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ARCHIV

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13.08.2022 • 15:09 Uhr

Brand eines Baumstammes - Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen

Am späten Freitagabend, gegen 22:30 Uhr, kam es am Waldrand bzw. im Wald zwischen Nette und Upstedt (Landkreis Hildesheim) zum Brand eines Baumstammens. Kurz vor dem Brandausbruch war von Zeugen ein Pkw beobachtet worden, welcher im erwähntenBereich umherfuhr und sich schließlich in Richtung Upstedt entfernte. Wenige Minuten später bemerkten die ersten Anwohner aus Nette Feuerschein im erwähnten Bereich. Hierüber wurde die Leitstelle der Feuerwehr informiert, welche unverzüglich ein größeres Aufgebot an Rettungskräften entsandte. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es letztlich zu verdanken, dass sich der Brand nicht weiter ausbreiten konnte. Der Brandort blieb auf einen alten Baumstamm (Totholz) und ca. 20 bis 30 Quadratmeter Vegetation begrenzt.

Neben einer Streife der Bad Salzdetfurther Polizei befanden sich die ehrenamtlichen Retter der Feuerwehren aus Nette, Upstedt, Bültum, Ilde, Bockenem und Bornum im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Aufgrund der Tageszeit und der Örtlichkeit ist eine Selbstentzündung nahezu ausgeschlossen.

Hinweise, insbesondere zum vor Brandausbruch festgestellten PKW, nimmt die Polizei in Bad Salzdetfurth (Telefon: 05063-9010) entgegen.










13.08.2022 • 15:04 Uhr

Entschlossene Klima-Aktivisten legen Hamburger Hafen lahm - Polizei lässt sich foppen und ist überrascht

Etwa 400 Klima-Aktivisten haben am Samstag den Hamburger Hafen lahmgelegt. Sie besetzten seit dem Mittag die einzige Bahnstrecke zum Containerterminal, wie das Aktionsbündnis «Ende Gelände» mitteilte. Die Aktivisten seien zuvor aus einer Demonstration ausgebrochen und hätten sich auf die Gleisanlagen begeben, hieß es.

Dem Vernehmen nach unternahm die Polizei zunächst nichts. Sie beobachtete die Lage, heißt es. Man sei überrascht worden.

«Wir blockieren heute den fossilen Kapitalismus», sagte Charly Dietz, Sprecherin von «Ende Gelände». Der Hamburger Hafen stehe für Plünderung von Ressourcen im globalen Süden und die ungerechte Verteilung von Reichtum. «Die großen Klimakiller-Konzerne machen
Milliardengewinne mit der kolonialen Aneignung fossiler Rohstoffe. Mit unserem Protest skandalisieren wir dieses Klimaverbrechen und werden den Ausbau weiterer fossiler Infrastruktur verhindern», erklärte die Aktivistin.red/epd










13.08.2022 • 15:00 Uhr

Goslar/Oker: Handydiebstahl hat Folgen für den ertappten Dieb

Am frühen Samstagmorgen, 13. August 2022, gegen 02:00 Uhr, entwendet der 29-jährige, männliche Täter zwei Smartphones sowie Bargeld in Höhe von 100 Euro von einem Tisch im Schankraum eines Restaurants in der Bahnhofstraße in Oker. Der Täter kann bei der Tat beobachtet, identifiziert und zu seiner Wohnanschrift verfolgt werden. Die entwendeten Smartphones werden aufgefunden bzw. im Beisein der Polizei durch den Täter an die Geschädigten ausgehändigt. Strafverfahren aufgrund des Diebstahls wurden eingeleitet.red










13.08.2022 • 14:19 Uhr

Roswitha-Klinik in Bad Gandersheim: Undurchsichtige Eigentümerwechsel im Internet sorgen für Irritationen - Stadt sagt offiziell: "Uns ist nichts bekannt!"

Es war eine Anzeige auf dem Immobilienscout-Portal im Internet, die zuerst für Aufsehen in Bad Gandersheim sorgte. Ein Bildnis der Paracelsus-Roswitha-Klinik mit einem fetten Stempel "Verkauft". Die weitere Recherche setzte dann sowohl im Internet als auch bei Verantwortlichen des Klinikunternehmens und bei der Stadt Bad Gandersheim unterschiedliche Reaktionen aus.

Bekanntlich war die Klinik des einstigen Investors und Untenehmers Hermann Lilje nach ihrer Fertigstellung in ein Konkurskonstrukt übergangenen. Das wurde jahrelang von einem auf Insolvenzen und Konkurse spezialisierten Rechtsanwalt in Bad Gandersheim verwaltet. Im Rahmen einer Umstrukturierung seiner Kliniken in Bad Gandersheim pachtete der Klinikbetreiber Paracelsus - betrieb seinerzeit insgesamt vier Klinik in Bad Gandersheim - noch unter der Ägide seines früheren Eigentümers Dr. Krukemeyer die Lielje-Immobilie an der Dr. Heinrich Jasper Straße in Bad Gandersheim. Er implantierte in dem Gebäude die psychosomatische Roswitha-Klinik, die in ihren Betrieb am bisherigen Standort in der Hildesheimer Straße der Hildesheimer Straße Amit einstellte. Bekanntlich wurde diese leerstehende Klinik später von Paracelsus an den deutsch-türkischen Investor Nuri Celik veräußert.

Bedeutsam blieb, dass Paracelsus das neue Gebäude nicht käuflich aus dem Konkurskonstrukt übernahm, sondern lediglich für rund 500.000 Euro im Jahr pachtete. Bemühungen, die Immobilie ins Eigentum der Paracelsus Unternehmung durch Erwerb zu bekommen scheiterten. Dem Vernehmen nach soll man sich u.a. über den Übernahmepreis nicht geeinigt haben.

Wieso nun um Februar 2022 es einer Berliner GmbH gelang, die Roswitha-Klinik aus dem Konkurskonstrukt zu erwerben dürfte nach Ansicht von Insidern mit steuerlichen Komponenten und dem finanziellen Einsatz von Investoren zu tun gehabt haben. Was jetzt irritiert ist der Umstand, dass von dem Verkauf der Immobilie im Februar 2022 im Bad Gandersheimer Rathaus nichts bekannt wurde. "Uns ist von einem Verkauf der Klinik nichts bekannt!", antwortete am Freitag Stadtsprecher Manfred Kielhorn namens von Bürgermeisterin Franziska Schwarz. auf Nachfrage des RedaktionNetzwerkesw Südniedersachsen.

Bei den weiteren schwierigen Recherchen zu diesem Verkauf soll allerdings aus dem örtlichen Paracelsus-Unternehmen gegenüber einem maßgeblichen Bad Gandersheimer Politiker informell bestätigt worden sein, dass es einen Verkauf gegeben habe, mit der Einschränkung "aber die Verträge seien noch nicht unter Dach und Fach".

Laut weiteren internen Hinweisen von Paracelsus soll es dann zu gewissen Schwierigkeiten, u.a. Pfändungen, gekommen sein. Jetzt heißt es, der ursprüngliche Übernehmer habe das Klinikgebäude erneut zum Kauf angeboten beziehungsweise sei es an einen neuen Eigentümer übergegangen. Wer dies sein könnte ist derzeit nebulös. Die Schweizer Investorengruppe, Porterhouse Group AG, Luzern, die bekanntlich alle Paracelsus-Kliniken in Deutschland hält, hat dazu bislang keinerlei Angaben gemacht. Und bei der Stadt heißt es bekanntlich: Man wisse von diesen Deals nichts.

red/ Screens Internet












13.08.2022 • 13:39 Uhr

Landtagswahl 9. Oktober 2022: Abgeordneter und Kandidat Christian Grascha startet als erster mit Plakataktion

Bei seiner Kampagne für einen Wiederzug seiner Partei und Person in den Niedersächsischen Landtag am 9. Oktober 2022 hat der Abgeordnete und Kandidat der FDP, Christian Grascha, ein weiteres Mal ein Zeichen gesetzt. Er war am schnellsten mit seinen großformatigen Mobilisierungskampage. Die ersten dieser großformatigen Porträts mit dem Slogan "Christian Grascha - Tun wir mehr als nötig" tauchten in dieser Woche an Laternenmasten in der Altendorfer Straße in Einbeck auf.

Prompt zogen die Parteien "Basis" und "Die Linke" nach. Sehenswert, dass sie sich mit ihren Plakaten unterhalb der FDP-Präsentation anhängten. Auch das ein Signal: Die FDP wird speziell von diesen alternativen Parteien politisch angegangen. Das motiviert das Grascha-Team. Es dreht weiter mächtig an der Wahlkampfschraube.
red/ Foto: Fis WMG










13.08.2022 • 13:26 Uhr

Römische Reiter in Northeim - Sommer-Ferienaktion Portal zur Geschichte: Gewinnspiel mit der Wandervitrine


Die Wandervitrine der Sonderausstellung „Roms Legionen auf dem Marsch“ im Museum Portal zur Geschichte ist in den Landkreis Northeim zurückgekehrt und macht Station in der Touristinformation Northeim. Die römische Reitereinheit hat hier einen längeren Aufenthalt und kann noch bis zum 24. August besichtigt werden.

Bis zum Ende der Sommerferien haben Interessierte die Möglichkeit an dem begleitenden Gewinnspiel teilzunehmen. Dafür stellt sich die Frage: Wie viele römische Reiter stehen in der kleinen Vitrine? Zumindest sei verraten, dass es genau so viele sind, wie zu einer sogenannten turma, einer Reitereinheit in römischer Zeit, gehörten. Gewinnlose können in der Touristinformation Northeim ausgefüllt werden. Die Auslosung aller Gewinner erfolgt durch das Museum Portal zur Geschichte am Ende der Sommerferien. Unter den Preisen befinden sich handbemalte Originalfiguren der Ausstellung, der illustrierte Ausstellungskatalog und eine Auswahl der Back- und Gewürzmischungen, mit denen man verschiedene „Klassiker“ der römischen Küche einfach nachkochen und probieren kann.

Die Wandervitrine ist ein Botschafter der Erlebnisausstellung und reist bis Ende Oktober durch die Schulen Südniedersachsens. Während der Sommerferien besucht sie die Touristinformationen und war bereits in Bad Gandersheim, Bad Salzdetfurth, zuletzt in Hildesheim und macht nun einen längeren Aufenthalt in Northeim. Die Sonderausstellung zur römischen Armee auf dem Marsch und dem nahegelegenen Römerschlachtfeld am Harzhorn kann noch bis zum 23. Oktober im Museum Portal zur Geschichte besichtigt werden. Großformatige Modell-Landschaften und viele Mitmachstationen laden zum Entdecken und Ausprobieren ein.
BEGLEITPROGRAMM (August / September)
• Öffentliche Führung durch die Sonderausstellung sonntags 14 Uhr
• Öffentliche Kombi-Führung sonntags 11.30 Uhr am Römerschlachtfeld am Harzhorn und 14.00 Uhr durch die Sonderausstellung im Portal zur Geschichte
• Zeitreise Führung mit „echten“ Römern und Germanen am 21. August, 25. September, 2. Oktober 2022

19.08.22 Bene tibi – zum Wohl! Weinprobe und Führung
03.09.22 Radtour zu den Römern. Begleitete Fahrradtour vom Harzhorn zum Kloster Brunshausen
11.09.22 Spurensuche am Tag des offenen Denkmals
Weitere Informationen und Anmeldungen sind erhältlich unter pzg@gmx.de oder 05382 / 955647. Für die Führungen ist keine Anmeldung erforderlich.
red/ Fotos: PZG













13.08.2022 • 13:22 Uhr

Corona-Entwarnung: Ministerin Behrens blickt entspannt auf Herbst und Winter

Nun ist die Corona-Krise nicht mehr ganz so schlimm und eine Ministerin beruhigt!
Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) rechnet für den kommenden Herbst und Winter nicht mehr mit gravierenden Corona-Einschränkungen. «Lockdown-Phasen
mit Ausgangsbeschränkungen, Schul- und Geschäftsschließungen kann ich mir nicht mehr vorstellen», sagte Behrens der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Sonnabend).

Wenn sich das Virus verändere und zu deutlich mehr Krankenhaus-Einweisungen führe, werde es eher darum gehen, etwa bei Veranstaltungen Hygiene-Konzepte einzufordern. In Innenräumen müsse dann auf die Personenzahl geachtet werden und bei Besuchen in der Gastronomie auf einen Schutz durch Masken. «Das ist wenig zu dem, was wir schon hinter uns haben», sagte die Ministerin. «Ich bin mir sicher, dass der dritte Corona-Herbst angesichts der Grundimmunität in der Bevölkerung einfacher wird.»

Zur Frage nach möglichen Personenobergrenzen bei privaten Treffen stellte Behrens klar: «Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich spielen keine Rolle und werden von uns auch nicht in Erwägung gezogen.» Gleichwohl forderte die Ministerin den Bund auf, die
kostenlosen Corona-Bürgertests wieder einzuführen. «Der Bund hat ja für den Fall, dass die Corona-Lage sich verschlechtert, auch wieder Testverpflichtungen beispielsweise für den Besuch von Restaurants oder Veranstaltungen vorgesehen.» epd/ Foto: FisWMG










13.08.2022 • 13:05 Uhr

Bad Gandersheimer Stadtjugendpflege/Ferienpass: Domtheater inszeniert mit Kindern geheimnisvolle „Spuktour“

Eine Woche lang haben Theaterpädagoge Lucas Keller und Daniela Wilhelm Kuhnt (Theaterpädagogin in Ausbildung) von den Gandersheimer Domfestspielen mit einer Gruppe von Ferienpass-Kindern in Bad Gandersheim ein geheimsvolles kleines Theaterstück einstudiert. Gestern durften die Eltern der Mädchen und Jungen dabei sein, als die Gruppe das Stück „Spuktour“ im teilweise total verdunkelten Probenzentrum der Domfestspiele mit viel Spaß und Begeisterung vorführten. Das gelungene Projekt wurde somit ein weiterer Beleg für die vortreffliche Zusammenarbeit der Stadtjugend mit den Gandersheimer Domfestspielen - ganz zur Freude der beteiligten Kinder und ihrer applaudierenden Eltern. red

Die Bilder dokumentieren die muntere Theatergruppe mit Leitungsteam Luka Keller und Daniela Wilhelm-Kuhnt und Szenen aus dem Stück. Fotos: FisWMG
















13.08.2022 • 12:50 Uhr

Obst und Gemüse auf Gräbern von Verstorbenen erhitzen die Gemüter - Auch bald in Bad Gandersheim?

Sollten Menschen Obst und Gemüse auf Gräbern ihrer Angehörigen pflanzen und ernten dürfen? Ein Fall in Braunschweig erneuert diese Debatte. Sie wird zum Teil kontrovers geführt. Aber: Zwei Verbände begrüßen die Idee - und gehen davon aus, dass der Verzehr gesunddheitlich unbedenklich ist. Dem Vernehmen nach wird auch in Bad Gandersheim über einen Gemüseanbau auf Gräber diskutiert.

Birgit Ehlers-Ascherfeld macht sich eher wenig Sorgen: «Ein Erdbeerfeld an der Autobahn ist giftiger als ein Kürbis auf dem Grab», sagt die Vorsitzende des Bundes deutscher Friedhofsgärtner aus Langenhagen bei Hannover. Keine Nutzpflanze wurzele so tief, dass sie auf dem Friedhof mit den dort Bestatteten oder deren Überresten in Kontakt komme. Nach ihrer Einschätzung können Angehörige Obst und Gemüse auch bedenkenlos mit Grundwasse die selbst eine eigene Gärtnerei betreibt.

Die Expertin bezieht sich damit auf eine derzeit lebhaft geführte Debatte in Braunschweig: Auf einem Doppelgrab des dortigen Hauptfriedhofs erregen zurzeit Kürbisse und Erdbeerpflanzen die Gemüter. Wenn Früchte dort wachsen, wo Verstorbene begraben sind, und dann später auf dem Teller landen, finden das manche Besucherinnen und Besucher des Friedhofs pietätlos. Der stellvertretende evangelische Propst Peter Kapp hingegen zeigt sich offen für eine Bepflanzung mit kulinarischen Vorzügen. Der Braunschweiger Friedhofsausschuss will bereits seine Regeln neu diskutieren.

Daneben wirft die Gestaltung praktische Fragen auf: Können Angehörige derart pflegebedürftige Pflanzen auch bei Trockenheit und Hitze überhaupt versorgen? Und wird Obst und Gemüse über Giftstoffe aus den Überresten Verstorbener verseucht?

Ehlers-Ascherfeld gibt Entwarnung: In 75 bis 80 Prozent aller Fälle werden den Verstorbenen Prothesen und Zahnfüllungen entfernt, die Giftstoffe enthalten, erläutert sie. Grundwasser-Brunnen befänden sich zudem mindestens acht Meter unter der Erde, Särge und Urnen
würden hingegen deutlich weiter oben vergraben. Bis dahin filtere der Boden das Wasser gut genug. Gleichzeitig versorgten sich Angehörige ja nicht hauptsächlich durch Früchte auf Gräbern, sondern nur in symbolischem Ausmaß.red/epd










13.08.2022 • 10:29 Uhr

Stadtjugendpflege/Ferienpass: Domtheater inszeniert mit Kindern geheimnisvolle „Spuktour“

Eine Woche lang hat Theaterpädagoge Lucas Keller von den Gandersheimer Domfestspielen mit einer Gruppe von Ferienpass-Kindern in Bad Gandersheim ein geheimsvolles kleines Theaterstück einstudiert. Gestern durften die Eltern der Mädchen und Jungen dabei sein, als die Gruppe das Stück „Spuktour“ im teilweise total verdunkelten Probenzentrum der Domfestspiele mit viel Spaß und Begeisterung vorführten. Das gelungene Projekt wurde somit ein weiterer Beleg für die vortreffliche Zusammenarbeit der Stadtjugend mit den Gandersheimer Domfestspielen - ganz zur Freude der beteiligten Kinder und ihrer applaudierenden Eltern. red
Die Bilder dokumentieren die Theatergruppe mit Leitungsteam und Szenen aus dem Stück. Fotos: FisWMG










13.08.2022 • 10:26 Uhr

Seesen: Versuchte Betrugshandlungen durch Postsendungen - Warnansage der Polizei

Versuchte Betrugshandlungen durch Postsendungen:

Am Vormittag des 12.August 2022, erschienen zwei geschädigte Personen im Polizeikommissariat Seesen, welche jeweils unabhängig voneinander eine Postsendung mit einer Zahlungsaufforderung erhielten. Hierbei handelte es sich in beiden Fällen um vermeintliche "vorgerichtliche Mahnungen" in welcher die Geschädigten dazu aufgefordert wurden Kosten für angeblich abgeschlossene "Lotto-Abonnements" zu überweisen bzw. ein Sepa-Lastschriftmandat zu erteilen. In beiden Fällen konnte ein Vermögensschaden bei den betroffenen Personen dadurch verhindert werden, dass sie unmittelbar nach Erhalt der Postsendung das Polizeikommissariat Seesen informierten bzw. Rücksprache hielten und danach Strafanzeige erstatteten.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass weitere Postsendungen im Umlauf sind, werden die Bürger der Stadt Seesen dazu angehalten bei Verdacht einer betrügerischen Postsendung vorsorglich das Polizeikommissariat in Seesen zu kontaktieren.










12.08.2022 • 21:27 Uhr

2. Stadt-Grillmeisterschaften: Hier die heiße Besetzung der Jury mit Mulitmacher Thomas Groß und Pirat Frank Heise

Eine Woche vor der 3. Bad Gandersheimer Grillmeisterschaft hat Organisator Dirk Scheuner, Chef vom E-Center und Veranstalter des Wettbewerbs, das Geheimnis der Jury gelüftet. Und dem lokalen EDEKA-Boss ist eine heiße Mischung gelungen.

Dabei ist Thomas Groß. Von ihm heißt es, er sei ein Multitalent. Groß ist Geschäftsführer der Gandersheimer Domfestspiele, selbst schauspielerfahren und interfamiliär gelegentlich am Herd stehend. Diesen Job behrscht das zweite Jurymitglied perfekt. Die Rede ist von Frank Heise, einst Chefkoch auf einem Luxusliner. Dann im Gandersheimer Kurhaus und Dransfelder Campingplatz-Lokal und jetzt in der Piraterie in Wrescherode. Von der Edeka konnte Michael Heise gewonnen werden. Auch er ein Kenner bester Küche. Vierter im Bunde ist Friedhelm Trakis. Er vertritt die Kundschaft des E-Centers. Zu Trakis Spezialkenntnissen gehörte früher als Manager im OBI-Markt in Northeim die Kenntnis von den besten Grillgeräten. Auch er beherrscht es dem Vernehmen nach, sie bestens mit gutem Fleisch zu bestücken, zu grillen und mit leckeren Beilagen auf Parties zu servieren.

Alle vier Jury-Mitglieder haben den tollen Job, am 20. August die gegrillten Menüs der am Wettbewerb teilnehmenden Griller-Mannschaften zu kosten und nach besten Wissen, Gewissen und Geschmack zu bewerten.
red/

Das Bild dokumentiert Jurymitglieder Thomas Groß. Foto: FisWMG










12.08.2022 • 20:59 Uhr

63. Gandersheimer Domfestspiele: Theaterfestival im Fokus der TV-Kameras - RTL und NDR geben frische Einblicke - Erstmals Domtheater für Blinde

Zehn Tage vor Ende der 63. Gandersheimer Domfestspiele ist das Theaterfestival in den Fokus von TV-Teams geraten. Erst fabrizierte vor einigen Tagen RTL Nord einen Report. Heute war ein Team im Auftrag des NDR Hallo Niedersachsen zwischen Stiftskirche und Domtribüne im Einsatz. Im Mittelpunkt natürlich das Freilichttheatergeschehen. Es geht ins Finale. Bislang sind für Niedersachsens größtes Freilichttheater in diesem fantastischen Theatersommer 41.000 Tickets verkauft.

Die TV-Leute heute interessierte eine Premiere. Erstmals gab es ein Theaterstück - heute Abend wurde der "Kleine Horrorladen" aufgeführt - für Sehbehinderte und Blinde zu sehen. Ein Dutzend von ihnen waren gekommen. Vor der Aufführung erklärten Festspiel-Geschäftsführer Thomas Groß und Aufsichtsratsvorsitzender Uwe Schwarz diese neue Audiotechnik. Dabei wird per Funk von einem Theaterreporter aus dem Propsteihaus heraus das Stück auf der Bühne reportiert. Die Blinden können diese Reportage auf der Tribühne sitzend, die Theateratmosphäre quasi schnuppernd, über ihren Audiguide von Anfang bis Ende hören. Die gesamten Rahmengeräusche der Spielhandlung einschließlich der Musik und des Beifalls werden ebenso live zu Gehör gebracht.

Groß und Schwarz stimmten die Blinden und Sehbehinderten eine Stunde vor Aufführungsbeginn auf diese neue Teilhabe am Festival ein. Die TV-Reporter beobachteten und filmten alles. Die Reportage wird nach Darstellung ihrer Macher dem Fernsehpublikum vermitteln, dass Freilichttheater auch für Gehandicapte genauso selbstverständlich ein Genuss sein kann wie für alle Besucher dieser wunderbaren Aufführung am heutigen Freitagabend in Bad Gandersheim.

Die Domfestspiele verdienen Wertschätzung, dass sie sich gemeinsam mit Partnern auf dieses gelungene Experiment eingeladen haben. red

Die Bilder dokumentieren die Einführung ins Theaterstück durch die beiden Domfestspiel-Verantwortlichen Thomas Groß und Uwe Schwarz. Dabei konnten die Blinden und Sehbehinderten das Herzstück des "Horrorladen", die fleischfressende Pflanze, die Tomas Stitilis trug, mit den Händen anfassen und fühlen. Fotos: FisWMG














12.08.2022 • 18:29 Uhr

63. Gandersheimer Domfestspiele: Studenten der Unis Göttingen und Hildesheim forschen Publikum aus

Wie tickt das Theaterpublikum in Südniedersachsen? Der Beantwortung dieser Frage sind in den vergangenen Tagen ein Dutzend Studenten/innen der Göttinger und Hildesheimer Universitäten nachgegangen. Vor den Aufführungen bei den 63. Gandersheimer Domfestspielen führten sie beim Publikum eine Befragung durch. Dazu wurden an die Theatergäste vor der Aufführung Fragebogen verteilt. In gut zehn Minuten konnten sie dann eine Serie von Fragen zum persönlichen Umgang und zur Motivation mit Theaterbesuchen, also auch bei den Gandersheimer Domfestspielen, beantworten. Verantwortlich für die wissenschaftliche Erforschung des Theaterverhaltens sind die Professur für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung der Uni Göttingen und das Institut für Kulturpolitik an der Uni Hildesheim. Rund 1.000 Gäste wurden mit ihren angekreuzten Antwortmöglichkeiten in die Befragung eingepflegt. Nach Auswertung der Publikumsbefragung sollen die Ergebnisse den Domfestspielen zugänglich gemacht werden. Die beteiligten Studentinnen und Studenten versicherten, dass die Erhebung anonym erfolgt und die Daten, speziell zu persönlichen Fakten, streng vertraulichbehandelt werde.
red

Kontakt:
dario.goedecke@wiwi.uni-goettingen de

Die Bilder dokumentieren Szenen der Befragung und die beiden Fragebögen im Original. Fotos: Fis WMG




















12.08.2022 • 18:14 Uhr

Stadtbrandmeister Roßtock: Niedrigstand der Gewässer ist besorgniserregend!

Die hochsommerliche Hitze hat zu einer sichtbaren Absenkung der Wasserstände der lokalen und regionalen Gewässer geführt. So zu beobachten bei der Gande, Eterna , Luhe und weiteren Bächen in der Region Bad Gandersheim. Für die Löschwasserversorgung der Freiwilligen Feuerwehren sei das bereits jetzt besorgniserregend, erklärte Stadtbrandmeister Kai-Uwe Roßtock gegenüber dem RedaktionsNetzwerksüdniedersachsen. Deswegen würden die Feuerwehren mit vorsorglich gefüllten Tanklöschfahrzeugen zu Flächenbränden anrücken, wenn aus den Bächen nicht ausreichend Löschwasser abgepumpt werden könnte. red
Das Video dokumentiert den heutigen Niedrigstand der Gande im Landschaftsschutzgebiet Koppelwiese, dem „Auepark“.











12.08.2022 • 18:13 Uhr

Stadt Göttingen warnt vor Brandgefahr: Friedhofsbesucher sollen keine Grablichter entzünden!

Angesichts der anhaltenden Trockenheit und der erhöhten Brandgefahr dürfen Friedhofsbesucher in Göttingen keine Grablichter mehr anzünden. Wachs- oder Ölkerzen in Plastikbehältern stellten eine große Gefahrenquelle dar, teilte die Stadt mit. Bei extremer Sonneneinstrahlung und großer Hitze könnten die Grablichter weich werden, auslaufen oder umfallen und leicht entzündbares trockenes Gras oder Blattwerk in Brand setzen.

Die Stadt gebe daher auch keine Kerzen an den Automaten auf den
Friedhöfen aus, hieß es. Grablichter, die eine Gefährdung darstellten, würden von Friedhofsbeschäftigten gelöscht und entsorgt.epd










12.08.2022 • 13:17 Uhr

Verkehrsunfallflucht in der Straße "Stiftsfreiheit", auf Sichtweite des Polizeikommissariats!

Die Bad Gandersheimer Polizei berichtet soeben:
Tatort: Bad Gandersheim, Stiftsfreiheit, Tatzeitraum: 1. August bis 8. August 2022: Bereits im angegebenen Zeitraum kam es im Bereich des Parkplatzes in der Stiftsfreiheit zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer ist mit seinem Fahrzeug gegen den parkenden VW Golf in der Farbe grau gefahren. Hierbei wurde der hintere rechte Radkasten beschädigt. Anschließend entfernte sich der Verursacher unerlaubt vom Unfallort ohne seinen Pflichten als Verkehrsunfallbeteiligter nachzukommen und schadensregulierende Maßnahmen zu treffen. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden am Pkw auf ca. 3.500 Euro.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an das Polizeikommissariat Bad Gandersheim zu wenden. (mur.)










12.08.2022 • 13:12 Uhr

Coronavirus - Entwicklung des Infektionsgeschehens im Landkreis Northeim : Inzidenzwert sackt auf 475,8

Laut RKI sind seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Northeim mittlerweile 47.647 Corona-Infektionen bekannt geworden. Leider sind mit oder an dem Virus insgesamt 150 Personen verstorben.

Das RKI hat auf seiner Seite www.rki.de/inzidenzen zudem eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 475,8 (627 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht.

Die niedersachsenweite Entwicklung der Indikatoren Hospitalisierung und Intensivbettenbelegung wird vom Land Niedersachsen wegen einer Umstellung auf eine ausschließlich arbeitstägliche Übermittlung von Meldefällen nur noch dienstags bis sonnabends veröffentlicht (Ausnahme Feiertage): https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/niedersachsen-und-corona-aktuelle-leitindikatoren-203487.html
Für den Indikator Hospitalisierung wird ein Wert von 8,9 angegeben, für den Indikator Intensivbettenbelegung ein Wert von 3,3% (Stand 12.8.2022).

Weitere Informationen rund um das Coronavirus, die Schutzimpfung sowie Testmöglichkeiten finden Sie online unter www.landkreis-northeim.de/coronavirus
LPD/Grafik: RKI










12.08.2022 • 13:09 Uhr

Entschlossene Klima-Aktivisten besetzen Gas-Nachschub-Terminal-Baustelle

Das am «System Change Camp» in Hamburg beteiligte Aktionsbündnis «Ende Gelände» hat am Freitag die Baustelle für ein geplantes Nachschub-Flüssiggas-Terminal in Wilhelmshaven besetzt. Die Besetzung durch mehrere hundert Aktivistinnen und Aktivisten sei am Freitagmorgen erfolgt, teilte «Ende Gelände» mit. Das Bündnis kündigte für das Wochenende Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen den Ausbau fossiler Infrastruktur und kolonialer Wirtschaftsstrukturen an.

