Mädchen und Jungen sind wöchentlich in ihren Jugendfeuerwehren aktiv. Was vor und nach dem Dienst zuhause passiert, das bleibt aber meist im Verborgenen. Antonia Wloch vom Erzieherischen Kinder- und Jugendschutz des Landkreises Northeim hat einen Einblick gegeben, was das breite Feld „Kindeswohl“ umfasst. Wann wird wer wie aktiv? Und wann besteht akute Gefahr? Diese Fragen hat Wloch den Seminarteilnehmern beantwortet und hilfreiche Tipps zu dem sensiblen Thema mit auf den Weg gegeben.

Keinesfalls ein neues Problem ist ADHS. Diese Erkenntnis haben die Kinder- und Jugendfeuerwehrwarte bei Jeanette Stöckemann erlangt. Bereits im Kinderbuch Struwwelpeter wird die Geschichte vom Zappelphilipp erzählt. Stöckemann hat die Ehrenamtlichen für das Thema sensibilisiert und deutlich gemacht, mit welchen Problemen Kinder und Jugendliche, die von ADHS betroffen sind, zu kämpfen haben.

Action und Teamgeist

Rasante Herausforderungen hatte Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Peters in seiner Seminargruppe vorbereitet. Teambildende Spiele, allesamt beim Kreisjugendring auszuleihen, haben die Teilnehmer in der Kreisstadt gemeistert. Vom Bau einer Brücke, dem Transport einer Holzkugel oder einem wackeligen Turmbau – die Jugendfeuerwehrwarte und Betreuer haben nicht nur in Sachen Feuerwehrtechnik ein geschicktes Händchen.

Die Bilder zeigen eine Seminargruppe unter der Leitung von Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Peters, der teambildende Spiele des Kreisjugendrings vorgestellt hat.Fotos: Kreisfeuerwehrverband Nordheim/Konstatin Hennecke
















13.11.2017 • 11:03 Uhr

Bad Gandersheim erhält über 1 Millionen Euro für Stadtgrün

Im Rahmen der Stadtsanierung gibt es in diesem Jahr erstmals ein neues, weiteres Programm „Zukunft Stadtgrün“. Seit 2016 ist die Stadt Bad Gandersheim wieder in das Städtebauförderprogramm durch die Niedersächsische Landesregierung aufgenommen worden. Seit Anfang dieses Jahres hatte sich Bad Gandersheim auch um die Aufnahme in das neue Programm „Zukunft Stadtgrün“ beworben.

„Im Jahr 2017 stehen für Städte und Gemeinden in Niedersachsen erstmals 9,352 Millionen Euro Fördermittel für Maßnahmen zur Verbesserung der urbanen grünen Infrastruktur und hochwertiger Grünflächen zur Verfügung“, so der Bad Gandersheimer SPD-Landtagsabgeordnete Uwe Schwarz (Foto).

Lt. Aussagen von Uwe Schwarz sei es Ziel des Programms, sowohl die Lebens- und Wohnqualität zu verbessern, als auch die gesellschaftliche Teilhabe zu steigern. Eine Förderung ist möglich für die Aufwertung und Qualifizierung des öffentlichen Raumes, des Wohnumfeldes sowie von Grün- und Freiräumen. Darüber hinaus unterstützt das Programm die Herstellung multifunktionaler Grün- und Freiflächen, sowie Maßnahmen zur Barrierearmut bzw. Barrierefreiheit.

„Aufgrund meiner Nachfrage im Niedersächsischen Sozialministerium konnte mir Frau Ministerin Rundt mitteilein, dass die Stadt Bad Gandersheim in der erstmaligen Aufstellung des Programms „Zukunft Stadtgrün“ mit 1.169 Millionen Euro berücksichtigt worden ist. Die Aufnahme erfolgte zielgenau mit Verbesserungen im Kurbereich“, stellte Uwe Schwarz fest.

„Nach dem Zuschlag der Landesregierung und dem Votum der Gandersheimer Bürgerinnen und Bürger für die Durchführung der Landesgartenschau 2022 in unserer Stadt ist dieser Millionenzuschuss eine erste, großartige Hilfe des Landes Niedersachsen für die Schaffung moderner Kuranlagen. Dafür bin ich wirklich sehr dankbar“, machte Uwe Schwarz abschließend deutlich.red











11.11.2017 • 23:38 Uhr

Heute Abend: Super-Stimmung auf dem "Maisball 2017 " in Harriehausen

Tolle Roben, leckeres Essen, Riesenstimmung am heutigen Abend auf Traupes Tenne in Harriehausen. Hier findet seit Stunden in bekanntem Ambiente ein ganz besonderes Ballvergnügen statt. Es handelt sich sich um den 4. EURALIS Herbstball. Hinter diesem Kunstbegriff verbirgt sich landwirtschaftliche Stärke und Zukunft. Es ist der sogenannte Maisball, der unter Traupes Erntekrone mit viel Fun und noch mehr Stimmung gefeiert wird. Und die drei dokumentierten sympathischen Damen hätten alle drei das Zeug, zur "Miss Mais Südniedersachsen 2017" gekrönt zu werden. Der Ball-Veranstalter sollte über diese mögliche Programmvariante für den nächsten Mais-Event einmal ernsthaft nachdenken, so der Ratschlag eines hiesigen Maisbauern, mit einem Augenzwinkern versteht sich. red/ Foto: Thomas Fischer

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11.11.2017 • 21:08 Uhr

Weihnachtsmarkt-Aufbau: Was wollte die Polizei?

Mysteriöse Szene heute am Rande des Aufbaus von Buden und Zelten des Weihnachtsmarktes in Bad Gandersheim auf dem Domplatz, wo bekanntlich die Domfestspiele und Stadtfeste stattfinden. Mehrere Menschen beobachteten und berichteten in übereinstimmenden Mitteilungen, dass plötzlich die Polizei aufgetaucht sein soll. Ob das Erscheinen der Ordnungshüter mit Begleiterscheinungen des Aufbaus im Zusammenhang mit Anwohnern stehen könnte, die sich durch wiederholende, geräuschintensive Aktivitäten auf dem Fest- und Feierplatz beschwert fühlen, war heute nicht konkret zu recherchieren. Beobachter der Szene meinten standfest, da habe sich "jemand gestört" gefühlt. "Durch was auch immer...".
Diesbezüglich steht der Gandersheimer Polizei eine Rechercheanfrage ins Haus. Heute war dort niemand erreichbar. red/Foto: Thomas Fischer










11.11.2017 • 20:26 Uhr

Rosencafé: Einstimmen auf Adventszeit - diesmal mit Kaffeerösterei und erstmals mit NABU

Sonntag geht es mit dem zweiten Tag weiter

Draußen trübe, grau und naß - drinnen warm, gemütlich, voller adventlicher Stimmung: Die traditionelle Ausstellung im Rosencafe im Kloster Brunshausen erfüllte bereits am heutigen Auftakttag die in sie gesetzten Erwartungen. Neues und Bewährtes wurden den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern indoor und outdoor geboten. Neben den schönen Dekorationsteilen, die jedes Advents- und Weihnachtszimmer wunderbar verschönern, staunten die Gäste über die Präsentation einer Kaffeerösterei, leckere Marshmallows und die Vogelhäuschen des NABU. Alles erneut zu bestaunen, zu genießen und manches auch käuflich zu erwerben - natürlich alles im klösterlichen Ambiente des Rosencafés. Dargeboten in den Räumen des Kunstkreises, im Gewölbekeller, im Café und im Außenbereich. Ab Sonntagvormittag - 11 Uhr - ist die Ausstellung bis zum späten Nachmittag geöffnet. Eintritt frei. Die Aussteller/innen und das Team von Bettina PG freuen sich über interessierte Gäste.red /Fotos: Bettina Block-Girmann

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11.11.2017 • 19:46 Uhr

Bunte Karnevalsparty zur Sessionseröffnung im Jugendzentrum Phoenix

Nach einer sehr intensiven Nachtschicht des Dekorierens, die erst heute früh um kurz nach 5 endete, wurde im Jugendzentrum Phoenix pünktlich um 11:11 Uhr die 5. Jahreszeit eröffnet. DJ Live Style alias Holger Hamann läutete das bunte Treiben mit kölschen Tönen ein. Natürlich durfte da Viva Colonia nicht fehlen. Das durchweg junge Publikum hatte gleich von Beginn an viel Spaß. Auch einige alteingesessene Gandersheimer konnten es sich nicht nehmen lassen einen Blick zu riskieren. So freuten wir uns beispielsweise sehr über den Besuch von Veronika und Peik Gottschalk. Ein Highlight war durchaus die Büttenrede von Vorstandsmitglied Michael Schreiber, der eine Liebeserklärung an unsere schöne Stadt darbrachte.

Ebenfalls lobende Erwähnung fand in gewohntem Reimschema die Arbeit von Pfarrer Thomas Ehgart, der nicht nur für das Phoenix sondern auch für Bad Gandersheim eine große Bereicherung ist mit seinem Engagement. Dann war Wunschhitzeit und die Musik wechselte des Öfteren das Genre. Sogar mit Livemusik konnte das Phoenix glänzen, so gaben Basel und Jona zwei Songs zum Besten. Basel Abdulhadi ist der ehemalige Bufdi ( Bundesfreiwilligendienstler) des Jugendzentrums. Es wurde getanzt, geschunkelt und mitgesungen.

Gegen 16 Uhr neigte sich die Feier mit einer gigantischen Polonäse dem Ende entgegen. Noch schnell ein Baguette oder Wrap vom Caterer Ronny's mit auf den Weg genommen, machten sich die jungen Gäste auf den Heimweg. Im Anschluss möchten wir uns noch bei den Sponsoren der Veranstaltung bedanken. Dem Malerbetrieb Schreiber aus Bad Gandersheim und der Tierarztpraxis Othmer aus Lamspringe. Wir vom Phoenix sind glücklich wieder eine sehr gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt zu haben.red/Text /Fotos: Michael Schreiber

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11.11.2017 • 19:16 Uhr

Unbekannter steigt durch Küchenfenster in Wohnhaus und stiehlt Schmuck

Eine bislang unbekannte Person verschafft sich am Freitagabend durch Aufhebeln des Küchenfensters Zutritt in ein unbeleuchtetes Wohnhaus in der Brahmstraße in Northeim und entwendet Schmuck und ein Messer der Marke Victorinox. Dabei wird er vom 87- jährigen Geschädigten, der sich zur Tatzeit im Haus aufhielt, nicht bemerkt. Erst nachdem sich der Täter wieder entfernt hatte, wird der Einbruch entdeckt.
Hinweise zur Tat, zum Täterkreis oder Tathergang erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05551-7005-0.st










11.11.2017 • 19:08 Uhr

Weihnachtsmarkt in Bad Gandersheim: Zwei Wochen vor Beginn fast alle Buden und Zelte

Das waren viele fleißige Hände am Werk: Heute, bereits zwei Wochen vor dem Beginn des Weihnachtsmarktes in Bad Gandersheim steht die kleine Stadt als Buden und Zelten. Jetzt wird an der Innengestaltung gearbeitet. Festwirt Gebhard Jungesblut samt Team und alle Stand- und Budenbetreiber freuen sich schon jetzt, wenn während des elftägigen Weihnachtsmarktes viele Menschen aus nah und fern den Weg in die Roswithastadt finden. Über das Programm der Weihnachtsmarkttage wird an dieser Stelle von ausführlich berichtet.red/Fotos: Thomas Fischer












11.11.2017 • 19:01 Uhr

In Northeimer Bar Smartphone entwendet

Einem 26 jährigen aus Northeim wurde am frühen Samstagmorgenin einer Bar in der Mühlenstraße in Northeim das Mobiltelefon durch eine bislang unbekannte Person entwendet. Bei dem Telefon handelt es sich um ein silber/ schwarzes Samsung Galaxy S 8+. Das Mobiltelefon lies er während er zum Rauchen nach draußen gegangen war unbeobachtet in der Kneipe zurück. Als er wiederkehrte war es nicht mehr aufzufinden. Durch den Diebstahl entstand ein Schaden von ca. 700 Euro. Hinweise zur Tat, zum Täterkreis oder Tathergang erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05551-7005-0.st










11.11.2017 • 08:05 Uhr

Minister Wenzel nimmt an Beratungen der Weltklimakonferenz in Bonn teil - Mehr Druck aus den Regionen für Klimaschutz

Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel wird an diesem Wochenende (11./12.11.) auf Einladung des internationalen Regionalbündnisses „under2MoU“ und des „Klimagipfels der Städte und Regionen“ an mehreren Beratungen während der 23. Weltklimakonferenz in Bonn teilnehmen. Dabei wird es unter anderem zu Treffen mit Gouverneur Jerry Brown aus Kalifornien und mit Delegierten aus Südafrika kommen.
Deutschland und die Bundesländer würden auf internationaler Ebene besonders aufmerksam beobachtet, sagte Wenzel vor dem Besuch. Die hiesige Debatte über die Energiewende und der Umgang mit den CO2-Senkungszielen würden als wichtige Orientierung wahrgenommen.
„Noch ist Deutschland ein Treiber für ambitionierte internationale Vereinbarungen, weil wir bisher zeigen konnten, was alles im Rahmen der Energiewende in welch kurzen Zeiträumen in einem hoch industrialisierten Land möglich ist“, sagte der Minister. Die aktuellen politischen Bremsversuche beim Kohleausstieg und der längst überfälligen Absenkung der Verkehrsemissionen in den Koalitionsverhandlungen im Bund und gegenüber der EU wären jedoch „extrem kontraproduktiv“. „Besonders FDP-Chef Lindner und Außenminister Gabriel zündeln hier ähnlich gestrig wie Amerikas Präsident Trump an den internationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz.“
Dadurch würden nicht nur die notwendige Verständigung bei den sensiblen Klimaverhandlungen in Bonn gefährdet, sondern auch viele Arbeitsplätze in Deutschland und internationale Marktchancen für die Erneuerbaren Energien aufs Spiel gesetzt.red











10.11.2017 • 20:22 Uhr

Freundin zeigt "Freundin" bei der Polizei an - wg. 100 Euro

Die Polizei Hildesheim - Langesleim berichtet soeben:

Eine geschädigte Frau aus Langelsheim zeigte jetzt an, dass sie ihrer Freundin aus Wittingen bereits im März 2017 100 Euro lieh. Obwohl eine Rückzahlung vereinbart war, wurde das Geld bislang nicht zurückgegeben. Die Polizei Langelsheim leitet jetzt ein Ermittlungsverfahren ein.










10.11.2017 • 20:16 Uhr

Schwerverletzte nach vermutlichen Vorfahrtsfehler - 18.000 Euro Schaden

Bei einem Verkehrsunfall von zwei Pkw in Gieboldehausen (Landkreis Göttingen) wurden am Freitagvormittag gegen 09.45 Uhr drei Personen verletzt.

Nach ersten Informationen befuhr eine 63-jährige Skoda-Fahrerin die B 27 in Gieboldehausen und beabsichtige nach links in die B 247 in Richtung Northeim abzubiegen. Vermutlich übersah die Frau beim Abbiegen einen entgegenkommenden 77-jährigen Opel-Fahrer. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der Wagen. Leichte Verletzungen erlitt der 77-Jährige aus Bad Lauterberg. Seine 76 Jahre alte Beifahrerin, sowie die 63-Jährige Fahrerin aus dem Raum Duderstadt wurden schwer verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 18.000 Euro.

Zur Versorgung der Verletzten waren neben dem Rettungshubschrauber, einem Notarzt und zwei Rettungswagen auch die Feuerwehr Gieboldehausen im Einsatz. Während des Rettungseinsatzes waren die Straßen im Bereich der Unfallstelle kurzfristig voll gesperrt.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.jan










10.11.2017 • 20:09 Uhr

Nach versuchter Hausbesetzung - Polizei und Staatsanwaltschaft Göttingen ermitteln wegen des Verdachts des schweren Hausfriedensbruchs

Stellungnahme zu verzerrter Darstellung der Abläufe

Nach der versuchten Besetzung eines seit längerer Zeit leerstehenden Privatgebäudes in der Baurat-Gerber-Straße am 18. Oktober haben das Staatsschutzkommissariat der Polizeiinspektion Göttingen und die Staatsanwaltschaft Göttingen die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Hausfriedensbruchs aufgenommen.

Das besagte Gebäude wird derzeit für die Schaffung von Studentenwohnungen umgebaut.

Im Zusammenhang mit dem polizeilichen Einsatz sind jetzt verzerrte Darstellungen hinsichtlich des Geschehensablaufes aufgetaucht, die nach Ansicht der Polizeiinspektion Göttingen einer an die Allgemeinheit gerichteten Erläuterung bzw. Klarstellung bedürfen. Von einem eingeschalteten Rechtsanwalt wird insbesondere die Vorgehensweise der eingesetzten Polizeibeamten gegenüber zwei mutmaßlichen Journalisten kritisiert.

Rückblick

Am Vormittag des 18. Oktober gegen 09.45 Uhr hatte nach den bislang vorliegenden ersten Ermittlungsergebnissen eine aus ca. 30 bis 35 Angehörigen der linken Szene bestehende Gruppe ein Privatgrundstück in der Baurat-Gerber-Straße unbefugt betreten. Mitarbeiter einer Baufirma wurden auf das Geschehen aufmerksam und konnten im weiteren Verlauf ein gewaltsames Eindringen einzelner Personen in das Gebäude abwenden.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung trafen Funkstreifen der Polizei kurz danach im Bereich des Theaterplatzes zwei mutmaßliche Tatbeteiligte an.

Unmittelbar vor Ort erlangte Hinweise hatten ergeben, dass die zwei Männer während des Geschehens auf dem Gelände Kameras mitgeführt und mit diesen Aufnahmen gefertigt hatten.

Aufgrund dieser vorliegenden Information sollte das gefertigte Bildmaterial von den Beamten gesichtet werden. Inhaltlich ging es dabei um die Prüfung der Frage, ob das Bildmaterial als Beweismittel für das weitere Ermittlungsverfahren bzw. bei der Ermittlung weiterer Tatverdächtiger dienlich sein könnte. Hierfür wurde über die Staatsanwaltschaft Göttingen beim Amtsgericht Göttingen vom Einsatzleiter der Polizei fernmündlich ein Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss erwirkt, der sich in letzter Konsequenz auch auf die Beschlagnahme der Kameras bezog.

Nach erfolgter Belehrung und Erläuterung der Rechtslage incl. aller zur Durchsetzung der richterlichen Anordnung zulässiger polizeilicher Maßnahmen stimmten beide Tatverdächtige der Sichtung ihrer gefertigten Aufnahmen zu. Während der gesamten Dauer der polizeilichen Maßnahmen stand es beiden Männern jederzeit frei, einen Anwalt anzurufen. Diese Möglichkeit nahmen sie jedoch vor Ort in Anwesenheit der Polizei nicht in Anspruch.

Die Begutachtung des Bildmaterials dauerte ca. 20 Minuten. Sie ergab keine Hinweise auf weitere an der widerrechtlichen Aktion beteiligte Tatverdächtige. Die beiden Männer wurden daraufhin nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 11.15 Uhr vor Ort entlassen. Eine Löschung des zuvor gesichteten Bildmaterials durch die Polizei erfolgte nicht.

Im Rahmen seiner Überprüfung hatte lediglich einer der beiden Tatverdächtigen angegeben, Pressevertreter zu sein. Eine Legitimation hierfür, sprich einen Presseausweis, konnte er den Beamten jedoch nicht vorlegen.

Die weiteren Ermittlungen in dem Verfahren dauern an.