Das «System Change Camp» findet noch bis Montag in Hamburg statt. Beteiligt sind mehr als 40 politische Gruppen, darunter die Grüne Jugend Hamburg, die Antifa Hoheluft, die BUND-Jugend und das Aktionsbündnis «Ende Gelände», das nach eigenen Angaben ein Zusammenschluss von Menschen unter anderem aus Anti-Atom- und Anti-Kohle-Bewegungen, Klimaschutz- und Bürgerinitiativen, Umweltorganisationen und linken Politgruppen ist.epd











12.08.2022 • 12:05 Uhr

Sprengung eines Fahrkartenautomaten - Anwohner schreckt Explosion - Fahndung ergebnislos

In der letzten Nacht sprengten bisher unbekannte Täter am Hildesheimer Ostbahnhof einen Fahrkartenautomaten und entwendeten Geld in unbekannter Höhe.

Bisherigen Ermittlungen zufolge ereignete sich die Tat gegen 01:20 Uhr. Mehrere Anwohner haben die Explosion gehört und zwei Personen an dem Automaten beobachtet, die anschließend flüchteten. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung mit mehreren Streifenwagen ein, die jedoch erfolglos verlief. Zur Höhe des Gesamtschadens liegen derzeit keine Informationen vor. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugenhinweise werden unter der Nr. 05121/939-115 entgegengenommen. jpm










12.08.2022 • 12:02 Uhr

Seesen um 5.10 Uhr: Messer-Mann bedroht, schlägt und verletzt 19-Jährige - Polizei bittet um Zeugenhinweise

Die Polizei in Seesen berichtet soeben:

Am gestrigen Donnerstag, 11.08.2022, gegen 05:11 Uhr kam es in der Opferstraße in Seesen zu einer Bedrohung und einer Körperverletzung zum Nachteil einer 19-jährigen weiblichen Person. Eine bislang unbekannte männliche Person bedrohte die 19-jährige weibliche Person unter Vorhalt eines Messers. Weiterhin wurde die weibliche Person durch den Täter geschlagen und hierbei leicht verletzt. Da sich der Vorfall im Bereich eines Wohngebiets ereignete und das Opfer lautstark um Hilfe rief, könnte dies durch mögliche Zeugen wahrgenommen worden sein.

Die Polizei Seesen bittet mögliche Zeugen oder Hinweisgeber sich unter der Telefonnummer 05381-944-0 zu melden.











12.08.2022 • 11:58 Uhr

Auf dem Weg nach Göttingen: Verschiedene Drogen sichergestellt und Mann ohne Fahrerlaubnis vorläufig festgenommen

Die Polizei in Göttingen berichtet soeben:
Bereits am späten Abend des 02.August 2022 kontrollierten Zöllner des Hauptzollamts Bielefeld, Kontrolleinheit Verkehrswege Anröchte, einen PKW mit niederländischem Kennzeichen, den sie aus dem fließenden Verkehr der Bundesautobahn 44, Fahrtrichtung Kassel, für eine zollrechtliche Kontrolle auf den Parkplatz Steinhausen geleitet hatten. Der niederländische Fahrzeugführer und sein ebenfalls aus den Niederlanden stammender Beifahrer gaben gegenüber den Beamten an, von dort kommend auf dem Weg nach Göttingen zu sein. Auf Nachfrage erklärten beide Männer, keine verbotenen Gegenstände, insbesondere Betäubungsmittel, mitzuführen. Die Zöllner entschlossen sich dennoch für eine Intensivkontrolle und entdeckten in einer Bauchtasche des Fahrers eine Dose mit einer kleinen Menge Haschisch. Zudem wurden in einer Umhängetasche des Beifahrers kleine Mengen Haschisch ebenfalls in einer Dose und in zwei Tütchen sowie Marihuana gedreht in zwei Joints gefunden. Im weiteren Verlauf der Kontrolle stießen die Beamten in der Ablage des Beifahrersitzes auf eine geringe Menge Kokain, im Handschuhfach auf zwei Küchenmesser und in der Unterhose des Beifahrers auf nochmal gut 80 Gramm Kokain, welches in Folie verpackt war. Außerdem ergab die Personenüberprüfung des Fahrzeugführers, dass dieser aufgrund des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zur Festnahme ausgeschrieben war. Daraufhin wurden beide Männer vorläufig festgenommen und der Polizeidienststelle in Paderborn übergeben. Zudem wurden die Drogen und die beiden Küchenmesser sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Frankfurt -Dienstsitz Kassel- im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn.red / Foto: Polizei










12.08.2022 • 11:47 Uhr

Northeim: Sachbeschädigung durch Graffiti

Im Zeitraum vom Mittwoch ca. 20.00 Uhr bis Donnerstag um 13.00 Uhr beschmierten unbekannte Personen eine Grundstücksmauer in der Wilhelmstraße in Northeim.

Das Graffiti besaß eine Größe von ca. 1m x 1,4m, wodurch ein Schaden von ca. 400 Euro entstand.

Zeug/-innen, welche sachdienliche Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Polizei Northeim unter 05551 - 70050.Wol










12.08.2022 • 11:42 Uhr

Einsatzkräfte aus dem Kreis Northeim aus der Sächsischen Schweiz zurückgekommen

Sie sind gesund aus dem Waldbrandgebiet zurückgekehrt: Kreisbrandmeister Marko de Klein und Holger Schulz, Leiter des Fachbereichs 22 Brand- und Katastrophenschutz, konnten am Donnerstagabend rund 30 Einsatzkräfte zurück im Landkreis Northeim begrüßen. Die Ehrenamtlichen waren von Montag bis Donnerstag bei den Waldbränden in der Sächsischen Schweiz im Einsatz.

Vor Ort haben die Retter unter anderem Bodenfeuer in 30 bis 40 Zentimetern Tiefe aufwendig mit Hacke und Strahlrohren gelöscht, den Brandschutz in Bad Schandau sichergestellt und beim Wassertransport in dem mehr als 30 Kilometer langen Schlauchleitungsnetz geholfen. „Ihr habt euch dem kräftezehrenden Einsatz gestellt, der alles andere als ungefährlich ist. Das verdient höchste Anerkennung“, sagte Kreisbrandmeister Marko de Klein bei der Begrüßung der Einsatzkräfte. Menschen ins Katastrophengebiet schicken zu können bedeute immer auch Verzicht – nicht nur für die Retter selbst, sondern auch bei den Familien und auch bei den Arbeitgebern. „Gebt diesen Dank an sie weiter. Auch sie ermöglichen es maßgeblich, dass der Katastrophenschutz in dieser Form überhaupt möglich ist.“ Fachbereichsleiter Holger Schulz zeigte sich begeistert über die Dankbarkeit der Menschen vor Ort in der Sächsischen Schweiz. „Ihr wart im schweißtreibenden Einsatz die Botschafter für unseren Landkreis: Ihr habt wie selbstverständlich vollkommen fremden Menschen geholfen und gezeigt, dass wir die Bevölkerung vor Ort im Krisengebiet nicht im Stich lassen. Dafür danke ich Euch auch im Namen der Landrätin und der gesamten Verwaltung.“

Die Einsatzkräfte aus dem Landkreis Northeim wurden am Donnerstag durch Kräfte aus dem benachbarten Kreis Hildesheim abgelöst. Sie waren mit einem Einsatzleitwagen, zwei Löschgruppenfahrzeugen sowie einem Schlauchwagen jeweils aus dem Katastrophenschutz vor Ort. Insgesamt 90 Kräfte aus Niedersachsen sind noch bis Sonntag in Sachsen im Einsatz. „Wir müssen uns dafür wappnen, dass Einsätze im Zusammenhang mit Extremwetterlagen immer weiter zunehmen werden. Die verheerenden Waldbrände in Deutschland sind keine Vorboten, sondern direkte Auswirkungen des Klimawandels“, betont Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius.red/ Fotos: Konstantin Mennecke-Kreisfeuerwehr













12.08.2022 • 11:22 Uhr

Impfangebote des Landkreises Northeim in der 33. Kalenderwoche 2022 - Impfangebote der mobilen Impfteams im Landkreis Northeim

Im Landkreis Northeim gibt es umfangreiche Impfangebote durch die Impfbusse, die stationären Impfangebote in Einbeck und Northeim und durch die mobilen Impfteams.
Überall werden Erst-, Zweit-, und Auffrischungsimpfungen mit dem Impfstoff von Biontech für alle Personen ab 12 Jahren angeboten. Kinderimpfungen sind zu den aufgeführten Zeiten nur in den stationären Impfangeboten möglich. Die Auffrischungsimpfung kann bereits nach 3 Monaten Abstand zur Grundimmunisierung (STIKO-Empfehlung) verabreicht werden. Alle Impfangebote können ohne vorherige Terminvereinbarung wahrgenommen werden.
Mitzubringen zu jeder Impfung sind ein personenbezogenes Ausweisdokument und (wenn vorhanden) der Impfausweis. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass eine FFP-2-Maske bei im Rahmen der Impfung zu tragen ist. Die Maskenpflicht gilt ebenfalls für das Kinderimpfen. FFP-2-Masken für Kinder stehen vor Ort zur Verfügung.

Die Impftermine für die Kalenderwoche 33 im Überblick:

Die Impfbusse sind in KW 33 hier im Einsatz:
Dienstag, den 16.08.2022
Northeim (Höckelheim, Mehrzweckhalle), An der Schule 6, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Rundtour Bus:
1. Einbeck (Kuventhal), Im Lindenthal 17, 09:30 – 12:00 Uhr
2. Einbeck (Brunsen), Im Park 1, 12:30 – 15:00 Uhr

Mittwoch, den 17.08.2022
Northeim (Obi Markt), Hillerse Str. 13, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Kalefeld (Willershausen) Auetalhalle, Am Edelhof 5, 09:30 – 15:00 Uhr

Donnerstag, den 18.08.2022
Northeim (Obi Markt), Hillerse Str. 13, 13:00 Uhr – 19:00 Uhr
Dassel, Ilmestr. 1 B (Baumarkt Dassel) 09:30 – 15:00 Uhr

Freitag, den 19.08.2022
Northeim (Edeka Schnabel), Robert-Schnabel-Straße 1, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Einbeck, Altendorfer Tor 20 (Euronics Einbeck) 09:30 – 15:00 Uhr

Samstag, den 20.08.2022
Northeim (Edeka Schnabel), Robert-Schnabel-Straße 1, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Das mobile Impfteam ist in KW 33 hier im Einsatz:
Dienstag, den 16.08.2022
Hardegsen (Gladebeck, Pfarrhaus) Am Thie 3, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Mittwoch, den 17.08.2022
Hardegsen (Hettensen, Dorfgemeinschaftshaus), Bramburgerstraße 13, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Donnerstag, den 18.08.2022
Hardegsen (Hevensen, Dorfgemeinschaftshaus), Hevenser Straße 1, 13:00 Uhr – 19:00 Uhr

Freitag, den 19.08.2022
Hardegsen (Ertinghausen, Feuerwehr), Am Gretchenbach 21 A, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Samstag, 20.08.2022
Hardegsen (Burgstall) Burgstraße 2, 10:00 Uhr – 16:00 Uhr


Stationäre Impfangebote:
Impfstation der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) in Einbeck
Öffnungszeiten:
Montag bis Mittwoch von 09:00 Uhr - 15:30 Uhr
Donnerstag von 12:30 Uhr - 19.00 Uhr
Freitag von 09:00 Uhr - 15:30 Uhr
Impfungen sind ohne Terminvereinbarung möglich.

Kinderimpfungen:
Immer montags, im Rahmen der aufgeführten Öffnungszeiten
Impfungen sind ohne Terminvereinbarung möglich.
Standort: CITZ (Corona Impf- und Teststation), Hullerser Landstraße 25/27.

Impfstation des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Northeim
Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch von 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Donnerstag von 13:00 Uhr - 19:00 Uhr
Freitag von 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Samstag von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr
Impfungen sind ohne Terminvereinbarung möglich.

Kinderimpfungen:
Immer mittwochs zwischen 13:00 und 19:00 Uhr
Impfungen sind ohne Terminvereinbarung möglich.
Standort: Impfstation des ASB in der Breiten Straße 61, Northeim
Aktuell wird im Landkreis Northeim in den Impfstationen für Personen unter 30 Jahren der Impfstoff der Firma Biontech verwendet und für Personen über 30 Jahren der Impfstoff der Firma Moderna. Bisher ungeimpfte Personen können sich auch mit dem Proteinimpfstoff der Firma Novavax impfen lassen. Dieser ist in den Impfstationen in Einbeck und Northeim zu bekommen. Für Kinder wird ausschließlich der hierfür zugelassene Impfstoff verwendet.

Weitere Impfangebote:
Impfungen durch niedergelassene Ärztinnen und Ärzte
Das stationäre Impfangebot des Landkreises stellt eine Alternative zum Impfangebot einzelner Arztpraxen dar. Corona-Schutzimpfungen werden weiterhin auch durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte durchgeführt.
Eine Liste aller Arztpraxen, die Corona-Impfungen anbieten, stellt die Arztauskunft Niedersachsen unter folgendem Link bereit: www.arztauskunft-niedersachsen.de










12.08.2022 • 11:00 Uhr

Keine Hoffnung auf Frieden - Vor einem Jahr übernahmen die schrecklichen Taliban die Macht in Afghanistan

Die Bevölkerung in Afghanistan hungert, Frauen machen sich unsichtbar oder werden verfolgt, wenn sie es nicht tun. Das Land, in dem der Westen für Sicherheit und Stabilität sorgen wollte, steht einmal mehr am Abgrund.

Als die Taliban am 15. August 2021 erneut die Macht über Afghanistan übernahmen, war die Hoffnung, ihre zweite Herrschaftszeit möge menschen-, frauenfreundlicher und liberaler sein als die erste, nicht besonders groß. Und doch klammerten sich die Menschen an die Versprechen der neuen Regierung, die Rechte von Minderheiten und Frauen zu achten, Sicherheitskräften, Soldaten und Beamten der Vorregierung Amnestie zu erteilen, Bildung zu gewähren, Frieden zu schaffen.

Ein Jahr später haben sich alle Hoffnungen als Illusion, alle Versprechen als haltlos erwiesen. Die Islamisten haben, was ihre Sicht auf Frauen und Andersdenkende sowie ihr Verhältnis zur
Rechtsprechung anbelangt, seit ihrer ersten Herrschaft 1996 bis 2001 nicht dazu gelernt. Der jüngste Bericht der UN-Mission Unama listet außergerichtliche Hinrichtungen von ehemaligen Sicherheitskräften, mutmaßliche Fälle von Folter, willkürliche Festnahmen, Verfolgung von
Journalistinnen und Journalisten und eine lange Liste von Gewalt gegen Frauen und Mädchen auf, darunter Vergewaltigung, Mord, Zwangsheirat, Kinderehen, Körperverletzung.

Das Haqqani-Netzwerk hat innerhalb der Taliban-Regierung die Macht und bestimmt die radikal-islamistische Politik. Es wird für zahlreiche Terroranschläge in der Vergangenheit verantwortlich gemacht. Die Haqqanis sind es auch, die eine Gesellschaft nach den
vermeintlichen Gesetzen der Scharia wollen: unsichtbare Frauen, gottesfürchtige Männer und Kampf dem westlichen Einfluss. Für Afghanistan und seine Menschen sieht die Zukunft düster aus. Nach Jahrzehnten der Gewalt sind für sie weder Freiheit noch ein Ende der Armut in Sicht. epd












12.08.2022 • 10:52 Uhr

Feuerwehren der Stadt Einbeck erhalten simplyLOCAL-Mitgliederausweise

Die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Einbeck erhalten zunächst 1.200 Mitgliederausweise in Form von simplyLOCAL-Karten für die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden. Die Volksbank eG in Einbeck hat das Vorhaben gern unterstützt. simplyLOCAL ist ein Bonusprogramm mit dem die Region gestärkt wird. Mittlerweile wird die simplyLOCAL-Karte bei über 120 Partnern in den Regionen Alfeld, Bad Gandersheim, Einbeck und Seesen akzeptiert. Mit der Bonuskarte können bei den teilnehmenden Händlern, Dienstleistern und Restaurants Punkte gesammelt und wieder eingelöst werden.

Für das Smartphone gibt es als Ergänzung zur Karte die simplyLOCAL-App im App Store zum kostenlosen Download. Die App zeigt die teilnehmenden Partner, die bisher gesammelten Punkte und viele Aktionen der Händler an. Mit den simplyLOCAL-Karten für ihre Mitglieder leisten die Feuerwehren in Einbeck einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung des neuen Bonussystems. Zudem können die Kameradinnen und Kameraden ihre Karten direkt als Mitgliederausweise benutzen. Jedes Feuerwehrmitglied hat eine personalisierte simplyLOCAL-Karte mit Namen und Feuerwehrzugehörigkeit.

Die Karten für die Feuerwehrmitglieder sind mit moderner NFC-Technologie ausgestattet, sodass sie in Zukunft vielseitig eingesetzt werden können. Um den vollen Umfang der simplyLOCAL-Idee nutzen zu können, empfehlen wir allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden, sich direkt mit der simplyLOCAL-Karte in der simplyLOCAL-App zu registrieren. Im vergangenen Jahr wurde durch die Volksbank eG in Seesen und dem Bad Gandersheimer Unternehmen simply-X die simplyLOCAL GmbH gegründet mit dem Ziel, die heimatlichen Besonderheiten in den Fokus zu rücken. Wenn die Region wüsste, was die Region kann – dieser Satz trifft es am besten, sind sich die simplyLOCAL- und Feuerwehrverantwortlichen einig.

Bereits bei der Partnerakquise haben sich schon einige Aha-Momente ergeben, denn die Vielseitigkeit unserer Heimat hat auch simplyLOCAL-Macher verblüfft. Mittlerweile wurden bisher mehr als 2.500 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer registriert. Und täglich werden es mehr. Nun kommen über die Einbecker Feuerwehr weitere 1.200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hinzu. simplyLOCAL gibt es mittlerweile seit rund neun Monaten und alle Verantwortlichen sind mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden. red

Zum Bild:
v.l.n.r.:Roger Zenker, stellv. Stadtbrandmeister Ost, Karsten Uhde, Repräsentant der Volksbank eG, Jan Hausmann, Bereichsleiter Vertriebskoordination,
Sascha Böker, stellv. Stadtbrandmeister Mitte, Andreas Wobst, Vorstand der Volksbank eG in Einbeck und Lars Lachstädter, Stadtbrandmeister Einbeck













12.08.2022 • 10:44 Uhr

Betreuungseinrichtungen alarmiert: Gasumlage bleibt zunächst an den Heimen hängen - Bewohnern drohen Mehrbelastungen

Die ab Oktober fällige Gasumlage ist von allen Endkunden zu bezahlen, auch von Sozialeinrichtungen wie etwa Pflegeheimen. Die sind alarmiert. Denn sie können die Eigenanteile der Heimbewohner nicht einfach erhöhen. Die Materie ist komplex.

Grundsätzlich gilt: Die Träger von Pflegeeinrichtungen als Endkunden von Gasversorgern dürfen die Kosten der Gas-Umlage an die von ihnen versorgten Pflegebedürftigen
weitergeben. Das gilt auch für alle anderen Wohn- und Versorgungsformen wie etwa betreute Wohngemeinschaften. Doch wann deren Hotel- und Unterkunftskosten, in die die hohen Gaspreise ebenso wie teurere Lebensmittel einfließen, steigen werden und in welcher
Höhe, das können Experten bis dato nicht sagen. Auch, weil die Höhe der Umlage je Kubikmeter verbrauchten Gases erst am 15. August bekanntgegeben werden soll.

Zu den steigenden Kosten macht Andreas Wedeking, Geschäftsführer des Verbandes katholischer Altenhilfe in Deutschland, folgendes Rechenbeispiel für ein Heim mit 90 Plätzen auf: Es hatte 2021 für Strom und Heizung 95.500 Euro zu bezahlen. Sollten die Preise um 100
Prozent steigen, dann müsste die Einrichtung zusätzlich 95.500 Euro zunächst selbst finanzieren - und dann in der nächsten Pflegesatzverhandlung mit den Kostenträgern geltend machen. Die müssten die höheren Energiekosten anerkennen, was wiederum zu höheren
Pflegesätzen führen würde.

Steigende Energiekosten können erst einmal nicht an die Bewohner weitergegeben werden, sondern erst, wenn sie in den Entgeltverhandlungen geltend gemacht werden konnten. Das heißt, es braucht erst eine entsprechende Vergütungsvereinbarung», so der Geschäftsführer.

«Um welche Beträge die Belastung der Bewohner zusätzlich steigen werden, können wir nicht abschätzen», heißt es beim BIVA Pflegeschutzbund. Das hänge auch vom Energieverbrauch in der jeweiligen Einrichtung ab. «Man kann aber von einer weiteren Steigerung des Eigenanteils zwischen 50 und 150 Euro monatlich ausgehen», sagte Rechtsreferent Markus Sutorius dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Für die Heimträger bestehe das Problem, dass sie die Kosten der Gasumlage nicht unmittelbar weitergeben könnten - wegen bestehender Pflegesatzvereinbarungen, ganz so, wie viele private Gaskunden laufende Verträge mit (noch) günstigeren Tarifen haben. In den Pflegesatzverhandlungen werden auch die Entgelte für die Hotel- und Unterkunftskosten festgelegt. epd











12.08.2022 • 10:35 Uhr

Handwerk: Volle Pulle ins 60. Firmen-Jubiläum bei Langheim Holzbau in Kreiensen!

Die Erfolgsgeschichte endet nicht! Das Unternehmen Langheim Holzbau in Kreiensen ist dafür ein Garant und lebender Beweis. Jetzt hat der heimische Handwerksbetrieb mit Sitz in Kreiensen seinen 60 Geburtstag ordentlich feiern können. Riesenfreude bei Susanne und Lutz Langheim, bei Kunden, Geschäftspartnern und Freunden, dem gesamten Langheim-Team und der stattlich gewachsenen Familie. Sie ist die Wurzel für den nachhaltigen Erfolg des Traditionsbetriebes. Und das es damit weitergeht!
Das RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen gratuliert und wünscht: Weiter so - volle Pulle bestes Handwerk! red












12.08.2022 • 10:18 Uhr

Gas- und Stromkrise! Butterwegge: Mittelschicht- Familien massiv von Armut bedroht

Der Armutsforscher Christoph Butterwegge sieht auch die Mittelschicht zunehmend von Armut bedroht. «Selbst Familien mit zwei Verdienern, die normale Berufe haben und bisher auch gut über die Runden gekommen sind, können nun in arge finanzielle Bedrängnis geraten und in die Armutszone abrutschen», sagt er der Düsseldorfer „Rheinischen Post» (Freitag). Das hänge von der weiteren Preisentwicklung und vom Haushaltseinkommen der jeweiligen Familie ab.

Wenn sich die Gaspreise verdoppeln oder verdreifachen und die Gasumlage des Bundes noch oben draufkommt, habe das für Mittelschichtfamilien eventuell zur Folge, dass der Jahresurlaub ausfällt, sagte Butterwegge. Möglicherweise müsse auch manche Mittelschichtfamilie künftig die Hälfte ihres Einkommens für die Warmmiete ausgeben.

Erneut kritisierte der Armutsforscher die Politik der Bundesregierung: «Fast 30 Milliarden Euro wurden für die bisherigen zwei Entlastungspakete ausgegeben. Bei den Armen und sozial Benachteiligten kommen davon höchstens zwei oder drei Milliarden Euro an.» Vor allem Steuerentlastungen nützten jenen nichts, weil sie keine Einkommensteuer zahlen müssen. 2017 hatte der parteilose Butterwegge als Kandidat der Linkspartei für das Amt des Bundespräsidenten kandidiert.

Ob künftig mehr Menschen staatliche Unterstützung bekommen, ist aus seiner Sicht offen: «Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie anspruchsberechtigt sind, scheuen den bürokratischen Aufwand, schämen sich oder sind zu stolz.» epd










12.08.2022 • 10:15 Uhr

Verbraucherzentrale warnt vor dubiosen Verkaufsgesprächen an der Haustür- keine Matratzen aufschwatzen lassen!

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor dubiosen Verkaufsgesprächen mit Hausbesuchen und Geschenken als Lockmittel. Besonders wachsam sollten die Bürgerinnen und Bürger sein, wenn sie von den Händlern unter Zeitdruck gesetzt würden mit den Worten, dieses Angebot gelte nur heute, teilten die Verbraucherschützer am Donnerstag in Hannover mit. «Niemand sollte sich dazu gedrängt fühlen, Verträge an Ort und Stelle zu unterschreiben», sagte Beraterin Ann-Katrin Fornika.

Im konkreten Fall hatte eine Gesundheitsfirma eine 74-jährige Frau in eine Meinungsumfrage verwickelt und ihr kurz darauf mitgeteilt, sie habe ein Kissen gewonnen, das eine Mitarbeiterin persönlich vorbeibringen werde. Die Mitarbeiterin erschien allerdings drei Stunden früher als angekündigt und begann ein Verkaufsgespräch über gesundheitliche Probleme. Als Lösung präsentierte sie eine Matratze zum Preis von 4.095 Euro.

Trotz ihrer Zweifel unterschrieb die Frau den Kaufvertrag. Einige Tage später wurde ihr jedoch klar, dass sie überrumpelt wurde und die teure Matratze eigentlich nicht haben wollte. Allerdings war ein Widerrufsrecht im Vertrag ausgeschlossen. Die Verbraucherzentrale konnte schließlich erreichen, dass der Vertrag dennoch storniert wurde.red










12.08.2022 • 10:10 Uhr

Uslar: Wie kam es zu dem Böschungsbrand? Polizei startet Zeugenaufruf

Ereignisort: Uslar, Sohlinger Stadtweg, Ereigniszeitpunkt: 11.August 2022, zwischen 12:50 Uhr und 13:45 Uhr:
Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet der Böschungsbewuchs im Sohlinger Stadtweg in Brand. Beim Eintreffen der alarmierten Polizei hatte die Freiwillige Feuerwehr Uslar den Brand Gott sei Dank bereits gelöscht.
Aber wie entstand das Feuer?
Zeugen, die Hinweise zum Brand geben können, wenden sich bitte an die Polizei in Uslar unter der Telefonnummer: 05571-926000.ke










11.08.2022 • 20:29 Uhr

Landesgartenschau Förderverein lässt Opperhäuser Tanzmüse tanzen: Sommerfest vor "Gabionenhang" - TV-Lindenstraßenstar Rebecca Simoneit-Barum moderiert

Mit einem bunten Programm will der Förderverein Landesgartenschau 2023 Bad Gandersheim demnächst auf sich aufmerksam machen. Er hat die interessierte Bevölkerung zu einem Sommerfest eingeladen. Es soll am 26. August 20223 nachmittags vor dem Bad Gandersheimer Gabionenhang stattfinden. Das heißt auf dem Parkplatz der Kurhaus-Ruine.

Der Gabionenhang, fast zwei Millionen Euro wurden hier verbaut, unter anderem für eine vorbildliche Barrierefreiheit mit den Rollstuhlrampen, ist ein Prestigeprojekt der Landesgartenschau 2023 in Bad Gandersheim.

Das Programm sieht eine Reihe von Aktionen vor. So treten die Opperhäuser Tanzmäuse auf. Die Feuerwehr fährt ihre Drehleiter aus. Es gibt Mucke und Imbiss. Durch das Programm - siehe Grafik - führt TV-Lindenstraßenstar Rebecca Simoneit-Barum. Die Entertainerin führt durch das Programm bei dem heiteren Sommerfest. red










11.08.2022 • 20:16 Uhr

Höxter: Fahrgast hantiert im Zug mit Waffe - Polizeieinsatz ausgelöst

Ein Fahrgast, der in einem Zug mit einer Waffe hantierte, hat am Dienstag, 9. August, für einen Polizeieinsatz am Bahnhof Höxter (Kreis Höxter) gesorgt.

Während gegen 19.15 Uhr ein Zug von Lüchtringen in Richtung Höxter fuhr, beobachtete ein Fahrgast, wie ein Mann in einem Abteil mit einer Langwaffe hantierte.

Der Zeuge informierte am Bahnhof Höxter den Lokführer, der verständigte daraufhin die Polizei. Innerhalb weniger Minuten waren Einsatzkräfte der Polizei Höxter vor Ort und evakuierten die noch im Zug befindlichen Fahrgäste. Als auch der Waffenbesitzer den Zug verließ, wurde er am Bahnsteig festgenommen und zur Polizeiwache Höxter gebracht.

Er führte unter anderem zwei schwarze Luftdruckwaffen und weitere Gegenstände mit sich. Die Waffen und Gegenstände wurden sichergestellt. Bei dem Mann handelt es sich um einen 24-Jährigen aus dem Kreis Paderborn, die weiteren Ermittlungen dauern noch an. /nig










11.08.2022 • 18:23 Uhr

Erzwingungshaft - Bundespolizei nimmt Mann fest

In der Nacht zum Donnerstag (11. August) haben Einsatzkräfte der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Münster einen Mann festgenommen, der zur Festnahme ausgeschrieben war. Die Staatsanwaltschaft Göttingen hatte nach Beschluss des Amtsgerichts Hannoversch Münden gegen den Mann die Erzwingungshaft angeordnet, da andere Maßnahmen im Ordnungswidrigkeitenverfahren bisher nicht zum Erfolg geführt hatten. Bundespolizisten kontrollierten den 66-Jährigen aus Uelzen und nahmen ihn fest. Den haftbefreienden Betrag von 200 Euro konnte oder wollte der Mann nicht aufbringen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert, wo er nun fünf Tage in Erzwingungshaft verbringen muss.red










11.08.2022 • 18:05 Uhr

Bad Gandersheim Sole-Naturschwimmbad Baustellenradar: Ist das Becken etwa noch nicht ganz dicht?

Im Baustellenradar heute das Sole-Naturfreibad in Bad Gandersheim:

In dem Springerbecken ist zumindest eine Teilfüllung zeitweise zu erkennen gewesen, das Schwimmbecken ist nahezu völlig leer. Bevor die Becken nicht mit Solewasser gefüllt sind und dieses Wasser auch in die Filterflächen fließt, kann die notwendige Filterbepflanzung nicht eingesetzt werden. Gewöhnlich füllt man zunächst die Becken für eine Dichtigkeitsprüfung, an den Beckenwänden wurden grüne Folien verbaut. Doch wann geht‘s hier voran, denn bis die natürliche Filtration eingefahren ist, vergeht einige Zeit.

Dem Vernehmen sickerte nun durch, dass es noch eine kleine Undichtigkeit geben soll und deshalb weder die Probefüllung noch die Becken vollständig mit Solewasser gefüllt werden können. Doch wo ist nun das Loch oder die Löcher? Das herauszufinden scheint vermutlich nicht so ganz unproblematisch.

Am 14 Juli 2022 war das RedaktionNetzwerkSüdniedersachsen Team zu einem Pressetermin im Sole-Naturschwimmbad. Die beiden Herren schauen etwas ratlos in das leere Becken, während nebenan das Springerbecken zumindest teilgefüllt war und offenbar den Wasserspiegel halten kann, ohne Verdunstung zu berücksichtigen. Vom Hydranten am Gabionenhang wurde eine Schlauchleitung verlegt. Diese diente am gestrigen Mittwoch dazu, dass Niedersachsens Regierungschef Stephan Weil einen kräftigen Wasserstrahl in das leere Becken abgeben konnte.

Mit einem Augenzwinkern merkt Dipl.Ing Wilhelm Kühne in seinem heutigen Loch-Report kommentierend an:
Vielleicht hilft bei der Verstopfung des Lochs ein Lied von Medium Terzett weiter:

„Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Karl-Otto
Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto, Ein Loch
Verstopf es, oh Henry, oh Henry, oh Henry
Verstopf es, oh Henry, mach's dicht…“

Auf YouTube kann man den Original Song sehen und hören. Da werden dann noch weitere Ratschläge besungen.

red/ Fotos: Fis WMG

















11.08.2022 • 17:34 Uhr

Handwerks-Talk mit Berliner Regierungspolitiker Christian Dürr (FDP) in Northeim

Der Fraktionsvorsitzende der FDP im Deutschen Bundestag, Christian Dürr, wird am kommenden Dienstag, 16.August 2022, im Landkreis Northeim zu Gast sein. Die Freien Demokraten laden alle Interessierten, insbesondere Handwerkerinnen und Handwerker, zum Handwerks-Talk von 17:30 bis 19 Uhr in das Autohaus Hermann in Northeim ein. Unter der Telefonnummer 05561 7939966 sowie unter mail@christian-grascha.de wird um eine Anmeldung gebeten.

Zu Beginn der Veranstaltung wird der Kreishandwerksmeister, Ulrich Schonlau, ein Grußwort halten. Die beiden Landtagskandidaten, Kornelia Ilsemann (Northeim) und Chrisitan Grascha (Einbeck), stehen ebenfalls für die Diskussion zur Verfügung.

„Ukraine-Krieg, steigende Energiepreise, hohe Inflation, Versorgungssicherheit – diese Probleme haben unser Land zurzeit fest im Griff. Bei der Lösung dürfen aber die enormen Herausforderungen, die schon vorher bestanden, nicht unter den Tisch fallen“, sagt der Landtagsabgeordnete Christian Grascha. Deutschland und auch Niedersachsen hätten erheblichen Modernisierungsbedarf: Fach- und Arbeitskräftemangel, Defizite bei der (beruflichen) Bildung Digitalisierung, Transformation zu mehr Klimaschutz, und Bürokratie. Über weitere Aufgaben und die Antworten der Freien Demokraten wolle man beim Handwerks-Talk ins Gespräch kommen.red












11.08.2022 • 17:21 Uhr

Gönn' Dir was Gutes! 40.000 waren schon da! Finale der Gandersheimer Domfestspiele: Letzte Chancen für „Der Name der Rose“ vor der Kulisse der Stiftskirche

Nur noch zehn Tage, dann ist die 63. Spielzeit der Gandersheimer Domfestspiele vorbei. Höchste Zeit also, sich Karten für die letzten Vorstellungen dieser Spielzeit zu besorgen. Beispielsweise „Der Name der Rose“ ist nur noch dreimal zu sehen – am 16. August, am 17. August und am 20. August, jeweils um 20 Uhr. Tickets gibt es in der Kartenzentrale.
„Der Name der Rose“ ist das Schauspiel nach dem Roman von Umberto Eco mit Live-Musik von Ferdinand von Seebach. Wir schreiben das Jahr 1327. In einem abgelegenen Benediktinerkloster in den italienischen Bergen kommt es zu rätselhaften Todesfällen, die kein Ende nehmen. Der Mönch William von Baskerville und sein junger Mitstreiter Adson von Melk untersuchen die mysteriösen Fälle und stoßen dabei auf brisante Geheimnisse. Hinter den dicken Klostermauern entdecken sie eine unheimliche Verschwörung um Wissen, Wahrheit und Glauben. Ein episches Schauspielspektakel in überwältigenden Bildern mit großer Beteiligung des Extra-Ensembles der Gandersheimer Domfestspiele.

Unter dem Motto „Grüner wird’s nicht“ sind nur noch bis zum 21. August vier Stücke vor dem Portal der Stiftskirche zu erleben. Für alle Vorstellungen gibt es noch Restkarten. Im Familienstück „Die Schatzinsel“ von Sarah Speiser und Jennifer Traum mit Musik von Ferdinand von Seebach frei nach Robert Louis Stevenson begibt sich die junge Alex auf eine geheimnisvolle Insel. Im Krimi „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco sucht ein Mönch nach einem sagenumwobenen und gefürchteten Buch. Im Musical „Der Kleine Horrorladen“ übernehmen die Pflanzen (und die Liebe!) die Herrschaft über den Planeten. In der Musical-Satire „Monty Pythons’s Spamalot – Die Ritter der Kokosnuss“ über die Ritter der Tafelrunde und ihre verque(e)ren Heldentaten findet König Artus den heiligen Gral (und nicht nur den!).

Eintrittskarten gibt es über die Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, telefonisch 05382 955 3311 oder per E-Mail: kartenzentrale@gandersheimer-domfestspiele.de bzw. online unter www.gandersheimer-domfestspiele.de.
Aktuelle Öffnungszeiten der Kartenzentrale: Montag, 10 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr, Dienstag bis Freitag, 10 bis 13 Uhr und 15 bis 20 Uhr, Sonnabend und Sonntag, 13 bis 20 Uhr.
red/ Foto: Julia Lormis











11.08.2022 • 17:19 Uhr

Unterholzbrand an der Granetalsperre

Am gestrigen Mittwoch, 10. August 2022, gegen 19.45 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei zu einem Brand in einem Waldstück in der Nähe der Ortschaft Wolfshagen gerufen. Nordwestlich der Granetalsperre und südlich des Schleeptalsgrabens hatten am Rande eines befahrbaren Weges ca. 50 qm² Unterholz angefangen zu brennen.

Insgesamt 40 Einsatzkräfte Ortsfeuerwehren Langelsheim, Wolfshagen, Astfeld und Hahnenklee waren mit 11 Fahrzeugen vor Ort und hatten das Feuer schnell unter Kontrolle. Entsprechende Nachlöscharbeiten zogen sich bis etwa 22.00 Uhr hin.

Zur Brandursache liegen aktuell keine Hinweise vor. Das zuständige 1. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes aus Goslar wird dahingehend die Ermittlungen übernehmen.

Personen, die evtl. sachdienliche Hinweise zur Brandentstehung machen können, werden gebeten, sich unter der 05321 / 3390 zu melden. red










11.08.2022 • 17:06 Uhr

Priester aus Niedersachsen wegen sexueller Übergriffe beurlaubt

Ein katholischer Priester aus Lindern bei Cloppenburg ist vom Münsteraner Bischof Felix Genn wegen sexueller Übergriffe mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden. Dem Pfarrer wird
ein grenzüberschreitendes Verhalten aus dem Jahr 2010 vorgeworfen, wie das Generalvikariat am Mittwochabend mitteilte. Der Priester hat demnach die Taten eingeräumt und selbst um Beurlaubung gebeten.

Es folge nun eine kirchenrechtliche Voruntersuchung, bevor der Fall zur abschließenden Prüfung nach Rom weitergeleitet werde, hieß es. Bis zu deren Abschluss seien dem Pfarrer alle priesterlichen Tätigkeiten untersagt. Weitere Angaben zu dem Fall macht das Bistum
aufgrund des laufenden Verfahrens derzeit nicht. Der Vorfall habe sich nicht in der Pfarrei ereignet, in der der Priester zuletzt im Dienst gewesen sei, hieß es.

Nach Angaben des Interventionsbeauftragten der Diözese Münster, Peter Frings, ist der Fall bereits seit 2010 bekannt. Die polizeilichen Ermittlungen seien damals allerdings eingestellt
worden, weil die betroffene Person zu diesem Zeitpunkt bereits volljährig gewesen sei. «Eine kirchenrechtliche Voruntersuchung oder eine Weiterleitung des Falls nach Rom ist 2010 aus diesem Grund nicht erfolgt», sagte Frings. Das Vorgehen des Bistums habe formal den
damaligen Regelungen entsprochen.epd











11.08.2022 • 16:47 Uhr

Ministerpräsident Stephan Weil auf LaGa-Baustelle: Die Landesgartenschau kann jetzt reifen...

Bei seinem knapp einstündigen Besuch von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil am gestrigen Mittwoch antwortete der Regierungschef auf die Frage des Redaktions Netzwerkes Südniedersachsen nach seinem Eindruck über das, was er gesehen hatte. Dabei zeigte sich der Ministerpräsident zuversichtlich, dass die Landesgartschau 2023 in Bad Gandersheim nun reift. Auch äußerte er sich zur zweiten Frage, ob er nächstes Jahr zur Eröffnung wiederum kommen wird. Hören und sehen Sie bitte Weils Statement. Mit dem MP sprach Thomas Fischer vom RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen.

Auf dem zweiten Foto zu sehen der Ministerpräsident mit dem Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz dem Landtagskandidaten René Kopka (Einbeck.
red/ Video/Fotos: FisWMG












11.08.2022 • 16:36 Uhr

Paritätischer will bei konzertierter Aktion mit an den Tisch

Der Paritätische Wohlfahrtsverband will bei der konzertierten Aktion gegen die hohe Inflation dabei sein. Andere Sozialverbände wollen das nicht, fordern aber einen Extra-Sozialgipfel.

Sozialverbände wollen an den Beratungen der sogenannten konzertierten Aktion beteiligt werden. In einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), der dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt, schrieb der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen
auf Arbeitgeber, Gewerkschaften und Wissenschaftler zu beschränken, sondern auch Wohlfahrts- und Sozialverbände einzuladen.

Diese Verbände stünden für jene, die gerade nicht erwerbstätig sind und sich häufig in prekären Lebenssituationen befinden, begründete Schneider seine Forderung in dem Brief, über den zuerst das Portal «t-online» (Donnerstag) berichtet hatte. Dies seien Millionen von Menschen, deren Sorgen und Interessen kompetent vorgebracht werden müssten. Die Verbände könnten ihre Perspektive und Know-how einbringen.

Scholz erteilte der Forderung allerdings am Donnerstag in seiner Sommerpressekonferenz in Berlin eine Absage. Er wolle die konzertierte Aktion in ihrer bisherigen Konstellation fortsetzen,
sagte der Bundeskanzler. Denn dies bedeute «das Anknüpfen an eine der wichtigsten Kraftquellen des Landes», nämlich an die Sozialpartnerschaft. epd










11.08.2022 • 16:31 Uhr

Heckenbeck Erneuter Flächenbrand

Am Mittwoch, 10.08.22, 13.15 Uhr ist es im Bereich eines Verbindungsweges zwischen Heckenbeck und Dankelsheim erneut zu einem Flächenbrand, diesmal auf einem abgeernteten Getreidefeld gekommen (wir berichteten). Die Feuerwehren Bad Gandersheim, Heckenbeck und Altgandersheim konnten den Brand unverzüglich unter Kontrolle bringen. Nach Angaben des Eigentümers ist durch den Brand kein Schaden eingetreten. Da die neuerliche Brandstelle unweit der Brandstelle vom 09.August 2022 entfernt ist, hat die Polizei die Ermittlungen über einen Zusammenhang aufgenommen. schw










11.08.2022 • 16:21 Uhr

Offener Brief von Ratsherrn Hendrik Geske: Betr. Stadtwerke-Neubau – Baumüller (II): " Üble Nachrede im Bericht des GK vom 06.August 2022"

Der wegen seines Vorschlags, die leerstehende Werks-Immobilie Baumüller im Kriegerweg ernsthaft als Standort für eine Verlagerung des städtischen Bauhofes zu prüfen, gescholtene CDU-Ratsherr Hendrik Geske lässt sich die Diffamierung seiner Person und den Vorwurf "populistisch" zu agieren nicht gefallen. In einem "offenen Brief" bezieht er nun selbst Position. Zuvor hatten bereits Claus König und der frühere Bürgermeisterkandidat Peik Gottschalk scharfe Kritik an der öffentlichen und publizierten Hetze gegen den CDU Kommunalpolitiker geübt.
Hier nun der Originalwortlaut des Offenen Briefes

Betr. Stadtwerke-Neubau – Baumüller
Üble Nachrede im Bericht des GK vom 06.08.22

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Schwarz,
im politischen Leben können Menschen unterschiedliche Meinungen haben. Das ist auch gut so, da es um die Suche nach der besten Lösung geht. Gleichzeitig gilt es als Demokraten dann auch andere Meinungen zu achten.
Am 07. Juli wurde im Rat nun über die Immobilie des Baubetriebshofes gesprochen und Ihrerseits (als einzige Möglichkeit) ein 8.998.888,47 Euro teurer Neubau am Klärwerk zur Abstimmung und Budgetfreigabe vorgelegt.

Bereits vor mehreren Jahren, als das Thema zum ersten Mal aufkam, habe ich darauf hingewiesen, dass doch bitte auch Möglichkeiten von Bestandsimmobilien als Ersatz für den in die Jahre gekommenen Bauhof geprüft werden sollten. Leider wurde dem Rat keine einzige Alternative vorgestellt.
Einige Tage vor der Ratssitzung habe ich zufällig die Verkaufsannonce des Gewerbegrundstücks „Baumüller“ gelesen. Es handelt sich hierbei um ein Objekt, dass hinsichtlich Lage, Fläche und Bebauung ähnliche Eigenschaften aufweist, wie der geplante Neubau und somit geeignet erscheint. Also habe ich Sie unverzüglich angeschrieben und um (Zitat) „eine ergebnisoffene Prüfung“ gebeten, bevor man mit dem endgültigen Beschluss für einen Neubau Fakten schafft.
Im Rat wurde diese Idee dann seitens der Fraktionsvorsitzenden Karin Albig für die CDU-Fraktion zur Prüfung beantragt. Die Stadtwerke-Leiterin trug Argumente gegen eine tiefere Prüfung der Alternative vor und der Prüfungs-Antrag wurde vom Rat mehrheitlich abgelehnt. Direkt danach, ebenfalls mehrheitlich, wurde die endgültige Freigabe für den Neubau nahe des Klärwerks, mit Kosten von rund 9 Mio. Euro beschlossen.

Ich hatte eine Idee und die hat im Rat leider keine Mehrheit gefunden. Das ist so in der Demokratie und damit war für mich die Sache erledigt.

Etwas erstaunt war ich dann, als rund einen Monat später die Redaktion des Kreisblatts das Thema nochmal kritisch reflektierte und die Frage aufwarf, ob denn der Rat von den Argumenten der Verwaltung „hinters Licht geführt“ worden war. Davon ausgelöst begann eine öffentliche Diskussion um den (bereits beschlossenen) Neubau, die Ihnen, Frau Schwarz, scheinbar missfällt.
Ich habe nun die Information bekommen, dass man im Rathaus über diese Berichterstattung so erzürnt war, dass der Redakteur zu einem Gespräch „einbestellt“ worden sein soll. In diesem wurde dann, anstelle einer sachlichen Auseinandersetzung, offenbar in erster Linie der „Schuldige“ ausgemacht: und das soll ich sein. Und schon wendete sich die Berichterstattung: das GK zitierte Sie und zwei weitere Mitarbeiter der Stadt dann am 06. August. So stand zu lesen, dass ich mit meiner Idee, eine Alternative zu prüfen, als Ratsherr u.a. „einen rein populistischen Vorstoß“ unternommen und „gegen besseren Wissens“ und im Falle der Ausführung „zum großen Schaden der Stadt“ gehandelt hätte. Das sind massive und ehrverletzende Vorwürfe! Weiterhin wurden seitens der Verwaltung unrichtige Argumente und Behauptungen aufgeführt, die jeglicher Grundlage entbehren.

Wir schauen nochmal zurück: was hatte ich getan? Ich hatte am 03.07. eine Idee vorgebracht. Als Alternative zu einem sehr teuren und (vielleicht zu) großen Neubauprojekt. Nicht mehr und nicht weniger.
Warum treten Mitarbeiter Ihrer Verwaltung, allen voran Sie selbst Frau Bürgermeisterin, einen Monat nach (dem in Ihrem Sinne) erfolgtem Beschluss hier noch nach? Und dann so tief unter der Gürtellinie, dass es durchaus eine Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede rechtfertigen würde!
Ein Mitglied des Rates, dass sich Gedanken um die Belange dieser Stadt macht und eine Idee einbringt, wird von Beamten öffentlich beleidigt und diffamiert! Und warum nur ich allein? Warum nicht die CDU oder die Ratsmitglieder, die auch die Prüfung gewollt haben? Wie soll das in dieser Stadt weitergehen, wenn jetzt schon Vorschläge tabuisiert werden?!
Ich habe, wie Sie wissen, danach mehrfach versucht in den Dialog mit Ihnen zu gehen. Ich habe viermal (!) bei ihnen angerufen. Sie waren leider jedes Mal nicht zu sprechen, es kam kein Rückruf.
Die Stadtwerke-Leiterin, die ich ebenfalls anrief, teilte mir mit, dass sie eine Dienstanweisung der Bürgermeisterin habe und nicht mir darüber sprechen dürfe. Am Montagabend habe ich Sie dann per Email aufgefordert, sich für Ihre genauso skrupel- wie haltlosen Diffamierungen öffentlich zu entschuldigen. Das lehnten Sie, ebenfalls per Email ab. Immerhin mit dem Hinweis, jetzt für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen.

Ich teile Ihnen mit, dass ich (entgegen vielfacher Empfehlung) von einer Anzeige absehe. Gleichzeitig bin ich aber schwer enttäuscht, dass Sie, Frau Bürgermeisterin, nicht die Größe haben, sich für eine derart schwerwiegende Entgleisung und Diffamierung öffentlich zu entschuldigen.
Wo kommen wir denn da hin, wenn man sich jetzt in Rat und Verwaltung auch noch gegenseitig beleidigt und anzeigt!?!

Hendrik Geske
Ratsherr in der CDU-Fraktion










11.08.2022 • 16:11 Uhr

Baumüller-Immobile und Neubau des Bad Gandersheimer Bauhofes (I): CDU-Ratsherr Hendrik Geske weist Vorwürfe gegen ihn als "üble Nachrede" und "Verleumdung" zurück

Der wegen seines Vorschlags, die leerstehende Werks-Immobilie Baumüller im Kriegerweg ernsthaft als Standort für eine Verlagerung des städtischen Bauhofes zu prüfen, gescholtene CDU-Ratsherr Hendrik Geske lässt sich die Diffamierung seiner Person und den Vorwurf "populistisch" zu agieren nicht gefallen. In einem "offenen Brief" bezieht er nun selbst Position. Zuvor hatten bereits Claus König und der frühere Bürgermeisterkandidat Peik Gottschalk scharfe Kritik an der öffentlichen und publizierten Hetze gegen den CDU Kommunalpolitiker geübt.

Hendrik Geske: "Mir ist wirklich vollkommen unklar, was Beamte unserer Stadt bewogen hat, einen Monat nach der (abgeschmetterten) Idee eines Ratsmitglieds so zu handeln, wie es am 06.08. im Bericht des GK zum Thema Stadtwerke-Neubau öffentlich mir gegenüber erfolgt ist. Es wurden die Tatbestände der Üblen Nachrede und der Verleumdung erfüllt. Ein neuer Tiefpunkt.

Eigentlich war das ein ganz normaler Vorgang: Ratsmitglieder machen sich Gedanken zu Themen und bringen dazu natürlich auch eigene Überlegungen, Hinweise usw. ein. das wird beantragt und findet eine Mehrheit, oder auch nicht.

Die Reaktion der Verwaltung war absolut unverhältnismäßig und zeitlich in keinem Zusammenhang zu sehen. Zudem richtete sie sich nicht etwa gegen die antragstellende Fraktion, oder die Politiker, die dem Prüfungs-Ansinnen zustimmten, sondern gezielt gegen ein einzelnes Ratsmitglied.
Ich stelle mir vor allem die Frage, warum die betreffenden Personen derartig "dünnhäutig" auf einen Vorschlag reagieren. Und das einen Monat später! Das wirft Fragen auf!

Und warum darf eine Stadtwerkeleiterin nicht mit mir über Dinge sprechen, mit denen sie selbst in der Zeitung zitiert wird?! Warum werden hier Kostendarstellungen für Vorplanungen plötzlich verfünffacht (300.000 vs. 1,5 Mio.)? Wann soll ich gesagt haben, dass mir nicht klar ist, dass es hier nicht um eine freiwillige Verlagerung des Bauhofes geht? Das ist absurd.
Die zitierten Amtspersonen reden vollkommen am Thema vorbei und dichten mir Dinge an, die ich nie geäußert habe. Warum das Ganze?

Wahrscheinlich werden wir die Hintergründe nicht erfahren.

Nachdem sich dankenswerterweise sehr viele Personen bei mir gemeldet und mir den Rücken gestärkt haben (einige auch öffentlich) und die Bürgermeisterin eine öffentliche Entschuldigung nicht für nötig hält, habe ich mich zu dem Offenen Brief entschlossen."

Fortsetzung folgt











11.08.2022 • 15:57 Uhr

Bad Gandersheimer Ferienpass 2022 beschäftigt und begeistert weiter die Kinder hier zuhause

Mit einer Serie sinnvoller Beschäftigungen mit Spiel und Spaß hat die Stadtjugendpflege Bad Gandersheims in den vergangenen Tagen ihre Aktionen und Angebote für Ferienkinder zuhause fortgesetzt. Riesensprünge machten fast zwei Dutzend Kids beim Superfly in der Trampolinhalle in Hannover. Hier wurde sich ausgetobt. Die gemeinsame Fahrt mit dem Zug war zudem ein schönes Erlebnis.

Im Probenzentrum der Gandersheimer Domfestspiele wurde mit Lukas Keller eine kleines Theaterstück einstudiert. Es kommt am morgigen Freitag zur Aufführung. Abenteuerlich waren die Exkursionen einer weiteren Gruppe im Wald und Familiengarten beim Stadion, die sich mit dem gut abgesicherten und bestens kontrollierten "selbst Feuer machen" beschäftigte.

Am Mittwoch herrschte Hochbetrieb zwischen den blauen (aufgeblasenen) Türmchen auf der Wiese in der Füllekuhle. Hier waren Spielgruppen beim Lasergame viel in Bewegung, mussten taktisch in ihren Mannschaften agieren. Rita Mucilli verdient besonderen Dank; von ihrer Eisdiele aus wurde der Spielleiter und seine Computer-Technik mit elektrischen Strom gratis versorgt. Das Lasergame open air ist deutschlandweit einzig in seiner Spielart, so merkte der Veranstalter die Besonderheit der Aktion an. Tags zuvor hatte er mit seinem Lasergame Kinder auf Norderney beglückt.

Die Bilder dokumentieren Eindrücke vom Superfly-Tag und von der Lasergame-Session. red/Fotos: Fis WMG

















11.08.2022 • 13:08 Uhr

Interessenten für die Selbsthilfegruppe „ „Angststörungen und Panikattacken“ gesucht

Die Kontaktstelle für Selbsthilfe des Paritätischen Sozialzentrums Holzminden sucht Menschen, die sich zum Thema „Angststörungen und Panikattacken“ austauschen und beraten möchten. „Jede*r, der / die mit dem Thema in Berührung kommt, ob als Betroffene*r oder Ratsuchende*r, ist herzlich willkommen!“, heißt es in einer Ymitteilungvdes Paritätischen.

Erklärend wird weiter ausgeführt:
In einer Selbsthilfegruppe treffen sich Menschen, mit ähnlicher Betroffenheit, um sich auszutauschen. Die Gruppenmitglieder verstehen worum
es geht, sie erhalten emotionale Stärkung sowie praktischen Tipps. Eine
Selbsthilfegruppe ersetzt jedoch keine professionelle Hilfe wie eine Psychotherapie.
Haben Sie Interesse an der Selbsthilfegruppe, melden Sie sich gerne bei der Kontaktstelle für Selbsthilfe des Paritätischen Holzminden unter 05531 – 9327 -25 oder unter selbsthilfe.holzminden@paritaetischer.de.
red










11.08.2022 • 13:01 Uhr

Christian Grascha MdL bietet eine Informationsfahrt in den Landtag nach Hannover an!

Wie arbeitet eigentlich ein Politiker? Welche Themen stehen im Parlament auf der Tagesordnung? Wer vertritt meine Interessen gegenüber der Regierung? Wer mehr über die Arbeitsweise unserer Landespolitiker wissen möchte, hat am Donnerstag, 01.September 2022, die Möglichkeit sich darüber zu informieren. Christian Grascha, Landtagsabgeordneter der FDP aus Einbeck, bietet an diesem Tag einen Besuch der im niedersächsischen Landtag in Hannover, im Rahmen einer Informationsfahrt, an.

Das Programm beinhaltet einen Film mit Impressionen über die Arbeit des Landtages, sowie weitere Informationen zur Arbeitsweise im Landtag. Der Abschluss ist eine Diskussion mit den Abgeordneten unseres Wahlkreises.

Die Fahrt startet ca. 08.30 Uhr in Einbeck am Rheinischen Hof. Gegen 17.30 Uhr wird der Bus wieder zurück sein. Im Vorfeld an das Programm im Landtag besteht noch die Möglichkeit, die Innenstadt und die historische Altstadt in Hannover zu besuchen.

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreisbüro von Christian Grascha Tiedexer Str.19 in Einbeck unter Telefon: 05561-79399-66/64 oder unter mail@christian-grascha.de.











11.08.2022 • 13:00 Uhr

Scheibe eingeschlagen und Geldbörse aus grau-silbernen Golf gestohlen

Am Mittwoch, 10.August 2022, schlugen unbekannte Täter bei einem auf dem Parkplatz in der Nähe der Grillhütte im Hubeweg abgestellten grau-silbernen VW Golf eine Seitenscheibe ein und entwendeten aus dem PKW eine Geldbörse samt Bargeld und Ausweispapieren.
Zeugen, die die Tat, die sich im Zeitraum zwischen 12:50 Uhr und 14 Uhr ereignet hat, beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Einbeck zu melden.
Der Gesamtschaden wird auf ca. 600 Euro geschätzt.red










11.08.2022 • 12:59 Uhr

Livetalk zur Landtagswahl: Christian Grascha, FDP und Kornelia Ilsemann in St. Blasien

Christian Grascha, Kandidat für den Wahlkreis Einbeck und Kornelia Ilsemann, Kandidatin für den Wahlkreis Northeim laden erneut zum Livetalk ein. Diesmal werden die beiden Kandidaten am Freitag den 19.08.2022 in Northeim zu Gast sein. Neben aktuellen Fragen die Landes- und Kommunalpolitik betreffend, wird natürlich über die Landtagswahl am 09.Oktober gesprochen. Der Termin für den Livetalk ist der 19. August 2022, um 18 Uhr, im Wirtshaus St.Blasien, Am Münster 30, 37154 Northeim.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei, um mit uns ungezwungenen und ohne Tagesordnung ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite www.christian-grascha.de oder rufen Sie einfach in der Geschäftsstelle des Kreisverbandes unter der Telefonnummer 05561-7939964 an.red










11.08.2022 • 12:56 Uhr

Rahmennummer sei Dank! - Beamte stellen beiEinsatz in Göttingen vor fünf Jahren gestohlenes Mountainbike sicher

Während eines Einsatzes mit anschließender Personenüberprüfung haben Ermittler kürzlich in Göttingen bei einem 43 Jahre alten Mann ein vor rund fünf Jahren gestohlenes Mountainbike sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an.

Der rechtmäßige Eigentümer hatte sein Gefährt im Oktober 2017 am hauseigenen
Fahrradabstellplatz in der Hermann-Rein-Straße angeschlossen und am nächsten Tag
nur noch den Vorderreifen inclusive Schloss vorgefunden. Der Rest war weg.

Der Bestohlene erstattete eine Diebstahls-Anzeige über die Online-Wache und gab
in dieser auch die Rahmennummer an. Die wichtige Zahlenkombination wiederum
speicherte die Polizei in den polizeilichen Auskunftssystemen und schrieb das
Fahrrad zur Sachfahndung aus. All das sollte sich auszahlen.

Der heute 32 Jahre alte Fahrrad-Eigentümer lebt mittlerweile in Baden-Württemberg. Sein nach Jahren wiedergefundenes Mountainbike ist auch auf dem Weg dorthin.

Aktuelle Tipps zum Thema "Fahrraddiebstahl" incl. Informationen zu Rahmennummer, Fahrradpass usw. enthält die Broschüre "Räder richtig sichern", die kostenlos bei den Dienststellen ausliegt. Im Internet abrufbar unter https://www.polizei-b
eratung.de/fileadmin/Medien/025-FB-Raeder-richtig-sichern.pdf.
jk











11.08.2022 • 12:49 Uhr

Reha-Klinik von Paracelsus unter neuer Geschäftsführung: Phillip Fröschle neuer Top-Manager

Gesundheitsunternehmen stärkt Reha-Sparte mit erfahrenem Klinikmanager / Phillip Fröschle (40) steht ab 1. Juli an der Spitze der Paracelsus Rehabilitationskliniken Deutschland GmbH

Die Paracelsus Rehabilitationskliniken Deutschland GmbH bekommt eine neue Geschäftsleitung. Phillip Fröschle (40), zuvor Regionalgeschäftsführer beim Offenburger Klinikbetreiber Mediclin, steht ab 1. Juli als Geschäftsführer (CEO) an der Spitze der Paracelsus Rehakliniken mit insgesamt neun Einrichtungen. Ein Drittel davon in der südniedersächsischen Kur- und Rehastadt BAD GANDERSHEIM.

Ziel des neuen Geschäftsführers ist es, die Rehabilitation in der Paracelsus Gesundheitsfamilie weiter auszubauen und ihr in Zukunft mehr Gewicht am Markt zu verleihen. „Rehabilitation ist keine Medizin zweiter Klasse, sondern eine tragende und leistungsfähige Säule der Gesundheitsversorgung in Deutschland”, beschreibt Fröschle seine Philosophie. „Ich möchte die Rehabilitation bei Paracelsus nachhaltig stärken. Das Unternehmen ist am Markt gut aufgestellt und bietet dynamische Entwicklungsmöglichkeiten.”