§ 124 des Strafgesetzbuches stellt den sog. "Schweren Hausfriedensbruch" besonders unter Strafe:

Wenn sich eine Menschenmenge öffentlich zusammenrottet und in der Absicht, Gewalttätigkeiten gegen Personen oder Sachen mit vereinten Kräften zu begehen, in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, so wird jeder, welcher an diesen Handlungen teilnimmt, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.jk










10.11.2017 • 20:03 Uhr

Minister Wenzel nimmt an Beratungen der Weltklimakonferenz in Bonn teil - Mehr Druck aus den Regionen für Klimaschutz


Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel wird am Wochenende (11./12.November) auf Einladung des internationalen Regionalbündnisses „under2MoU“ und des „Klimagipfels der Städte und Regionen“ an mehreren Beratungen während der 23. Weltklimakonferenz in Bonn teilnehmen. Dabei wird es unter anderem zu Treffen mit Gouverneur Jerry Brown aus Kalifornien und mit Delegierten aus Südafrika kommen.
Deutschland und die Bundesländer würden auf internationaler Ebene besonders aufmerksam beobachtet, sagte Wenzel vor dem Besuch. Die hiesige Debatte über die Energiewende und der Umgang mit den CO2-Senkungszielen würden als wichtige Orientierung wahrgenommen.
„Noch ist Deutschland ein Treiber für ambitionierte internationale Vereinbarungen, weil wir bisher zeigen konnten, was alles im Rahmen der Energiewende in welch kurzen Zeiträumen in einem hoch industrialisierten Land möglich ist“, sagte der Minister. Die aktuellen politischen Bremsversuche beim Kohleausstieg und der längst überfälligen Absenkung der Verkehrsemissionen in den Koalitionsverhandlungen im Bund und gegenüber der EU wären jedoch „extrem kontraproduktiv“. „Besonders FDP-Chef Lindner und Außenminister Gabriel zündeln hier ähnlich gestrig wie Amerikas Präsident Trump an den internationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz.“
Dadurch würden nicht nur die notwendige Verständigung bei den sensiblen Klimaverhandlungen in Bonn gefährdet, sondern auch viele Arbeitsplätze in Deutschland und internationale Marktchancen für die Erneuerbaren Energien aufs Spiel gesetzt.red











10.11.2017 • 14:35 Uhr

Prostitution in Südniedersachsen (2. Teil): Von Kuba über Hamburg an die B64

Der Report über die "Prostitution in Südniedersachsen" findet seine Fortsetzung. Was geschieht in den als "Liebesmobile" bezeichneten Mini-Bordellen an den Verkehrsmagistralen wie beispielsweise der Bundesstraße 64? Die Rechercheure des Redaktionsnetzwerkes der Fis Work Media Group haben Einblicke in die bizarre Welt einer dieser Liebesdienstlerinnen bekommen. Anita (Foto) kam aus Kuba, war in Hamburg und schafft nun an der B64 in Südniedersachsen an.red / Foto: Thomas Fischer


Mehr zum Thema demnächst auf den beiden Nachrichtenkanälen des neuen Redaktionsnetzwerkes der

Fis Work Media Group auf Facebook

und dem Internet-Nachrichtenportal

www.fis-workmediagroup.de












10.11.2017 • 14:22 Uhr

Familienunternehmer warnen vor politischem Stillstand durch Große Koalition

Landesvorsitzender Kay Uplegger: Nachhaltige Haushaltspolitik und Bürokratieabbau müssen Priorität haben

Während die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU über eine Große Koalition in Niedersachsen vertieft werden, warnt der Wirtschaftsverband DIE FAMILIENUNTERNEHMER vor politischem Stillstand: „SPD und CDU dürfen in den kommenden Jahren nicht nur verwalten, sondern müssen mutig gestalten“, warnt der Landesvorsitzende des Verbandes in Niedersachsen, Kay Uplegger.

Uplegger weiter: „Eine große Koalition birgt immer die Gefahr, die politischen Ränder zu stärken. Damit das nicht passiert, müssen SPD und CDU die Rahmenbedingungen für den Wohlstand von morgen setzen. Die kommende Regierung muss daher die richtige Balance zwischen notwendigen Investitionen und nachhaltiger Haushaltspolitik finden. Es liegt in der Verantwortung beider Parteien, dafür zu sorgen, dass auch in einigen Jahren noch genug finanzielle Spielräume für kommende Herausforderungen vorhanden sind.“

Ein gefährliches Haushaltsrisiko seien die steigenden Altlasten aus Versorgungszahlungen an Beamte, so Uplegger. „Für die aktuell knapp 100 000 pensionierten Beamten fallen jährlich 3,84 Milliarden Euro an. Das entspricht schon jetzt fast 13 Prozent des Landeshaushalts.“ Damit auch kommenden Generationen ausreichend Spielraum für Investitionen im Landeshaushalt zur Verfügung steht, fordern DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Niedersachsen deshalb die Bildung eines Beamtenpensionsfonds.

Uplegger dazu: „Für jeden neu eingestellten Beamten müssen die späteren Versorgungskosten in vollem Umfang den heutigen Landesetats angelastet werden. Zudem müssen zeitnah erste Versorgungsrücklagen für bereits eingestellte Beamte gebildet werden. Es darf keinen Koalitionsvertrag ohne die Einrichtung eines Beamtenpensionsfonds beschlossen werden.“
Damit für niedersächsische Betriebe keine Wettbewerbsnachteile entstehen, muss aus Sicht der Familienunternehmer außerdem das bürokratisch aufgeblähte Vergabegesetz verschlankt werden. Des Weiteren müsse der Koalitionsvertrag klare Aussagen zur institutionellen Entflechtung bei Volkswagen machen. „In der Doppelfunktion des Ministerpräsidenten und des VW-Aufsichtsrats ist automatisch ein Interessenskonflikt angelegt. Dieser muss von der neuen Landesregierung aus der Welt geschafft werden.“red











10.11.2017 • 13:08 Uhr

Erfolgreiche Polizei findet zwei gestohlene Kleinkrafträder

Im Rahmen verstärkter Kontrolltätigkeiten ist es eingesetzten Polizeibeamten gelungen, zwei als gestohlen gemeldete Kleinkrafträder aufzufinden und sicherzustellen. Die Beamten sind im Hildesheimer Stadtgebiet in Zivil und Uniform unterwegs, um sich im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes verstärkt um Wohnungseinbrüche, Raubüberfälle aber auch Trunkenheitsfahrten zu kümmern. So liefen einer Streife am vergangenen Donnerstag, 8.November, drei junge Männer im Alter von 15, 18 und 21 Jahren auf der Bischof-Jansen-Straße über den Weg, von denen der 18-Jährige ein Kleinkraftrad schob. Bei der Kontrolle des Fahrzeuges, einer Kreisler Galactica im Wert von 1350 Euro, stellte sich heraus, dass dieses in der Nacht vom 4. zum 5.11.in Hildesheim, vor einem Wohnhaus im Immengarten stehend, gestohlen worden war. Weitergehende Ermittlungen brachte die Polizei auf die Spur zu einem weiteren gestohlenen Kleinkraftrad. Vor der Wohnung eines der Gruppe bekannten 19-Jährigen stand eine am 7.November in der Goslarschen Straße entwendete Taurus im Wert von 450 Euro. Die Ermittler der Hildesheimer Polizei gehen momentan davon aus, weitere Straftaten, insbesondere im Bereich der Eigentumskriminalität, klären zu können.clk











10.11.2017 • 13:01 Uhr

Tempokontrolle: 37 Verstöße in 60-km/h-Zone

Am Mittwoch, in der Zeit v. 12.30 Uhr - 21.00 Uhr, führte die Polizei Northeim in Osterode, im Bereich der Bundesstraße 241 / Abzweigung Kreisstraße 426, eine Geschwindigkeitsüberwachung durch. In diesem Zeitraum wurden in diesem Tempo-60 km/h-Bereich insgesamt 37 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden, wobei die höchst gemessene Geschwindigkeit 91 km/h betrug. Das Messen von Geschwindigkeiten an Unfallschwerpunkten ist Teil eines Bündels von Maßnahmen, mit denen im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative (VSI) 2020 die Zahl der Verkehrsunfälle mit schwerem Personenschaden nachhaltig gesenkt werden soll.US










10.11.2017 • 12:56 Uhr

Dackelmischlingwelpe ausgesetzt

Eine 33-jährige Vienenburgerin fand am gestrigen Donnerstag, gegen 12.30 Uhr, auf der Kreisstraße 34, Gemarkung Lengde, Höhe Im Baumhof, einen Dackelmischlingswelpen (Alter ca. 12 Wochen, schwarz/braun und ungechipt) auf, der mit einer Hundeleine an einen Leitpfahl angebunden war. Neben dem Welpen stand eine abgestellte Tasche mit Körbchen, Spielzeug, Futter und zwei Näpfen. Tier war erst kurzzeitig ausgesetzt und gesund.

Dem Tier geht es soweit gut. Das Tierheim in Goslar wird sich um ihn kümmern. Ein Verfahren gegen Unbekannt wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet.

Hinweise bitte an die Polizeistation Vienenburg unter 05324-2278 /MaLü










10.11.2017 • 11:03 Uhr

Umweltminister Stefan Wenzel: Bericht zum Juli-Hochwasser in Niedersachsen veröffentlicht – In Sachen Klimaschutz nicht nachlassen

Zur Aufarbeitung der Starkregenereignisse und dem anschließenden Hochwasser im Juli dieses Jahres im südlichen Niedersachsen und im Harz gibt es jetzt einen vorläufigen Bericht des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz). Darauf hat das Umweltministerium heute (Freitag) hingewiesen.

Der Bericht beschreibt die meteorologische Ausgangssituation und ordnet den hydrologischen Verlauf des Hochwassers in den Einzugsgebieten von Leine, Innerste, Oker und Aller ein. Darüber hinaus befasst sich der Bericht mit dem Einfluss der Harztalsperren und des Hochwasserrückhaltebeckens Salzderhelden auf den Hochwasserverlauf und beleuchtet die Informationsbereitstellung durch die Hochwassermeldedienste und die Hochwasservorhersage-Zentrale.

Mit Blick auf die derzeitige Welt-Klimakonferenz COP 23 in Bonn sagte Umweltminister Stefan Wenze (Foto): „Um solche Ereignisse künftig beherrschen zu können, brauchen wir eine klare Haltung und Konsequenz in der Klimapolitik und beim vorsorgenden Hochwasserschutz. In unserem Bemühen, die nationalen und internationalen Klimaschutzziele einzuhalten, dürfen wir nicht nachlassen und müssen immer eine Vorreiterposition anstreben.“red











10.11.2017 • 10:48 Uhr

Wegen Personalversammlung!

Zulassungsstelle bleibt am 15.November 2017 geschlossen

Die Verwaltungsaußenstelle des Landkreises in der Von-Menzel-Straße 7 in Northeim, in der die Zulassungsstelle und die Führerscheinstelle untergebracht sind, bleibt am Mittwoch, 15.11.2017, aufgrund einer Personalversammlung ganztägig geschlossen.lpd










10.11.2017 • 10:46 Uhr

Rasender Brummifaher (36) aus dem Landkreis Hildesheim mit Tempo 174 erwischt

Die Autobahnpolizei führte am Donnerstag, zwischen9.30 Uhr und 17.30 Uhr, gemeinsam mit Beamten des Dezernats 52 der Bezirksregierung Detmold (Abfallwirtschaft/ Umweltschutz), des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) und des Zolls die Kontrollen auf dem Rastplatz Fuchsgrund, an der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover durch.

Dabei wurden 189 Fahrzeuge kontrolliert und folgende Verstöße erkannt. Hier eine kurze Auswahl:

Zwei Fahrer waren unter dem Einfluss von Drogen auf der Autobahn unterwegs und mussten den Beamten zu Blutproben in Krankenhäuser folgen. Bei einem 26-jährigen polnischer Pkw Fahrer, auf dem Weg in die Niederlande, und einem 22-jährigen Kurierfahrer aus Bad Oeynhausen, mit seinem Kleintransporter, waren die Ergebnisse der Drogenvorteste positiv ausgefallen.

13 Autofahrer hatten die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten - darunter drei Fahrer des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs. Ein 36-jähriger Pkw Fahrer aus dem Landkreis Hildesheim war 54 km/h zu schnell - bei zulässigen 120 km/h fuhr er 174 km/h.
Für alle hagelte es Anzeigen und weitere Sanktionen.ots










10.11.2017 • 10:30 Uhr

Am 15. November in Wachenhausen: Dorfladen in der Praxis?

Veranstaltung der LEADER-Region Harzweserland

Ein spannender Informationsabend rund um das Thema Dorfläden findet am Mittwoch, den 15. November 2017 in Wachenhausen statt. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich auszutauschen.

Die Dörfer in unserer Region erleben einen starken Wandel. Wichtige Einrichtungen der Grundversorgung, wie zum Beispiel Lebensmittelläden, Bäckereien und andere Handwerke, existieren nicht mehr. Ihre Bedeutung für das dörfliche Gemeinwesen ist aber weiterhin unbestritten.

Heute bieten sogenannte Dorfläden die Gelegenheit, einen Teil dieser Grundversorgung wieder in die Orte zurückzuholen. Wie das gelingen kann und welche verschiedenen Konzepte es gibt, stellt die Harzweser-Region jetzt vor.
Am Mittwoch, den 15. November 2017 treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Besichtigung des Dorfladens in Wachenhausen, Thiestraße 4. Dort berichten Vertreterinnen und Vertreter des Vereins über die Entstehung und den Betrieb des seit zwei Jahren bestehenden Dorfladens.

Anschließend werden im Dorfgemeinschaftshaus in der Talstraße 14 in Wachenhausen unter dem Motto „Dorfladen in der Praxis“ drei Beispiele laufender Projekte vorgestellt. Dazu sind Sylvia Jeschina, Betreiberin der Dorfläden in Gleichen und Bremke, Sylke Bilgeshausen, Vereinsvorsitzende Bremker Lädchen sowie Günter Lüning vom Dorfladen Otersen und Sprecher des Dorfladen-Netzwerkes Niedersachsen eingeladen.
In einer anschließenden Diskussionsrunde werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Anregungen und Ideen gesammelt, Chancen und Risiken besprochen und Möglichkeiten der Umsetzung aufgezeigt. Die Veranstaltung soll gegen 21 Uhr enden.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung gebeten. Die ist bis zum 13. November möglich bei Annette Muhs vom Landkreis Northeim, telefonisch unter 05551 708737 oder per E-Mail an amuhs@landkreis-northeim.de. Für Rückfragen stehen Annette Muhs sowie Julian David (Telefon 0511 59097430, E-Mail david@koris-hannover.de) von KoRIS – Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung – zur Verfügung.

Informationen zur Harzweser-Region und zur LEADER-Förderung finden Sie auf www.harzweserland.de
lpd












10.11.2017 • 10:27 Uhr

Lust auf Selbständigkeit

Beratungsstruktur für Gründerinnen und Gründer optimieren

Mit den Zielen, die „Lust auf Selbständigkeit“ zu wecken und die Beratungsstruktur für Gründerinnen und Gründer im Landkreis Northeim zu optimieren, haben sich am 9. November 2017 im Einbecker BRODHAUS die maßgeblichen Akteure für die Unterstützung von Gründerinnen und Gründern in Südniedersachsen getroffen.

Unter der Moderation von Prof. Dr. Jörg Lahner von der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen waren Vertreterinnen und Vertretern aus den Kammern, den Wirtschaftsförderungen, des StartUp Göttingen e.V., den lokalen Geldinstituten sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik eingeladen, sich an dem Prozess zu beteiligen.
In dem intensiven Workshop wurden Ideen entwickelt, die den Gründerinnen und Gründern künftig den Weg in die Selbständigkeit vereinfachen sollen. Insbesondere der Austausch zwischen Gründerinnen und Gründern untereinander, quasi auf Augenhöhe, soll es künftig ermöglichen, sich bereits in der Vorphase einer Gründung zu informieren, zu vernetzen und so mit den Erfahrungen anderer die ersten Fragen auf dem Weg in die Selbständigkeit gemeinsam lösen zu können. Das 3eck-Co-Working Space in Einbeck kann dabei künftig als zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer im Landkreis Northeim eine wichtige Rolle spielen.
Die entwickelten Ideen sollen in einem weiteren Treffen „verfeinert“ und dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden.lpd

Das Bild zeigt. Teilnehmer/innen des Gründertreffen in Einbeck. Foto: lpd

Das Thema - parallel - auf dem neuen Facebook-Nachrichtenkanal des Redaktionsnetzwerkes der
Fis Work Media Group

einer neuen Medienfirma mit Sitz in Bad Gandersheim.

PS.: Weil auch wir eine Riesenlust auf Selbständigkeit haben!











10.11.2017 • 10:18 Uhr

Bündnis: „No-Climate-Change – "Schluss mit dem faulen Zauber" - Demo Samstag in Bonn - Teilnehmer aus Südniedersachsen dabei

Vermutlich zum ersten mal in Bonn werden am Samstag, 11.November, auch Umweltaktivist*innen die rheinische Karnevalssession eröffnen. Aber anders als bloßes „Narrentreiben“ will das Bündnis „No-Climate-Change“ die bösen Geister des Klimawandels, Kohle, Erdöl, Atom, mit einer Demonstration zum Konferenzort der COP 23 austreiben. Die karnevalistischen Elemente werden in der Demonstration deutlich sichtbar sein, u.a.:
- ein großes Geisterschiff der Gegner*innen des maroden Atomendlagers Asse
- die Kölner „Pappnasen“
- der Liedermacher Gerd Schinkel.

Zahlreiche Teilnehmer/innen aus Südniedersachsen werden am morgigen Samstag in Bonn mit auf der Straße sein und für ein besseres Klima protestieren, so erfuhr es das Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group.

Was passiert noch in Bonn?
Gleichfalls gibt es national und international hochkarätige Rederinnen und Redner, u.a.:
- der bekannte Theaterregisseur Volker Lösch
- die Umweltaktivistin Leona Morgan (dine no nukes) aus den USA
- der südafrikanische Menschenrechts- und Umweltaktivist Kumi Naidoo zum Weltklimawandel, Umweltzerstörung und deren Folgen.

Bereits bei der Auftaktkundgebung wird die „Entwicklungshelferin“ Berena aus Bangladesh deutlich machen, welche Entwicklungshilfe die Industriestaaten eigentlich nötig haben: „Ihr im Norden sagt immer, wir Menschen im Süden, wir wären zu viele und bräuchten Familienplanung für Menschen. Dabei ist es umgekehrt. Ihr fahrt zu viel und braucht Familienplanung für Autos!“

Auch Leona Morgan, selbst Angehörige der First Nation der Navajo, sieht Nachholbedarf: „Uranbergbau, Atomtests, Atommüll: Indigene Völker kämpfen für die Rechte zukünftiger Generationen, heute auch gegen den nuklearen Kolonialismus.“ Die fatale Rolle von US-Präsident Trump in der Klima- und Umweltpolitik wird während der Veranstaltung ein 100 Meter langes und sechs Meter breites Transparent mit der Aufschrift „Trump Climate Genocide“ verdeutlichen.red










10.11.2017 • 10:09 Uhr

Wie ausgebildet sind unsere Bundestagsabgeordneten? Reichlich Akademiker, 14 Meister

Sind die Mitglieder des neuen Deutschen Bundestages alles Akademiker? Das Kreditportal Vexcash (www.vexcash.com), das aktuell ein “Schlechte-Noten-Stipendiat” an Studierende vergibt, hat untersucht, welchen Bildungsgrad die 709 Mitglieder des Deutschen Bundestages innehaben – klarer Gewinner: Diplom-Abschlüsse, doch auch mit einem Hauptschulabschluss lässt es sich ins Parlament einziehen.

Knapp 30 Prozent aller Abgeordneten im neuen Bundestag besitzen ein Diplom.

Für 37 Politiker reichte für einen Sitz das Abitur, für drei die mittlere Reife.

Insgesamt sind zwölf Professoren aktiv, zehn Abgeordnete haben einen Bachelor.

Uni-Abschlüsse mit absoluter Mehrheit.