Rehabilitation weiterentwickeln

„Wir geben die Rehabilitation in seine erfahrenen Hände, verbunden mit der Aufgabe, sie langfristig und strategisch weiterzuentwickeln und sind froh, mit Phillip Fröschle eine ausgesprochen kompetente Führungskraft gefunden zu haben, die als Persönlichkeit gut zur Paracelsus Gesundheitsfamilie passt”, sagt Felix Happel, Verwaltungsratspräsident der Porterhouse Group AG, Luzern.

Die Paracelsus Kliniken hatten nach dem Eigentümerwechsel zur Porterhouse Group AG die Rehabilitation im Konzern im Jahr 2021 als eigenständige GmbH aufgestellt. Sie soll nun unter neuer Leitung konsequent weiterentwickelt werden. Schwerpunkte der Arbeit von Phillip Fröschle werden die Digitalisierung, die wirtschaftliche Nachhaltigkeit und ein organisches Wachstum sein, um die Reha-Sparte von Paracelsus zu einer der führenden Marken der Rehabilitation in Deutschland zu entwickeln.

Erfahrener Neuzugang

Phillip Fröschle bringt für seine neue Position viel Erfahrung im strategischen und operativen Klinikgeschäft mit. Der 40-jährige gelernte Bankkaufmann studierte Betriebswirtschaft in Köln und arbeitete mehrere Jahre im Banken- und Investmentbereich in Köln und London, bevorder gebürtige Hamburger in die Gesundheitsbranche wechselte. Hier kann er auf mehrere Jahre im operativen Klinikmanagement von Reha- und Akutkliniken blicken. Dabei verantwortete er Kliniken unterschiedlichster Größe und kann somit auf umfangreiche Erfahrung zurückgreifen.

Zuletzt war er als Regionalgeschäftsführer Nordwest bei Mediclin tätig. In dieser Position zeichnete er zuletzt für 18 Akut- und Rehakliniken verantwortlich mit rund 2.500 Beschäftigten. „Mir liegt sehr viel an einer guten medizinischen Versorgung und den dazugehörenden und für die Patienten optimalen Abläufen”, beschreibt Phillip Fröschle seine Arbeitsweise. „Ich mag den offenen Dialog mit den Beschäftigten und werde deshalb in meiner Arbeitszeit viel in den Kliniken präsent sein.”

Der passionierte Feldhockey-Spieler, der selbst langjährig in der ersten Bundesliga im Einsatz war, sieht das Geheimnis des Erfolgs vor allem in einer klaren Kommunikation und im Miteinander als Team. „Das habe ich mit meinen fünf Geschwistern schon früh gelernt und das ist eine Wahrheit, die ich auch als Familienvater und im Beruf lebe”, so Fröschle. Einer seiner ersten Schritte in der neuen Position werden für den Manager Standortbesuche sein, bei denen er sich vorstellen und im gleichen Zug die Klinik-Teams vor Ort und die Leistungsfähigkeit der Häuser kennenlernen kann.red/ Screen Paracelsus










11.08.2022 • 09:23 Uhr

Bodenfelde: Autoscheiben eingeschlagen und Wagen ausgeräumt - Täter festgenommen

Tatort: Bodenfelde, Schinkeltriftstraße, Tatzeitpunkt: 10.August 2022, 14:50 Uhr:

Ein 30-Jähriger aus Mönchengladbach wurde dabei beobachtet wie er an zwei, auf einem Bodenfelder Parkplatz abgestellten PKW's, die Scheiben einschlug und diverse Gegenstände entwendete. Der Flüchtige konnte im Rahmen der Fahndung gestellt werden. Derzeit wird überprüft, ob der Beschuldigte für weitere Taten in Frage kommt. Es entstand Schachschaden in Höhe von ca. 400 Euro.

Angaben zur weiteren Identität des mutmaßlichen Täter gab es nicht. red/ke











11.08.2022 • 09:20 Uhr

Gericht: Nachbarn müssen Spiegelungen von Solaranlage hinnehmen

Nachbarn von Wohnhäusern mit Solaranlage auf dem Dach müssen es einem Gerichtsurteil zufolge hinnehmen, dass es dort zu Lichtspiegelungen kommen kann. Das Oberlandesgericht Braunschweig wies im Juli eine Klage von Anwohnern zurück, die sich über
Reflexionen von Sonneneinstrahlung beschwert hatten, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Auf dem Dach der Nachbarn waren in Richtung der Kläger Module einer Photovoltaik-Anlage montiert (Az.: 8 U 166/21).

Die Kläger hatten geltend gemacht, dass sie durch die Reflexion der Sonnenstrahlen in unzumutbarer Weise geblendet würden. Sie beriefen sich dabei auf technische Normen und Regelwerke, nach denen Lichtimissionen zu bewerten seien. Dabei gebe es bestimmte Grenzwerte, die in diesem Falle überschritten worden seien. Die Reflexionen müssten beseitigt werden, verlangten die Anwohner.

Das Oberlandesgericht konnte dieser Sicht jedoch nicht folgen. Nach den Feststellungen eines Sachverständigen sei nicht von einer wesentlichen Beeinträchtigung auszugehen, urteilte der achte Zivilsenat. In einem Wohnraum der Kläger komme es nur an 60 Tagen im
Jahr und insgesamt für weniger als 20 Stunden zu Lichtreflexionen. Der Sachverständige hatte für diese Angaben die Lage der Wohnhäuser, den Neigungswinkel der Anlage, den Sonnenstand und Wetterdaten ausgewertet.

Bei einem Ortstermin des Experten konnte nach Angaben des Gerichts nur eine Aufhellung festgestellt werden, ohne dass eine Blendung des Auges gegeben sei. Zwar sei das Eigentum der klagenden Partei grundsätzlich beeinträchtigt. Maßstab dafür sei nach gängiger Rechtssprechung aber das Empfinden eines «verständigen Durchschnittsmenschen». Sonstige Gesetze oder Richtwerte existierten dafür nicht. Die Angaben einer Arbeitsgemeinschaft für Immissionsschutz seien nicht rechtsverbindlich und lägen noch über den festgestellten Werten. Zuvor hatte bereits das Landgericht Göttingen in erster Instanz die Klage abgewiesen.epd










11.08.2022 • 09:12 Uhr

Moringen: Verkehrsunfall mit Totalschaden

Ereignisort: Moringen, Fühlingsweg / Bahnhofstraße, Ereigniszeitpunkt: Mittwoch, 10. August 2022, gegen 14.45 Uhr:

Aufgrund eines Krankheitsfalles kommt ein 26-jähriger aus Bad Lauterberg mit seinem VW Polo nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidiert mit einem Verkehrsschild, einem Stromkasten und einem Zaun. Am PKW entsteht Totalschaden. Der Gesamtschaden beträgt ca. 4500 Euro. Der Fzg-Führer wird durch den Unfall nicht verletzt.ri










11.08.2022 • 09:11 Uhr

25-jähriges Jubiläum des Heimatverein „Wilhelm Busch“-Lüthorst

Am Freitag, 19. August, feiert der Heimatverein „Wilhelm Busch“, Lüthorst e.V. sein 25-jähriges Bestehen. Wie der Vorsitzende Joachim Stünkel mitteilte, beginnt die Veranstaltung um 17.00 Uhr mit einer Lesung im Gänsestall im Pfarrhof Lüthorst.
Nach dem Empfang im Sporthaus um 18.15 Uhr wird anschließend unter anderem Herr Rainer Künnecke, bekannt aus Funk und Fernsehen, aus dem Leben und Wirken von Wilhelm Busch sprechen. Herr Künnecke versteht es wie kaum ein anderer in die Rolle von Wilhelm Busch zu schlüpfen.In dieser Rolle lässt er uns an den Ereignissen seiner Zeit teilhaben.“Die Gäste werden von seiner bildhaften und lebendigen Erzählweise gefesselt sein“, verspricht der Vorsitzende Joachim Stünkel.

Es gibt auch Gelegenheit einen kleinen Imbiß und Getränke einzunehmen.
Weitere Information bbzw. Über den Ablauf können Sie unter www.wilhelm-busch-luethorst.de erhalten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Der Heimatverein „Wilhelm Busch“, Lüthorst e.V. freut sich auf viele Gäste aus nah und fern.










11.08.2022 • 09:08 Uhr

Romanze zwischen Steffi und Sascha: Was bedeutet der Ring?

Die Romanze zwischen Bad Gandersheims derzeit verliebtesten Paares hat gestern einen neuen Höhepunkt erreicht. Steffi Teutsch (vom neuen Festspiel-Imbiss) und Sascha Siegel präsentierten sich ein weiteres Mal auf der Domfestspielmeile in ihrem vollkommen neuen Patnerschaftsglück. Erstmals zeigte Steffi ein fantastisches Schmuckstück an ihrem Ringfinger. Ist das jetzt schon die Verlobung gewesen? Sofort geisterten Spekulationen und Vermutungen durch die Stadt. Die beiden Glücklichen kommentieren das alles mit einer innigen Zuneigung. Danach ging es in das Lenz‘sche Erfolgsstück mit der Kokosnuss. Ein Theaterstück, besser könnte es für Steffi und Sascha nicht gemacht sein. Logisch, dass ihre Liebeleien auf der Tribüne nicht aufhörten.red












11.08.2022 • 09:07 Uhr

Keine Altglasabholung in mehreren Dörfern Bad Gandersheims

Nach Mitteilung der vom Landkreis Northem beauftragten Entsorgungsfirma Mittelstädt-Recycling GmbH aus Uslar kann aus Krankheitsgründen der angekündigte aktuelle Abholtermin für Altglas in folgenden Ortsteilen des Stadtgebiets nicht ausgeführt werden: Domäne Schachtenbeck, Seboldshausen, Wolperode, Gehrenrode, Helmscherode, Ackenhausen, Dankelsheim und Clus. Für die ausgefallenen Ortschaften wird kein Nachholtemin angeboten. Um entsprechende Beachtung wird gebeten. sbg










10.08.2022 • 21:20 Uhr

Klimaneutral, weniger CO2, Energie sparen! Harzländer optimiert Potenziale für Luftreinhaltung durch Biofilter - 18 Prozent weniger Gasverbrauch!

Das Bad Gandersheimer Lebensmittel-Produktionunternehmen Harzländer setzt konsequent seine Unternehmensphilosophie mehr Klimaneutralität, weniger CO2 und Energie sparen konsequent fort. "Unsere neuen Inventionen in die Abluftreinigung durch modernste Biofiltertechnik unterstreicht diese Strategie", erklärt Harzländer-Geschäftsführer Jochen Neidhardt. Heute wurden dafür neue Fakten geschaffen. Das Unternehmen "Hartmann Biofilter" Lichtenau in Nordrhein Westfalen installierte zwei blaue 18-Tonnen Biofilter auf dem Werksgelände am Kriegerweg. Investitionsaufwand rund 200.000 Euro.

Belastete Luft und Abgase, die bei der Produktion von Fleischwaren vorkommen, werden zukünftig nicht mehr durch einen Gasbrenner unschädlich gemacht, sondern in den Biofilter gepustet. Die belastete Abluft wird nach Angaben des Unternehmens "Hartmann Biofilter" den gesetzlichen Normen entsprechend in einem biochemischen Prozess gereinigt und somit nicht belastend in die Umwelt abgegeben. Das Verfahren ist amtlich geprüft, von Industrie und Landwirtschaft stark angewandt und nachgefragt, und hat hohe Wirkungsgrade. "Wir sparen durch den Einsatz des Biofilterverfahrens rund 18 Prozent unserer Gaskosten", beschreibt Jochen Neidhardt den wirtschaftlichen Vorteil beim Einsparungspotenzial und dem Nicheinsatz des fossilen Brennstoffs. Vor dem Hintergrund der Gaskrise ist diese Umstrukturierung von besonderer Bedeutung für die wirtschaftliche Effizienz der Produktion.

Die Bilder dokumentieren die heutige reibungslose Aufstellung der jeweils q18 Tonnen schweren Biofilter-Container mit einem 100-Tonnen-Kran aus Seesen. red/ Fotos: Video: Fis WMG












10.08.2022 • 20:33 Uhr

Alarm! Schon ein gefährlicher Flächenbrand , und wieder bei Heckenbeck

Freiwillige Feuerwehren der Stadt Bad Gandersheim - Freiflächenbrand am heutigen Mittwoch, 10.08.2022 ,um 13:11 Uhr.

Erneut hat heute Mittag eine Freifläche von mehreren hundert Quadratmetern im Bereich von Heckenbeck gebrannt. DAs Feuer breitete sich bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Heckenbeck und Bad Gandersheim schnell aus. Hierauf wurden weitere Ortsfeuerwehren aus Dankelsheim, Altgandersheim, Harzbörde, Kreiensen, Greene und der Löschzug 2 Ackenhausen, Clus, Gremsheim und Wolperode alarmiert. Neben den Löscharbeiten der Feuerwehren im Bereich des Graben wurde die landwirtschaftliche Fläche mit einem Grubber bearbeitet. Nach gut einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.
Die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Bad Gandersheim weisen nochmals ausdrücklich daraufhin, keine Zigaretten wegzuwerfen und kein Feuer in Feld, Flur und Wald zu http://xn--entznden-95a.red/Foto: Kai Uwe Roßtock










10.08.2022 • 16:03 Uhr

Bad Gandersheim LaGa 2023 Baustellenradar: Sagenhafter Überblick zum Landschaftspark vom Rundsteg, Handseilfähre, Wasserfurt....

Top aktuell ist die Luftaufnahme, die den Leserinnen und Lesern vom Fis WMG Team ganz frisch noch vor dem Besuch des Ministerpräsidenten Stefan-Peter Weil am Mittwoch, den 10.08.2022, im Rahmen seiner Sommerreise durch Niedersachsen einen Überblick verschafft. Da nur wenige geführte Führung den Stand der Ausführungen verraten, beobachten und berichtet das RNS regelmäßig zur aktuellen Lage. Im Bereich des Haupteinganges, vor der Sparkassen-Seebühne wird weiter gebaut, dort ist noch reichlich Pflaster (nach DIN 18318) zu verlegen.

Der schmale neu gepflasterte Weg, mit dem in Fachkreisen umstrittenen, längsverlegten Riemchenpflaster entlang der Südseite mit dem nicht mängelfreien Pflaster, bekommt noch einen unbefestigten Seitenstreifen aus Mineralgemisch. Die Chefplanerin, Franziska Schadzek (nlp) führte dazu aus, dass es während der LaGa 2023 bei Begegnungen von Besuchergruppen zu eng werden könnte, soweit die offizielle Einlassung. Unser Fachreporter, Dipl.-Ing. Wilhelm Kühne, kann sich auch andere Gründe vorstellen, denn bei Großereignissen müssen Rettungsfahrzeuge überall hinkommen können und nach der LaGa sollten die Wegebreiten auch für Unterhaltungsfahrzeuge im Betriebsdienst befahrbar sein.

Die barrierefreien, gepflasterten Zugänge zum Rundsteg sind zwischenzeitlich auch fertiggestellt worden. Die Handseilfähre ist baulich lange abgeschlossen, nur die schwimmende Fähre fehlt noch, hier besteht Klärungsbedarf über den Weiterbetrieb nach der LaGa, denn nur während der Landesgartenschau ist ein mit Personal ausgestatteter Betrieb gesichert. Die Wasserfurten sind fertiggestellt und boten auch schon jetzt zahlreichen „Illegalen“ einen Platz an der Sonne, wie das Fis WMG Team vom Rundwanderweg Nr. 7 vielfach beobachtete. Die schwimmenden Inseln waren seit längerer Zeit schon fertig, jedoch wurde ein Holzsteg aktuell teilweise wieder aufgenomme (wir berichteten) Fis WMG berichtete)

Ob die Stege nach der LaGa abgesperrt werden müssen, steht noch im Raum, nachdem im NDR-Fernsehen ein vergleichbarer Fall für Irritation sorgte. Im Drohnenbild ist vorne rechts das Hauptquartier der LaGa-Mannschaft zu sehen, hier sind jedenfalls noch viele Steine aus dem Weg zu räumen, was unnachgiebig läuft, ist die Zeit bis zur Eröffnung, die bekanntlich um ein Jahr, einhergehend mit exorbitanten Kostensteigerungen Anfang 2022 offenbart werden musste. Im Februar trat man dann seitens des Aufsichtsrates die Flucht nach vorne an und versprach ein Öffnungsszenario, dass dann in zentralen Bereichen still und leise wieder kassiert wurde. Ersatzweise durfte im Rahmen von Führungen geschnuppert werden. Ganz aktuell begründete man Rabatte für Reha-Patienten zu den Domfestspielen damit, dass diese ja nur eingeschränkt die Kurparkanlagen nutzen konnten. Eine Paracelsus-Klinik ist in exponierter Lage hoch über dem LaGa Landschaftspark zu erkennen. red/ Foto: FisWMG/ Screen Plan nsp














10.08.2022 • 15:57 Uhr

23-Jährige in Klosterpark in Weende geschubst und beraubt - Polizei fahndet nach vier tatverdächtigen jungen Frauen

Die Göttinger Polizei berichtet soeben:
Im Klosterpark im Göttinger Stadtteil Weende (Landkreis Göttingen)
ist eine 23-jährige Göttingerin bereits am 4. August (Donnerstag) gegen 20.30 Uhr von
vier unbekannten jungen Frauen beraubt worden. Die Tatverdächtigen flüchteten
mit der Handtasche und dem Goldarmband der Überfallenen. Der Gesamtwert der
Beute beträgt mehrere hundert Euro.

Die Tat ereignete sich in Höhe einer Bank im Bereich des Spielplatzes. Nach
Angaben des Opfers wurde sie zunächst von den unbekannten Frauen beleidigt, dann
geschubst und schließlich an den Haaren und der Tasche gezogen, so dass sie zu
Boden fiel. Die Unbekannten ergriffen anschließend die Flucht.

Täterbeschreibungen:

1. Ca. 150 bis 155 cm groß, sehr kurzes Haar, ca. 20 Jahre alt, bekleidet mit
kurzer Jogginghose, schwarzem Pullover, schwarzen Turnschuhen.
2. Ca. 160 bis 165 cm groß, mittelbraunes, geflochtenes Haar, ca. 18 bis 19
Jahre alt, bekleidet mit dunkelblauer Jeans, Top, lila Ledersandalen.
3. Ca. 18 bis 19 Jahre alt, beiges T-Shirt, beige Leggings, schwarz-weißes Cap.

Zur vierten Mittäterin liegt keine Beschreibung vor. Die weiteren Ermittlungen
dauern an. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Göttingen, Telefon 0551/491-2115. red











10.08.2022 • 15:53 Uhr

Stephan Weil und René Kopka verteilen bunte Rosen auf dem Einbecker Marktplatz - Helle Freude bei den Damen!

Nach seinen Besuchen am heutigen Mittwoch in Northeim, Bad Gandersheim ist Ministerpräsident Weil in der Bierstadt Einbeck eingetroffen. Hier unterstützte er den Wahlkampf des MdL Kandidaten René Kopka. Der erlebt gerade ein Heimspiel. Seine SPD Partei hat vor dem Alten Rathaus einen Informationsstand aufgebaut. Weil und Kopka bedienten sich dort mit roten und anders farbigen Rosen. Mit den überraschte Weil anschließend vorwiegend Damen auf dem Marktplatz. „Und wenn Sie Anliegen haben, dann rufen Sie mich bitte an!“, so seine Charmeoffensive. Die Damen strahlten wie die herrliche Sonne an diesem Tag.

Ein Aktivist (Marko) vom örtlichen Geschichtsverein berichtete dem MP vom Vorhaben, den in Einbeck vor 65 Jahren gedrehten Heinz Erhardt Film „Vater, Mutter und neun Kinder“ wieder aufleben zu lassen. Weil erwies sich spontan als Erhard-Kenner, als er Erhardts Sketch von der Made oder so ähnlich perfekt rezitierte. red/Fotos:Fis
















10.08.2022 • 15:40 Uhr

Anno Domini 1189 in Nienover - Darsteller/innen zeigen das abenteuerliche Leben im Hochmittelalter

Am 13. und 14. August belebt die Gruppe „Anno Domini 1189“ zusammen mit der Gruppe „Normans of York - 1200“ das Mittelalterhaus in Nienover. Mit der Darstellung soll das Haus in die Zeit des 12. und 13. Jahrhunderts zurückversetzt werden.

Auch die Kleidung und Ausstattung der Darsteller und des Hauses orientiert sich an dieser Zeit. Mitgebracht wird beispielsweise neben der in Nienover heimischen Fredesloher Keramik auch Keramik aus dem Rheinland, die Pingsdorfer Keramik, welche im 12. Jahrhundert in Europa sehr weit verbreitet war.

Das Mittelalterhaus in Nienover soll zudem von den Darsteller*innen, entsprechend seiner ursprünglichen Bestimmung, auch als Bäckerhaus genutzt werden. So ist der Samstag als „Backtag“ geplant, d.h. alles Machen und Tun dreht sich an diesem Tag um den Ofen, um die Zubereitung von Mahlzeiten und ums Backen.

Im kleinen Laden des Hauses soll dann auch ein Einblick zum Themenschwerpunkt „Licht im (Hoch) Mittelalter“ gegeben werden. Es werden dann einige Dinge ausgestellt und erklärt, welche dem Lichtmachen dienten, wie zum Beispiel Kienspahn, Talglichter, Fackeln bis zum herrschaftlichen Leuchter mit Bienenwachskerzen.

Für alle Interessierten ist das Mittelalterhaus Nienover von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden für die Gruppen sind willkommen.lpd / Foto: Anno Domini 1189











10.08.2022 • 15:38 Uhr

Erfolgreicher Testlauf für Satelliten Kommunikation bei der Kreisfeuerwehr - 10.000 Euro Anlage

Sie ist die „Rückfallebene“ in Sachen Kommunikation und Bevölkerungswarnung: Kreisbrandmeister Marko de Klein konnte jetzt beim Waldbrand-Einsatz in Sachsen erstmals die Satelliten-Kommunikationsanlage der Kreisfeuerwehr in der Praxis testen.
Mit der mobilen Anlage, die in einem Koffer transportiert und mittels mobiler Stromerzeuger betrieben werden kann, können von jedem Ort unabhängig von Netzabdeckung und Stromversorgung sowohl Daten ausgetauscht als auch Telefonate geführt werden.

Zum Jahresbeginn 2022 wurde die knapp 10.000 Euro teure Anlage in Dienst genommen. Kreisbrandmeister Marko de Klein konnte sie in einem sprichwörtlichen Feldversuch im Waldbrandgebiet im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge erfolgreich auf Herz und Nieren testen. „Mit der Anlage können unsere Einsatzkräfte auch fernab von Mobilfunkmasten mit der Außenwelt kommunizieren und mittels eines WLAN-Zugangspunkts auch Daten übertragen“, betont de Klein. Die Anlage steht der Führungsgruppe vor Ort im Bedarfsfall zur Verfügung.

Innerhalb des Landkreises kann die Kreisfeuerwehr mit der Satellitenanlage auch aus Bereichen heraus kommunizieren, in denen beispielsweise in Folge eines Unwetters die Telekommunikation ausgefallen ist. „Wir entwickeln unsere Konzepte für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz kontinuierlich weiter. Die Möglichkeiten zur Satellitenkommunikation werden hier perspektivisch einen noch größeren Stellenwert einnehmen“, so Kreisbrandmeister Marko de Klein abschließend. red/Foto: Konstantin Mennecke Kreisfeuerwehr










10.08.2022 • 15:36 Uhr

„Wasser marsch“ mit Weil an der Spritze im grünen Sole-Naturfreibad Gandersheim

Es war als Gag geplant und der Ministerpräsident machte ihn mit. Bei seiner heutigen Stundenvisite auf zwei Baustellen der Landesgartenschau 2022 in Bad Gandersheim durfte Stephan Weil das erste Wasser ins grüne Schwimmerbecken spritzen. Neben ihm auf dem Foto Verantwortliche der LaGa und des Aufsichtsrates. Als Vize-Bürgermeister Gerry Klein intervenierte, durften auch die anderen Zaungäste mit zum Gruppenfoto antreten.
Die anderen Motive dokumentieren LaGa-Marketingchef Kai Schönberger, der informativ und cool die Baustellenführung interpretierte. Ein weiteres Bild zeigt Teile des Rundstegs; im Hintergrund die „Hotel am See“-Ruine, eine fürchterliche Häßlichansicht im Umfeld des edlen Millionenprojektes Rundsteg.
red/Fotos: Fis WMG
















10.08.2022 • 15:34 Uhr

Festspielfinale: Vergünstige Tickets nun auch für Pflege- und Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei

Die 63. Spielzeit der Gandersheimer Domfestspiele hat wenige Tage vor dem Ende des diesjährigen Theatersommers die Marke von 40.000 Besucherinnen und Besuchern erreicht. Spätestens jetzt sollte jeder, der in diesem Jahr noch das Freilichttheater vor der Stiftskirche besuchen möchte, die Chance der letzten Vorstellungen dieser Spielzeit zum Kartenkauf nutzen. „Als Dank für die großartige Unterstützung in diesem Sommer, aber auch in den vergangenen Jahren, möchten wir allen Theaterfreunden der so genannten Blaulichtfamilie sowie Pflegekräften in Senioren- und Krankenhäusern die Möglichkeit geben, vergünstigte Tickets zu erwerben“, sagt Geschäftsführer Thomas Groß.

Zuvor war mitgeteilt worden, dass Reha-Patienten Billigtickes für das Theaterfestival angeboten bekommen.

Gemeint sind in der neuen Günstigofferte Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienste, der Polizei sowie die Pflegemitarbeitenden in Kliniken und Seniorenheimen. Die Karten werden zum halben Preis abgegeben. Von einer Person können maximal zwei Karten in der Kartenzentrale gegen einen entsprechenden Nachweis erworben werden. Diese Aktion gilt einmalig und für alle bislang freien Plätze nur so lange der Vorrat reicht und die Vorstellung nicht ausverkauft ist. Ein Anspruch besteht nicht.
Eintrittskarten gibt es über die Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, telefonisch 05382 955 3311 oder per E-Mail: kartenzentrale@gandersheimer-domfestspiele.de bzw. online unter www.gandersheimer-domfestspiele.de










10.08.2022 • 15:32 Uhr

Ministerpräsident Stephan Weil auf der Freibad-Baustelle in Bad Gandersheim beeindruckt

Knapp eine Stunde hat heute (Mittwoch, 10.August 2022) kurz nach elf Uhr Niedesachsens Ministerpräsident Stephan Weil die Baustelle der Landesgartenschau 2022 in Bad Gandersheim besucht. Dabei zeigte er sich vom Baufortschritt der Projekte an den Osterbergseen und im Fast fertigen Sole Naturfreibad beeindruckt. Zum Schluss nahm sich Weil Zeit, um mit Arbeitenden - u.a. Elektromeister Ecki Hilgendorf und Leuten von Boymann - zu plaudern. Zum Abschied der Visite bei herrlichem Sommerwetter schenkte Bürgermeistern Franziska Schwarz dem Landesvater ein Comicheft über Roswitha von Gandersheim. Rechts neben der Bürgermeisterin LaGa Geschäftsführerin Ursula Stecker, links MdL Kandidat René Kopka.red/Fotos: FisWMG












10.08.2022 • 08:49 Uhr

Heckenbeck: Polizei äußert sich zum Flächenbrand - Keine Brandstiftung festgestellt

Am Dienstag 09. August 2022, 11.30 Uhr wurde der Polizei Bad Gandersheim ein Freiflächenbrand im Bereich des Verbindungsweges zwischen Heckenbeck und Dankelsheim gemeldet (wir berichteten).
Dazu teilt das Polizeikommissariat soeben mit: Vor Ort konnten die eingesetzten Beamten den Brand einer ca. 300 Quadratmeter großen Freifläche feststellen, die durch die Feuerwehren Dankelsheim und Altgandersheim gelöscht werden konnten, ohne dass die Flammen auf ein angrenzendes Waldstück übergreifen konnten. Erste Ermittlungen erbrachten keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. Die Schadenssumme konnte zum Zeitpunkt der Sachverhaltsaufnahme noch nicht ermittelt werden.schw










10.08.2022 • 08:45 Uhr

Demolierter Audi aus Litauen fiel auf: Fahrer vollgepumpt mit Alkohol und Kokain - 2,29 Promille

Tatort: Nörten-Hardenberg, Ortsteil Lütgenrode, B 446, Tatzeit: Dienstag, 09. August 2022, gegen 19.25 Uhr:
Durch Verkehrsteilnehmer wurde gestern die Polizei alarmiert und ihr ein beschädigter Pkw im Bereich der B446 gemeldet. Durch die eingesetzten Polizeibeamten wurde ein litauischer Pkw Audi A 4 auf dem Tankstellengelände in Lütgenrode festgestellt. Der Pkw war auf der rechten Seite zerkratzt und vorne rechts war nur noch die Felge vorhanden, der Reifen fehlte komplett. Bei der Überprüfung der Fahrers (43-jährig aus Litauen) wurde eine starke Beeinflussung durch Alkohol (AAK 2,29 Promille) und durch Kokain festgestellt. Der Fahrer hatte zuvor die BAB 7 in südlicher Richtung befahren. Hier fand vermutlich ein Touchieren der Leitplanke statt. Im weiteren Verlauf wurde der Vorderreifen verloren und die Fahrt auf der Felge fortgesetzt. Eine Überprüfung im Bereich der BAB ergab hier aber keine Schäden, der Vorderreifen konnte ca. 500 Meter vor der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg aufgefunden werden.
Dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und er wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Göttingen nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.red










10.08.2022 • 08:44 Uhr

Northeim: Erst Polizei angelogen und dann ohne Fahrerlaubnis unterwegs

Tatort: Northeim, Bahnhofstraße, Tatzeitpunkt: Dienstag, 09. August 2022, gegen 18 Uhr:
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde ein 42-Jähriger aus Laatzen mit einem 5er BMW kontrolliert. Zunächst wurden falsche Personalien angegeben. Im weiteren Verlauf stellte sich dann noch heraus, dass die Person auch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gegen den Halter (Duldung der Fahrt) und den Fahrzeugführer wurden Strafverfahren eingeleitet.ri










10.08.2022 • 06:44 Uhr

Nörten Hardenberg: Brand zweier Baumstümpfe im Wald - Polizei vermutet Brandstiftung

Tatort: Nörten-Hardenberg, Kreisstraße 451, Waldstück oberhalb des Burghotels, Tatzeitpunkt: Dienstag, 09.August 2022, 20:00 Uhr:

Einer aufmerksamen Bürgerin ist es zu verdanken, dass nicht noch mehr passierte. Sie meldete den Brand zweier Baumstümpfe, die durch die eingesetzte Feuerwehr gelöscht werden konnten. Laut Waldbesitzer entstand kein materieller Schaden. Auf Grund der Gesamtumstände kann eine Brandlegung nicht ausgeschlossen werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten, die Polizei zu informieren. sb










10.08.2022 • 06:41 Uhr

Einsamer Wolf streifte durch Innenstadtgebiet Hannovers

Im Innenstadtgebiet von Hannover ist am Dienstagmorgen von mehreren Personen ein Wolf gesichtet worden. Wie das Niedersächsische Umweltministerium am Dienstagabend mitteilte, seien Meldungen von mehreren Personen eingegangen. Demnach sei das Tier in der Nähe der Schulenburger Landstraße, im Stadtteil Nordstadt, gesichtet worden. Videoaufnahmen hätten die Aussagen bestätigt, bei dem Wolf handele es sich um einen Rüden.

Laut eines Bewegungsprofils sei das Tier rund acht Kilometer in der Nordstadt und den Stadtteilen Hainholz, Burg und Ledeburg unterwegs gewesen. Da im weiteren Verlauf des Tages keine weiteren Meldungen mehr eingegangen seien, könne davon ausgegangen werden, dass der Wolf das Stadtgebiet wieder verlassen habe, hieß es.

«Das Vorkommen eines Wolfs in dicht besiedelten Bereichen, wie der Innenstadt von Hannover, zeigt, dass wir mit zunehmendem Wolfsbestand auch in dicht bebauten Bereichen mit Wölfen rechnen müssen», sagte der Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD). Üblicherweise meide der Wolf den Menschen. Junge Wölfe, die ihr Rudel verlassen und den Menschen nicht als Gefahr erfahren, könnten jedoch keine Scheu vor dem Menschen lernen. «Da kann dann die Neugier über ein eventuelles Nahrungsangebot in der Eilenriede, der Leinemasch oder anderer Grünflächen auch überwiegen», erläuterte Lies.

In Niedersachsen leben derzeit 39 Wolfsrudel mit insgesamt rund 350 Tieren sowie vier residente Einzelwölfe. Die Jährlinge verlassen in der Regel ihr Rudel und suchen sich eigene Territorien. Dabei kann es vorkommen, dass sie auch durch bebaute Bereiche streifen.epd










10.08.2022 • 06:37 Uhr

Medienradar aktuell! Alexander Kloss trifft Ralleyfahrerlegende Walter Röhrl in Einbeck

Alexander Kloss, Ratsherr und Automobil Enthusiasr, beim PS Speicher professionell unterwegs, schreibt über sein gestriges Treffen mit Ralleyfahrer Legende Walter Röhrl in Einbeck u.a.: „Ein ganz normaler Tag der Superlative Heute machte das Fahrerfeld des OLYMPIA RALLYE '72 - REVIVAL 2022 am PS SPEICHER in Einbeck Station. Ich durfte dabei die Pressebetreuung übernehmen. Auch mit dabei: der weltbeste Rallyefahrer Walter Röhrl. In der schönsten Stadt der Erde traf er auf den Besitzer und Stifter der größten Oldtimersammlung Europas, meinen Chef Karl-Heinz Rehkopf. Beide fuhren mit der Benz Victoria, dem ältesten straßenzugelassenen Auto Deutschlands - und vermutlich dem ältesten im Originalzustand erhaltenen, fahrtüchtigen Automobil weltweit. Begleitet wurde die Aktion von einigen der besten PS.Polizisten ever! Herzlichen Dank auch an Florian Spieker (Spieker Fotografie) - der nicht nur heute wieder die besten Fotos gemacht hat!“
red/Fotos: Spieker Fotografie










9.08.2022 • 16:25 Uhr

Gleiskonzert mit Akonit am 14. August in der "Zur molli" in Salzderhelden

Am Sonntag (14.08.) wird Akonit mit eigenen Texten und Coversongs in dem veganen Mitmach-Kiosk „zur molli“ am Bahnhof (Foto) in Salzderhelden spielen. In einer Mitteilung der Veranstalter heißt es weiter: Akonit ist eine sanft-grantige Stimme, die über Radikales, Emotionales, Schweres und Leichtes singt. Sich selbst auf der Gitarre und Ukulele begleitend gibt "mensch" Selbstgeschriebenes und Abgekupfertes zum Besten. Zudem wird es wieder Kuchen, ein warmes Gericht des Tages und andere Leckereien in diesem tauschlogikfreien Mitmach-Kiosk geben, der von freiwillig Beitragenden bereits seit über einem Jahr organisiert wird. red/ Screen / Foto: Fis WMG













9.08.2022 • 16:16 Uhr

Roswitha-Preisträgerin 2021 Emine Sevgi Özdamar erhält „Georg-Büchner-Preis“

Die „Roswitha-Preisträgerin 2021“, die am 6. März 2022 im Kaisersaal durch Bürgermeisterin Franziska Schwarz ausgezeichnete deutsch-türkische Autorin Emine Sevgi Özdamar, erhält noch in diesem Jahr einen weiteren besonderen Literaturpreis. Wie jetzt mitgeteilt wird, erhält die 76-jährige Schriftstellerin am 5. November den „Georg-Büchner-Preis 2022“ der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er ist die renommierteste und mit 50.000 Euro höchstdotierte literarische Auszeichnung im deutschsprachigen Raum. Erich Kästner, Max Frisch, Heinrich Böll, Golo Mann, Günter Grass oder Friedrich Dürrenmatt gehören zu den namhaften Preisträgern früherer Jahre. Emine Sevgi Özdamar ist bereits die achte „Roswitha-Preisträgerin“, die für ihr schriftstellerisches Schaffen mit dem seit dem Jahre 1951 vergebenen „Georg-Büchner-Preis“ gewürdigt wird. Vor ihre hatten bereits Marie-Luise Kaschnitz (1955), Sarah Kirsch (1996), Elfriede Jelinek (1998), Friederike Mayröcker (2001), Felicitas Hoppe (2012), Terezia Mora (2018) und Elke Erb (2020) die hochrangige Darmstädter Auszeichnung erhalten. sbg

Dazu Bild:
Emine Sevgi Özdamar (rechts) hat am 6. März den „Roswitha-Preis“ erhalten, nun folgt die Auszeichnung mit dem „Georg-Büchner-Preis“. Foto: Kielhorn











9.08.2022 • 16:13 Uhr

kleiner Leitkegel mit großer Wirkung – auch im Waldbrandgebiet

Sie sind im Schnitt nur knapp 50 Zentimeter hoch, haben für Einsatzkräfte in der aktuellen Dürreperiode eine große Bedeutung: die Verkehrsleitkegel. Der Landkreis Northeim mit seiner Kreisfeuerwehr und die Polizeiinspektion Northeim weisen gemeinsam auf die Bedeutung von auf der Seite liegenden Verkehrsleitkegeln hin. Denn diese zeigen an Weggabelungen in Wald und Wiesen Rettungskräften immer wieder den Weg – aktuell auch im Waldbrandgebiet in Sachsen.

„Die Waldbrände sind in diesem Jahr im Landkreis Northeim meist fernab von befestigten Wegen. Einsatzkräfte müssen häufig mehrere Kilometer quer durch Wald und Flur fahren, um an den Brandort zu gelangen“, erklärt Konstantin Mennecke, Sprecher der Kreisfeuerwehr. „Mittels seitlich liegender Leitkegel können wir nachrückenden Kräften noch schneller und einfacher an Kreuzungen den Weg an den Brandort weisen.“

Feuerwehr und Polizei bitten deshalb darum, diese Leitkegel an den Wegesrändern genau so liegen zu lassen. „Aufgrund der auch in dieser Woche anhaltenden Dürre ist ein schnelles Eingreifen für den Einsatzerfolg essenziell. Helfen Sie mit und lassen Sie die Leitkegel unverändert liegen“, sagt Sabrina Torke, Community Policerin der Polizeiinspektion Northeim.

Diese Art und Weise der Wegweisung ist bei den Feuerwehren nicht neu – durch die vielen Brände in diesem Jahr ist sie aber auf ursprüngliche Initiative der Feuerwehr Wesertal-Lippoldsberg insbesondere in den sozialen Medien bekannt geworden.

Zu den Bildern:
Community-Policerin Sabrina Torke und Kreisfeuerwehr-Sprecher Konstantin Mennecke weisen auf die Bedeutung von liegenden Verkehrsleitkegeln in Waldgebieten und in der Feldmark hin. Foto: Polizeiinspektion Northeim

Kleiner Leitkegel mit großer Wirkung: an Weggabelungen können die rot-weißen Leitkegel den Einsatzkräften die richtige Richtung zur Brandstelle weisen. Foto: Kreisfeuerwehr Landkreis Northeim













9.08.2022 • 15:18 Uhr

Harzhorn & Ferienpass 2022: Mittwoch am Marschlager der Römer - Es sind noch Plätze frei! Kurzentschlossene willkommen!

Soeben hat Kalefelds Gemeindejugendpflegerin Ute Wardelmann noch einmal auf einen spannende Aktion des Ferienpasses 2022 am morgigen Mittwoch aufmerksam gemacht. Sie verspricht für Mädchen und und Jungen, die in den Ferien zuhause geblieben sind, einen spannenden Tag am Harzhorn. Und Wandelmann macht kurzentschlossenen Kindern und Eltern ein schönes Angebot: "Wir haben für unseren Aktionstag von 10 bis 16 Uhr noch Plätze frei. Interessierte Kinder sind uns herzlich willkommen! Sie erwartet viel Aktion und Infos über das, was vor 1.800 Jahren am Harzhorn passiert sein könnte und vieles mehr...

Bei Interesse einfach am Mittwoch um kurz vor 10 Uhr beim INFO-Zentrum am Harzhorn in der Gemeinde Kalefeld bei Düderode anwesend sein.
Auch Jungen und Mädchen aus Bad Gandersheim und den Dörfern sind für heute eingeladen!

Kontaktperson: Gemeindejugendpflegerin Ute Wardelmann.










9.08.2022 • 15:09 Uhr

Nabu: Bei Umbauten Gebäudebrüter schützen

Der Naturschutzbund Nabu hat an Hauseigentümer appelliert, bei energetischen Sanierungen auf sogenannte Gebäudebrüter Rücksicht zu nehmen. Oft seien Gebäude nicht nur
Wohnraum für Menschen, sagte die Biologin und Geschäftsführerin des Nabu Niedersachsen, Monika Maintz, am Dienstag in Hannover: «Fassaden und Dächer sind auch Lebensraum für viele Vogel- und Fledermausarten.»

Viele Tiere seien in der Stadt dazu übergegangen, Nischen und Hohlräume an den Gebäuden als sekundäre Brut- oder Ruheplätze sowie zur Aufzucht ihrer Jungen zu nutzen, erläuterte Maintz. Dazu gehörten unter anderem Mehlschwalbe, Mauersegler, Haussperling, Dohle und
Hausrotschwanz. Auch verschiedene Fledermausarten fänden etwa in Dachböden ihre Quartiere. Oft seien diese Tiere extrem ortstreu und kehrten jährlich an die gleichen Plätze zurück.

Diese Fortpflanzungs- und Ruhestätten gelte es zu erhalten, um die Suche nach geeigneten Brutplätzen für die oftmals bedrohten Arten nicht noch weiter zu erschweren. Werde unvorbereitet mit den Baumaßnahmen begonnen, könne es zu Störungen der Nist- und
Brutquartiere kommen. «Verlieren sie ihre Brutstätten ist der Verlust nicht mehr zu kompensieren und wir können diese Arten verlieren», warnte die Biologin. EPD










9.08.2022 • 15:02 Uhr

Coronavirus - Entwicklung des Infektionsgeschehens im Landkreis Northeim : Inzidenzwert sinkt auf 507,7

Laut RKI sind seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Northeim mittlerweile 47.302 Corona-Infektionen bekannt geworden. Leider sind mit oder an dem Virus insgesamt 150 Personen verstorben.

Das RKI hat auf seiner Seite www.rki.de/inzidenzen zudem eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 507,7 (669 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht.











9.08.2022 • 14:57 Uhr

Bürgermeisterin Franziska Schwarz begrüßt neue Mitarbeiter/innen bei der Stadt Bad Gandersheim

Eine Reihe personeller Veränderungen haben sich bei der Stadt Bad Gandersheim in jüngster Zeit ereignet. Bürgermeisterin Franziska Schwarz hat jetzt alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den verschiedenen Arbeitsbereichen begrüßt und allen gutes Gelingen bei ihren neuen Aufgaben zur Entwicklung der städtischen Anliegen gewünscht. Neu im Team der Stadtverwaltung sind ab 1. Juli Mona Träbing als Sachbearbeiterin in der Bauverwaltung, Maximilian Goslar nach erfolgreichem berufsbegleitenden Bachelor-Studium ab 1. August als Stadtinspektor in der Bauverwaltung, Celina Geyer ab 1. August als Stadtsekretär-Anwärterin und Rafael Hampe ab 1. August als Auszubildender für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten. Auch innerhalb der Stadtwerke hat es personelle Verstärkung gegeben. Im Betriebsteil „Wasserwerk“ hat bereits zum 1. Februar Cedric Lemke seinen Dienst aufgenommen. Auf dem Baubetriebshof hat zum 1. Juli Janis Junghans seine Tätigkeit als Straßenwärter angetreten. sbg

Zum Bild:
Bürgermeisterin Franziska Schwarz hat neue Mitarbeiter/innen der Stadt Bad Gandersheim begrüßt. Foto: Kielhorn











9.08.2022 • 14:52 Uhr

Auf K 107 in langgezogener Rechtskurve Radfahrerin überholt -Zwei Verletzte bei Auffahrunfall im Gegenverkehr, Polizei fahndet nach weißem Audi A

Auf der Kreisstraße 107 zwischen Rüdershausen und Gieboldehausen
(Landkreis Göttingen) hat ein weißer Audi A 6 am Donnerstagmittag (04.08.22)
gegen 12.45 Uhr nach derzeitigen Informationen in einer langgezogenen
Rechtskurve trotz durchgezogener Linie (Verkehrszeichen 295) eine
Fahrradfahrerin überholt und hierdurch mutmaßlich einen Auffahrunfall im
Gegenverkehr verursacht.

Eine Mercedesfahrerin aus dem Altkreis Osterode und ein Sprinterfahrer wurden
dabei leicht verletzt. An ihren Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der
mutmaßliche Unfallverursacher im weißen Audi A 6 fuhr einfach weiter. Es soll
sich um einen ca. 40 bis 45 Jahre alten Mann gehandelt haben.

Die Polizeistation Gieboldehausen ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich unter
Telefon 05528/205840 zu melden.jk










9.08.2022 • 13:45 Uhr

Landtagswahl-Wettbewerb: Dr. Andreas Kroll "Kandidat aus der Praxis für die Praxis"

Dr. Andreas Kroll, CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 18 Einbeck, Bad Gandersheim, Seesen, Bodenfeld, Dassel und Uslar, ist außerdem Familienvater, Hausarzt und Notarzt, strebt am 9. Oktober 2022 bei den Landtagswahlen ein Landtagsmandat an. Was treibt ihn dazu an? Warum seine Kandidatur für die CDU. Das RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen (RNS) Fis WMG traf den Kandidaten und frage nach.
Hören Sie seine Antwort! red/ Video/Foto: Fis WMG










9.08.2022 • 13:36 Uhr

Eindringen in eine Wohnung - 63-Jährige reagiert blitzschnell, alarmiert Polizei und die nimmt Täter fest

In der Nacht zum Montag drang ein 44-Jähriger in eine fremde Wohnung in der Braunschweiger Straße in Gifhorn ein. Die Polizei konnte den Mann am Ort in Gewahrsam nehmen.


Das war passiert: Gegen 01:00 Uhr wurden Anwohner durch lautes Klirren geweckt. Das Geräusch kam von einem benachbarten Grundstück. Als sie nachschauen wollten, bemerkten sie einen ihnen unbekannten Mann, der sich nun ihrem Wohnhaus näherte und dort auf die Wohnungstür der Nachbarin einwirkte.

Durch die Zerstörung einer eingesetzten Scheibe gelang der Mann in die Wohnung und stand dort einer 63-Jährigen gegenüber, diese hatte schon die Polizei gerufen. Die Beamten konnten den Mann im Hausflur antreffen, er hatte sich beim Eindringen in die Wohnung verletzt und wurde per Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Bevor er sich dem Wohnhaus zugewandt hatte, hatte er tatsächlich eine Scheibe des benachbarten Schnellimbisses beschädigt.

Gegen den in Gifhorn wohnenden Mann wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, das Krankenhaus konnte er inzwischen verlassen. Ein Haftbefehl wurde mangels Vorliegen von Haftgründen nicht beantragt. Die Ermittlungen werden durch die Polizei Gifhorn unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft Hildesheim geführt. red










9.08.2022 • 12:13 Uhr

Heckenbeck: Schilling-Acker in Flammen - Feuerwehr hat Flächenbrand fix im Griff

Wieder ein Flächenbrand in der Region. Heute gegen 11.28 Uhr wurden Feuerwehren alarmiert. Eine Ackerfläche bei Heckenbeck in Richtung eines Wasserspeichers, die von einem Landwirt aus Dankelsheim bewirtschaftet wird, war aus unerfindlichen Gründen in Brand geraten. Die Feuerwehr leistete ganze Arbeit. Bevor größerer Schaden entstehen konnte war das Feuer aus.red/Foto: FisWMG










9.08.2022 • 11:02 Uhr

Wider der lichten Dekadenz! Planetarium-Chef kritisiert Lichtverschmutzung in Städten

Der Direktor des Berliner Zeiss-Großplanetariums, Tim Florian Horn, fordert verstärkte Bemühungen um ein Ende der Lichtverschmutzung in Städten. Die vielerorts geplanten
Energiesparmaßnahmen durch weniger Fassadenbeleuchtung seien auch eine Chance für den Umweltschutz. «Die Beleuchtung abzuschalten, ist nicht nur für Astronominnen und Astronomen gut, sondern auch für die Pflanzen- und Tierwelt, die einen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus braucht», sagte Horn der «Berliner Zeitung» (Dienstag).

In Berlin gebe es «viel Lichtschmutz», kritisierte der Astronom. Auch Menschen schliefen wegen des vielen Lichts in der Stadt anders, sogar der Hormonhaushalt werde beeinflusst.

Die einstige Ost-West-Teilung der Stadt sei noch heute aus dem All aufgrund der unterschiedlichen Leuchtmittel in den Straßenlaternen zu erkennen, erläuterte Horn. Der Westen leuchte mit LED-Lampen heller und bläulicher, der Osten in einem eher warmen Licht. Das LED-Licht sei eher in einem blauen Farbspektrum und für Pflanzen und Tiere schädlicher. epd











9.08.2022 • 10:53 Uhr

Einbeck: Diebstahl von Kraftfahrzeugteilen

Am vergangenen Samstag entwendeten bislang unbekannte Täter im Zeitraum zwischen 15 Uhr und 15:30 Uhr Kfz-Teile im Wert von ca. 600 Euro aus einem umgitterten Bereich auf dem Außengelände eines Autohauses in der Straße Am Kälbertalsgraben in Einbeck.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Einbeck zu melden.rod










9.08.2022 • 10:48 Uhr

Armutskonferenz schlägt Alarm: Inflation trifft Menschen in Armut fünfmal so hart

er Preissteigerungen bei Energie und Lebensmittel schlägt die Landesarmutskonferenz Alarm: Sogar die Kosten für Spaghetti seien um 154 Prozent geklettert. Für viele Menschen mit wenig Geld laute die Alternative, zu hungern oder zu frieren.

Mit der Aktion «Hungern oder Frieren?» hat die Landesarmutskonferenz am Montag in Hannover auf die voraussichtliche finanzielle Not vieler Menschen mit wenig Geld im nächsten Winter aufmerksam gemacht. Dafür baute sie mittags zur symbolischen Uhrzeit von «fünf vor zwölf» vor dem niedersächsischen Finanzministerium ein Campingzelt mit Kocher, Stuhl und ein paar Scheiben trockenem Brot auf, um das sich dick gegen Kälte eingehüllte Menschen versammelten. Angesichts explodierender Energiekosten, dramatischer Inflation und
Niedriglöhnen stünden viele Menschen vor der Wahl zu hungern oder zu frieren, erklärte die Organisation. Sie forderte sofortige Hilfen von der rot-schwarzen Landesregierung.

«Menschen mit wenig Geld sind bei Preissteigerungen bis zu fünfmal so hoch betroffen wie Normalverdienende», sagte Eva-Maria Thalmeier von der Landesvereinigung für Gesundheit. «Sie haben keinerlei Rücklagen, um Notsituationen abzufedern.» Früher hätten Menschen in
Armut häufig Spaghetti mit Tomatensoße gegessen. Bei Preissteigerungen von 154 Prozent für Spaghetti und 57 Prozent für Dosentomaten sei aber selbst das gefährdet. Thomas Uhlen von der Caritas ergänzte, einer wachsenden Zahl von Menschen drohe aufgrund der steigenden Preise der Verlust ihrer Wohnung.

Die Armutskonferenz übergab einen Katalog mit Forderungen an eine Sprecherin von Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU), der zurzeit im Urlaub ist. Nötig seien eine Deckelung der Energiepreise, eine Verlängerung des 9-Euro-Tickets und eine deutliche Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze, sagte Geschäftsführer Klaus-Dieter Gleitze. «Insbesondere brauchen wir einen Härtefallfonds des Landes, um Menschen zu unterstützen, die Gas, Öl, Strom oder Miete nicht mehr zahlen können.» Zudem müssten Mieter vor einer Kündigung geschützt werden, wenn sie in Zahlungsschwierigkeiten gerieten. epd










9.08.2022 • 10:40 Uhr

Bad Gandersheim LaGa 2023 Baustellenradar: Wandlung vom blauen Sole-Waldschwimmbad zum grünen Sole-Naturschwimmbad -

Aus Anlass des Besuches von Ministerpräsidenten (MP) Stefan-Peter Weil am morgigen Mittwoch, 10. August .2022, 11 Uhr, im Rahmen seiner Sommerreise in Bad Gandersheim, zeigt das RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen Fis WMG Team einen Teilbereich des Projektes, der dem Regierungschef besonders lieb und teuer sein dürfte. Der mit Kostenexplosion hervorstechende Freibadumbau wird gerade herausgeputzt, damit der Landesvater auch sehen kann, wo seine Millionen verbaut worden sind. Nur abtauchen in den Becken kann die Delegation, mit Aufsichtsrat, weiterer Politprominenz und Medienpräsenz nicht.

Nur im grünen Springerbecken ist eine Teilfüllung zu erkennen, dass daneben liegende Becken ist noch trocken. Die Nachfrage bei LaGa-Vertretern auf der Baustelle durch unseren Fachreporter Dipl.-Ing. Wilhelm Kühne, wann denn die Bepflanzung für die Filterbecken kommt. Wurde kurz und knapp beantwortet. Wenn die Becken gefüllt sind. Wann die Becken gefüllt sein werden, konnten die LaGa-Mitarbeiter jedoch nicht beantworten.

Aber vielleicht interessiert sich der Ministerpräsident dafür, ob zur Landtagswahl am 09. Oktober 2022 eine Erfolgsmeldung dazu die Landeshauptstadt erreicht. Bevor die Becken nicht gefüllt sind und die Filterbepflanzung nicht umgesetzt wurde, kann der mit langem Vorlauf beginnende Prozess der natürlichen Filtration nicht gelingen. Das dauert vermutlich Monate und zum 14.April 2023 zum Start der LaGa sollte dieser natürliche Prozess beendet sein, damit er vielleicht dann mit einem gekonnten Sprung das Sole-Naturschwimmbad eröffnet, sofern er weiter das Vertrauen einer Mehrheit im niedersächsischen Landtag hat. Aber Wahlkampf ist morgen sicher nicht das Ansinnen, denn es ist ja Zeit der Sommerreise.


Das RNS RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen berichtete regelmäßig über die LaGa Projekte. So wurden im Oktober 2021 anhand der Planung, die vor dem Solebadeingang auf einer Infotafel zu sehen ist, einzelne Teilbereiche des zentralen Umbaues vorgestellt. Gerade hat das RNS eine Serie mit, soweit möglich, Soll- Ist- Vergleichen gezeigt. Hier nun eine weitere Gegenüberstellung aus der Vogelperspektive aus gegebenem Anlass, einer Episode der Sommerreise des Landesvaters. Der Ausbau ist im nun grün ausgelegten Naturschwimmbad nicht vollendet Das Fis WMG Team bleibt dran.red/ Fotos: Fis WMG/Screen Pläne nsp/ Google












9.08.2022 • 10:28 Uhr

Gandeon Kino aktuell: "Guglhupfgeschwader" - ein Volltreffer-Film! Anarchisch prächtig!

Im Sommerprogramm des Gandeon- Kinos gibt es aktuell bis zum 17. August als neuen Film das spaßige "Guglhupfgeschwader zu sehen. Außerdem hat Kinochefin Dr. Trude Poser als zweites Angebot auf die "Minis" aufmerksam gemacht. Die weiteren Rahmenbedingungen für einen Besuch des Filmtheaters in der Marienstraße in Bad Gandersheim sind auf der Grafik dokumentiert. Darauf enthalten ein Stück Vorfreude auf die demnächst im Gandeon zu erwartenden Filme. Das G-Team freut sich wie gewohnt und bestens vorbereite auf Stammbesucher und neue Gäste. Gut, dass es das Gandeon zuhause gibt!

Inhalt zum neuen Film:

Guglhupfgeschwader

Der neue Eberhofer ist noch witziger, noch anarchischer und -rundherum ein Volltreffer: Ein Fest für die Fans! - Dorfpolizist Franz Eberhofer feiert sein zehnjährigen Dienstjubiläum, zu dem ihm seine Oma ein ganzes Geschwader von Guglhupfen backt. Doch seine Freude wird getrübt. Sein Gspusi Susi schleppt ihn zur Paartherapie. Und dann fordert auch noch ein neuer Fall seine Aufmerksamkeit. Lotto-Otto bittet ihn um Hilfe, weil er von zwielichtigen Gestalten bedroht wird. Und es wird noch schlimmer: Ottos Laden fliegt in die Luft und mit ihm Ottos Mutter. Während Franz ermittelt, glaubt Flötzinger, er hätte das große Los gezogen. Der achte Film der beispiellosen, bayrischen Krimikomödienreihe, der von Drehbuchautor Stefan Betz und Regisseur Ed Herzog aus Rita Falks zehntem Eberhofer-Krimi destilliert wurde, ist erneut das pure Kinovergnügen. Dafür ist er härter als seine Vorgänger und der Humor ist noch trockener mit einer geradezu übersprühenden Lust an der Anarchie bei der liebevollen Abbildung niederbayerischer Sozialgefüge bei gleichzeitig wach- sender Herzlichkeit im Grundton der Beziehungen der Hauptfiguren.
red/ Foto: Fis WMG












9.08.2022 • 10:18 Uhr

Uslar-Offensen: Diebstahl eines teuren Holzkohlengrills beschäftigt Polizei

Die Polizei in Uslar berichtet soeben:
Tatort: Uslar- Offensen (ke), Mühlenbergstraße, Tatzeitpunkt: 04. August 2022, 15 Uhr:

Bisher unbekannte Täter entwendeten den Edelstahl-Holzkohlegrill eines 69-jährigen aus einem Uslarer Ortsteil. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 600 Euro.

Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl geben können, werden gebeten sich mit der Polizei Uslar, Telefon: 05571-926000 in Verbindung zu setzten. ke










9.08.2022 • 08:54 Uhr

Verfolgungsfahrt im Stadtgebiet Gronau - Unbekannter Roller-Faher entkommt motorisierter Polizeistreife

Am gestrigen Montag, 08.08.22, gegen 16:25 Uhr, haben Beamte des Polizeikommissariats Elze die Maschstraße beim JuZ in Gronau (Landkreis Hildesheim) befahren. Zu dem Zeitpunkt fuhr ein dunkler Roller von der Brücke über dem Leine-Mühlengraben in Richtung Innenstadt. Das Versicherungskennzeichen (003-MZH in grün) dieses Rollers wurde bereits im Juni gestohlen. Bei einer anschließenden Verfolgungsfahrt missachtet der Rollerfahrer die Anhaltezeichen der Polizeibeamten und nimmt dem Fahrer eines schwarzen Pkws in der Nordstraße die Vorfahrt. Anschließend setzt der Rollerfahrer seine Flucht über die Wallstraße und schließlich über einen engen Schotterweg fort, sodass eine weitere Verfolgung nicht mehr möglich gewesen ist.

Auch eine Fahndung im Stadtgebiet Gronau führte nicht zum Auffinden des Fahrers bzw. des Rollers. Bei dem Roller handelt es sich um einen grün/schwarzen Roller. Der Fahrer hat eine korpulente Statur und trägt ein rot/grün kariertes Holzfällerhemd. Außerdem hat er lockige blonde Haare. Hierzu hat die Polizei Elze folgende Fragen:

Wer kann Angaben zu dem geflüchteten Rollerfahrer geben? -

Wer kann Hinweise auf den Aufenthalt des Rollers bzw. dem Verbleib von diesem geben? Weiterhin wird der Fahrer des schwarzen Pkw gebeten sich mit der Polizei in Elze unter der Telefonnummer 05068/93930 in Verbindung zu setzen. ahr










9.08.2022 • 08:50 Uhr

Gefahren durch Handynutzung auf dem Fahrrad: Beide Hände gehören an den Lenker - Bußgelder von 50 bis 100 Euro drohen

Das Radfahren erfreut sich auch im Kreis Höxter zunehmender Beliebtheit. Bei der Teilnahme am Straßenverkehr drohen nicht nur Gefahren von anderen Verkehrsteilnehmern, sondern es ergeben sich auch für Radfahrer Risiken aus dem eigenen Verhalten.

Jeder sechste Radfahrer telefoniert, schreibt Nachrichten, hört Musik oder navigiert mit sei-nem Smartphone. Das führt zu erhöhter Ablenkung während der Fahrt. Die Konsequenz sind Unfälle mit schwerverletzten Radfahrenden.