Unter den 709 Abgeordneten des Bundestages haben 169 Personen einen Diplom-Abschluss an einer Universität erreichen können – das entspricht rund 24 Prozent. Weitere 33 Vertreter konnten diesen Abschluss an einer Fachhochschule erlangen. Zusammengerechnet sind das damit rund 30 Prozent aller Bundestagsabgeordneten (143 männlich, 59 weiblich).

Ähnlich stark sind Abschlüsse mit staatlichen Examen vertreten. Hierzu gehören insgesamt 157 Personen – ein Fünftel des Bundestages. Neun davon haben es dabei mit dem ersten Staatsexamen ins deutsche Parlament geschafft, die anderen mit dem zweiten. Nur sechs Prozent schmücken sich indes mit dem Titel Magister.

Einen ebenfalls nicht unerheblichen Anteil in der Volksvertretung nehmen der Erhebung zufolge die Promovierten ein, machen sie doch beinahe 15 Prozent aus (99 unter 709 MdBs).
Zum Vergleich: Das Statistische Bundesamt ermittelte im Jahr 2015, dass 16 Prozent der Bevölkerung über einen akademischen Abschluss (Bachelor, Master, Diplom) verfügen, wobei nur 1,7 Prozent promovierten.

Nicht jeder muss studieren

Wer einen Sitz im Bundestag erhalten möchte, muss nicht zwingend ein Studium, eine Promotion oder eine Habilitation vorweisen können. Mindestens jeder achte Sitz ist durch einen Politiker besetzt, der das Abitur oder eine Berufsausbildung als letzten Bildungsgrad angibt. Drei haben die mittlere Reife inne. Und: 14 dürfen sich Meister nennen.

Dieses und weitere Ergebnisse zum Bildungsgrad aller 709 Bundestagsabgeordneten unter:
https://www.vexcash.com/blog/versprechen-gute-noten-einen-guten-job-der-grosse-bildungsvergleich/

red










10.11.2017 • 09:59 Uhr

Von Hate Speech und Fake News

Demokratiekonferenz am 23. November in Einbeck

Der Landkreis Northeim veranstaltet eine Demokratiekonferenz, zu der insbesondere Kinder und Jugendliche eingeladen sind. Unter dem Motto „Von Hate Speech und Fake News“ sollen die Auswirkungen von Manipulationen und falschen Wahrheiten im Internet erörtert werden. Aber auch der Umgang mit Hetze, vor allem in den sozialen Netzwerken, wird thematisiert.
Die Demokratiekonferenz findet am Donnerstag, den 23. November 2017 in der BBS Einbeck, Hullerser Tor 4 in Einbeck statt. Ab 17.30 Uhr ist Einlass, die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr mit einem Vortrag. Das Ende ist für 21 Uhr geplant.

Über den Umgang mit Hass und Hetze im Internet informiert Aytekin Çelik, Bildungsreferent des Stadtjugendrings in Stuttgart zu Beginn der Veranstaltung. Anschließend werden die Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit Hate Speech praktisch erarbeitet, dazu wird es drei Workshopgruppen geben:

Workshop 1: Umgang mit Hassbotschaften in sozialen Netzwerken
Workshop 2: Reaktionen auf Hasstexte mit Memen
Workshop 3: „Think Tank“ zu Hass in der Gesellschaft und im Netz allgemein

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um vorherige Anmeldung bis zum 15. November 2017 gebeten. Teilen Sie dazu per E-Mail an hhennig@landkreis-northeim.de Ihre Kontaktdaten mit und geben Sie Ihren Wunschworkshop an.

Fragen zur Veranstaltung beantworten Antonia Wloch (awloch@landkreis-northeim.de, Tel. 05551 708295) oder Andreas Kohrs (akohrs@landkreis-northeim.de, Tel. 05551 708221) von der Kreisjugendpflege gerne.lpd











10.11.2017 • 09:54 Uhr

VW Touren in Nikolausberg gestohlen

Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag (9.November) in Nikolausberg einen schwarzen VW Touran gestohlen. Der neun Jahre alte Wagen im Wert von etwa 8.000 Euro war unter einem Carport auf einem Grundstück im Haibuchenring abgestellt.
Die Polizei bittet Zeugen sich bei der Polizei Göttingen unter der Telefonnummer 0551-491-2115 zu melden.jan










10.11.2017 • 09:47 Uhr

Illegales Download-Portal "usenetrevolution.info" abgeschaltet - Göttinger im Visier der Staatsanwaltschaft

Weitere 41 Tatverdächtige im gesamten Bundesgebiet - Hausdurchsuchungen und Beschlagnahme von Computern

Abschaltung eines illegalen deutschsprachigen Download-Portals und Durchsuchungsmaßnahmen gegen mutmaßliche Verantwortliche des Portals in einem bundesweiten Ermittlungskomplex

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) - und das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) sowie Generalstaatsanwaltschaften und Staatsanwaltschaften anderer Bundesländer haben vom 8. bis 9. November 2017 im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungskomplexes wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke die Wohnungen von 42 Tatverdächtigen in 13 Bundesländern durchsucht und zahlreiche Beweismittel, insbesondere Computer und Datenträger sichergestellt. Die Beschuldigten im Alter von 23 bis 72 Jahren stehen im Verdacht, das über das Internet zugängliche, illegale deutschsprachige Download-Portal mit der Bezeichnung "usenetrevolution.info" betrieben und organisiert zu haben. Auf dem Portal wurde eine Vielzahl an Raubkopien von Kinofilmen, Filmserien, Musik, Software, Computerspielen und E-Books angeboten, ohne hierfür Gebühren an die Rechteinhaber abzuführen. Zuletzt umfasste das Download-Portal etwa 27.000 Mitglieder.

Der von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main geführte - hessische - Teil des Ermittlungskomplexes richtet sich gegen einen 49-jährigen Hauptbeschuldigten aus dem Wetteraukreis, dessen 39-jährige Ehefrau sowie einen 42-Jährigen aus Darmstadt, einen 52-Jährigen aus Kassel und einen 41-Jährigen aus dem Wetteraukreis. Der Hauptbeschuldigte steht im Verdacht, als sogenannter Administrator für den technischen Betrieb des illegalen Download-Portals verantwortlich gewesen zu sein. Die weiteren Beschuldigten aus Hessen stehen in Verdacht, als Moderatoren bzw. sog. "Uploader" den Betrieb des illegalen Download-Portals organisiert oder zumindest unterstützt zu haben.

Die Ermittlungsverfahren gegen die weiteren 37 Beschuldigten mit Wohnsitzen außerhalb von Hessen hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - noch vor den Durchsuchungsmaßnahmen - an die örtlich zuständigen Generalstaatsanwaltschaften und Staatsanwaltschaften abgegeben.

Im Einzelnen sind an dem Ermittlungskomplex bundesweit folgende Ermittlungsbehörden beteiligt:

Generalstaatsanwaltschaft Bamberg (2 Tatverdächtige), Generalstaatsanwaltschaft Dresden (1 Tatverdächtiger), Generalstaatsanwaltschaft Koblenz (4 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Berlin (5 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Cottbus (1 Tatverdächtiger), Staatsanwaltschaft Essen (6 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Göttingen (1 Tatverdächtiger), Staatsanwaltschaft Halle (2 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Hamburg (2 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Heilbronn (1 Tatverdächtiger), Staatsanwaltschaft Magdeburg (2 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Mannheim (3 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Mühlhausen (3 Tatverdächtige), Staatsanwaltschaft Osnabrück (1 Tatverdächtiger), Staatsanwaltschaft Rostock (1 Tatverdächtiger), Staatsanwaltschaft Stuttgart (1 Tatverdächtiger), Staatsanwaltschaft Verden (1 Tatverdächtiger).

Darüber hinaus gelang der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Hessischen Landeskriminalamt die Lokalisierung der Server des illegalen Download-Portals sowie einer Vertriebsseite für Usenet-Zugänge in den Niederlanden und in Frankreich, sodass das Download-Portal am 8. November 2017 abgeschaltet werden konnte. Bei der Umsetzung dieser Maßnahmen im Ausland unterstützten die europäische Justizbehörde EUROJUST und das Bundeskriminalamt die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt. Auf die Webseite des illegalen Download-Portals wurde das nachfolgende Sicherstellungsbanner hochgeladen.

"aktuelles seizure banner"

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Hessische Landeskriminalamt bedanken sich bei den am Ermittlungskomplex beteiligten Generalstaatsanwaltschaften, Staatsanwaltschaften, dem Bundeskriminalamt und den Polizeibehörden anderer Bundesländer für die ausgezeichnete Zusammenarbeit.

Auskünfte zu Tatverdächtigen mit Wohnsitz außerhalb des Bundeslandes Hessen erteilen die genannten Generalstaatsanwaltschaften und Staatsanwaltschaften.ots










10.11.2017 • 09:24 Uhr

Landkreis Goslar empört: Es wird zu viel Alkohol an Jugendliche verkauft

Der Fachbereich Ordnung, Verkehr und Rettungswesen des Landkreises Goslar hat in dieser Woche erneut Testkäufe nach dem Jugendschutzgesetz durchgeführt. Dabei wurde in 13 Betrieben im Bereich der Stadt Bad Harzburg überprüft, ob die Regelungen des Jugendschutzgesetzes eingehalten wurden. Unterstützt wurde die Gewerbeabteilung des Landkreises von einer Mitarbeiterin des Jugendschutzes des Landkreises und zwei Beamten der Polizei.

Bei der Auswahl der zu kontrollierenden Betriebe wird großer Wert auf eine breite Streuung gelegt. So wurden Tankstellen, Supermärkte, aber auch kleinere Geschäfte des Lebensmitteleinzelhandels sowie Kioske aufgesucht. Von den 13 kontrollierten Betrieben wurden in sechs Fällen Spirituosen an die 17- jährigen Testkäufer abgegeben, obwohl dies nach dem Jugendschutzgesetz erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Zudem wurden vier Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, weil der erforderliche Aushang des Jugendschutzgesetzes nicht erfolgt war. Ebenso wie Gaststätten sind auch Verkaufsstellen verpflichtet, die für Ihren Betrieb geltenden Regeln des Jugendschutzgesetzes deutlich sichtbar auszuhängen.

Eine Quote von fast 50 Prozent erscheint allen Beteiligten als eindeutig zu hoch. Kontrollen im April 2017 in Seesen waren erfreulicher und ergaben eine Quote von nur 25 Prozent. Der Landkreis und die Polizei bei den Testkäufen am Ball bleiben und in absehbarer Zeit erneut kontrollieren. Ziel ist es, Gewerbetreibende und das Verkaufspersonal für notwendige Überprüfungen der Käufer zu sensibilisieren.

Die Betroffenen müssen mit Bußgeldern in Höhe von 150 Euro bei Verkauf von Alkohol bzw. 75 Euro bei unterlassenem Aushang des Jugendschutzgesetzes rechnen. Verkauft der Betreiber eines Betriebes selbst, beträgt das Bußgeld sogar 300 Euro. /stg











10.11.2017 • 09:21 Uhr

79-jährige Autofahrerin übersieht Fußgängerin und verletzt sie

Die Seesener Polizei teilt soeben offiziell mit:

Bereits am Mittwoch, 8. November, gegen 18.50 Uhr, überquerte eine 76-jährige Frau aus Seesen die Gartenstraße in Seesen und wurde dabei von einem aus Richtung Zentrum heranfahrenden PKW einer 79-jährigen Frau, ebenfalls aus Seesen, angefahren. Die Fußgängerin zog sich dabei Verletzungen am Unterschenkel und Kopf zu und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. bür










10.11.2017 • 09:16 Uhr

Immer mehr Menschen werden immer älter

Kreisvolkshochschule qualifiziert Betreuungskräfte für ältere Menschen

Immer mehr Menschen werden immer älter. Deshalb werden auch mehr Betreuungskräfte gebraucht. Die Kreisvolkshochschule Northeim bietet Kurse zur Qualifizierung von "Zusätzlichen Betreuungskräften" an. Sie sollen in die Lage versetzt werden, älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen Hilfen im Alltag zu geben.

"Demenzkranke Menschen sollen unterstützt werden. Sie sollen wieder mehr Lebensfreude haben", sagt Kursleiterin Bettina Delveaux. Die Betreuungskräfte sollen auf die älteren Menschen ohne Vorbehalte eingehen können und sie annehmen, wie sie sind.
Die Kurse sind ganzheitlich gestaltet. Themen sind unter anderem Psychologie und Physiologie des Alters, Krankheiten (zum Beispiel Demenz), Notfallhilfe bei Unfällen, Freizeitgestaltung und Kommunikation. Die zu betreuenden Menschen sollen möglichst nach ihren Vorlieben und Fähigkeiten geistig und körperlich aktiviert werden. Die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer werden gezielt darauf vorbereitet. Sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, wie sie auf die älteren Menschen am besten eingehen können. Überforderungen sollen vermieden werden.

Etwas anzufassen, selbst herzustellen und dann damit zu spielen kann für pflegebedürftige Menschen interessant und wichtig sein. In dem Kurs werden unter anderem auch Möglichkeiten zum Basteln oder für sportliche Bewegungen vermittelt. Es wird gespielt und gesungen.
Wer den Kurs absolviert hat, bekommt ein Zertifikat. "Teilnehmende sind oft Menschen, die schon um die 50 oder 60 Jahre alt sind, die sich umorientieren wollen, die noch mal etwas Reelles machen wollen, die nicht mehr am Schreibtisch sitzen, sondern etwas machen wollen, was für sie einen Sinn ergibt", berichtet Kursleiterin Bettina Delveaux.

„Zusätzliche Betreuungskräfte“ werden nach § 53c SGB XI ausgebildet und können damit in stationären Pflegeheimen angestellt werden. Mit dem Pflegestärkungsgesetzt, das im Jahr 2017 in Kraft getreten ist, haben Pflegeheime mehr Geld zur Verfügung, um Zusätzliche Betreuungskräfte einzustellen und somit die Lebensqualität der älteren Menschen zu erhöhen.

Neuer Kurs startet im Oktober 2018

Ein neuer Kurs ist ab Oktober 2018 geplant. Die nächste Informationsveranstaltung und die Ausschreibung werden im neuen Semester ab Februar 2018 bekannt gegeben. Ein Video mit Impressionen aus dem laufenden Kurs gibt es auf www.kvhs-northeim.de.lpd

Zum Bild: Die KVHS bildet „Zusätzliche Pflegekräfte“ für die Betreuung pflegebedürftiger Menschen aus. Foto: Senger

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9.11.2017 • 20:24 Uhr

Verbrennungsmotor auslaufen lassen

Positionen der Grünen/Bündnis 90 im Landkreis Northeim zu den Sondierungsverhandlungen

Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Bonn spricht sich der Vorstand des Kreiverbandes Northeim-Einbeck von Bündnis 90Die Grünen für ein baldiges Ende, der Herstellung von Verbrennungsmotoren für PKW aus.

In einer Mitteilung der Grünen von heute heißt es weiter:

Der schwedische Autobauer Volvo hatte schon Anfang 2017 angekündigt, ab 2019 alle neuen Modelle nur noch als Elektro- oder Hybridfahrzeuge anzubieten. Diese Konzernpolitik sollten sich auch die deutschen Autohersteller als Beispiel nehmen. Doch bisher tut sich wenig auf einer freiwilligen Basis. Nun könnte es bald Vorgaben aus Brüssel geben.
Jedoch nicht, wenn es nach SPD Spitzenpolitikern geht. Der deutsche EU-Kommissar Oettinger protestiert scharf gegen die Vorschläge in der EU-Kommission. Diese sind allerdings nötig, um die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen. Und dass Oettinger ausgerechnet von SPD Außenminister Gabriel unterstützt wird verwundert keineswegs: er war es der die ehrgeizigeren Ziele seiner Kabinettskollegin Barbara Hendricks zum Kohleausstieg unlängst verwässerte und damit schon einmal die von Deutschland mitverhandelten Klimaziele von Paris verhöhnte.
Wenn die SPD sich als zukunftsfähig aufstellen will, sollte sie sich vom Kohle- und Verbrennungsmotor-Lobbyisten Sigmar Gabriel und seinen Positionen schleunigst verabschieden.
Die UN mahnt die Einhaltung der Pariser Beschlüsse an. Deutschland sollte seinem Ruf als Klimaschutzland endlich nachkommen und nicht weiter auf ganzer Linie bei der Reduzierung seiner CO2-Emissionen versagen. Nur mit zukunftsfähigen, emissionsfreien Fahrzeugen sind die deutschen Autobauer nachhaltig in der Lage sich auf dem Markt zu behaupten, es liegt in ihrem ureigenen Interesse.
Es geht beim Klimaschutz nicht darum, deutsche wirtschaftliche Interessen zu wahren. Weltweit ist solidarisches Verhalten gegenüber denjenigen notwendig, die schon heute massiv unter den Folgen des Klimawandels leiden und in ihren Lebensgrundlagen bedroht sind, obwohl sie im Gegensatz zu Europa nicht die Hauptverursacher des Klimawandels sind. Ganz davon abgesehen werden auch wird auch Deutschland unter den Folgen des Klimawandels zu leiden haben.
„Bei der Mitgliederbefragung der Grünen zu einer Jamaika-Koalition werde ich ohne fest terminierten Kohleausstieg und einem klaren Einstieg in das Ende des Verbrennungsmotors nicht zustimmen“ erklärte Johannes Antpöhler aus Bad Gandersheim, Vorsitzender der Grünen Kreistagsfraktion.
Am 25.11. entscheidet eine Grüne Bundesdelegiertenkonferenz in Berlin über den Einstieg in Koalitionsverhandlungen zu Jamaika. Auch aus dem Kreisverband Northeim/Einbeck wird ein Delegierter an dieser Versammlung teilnehmen.
Der Grüne Kreisverband Northeim/Einbeck entscheidet am 20. November um 19 Uhr auf einer Kreismitgliederversammlung im Einbecker Grünen Büro, Rosental 17, über sein Votum für oder gegen den Einstieg in Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen.
red
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9.11.2017 • 20:03 Uhr

Dramatische Szenen auf offener Straße: Mann (34) prügelt erst und sticht dann auf Partnerin mehrfach ein - Festnahme und Haftbefehl erlassen

Am heutigen Morgen kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer 25-jährigen Frau in der Peiner Straße in Hildesheim. Gegen 08:30 Uhr gingen bei der Leitstelle der Polizei mehrere Hinweise ein, dass es zu einer Auseinandersetzung eines Pärchens gekommen sei und dass der Mann die Frau schlage. Mehrere Streifenwagen waren innerhalb kurzer Zeit am Einsatzort. Dort trafen sie auf mehrere Zeugen und eine am Boden liegende weibliche Person. Die 25-jährige Frau wurde von Passanten bis zum Eintreffen des Krankenwagens versorgt, und anschließend mit einem Krankenwagen in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht und sofort behandelt. Sie hatte im Gesicht, am Hals, am Oberkörper und auch an den Armen Hämatome und schnittähnliche Verletzungen. Den mutmaßlichen Beschuldigten konnten die Polizisten vor dem Wohnhaus nicht mehr antreffen. Einige Zeugen schilderten gegenüber den Polizisten die Tat. Ein Zeuge gab an, dass er mit dem Bus der Linie 24 unterwegs gewesen sei. In der Peiner Straße habe der Bus gestoppt. Auf dieser Höhe war keine Bushaltestelle, aus diesem Grund habe der Borsumer sein Buch runter genommen und aus dem Fenster gesehen. Auf der Straße hätten zwei Personen am Boden gelegen, die Frau habe unten gelegen und der Mann habe auf diese eingeschlagen.

Zusammen mit anderen Personen sei er aus dem Bus gelaufen. Kurz bevor er die zwei Personen erreicht habe, habe er gesehen, dass der Mann einen Messer in der Hand habe. Deswegen habe er erstmal Abstand gehalten, den Täter angeschrien und die Polizei angerufen. Ein weiterer Zeuge sei zusammen mit dem Borsumer aus dem Bus gelaufen. Der 34-jährige Mann aus Harsum, der auf dem Weg zu seinem Deutschkurs gewesen sei, habe mehrfach gegen den Beschuldigten getreten, damit dieser von dem Opfer ablasse.

Während der Tritte habe der 35-jährige Täter weiter auf das am Boden liegende Opfer eingestochen und nach kurzer Zeit die Flucht ergriffen. Beide Zeugen hätten gesehen, wie der Beschuldigte mit einem Messer auf das Opfer einstach und nicht von ihr ablassen wollte. Nur wenige Minuten nach der Tat erschien der Beschuldigte, der mit dem Opfer liiert ist und zurzeit getrennt lebend, beim Empfangsbereich der Polizeiwache in der Schützenwiese. Er wurde aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibung von den Polizeibeamten erkannt, vorläufig festgenommen und noch heute dem Haftrichter vorgeführt. Der Haftrichter hat einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen.ots

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9.11.2017 • 19:58 Uhr

Polizei nimmt vermeintliche Einbrecherin auf dem Hagenberg fest - und lässt sie wieder laufen

Auf dem Göttinger Hagenberg hatte die Polizei am Mittwochvormittag (08.11.17) eine mutmaßliche Einbrecherin festgenommen.

Ein Anwohner bemerkte gegen 11 Uhr, dass auf einem Nachbargrundstück im Nussanger eine junge Frau verdächtig um das Haus schlich und schließlich auf der Rückseite das Grundstück verließ. Die alarmierte Polizei konnte anhand der abgegebenen Täterbeschreibung nur wenig später auf dem Hagenberg eine 26 Jahre alte Frau aus Katlenburg/Lindau vorläufig festnehmen. Bei einer Überprüfung der Verdächtigen konnten die Ermittler ein typisches Einbruchswerkzeug sicherstellen. Die Festgenommen ist bereits einschlägig wegen gleichgelagerter Taten polizeilich bekannt.

Zurzeit wird noch geprüft, ob die junge Frau versucht hatte Einbruchsdiebstähle zu begehen oder in Frage kommenden Objekte ausbaldowert hatte. Das 2. Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde die 26-Jährige auf freien Fuß gesetzt.

Zeugen, die in den vergangenen Tagen auffällige Personen oder Fahrzeuge auf dem Hagenberg gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0551-491-2115 zu melden.jan











9.11.2017 • 19:56 Uhr

Polizei nimmt vermeintliche Einbrecherin auf dem Hagenberg fest - und lässt sie wieder laufen

Auf dem Göttinger Hagenberg hatte die Polizei am Mittwochvormittag (08.11.17) eine mutmaßliche Einbrecherin festgenommen.

Ein Anwohner bemerkte gegen 11 Uhr, dass auf einem Nachbargrundstück im Nussanger eine junge Frau verdächtig um das Haus schlich und schließlich auf der Rückseite das Grundstück verließ. Die alarmierte Polizei konnte anhand der abgegebenen Täterbeschreibung nur wenig später auf dem Hagenberg eine 26 Jahre alte Frau aus Katlenburg/Lindau vorläufig festnehmen. Bei einer Überprüfung der Verdächtigen konnten die Ermittler ein typisches Einbruchswerkzeug sicherstellen. Die Festgenommen ist bereits einschlägig wegen gleichgelagerter Taten polizeilich bekannt.

Zurzeit wird noch geprüft, ob die junge Frau versucht hatte Einbruchsdiebstähle zu begehen oder in Frage kommenden Objekte ausbaldowert hatte. Das 2. Fachkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde die 26-Jährige auf freien Fuß gesetzt.

Zeugen, die in den vergangenen Tagen auffällige Personen oder Fahrzeuge auf dem Hagenberg gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0551-491-2115 zu melden.jan










9.11.2017 • 19:49 Uhr

Zahl der Wölfe nimmt zu

AfD im Kreistag Northeim fordert Maßnahmen vom Landkreis Northeim

In einer soeben bekanntgemachten Mitteilung setzt sich die AfD-Kreistagsfraktion mit
dem umstrittenen Thema "Wolf" auseinander. Maik Schmitz hat für seine Fraktion nachfolgende Position veröffentlicht:

"Der Wolf ist schon seit Jahren in Niedersachsen angekommen. Nach anfänglicher berauschender Euphorie ist die Nüchternheit eingetreten und Nutztierhalter klagen über vermehrte Risse durch den Wolf in ihren Herden.

Das Wolfsmonotoring geht in seiner Studie derzeit von 130 bis 150 Wölfe in 14 Rudeln in Niedersachsen aus. Der Schwerpunkt liegt in der Lüneburger Heide bis ins Oldenburger Land. Im Oldenburger Land haben Schafzüchter bereits ihre Herden aufgegeben.
Auch im Landkreis Nordheim wurde der Wolf gesichtet und bestätigt.

Dabei handelt es sich um einen Jungwolf, der vermutlich aus dem Rudel aus der Lüneburger Heide verstoßen wurde und nun auf der Suche nach einer Wölfin ist, um ein Rudel zu gründen.
Betrachtet man aber die Präventivmaßnahmen des Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz Niedersachsen, so fällt auf, dass trotz der Sichtungen des Wolfes für den Landkreis Northeim noch keine Fördermaßnahmen zum Herdenschutz für die Nutztierhalter existiert. Hier besteht dringend Handlungsbedarf seitens des Landkreises, den Haupt- und Nebenerwerbstierhaltern die notwendigen Fördermittel zum Schutz vor dem Wolf anzubieten.

Seit Monaten hat sich die Interessengemeinschaft von Nutztierhaltern in Südniedersachsen mit Mahnfeuern auf die anstehende Problematik aufmerksam gemacht. Die Politik scheint sich nur geringfügig dafür zu interessieren.
Lediglich der Bundestagsabgeordnete Jens Kestner (AfD) folgte der Einladung, um sich die Probleme vor Ort von den Nutztierhaltern anzuhören und die Sorgen nach Berlin zu tragen.

Die AfD Kreistagsfraktion wird mit Unterstützung der Eindecker Stadtratsfraktion der AfD und den sachkundigen parteiinternen Landwirten und Jägern sich dieser Thematik annehmen."red

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9.11.2017 • 14:17 Uhr

Einbruch am Bergwerk Rammelsberg

In der Zeit von Samstag, 4.November, 12.30 Uhr, bis Montag 6.November, 07.30 Uhr, hoben unbekannte Täter das Zugangstor zum Gelände des Rammelsbergwerks In Goslar aus den Angeln und verschafften sich dadurch Zugang zum Gelände. Anschließend brachen sie das Vorhängeschloss einer auf dem Gelände befindlichen Schranke auf, die das Gelände des Museums eingrenzt. Aus einem dortigen Schuppen wurden diverse Gartengeräte bzw. -fahrzeuge im Wert von mehreren Hundert Euro entwendet.

Die Polizei Goslar hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die im tatfraglichen Zeitraum im Bereich Rammelsberg, Bergtal (Bergwerk) relevante Beobachtungen gemacht haben, sich unter 05321-3390 zu melden. MaLü











9.11.2017 • 14:12 Uhr

Streifzug durchs Strafgesetzbuch endete im Polizeigewahrsam

Insgesamt sieben Männer aus Langelsheim, Goslar und Salzgitter, im Alter von 17 bis 25 Jahren sorgten vom 8.November bis in die Nachtstunden des 9. November für mehrere Einsätze der Polizei Goslar und Langelsheim, indem sie zum Teil in wechselnder Besetzung diverse Straftaten begingen.

Am 8.November gegen 14 Uhr, bestand die Gruppe aus fünf Personen, die in Langelsheim, Lange Straße, in einem Einkaufsmarkt bei Diebstählen beobachtet wurden. Die herbeigerufene Polizei konnte die Männer nach kurzer Fahndung am Bahnhof in Langelsheim beim Verzehr ihrer Beute feststellen.

Nach kurzer Flucht über die Bahngleise, wobei ein Zaun beschädigt wurde, konnten vier der fünf Personen sofort gestellt werden. Eine 18-Jähriger versuchte es mit einem anderen Fluchtweg, der Überprüfung seiner Person zu entgehen. Er hatte aber gegen einen gerade in Langelsheim zur Polizeiausbildung befindlichen Bachelor und Marathonläufer nicht den Hauch einer Chance. Der Grund für seine Flucht dürfte u.a. ein gegen ihn bestehender Haftbefehl gewesen sein. Bei der Durchsuchung seiner Person wurden zudem Betäubungsmittel und Diebesgut aus einer anderen Straftat gefunden. Der Haftbefehl gegen den jungen Mann wurde sofort vollstreckt. Die anderen Personen wurden nach Klärung der Identität entlassen.

Am Abend des 8. November, gegen 22 Uhr, wurden zwei der Männer gemeinsam mit zwei weiteren polizeibekannten Personen, bei Diebstählen in einem Lebensmitteldiscounter in der Dr.-Wilhelm-Kempe-Straße beobachtet. Auch hier ergriffen sie die Flucht, wobei ein Mittäter im Eingangsbereich ein Fahrrad entwendete. Dies warf er jedoch nach einigen Metern in ein Gebüsch. Die Beschuldigten konnten in Tatortnähe gestellt werden und wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Am 9.November , gegen 00.35 Uhr, wurde die Polizei Goslar in die Neue Reihe nach Langelsheim gerufen. Dort sollten mehrere Heranwachsende herumgrölen und Blumenkübel umschmeißen. Auch der sogenannte "Hitlergruß" soll gezeigt worden sein.

Durch die Polizei konnten drei "bekannte Gesichter" vom Vorabend zwischen Astfeld und Langelsheim festgestellt werden. Gegen zwei der Männer, 23-und 25-jährig, lagen nun aufgrund ihres Trunkenheitsgrades und der wiederholten Begehung von Straftaten die gefahrenabwehrenden Voraussetzungen vor, um sie in das Polizeigewahrsam nach Goslar zu verbringen. Bei der Durchsuchung des 25-Jährigen wurde ein Einhandmesser gefunden, weshalb gegen ihn ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde.

Die Ermittlungen hierzu werden bei der Polizei Goslar und der Polizeistation Langelsheim geführt. Personen, die evtl. Angaben zu den geschilderten Vorfällen machen können, werden gebeten, sich unter 05321-3390 und 05326-97870 zu melden.ots










9.11.2017 • 14:07 Uhr

Wenzel: Gesundheitsschutz hat Vorrang - Realitäten beim Diesel-Streit anerkennen

Umweltminister Stefan Wenzel (Foto) hat die von der Deutschen Umwelthilfe angekündigte Klage gegen die Stadt Hannover und mögliche andere niedersächsische Städte als "zu erwartende Reaktion" bezeichnet. Allen Beteiligten müsste klar sein, dass die Blockade des Bundes gegen wirksame Maßnahmen zur Luftreinhaltung auch juristische Konsequenzen haben würde, sagte der Minister am Donnerstag (heute) in Hannover. "Wer heute noch ultimativ die blaue Plakette ausschließt, zeigt sich als verkehrspolitisch extrem kurzsichtig", sagte Wenzel. "Wir unterstützen unsere Kommunen bei ihren Luftreinhalteplänen. Dabei müssen alle geeigneten Maßnahmen zum Zuge kommen. Aber es ist jetzt schon klar, dass ohne technische Nachrüstungen der betroffenen Fahrzeuge und ohne Blaue Plakette keine grundlegende Lösung im Interesse des Gesundheitsschutzes erzielt werden kann."
Wenzel weiter: "Die Grenzwerte sind gesetzlich festgelegt. Die Anwohner haben ein Recht auf Gesundheitsschutz. Der Betrug der Automobilindustrie ist offensichtlich. Man braucht daher kein Prophet zu sein, um festzustellen, dass es entweder generelle durch Gerichte angeordnete Fahrverbote geben werde oder eine blaue Plakette für umweltfreundliche Fahrzeuge."

Notwendig sei darüber hinaus ein Angebot zur technischen Nachrüstung für Fahrzeuge, die die Grenzwerte überschreiten. Die Kosten der Nachrüstung habe der Verursacher zu tragen. Notwendig sei, dass Bund und Länder jetzt entschlossen handeln, um Kommunen und Anwohner zu unterstützen. Die Umweltministerkonferenz hat die Bundesregierung bereits vor geraumer Zeit aufgefordert, den Weg für die blaue Plakette und die technische Nachrüstung frei zu machen.red










9.11.2017 • 13:44 Uhr

77-jähriger Autofahrer missachtet Vorfahrt: Rums und 5.500 Euro Schaden

Am Mittwoch gegen 17.30 Uhr kam es im Kreuzungsbereich Einbecker Landstraße/Schumannstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Sachschaden von ca. 5.500 Euro entstand. Die Fahrzeuginsassen blieben unverletzt.
Ein 77 Jahre alter Northeimer war mit seinem Pkw auf der Einbecker Landstraße unterwegs. Beim Abbiegen nach links in die Schumannstraße übersah er einen 23 Jahre alten Autofahrer aus Dassel, der auf der Einbecker Landstraße in entgegen gesetzter Richtung unterwegs war.fal











9.11.2017 • 13:17 Uhr

Autofahrerin (22) fährt Radler (36) krankenhausreif

Am Mittwoch gegen 17.07 Uhr kam es im Einmündungsbereich Friedrichstraße/Göttinger Straße in Northeim zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer leicht verletzt wurde. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro.

Eine 22 Jahre alte Northeimerin war mit ihrem Pkw auf der Friedrichstraße unterwegs. Beim Abbiegen nach links auf die Göttinger Straße übersah sie einen 36 Jahre alten Northeimer, der mit seinem unbeleuchteten Fahrrad in westlicher Richtung über den Fußgängerüberweg fuhr. Der Radfahrer wurde von dem Pkw erfasst und stürzte zu Boden. Mit leichten Verletzungen wurde er mit einem RTW in das Northeimer Krankenhaus gefahren.fal










9.11.2017 • 13:12 Uhr

Enkeltrickbetrüger beisst auf Granit / 89-Jährige blieb eisern

Vergeblich verlief der Anruf mit unterdrückter Nummer eines Unbekannten bei einer 89-jährigen Rentnerin aus Gronau. Er gab sich als Enkel der rüstigen Dame aus und entschuldigte sich dafür, dass er sich seit mehr als 15 Jahren nicht gemeldet habe. Nunmehr benötige er aber 10.000 Euro für eine Auktion. Die Rentnerin reagierte richtig und ging nicht weiter auf den Anruf ein sondern beendete das Gespräch. Weitere Folgeanrufe ignorierte sie und infomierte ihre Tochter, welche die Polizei in Kenntnis setzte. Der wahre Enkel befand sich übrigens im Auslandsurlaub.ots










9.11.2017 • 13:09 Uhr

Einbruch in Spielothek

Soeben meldet die Polizei Hildesheim einen Kriminalfall:

In der Nacht zum 9. November wurde in die an der Bundesstraße 3 gelegene Spielothek in Wülfingen eingebrochen. Nach Einschlagen einer Fensterscheibe drangen Unbekannte in die Geschäftsräume ein und rissen anschließend die installierte Alarmanlage von der Wand. Im Gebäudeinneren installierte Glücksspielautomaten wurden nicht angegangen. Auch wurde nach Erkenntnissen nichts entwendet, was darauf schließen lässt, dass sich der oder die Täter gestört fühlten. Zeugenhinweise daher bitte an das Polizeikommissariat in Elze unter Telefon 05068-93030.ots










9.11.2017 • 13:04 Uhr

Gastro-Szene am Pranger: Lohn-Prellerei im Landkreis Northeim

Braunschweiger Zoll ermittelte 55 Mal wegen nicht gezahlter Mindestlöhne

Wenn der Chef den Lohn prellt: Im Landkreis Northeim bekommen immer noch nicht alle Beschäftigten die Bezahlung, die ihnen per Gesetz zusteht. Das kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG beruft sich hierbei auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums. Danach leitete das verantwortliche Hauptzollamt Braunschweig in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt 55 Ermittlungsverfahren wegen nicht gezahlter Mindestlöhne ein. Im Hotel- und Gaststättengewerbe wurden die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zehn Mal fündig.

Für Manfred Tessmann von der NGG Süd-Ost-Niedersachsen steht fest: „Jeder Verstoß ist einer zu viel. Es kann nicht angehen, dass sich auch zwei Jahre nach seiner Einführung noch immer nicht alle Betriebe an den gesetzlichen Mindestlohn halten.“ Auch spezielle Branchenmindestlöhne, wie es sie etwa für die Leiharbeit gebe, würden zu häufig unterlaufen. Positiv wertet Tessmann dabei die Zunahme der Kontrollen. Im ersten Halbjahr prüften die Braunschweiger Zollbeamten laut Statistik 90 Hotels, Gaststätten und Restaurants – das sind 84 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

„Je gründlicher der Zoll kontrolliert, desto größer ist das Risiko für Unternehmen im Kreis Northeim, bei schmutzigen Praktiken erwischt zu werden“, betont der Gewerkschafter. Hierfür müsse das Zoll-Personal jedoch deutlich aufgestockt werden. Die Arbeit der FKS sei eines der wichtigsten Mittel, um die Einhaltung des Mindestlohns flächendeckend durchzusetzen, so Tessmann weiter. Hier gelte einmal mehr: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“

Zugleich wendet sich die NGG gegen Pläne, die Dokumentationspflichten beim Mindestlohn aufzuweichen. Dafür hatten sich Union und FDP im Wahlkampf ausgesprochen. Tessmann: „Nur wenn die Beschäftigten ihre Arbeitszeiten genau erfassen, lässt sich Lohn-Prellerei verhindern. Denn gerade im Gastgewerbe kommt es immer wieder vor, dass Chefs versuchen, ihre Mitarbeiter zu Umsonst-Überstunden zu zwingen.“

Die Zoll-Halbjahresbilanz geht auf eine aktuelle Anfrage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke an das Bundesfinanzministerium zurück. Deutschlandweit wurden demnach im ersten Halbjahr gut 3.700 Betriebe des Gastgewerbes vom Zoll überprüft – 21 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.red/Foto: NGG











9.11.2017 • 12:59 Uhr

Fahrradfahrer kollidiert mit Fußgänger: Bei Schmerzen Polizei alarmiert

Am gestrigen Mittwoch, gegen 17.40 Uhr, befuhr ein Mann auf seinem Fahrrad verbotswidrig den Gehweg auf der Herzog-Wilhelm-Straße Höhe Nr. 16 in Richtung Bahnhof. Hier übersah er dann einen Fußgänger der in diesem Moment aus der dortigen Apotheke heraus auf den Gehweg trat. Es kam zu einem Zusammenstoß, wobei der Radfahrer stürzte und der Fußgänger sich noch abfangen konnte. Die beiden Beteiligten einigten sich in einem Gespräch zunächst, dass kein Schaden oder eine Verletzung entstanden sei. Ein Austausch der Personalien fand deshalb nicht statt. Wenig später stellten sich allerdings Schmerzen beim Fußgänger ein. Es erfolgte eine Unfallaufnahme durch die Polizei.ots











9.11.2017 • 10:36 Uhr

Einbeck: Auto im Parkhaus angerempelt und abgehauen

Die Einbecker Polizei teilt soeben offiziell mit:

Eine 27-jährige Einbeckerin hat am Dienstag, 7. November, ihren Pkw Opel Astra gegen 20 Uhr in der Backofenstraße schräg gegenüber des dort gelegenen Parkhauses zum Parken abgestellt. Als sie am nächsten Morgen gegen 7 Uhr zur Arbeit fahren wollte, stellte sie vorne links an der Schürze eine Beschädigung fest. Ein unbekannter Fahrzeugführer muss in dem genannten Zeitraum den Pkw beschädigt haben. Anschließend wurde die Fahrt einfach fortgesetzt, ohne dass sich um den Schaden gekümmert wurde. Die Schadenshöhe wird auf ca. 1000 Euro geschätzt. Eventuelle Zeugen, die hierzu Hinweise geben können, setzen sich bitte mit der Polizei Einbeck in Verbindung.pap










9.11.2017 • 10:31 Uhr

Vormittags mit 2,34 Promille Alkohol im Blut im Auto erwischt

Am Vormittag des gestrigen Mittwoch wurde im Stadtgebiet der Berg- und Universitätsstatt Claustal-Zellerfeld ein männlicher Pkw-Führer von der Polizei kontrolliert. In der Atemluft wurde eine Alkoholkonzentration von 2,34 Promille festgestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Braunschweig wurde eine Blutentnahme angeordnet. Der Führerschein wurde beschlagnahmt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt.ots











9.11.2017 • 10:06 Uhr

Ein starkes Stück Südniedersachsen: Praktischer Leistungswettbewerb des Handwerks

Elf beste Gesellinnen und Gesellen in Celle ausgezeichnet

Unter dem Motto „Profis leisten was“ zeichnete das niedersächsische Handwerk am 6. November in der Congress Union Celle die besten Gesellinnen und Gesellen des aktuellen Absolventenjahrgangs in über 60 Gewerken aus. Viele hochrangige Funktionäre des Handwerks gratulierten den Siegerinnen und Siegern. „Der Beste oder die Beste auf Landesebene in einem Beruf zu sein, das hat unseren höchsten Respekt!“ Mit diesen Worten begrüßte Ute Schwiegershausen, Geschäftsführerin der Unternehmensverbände Handwerk Niedersachsen, die 68 Nachwuchshandwerkerinnen und Handwerker zu ihren hervorragenden Ausbildungsabschlüssen im Kreise ihrer Angehörigen und vor über 250 Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen freut sich über elf Siegerinnen und Sieger aus ihrem Kammerbezirk. „Ich bin jedes Jahr aufs Neue beeindruckt von den Leistungen und Persönlichkeiten dieser jungen Leute, die das Selbstbewusstsein und den Ehrgeiz haben, sich den individuellen Wettbewerbsanforderungen ihres Gewerkes zu stellen“, bemerkt Udo Nierhoff, Ausbildungsberater bei der Handwerkskammer, im Gespräch mit den Landessiegern. Eine von ihnen ist Jaqueline Engel, die sich nun offiziell als beste Jungfriseurin Niedersachsens bezeichnen darf. Ganz neu im Handwerk ist die 25-jährige aber nicht. Sie hat zuvor bereits eine Ausbildung zur Maßschneiderin abgeschlossen.