Allein im Jahr 2021 wurde 128 Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrenden im Kreis Höxter bei der Polizei bekannt. Vielfach waren dies sogenannte Alleinunfälle, an denen also kein anderer Verkehrsteilnehmender be-teiligt war. Dann sind Ablenkung oder fehlende Aufmerksamkeit oft die Unfallursache. Insge-samt verletzten sich 61 Radfahrer leicht und 33 schwer. Eine Person wurde sogar getötet.

Diese Entwicklung versucht die Polizei durch präventive Aktionen wie z. B. Aufklärungsgespräche, Fahrradaktionstage oder Fahrsicherheitstrainings für Pedelec-Fahrende entgegenzuwirken. Wird im Rahmen einer Verkehrskontrolle das vorschriftswidrige Benutzen des Mobiltelefons festgestellt, hat der Gesetzgeber die Bußgelder auf 55 Euro bis 100 Euro für festgelegt.

Was versteht man unter vorschriftswidriger Benutzung? Hierunter versteht man zum Beispiel das Halten des Smartphones in seiner Hand während der Fahrt, um zu telefonieren, schreiben, navigieren oder zu fotografieren. red











9.08.2022 • 08:29 Uhr

Bad Gandersheim: Wasserrohrbruch in der Moritzstraße unterbricht Versorgung

Nach Mitteilung der Stadtwerke hat sich in der Kernstadt im Bereich obere Moritzstraße / Neue Straße ein unvorhersehbarer Wasserrohbruch ereignet, der schnellstmöglich repariert wird. Aktuell kommt es für die Anliegerinnen in diesem Bereich zu einer Versorgungsunterbrechung. Nach Wiederinbetriebnahme des Leistungsnetzes kann es zu unbedenklichen Druckschwankungen kommen, so Stadtwerke-Betriebsleiterin Astrid Schelle. sbg










9.08.2022 • 08:17 Uhr

Ackenhausen/Wolperode: Unterbrechung der Trinkwasserversorgung

Im Rahmen von Arbeiten an der Trinkwasserleitung im Zuge der Leitungssanierung durch die Stadtwerke kommt es am Donnerstag, 11. August, in der Zeit von 8 bis 15 Uhr zu einer Unterbrechung der Trinkwasserleitung in den Ortsteilen Ackenhausen und Wolperode. Die Stadtwerke bitten um Verständnis und ausreichende Bevorratung für diesen Zeitraum. Leichte Eintrübungen des Wassers nach Inbetriebnahme können auftreten, sind aber unbedenklich. sbg










9.08.2022 • 07:56 Uhr

Bad Gandersheim Baustellenradar: Baufortschritt beim Windpark "Hohe Heide" nahe Gehrenrode

Mit dem Bau des umstrittenen Windparks „Hohe Heide“ nahe dem Ortsteil Gehrenrode und ganz in der Nähe des „Skulpturenweg“, dem vielgenutzten touristischen Highlight, mit Skulpturen, Bäumen des Jahres und verschiedenen Sportnutzungen zwischen Bad Gandersheim und Lamspringe wurde begonnen, Fis WMG berichtete. Wenn man auf der L 489 gleich hinter der Ortstafel von Altgandersheim links in den Wirtschaftsweg abbiegt, findet man Hinweisbeschilderung und Informationen zum Windpark Projekt. Dort quert man dann auch gleich den Skulputenweg, mit Beschilderung zum Baustellenverkehr. Der Wirtschaftsweg wurden zunächst ertüchtigt, indem gut 1,2 m neben der Asphaltdecke rechts und links eine Verbreiterung mit Brechkornmaterial hergestellt wurde. Es sind über die Wegeverbreiterung noch Ausweichstellen hergestellt und an der Abbiegung eine Aufweitung für die erforderliche Fahrgeometrie der späteren Sondertransporte. Der Weg führt durch die Feldmark bis zu einer Wirtschaftswegkreuzung in Höhe von Dankelsheim, einem weiteren Ortsteil von Bad Gandersheim. Die hier vorhandene Beschilderung ist irreführend, denn die „Ausfahrt“ und „WEA 1-3“ Schilder weisen in eine falsche Richtung. Hier geht’s rechts ab den Wirtschaftsweg hoch zu den drei Standorten der geplanten Windräder rechts, bzw. links dieses Hauptweges.

Wenn man an der Kreuzung innehält, erkennt man in westlicher Richtung im Bildhintergrund die Masten der 380 kV Leitung im Sonnenlicht funkeln. Davor kreuzt die Schnellfahrtrasse der DB auf einer Brücke das Tal, darunter entlang der Baumreihe kreuzt hier die L 486 und im Vordergrund befindet sich ein Maisfeld, entweder als Futter für das Vieh, oder als Biomasse für Biogas und Strom. Um Inlandsflüge zu vermeiden, soll das Massentransportmittel Bahn die Umwelt entlasten, der Nahverkehr wird aktuell mit dem 9 Euro Ticket beworben. Wegen der Gas Krise und dadurch noch schnellerer erforderlicher Umstieg auf Erneuerbare, schröpfen Spekulanten gerade alle BürgerInnen. Für Biogasanlagen sollen Obergrenzen gerade aufgehoben werden und für Strom auf See, dort gibt es immer Wind, werden Stromtrassen erforderlich, aber möglichst nicht vor der Haustür. Windparks im Binnenland sollen auch möglichst weit weg sein von zu Hause, aber der Ökostromtarif beruhigt das eigene Gewissen. Die Quadratur des Kreises wurde hier im Windparkfeld „Hohe Heide“ auch nicht gelöst, fakt ist, nach der Baustellen Beschilderung werden Nr. 1-3 der Windmühlen hier gebaut, Nr. 4 folgt an anderer Stelle. Wie weit ist das Projekt fortgeschritten?

Die „WEA 1“ befindet sich an einem aufgeweiteten unbefestigten Wirtschaftsweg rechts von Hauptwrtschaftsweg, hier wurde zunächst der Oberboden abgeschoben und das Erdplanum hergestellt. In Sichtweite befinden sich Baustelleneinrichtungen für „WEA 2“, hier wird das hängige Gelände bereits aufgefüllt, denn eine absolut waagerechte ebene Fläche ist erforderlich. Folgt man dem Wirtschaftsweg weiter in nördlicher Richtung, kommt man zu „WEA 3“. Hier wurde schon eine ebene Fläche mit Brechkornmaterial aufgebracht, unterhalb dieses Standortes befindet sich in unmittelbarer Nähe der viel befahrene und vielfältig genutzte Skulpturenweg. Es geht mit unterschiedlichem Baufortschritt also voran, das Wetter ist optimal für Erdarbeiten und alle folgenden Arbeitsschritte. Zu den Anlagen gibt es spärliche Informationen auf Infotafeln. Die Gesamthöhe beträgt ca. 240 m, ein am Horizont befindliches Einzelexemplar solch einer Anlage zeigt die Dimensionen, die uns hier erwartet und zeigt mehr als Zahlen. Bei blauweißem Hintergrund ist die eine schlanke Windmühle kaum zu erkennen. Der Windpark „Hohe Heide“ soll a. 18 MW und die Volumina für die Fundamente sagen etwas über den Ressourcenverbrauch und den ökologischen Fingerabdruck der Baustoffe, was auch bei Vergleichen beim Neubau oder Nutzung vorhandener Gebäude gerne außen vorgelassen wird.red/Fotos: FisWMG

Weitere Berichterstattung folgt.














8.08.2022 • 19:58 Uhr

Neue Stadtwerke und "Baumüller"-Immobilie: Weiter heftige Reaktionen - Ex-Bürgermeisterkandidat Gottschalk weist Populismus-Vorwurf gegen CDU-Ratsherrn Geske scharf zurück

In der öffentlichen Auseinandersetzung über das 10-Millionen-Euro Projekt "Neue Stadtwerke" für Bad Gandersheim und des diskutierten Alternativstandortes in der leerstehenden Immobilie Baumüller am Kriegerweg, die für 1,5 Millionen Euro angeboten wird, hat sich nach einem Blitzbesuch von acht Ratsmitgliedern bei "Baumüller" (wir berichteten. tipaktuell und exklusiv) der ehemalige Bürgermeisterkandidat der CDU, Peik Gottschalk, mit einer offiziellen Verlautbarung gemeldet. Darin kritisiert er scharf die öffentlichen Attacken gegen CDU-Ratsherrn Hendrik Geske. Ihm war in einem redaktionellen Beitrag der Vorwurf der Populismus gemacht worden. Es gibt inzwischen einen Streit darüber, diese Vorhaltung von Bürgermeisterin Schwarz und Stadtwerke-Leiterin Schelle kommt oder ob es sich um eine journalistische Überinterpretation handelt und den beiden Damen suggestiv untergeschoben wurde.

Gottschalks Stellungnahme hier im Originalwortlaut: "Der Artikel vom letzten Samstag im SPD Propagandablatt zum Projekt Neubau Stadtwerke vs. Baumüller Immobilie hat mich tief erschüttert und fassungslos gemacht. Mit welcher Berechtigung wird dem Ratsherrn Geske, indirekt auch Veronika Gottschalk, die bekanntlich beide mit Nein gestimmt hatten, Populismus vorgeworfen? Für mich die einzigen Ratsmitglieder, die mit Bedacht an die Sache gegangen sind und hinterfragt haben, warum muss es ein 10 Millionen Euro Projekt sein, wenn es mit angrenzender Wahrscheinlichkeit günstiger geht. Wir fahren mit voller Geschwindigkeit wieder in die Schulden. Ich will das jetzt nicht lange ausschmücken und komme zum Punkt: Da werden Mitglieder des Rates, die eine andere Meinung haben, in der Öffentlichkeit als Populisten verschrien. Da kommt einem der Gedanke, dass all diejenigen die anderer Meinung sind, mit gewollter Absicht als Querulanten in der Öffentlichkeit bloß gestellt werden sollen. Im Gegenteil finde ich, es ist gut, dass es noch Mitglieder im Rat gibt, die mit Bedacht an eine Sache gehen, sich Gedanken machen, wie man etwas in Zeiten der Hochverschuldung günstiger bekommen könnte."

Gottschalk: "Die Besichtigung der Baumüller Immobilie nach dem Ratsbeschluss ist meines Erachtens nichts weiter als eine Alibifunktion der Ratsmitglieder, die für den Neubau gestimmt haben. Man hätte vor Abstimmung erst einmal die Immobilie besichtigen sollen. Man hat ja mittlerweile mitbekommen, dass doch einige Bürger mit dieser kostspieligen Entscheidung nicht einverstanden sind."

Gottschalk: "Wie man dem oben genannten „Blatt“ entnehmen konnte, wurden die gesamten Architekturkosten für den Neubau mit 1.5 Millionen Euro der Stadt in Rechnung gestellt. Das dürfte aber eigentlich bei der Höhe der Kosten nur der Fall sein, wenn die Architekten bereits einen Vertrag bis zur endgültigen Finalphase gehabt hätten. Ich kann mich nicht erinnern, dass in einer öffentlichen Ratssitzung eine Freigabe darüber erfolgt ist. Hier geht es um Steuergeld und genau aus diesem Grund sollte wirklich jede Alternative geprüft werden. Wie will man dem Bürger klar machen, dass mal eben 10. Millionen für einen Neubau der Stadtwerke vorhanden sind (mit angrenzender Wahrscheinlichkeit liegen wir bei Fertigstellung bei 13 Millionen Euro oder mehr), aber für Hochwasserschutz, Stadion usw. kein Geld da ist. Gar nicht an die Straßen zu denken, die fast auseinanderfallen. Hier wurde meines Erachtens vorschnell abgestimmt und die wie oben beschrieben „Querulanten“ und anderes Denkende mit allen Mitteln versucht, als Populisten ins Abseits zu stellen."
red











8.08.2022 • 19:37 Uhr

Bad Gandersheimer Stadtjugendpflege und Ferienpass 2022: Heute hoch hinaus imm Hochseilgarten - Mit 9-Euro-Ticket auf Tour

Mit einer starken Aktion ist der Ferienpass 2022 der Bad Gandersheimer Stadtjugendpflege heute in eine weitere Ferienwoche gestartet. 16 Kinder aus Bad Gandersheim und neun aus Kalefeld erlebten den Hochseilgarten Silberborn in seiner fantastischen Naturidylle des Sollings. Sport und Spaß an frischer Luft fanden die Mädchen und Jungen einmalig spannend. Alles gut angeleitet und betreut und unter Sicherheitsbedingungen. So gelang allen die Kletterei unbeschadet.

Die Anfahrt erfolgte diesmal nicht mit dem teuren Bus. Alle stiegen in Bad Gandersheim in den Zug der Bahn. Die spaßige Fahrt ging bis Holzminden. Von dort brachte die Buslinie 22 alle nach Silberborn. Jeder hatte ein 9-Euro Ticket. Das können die Kinder nun mehrmals benutzen. Beispielsweise am morgigen Dienstag. Dann steht der Besuch im Trampolin-Paradies "Superfly" in Hannover auf dem Programm. Für diesen Höhepunkt im Ferienprogramm der Bad Gandersheimer Jugendpflege haben sich 23 Jugendliche aus der Roswithastadt angemeldet. Es wird mit der Eisenbahn nach Hannover gefahren.
red/Fotos: Fis WMG











8.08.2022 • 16:55 Uhr

Rettungswageneinsatz behindert, Polizeibeamten geschubst, Ermittlungen gegen 48 Jahre alten Lauterberger eingeleitet

Im Zusammenhang mit einem Rettungswageneinsatz vor einer
Gaststätte in der Wissmannstraße in Bad Lauterberg (Landkreis Göttingen) hat die
Polizei Ermittlungen gegen einen 48 Jahre alten Mann wegen des Verdachts des
Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung
eingeleitet. Zum Zeitpunkt des Geschehens war das Lokal stark besucht. Geschätzt
etwa 40 Schaulustige fanden sich vor der Gaststätte ein und verfolgten den
öffentlichkeitswirksamen Polizeieinsatz.

Passanten hatten gegen 02.45 Uhr Polizei und Rettung wegen einer auf dem Boden
liegenden hilflosen Person gerufen. In der Folge störte der offensichtlich
erheblich alkoholisierte 48-Jährige fortlaufend den geplanten Abtransport der
Person und verhielt sich gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten aggressiv und
unkooperativ. Im weiteren Verlauf schubste der Mann schließlich einen der
Beamten und schlug einer Beamten gegen den Oberkörper. Es wurden entsprechende
Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.jk











8.08.2022 • 16:52 Uhr

Die gute Nachricht des Tages! Gandersheimer Domfestspiele und Stadt Bad Gandersheim ermöglichen Reha-Patienten Billig-Tickets


Die Gandersheimer Domfestspiele und die Stadt Bad Gandersheim ermöglichen Reha-Patientinnen und Reha-Patienten der Paracelsus-Kliniken in der Schlussphase der diesjährigen Spielzeit vor der Stiftskirche vergünstigte Tickets. „Wir wollen mit dieser gemeinsamen Aktion die Gäste der drei Kliniken in unserer Stadt ein wenig für die aktuell durch die Baumaßnahmen der Landesgartenschau 2023 eingeschränkten Rahmenbedingungen entschädigen“, sagt Bürgermeisterin Franziska Schwarz. „Mit unseren nur noch wenige Tage zu sehenden Stücken möchten die Gandersheimer Domfestspiele allen interessierten Patienten ein paar Stunden Abstand vom Alltag ermöglichen“, sagt Geschäftsführer Thomas Groß.

Konkret geht es um die Vorstellungen „Monty Pythons’s Spamalot – Die Ritter der Kokosnuss“ am 13. August um 15 Uhr, um „Der Name der Rose“ am 16. August um 20 Uhr und um „Der kleine Horrorladen“ am 20. August um 15 Uhr. Die Karten werden zum halben Preis abgegeben. Die Kosten teilen sich die Stadt und die Domfestspiele. Ausschließlich in den Paracelsus-Kliniken in Bad Gandersheim können sich die Patienten direkt in ausliegende Listen eintragen, die Tickets werden dann besorgt, an der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele hinterlegt und können dort abgeholt werden. Die Initiative zu dieser einmaligen Aktion war in einem Gespräch zwischen dem hiesigen Klinikmanger der Paracelsus Kliniken, Thorsten Prieß, und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Domfestspiele, Uwe Schwarz MdL, angestoßen worden.

Unter dem Motto „Grüner wird’s nicht“ sind nur noch bis zum 21. August vier Stücke vor dem Portal der Stiftskirche zu erleben. Für alle Vorstellungen gibt es noch Restkarten. Da die Spielzeit in Kürze bereits endet, sollte niemand mehr zögern, die Produktionen dieses Jahres anzuschauen. Im Familienstück „Die Schatzinsel“ von Sarah Speiser und Jennifer Traum mit Musik von Ferdinand von Seebach frei nach Robert Louis Stevenson begibt sich die junge Alex auf eine geheimnisvolle Insel. Im Krimi „Der Name der Rose“ nach dem Roman von Umberto Eco sucht ein Mönch nach einem sagenumwobenen und gefürchteten Buch. Im Musical „Der Kleine Horrorladen“ übernehmen die Pflanzen (und die Liebe!) die Herrschaft über den Planeten. In der Musical-Satire „Monty Pythons’s Spamalot – Die Ritter der Kokosnuss“ über die Ritter der Tafelrunde und ihre verque(e)ren Heldentaten findet König Artus den heiligen Gral (und nicht nur den!).

Eintrittskarten gibt es über die Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, telefonisch 05382 955 3311 oder per E-Mail: kartenzentrale@gandersheimer-domfestspiele.de bzw. online unter www.gandersheimer-domfestspiele.de.

Zum Bild:
v.l. Domfestspiele-Aufsichtsratsvorsitzender Uwe Schwarz, Paracelsus Klinikmanager Thorsten Prieß, Bürgermeisterin Franziska Schwarz, Domfestspiele-Geschäftsführer Thomas Groß. Foto: Gandersheimer Domfestspiele gGmbH / Frank Bertram










8.08.2022 • 16:42 Uhr

Northeimer Polizeiinspektion im Fokus der Wahlkämpfer - Tristan Marienhagen mit Niedersachsens Finanzminister in Northeim

Der junge CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis 17 Northeim Tristan Marienhagen (22) hat mit dem niedersächsischen Finanzminister Reinhold Hilbers und dem Landesvorsitzenden der Jungen Union Christian Fühner MdL die Polizeiinspektion Northeim und die Neue Wege Neue Chancen gGmbh besucht.

In der Polizeiinspektion Northeim empfing die Leiterin Einsatz Vicky Berkhan die Besucher und informierte über die Arbeitsstrukturen der Polizei. Mit verschiedenen Verantwortlichen des Standortes wurden die Herausforderungen der Polizei erörtert. Bei der Nachwuchsgewinnung gibt es zunehmende Konkurrenz mit der freien Wirtschaft. Um dem entgegenzuwirken, möchte man vor allem den ideellen Wert der Arbeit betonen.

Mit Finanzminister Hilbers wurde über Ausstattung von grundlegendem wie modernen Schreibtischen, aber auch passende Schutzausrüstung gesprochen. Hier muss eine enge Kommunikation mit den Polizisten herrschen, damit die Beschaffung wirklich an den Bedarf angepasst ist.

Tristan Marienhagen, der selbst Mitglied der Feuerwehr ist und die Problematik nicht passender Schutzausrüstung aus erster Hand kennt, positioniert sich klar: „Niedersachsen darf nicht bei der Sicherheit sparen! Gute Ausstattung ist ein Zeichen der Wertschätzung für diesen anspruchsvollen und mitunter gefährlichen Beruf.“ Die Polizei gelte es insbesondere bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität noch mehr zu unterstützen, um ihre Schlagkraft weiter auszubauen. „Kriminalität darf sich nicht lohnen, auch nicht mit digitalen Methoden“, so Marienhagen.

Anschließend wurde die Neue Wege Neue Chancen gGmbh in der Hagenstraße besucht. Die gemeinnützige GmbH unterstützt Menschen mit Ängsten vor Alltäglichem, wie dem Öffnen von Rechnungen, Behördengängen oder Schuldentilgung, wieder in einen strukturierten Tagesablauf hinein. Mit einem persönlichen Betreuer wird die eigene Situation besprochen und ein Plan entwickelt, um wieder in geordnete Bahnen zu kommen. Dazu gibt es Angebote zur Wohnungssuche, eine Schuldnerberatung und psychologische Betreuung.

Tristan Marienhagen zeigte sich begeistert von dem Konzept: „Die erfolgreichste Hilfe ist die, die die Betroffenen dazu befähigt, wieder auf den eigenen Beinen stehen zu können und ihr Leben selbstständig und frei zu gestalten. Ich hoffe, dass sich das Angebot der Neue Wege Neue Chancen gGmbH weiter herumspricht.“ red

Das Bild dokumentiert die Wahlkämpfer der Christdemokraten mit Minister Hilbers vor der Polizeiinspektion in Northeim. Vor einiger Zeit hatte es dort einen Besuch von Ministerpräsident Weil mit den beiden MdL Kandidaten der SPD gegeben.










8.08.2022 • 16:35 Uhr

Nach ihrem Rücktritt: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-ARD-Chefin und Intendantin Patricia Schlesinger

Nach dem Rücktritt von RBB-Intendantin Patricia Schlesinger hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen die 61-Jährige eingeleitet. Ermittelt werde wegen des Verdachts der Untreue und der Vorteilsannahme gegen Schlesinger, ihren Ehemann Gerhard Spörl und gegen RBB-Verwaltungsratschef Wolf-Dieter Wolf, sagte eine Sprecherin am Montag dem Evangelischen Pressedienst (epd).

Nach wochenlangen Vorwürfen möglicher Vetternwirtschaft und Vorteilsnahme war Schlesinger am Sonntagabend als Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg zurückgetreten. Drei Tage zuvor hatte sie bereits den ARD-Vorsitz abgegeben.

Die Vorwürfe gegen Schlesinger zielen unter anderem auf einen möglichen Zusammenhang zwischen ihrer Tätigkeit als RBB-Intendantin und Aufträgen für ihren Ehemann. Dabei geht es konkret um einen Beratervertrag von Gerhard Spörl für die Messe Berlin, deren
Aufsichtsratschef RBB-Verwaltungsratschef Wolf-Dieter Wolf ist. Wolf lässt seinen Vorsitz im Verwaltungsrat des Senders derzeit ruhen.

Moniert wurden auch Schlesingers Dienstwagennutzung, Spesenabrechnungen für Abendessen und zuletzt eine teure Büroeinrichtung. Zudem stieß eine Gehaltserhöhung um 16 Prozent auf 303.000 Euro Jahressalär trotz Sparkurs des Senders auf Kritik.

Die Leitung des RBB hat laut Sender ab sofort der stellvertretende Intendant Hagen Brandstäter übernommen. Der Rundfunkrat wollte am Montag zu einer nicht öffentlichen Sondersitzung zusammenkommen.epd











8.08.2022 • 16:30 Uhr

B 6: Arbeiten zur Fahrbahnerhaltung an der Auf- und Abfahrt Feldstraße in Goslar - Zweitägige Sperrung der Auf- und Abfahrt Feldstraße (Nordseite) erforderlich

In Goslar wird die Auf- und Abfahrt Feldstraße der B 6 in Fahrtrichtung Hildesheim am 10. und 11. August wegen Arbeiten an der Fahrbahn gesperrt. Der alte Asphalt sollen abgefräst und ein neuer Straßenbelag aufgebracht werden. Die Auf- und Abfahrt Feldstraße auf der Südseite der B 6 ist von dieser Baumaßnahme nicht betroffen.

Die Umleitung nach Jürgenohl bzw. Georgenberg erfolgt jeweils über die Abfahrt B 6, Hildesheimer Straße. Die Umleitung von Jürgenohl bzw. Georgenberg in Richtung Langelsheim oder Salzgitter-Bad erfolgt über die Auffahrt Feldstraße (Südseite) auf die B 6 bis zur Abfahrt B 6, Immenröder Straße, und dann direkt wieder auf die B 6 in Richtung Langelsheim oder Salzgitter-Bad.

Die Baukosten für diese Arbeiten belaufen sich auf rund 30.000 Euro.

Der Geschäftsbereich Goslar der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmenden und Anliegenden um Verständnis für die jetzt erforderlichen Bauarbeiten.
red










8.08.2022 • 16:26 Uhr

Bad Gandersheim im Mini-Kurpark: Heilendes Solewasser tut Beinen, Armen und Körper wieder gut - Aber warum die unsäglichen Absperrungen?

Ein kühler schattiger Platz. Das Solewasser plätschert wieder ins Becke. Daneben ein gefülltes Hochbecken für die Arme. Und nebenan der Wasserhahn liefert Wasser zum Waschen der Füße und Arme zum abspülen. Bad Gandersheims Kneipp-Anlage ist wieder intakt!


Ein paar Patienten ziehen vorbei, an dem Verbotsschild weit vor der LaGa Baustelle, mit Gehhilfen oder Rollator zum Gandeufer. Mal etwas anderes sehen als die weiter mit Bauzaun abgesperrte Wilhelmsquelle, aus der sonst Trinkkuren mit Solewasser angeboten wird. Vorbei an dem Parcours des Barfußpfads, ist nix für Menschen mit Handikap.

Das Wassertreten nach Pfarrer Kneipp ist wieder möglich und nach der Sperrung in Betrieb!
Schöne kleine Reha-Welt und vielen Entbehrungen im Minikurpark leider auch außerhalb der LaGa Sperrunge. Ein Jahr länger als geplant. Wie lange müssen das die Menschen in Bad Gandersheim eigentlich noch aushalten?
red/ Fotos: FisWMG
















8.08.2022 • 16:15 Uhr

Landkreis Feuerwehr heute um 8 Uhr nach Sachsen Anhalt zum Hilfseinsatz abgereist

Die Kreisfeuerwehr Northeim leistet seit heute einen Unterstützungseinsatz im Waldbrandgebiet in Sachsen-Anhalt. Heute kurz nach 8 Uhr erfolgte vom Autohof in Northeim die Abfahrt. Die Bilder dokumentieren unter anderem Kreisbrandmeister Marko de Klein, Landrätin Astrid Klinkert-Kittel und Regierungsbrandmeister Henning Thörel bei der Abreise am Northeimer Autohof. Fotos: Konstantin Mennecke/Niedersächsisches Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz















8.08.2022 • 16:01 Uhr

Aktuelles zum Blitzbesuch von Ratsmitgliedern in der viel diskutierten Baumüller-Immobilie in Bad Gandersheim

Zu der überraschenden Nachschau von Mitgliedern des Bad Gandersheimer Stadtrates in der für 1,5 Millionen Euro zum Verkauf angebotenen leerstehenden Immobilie "Baumüller " am Kriegerweg in Bad Gandersheim (wir berichteten exklusiv und aktuell , die als Alternativstandotz zur Prüfung in Vorschlag gebracht worden war, haben sich soeben die beteiligten Ratsmitglieder zu Wort gemeldet. Die Bedeutung der Visite unterstreicht die Anwesenheit der neuen Fachbereichsleiterin und Bauamtsleiterin Franziska Vogt.

In der Mitteilung heißt es: In letzten Tagen gab es in den lokalen Medien zum Thema „Neubau der Stadtwerke“ viel zu lesen. Viele Bürger kontaktierten dazu auch die Ratsmitglieder direkt. Egal ob kritisch oder wohlwollend, wir möchten uns für jede Stimme und Meinung bedanken. Auf Initiative der Unabhängigen wurde am Freitag um 14Uhr ein Besichtigungstermin der Baumüller- Immobilie mit Standortleiter und Immobilienmakler angesetzt, an dem Vertreter aller Fraktionen und der Verwaltung teilnahmen. (siehe Foto).

Nach der Besichtigung kamen diese Teilnehmer einheitlich zu dem Ergebnis, dass der Rat nicht mit falschen Informationen versorgt worden ist und dass die Leiterin der Stadtwerke, Astrid Schelle, bei allen Teilnehmern der Besichtigung ein großes Vertrauen genießt. Die Besichtigenden konnten sich davon überzeugen, dass die Einschätzungen von Frau Schelle in der Ratssitzung im Kern zutreffen und dass die Baumüller-Immobilie für die Stadtwerke keine günstigere Alternative bietet.

Zwar wäre ein Umbau der Immobilie möglich, ein solcher wäre aber so aufwändig um den Zwecken der Stadtwerke gerecht zu werden, dass er den Kostenrahmen im Vergleich zu dem geplanten Neubau übersteigen würde, da u.A. Teile des Gebäudes für eine Nutzung durch die Stadtwerke gänzlich ungeeignet sind. Selbst bei einem Umbau der Baumüller-Immobilie ließe sich mit vertretbarem Aufwand nicht die Energieeffizienz des Neubaus erzielen, was auf Jahre höhere Energiekosten für die Stadt bedeuten würde.

Die Entscheidung für die Baumüller-Immobilie würde darüber hinaus bedeuten, dass sich die Inbetriebnahme auf Grund neuer Planungen und erforderlicher Vorarbeiten wiederum um mindestens zwei Jahre verzögern würde. In dieser Zeit müssten der Bauhof und die Stadtwerke weiterhin mit einem Gebäude mit unzureichendem Arbeitsschutz ausharren, womit auch das Risiko einer Stilllegung des Betriebs verbunden wäre.
Hierbei muss auch beachtet werden, dass die Standort Entscheidung nicht erst vor wenigen Wochen, sondern bereits vor anderthalb Jahren getroffen worden ist und hinsichtlich des neuen Standorts der Stadtwerke bereits umfangreiche Vorplanungen angestellt worden sind, um den nötigen Bauantrag für einen Neubau vorzubereiten. Diese Investitionen wären mit einem Standortwechsel nach anderthalb Jahren Planung verschenkt.

Das Ziel, alle vier Betriebsteile der Stadtwerke an einem Standort zusammenzufassen, bliebe mit dem Standort Flugplatzweg ebenfalls unerreichbar. Insbesondere für die Mitarbeitenden der Kläranlage wäre das eine deutliche Verschlechterung im Vergleich zum Neubau.
Zu den (Neben-)Zielen des Neubaus gehört auch die Schaffung einer zweiten Server-Infrastruktur für die Verwaltung. Das Ziel, kritische Infrastrukturen krisenfester zu gestalten, wäre am Standort Baumüller deutlich schwieriger oder gar nicht zu realisieren. Außerdem gibt es am Flugplatzweg keine Anbindung an eine Glasfaserleitung.