„Ich habe mich nach dem Abitur ganz bewusst für eine Ausbildung im Handwerk entschieden, weil ich dadurch gestalterisch aktiv sein kann. Der Großteil meiner Familie hat das zunächst nicht verstanden, was mich aber nur noch mehr angespornt hat. Eine große mentale Unterstützung im Leistungswettbewerb war für mich mein Ausbilder Heiko Holzapfel, der mich sowohl zum Wettbewerb als auch heute zur Siegerehrung begleitet hat.“ Der Friseurmeister ist mit dem Wettbewerb bereits bestens vertraut. Er konnte vor Engel schon fünf weitere Landessieger ausbilden. Viel positiven Zuspruch erhielten beide für ihre Anstrengungen auch durch ihre Kunden und den Bekanntenkreis.

Der Festredner Ralf Borchers, Abteilungsleiter Mittelstand des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums lobte das duale Ausbildungssystem und unterstrich dessen Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Die in Celle ausgezeichneten Gesellinnen und Gesellen seien die besten Botschafter ihres Handwerks für junge Leute, die sich in der schwierigen Phase der Berufsorientierung befinden, aber auch für das Ansehen des Handwerks allgemein: „Berichten Sie ihren Freunden und Bekannten von dem, was sie täglich leisten, von Ihren Erfolgserlebnissen, die die Arbeit im Handwerk so attraktiv machen“, appellierte Borchers an die jungen Besten.

Dr. Hildegard Sander, Hauptgeschäftsführerin der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen, warb abschließend um das Engagement der erfolgreichsten Junghandwerkerinnen und Junghandwerker: „Das Handwerk hat eine starke Selbstverwaltung. Handwerkskammern und –verbände machen sich für die Interessen des Handwerks auch gegenüber der Politik stark und brauchen für die Sicherung und Weiterentwicklung handwerklicher Spitzenleistungen Made in Germany einen engagierten Nachwuchs auch im Ehrenamt. Dieses sollte Teil Ihrer Vision sein!“
Nun bleibt abzuwarten, wie viele der elf Landessieger aus dem Kammerbezirk auch im Bundeswettbewerb erfolgreich abschneiden werden. Die Ergebnisse werden am 2. Dezember in Berlin bekannt gegeben.
Der Praktische Leistungswettbewerb hat eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1951 zurückreicht.red

Das sind die Siegerinnen und Sieger aus dem Kammerbezirk Hildesheim-Südniedersachsen:

Laurin Böhm – Zerspanungsmechaniker Einsatzgebiet Fräsmaschinensysteme – Stiemer GmbH, Gronau (Leine)
Jonas Deilke – Feinwerkmechaniker Schwerpunkt Zerspanungstechnik – HeBo- Zerspanungstechnik GmbH, Uslar
Lennart Diedrich – Straßenbauer – Vollmer Bau GmbH, Duderstadt
Jaqueline Engel – Friseurin – Salon Heiko Holzapfel, Göttingen
Leon Hass – Brauer- und Mälzer – Duderstädter Braumanufaktur GmbH und Co. KG, Duderstadt
Isabel Krone – Mediengestalterin Digital und Print – Ußkurat Siebdruck GmbH, Sarstedt
Fabian Müller – Medientechnologe Siebdruck – Ußkurat Siebdruck GmbH, Sarstedt
Robert Pankratz – Orthopädietechnik-Mechaniker – Otto Bock HealthCare GmbH, Duderstadt
Marco Streicher – Elektroniker Fachrichtung Automatisierungstechnik – Bertram Elektrotechnik GmbH, Bevern
Sophia Tsai – Buchbinderin – Georg-August-Universität Göttingen Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen
Laura Weißhaar – Maßschneiderin Schwerpunkt Herren – Theater für Niedersachsen GmbH, Hildesheim

Zum Bild:
So sehen Sieger aus: Neun der elf Gesellinnen und Gesellen aus dem Kammerbezirk Hildesheim-Südniedersachsen erhielten Auszeichnung. Foto: Detlev Heidelberg













9.11.2017 • 09:38 Uhr

Während Brummifahrer schlief zapften Diebe 600 Liter Diesel ab

Dieseldiebe auf dem Rastplatz Leineholz an der A 7 aktiv

Bislang unbekannte Täter nutzten in der Nacht zu Mittwoch (8.November 2017) die Müdigkeit eines 40-jährigen Lkw-Fahrers aus. Während der Brummifahrer seinen Lkw an der A 7 auf dem Rastplatz Leineholz (Fahrtrichtung Kassel) abgestellt hatte und bereits schlief, zapften die Diebe nach bisherigen Erkenntnissen etwa 500 bis 600 Dieselkraftstoff aus dem Tank ab. Anschließend entkamen sie unerkannt. Bemerkt wurde der Diebstahl am frühen Morgen vom Fahrer selbst, als dieser seine Fahrt fortsetzen wollte.
Hinweise nimmt die Polizei Northeim unter Telefon 05551-70050 entgegen.jan










9.11.2017 • 09:26 Uhr

In Echte: Reifen zerstochen

Ein bislang unbekannter Täter zerstach im Zeitraum vom 8.November 201 , 22 Uhr bis 9.November 2017, 6.30 Uhr, den linken vorderen Reifen eines VW Caddy. Der Pkw stand auf einem frei zugänglichen Grundstück im Unterdorf in Echte zum Parken. Personen, die sachdienliche Hinweise dazu geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Bad Gandersheim unter Telefon 05382 919200 in Verbindung zu setzen.mn











9.11.2017 • 09:00 Uhr

Perfekt schneiden, schön stylen, Glück haben!

Göttinger Friseurin Jaqueline Engel tritt am Sonntag beim Bundesentscheid in Erfurt an

Sie hat schon viel erreicht in diesem Jahr! Gelingt ihr nun die finale Frisur? Innungsiegerin. Kammersiegerin. Landessiegerin. Jaqueline Engel, 25-jährige Friseurin im Göttinger Friseursalon Heiko Holzapfel, schickt sich an, eine Top-Spezialistin ihres Handwerks zu werden, in den Olymp von Deutschlands Spitzenfriseurinnen aufzusteigen.

Sie hat dafür viel gearbeitet. Mit unheimlicher Leidenschaft und Liebe zu ihrem neuen Beruf, Kreativität und ihrem Talent für perfekte Köpfe, hat sie bisherige Wettbewerbshürden in ihrem haarigen Metier mit Bravour überwunden.

Jaqueline Engel nimmt am kommenden Sonntag am Bundesentscheid der besten Friseure und Friseurinnen in Deutschland auf der Messe in Erfurt teil. Sie tut das im Verein mit den Landessiegerinnen aus den anderen Bundesländern. Rund 13 Damen gehen an den Start.
Alle haben die gleichen Aufgaben. Aktuelle Trendfrisuren für Mann und Frau zu zelebrieren. Dazu gehört perfekt schneiden, schön stylen und eine Hochsteckfrisur zu kreieren. Alles nach den Vorgaben des Fachverbandes, das ist der Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks mit Sitz in Köln. Dokumentiert sind die Trendfrisuren in der neuesten Ausgabe des "HIMagazins". Auch eine fachliche Anleitung, die für die richtige Vorbereitung des Bundesentscheids im heimischen Salon in Göttingen unerläßlich war.

In jeweils 60 Minuten für die moderne Frisur des Mannes und 80 Minuten für die der Frau müssen Jaqueline und Kolleginnen ihre Aufgaben mit Schere, Bürste, Fön und allem, was die Performance benötigt, in Erfurt erledigen. Alles selbstverständlich unter den strengen Augen von versierten Wertungsrichter und- richterinnen, eine hochkompetente Jury.

Zu den höchstinteressierten Beobachtern in Erfurt wird natürlich Friseurmeister Heiko Holzapfel gehören. In seinem Friseursalon in Göttingen hat Jaqueline Engel ihre Ausbildung mit Erfolg absolviert. Und sie scheint damit ihre ganz persönliche, ideale Profession gefunden zu haben. "Ich arbeite hier unheimlich gern, habe von allen eine ganz tolle Unterstützung", erzählt sie dem Reporter mit ihrem herzlichen Lächeln. So ein Mensch hat tatsächlich Fun am Job.

Friseurmeister Heiko Holzapfel hat beste Erfahrungen mit leistungsstarken und motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in seinem Team. "Jaqueline ist die sechste Landessiegerin, die bei uns im Göttinger Salon ausgebildet wurde", schwingt da berechtigter Stolz mit. Holzapfel kümmert sich seit Jahrzehnten um qualifizierten Nachwuchs, gibt jungen Leute eine Chance.

Und wie sind seine Erwartungen an Jaqueline und den Erfurter Event am kommenden Sonntag? Sein Understatement ist unüberhörbar und dennoch vielsagend: "Wenn unsere Jaqueline unter die ersten fünf Plätze käme, dann wäre das eine Riesenfreude und fantastischer Erfolg. Schließlich handelt es sich hier bei allen beteiligten Damen und Herren um die Creme de la Creme im deutschen Friseurhandwerk. Dabei zu sein, das ist schon was!"

Wir vom Redaktionsnetzwerk der fis Work Media Group haben Spaß gehabt, mit Jaqueline schon vor ihrem großen Tag an ihrem Arbeitsplatz in Göttingen reden zu dürfen, wünschen ihr den perfekten Schnitt, ein optimales Styling und das Quentchen Glück, das Siegerinnen auch gebrauchen können. Und in Göttingen und Südniedersachsen fiebert man mit und es heißt, ganz fest für Jaqueline die Daumen drücken!

Die Bilder dokumentieren Jaqueline Engel und Heiko Holzapfel mit den Köpfen als quasi "Rohlinge", an denen die Trendfrisuren analog zu den Vorgaben in dem "H-Magazin" des Friseurhandwerks frisiert werden müssen.
red/fis/Fotos: Thomas Fischer
















9.11.2017 • 07:54 Uhr

Ziemlich kaputte Moral bei ertappten Verkehrssündern

Interessante Erkenntnisse bei der Verkehrssicherheitwoche der Polizei in Einbeck

Das Polizeikommissariat Einbeck führte in der Zeit vom 30. Oktober 2017 bis zum 5.November.2017, im Rahmen der vom Niedersächsischen Innenministerium ins Leben gerufene Verkehrssicherheitsinitiative 2020 (VSI), wieder eine Verkehrssicherheitswoche durch. Die VSI 2020 hat zum Ziel, dass bis zum Jahr 2020, basierend auf die Unfallzahlen aus 2010, die Verkehrsunfälle mit schweren Personenschaden (getötete und schwerverletzte) u.a. durch Verkehrsüberwachungsmaßnahmen um ein Drittel gesenkt wird. Aus diesem Grund wurde in der Woche das Hauptaugenmerk auf die Bekämpfung der Hauptunfallursachen gelegt. Zu den Hauptunfallursachen zählen u.a. die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, Alkohol- und Drogenkonsum als Fahrzeugführer im öffentlichen Verkehrsraum, die fehlende Benutzung der Rückhaltesysteme und vorallem Ablenkung durch die Benutzung des Mobiltelefons als Fahrzeugführer während der Fahrt. Daraufhin wurden entsprechende Schwerpunktkontrollen zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten, sowie inner- und außerorts, durchgeführt. Unterstützt wurden die Beamten des PK Einbeck von der Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Northeim/ Osterode. Die Verfügungseinheit führten Geschwindigkeitsüberwachungsmaßnahmen mit dem ESO-Messgerät, entlang der Bundesstraße 3, die im nördlichen Bereich als Unfallhäufungslinie anzusehen ist, durch. Weiterhin wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Güterverkehr, auch entlang der Bundesstraße 3, der Schwerlastverkehr kontrolliert, da Unfälle mit beteiligten Schwerlastverkehr meist Personenschäden mit sich bringen. Das Ergebnis der Verkehrssicherheitswoche sieht zusammengefasst wie folgt aus: Im Bereich der Geschwindigkeitsüberwachung wurden insgesamt 2217 Fahrzeuge gemessen, wovon 244 zu schnell unterwegs waren. 203 Fahrzeugführer wurden mit einem Verwarngeld belegt und 41 erwarten ein Bußgeldbescheid, wovon ein Fahrzeugführer mit einem Fahrverbot rechnen kann. Die höchste Überschreitung betrug 47 km/h außerorts. Es wurden 15 Gurt- und 8 Handyverstöße geahndet. Insgesamt wurde bei 41 Fahrzeugführern eine Alkohol- und Drogenkontrolle durchgeführt. 26 Fahrer mussten ins "Röhrchen" pusten, wobei 1 Fahrzeugführer eine Atemalkoholkonzentration von 1.9 Promille aufwies und folglich ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet und der Führerschein beschlagnahmt wurde. Ansonsten bewegten sich die weiteren kontrollierten alle im Bereich des Erlaubten. 15 Fahrzeugführer unterzogen sich einem Drogentest, wovon drei Tests positiv verliefen, so dass gegen die Betroffenen ein Verfahren wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss eingeleitet wurde. Drei weitere Strafverfahren wurden eingeleitet, da die Fahrer ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs waren. Im Bereich des Schwerlastverkehrs wurden insgesamt 51 LKW angehalten und überprüft. Hier wurden 25 Verstöße in den verschiedensten Bereichen, wie Geschwindigkeit, Ladungssicherung, technische Mängel etc., geahndet. Zusammenfassend wurden die Kontrollen von den Verkehrsteilnehmern doch eher positiv bewertet, auch wenn sich der ein oder andere im ersten Moment über die getroffenen Maßnahmen ärgerte. Das persönliche Gespräch, sowie der Hinweis auf die entsprechenden Hauptunfallursachen, konnte den Ärger in den meisten Fällen relativieren, so dass die Betroffenen sich dann doch größtenteils einsichtig zeigten. Nicht nur die Überwachungsmaßnahmen gehörten zu der diesjährigen Verkehrssicherheitswoche. Im Bereich der Verkehrsunfallprävention wurde am 03.11.2017 eine Übung gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Markoldendorf und dem Deutschen Roten Kreuz durchgeführt. Durch die Übung wurde in nachhaltigen Gesprächen mit Verkehrsteilnehmern an die uneingeschränkte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr appelliert und auf mögliche Verkehrsunfallursachen hingewiesen.jas

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9.11.2017 • 07:48 Uhr

Scheibe am Renault Twingo eingeschlagen - wer hat Täter beobachtet?

Eine 56-j.-Anwohnerin aus der Hauptstraße in Marienhagen bei Dingen zeigte der Polizei in Alfeld eine Sachbeschädigung an ihrem Pkw Renault Twingo (blau) an. In der Zeit vom Dienstag, 19:00 bis Mittwoch 15.30 Uhr, muss ein bislang unbekannter Täter die Scheibe der Fahrertür an ihrem Fzg. eingeschlagen haben. Der Pkw war während dieser Zeit vor ihrer Garage, mit Zufahrt von der "Förstergasse", abgestellt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 200 Euro. Zeugenhinweise werden erbeten.kna











9.11.2017 • 07:44 Uhr

Ermittler beschlagnahmen Kokain im Wert von über 1 Million Euro

17 Wohnungen, unter anderem in Goslar, Osterode und Clausthal-Zellerfeld durchsucht - Albaner verhaftet

Nach monatelangen Ermittlungen konnten Fahnder der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift ( GER ) des LKA Niedersachsen / Zollfahndungsamt Hannover in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover, Zentralstelle für Betäubungsmittelstraftaten, gestern in einer groß angelegten Durchsuchungs- und Festnahmeaktion einen empfindlichen Schlag gegen eine Tätergruppierung landen. Die Köpfe bildeten dabei ein Brüder-Paar albanischer Herkunft aus dem Harz, die den Handel mit großen Mengen Kokain und Marihuana organisierten. Mit Spezialeinheiten und großer Unterstützung der örtlichen Polizeiinspektionen bzw. -kommissariaten und Ermittlern aus dem benachbarten Sachsen-Anhalt, sowie der Polizeidirektionen in Hannover und Braunschweig und mehreren Rauschgiftspürhunden wurden u. a. 17 Wohn- und Geschäftsräume, in Hannover, Goslar, Osterode, Clausthal-Zellerfeld und Wernigerode mit nahezu 100 Beamten /-innen durchsucht. Darunter auch ein Restaurant in Goslar. Zeitgleich nahmen italienische Behörden auf Ersuchen der Fahnder einen der Brüder aus Goslar, 39 Jahre alt, im Bereich Rimini fest, der zeitnah nach Deutschland ausgeliefert werden soll.
Gleichfalls festgenommen wurden der zwei Jahre ältere Bruder in Goslar und ein 63 jähriger italienischer Staatsangehöriger aus Osterode. Ein 47-jähriger albanischer Staatsangehöriger aus Hannover ist noch flüchtig.ots

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8.11.2017 • 23:04 Uhr

NHC weibliche D2 mit weiterem Sieg und Sprung auf Platz 2!

Wieder ganz starker Auftritt der Northeimer Handball Club Mannschaft weibliche D2!
Hier der aktuelle Spielbericht:
Am Sonntag spielten wir gegen Münden 2. Der Beginn begann zäh,die Halle war sehr glatt und die Mädels hatten damit ganz schön zu kämpfen. Wir fanden nicht so richtig ins Spiel. Das mannschaftliche Zusammenspiel gestaltete sich langsam, da immer gleich versuchte 1:1 zu gehen. Wir gingen mit 3:7 in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte war besser, wir spielten aus der guten Abwehr Bälle heraus und kamen zu schönen Toren. Es wurde nun mehr mit Tempo gespielt. Leider hatten wir auch sehr viel Wurfpech. Oftmals hörte man leider nur den Ball an den Pfosten knallen. Ein Lob an beide Torhüter, Neele und Helena, sie setzten sich immer wieder gut in Szene. Wir gewannen 5:16.

Nächsten Samstag spielen wir zu Hause um 14.30 Uhr gegen Landolfshausen.
ok/Fotos: Spieker-Fotografie

Tore: Emma Kirch 7, Vanessa Sander 5, Lena Stein 2, Cosima Schütze 2.

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8.11.2017 • 21:58 Uhr

"Martinssingen als Türöffner" - Diebe gehen hinterlistig vor

Polizei gibt nützliche Tipp, wie man sich vor Trickdiebstählen schützen kann

Hinterlistige Täter nutzen immer wieder die Gutgläubigkeit und das Wohlwollen gerade älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger aus! Zum Repertoire der Straftäter zählen seit einiger Zeit auch Brauchtumsveranstaltungen.

So wurden im vergangenen Jahr auch zwei Seniorenresidenzen im Großraum Göttingen zum Ziel dieser Täter. Die Vorgehensweise ist dabei so einfach wie wirkungsvoll: Am 11.11.2016 klingelten zwei Erwachsene (eine Frau, ein Mann) in Begleitung von zwei etwa 8-jährigen Mädchen an der Wohnungstür der Geschädigten, nachdem sie ungesehen über einen Nebeneingang in den Wohntrakt der Residenz gelangten. Nach dem Öffnen der Tür sangen die beiden Kinder mit Laternen in der Hand Martinslieder. Die beiden Erwachsenen, die während der Tat Wollhandschuhe trugen, stellten sich dabei als Lehrer der Kinder vor. Die Geschädigte wollte die beiden Mädchen anschließend mit Süßigkeiten belohnen und ging in ihre Küche. Die vier Personen folgten der Frau in den Wohnbereich, wo die Kinder weitere Lieder sangen, um die Geschädigte abzulenken. In der Zwischenzeit entwendete einer der Erwachsenen aus einem Nachttisch im benachbarten Wohn-Schlafzimmer den Schmuck. Kurze Zeit später verabschiedeten sie sich, verließen umgehend das mehrgeschossige Gebäude und entkamen unerkannt mit ihrer Beute.

Die Polizei gibt folgende Verhaltenshinweise, um vor Trickdiebstählen dieser Art zu schützen:

- Lassen Sie niemanden in die Wohnung, den Sie nicht kennen! - Bewahren Sie Süßigkeiten oder Obst als Belohnung für die kleinen Martinssänger direkt an der Tür auf! - Wenn Sie Süßigkeiten aus einem anderen Raum holen müssen, schließen Sie so lange die Wohnungstür! - Sollten Sie sich in der Situation unwohl fühlen, rufen Sie das Hauspersonal oder wenden Sie sich an Nachbarn! - Werden Sie bedrängt oder versuchen Personen gegen Ihren Willen Ihre Wohnung zu betreten, rufen Sie laut um Hilfe! - Sollten Sie trotz der Vorsichtsmaßnahmen doch Opfer eines Diebstahls geworden sein, verständigen Sie sofort die Polizei! Je schneller die Kolleginnen und Kollegen verständigt werden, desto höher ist die Chance, Täter dingfest zu machen.











8.11.2017 • 21:55 Uhr

Räumlichkeiten der ehemaligen DIK-Moschee sollen gemeinnütziger Einrichtung zu Gute kommen

Nachdem im März 2017 das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport den so genannten "Deutschsprachigen Islamkreis e. V." in Hildesheim verboten und die Polizeidirektion Göttingen das Vereinsvermögen inklusive Moschee beschlagnahmt hat, wird nun über die weitere Verwendung der Räumlichkeiten entschieden. Am 07. März 2017 hat das niedersächsische Innenministerium den Verein "Deutschsprachiger Islamkreis" (DIK) nach dem Vereinsgesetz verboten. Die Polizeidirektion Göttingen, in deren Zuständigkeitsbereich die DIK-Moschee in der Martin-Luther-Straße in Hildesheim liegt, hat das Verbot durchgesetzt und im Zuge dessen das Vereinsvermögen - unter anderem die Räumlichkeiten der DIK-Moschee - beschlagnahmt und eingezogen. Das Verfahren ist mittlerweile rechtskräftig, sodass die Räumlichkeiten nun veräußert werden können. Nach dem Vereinsgesetz muss die weitere Verwendung einem gemeinnützigen Zweck zu Gute kommen. Anstatt eines Verkaufs ist also auch die Übertragung an eine gemeinnützige Einrichtung möglich. In Abstimmung mit der Stadt Hildesheim und dem Niedersächsischen Landesamt für Bau und Liegenschaften ist aktuell eine Übertragung der Räumlichkeiten der ehemaligen Moschee an eine ortsansässige Organisation vorgesehen, die gemeinnützigen Zwecken dient und auf weite Sicht in der Lage ist, sowohl finanziell als auch durch langjährige Erfahrung einer solchen Einrichtung die Räume zweckdienlich zu betreiben.ots










8.11.2017 • 21:52 Uhr

Pizza-Räuber bedroht und schlägt Jugendlichen - Opfer leicht verletzt

Am vergangenen Montag gegen 17 Uhr kam es am Zellbach Ecke Klepperberg in Clausthal-Zellerfeld zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen einem Jugendlichen und einem unbekannten Täter. Überfallartig habe der männliche Täter den Jugendlichen auf dem Gehweg angegriffen und von ihm die Herausgabe einer frisch gebackenen Pizza gefordert. Um seiner unmissverständlichen Forderung Nachdruck zu verleihen sei der Jugendliche im Verlauf des Angriffes vom Täter bedroht und geschlagen worden. Der Jugendliche habe im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung den Täter abwehren können, welcher daraufhin von der weiteren Tatbegehung abließ und flüchtete. Der Jugendliche wurde durch die Attacke leicht verletzt und zu einem späteren Zeitpunkt ärztlich behandelt. Der etwa 30 Jahre alte und 185 cm große Täter sprach deutsch und sei zur Vorfallzeit mit einer dunklen Kapuzenjacke bekleidet gewesen. Zeugen des Vorfalls oder Personen die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.ots











8.11.2017 • 19:51 Uhr

Albert Methfessel – Sänger, Komponist, Hofkapellmeister

Vortrag von Manfred Kielhorn (Heckenbeck) am Montag, 13. November, 19.30 Uhr, im Stadtmuseum

Seit mehr als 140 Jahren prägt ein imposantes Grabdenkmal das Bild des Dorffriedhofs in Heckenbeck. Es erinnert an den dort am 23. März 1869 verstorbenen Sänger, Komponisten und Hofkapellmeister Johann Albrecht Gottlieb Methfessel, dem der Gedenkstein als „Altmeister der Liederkunst“ gewidmet ist. Diese Begrifflichkeit gibt uns Rätsel auf. Was hat diese Bezeichnung zu bedeuten? Wer war dieser Musiker? Was hat ihn so berühmt gemacht, dass ihm „deutsche Sänger“ ein monumentales Denkmal an seinem Grab errichten ließen? Was hat diesen einst aus Thüringen stammenden Musikschaffenden nach Heckenbeck und damit in unser Stadtgebiet geführt? Antworten auf diese Fragen und mehr liefert der Vortrag am Montag, 13. November, 19.30 Uhr, im Stadtmuseum. Referent Manfred Kielhorn hat sich im Rahmen seiner Recherche mit „Albert“ Methfessel beschäftigt. Im Mittelpunkt der Vortragsinhalte sollen neben dem Wesentlichen über Leben und Werk des Musikschaffenden auch die unbekannteren Facetten der Musiker-Persönlichkeit stehen. Dazu gehören auch Methfessels Bekannt- und Freundschaften zu berühmten Zeitgenossen - von Goethe und Schiller bis Heine und Spohr. Dargestellt werden soll aber auch der lokale Bezug durch Methfessels letzte Lebensmonate in Heckenbeck sowie die posthumen Würdigungen, zu denen auch die Errichtung der beiden örtlichen Gedenksteine - auf dem Heckenbecker Friedhof und auch am Clusturm in Bad Gandersheim - zählen. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Einblick in die „Musikerfamilie Methfessel“ mit weiteren interessanten Persönlichkeiten.LS /Fotodokument: Kielhorn

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8.11.2017 • 19:38 Uhr

Woran laboriert „Helios“? Portalklinik für Bad Gandersheim?

Aufsichtsratsmitglied Uwe Schwarz, MdL, äußert sich zu Besorgnissen

Die Klinik-Landschaft in Südniedersachsen bleibt in Bewegung. Strukurveränderungen waren und sind das Dauergebot für Investoren und mehr noch das Management.
Die Helios-Kliniken in Bad Gandersheim und Northeim bieten derzeit Anlass für (noch interne) Diskussionen und e-Mail-Verkehre, die auch Befürchtungen genannt werden können.
Es ist im Konkreten das Szenario einer „Portalklinik“, das Unruhe und Sorgen auslöst. Bad Gandersheim ohne Akut-Krankenhaus? Ohne Unfallversorgung?
Nach einer Strategiekonferenz von Managern und leitenden Ärzten am vergangenen Wochenende in der Helios Klinik in Northeim haben die Spekulationen Nahrung erhalten.
Besonders kritisch wird die Debatte in Gandersheim deshalb geführt, weil von einer schleichenden Aufweichung eines Vertrages die Rede ist. Helios soll sich bei der Übernahme des früheren Ev. Krankenhauses langfristig verpflichtet haben, die Klinik bis mindestens 2032 als Akutkrankenhaus in der Roswithastadt im Bestand zu garantieren.
Bereits vollzogene Strukturveränderungen wie zum Beispiel die Verlagerung von orthopädischen OP Einheiten nach Northeim, die Schließung der geburtshilflichen Abteilung und ihre Verlegung nach Northeim, die Konzentration der Leitung beider Kliniken durch reduziertes Leitungspersonal am Standort in Northeim ließen jedoch eine Strategie erkennen, das Akutkrankenhaus „langsam aber stetig ausbluten zu lassen“, so interpretiert es ein hiesiger Mediziner. Der Helios-Arzt, aus Selbstschutzgründen bittet er darum ungenannt zu bleiben, deutet sorgenvoll an:“Wir machen hier immer weniger OP‘s, sind mehr eine Durchlauf-Klinik.“

Das Helios-Management in Northeim, auch für das Haus in Bad Gandersheim verantwortlich, hat in jüngster Vergangenheit immer wieder die Notwendigkeit von Strukturanpassungen in der Klinik-Landschaft, auch bei Helios, bekräftigt. Budgeteinsparungen, gesetzliche Vorgaben und der knallharte Wettbewerb im Krankenhauswesen verlangten Anpassungen und eine permanente Überprüfung von Kosten und Strukturen und notfalls strategische wie operative Weichenstellungen und Korrekturen.
Helios kann auch andere Akteure für sich sprechen lassen. So verweist die AOK Niedersachsen darauf, dass jedes zweite Krankenhaus im Land rote Zahlen schreibt.
Es besteht Handlungsbedarf.

Das Redaktionsnetzwerk der Fis WMG befragte zum Thema „Portalklinik“ für Bad Gandersheim den Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz (Foto). Er ist Kenner der Szene und Mitglied in Aufsichtsgremien von Helios. Sein Einfluss dort ist zwar begrenzt, aber Schwarz wird informiert und macht den Mund auf, wenn es ihm angebracht erscheint.
Uwe Schwarz weiß, versichert und beruhigt:“Ich höre auch von Sorgen und Befürchtungen aus der Ärzteschaft. Aber an einer Portalklinik für Bad Gandersheim ist nichts dran! Mir sind solche Vorhaben nicht bekannt.“

Der SPD-Politiker verweist auf die hohen Investitionen, die Helios in das Gandersheimer Haus gesteckt habe. Es seien neue Indikationen wie beispielsweise die Geriatrie und Schmerztherapie in der Klinik etabliert worden. Und selbstverständlich gehört dazu die Norfallversorgung. Die bleibt vor Ort.“
Dass in speziellen Krankheitsszenarien wie zum Beispiel bei Schlaganfallpatienten eine sofortige Überweisung in eine Spezialklinik nach Seesen erfolgen würde sei völlig normal und gängige Praxis.
Zur Erklärung: Portal-Klinik bedeutet, dass Patienten/innen mit ihren Befindlichkeiten /Krankheitsbildern nach einer Erstdiagnose unverzüglich in eine Fachklinik überwiesen werden - es versteht sich von selbst, dass Helios zuerst die eigenen Spezialkliniken im Verbund bedient.
red/fis/Fotos: Thomas Fischer

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8.11.2017 • 19:31 Uhr

Die Spannung steigt: Was hat Jaqueline vor?

Noch wird gerätselt? Noch ist das Geheimnis um Jaqueline nicht gelüftet. Was hat die junge Frau vor? Fragen über Fragen. Die Neugier nimmt zu in Südniedersachsen.
Zuerst haben wir die junge Dame mit dem Kopf von „Mister Bergmann“ kennenlernt. Nun ist sie mit dem Pendant beschäftigt. Warum bloß? Jaqueline hat selbstverständlich ihre guten Gründe. Welche?
Wir liefern die Aufklärung. Schon bald. Auf den neuen Nachrichtenkanälen für Südniedersachsen. Natürlich vom Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group. Exklusiv. Die Premium-News.
red/Foto: Thomas Fischer










8.11.2017 • 13:13 Uhr

Eingeigelt

Draußen ist's feucht, kalt und nebelig. Kein so richtiges Wetter zum joggen. Eher zum verkriechen, sofakuscheln, Wärme aufnehmen.
Und dann doch den inneren Schweinehund überwinden. Raus auf die Luftrasse, den wunderbaren Skulturenweg von Gandersheimin in Richtung Brunshausen ablaufen. Der Körper verlangt danach. Vorbei an Bäumen und Gesträuch und über Laubteppiche.
Im Auge plötzlich das niedliche Stacheltier am Rande des Pfades. Dieser Igel macht es richtig. Kugelt sich. Das wärmt ihn. Er zeigt den Widrigkeiten und Gefahren der Natur seine Stachel. Das schützt ihn.
Einigeln - das hilft wirklich, in den richtigen Momenten.
Ruhig mal den Stachel zeigen -
wehtun geht anders.

red/Foto: Thomas Fischer










8.11.2017 • 12:45 Uhr

Zwei Verkehrsunfälle mit beteiligten Radfahrern: 87-jähriger fährt mit Auto Radfahrer krankenhausreif

Allerdings: 24-Jähriger war ohne Licht am Rad unterwegs



Am späten Montagnachmittag, gegen 17.15 Uhr, ereignete sich im Bereich des Kronenplatzes in Clausthal-Zellerfeld zwischen einer Fahrzeugführerin und einem Radfahrer ein Verkehrsunfall. Ein 31-jähriger Radfahrer ohne Licht befuhr den Kronenplatz in Richtung Windmühlenstraße und missachtete die Vorfahrt der bevorrechtigten 62-jährigen Pkw-Führerin, in dessen Folge es zur Kollision kam. Der Radfahrer wurde leicht verletzt und vor Ort ärztlich versorgt.

Ein weiterer Unfall ereignete sich am selben Nachmittag, gegen 17.:55 Uhr auf der Erzstraße im Einmündungsbereich der Burgstätter Straße in Clausthal-Zellerfeld. Ein 87-jähriger Clausthaler war mit seinem Pkw in die Burgstätter Straße eingebogen, übersah einen 24-jährigen Radfahrer und stieß mit diesem zusammen. Auch der 24-jährige Radfahrer war ohne Licht am Fahrrad unterwegs. Er wurde schwer verletzt und im Krankenhaus stationär aufgenommen. Am Fahrrad und Pkw entstand erheblicher Sachschaden.ots











8.11.2017 • 11:48 Uhr

Damit hat sich die Seesener Polizei zu beschäftigen

Auf der Kreisstraße 57: Auto kollidiert mit einem Waschbär

Versuchter Einbruchsdiebstahl aus Mehrfamilienhaus

In der Zeit vom 6. November 2017, 22 Uhr, bis 7.November 2017, 7 Uhr, versuchten bisher unbekannte Täter die Eingangstür zu einem Mehrfamilienhaus in Seesen in der Wallstraße mittels eines Hebelswerkzeugs gewaltsam zu öffnen. Bei dem Versuch scheiterten sie jedoch. An der Tür und an der Zarge entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.500 Euro. bür

Verkehrsunfall mit Flucht

Bereits am Sonntag, 1.November 2017, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr, beschädigte ein bisher unbekannter Verkehrsteilnehmer den PKW eines 24-jährigen Mannes aus Muggesfelderheide und entfernte sich anschließend vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung eingeleitet zu haben. Der Unfall ereignete sich in Rhüden, Am Zainer Berg, auf einem Parkplatz eines dortigen Schnellrestaurants. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. bür

Zusammenstoß mit Waschbär

Am gestrigen Dienstag um 19.20 Uhr befuhr ein 57-jähriger Mann aus Seesen die Kreisstraße 57 von Seesen kommend in Richtung Seesen-Engelade. Hier wechselte plötzlich ein Waschbär über die Fahrbahn und wurde vom PKW erfasst. Am PKW entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1.000 Euro. bür











8.11.2017 • 11:42 Uhr

Umwelt-Schweinerei: Fünf Kubikmeter Asphaltbruch auf Heberparkplatz gekippt

Tatort: Bad Gandersheim, Landesstraße 489, zwischen Dannhausen und Ackenhausen, Heberparkplatz . Tatzeit: Montag, 6.November 2017, 12.Uhr bis Dienstag, 7.November 2017, 11
Uhr.
Und diese Umwelt-Schweinerei ist passiert:

Durch bislang unbekannte Täter wurde eine nicht unerhebliche Menge, ca. 4-5 Kubikmeter Asphaltbruch auf oben genannten Parkplatz abgelagert. Der oder die Täter müssen hierzu ein größeres Fahrzeug, möglicherweise einen LKW mit Kippvorrichtung genutzt haben. Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Gandersheim zu melden.ots










8.11.2017 • 11:33 Uhr

Heute schon die Welt verändert?

MISEREOR-Fastenaktion 2018 gemeinsam mit der Kirche in Indien

Mit einem Festgottesdienst in der Frauenkirche in München eröffnet MISEREOR am 18. Februar 2018 seine 60. Fastenaktion. Die gemeinsam mit der Kirche in Indien veranstaltete Aktion steht unter dem Leitwort "Heute schon die Welt verändert?"

Auf zwei Kontinenten, in Indien und Deutschland, setzen Christinnen und Christen gemeinsam Zeichen für Gerechtigkeit und Solidarität. Unsere Welt braucht Veränderung, um für alle und überall lebenswert zu sein. Die Fastenaktion lädt ein, weitere notwendige Schritte zu gehen, um allen Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Sie appelliert an die je eigene Verantwortung und sucht nach Möglichkeiten der Veränderung. Während der Fastenzeit macht MISEREOR mit verschiedenen Aktionen wie dem gemeinsamen Fastenessen in den Gemeinden, dem Solibrot-Verkauf oder mit der Coffee Stop-Aktion am 16. März 2018 mobil.

Klimawandel und städtische Armut in Indien

Gemeinsam mit der indischen Kirche nimmt die MISEREOR-Fastenaktion die Situation benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Indien in den Blick. Mit guten Ideen wurden hier bereits Verbesserungen erreicht: Im westindischen Bundesstaat Maharashtra begegnen die Menschen mit selbst geschaffenen Wasserspeichern den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels; in der nordöstlichen Millionenstadt Patna stehen die besonders Benachteiligten in den Armenvierteln und die Förderung von Bildungschancen im Vordergrund. Über diese wichtige Arbeit werden MISEREOR-Partnerinnen und -Partner während der Fastenzeit bundesweit berichten.