Es ist das Ziel aller Ratsgruppierungen, Gewerbe in Bad Gandersheim anzusiedeln. Nachfrage danach ist durchaus vorhanden, das Angebot an Gewerbeflächen wird aber zunehmend knapp. Aus Sicht der Stadtentwicklung ist es nicht sinnvoll, Fläche im Gewerbegebiet zu blockieren. Die bestehende Immobilie kann durch produzierendes Gewerbe durchaus sinnvoll verwertet oder durch Abriss und Neubau einer neuen gewerblichen Nutzung zugeführt werden.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Baumüller-Immobilie fraktionsübergreifend als keine Alternative zu einem Neubau gesehen wird. Wir bedanken uns bei Herrn Spaar und Herrn Witting für Ihre Zeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg beim Verkauf der Immobilie. Wir sind überzeugt davon, dass sie bald einen Käufer finden werden, für den diese Immobilie wesentlich besser geeignet ist.

Die gemeinsame Erklärung kommt von den nachfolgend dokumentierten Ratsmitgliedern Niklas Kielhorn, Michael Krauel, Ingrid Lohmann, Anja Görlach, Detlev Krause, René Osbahr, Jonas Schnute, Petra Dröge, Karin Albig, Günter Ahrens, David Artschwager, Heinrich Philipps, Heinrich Hohls, Trude Poser, Florian Porde, Torge Gipp und Gerry Klein. red










8.08.2022 • 13:13 Uhr

Baudirektor: Kirchen anders heizen und Energie sparen - Bank- und Fußbodenheizungen vorgeschlagen

Angesichts des Gasmangels und steigender Preise suchen die Kirchen nach Wegen, Energie bei ihren Gebäuden einzusparen und fossile Brennstoffe wie Gas oder Öl zu ersetzen. Statt im Winter große Kirchengebäude mit ihrem enormen Raumvolumen aufzuheizen, könnten Gemeinden langfristig etwa die Nutzungstemperatur absenken und auf eine sogenannte Bankbeheizung umstellen, sagte der kirchliche Baudirektor Werner Lemke aus Hannover am Montag dem Evangelischen Pressedienst (epd): «Da ist die Wärmeübertragung direkt beim Körper.»

Auch Fußbodenheizungen unter den Bänken seien eine denkbare Alternative. An sechs norddeutschen Kirchen würden gerade verschiedene innovative Modelle der Temperierung geplant und demnächst umgesetzt. So testet die St.-Petri-Kirche in Buxtehude
Sitzkissenheizungen, die auch mit Akkus betrieben werden können. In der St.-Petri-Kirche in Mulsum bei Stade werden Rohrheizkörper unter den historischen Bänken in Verbindung mit einer Pelletheizung ausprobiert.

Eine Neuregelung des niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes mache es zudem künftig möglich, Solaranlagen zur Erzeugung von Strom oder Wärme auf historischen Kirchengebäuden zu installieren, sagte Lemke. In einem solchen Fall müsse geprüft werden, ob sich die Ausrichtung und Neigung der Dachfläche für Sonnenenergie eigne und ob eine solche
Anlage optisch zum Kirchendach passe. Auch der Brandschutz spiele eine Rolle. epd










8.08.2022 • 13:09 Uhr

Northeim: Unbekannte zerstören Pkw-Fenster - Zeugenaufruf der Polizei

Tatort: Northeim, Am Schlingenanger, Tatzeitraum: Samstag, 06.08.2022, 12.00 Uhr bis Sonntag, 07.08.2022, 11.45 Uhr
In dem Zeitraum von Samstag 12.00 Uhr bis Sonntag 11.45 Uhr zerstörten unbekannte Personen mit einem unbekannten Gegenstand die hintere Pkw-Scheibe eines Pkw Renault. Durch die Tat wurde der 55-jähriger Northeimer Eigentümer geschädigt. Der Schaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

Zeug/-innen, welche sachdienliche Hinweise haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim unter 05551 - 70050 zu melden.Wol










8.08.2022 • 13:06 Uhr

Moringen: Katze in Rucksack gesteckt und ausgesetzt - Polizei ermittelt wegen Tierquälerei

Tatort: Moringen, Feldmark / An der Burgbreite, Tatzeitpunkt: Sonntag, 07. August 2022, 08.30 Uhr:
Am Sonntag entdeckte eine 31-jährige Zeugin im Graben einen Rucksack. In diesem befand sich eine Hauskatze, welche augenscheinlich ausgesetzt wurde. Die Fundstelle liegt in der Nähe der Reithalle des Reitvereins Moringen.
Die Katze konnte wohlbehalten dem Tierheim Northeim übergeben werden.
Aktuell ermittelt die Polizei wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Die Polizei bittet Zeug/-innen, welche sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizei Moringen unter 05554 998930 zu melden.Wol










8.08.2022 • 13:02 Uhr

Kreiswahlausschuss für die Landtagswahlkreise 17 und 18 tagt am 12. August - Sitzung findet öffentlich statt

Der Kreiswahlausschuss für die Landtagswahlkreise 17 Northeim und 18 Einbeck tritt am Freitag, 12. August um 10:00 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung zusammen.
Diese findet im Kreishaus in Northeim, Medenheimer Str. 6/8 im Besprechungsraum 2 (1. UG) statt.

Der Kreiswahlausschuss wird über die Zulassung der eingereichten Kreiswahlvorschläge für die Landtagswahlkreise 17 Northeim und 18 Einbeck entscheiden.lpd











8.08.2022 • 10:39 Uhr

Zitat des Tages! Paritätischer: Regierung muss «Wutwinter» verhindern

«Ob aus dem Verzweiflungswinter ein Wutwinter wird, das hat die Bundesregierung im Grunde genommen in der Hand.»

Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, verweist am Montag im «Frühstart» bei RTL/ntv auf die aus seiner Sicht bestehende Verantwortung der Regierung für einen sozialen Ausgleich angesichts der Preissteigerungen. red










8.08.2022 • 10:35 Uhr

Bad Gandersheim Stadtkasse: Steuertermin am 15. August beachten

Die Stadtkasse erinnert alle Bürgerinnen und Bürger daran, dass am Montag, 15. August, die Grundsteuer sowie die Wasser- und Schmutzwasserbeseitigungsgebühren für das dritte Quartal 2022 fällig werden. Sofern der Stadtkasse kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt wurde, ist die fristgerechte Überweisung der fälligen Beträge unter Angabe der Finanzadresse aus dem Bescheid vorzunehmen. Vordrucke zur Erteilung eines SEPA-Mandates finden Sie unter www.bad-gandersheim.de unter dem Suchbegriff SEPA. Für weitere Fragen stehen Stadtkasse oder Steuerabteilung unter den Telefonnummern 73-132, 73-133 oder 73-140 gern zur Verfügung. sbg











8.08.2022 • 10:32 Uhr

Neubau Bauhof und Immobilie Baumüller sorgt für Empörung: "Ich bin fassungslos!", meint Claus König

Die öffentlichen Darstellungen zum Thema "Neubau des Bad Gandersheimer Bauhofes für 10 Millionen" und die von Ratsherrn Hendrik Geske (Ackenhausen) angestoßene Debatte über eine substanzielle Prüfung einer Alternative in der für 1,5 Millionen Euro angebotenen leerstehenden Immobilie Baumüller sorgt weiter für kontroverse Diskussionen. Insbesondere die Art und Weise der öffentlichen Berichterstattung, die dem Vernehmen nach Züge von Hetze und Hass interpretiert, speziell wie der CDU-Ratsherr angegangen wird, erzürnt viele Menschen. Zu denen gehört der couragierte Bürger Claus König aus Clus. Er hat noch nie aus seinem Herzen eine Mördergrube gemacht. Soeben stellt er in einer kritischen "Lesermeinung" fest:

"Der Artikel im Kreisblatt am vergangenen Samstag zum Thema „Immobilie Baumüller“ hat mich fast sprachlos zurückgelassen! Die Art und Weise, wie über den gewählten Ratsherrn Geske geschrieben wurde und wie er in die Populismus-Ecke gedrängt wurde, macht fassungslos! Aus meiner Sicht wurde hier bewusst Rufschädigung betrieben, sodass es für mich nur eine öffentliche Entschuldigung geben kann, um die Angelegenheit zu bereinigen.

Inhaltlich sei zum Vorgehen des Neubaus folgendes anzumerken: In der Ratssitzung wurden seitens der Verwaltung keinerlei Zahlen zum Umbau der Immobilie Baumüller genannt. Der Fraktionsvorsitzende der SPD hat argumentiert, dass man die Mitarbeitenden des Bauhofes zum Standort befragt habe und diese sich für den Standort altes Klärwerk ausgesprochen hätten. Diese Befragung war allerdings, bevor die Immobilie Baumüller überhaupt im Gespräch war. Eine Befragung derjenigen, die es über Steuergelder bezahlen müssen, also der Wählenden, hat nicht stattgefunden.
Als es in dem Artikel vom Samstag um die Kosten für Neubau oder Baumüller ging, wurde wieder nur die Immobilie Baumüller mit den Kosten negativ dargestellt. Jeder, der sich mit öffentlichen Bauten auskennt, weiß genau, dass aus den veranschlagten 10 Millionen mit Sicherheit 13 bis 16 Millionen werden.
Claus König











8.08.2022 • 10:18 Uhr

Kathrin Weber, weitere Direktkandidatin im Landtagswahlkreis Northeim für die Wahl am 9. Oktober

Bereits am 15. Juni 2022 wurde Kathrin Weber aus Stöckheim einstimmig auf der Mitgliederversammlung in Northeim zur Direktkandidatin für den Landtagswahlkreis Northeim gewählt. In einer von Maik Schmitz(Northeim) soeben veröffentlichten Mitteilung heißt es zur Person der Kandidatin weiter:
Frau Weber ist verheiratet und wurde 1963 geboren. Sie hat zwei Berufsausbildungen abgeschlossen (Ausbildung Fremdsprachenkorrespondenz, zweite Ausbildung zur Industriekauffrau) und hat zwei erwachsene Söhne, aktuell EU Rentnerin.
Seit Anfang 2017 ist sie Mitglied der Alternative für Deutschland und seit 2021 Mitglied im Ortsrat Stöckheim sowie seit diesem Jahr auch stellvertretende Wahlkampfkoordinatorin im Kreisverband.
Kathrin Weber beschreibt sich in zwei Sätzen wie folgt:
"Ich bin kein Berufspolitiker, sondern lebe in der Mitte der Gesellschaft und kenne und teile die Sorgen und Nöte der Leute von nebenan. Gerne bin ich auch auf Spaziergängen vertreten, das bringt mich näher an die Menschen deren Interessen ich vertreten möchte.
Mein Landkreis ist meine Heimat - Niedersachsen mein Land von Nord nach Süd liebenswert und schützenswert. Gerade zurzeit in solch schwieriger Situation, dass man dringend gegensteuern muss und vor allem die Stimmen der niedersächsischen Menschen hören und einbeziehen, denn Niedersachsen ist ein schönes Stück Heimat."
red










8.08.2022 • 10:06 Uhr

Stimmungsvolle Tanzmusik mit Andy Berg - Kur-Konzert am Sonntag, 14. August in der Musikmuschel

Am Sonntag, 14. August um 15 Uhr lässt Helmut Lohrberg alias Andy Berg stimmungsvolle Tanzmusik im Kurpark erklingen. Letztmalig in dieser Open-Air-Saison tritt der bekannte Alleinunterhalter mit dem großen Repertoire in der Musikmuschel im Zentralkurpark nahe der Paracelsus-Roswitha-Klinik auf. Der erfahrene und begeisterte Musiker, Organist, Kapellenleiter von Duo bis Quartett, der nebenbei auch eigene Musik komponiert hat, präsentiert die Stücke auf seine ganz persönliche Art. Beste Schlager-Stimmung können die Zuhörerinnen und Zuhörer dieses Konzertes erwarten, das bei schlechtem Wetter leider nicht stattfinden kann. Es darf getanzt werden! Der Eintritt ist frei. sbg











8.08.2022 • 10:03 Uhr

Freude an Antike und Wissensvermittlung Römerschlacht am Harzhorn – Gästeführer gesucht

Wer sich für die Antike und Archäologie interessiert kommt im Landkreis Northeim am „Römisch-germanischen Schlachtfeld Harzhorn“ nicht vorbei. Im Sommer 2008 wurde auf dem markanten Geländesporn Harzhorn zwischen Kalefeld und Bad Gandersheim gelegen ein Gefechtsfeld aus dem 3. Jh. n. Chr. bestätigt, das mit über 2700 Funden heute als eines der am besten erhaltenen antiken Schlachtfelder gilt.

Bereits seit 2010 führen zertifizierte „Harzhorn-Guides“ (Gästeführer) interessierte Besucher über dieses einzigartige archäologische Bodendenkmal, das sich inzwischen zahlreicher nationaler und internationaler Gäste erfreut. Da die Nachfrage an Führungen und Veranstaltungen kontinuierlich steigt, benötigt das Team dringend Verstärkung, um den hohen Qualitätsanspruch wahren zu können.

Gesucht werden geschichtlich Interessierte jeden Alters, die mit viel Spaß und Begeisterung ihr Wissen an die Besucher und vor allem auch an Kinder und Jugendliche weitergeben möchten. Freude am Dialog, Kommunikationsstärke und der Umgang mit Menschen sind natürlich ebenfalls Voraussetzung. Bei der Führung werden einige Höhenmeter zurückgelegt, die eine gewisse Kondition voraussetzen Da insbesondere auch Schulen verstärkt zu unseren Besuchern zählen, sind Bewerber mit Pädagogik oder Didaktik Kenntnissen auch sehr willkommen. Eine aktive und konstruktive Mitarbeit bei der Weiterentwicklung und Gestaltung von Veranstaltungen und Besucherangeboten ist wünschenswert.

Die kostenfreien Schulungen der Harzhorn-Guides übernehmen u.a. der Förderverein Römerschlacht am Harzhorn e.V. und die Northeimer Kreisarchäologin Dr. Petra Lönne. Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie als zertifizierter Harzhorn-Guide eine Aufwandsentschädigung für Ihre Führungen, die in der Regel 1,5 Stunden dauern. Wünschenswert wäre, wenn Sie mindestens zweimal pro Monat Führungen oder Veranstaltungen durchführen könnten.
Die Gestaltung von Themenführungen im Gelände, die Betreuung des Infogebäudes oder die Mitarbeit bei Workshops und Sonderveranstaltungen könnten weiterhin zu Ihren neuen Aufgaben zählen.

Weitere Informationen unter www.roemerschlachtamharzhorn.de oder den unten angegebene Adressen. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann werden Sie Gästeführer am Harzhorn! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:
Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich bis zum 26. August 2022 an
Frau Dr. Lönne Landkreis Northeim Fachbereich 41 Medenheimerstraße 6/8.
red/ Foto: H. Gilhaus










8.08.2022 • 09:59 Uhr

A7: Ab heute weitere Vollsperrung zwischen Seesen und Northeim Nord in Fahrtrichtung KS - Heftige Umwegverkehre

Wegen Brückenbauarbeiten (Rückbau Traggerüst) wird die BAB A 7 zwischen den Anschlussstellen Seesen (Nr. 67) und Northeim-Nord (Nr. 69) in der Fahrtrichtung Kassel in den Nächten vom 08August 2022 bis 11. August 2022, jeweils in der Zeit von 20.00 Uhr bis 05.00 Uhr voll gesperrt.

Der Fahrzeugverkehr wird jeweils an der AS Seesen abgeleitet und über die ausgewiesene Bedarfsumleitung U 64 a von der AS Seesen über „B 248 - B 64 - B 3“ zur AS Northeim-Nord geführt.

In diesem Zusammenhang wird die Zufahrten zu den PWC-Anlage Schwalenberg-Ost analog der angegebenen Zeiten gesperrt.

Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, der ausgewiesenen Umleitung zu folgen und eventuelle anderslautende Anweisungen der Navigationsgeräte außer Acht zu lassen. red











8.08.2022 • 09:47 Uhr

Bad Harzburg: Angeleinter Hund im Badpark beißt plötzlich Kurgast ins Bein - Hundehalter wird danach noch frech

Im Bereich des Badeparks in Bad Harzburg wurde am gestrigen Sonntag, 7. August 2022, 9.50 Uhr, ein Passant von einem an einer Leine geführten Hund unvermittelt in den Oberschenkel gebissen. Der Passant zog sich durch den Hundebiss eine blutende Wunde zu. Anschließend bedrohte der Hundehalter den Passanten noch.

Es wurde die Polizei alarmiert und zur Sachverhaltsaufnahme hinzugerufen. Hier verweigerte der Hundehalter dann die Angaben seiner Personalien. Gegen den Hundehalter wurden diverse Anzeige gefertigt.red











8.08.2022 • 07:44 Uhr

Unfall-Drama bei Sudheim! Betrunkener Autofahrer verursacht tödliche Frontalkollision - Radfahrer kommt ums Leben

Am Sonntag gegen 14.30 Uhr kam es zu einem Fürchtet Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Radfahrer, wobei der Radfahrer bei dem Unfall verstarb.

Ein 60-jähriger Northeimer befuhr mit einem Pkw VW die Kreisstraße 414 aus Levershausen in Richtung Sudheim. Noch vor dem Kreuzungsbereich zur Kreisstraße 421 setzte der Northeimer zu einem Überholmanöver eines vor ihm befindlichen Fahrzeuges, in einer Überholverbotszone, an und übersah dabei einen entgegenkommenden Radfahrer.

Der Frontalzusammenstoß direkt vor dem Kreuzungsbereich (aus Richtung Levershausen) konnte nicht mehr verhindert. Bei diesem Zusammenstoß zog sich der 54-jährige Radfahrer aus Lenglern solch schwere Verletzungen zu, welche noch am Unfallort zum Tod führten.

Bei der Unfallaufnahme wurde bekannt, dass der Northeimer vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert hatte. Vor Ort konnte ein Atemalkoholwert von über 1,3 Promille ermittelt werden. Eine Blutentnahme wurde durch die Staatsanwaltschaft Göttingen angeordnet.

Der Northeimer wurde zu weiteren Untersuchungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 17.000 Euro.

Neben der Polizei Northeim waren die Polizei Göttingen, die Freiwilligen Feuerwehren Sudheim & Bühle, zwei Rettungswagenbesatzungen und ein Notarzt vor Ort. Zudem wurde durch die Staatsanwalt Göttingen die Aufnahme durch einen Sachverständigen angeordnet. Die Unfallstelle war bis ca. 19.15 Uhr gesperrt. Wol










8.08.2022 • 07:22 Uhr

Medienradar!AW:Tourismusentwicklung Südniedersachsen - Kann Bad Gandersheim noch aufholen?

Das Göttinger Tageblatt hat soeben ganzseitig das Thema Tourismusentwicklung publiziert. Harz-Touristik meldet Anstieg der Besucherzahlen. Nach Ausbruch der Pandemie kommen wieder mehr ausländische Gäste, kurzfristige Buchungen nehmen zu. Auch Göttingen verzeichnet einen deutlichen Anstieg der Übernachtungen und Duderstadt verzeichnet ebenfalls mehr Gäste. Darüber werden nicht nur Schlagzeilen gemacht, sondern ausführlich berichtet.

Neben Harz und Weser müsste das Leinebergland endlich wachgeküsst werden, meint das Fis WMG Team. Bad Gandersheim hat die Entwicklung, dass Einheimische viel mehr Urlaub im eigenen Land machen, nicht genutzt und bisher sind Zukunftsperspektiven nicht wahrnehmbar. Im Harz sind großflächig Wald im Wandel zu sehen und man steckt mitten in den Veränderungen der Waldflächen im Rahmen des Klimawandels.

Bei uns in und um Bad Gandersheim sind weitgehend intakte Laubwälder zu sehen und das Waldsterben fällt wesentlich geringer aus. Ruhen wir uns zu sehr auf immer wieder beschworenen Leuchtturmprojekten, wie den Domfestspielen im Sommer aus? Die LaGa sollte die in die Jahre gekommenen Kuranlagen attraktiv, ganz sicher auch für Gäste in der Stadt machen. Die Bauprojekte gehen nach der Urlaubszeit in die finale Phase. Ein Vermarktungskonzept ist wiederholt angekündigt, aber noch nicht sichtbar, um darauf aufbauend die touristische Entwicklung in der Region gedanklich anzugehen und umzusetzen. Reicht hier die Zeit aus, nahtlos nach der LaGa 2023 darauf aufbauend Marketing und Tourismus anzukurbeln, oder kommt dann das tiefe Loch, weil man den Impulszeitpunkt verschlafen hat?

Die Landkreis Politik hatte Ende 2021 erkannt, dass hier Handlungsbedarf besteht und: „Die Landrätin beauftragt, eine auf zunächst auf zwei Jahre befristete Stelle zur Unterstützung der Durchführung der Landesgartenschau im Bereich der touristischen Vermarktung, Nutzungskonzept und Netzwerkarbeit im Landkreis Northeim zu schaffen, ggf. müssen hier zusätzliche befristete Stellen im Stellenplan geschaffen werden.“ So wurde es im Kreistag beschlossen und soweit die politische Absichtserklärung in der Theorie.

Praktisch ist von alledem nichts in der Öffentlichkeit wahrzunehmen. Um die Bevölkerung mitzunehmen oder gar Investitionen anzuregen, ist es wahrscheinlich schon zu spät. Bis zum um ein Jahr verschobenen LaGa-Beginn sind es noch acht Monate. Wie sieht es im Beherbergungsgewerbe außerhalb von Reha-Kliniken aus? Diese Gästezahlen zu präsentieren ist schon lange Augenwischerei und verschleiert, dass Bad Gandersheim den neuen Urlaubsboom, in Deutschland Urlaub zu machen wohl voll verschlafen hat. Die Frage bleibt: Kann Bad Gandersheim noch aufholen?
red/Screen GT










7.08.2022 • 20:28 Uhr

Personen und Persönlichkeiten: Steffi & Sascha! Bad Gandersheims verliebtestes Paar zeigt uns ihr Glück!

Irgendwie schweben sie auf Wolke Sieben! Und sie zeigen es. Authentisch, ehrlich, herzerfrischend. "Wir sind wohl das verliebteste Paar in Bad Gandersheim!", so bekannte es vor wenigen Minuten Steffi Teutsch. Gemeinsam mit ihrem neuen Glück Sascha Siegel erlebten sie auch heute Abend wunderbare Momente auf dem Festspielplatz vor dem tausendjährigen Dom. "Wir sind einfach glücklich!". Und dann herzten beide innig und emotional. Das Glück übermannte beide wie ein Blitzschlag. "Seit sieben Tagen ist da dieses wunderbare Gefühl. Wir mögen uns unglaublich gern...". Und wann läuten die Hochzeitsglocken? Schmunzeln und schweigen bei beiden. "Das wird nicht verraten." Jetzt wolle man sich erst einmal stärken. Beide lieben die Pizzas bei Marie im La Piazza. Na denn besten Appetit ihr Lieben und weiter sonnige Tage für das frische Glück!
red /Fotos: Fis WMG












7.08.2022 • 19:09 Uhr

Höxter/Corvey: Touristen lassen sich von Mega-Baustellen nicht schrecken - Publikums- Magnet Gartenschau Corvey!

Das ist Höxter an der Weser. Nordrhein Westfalens Landesgartenschau-City 2023. Heute ein Abstecher von Höxter aus zum Weltkulturerbe-Standort Kloster Corvey. In dem tausendjährigen Gemäuer mit zweitürmigen Sakralbau und gigantischen Parkarreal wird ein Teil des LaGa Festivals zelebriert. Heute war der Abschlusstag einer dreitägigen hochkarätigen Gartenschau. Bizarre und edle Kunst, interessante Kultureinschläge und sehenswerte Natur - alles vom Feinsten. Ein Publikumsmagnet ohnegleichen. Besucht u.a. von Persönlichkeiten aus Bad Gandersheim.
Danach Stippvisite in der City. Im Herzen ist das derzeit eine gigantische Baustelle. Die Fussgängerzone wird seit einem Jahr total umgestaltet und für die Landesgartenschau schön gemacht. Ebenso die Wallanlagen. Eine Riesenbaustelle auch die Brücke über die Weser. Dieses Betonmonument könnte zum neuen Wahrzeichen Höxters avancieren. Beeindruckend heute die Beobachtung, dass die Innenstadt vor Lebendigkeit nur so strotzte. Ein Dutzend von Cafés, Eisdielen und Restaurants voller heiterer Menschen. Artig flanieren die Touristen an ausgewiesen Wegen den Baustellen entlang. Kinder planschen bei den Wasserspielen. Eine coole Sache angesichts der herrlichen sommerlichen Wärme.
red/Fotos: FisWMG
























7.08.2022 • 18:59 Uhr

Empörend! Vandalismus am Beobachtungsturm Geschiebesperre

Das EU-Vogelschutzgebiet Leinetal bei Salzderhelden zählt zu den wichtigsten Schutzgebieten für Rast- und Brutvögel im südlichen Niedersachen. Von den vorhandenen Beobachtungstürmen aus erfreuen sich jährlich viele Besucher an wunderbaren Naturbeobachtungen.
In den vergangenen Tagen haben Unbekannte die obere Plattform des Beobachtungsturmes an der Geschiebesperre bei Hollenstedt so massiv beschädigt, dass diese vorübergehend nicht mehr nutzbar war. Bodenbretter wurden aus ihrer Konstruktion gerissen, beschädigt und von der Plattform geworfen. Eine fest verankerte massive Holzsitzbank ist einseitig aus ihrer Verankerung gerissen und dabei erheblich beschädigt worden. Die Naturscouts Leinetal sind über diesen sinnlosen Vandalismus entsetzt. Zumal die Bank zur Erinnerung an einen ihrer verstorbenen Scouts dort aufgestellt war.

Die Beschädigungen wurden von den Naturscouts schnell provisorisch repariert um eine weitere Nutzung der Plattform für Gäste möglich zu machen. Sachdienliche Hinweise auf die Identität der Täter werden per Email erbeten an info@naturscouts-leinetal.de. red










7.08.2022 • 13:30 Uhr

Mieterbund- Hammer: Millionen Mieter werden Heizkosten nicht zahlen können

Der Deutsche Mieterbund befürchtet, dass mindestens das untere Einkommensdrittel der deutschen Bevölkerung die steigenden Kosten für Energie nicht zahlen kann. Betroffen seien vor allem Menschen, die knapp oberhalb jeder staatlichen Transferleistung liegen, sagte der Präsident des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, dem Berliner «Tagesspiegel» (Online, Sonntag).

Um Mieter zu entlasten, fordert der Mieterbund eine umfassende Reform des Wohngelds und einen besseren Kündigungsschutz. «Man müsste die Einkommensgrenzen für Menschen, die Wohngeld beanspruchen können, deutlich erhöhen», sagte Siebenkotten.

Zudem müssten eine jährliche Heizkostenpauschale und eine Klimakomponente ins Wohngeld eingebaut werden. Damit könnten etwa Mietsteigerungen im Anschluss an eine energetische Sanierung aufgefangen werden.

Mieter, die die hohen Energiekosten nicht zahlen können, müssten vor Kündigungen geschützt werden und eine zweijährige Stundung der Schulden erhalten, forderte Siebenkotten. Der Vorschlag der SPD, die nur einen sechsmonatigen Kündigungsschutz nach Erhalt der
Betriebskostenabrechnung einführen will, gehe nicht weit genug. Man müsse Mieter auch vor Kündigungen schützen, wenn sie erhöhte Vorauszahlungen nicht leisten könnten. epd











7.08.2022 • 13:27 Uhr

Finanzminister Lindner unerbittlich: Er will kein 9-Euro-Folgeticket finanzieren

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat seine Ablehnung eines Nachfolgeangebots für das 9-Euro-Ticket bekräftigt. In der Finanzplanung stünden dafür «keinerlei Mittel zur
Verfügung», sagte der FDP-Politiker der «Augsburger Allgemeinen» (Montag). Ohnehin überzeuge ihn eine «Gratismentalität a la bedingungsloses Grundeinkommen» auch nicht im Öffentlichen Nahverkehr.

Jeder Euro für ein nicht die Kosten deckendes Ticket müsste durch Kürzung anderswo mobilisiert werden und bedeute Umverteilung, sagte Lindner. Damit würden Menschen auf dem Land, die keinen Bahnhof in der Nähe hätten und auf das Auto angewiesen seien, den günstigen
Nahverkehr subventionieren. Das sei nicht fair.

Am Samstag hatten die Bundesländer ihre Bereitschaft erklärt, ein Nachfolgeangebot mitzufinanzieren. Vorher seien jedoch noch einige Fragen mit dem Verkehrsministerium zu klären, sagte die Verkehrsministerkonferenz-Chefin und Bremer Mobilitätssenatorin Maike
Schaefer (Grüne) dem «RedaktionsNetzwerk Deutschland» (RND).

Noch bis Ende des Monats können Bahnreisende für neun Euro im Monat den Nahverkehr in der 2. Klasse in ganz Deutschland nutzen. Die Finanzierung des Tickets für drei Monate ist Teil der Entlastungspakete des Bundes als Reaktion auf drastische Preissteigerungen in nahezu allen Lebensbereichen. Unter anderem Umweltverbände dringen auf eine Nachfolgeregelung für das 9-Euro-Ticket ab September. epd










7.08.2022 • 13:11 Uhr

Beeindruckende Ansichten aus dem Urlaub 2022: Traumhafte Motive in heilen Welten erreichen das RNS RedaktionsNetzwerk Südniedersachsen

Es ist Ferien- und Urlaubszeit. Viele Menschen hat die Reiselust gepackt. Dem Vernehmen nach erlebt die Reisebranche in diesen Wochen und Monaten einen erstaunlichen Boom. Dem Vernehmen nach sparen die Leute eher am Essen, nicht aber bei der Befriedigung ihres Fernwehs.

Das RNS RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen hat sich in dieser Woche über eine Serie digitale Grußansichten von Leserinnen und Lesern der digitalen News-Kanäle und Online-Zeitung aus fernen Ländern und von traumhaften Stränden gefreut. Danke dafür! Hier eine Auswahl dieser beeindruckenden Ansichten aus heilen Welten und von glücklichen Menschen.