Auch in diesem Jahr wird die ARD den Eröffnungsgottesdienst live übertragen: am 18. Februar 2018 ab 10 Uhr aus der Münchener Frauenkirche. Zuvor wird das MISEREOR-Hungertuch in einer Wallfahrt nach München gebracht.

Spendenkollekte am 5.Fastensonntag

Höhepunkt der Fastenaktion ist wie jedes Jahr der fünfte Sonntag der Fastenzeit, der MISEREOR-Sonntag am 18. März 2018. Dann werden bundesweit die Gläubigen in allen katholischen Gottesdiensten über die MISEREOR-Arbeit informiert und um Spenden als Zeichen weltweiter Solidarität gebeten.

Seit 1958 entwickelt MISEREOR für die katholische Kirche in Deutschland ein Angebot zur Gestaltung der Fastenzeit und bittet die Bevölkerung mit der Fastenaktion um Solidarität und Unterstützung für Notleidende in Asien/Ozeanien, Afrika, den Nahen Osten und Lateinamerika. Jedes Jahr stehen ein anderes Thema und ein anders Land im Fokus der Fastenaktion. 2018 feiert MISEREOR seinen 60. Geburtstag. Mit der Fastenaktion wird MISEREOR in bundesweit mehr als 9.000 Gemeinden die Frage stellen: "Heute schon die Welt verändert?"red/fis











8.11.2017 • 11:25 Uhr

Mutige Frau (47) verscheucht Einbrecher

Tapfer und gut gemacht!

Am gestrigen Dienstagvormittag, gegen 9 Uhr, versuchten bislang unbekannte Täter die Terrassentür eines Einfamilienwohnhauses im Wilhelm-Schacht-Weg in Goslar aufzuhebeln. Dabei wurden sie allerdings von der 47-jährigen Eigentümerin bemerkt, flüchteten anschließend vom Ort des Geschehens und konnten in der Folge unerkannt entkommen. Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich des Wilhelm-Schacht-Wegs bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321-339-0 zu melden.ots










8.11.2017 • 11:19 Uhr

Segenswerte Stiftung! Acht Projekte werden mit 69.000 Euro unterstützt

Vorstand der Jugendstiftung des Landkreises Northeim vergibt Fördermittel - Damit Projekte und Träger existieren können!

Mit genau 69.248,96 Euro fördert die Jugendstiftung des Landkreises Northeim acht Projekte im Landkreis Northeim. Der Vorstand hatte dies auf Basis der vorliegenden Förderanträge entschieden.

Im Einzelnen wurden die Fördermittel wie folgt vergeben:

1.000 Euro an den Förderverein für den Regionalwettbewerb Jugend musiziert für das Projekt „Jugend musiziert 2018“.

Eine Ausfallbürgschaft von bis zu 4.430 Euro für die Musische Werkstatt im Kulturforum Bad Gandersheim für das Projekt „Kindermusical Schach“.

1.600 Euro an den Förderverein der BBS II Northeim für das Projekt „Jugendbegegnung zur Förderung eines interkulturellen Miteinander“.

48.727,56 Euro an die Werk-statt-Schule Northeim für das Projekt „Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaft für Demokratie“.

Eine Ausfallbürgschaft von bis zu 1.600 Euro an den Verein teatro regio für das Projekt „So ein Theater – Kinder entdecken Kultur“.

2.400 Euro an den Verein Ferienfreizeit Schwangau für das Projekt „Ferienfreizeit Schwangau 2018“.

Eine Ausfallbürgschaft von bis zu 6.991,40 Euro an den Stadtjugendring Uslar für das Projekt „Kinder-Kultur-Bühne 2018/19“

Eine Ausfallbürgschaft von bis zu 2.500 Euro an die Sing-Akademie Hardegsen für das Projekt „Lichtersingen 2017“.


Am 27. Februar 2018 findet die nächste Sitzung des Vorstandes der Jugendstiftung statt. Projektanträge, die in dieser Sitzung beraten werden sollen, müssen bis zum 05. Februar 2018 bei der Geschäftsführung vorliegen.

Informationen zur Jugendstiftung des Landkreises Northeim gibt es im Internet unter www.jugend.stiftungen-northeim.de. Dort stehen auch Antragsvordrucke zum Download bereit.

Ansprechpartner für die Jugendstiftung sind Herr Dirk Niemeyer, ☏ 05551/708374 und Frau Claudia Hiller, Telefon 05551-708623, E-Mail: jugendstiftung@landkreis-northeim.de .lpd

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8.11.2017 • 11:13 Uhr

Zukunft Oberschule: Beschulung in der Auetalschule Altes Amt soll auslaufen

Bedeutsame Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport am gestrigen Dienstag - Die Beschlußempfehlung

Neben den Beratungen über den Schuletat für die Jahre 2018 und 2019 haben sich die Mitglieder des Ausschusses für Schule und Sport am vergangenen Dienstag mit der Zukunft der Auetalschule Altes Amt, Oberschule Kalefeld, befasst.
Bereits am 10.03.2017 hatte der Kreistag angesichts der rückläufigen Schülerzahlen einen Beschluss gefasst der vorsah, dass die Auetalschule solange fortgeführt werden soll, wie die Zweizügigkeit gewährleistet ist. Der aktuelle 5. Jahrgang besteht allerding nur aus einer Klasse und auch die Prognose für die kommenden Jahre lässt nicht annehmen, dass die Schule wieder zweizügig wird.
Im Forum der BBS Einbeck hat der Ausschuss für Schule und Sport deshalb jetzt bei einer Gegenstimme und einer Stimmenthaltung eine Empfehlung für den Schulstandort abgegeben. Diese sieht vor, dass die Auetalschule Altes Amt mit Ablauf des Schuljahres 2017/2018 aufgehoben wird. In Kalefeld sollen somit im Sommer 2018 keine Einschulungen mehr stattfinden. Die Beschulung an der Auetalschule soll allerdings noch drei Jahre fortgesetzt werden. Die verbliebenen Schülerinnen und Schüler müssten dann spätestens im Sommer 2021 an andere Schulen wechseln.
Berücksichtigt haben die Ausschussmitglieder bei ihrer Beschlussempfehlung auch die Zukunft der zur Oberschule gehörenden Sporthalle. So soll der Landkreis diese der Gemeinde Kalefeld zur Übernahme anbieten. Bevor diese in das Eigentum der Gemeinde übergeht, soll der Landkreis die Sporthalle jedoch noch sanieren.
Zurückgestellt werden soll die Entscheidung über den künftigen Zuschnitt der Schulbezirke, welcher in der Schulbezirkssatzung geregelt ist. Zunächst sollen die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler an den beiden Grundschulen in Kalefeld sowie der Jahrgänge 6 bis 9 der Auetalschule Altes Amt gefragt werden, an welcher Schule sie ihr Kind künftig anmelden wollen.
Endgültig entscheiden muss jetzt der Kreistag, wie es mit der Auetalschule Altes Amt weitergeht. Dieser wird voraussichtlich in seiner Sitzung am 8. Dezember 2017 über das Thema beraten und beschließen.lpd

Das Bild zeigt die Mitglieder des Ausschusses für Schule und Sport sowie die Zuhörerinnen und Zuhörer bei ihrer jüngsten öffentlichen Sitzung am gestrigen Dienstag im Forum der BBS Einbeck. Foto: lpd

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8.11.2017 • 09:09 Uhr

KinderUniHannover: Kann ein Rüssel zu einem Roboter werden?

Vorlesung an der Leibniz Universität für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren

Der Rüssel eines Elefanten, die Zunge eines Ameisenbären und Regenwürmer haben eines gemeinsam: Sie haben kein Skelett und sind deshalb besonders biegsam. Warum das eine besonders gute Eigenschaft ist und wozu man diese in der Robotik braucht, erklären Professorin Jessica Burgner-Kahrs und ihr Team am Dienstag, 14. November 2017, bei der KinderUniHannover (KUH) an der Leibniz Universität. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Kontinuumsrobotik zeigen, wie man Rüsselroboter bauen kann und bringen Tentakel- und Wurmroboter zum Anschauen mit.

Die Veranstaltung richtet sich an alle wissbegierigen Kinder von acht bis zwölf Jahren. Start ist um 17.15 Uhr (Einlass ab 16.45 Uhr) im Großen Physiksaal im Hauptgebäude der Universität, Welfenschloss, Welfengarten 1, 30167 Hannover. Der Vorlesungssaal ist an diesem Tag den Kindern vorbehalten. Für Erwachsene gibt es eine Übertragung in den Lichthof des Welfenschlosses.

ACHTUNG: Der Eingang in den Vorlesungssaal erfolgt über den Haupteingang durch den Lichthof des Hauptgebäudes der Universität (nicht über den Seiteneingang)!

Die KinderUniHannover (KUH) ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Leibniz Universität Hannover, Hochschule Hannover, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und fand 2003/04 zum ersten Mal statt. Jeweils im Wintersemester gibt es 45-minütige Vorlesungen für Kinder an den beteiligten Hochschulen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen unter www.kinderuni-hannover.de red/fis










8.11.2017 • 09:05 Uhr

Am helichten Tag Einbruch in Einfamilienhaus: Schmuck gestohlen

Terrassentür aufgebrochen und Innenräume durchsucht

Am gestrigen Dienstag (7.November 2017) zwischen 08.30 Uhr und 11.30 Uhr sind unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus am Nußanger in Göttingen eingebrochen.
Die Diebe brachen eine Terrassentür auf und fanden beim Durchsuchen der Innenräume Schmuck in noch nicht bekanntem Wert.

Die Polizei Göttingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die am Dienstagvormittag auffällige Personen oder Fahrzeuge auf dem Hagenberg gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0551-491-2115 zu melden.jan










8.11.2017 • 09:01 Uhr

Geldbörse unterschlagen

Die Polizeiinspektion Northeim-Osterode teilt soeben offiziell mit:

Das Portemonnaie einer 23 jährigen Frau aus Osterode hat ein bisher unbekannter Täter Samstagnacht in einer in der Wissmannstraße in Bad Lauterberg gelegenen Gaststätte unterschlagen. Die Geschädigte hatte ihre Geldbörse gegen 03.00 Uhr auf einem Waschbecken der Toilette abgelegt aber vergessen, sie wieder einzustecken. Als sie kurz danach das Fehlen bemerkte, stellte sie fest, dass das Portemonnaie zwischenzeitlich von einem Unbekannten eingesteckt worden sein muss.

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Lauterberg 05524-963-0 zu melden.Han










8.11.2017 • 08:51 Uhr

The Royal Ballet’s "Der Nussknacker" wird am Dienstag, 5. Dezember, um 20.15 Uhr weltweit im Kino gezeigt

Aufführung auch im Bad Gandersheimer "Gandeon-Kino vorgesehen

"Der Nussknacker" ist ein klassischer Familien-Favorit dank Tschaikowskis faszinierender Musik, einem auf magische Weise wachsendem Weihnachtsbaum und einer Schlacht zwischen Spielzeugsoldaten und einer Mäusearmee. Die berühmten Rolle der Zuckerfee wird getanzt von Royal Ballet Primaballerina Der Premierenabend der Wiederaufnahme von The Royal Ballet’s Der Nussknacker wird am Dienstag, 5. Dezember, um 20.15 Uhr weltweit live im Kino gezeigt.

Sarah Lamb, ihr Prinz von Meistertänzer Steven McRae. Das von Darcey Bussell präsentierte Event sollte man nicht verpassen.

Peter Wright’s bezaubernde Produktion erzählt die Geschichte von Clara, getanzt von der Royal Ballet Primaballerina Francesca Hayward, deren Weihnachtsfest durch einen Besuch von Drosselmeier verwandelt wird, eines mysteriösen Zauberers und Herstellers magischer Spielzeuge. Drosselmeier möchte einen Fluch aufheben, der seinen Neffen, getanzt vom australischen Meistertänzer Alexander Campbell, in eine Nussknacker-Figur verwandelt hat.

Mit seiner Mischung aus exquisiten Bühnenbildern und weltberühmten Melodien bezaubert dieser Nussknacker seit seiner Premiere 1984 nun schon seit über 30 Jahren das Publikum. Die Produktion gibt der Kompanie Gelegenheit, ihre volle Energie zu zeigen, gemeinsam mit den Talenten der jungen Tänzer der Royal Ballet School. Die überwältigenden Kostüme – etwa 600 an der Zahl, deren Entstehung bis zur Weltpremiere zurück reicht – dürfen in dieser Show natürlich nicht fehlen.

In vielen Kinos wird Der Nussknacker in den Wochen nach der Liveübertragung als Aufzeichnung zu sehen sein. So auch im "Gandeon-Kino" in Bad Gandersheim. Der exakte Termin wird an dieser Stelle noch veröffentlicht. red/fis/Fotos: Schülke Cinema Consult GmbH

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8.11.2017 • 08:37 Uhr

„Weiterer Ausbau des Katastrophenschutzes ist erforderlich"

11. November 2017: 70. DRK-Landesversammlung Niedersachsen

In diesem Jahr findet zum 70. Mal die Mitgliederversammlung des DRK-Landesverbandes Niedersachsen – die Landesversammlung – statt. An ihr nehmen auch DRK-Mitgliederaus Südniedersachsen teil.
Am 11. November 2017 ab 10 Uhr werden rund 220 Gäste, darunter vor allem die Vertreter der 46 Kreisverbände, in der Niedersachsenhalle des HCC Hannover erwartet. Neben einem historischen Rückblick in Bild und Gesang wird es thematisch unter anderem um die Themen Pflege und Katastrophenschutz gehen.

Für den Bereich des Katastrophenschutzes appelliert der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen Hans Hartmann an die künftige Landesregierung: „Auch angesichts neuer und zusätzlicher Bedrohungslagen und der gestiegenen Terrorgefahr in Deutschland erwarten wir von der neuen Landesregierung eine weitergehende Unterstützung für den strukturellen und finanziellen Ausbau des Katastrophenschutzes: Wir brauchen einen mittelfristig umzusetzenden Entwicklungs- und Investitionsplan des Landes.“

Als Gastredner wird der stellvertretende Generalsekretär des DRK-Bundesverbandes Dr. Johannes Richert, der den Bereich Nationale Hilfsgesellschaft leitet, über die internationale Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes und die völkerrechtlich begründete Sonderstellung berichten.red/fis

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8.11.2017 • 08:31 Uhr

Lichterwanderung durch den FriedWald am Totensonntag

Am Totensonntag, 26. November, lädt FriedWald außerdem zu einer Lichterwanderung mit Försterin Martina Bey durch den FriedWald Burg Plesse ein bei Göttingen. Treffpunkt ist um 16 Uhr auf dem FriedWald-Parkplatz. Die Wanderung dauert etwa 45 Minuten. Im Anschluss gibt es Kekse sowie Kaffee oder Tee am Lagerfeuer auf dem Abenteuerspielplatz.
Die Teilnahme ist kostenlos – die Teilnehmer sollten nur daran denken, eine Laterne mitzubringen. Um Anmeldung wird bis zum 24. November unter 06155 848-200 gebeten.

Was ist "FriedWald in Deutschland"?

Seit Mitte 2000 gibt es das FriedWald-Konzept in Deutschland. Mit dem FriedWald Reinhardswald bei Kassel wurde im Jahr 2001 der erste Bestattungswald in der Bundesrepublik eröffnet. Mittlerweile gibt es bundesweit 60 FriedWald-Standorte - von Rügen im Norden bis nach Heiligenberg am Bodensee. Die FriedWald GmbH unter der Leitung von Petra Bach hat ihren Sitz in Griesheim bei Darmstadt. red










8.11.2017 • 08:24 Uhr

Heute um 6.20 Uhr: Rettungssprung eines Radler auf Motorhaube

Fatal: Autofahrer übersieht Radfahrer und stößt mit ihm zusammen

Am frühen Mittwochmorgen, es warum 06.20 Uhr, befuhr ein 31-jähriger Mann aus Astfeld mit seinem Mountainbike die Goslarsche Straße in Astfeld, in Richtung Goslar. Aus der Einmündung Zur Mühle kam ein 26-jähriger Fahrer eines Pkw Opel aus Langelsheim. Beim Abbiegen in Richtung Langelsheim übersah er den Fahrradfahrer und stieß mit diesem zusammen. Der Fahrradfahrer versuchte sich noch mit einem Sprung auf die Motorhaube des Pkw zu retten, wurde aber dennoch leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca 600 Euro; das Mountainbike war nicht mehr fahrbereit.ots











7.11.2017 • 18:57 Uhr

Rausschmiss von Dana Guth aus AfD- Kreistagsfraktion bestätigt - Jetzt auch Hillebrecht im Schussfeld

In ihrer heutigen Sitzung vom 7. November 2017, hat die AfD Fraktion im Kreistag Göttingen erneut den Beschluss gefasst, Frau Dana Guth aus der Fraktion auszuschließen. Das teilt soeben Fraktionsvorsitzender Frank Rathmann offiziell mit.
In seiner dem Redaktionsnetzwerk der Fis Work Media Group vorliegenden Stellungnahme zu dem Zerwürfnis (wir berichteten) heißt es weiter:
Frau Guth hatte nach dem ersten Beschluss per Eilantrag an das Verwaltungsgericht ihre Wiederaufnahme in die Fraktion auf Grund eines Formfehlers bei der Beschlussfassung erwirkt.
Nun wurde der Antrag auf Ausschluss erneut unter Wahrung der entsprechenden Fristen gestellt. Frau Guth erhielt die Gelegenheit zur Stellungnahme in einer Fraktionssitzung am 03.11.2017. Mit ihrer Stellungnahme konnte sie jedoch die Vorwürfe der Fraktionsmitglieder Rathmann und Kesten nicht entkräften, so dass diese heute den Ausschluss bestätigten.
Herr Rathmann und Frau Kesten, sahen weiterhin keine Basis für eine künftige Zusammenarbeit, die Differenzen seien unüberwindbar.
Ferner steht immer noch der Verdacht der verdeckten Parteienfinanzierung im Raum. Aus diesem Grunde hatte sich die Fraktion von dem bisherigen Büroleiter Pierre Hillebrecht getrennt, der jetzt als persönlicher Referent für Frau Guth im Landtag tätig ist.rd/fis

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7.11.2017 • 18:02 Uhr

Nach Spritdiebstahl Täter ermittelt und festgenommen - Kraftrad und Roller waren gestohlen

(js) Die Polizei in Uslar konnte den Diebstahl von Benzin aus der Zapfsäule einer Tankstelle im Ortsteil Eschershausen sowie eines Zigarettenautomatens im Bereich des Freizeitsees Schönhagen zügig aufklären. Dringend tatverdächtig sind ein 20-jähriger Heranwachsender aus einem Uslarer Ortsteil sowie ein Jugendlicher aus dem Landkreis Holzminden. Im Zusammenhang mit ihrer vorläufigen Festnahme konnte den Tätern auch der Diebstahl eines Kraftrades und eines Motorrollers sowie ein Tankbetrug im Bereich Lütgenrode nachgewiesen werden. Die Krafträder hatten sie in der Nacht von Sonntag, 5.November, auf Montag, 6.November, von einem Firmengelände in der Kernstadt bzw. vor einem Wohnhaus im Ortsteil Bollensen entwendet. Diese Fahrzeuge tankten sie anschließend an der Tankstelle in Lütgenrode auf und entfernten sich danach, ohne zu bezahlen. Gegen die Tatverdächtigen wird außerdem noch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und Besitz von Betäubungsmitteln ermittelt. Sie wurden von der Polizei wegen nicht ausreichender Haftgründe entlassen.js

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7.11.2017 • 17:56 Uhr

Heute Nachmittag: Zahlreiche Ferkel bei Scheunenbrand verendet

Am heutigen Dienstagnachmittag kam es in Arholzen in einem Scheunengebäude, das von einem Biobetrieb zur Ferkelaufzucht genutzt wird, zu einem Brandausbruch. Die Kooperative Regionalleitstelle in Hameln wurde über Notruf um 12.23 Uhr informiert.

Mehrere Feuerwehren mit über 100 Einsatzkräften beteiligten sich vor Ort an den Löscharbeiten. Trotz des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte nicht verhindert werden, dass zahlreiche Ferkel direkt durch das Feuer verendeten bzw. schwer verletzt flüchteten und von angeforderten Tierärzten vor Ort von ihren Qualen erlöst werden mussten. In der Scheune sollen sich zur Brandausbruchszeit 37 Ferkel befunden haben.
Menschen wurden nicht verletzt.
Der Brand konnte inzwischen unter Kontrolle gebracht werden. Wohnhäuser waren nicht gefährdet.
Während der Brandbekämpfung musste die Hauptstraße in Arholzen (Ortsdurchfahrt der Landesstraße 583) voll gesperrt bleiben.
Die Gesamtschadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden. Die Ferkel sollen einen Sachwert in Höhe von 6000 Euro gehabt haben.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt.ots/ Foto: Polizei Holzminden

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7.11.2017 • 17:50 Uhr

Hakenkreuze

Provokante Farbschmierereien am Gebäude der Grundschule Söhlde - Hoheneggelsen und der Bördehalle

Soeben teilt die Polizei Hildesheim offiziell mit:

Über das zurückliegende Wochenende sind im Zeitraum von Freitag, 3.November, 14 Uhr, bis Montag, 6.November, 07.30 Uhr, Fassadenbereiche der Grundschule und der Bördehalle in Söhlde Ortsteil Hoheneggelsen mit Farbschmierereien großflächig beschädigt worden. Neben diversen Schriftzeichen und Zahlenkombinationen sprayten die bislang unbekannten Täter auch zwei Hakenkreuze an eine der Wände.

Das Bauamt der Gemeinde Söhlde schätzt den entstandenen Schaden auf mindestens 2000 Euro ein. Die Hakenkreuze sind zwischenzeitlich durch Gemeindemitarbeiter übergestrichen worden, so dass zumindest diese Schandflecken nicht mehr zu erkennen sind. Das weitere Beseitigen der Sprayfarbe wird noch Zeit in Anspruch nehmen, da eine Sichtbetonfassade nur abgestrahlt werden kann. Eine doppelflügelige Stahltür muß komplett neu gestrichen und Scheiben entsprechend gereinigt werden.

Die Polizei hat ihre Ermittlungen wegen Sachbeschädigung und Verwendung verfassungswidriger Symbole aufgenommen.

Hinweise werden unter der Rufnummer 05121-939115 (Hildesheim) oder 05129-971533 (Polizeistation Söhlde) erbeten. Dabei ist es für die Ermittlungen auch von Wichtigkeit, ob der bisher bekannte Tatzeitraum durch Zeugenaussagen noch weiter eingegrenzt werden kann. Auch Hinweise aus der Bevölkerung auf mögliche verdächtige Personen, die sich im Bereich der Grundschule und der Sporthalle herumgetrieben haben, sind für die Ermittler von Bedeutung.ots











7.11.2017 • 17:45 Uhr

Sporthaus Hattorf komplett abgefackelt - 200.000 Euro Sachschaden - Ursache unbekannt

Am heutigen Dienstag um 02:37 Uhr wurde der Polizei ein Brand in Hattorf, in der Straße "Am Sportplatz" gemeldet. Beim Eintreffen der Polizeikräfte stand das Sporthaus der Samtgemeinde Hattorf in Vollbrand. Das gesamte Objekt wurden durch den Brand vollends zerstört. Vor Ort waren ca. 80 Kräfte der Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden im Einsatz. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 200.000 Euro. Mittlerweile haben Brandursachenermittler der Polizei die Arbeit aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zur möglichen Brandentstehung geben können, werden gebeten sich beim Polizeikommissariat in Osterode.US

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7.11.2017 • 17:39 Uhr

Verdacht: Unfall-Fluchtfahrer mit schwarzem VW-Turan hatte NOM-Kennzeichen

Bei einer Verkehrsunfallflucht in Duderstadt (Landkreis Göttingen) am Montagvormittag gegen 09.55 Uhr entstand an einem Opel Zafira ein Schaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.
Nach ersten Erkenntnissen kam es im Einmündungsbereich Schützenring/Wolfsgärten zu einem Unfall zwischen zwei Pkw. Vermutlich übersah ein nach links in die Straße Wolfsgärten abbiegender unbekannte Fahrzeugführer den entgegenkommenden Opel-Fahrer. Dabei stieß der Unbekannte gegen den Opel und beschädigte das Fahrzeug im Heckbereich.

Nach der Kollision setzte der unbekannte Fahrer die Fahrt in der Straße Wolfsgärten fort, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern.

Bei dem geflüchteten Fahrzeug soll es sich eventuell um einen schwarzen VW Touran mit Northeimer Kennzeichen (NOM) gehandelt haben. Vermutlich wurde der VW an der rechten vorderen Seite beschädigt.

Hinweise zu dem gesuchten Fahrzeug nimmt die Polizei Duderstadt unter Telefon 05527/98010 entgegen.ots











7.11.2017 • 12:28 Uhr

Fußgänger dreht durch und "hämmert" auf Motorhaube ein

Tatort: Gronau/Leine, Tatzeit: Heute um 10.55Uhr: Nichtsahnend befuhr eine 59-jährige Gronauerin mit ihem Firmenwagen, einem blauen VW Up, den Gronauer Kreisel in Richtung Betheln. Dabei ließ sie eine männliche Person, die ihr Fahrrad neben sich schob, die Fahrbahn queren und stoppte in einem Abstand von ca. zwei Metern. Der Mann hielt vor dem stehenden Fahrzeug an, ging auf dieses zu und schlug grundlos mit der Faust auf Motorhaube und Windschutzscheibe. Anschließend setzte der Mann seinen Gang in Richtung eines angrenzenden Discounters fort. Außer einem gehörigen Schreck bei der Fahrerin entstand Sachschaden an der Motorhaube in Form einer Delle. Die Fahrerin ist sich sicher, den Mann in der Vergangenheit schon mehrmals im Gronauer Stadtgebiet gesehen zu haben, kennt ihn aber nicht namentlich. Zeugen werden daher gebeten, sich bei der Polizei in Gronau unter Tel.: 05182/909220 zu melden.ots










7.11.2017 • 12:23 Uhr

Überfall auf Wettbüro: Maskierter Pistolen-Mann erbeutet viel Bargeld - War es ein Türke?

Am gestrigen Montag gegen 21.57 Uhr wurde ein Wettbüro in der Osteroder Altstadt überfallen. Der maskierte Täter erbeutete dabei Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Personen wurden nicht verletzt.

Gegen 21.57 Uhr lockte der Täter durch Klopfen an der Schaufensterscheibe die allein anwesende 20 Jahre alte Angestellte zur Eingangstür des Wettbüros in der Straße Rollberg. Hier bedrohte er die Frau mit einer zumindest echt aussehenden Schusswaffe. Unmissverständlich forderte er sie zur Herausgabe von Bargeld auf. Die Angestellte übergab dem Täter mehrere tausend Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in unbekannte Richtung. Die 20-Jährige verständigte sofort über den Notruf die Polizei. Eine schnell eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Räuber verlief ergebnislos.

Der Täter ist ca. 170 cm groß und von normaler Statur. Er sprach deutsch mit einem türkischen Akzent. Der Mann war dunkel gekleidet und trug auf dem Kopf eine Wollmütze mit zwei kleinen Schlitzen für die Augen.

Ein Verfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung wurde eingeleitet. Die Ermittlungen hat das 2. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Northeim/Osterode übernommen. Zeugen, die am Montag zwischen 21.45 Uhr und 22.15 Uhr im Bereich der Straße Rollberg oder den angrenzenden Straßen eine auffällige Person bemerkt haben oder auch andere sachdienliche Hinweise geben können, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 bei der Northeimer Polizei zu melden.fal










7.11.2017 • 12:16 Uhr

83-Jährige um Bargeld betrogen

Fettsack (100 Kilogramm) mit Igelhaarschnitt von der Polizei gesucht

Straftäter, die zumeist ältere Mitbürgerinnen und -bürger durch den mittlerweile bekannten "Enkeltrick" um ihre Ersparnisse bringen, arbeiten mit weiteren perfiden Varianten dieser Betrugsart offenbar weiterhin in der Stadt und im Landkreis Goslar.

So meldete sich am Montagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, der angebliche Sohn eines guten benachbarten Bekannten bei einer 83-jährigen Goslarerin in der Danziger Straße und bat um einen kurzfristigen Kredit für einen Autokauf, weil die von der Bank bewilligte Kreditsumme noch nicht ausgezahlt werden könne, er jedoch dringend Bargeld benötige, um das Fahrzeug ausgehändigt zu bekommen. Nach einer entsprechenden Zusage wurde das Gespräch zunächst beendet.

Unmittelbar danach klingelte das Telefon erneut und es meldete sich eine Frau mit südländischem Akzent und teilte mit, sie sei von der Polizei, habe das Telefon abgehört, sei hellhörig geworden sei und wolle wissen, was denn los sei. Eine Streife sei bereits zum Autohaus entsandt worden, um den Nachbarssohn zu überprüfen. Nachdem der Anruferin der Sachverhalt bekanntgegeben wurde, beendete sie das Gespräch.

Kurz darauf meldete sich dann der angebliche Nachbarssohn wieder per Telefon bei der 83-Jährigen und fragte nach, warum man ihm denn die Polizei auf den Hals hetzen würde. Diese sei am Autohaus erschienen und hätten ihn überprüft.

Nachdem sie ihn daraufhin mitteilte, einen Bargeldbetrag zusammenbekommen zu haben, wurde der Goslarerin mitgeteilt, dass ein Mitarbeiter des Autohauses vorbeikommen und das Geld abholen werde. Tatsächlich erschien dann nach 17.00 Uhr auch dieser angebliche Angestellte an der Wohnanschrift, dem dann in der Folge die vereinbarte Summe übergeben wurde und der sich anschließend in unbekannte Richtung entfernte.

Beschrieben wurde der Täter wie folgt:

Männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 170-180 Zentimeter groß, dicke und untersetzte Figur, ca. 100 Kilogramm schwer, kurze weiße Haare, Art "Igelhaarschnitt", offenbar deutscher Herkunft, bekleidet mit einer schwarzen Lumberjack-Jacke (kurze Jacke mit Bündchen) und einer Jeanshose. Auffällig ist, dass diese Person mit dem rechten Auge nach "außen schielte".

Ein ähnlich gelagerter Fall ereignete sich ebenfalls am Montagnachmittag um 15.15 Uhr zum Nachteil einer 90-Jährigen in der Glockengießerstraße. Hier blieb die Tat glücklicherweise im Versuchsstadium stecken.

Die Polizei Goslar hat dazu die Ermittlungen aufgenommen, weist noch einmal ausdrücklich auf die in der Vergangenheit zu diesen Betrugsarten veröffentlichten Warnmeldungen hin und bittet Personen, die während des angegebenen Zeitraums verdächtige Personen/Fahrzeuge im Bereich der Danziger Straße bzw. in der Nähe festgestellt und/oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 05321/339-0 zu melden.ots











7.11.2017 • 12:12 Uhr

Um 23.30 Uhr: Hickhack zwischen Ehepaar - 36-Jährige beschimpft Polizistin als "Schlampe"

Am gestrigen Montag um 23.30 Uhr, wurde die Polizei gerufen, weil es in einer Wohnung in der Worthstraße in Harlingerode zu einem Streit zwischen Eheleuten gekommen ist. Im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme kam es noch zu weiteren gegenseitigen provozierenden Äußerungen der Beteiligten. Aufgrund der hohen Alkoholisierung beider Eheleute sollten diese in das Polizeigewahrsam eingeliefert werden. Wegen dieser Maßnahme zur Verbringung aus der Wohnung leistete der 44jährige und auch seine Ehefrau erheblichen körperlichen Widerstand. Außerdem beleidigte die 36jährige Frau eine eingesetzte Polizeibeamtin mit Kraftausdrücken. Es soll der Begriff Schlampe gefallen sein.ots










7.11.2017 • 09:44 Uhr

Kupfer-Diebe aktiv

Die Polizei in Hildesheim teilt soeben mit:
In der Zeit von Freitag bis Montag drangen unbekannte Täter in den Neubau der ASB-Rettungswache im Gewerbegebiet Gronau West ein und entwendeten aus einem verschlossenen Raum Kupferrohre von ca. 200m Länge. Diese müssen mit einem Fahrzeug abtransportiert worden sein.
Zudem wurde von dem Gelände ein Starkstromkabel mit Anschlussbuchsen entwendet.
Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Gronau oder Elze in Verbindung zu setzen.oss











7.11.2017 • 09:39 Uhr

Sylter Fußwaschung

Und nun etwas für alle, die noch nicht ganz wach sind oder dem aktuellen Nebel und der kalten Feuchte in Südniedersachsen -zumindest gedanklich -entfleuchen wollen ein Stück wunderbare Nordsee. Hier am Westerländer Strand strahlt im Moment die Sonne, gibt es das morgendliche Jogging. Barfuß versteht sich. Ihnen/Euch zuhause einen neuen und frischen Tag - wir begleiten ihn mit den neuesten News.red/Video:Thomas Fischer










7.11.2017 • 09:17 Uhr

15-Jähriger entdrosselt Kleinkraftrad - und wird aus dem Verkehr gezogen

Tatort : Stadtbereich Einbeck, Teichenweg, Tatzeit: Montag, 6. November 2017, 16.38 Uhr.
Ein 15-jähriger auswärtiger Fahrzeugführer eines gedrosselten Kleinkraftrades hatte die elektronische Drosselung an seinem Kleinkraftrad entfernt und wurde nun mit einer Geschwindigkeit mit deutlich über die erlaubten 25 Km/h von einer Polizeistreife aus Einbeck angehalten. Das Kleinkraftrad wurde zur Beweissicherung sichergestellt, ein Strafverfahren eingleitet. Der Jugendliche wurde dann von seiner Mutter von der Polizeiwache abgeholt.vo











7.11.2017 • 09:13 Uhr

Limo bezahlt, Sprit nicht - Tankstellenpächter notierte Kennzeichen

Tatort: Stadtbereich Einbeck, Tankstelle Altendorfer Straße, Tatzeit: Montag, 06. November 2017, 14.52 Uhr. Gestern betankte ein 20-jähriger Heranwachsender aus Einbeck seinen Pkw Audi mit Diesel in einem Wert von ca. 20 Euro. Nach dem Tanken bezahlte der Beschuldigte in der Tankstelle jedoch nur ein Flasche Limonade und verließ anschließend das Tankstellengelände ohne die Tankrechnung selber zu begleichen. Da sich der Tankstellenpächter das Kennzeichen aufschrieb, konnte der Fahrzeugführer kurze Zeit später ermittelt werden.vo











7.11.2017 • 09:09 Uhr

Kurz vor Alko-Koma Polizeikontrolle

Tatort: Stadtbereich Einbeck, Teichenweg, Montag, Tatzeit: Montag, 6. November 2017, 21.15 Uhr. Anlässlich einer Polizeikontrolle durch die Polizei Einbeck wurde bei einem 47-jährigen Fahrzeugführer eines VW Golf eine erhebliche Alkoholbeeinflussung festgestellt. Ein durchgeführter mobiler Alkoholtest erbracht dann auch einen Alkoholwert von 2.08 Promille. Es folgten eine Blutentnahme durch einen Arzt und die Sicherstellung des Führerscheines.vo











7.11.2017 • 09:03 Uhr

Verrückte Aktion um Mitternacht: Mit 20 Einkaufswagen auf Schleuderkurs

Tatort: Stadt Einbeck, Walter-Poser-Straße, Tatzeit: Dienstag, 7. November 2017, 00.00 Uhr. Eine Polizeistreife aus Einbeck konnte auf einem Parkplatz eines Einkaufmarktes einen VW Golf beobachten , zu dem drei junge Männer gehörten. An dem VW waren mit einem angebrachten Abschleppseil circa 20 Einkaufswagen angebunden. Der Pkw zog diese Einkaufswagen in Kurvenbewegungen hinter sich her. Während dieser "kurvigen Fahrt" schleuderten die Einkaufswagen dann gegen eine Parkplatzlaterne, fielen um und verkeilten sich mit der Laterne. Als die drei jungen Männer die Polizeistreife bemerkten, lösten sie das Abschleppseil, stiegen in den Pkw ein und wollten das Parkplatzgelände verlassen. Dies unterband aber die Polizeistreife und stellte die Personalien der beteiligten Personen fest. Alle drei stammen aus den Bereichen Eimen und Delligsen. Zu der Aktion befragt, gaben sie an, dass man aus Langeweile auf diese Idee mit den Einkaufswagen gekommen sei. In welcher Höhe nun Schäden an den Einkaufswagen und eventuell an der Laterne entstanden sind, konnte in der Nacht so noch nicht ermittelt werden. vo










7.11.2017 • 08:58 Uhr

Einbruch bei einem Gebrauchtwagenhandel

Am Montagvormittag meldete der Betreiber eines Gebrauchtwagenhandels in Langelsheim, Kropskamp, der Polizei einen Einbruch. Am Samstagmittag hatte er alles verschlossen und nun am Montag den Einbruch entdeckt. Vor Ort wurde festgestellt, dass das Schloss am Zufahrtstor des eingezäunten Geländes aufgebrochen wurde, um auf das Gelände zu gelangen. Dort wurde dann ein Fenster eines Bürocontainers vermutlich aufgedrückt, so dass der oder die Täter in den Container gelangten. Außerdem wurde noch ein Bauwagen, der als Lager für Werkzeug und Reifen dient, angegangen. Anzahl und Höhe des Diebesgutes stehen noch nicht genau fest. Hinweise hierzu bitte an die Polizeistation Langelsheim, Telefon 05326 / 9787-0. Krz.










6.11.2017 • 23:03 Uhr

Handball in Northeim: Aufholjagd startet zu spät

Northeim sHandball-Damen berichten:
Am letzten sonntäglichen Heimspiel mussten wir uns leider dem Hannoverschen SC mit 27:29 (11:16) geschlagen geben. Ein gutes letztes Spielviertel reichte nicht aus, um die vorangegangenen schwachen Phasen auszumerzen. Schnell liefen wir einem Rückstand hinterher: Von 5:9 (11. Min) über 8:12 (21. Min) bis zum 11:16 Halbzeitstand.
Nachdem wir in der letzten Woche darüber berichtet haben, wieder zurück zu alten Tugenden gefunden zu haben, war das Spiel gegen den HSC bedauerlicherweise ein kleiner Rückschritt. Unsere Abwehr stand längst nicht so aggressiv wie in den letzten Spielen und im Angriff fehlte uns zu oft der endgültige Drang zum Tor.

Für die zweite Spielhälfte hatten wir uns daher einiges vorgenommen, konnten dies aber nicht ausreichend in die Tat umsetzen, so dass es nach 49 Minuten bereist 20:28 für den HSC hieß. Wer aber nun gedacht hat, dass wir uns für den Rest des Spiels willenlos unserem Schicksal ergeben, der kennt uns nicht. Über eine nun bessere Deckung und schnelle Gegentore kämpften wir uns Tor um Tor heran. Zusätzlich pushten uns eine starke Franzi im Tor und unser Publikum, das uns auch noch nicht aufgegeben hatte, nach vorn. Nach 58:32 gespielten Minuten kamen wir bis auf ein Tor heran! Im letzten Positionsangriff hatten wir dann sogar die Chance auf den Ausgleich; verloren aber den Ball an den Gegner, sodass der HSC drei Sekunden vor Schluss den Treffer zum 27:29 Endstand erzielen konnte.

Auch wenn wir nach unserer kleinen Erfolgsseri