Da sind die fantastischen Landschaften mit heißen Quellen, Gesieren und coolen Bergen auf Island zu sehen. Tief emotional und romantisch der Sonnenuntergang an einem See in Lappland. Traumhaft das chillen an einem Strand unter Palmen auf den Seychellen mit exotischer Tierwelt. Prallen Leben am Weststrand in Nähe der Milchbar auf Norderney. Hier tobt der NRW-Bär... Ruhe und Entspannung auf einer Fähre in Richtung Norwegen.
red/Fotos: Privat






























7.08.2022 • 12:24 Uhr

Strafanzeige nach Zeigen von Hitlergruß

Ein 41 Jahre alter Mann soll am Rande einer Kundgebung auf dem Bremer Marktplatz den Hitlergruß gezeigt haben. Gegen den Mann wurde Strafanzeige erstattet, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Mehrere Zeugen hätten Einsatzkräfte der Polizei angesprochen, nachdem sie gesehen hätten, wie dieser am Sonnabend in unmittelbarer Nähe zu der Versammlung «77. Jahrestag der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki» den Hitlergruß zeigte.

Eine weitere Zeugin habe zudem angegeben, von dem Mann beleidigt worden zu sein, hieß es weiter. Gegen ihn sei Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und Beleidigung erstattet worden.

Dem Vernehmen nach soll der Mann alkoholisiert gewesen sein. red/epd










7.08.2022 • 12:19 Uhr

Wider die lichte Dekadenz - Käßmann: «Wir können den Rhythmus von Tag und Nacht wiederfinden» - Plädoyer für weniger Licht an öffentlichen Gebäude

Für die evangelische Theologin Margot Käßmann ist das Abschalten der Beleuchtung öffentlicher Gebäude auch eine Chance. Es müsse wahrhaftig nicht ständig alles hell erleuchtet sein, schrieb die frühere hannoversche Landesbischöfin in der «Bild am Sonntag».
Wenn jetzt aufgrund der Energiekrise die Beleuchtung öffentlicher Gebäude abgeschaltet werde, liege darin auch eine Chance. «Wir können den Rhythmus von Tag und Nacht wiederfinden, müssen nicht die Nacht zum Tag machen.»

Bilder aus dem Weltraum zeigten, wie ununterbrochen die Erde beleuchtet werde, schrieb die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Auch in Deutschland gebe es nur noch wenige Gebiete, in denen es wirklich dunkel werde. Dabei belaste die Dauerbeleuchtung durch den Energieverbrauch das Klima. Ständige Helligkeit sei zudem für Mensch und Tier nicht gesund.

Angesichts des drohenden Gasmangels und steigender Energiepreise verzichten bereits viele deutsche Städte auf die Illumination von Wahrzeichen, öffentlichen Gebäuden oder Denkmälern. epd

Das Bild dokumentiert eine angestrahlte Turmuhr an einem öffentlichen Gebäude in Südniedersachsen. Ex-Bischöfin Käßmann meint: Das muss nicht sein!











7.08.2022 • 12:14 Uhr

Kauflandparkplatz Einbeck: Aufgeklärte Unfallflucht dank aufmerksamer Zeugen

Die Polizei Einbeck wurde am Samstag, 06. August 2022, gegen 19.45 Uhr, zu einer Verkehrsunfallflucht auf dem Kaufland Parkplatz in Einbeck gerufen. Es stellte sich heraus, dass eine weibliche Verkehrsteilnehmerin beim Ausparken aus einer Parklücke einen anderen Pkw beschädigt und sich anschließend unerlaubt entfernt hatte.

Der Vorfall wurde durch mehrere aufmerksame Zeugen beobachtet, die anschließend die Halterin des beschädigten Pkw in Kenntnis setzten, welche gerade im Kaufland einkaufen war.

Dank einer guten Personenbeschreibung der Zeugen konnte die 44-jährige Verursacherin aufgesucht und identifiziert werden. Sie erwartet nun ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort.beu










7.08.2022 • 12:11 Uhr

Die gute Nachricht! Neue Olxheimer Leinebrücke einfach nice

Nur noch wenige Tage sind es, dann erfüllt sich für die Menschen in Olxheim und Garlebsen-Ippensen ein langersehnter Wunsch: die neue Brücke über die Leine zwischen den Dörfern wird sehr bald für den Verkehr freigegeben.

Das RNS RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen war heute vor Ort. Erstaunliches war zu sehen. Die neue Brücke ist komplett fertiggestellt. Eindrucksvoll das geschwungene Geländer. Das dunkle Grün als Farbanstrich passt sich harmonisch in die Umgebungsidylle. Die letzte Deckschicht ist aufgebracht. Das Brückenwerk kann sich sehen lassen. Demnächst wird sie befahrbar sein.

Bürger hatten das Projekt gewünscht. Politiker es auf den Weg gebracht. Planer und Bauleute es verwirklicht. Steuerzahler finanziert.
red/ Fotos: Fis WMG












7.08.2022 • 11:31 Uhr

Beim Driften parkendes Auto beschädigt

Auf einem Schotterparkplatz am Siedlerplatz in Bad Driburg (Kreis Höxter) ist ein parkendes Auto durch umherfliegende Steine beschädigt worden. Offenbar hat ein noch unbekanntes Fahrzeug auf der Fläche Driftübungen vorgenommen und dabei die Steine aufgewirbelt.

Der Vorfall soll sich am Mittwochabend, 3. August, ereignet haben. Nach Hinweisen von Zeugen seien gegen 22.30 Uhr zwei Autos auf den Schotterparkplatz gefahren. Ein Fiat habe sich in eine Zufahrt gestellt und ein schwarzer Mercedes C-Klasse Kombi sei auf dem Parkplatz etwa zwei Minuten im Kreis gedriftet. Hierbei habe der Mercedes, in dem vier männliche Personen gesessen haben sollen, hohe Geschwindigkeiten erreicht. Dabei seien sehr viel Staub und Steine aufgewirbelt worden. Danach hätten sich die Fahrzeuge in Richtung des angrenzenden Supermarkt-Parkplatzes entfernt.

Im Anschluss hat der Eigentümer eines dort abgestellten dunkelblauen Audi A6 Avant bemerkt, wie seine gesamte rechte Fahrzeugseite durch Steinschläge beschädigt worden ist.

Nun sucht die Polizei nach möglichen Zeugen, insbesondere eine Passantin, welche das Geschehen auf dem Schotterplatz mit dem Handy gefilmt haben soll. Hinweise bitte an die Polizei Höxter unter Telefon 05271/962-0. /nig










7.08.2022 • 11:26 Uhr

Grascha (FDP) besucht das StartUp Valofly in Holtensen - Digitalisierungsministerium gefordert

Auch im Landkreis Northeim gibt es viele innovative und spannende Unternehmensgründungen. Eines davon habe ich jetzt im Rahmen meiner StartUp-Sommertour besucht: Valofly aus Holtensen bei Einbeck“, berichtet der Landtagsabgeordnete Christian Grascha (FDP). Grascha ist auch Sprecher für Unternehmensgründungen seiner Fraktion. Das Gründerteam um Daniel Stahlmann, Arne Glaser und Sebastian Stubba entwickelt Lösungen, um Drohnen kabelgebunden im Dauereinsatz zu haben. Diese Lösungen werden in den Bereichen Verteidigung, öffentliche und private Sicherheit, Katastrophenschutz und weitere Dienste benötigt. „Wir sollten es mehr wertschätzen und unterstützen, wenn gerade junge Menschen den mutigen Weg eines eigenen Unternehmens gehen. So entstehen neue Ideen für aktuelle Herausforderungen“, so Grascha. Augenzwinkernd fügt er hinzu: „Hier auf dem Land gründet man natürlich nicht in einer Garage, sondern in einer Scheune.“

altung auf allen Ebenen ein sehr wichtiger Baustein, um Prozesse zu vereinfachen und Bürokratie abzubauen. „Da läuft man bei mir offene Türen ein. Wir brauchen im Land endlich eine klare IT-Strategie und ein echtes Digitalisierungsministerium. Leider hat Niedersachsen hier in den letzten Jahren keine echten Fortschritte gemacht“, stellt Grascha fest.

Gerade im Bereich öffentliche Sicherheit und des Katastrophenschutzes würden die Lösungen von Valofly eine Zukunft haben. „Als Landkreis Northeim sollten wir mit unserer Kreisfeuerwehr davon profitieren. Wir können einerseits bundesweit Vorreiter für die technische Ausstattung rund um Drohnen werden und andererseits etwas für die Wirtschaftsförderung in unserem Landkreis tun. Wir haben vereinbart, dass wir dieses Projekt vorantreiben. Die öffentliche Sicherheit u.a. durch die Feuerwehren und der Katastrophenschutz müssen in der Zukunft eine deutlich höhere Priorität haben, da sollten wir von Unternehmen, die vor Ort sind, auch profitieren“, sagt Grascha.

Auf dem Foto: v.l. Nikolas Sawastianow, Daniel Stahlmann, Christian Grascha und Arne Glaser.










7.08.2022 • 11:25 Uhr

Grascha (FDP) besucht das StartUp Valofly in Holtensen - Digitalisierungsministerium gefordert

Auch im Landkreis Northeim gibt es viele innovative und spannende Unternehmensgründungen. Eines davon habe ich jetzt im Rahmen meiner StartUp-Sommertour besucht: Valofly aus Holtensen bei Einbeck“, berichtet der Landtagsabgeordnete Christian Grascha (FDP). Grascha ist auch Sprecher für Unternehmensgründungen seiner Fraktion. Das Gründerteam um Daniel Stahlmann, Arne Glaser und Sebastian Stubba entwickelt Lösungen, um Drohnen kabelgebunden im Dauereinsatz zu haben. Diese Lösungen werden in den Bereichen Verteidigung, öffentliche und private Sicherheit, Katastrophenschutz und weitere Dienste benötigt. „Wir sollten es mehr wertschätzen und unterstützen, wenn gerade junge Menschen den mutigen Weg eines eigenen Unternehmens gehen. So entstehen neue Ideen für aktuelle Herausforderungen“, so Grascha. Augenzwinkernd fügt er hinzu: „Hier auf dem Land gründet man natürlich nicht in einer Garage, sondern in einer Scheune.“

altung auf allen Ebenen ein sehr wichtiger Baustein, um Prozesse zu vereinfachen und Bürokratie abzubauen. „Da läuft man bei mir offene Türen ein. Wir brauchen im Land endlich eine klare IT-Strategie und ein echtes Digitalisierungsministerium. Leider hat Niedersachsen hier in den letzten Jahren keine echten Fortschritte gemacht“, stellt Grascha fest.

Gerade im Bereich öffentliche Sicherheit und des Katastrophenschutzes würden die Lösungen von Valofly eine Zukunft haben. „Als Landkreis Northeim sollten wir mit unserer Kreisfeuerwehr davon profitieren. Wir können einerseits bundesweit Vorreiter für die technische Ausstattung rund um Drohnen werden und andererseits etwas für die Wirtschaftsförderung in unserem Landkreis tun. Wir haben vereinbart, dass wir dieses Projekt vorantreiben. Die öffentliche Sicherheit u.a. durch die Feuerwehren und der Katastrophenschutz müssen in der Zukunft eine deutlich höhere Priorität haben, da sollten wir von Unternehmen, die vor Ort sind, auch profitieren“, sagt Grascha.

Auf dem Foto: v.l. Nikolas Sawastianow, Daniel Stahlmann, Christian Grascha und Arne Glaser.










7.08.2022 • 11:23 Uhr

16-Jährigen auf E-Scooter ohne erforderlichen Versicherungsschutz gestoppt

Tatort: Bad Gandersheim, Neustadt, Tatzeitpunkt: 06. August 2022, 15:40 Uhr. Zur dokumentierten Zeit kontrollierten Beamte des Polizeikommissariats Bad Gandersheim im Stadtgebiet einen 16-jährigen Bad Gandersheimer auf einen E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen. Im Rahmen der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht des fehlenden Versicherungsschutzes für den E-Scooter. Gegen den Fahrzeugführer wurde eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.(Ge)










7.08.2022 • 11:22 Uhr

Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen Audi-Fahrer - Er verursachte Sturz eines Motorradfahrers

Tatort: Northeim, Göttinger Straße 6, Tatzeitpunkt: Samstag 06. August 2022, 17:20 Uhr:
Bei einem Verkehrsunfall wurde zur oben genannten Zeit ein Motorradfahrer verletzt. Der 62-Jährige Motorradfahrer befuhr aus Richtung der Berliner Allee kommend die Göttingen Straße Northeim. Auf Höhe der Hausnummer 6 kollidierte er mit einem PKW Audi der nach jetzigem Kenntnisstand aus einer seitlichen Parklücke ausparkte und auf der Göttinger Straße wendete. Der Motorradfahrer stürzte und erlitt Verletzungen weswegen er mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Sowohl an dem Audi als auch an dem Motorrad entstand Sachschaden. Gegen den Fahrzeugführer des PKW wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Ast










7.08.2022 • 11:20 Uhr

Eskalation im Waldschwimmbad Düderode: Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch bei Big-Pool-Party

Tatort: Kalefeld , Ortsteil Düderode, dortiges Waldschwimmbad:
In der Nacht vom gestrigen Samstag (06.08.2022) auf den heutigen Sonntag (07.08.2022) kam es gegen 02:00 Uhr bei der "Big Pool Party" im Düderoder Waldschwimmbad zu einer Sachbeschädigung. Ein 25-jähriger Willershäuser erhielt vom Sicherheitsdienst des Waldschwimmbades zunächst einen Platzverweis und verließ daraufhin die Örtlichkeit. Anschließend versuchte sich der stark alkoholisierte Mann erneut Zugang zur Feier zu verschaffen, indem er den Zaun des Waldschwimmbades beschädigte, um auf das Gelände zu gelangen. Dieser Vorfall wurde jedoch von mehreren Zeugen beobachtet, welche die Polizei alarmierten. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch, sowie ein weiteres Verfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet. Ham










7.08.2022 • 11:17 Uhr

Kalefeld: Echter Radfahrer (30) stürzt nächtens auf L525 - er war laut Polizei angetrunken!

Ereignisort: Kalefeld, L 525, zwischen Willershausen und Oldershausen, Ereigniszeitpunkt: Heute, Sonntag, 07. August 2022, 01:45 Uhr. Zur dokumentierten Zeit befuhr ein 30-jähriger aus Echte mit seinem Fahrrad die Landesstraße 525 aus Willershausen kommend in Richtung Echte. In Höhe der Ortschaft Oldershausen kam der Radfahrer laut Polizei alleinbeteiligt zu Fall und verletzte sich dabei schwer im Kopfbereich. Grund des Sturzes ist nach derzeitigem Ermittlungsstand eine nicht unerhebliche Beeinflussung durch Alkohol. Aufgrund der Verletzung wurde der Radfahrer in ein Krankenhaus verbracht. Dort wurde ihm auf polizeiliche Anordnung eine Blutprobe entnommen. Durch die Polizei wurde ein Verkehrsunfall aufgenommen.Ge










7.08.2022 • 11:16 Uhr

18-Jährigen von Gruppe geschlagen und ausgeraubt

Am Sonntag, 07. August 2022, gegen 02.50 Uhr, wurde in der Hostmannstraße in Ilsede Ortsteil Ölsburg ein 18-jähriger Peiner von einer größeren unbekannten Personengruppe zunächst bedrängt und im weiteren Verlauf mehrmals mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Anschließend wurden dem Opfer unter der Anwendung von körperlicher Gewalt diverse persönliche Gegenstände im Wert von ca. 1.100 Euro entwendet.

Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Peine unter 05171-999-0 in Verbindung zu setzen. red










7.08.2022 • 11:15 Uhr

Renitenter Ladendieb festgenommen und in Ausnüchterungszelle gesteckt

Ein 62- jähriger, erheblich alkoholisierte Mann aus dem Landkreis Goslar beging am Freitagnachmittag mehrere Ladendiebstähle in diversen Einzelhandelsgeschäften in der Liebigstraße in Goslar. Der 62- jährige konnte gestellt werden. Während der Sachverhaltsaufnahme zeigte sich der Täter jedoch uneinsichtig und aggressiv gegenüber den eingesetzten Beamten. Aus diesem Grund musste er zur Verhinderung weiterer Straftaten und zum Ausnüchtern dem Gewahrsam der Polizeiinspektion Goslar zugeführt werden.red










7.08.2022 • 11:14 Uhr

Goslar: Mit Hand zugeschlagen und mit Teleskopschlagstock gedroht - Polizei ergreift Täter

Am Freitagnachmittag, gegen 16 Uhr, kam es im Bereich der Danziger Straße in Jürgenohl bei Goslar zu einer Körperverletzung. Dabei soll ein 40- jähriger Goslarer einen 20- jährigen Goslarer angegriffen und mit der flachen Hand geschlagen haben. Während der Angriffshandlung zog der Angreifer zudem einen Teleskopschlagstock und hielt diesen bedrohlich vor. Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Täter konnte identifiziert und der Schlagstock beschlagnahmt werden. Nun erwarten den Täter entsprechenden Strafverfahren.red










7.08.2022 • 11:13 Uhr

Buschmann verteidigt umstrittene Neufassung des Infektionsschutzgesetzes - Maskenpflicht kommt erneut

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat die geplante Neufassung des Infektionsschutzgesetzes gegen Kritik in Schutz genommen. «Am liebsten wäre mir, wir benötigten überhaupt keine Maßnahmen mehr», sagte Buschmann der «Bild am Sonntag». Jedoch gingen viele Wissenschaftler von einer hohen Belastungssituation für das Gesundheitssystem aus. Der Einsatz von Masken sei das «mildeste Mittel», um dem entgegenzuwirken, sagte Buschmann. Dabei sollten die Ausnahmen von der Maskenpflicht in Innenräumen den Betreibern «mehr Spielraum für unternehmerische Eigenverantwortung eröffnen».

Gemeinsam mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte Buschmann am Mittwoch über die geplanten Änderungen am Infektionsschutzgesetz informiert. Unter anderem sollen die
Bundesländer im Herbst wieder eine Maskenpflicht in Innenräumen anordnen können für alle Menschen, die nicht vollständig geimpft, genesen oder getestet sind. Eine Maskenpflicht im Personennahverkehr soll ohne Ausnahme gelten. Bundesweit einheitlich werden lediglich die Schutzmaßnahmen im Fernverkehr der Bahn und beim Fliegen sowie für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen geregelt. Das neue Infektionsschutzgesetz soll zum 1. Oktober in Kraft treten.

Buschmann sagte auch, dass er die Isolationspflicht für Infizierte für richtig halte. Eine mögliche Abschaffung der Quarantäneregeln sei zwar nicht Gegenstand der Verhandlungen mit Lauterbach gewesen. Doch er betonte: «Für mich persönlich steht fest: Wer krank ist, bleibt zu Hause. Wer ansteckend ist, auch - und zwar aus Rücksicht auf die Gesundheit anderer Menschen.» red










7.08.2022 • 11:12 Uhr

Nötigung im Straßenverkehr nach Überholmanöver - Keine Selbstjustiz im Straßenverkehr!

Am Samstag, 06.August 2022, ist es gegen 14:10 Uhr in Höhe der Zentraldeponie Heinde bei Bad Salzdetfurth (Kreis Hildesheim) zu einer Nötigung im Straßenverkehr gekommen.
Nach bisherigem Ermittlungsstand überholte ein 32-jähriger Hildesheimer Motorradfahrer einen PKW, welcher zu dem Zeitpunkt von einem 43-jährigen Harsumer geführt wurde. Aufgrund einer Verkehrsordnungswidrigkeit im Vorfeld auf der B6 wollte der Motorradfahrer den PKW-Fahrer zur Rede stehen und bremste ihn daher auf der L492 zwischen der Zentraldeponie Heinde und der Ortschaft Heinde bis zum Stillstand ab. Das Motorrad positionierte der Beschuldigte mittig auf der Fahrbahn, um den PKW Fahrer an der Weiterfahrt zu hindern.
Um einer Konfrontation aus dem Wege zu gehen, setzte der PKW-Fahrer jedoch seine Fahrt fort. Auf der Gefällstrecke konnte der Anzeigeerstatter noch wahrnehmen, wie der Motorradfahrer mindestens zwei Fahrzeuge, trotzt bestehendem Überholverbot auf der gesamten Strecke, überholte. Anschließend brachte der PKW-Fahrer das Geschehen bei der Polizei Bad Salzdetfurth zur Anzeige.

Zur Aufhellung des Sachverhaltes bittet die Polizei Bad Salzdetfurth daher Zeugen, die entweder die Nötigungssituation oder den Überholvorgang beobachtet haben, sich unter 05063 9010 zu melden.

Weiter weist die Polizei darauf hin, dass die Disziplinierung delinquenter Verkehrsteilnehmer Aufgabe der Verfolgungsbehörden ist. Aggressionsbelastetes Verhalten hat im Straßenverkehr nichts zu suchen. Es steht jeder Person frei, festgestellte Straftaten im Straßenverkehr bei einer Polizeidienststelle oder festgestellte Verkehrsordnungswidrigkeiten auch bei dem zuständigen Landkreis anzuzeigen. hue










6.08.2022 • 18:35 Uhr

Fahndung beendet!Mann aus Pflegeheim Freden/Winzenburg tot aufgefunden

Die Polizei in Hildesheim teilt soeben mit:
Die Suche nach dem 74-jährigen Mann, der seit Dienstagabend aus einem Pflegheim in Winzenburg vermisst wurde (wir berichteten), hat ein trauriges Ende gefunden.

Eine Reiterin fand den Vermissten am heutigen Samstagmorgen, 06.08.2022, leblos in einem Waldgebiet bei Everode. jpm










6.08.2022 • 18:25 Uhr

Zu schnelles Urteil in Seesen: Falsche Verdächtigung hat Folgen

Am Mittwochnachmittag kam es in einem Lebensmittelgeschäft in der Braunschweiger Straße in Seesen zu einem Vorfall, bei welchem eine 55-jährige Kundin aus Langelsheim eine 23-jährige Kassiererin öffentlich vor anderen Kunden beschuldigte, ihre Geldbörse entwendet zu haben. Durch die eingesetzten Polizeibeamten konnte anschließend festgestellt werden, dass die Langelsheimerin ihre Geldbörse nach dem Einkauf bereits in ihrem Pkw abgelegt hatte und der Diebstahl durch die Kassiererin dadurch ausgeschlossen werden konnte. Gegen die Kundin wurde ein Strafverfahren wegen falscher Verdächtigung eingeleitet. red











6.08.2022 • 18:16 Uhr

Polizei sucht unbekannte Geldabheberin - EC-Karte gehört einer Goslarerein (82) - Wer kann Hinweise geben?

Die Polizei in Goslar berichtet soeben:

Bereits am Samstag, 18. Dezember 2021, hat eine bislang unbekannte Frau mittels einer gestohlenen EC-Karte Bargeld in Laatzen abgehoben. Im Anschluss kaufte die Täterin noch Schmuck bei einem Juwelier in Langenhagen. Wer kann Hinweise zur abgebildeten mutmaßlichen Täterin geben?

Die Ermittlungseinheit "Unbare Zahlungsmittel" der Polizeiinspektion Hannover fahndet aktuell mit Fotos aus dem Vorraum einer Bankfiliale nach einer unbekannten Geldabheberin. Sie soll am 18.12.2021, gegen 12:15 Uhr Geld in einem niedrigen vierstelligen Bereich an einem Geldautomaten in einer Bankfiliale in der Albert-Schweitzer-Straße in Laatzen abgehoben haben. Im Anschluss kaufte die bislang unbekannte Täterin gegen 14:10 Uhr Schmuck in einem Juweliergeschäft am Marktplatz in Langenhagen. Bei beiden Taten benutzte sie eine EC-Karte einer 83-jährigen Seniorin aus Goslar, welche sie auf eine bislang unbekannte Art und Weise erhalten hat.

Die mutmaßliche Täterin hat lange braune Haare, welche sie zu einem geflochtenen Zopf trug und hatte eine schwarze Brille auf. Sie trug während der Tatausführungen einen dunklen Parka mit Fellbesatz an der Kapuze, eine helle Handtasche als Umhängetasche, eine eng anliegende, schwarze Hose (mutmaßlich Leggings), dunkles Stirnband, graue Wollhandschuhe und hellbraune Winterboots.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Computerbetruges mittels rechtswidrig erlangter Zahlungskarten eingeleitet. Personen, die Hinweise zur Geldabheberin geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Laatzen unter der Rufnummer 0511 109-4317 zu melden. / bo, nash















6.08.2022 • 18:06 Uhr

Northeim: 75 Kilogramm Kokain in einer Box gefunden - Unternehmen informiert sofort die Polizei

Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen ermittelt zurzeit in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft (StA) Göttingen im Landkreis Northeim. Dort wurde die Polizeiinspektion (PI) Northeim am Abend des 03.08.2022 über einen Betäubungsmittelfund informiert.

Mitarbeitende eines Unternehmens im Landkreis Northeim machten bei der Verarbeitung einer zuvor angelieferten Box eine ungewöhnliche Entdeckung. Anstelle des erwarteten Produktes befanden sich in der Verpackung erhebliche Mengen von Kokain. Daraufhin wurde seitens des Unternehmens umgehend die PI Northeim alarmiert, welche die ersten Maßnahmen vor Ort traf und den Vorgang dann an das LKA Niedersachsen weitergab. Die Box mit dem Kokain wurde zuvor zusammen mit drei Containern angeliefert, welche alle aus Südamerika stammen. In Absprache mit der StA Göttingen durchsuchte das LKA Niedersachsen die entsprechenden Container. Die betroffene Firma arbeitete dabei höchst kooperativ mit.

Insgesamt konnten 55 Blöcke Kokain festgestellt werden, was einem Gewicht von gut 75 kg entspricht. Der Straßenverkaufswert einer solchen Menge liegt schätzungsweise im Millionenbereich.










6.08.2022 • 18:00 Uhr

Zeugen alarmierten Polizei in Einbeck: 58-Jährige mit 2,35 Promille Alko im Blut aus dem Verkehr gezogen

Zeugen meldeten der Polizei am Freitagabend einen Verkehrsunfall auf dem Parkplatz eines Supermarkts in Einbeck. Die Pkw-Führerin sei beim Einparken gegen einen geparkten Pkw gerollt. Bei der Sachverhaltsaufnahme konnte an beiden Pkw kein Schaden festgestellt werden. Es fiel jedoch auf, dass die 58-jährige Pkw-Führerin unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ein Atemalkoholtest ergab 2,35 Promille. Die Weiterfahrt wurde ihr untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet. Der Beschuldigten wurde Blut entnommen, ihr Führerschein wurde beschlagnahmt. LK











6.08.2022 • 17:49 Uhr

Print-Hammer: Keine Mopo mehr bei REWE to Go und Kaufland in Einbeck

Weniger Anzeigen. Rückgang der Abonnenten. Die Tageszeitungen leiden. Den neuesten Schlag gegen Print gibt es in Einbeck. Beim Versuch die lokale Tageszeitung zu ordern mussten Kunden unverrichteter Dinge die Tankstelle "REWE to Go" ohne die Mopo verlassen. Genauso erging es Menschen, die das Blatt bei Kaufland erwerben wollten.

Bei der REWE/Aral-Tankstelle war zur Begründung erfahren: Hier hat ein Eigentümerwechsel stattgefunden. "Ich bin nicht mehr Eigentümer". Jetzt hat eine AG das Sagen. Und zwar für alle Verkaufsprodukte. Und die Tageszeitung kann nur über den Grosso Vertrieb (Salzmann) an die Tankstelle geliefert werden. Da die Einbecker Lokalzeitung von Salzmann-Göttingen nicht vertrieben wird ist sie in der Tankstelle nicht mehr zu haben.

Für die Northeimer Neuesten Nachrichten /HNA, Göttinger Tageblatt und Bild-Zeitung gilt das nicht. Die werden von Grosso-Salzmannn angeliefert. red/ Foto: Fis WMG










6.08.2022 • 17:31 Uhr

Statistiker: Weniger Geburten in Niedersachsen - Kaiserschnitt-Geburten nehmen zu, weil sie besser bezahlt werden!

In Niedersachsen kommen immer weniger Kinder zur Welt. Waren es 2019 noch 73.286 Lebendgeborene, so waren es 2020 nur noch 69.287 Kinder, heißt es im Monatsheft Juli des Statistischen Landesamts Niedersachsen mit Sitz in Hannover. Fast alle Kinder (98
Prozent) seien in Kreißsälen geboren worden.

Mit den seit Jahrzehnten sinkenden Geburtszahlen und der zunehmenden Privatisierung der Krankenhäuser und Kliniken ist laut dem Landesamt auch die Zahl der Geburtsstationen gesunken. 2020 hielten nur noch ein Drittel der Häuser eine Geburtsstation vor. 1991
verfügte noch die Hälfte aller Krankenhäuser über mindestens einen Kreißsaal.

Eine weitere Beobachtung des Statistischen Landesamtes: Mit der zunehmenden Zahl der privatisierten Krankenhäuser und der Einführung von Fallpauschalen scheint auch der wirtschaftliche Druck auf die Kliniken zugenommen zu haben. Dies könnte sich beim Anteil der
Kaiserschnittgeburten zeigen. So sei der Anteil der Geburten per Kaiserschnitt seit 2003 von 24,9 Prozent sukzessive über einen Höchststand 2011 (32,9 Prozent) auf 28,8 Prozent in 2020 gestiegen. Für Kaiserschnitte können die Kliniken höhere Beträge abrechnen als für natürliche Geburten. epd










6.08.2022 • 15:22 Uhr

Bad Gandersheim LaGa 2023 Baustellenradar aktuell: Wasserwelten im Naturschwimmbad - Teil 3

Im Juli 2022 hatte das RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen Fis WMG eine kleine Serie zum Umbau des Bad Gandersheimer Natur-Freibads begonnen. Dort sind danach vor dem Urlaub schon viele Bereiche planiert und zahlreiche Baugeräte abgeräumt. Im August nun geht es dort weiter mit der Bautätigkeit, die Pflanzung in den Filterbereichen, das Sanitärgebäude, die zweite Brücke, der Cateringbereich und der zentrale Marktplatz verlangt noch die Fortsetzung der Bauarbeiten. Das Millionen- und Prestigeprojekt für die Landesgartenschau 2023 in Bad Gandersheim ist noch nicht fertig. Dennoch erfährt es kommenden Mittwoch beim Besuch des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil eine erste Teilsegnung.

Ministerpräsident Weil
wird am Mittwoch staunen
über fertiggestellte Bereiche!

Ein interessanter Bereich ist weitgehend fertig und bietet viel Neues mit den Wasserwelten. Dazu hat das Fis WMG Team einen Vorher- Nachher-Vergleich erstellt, der die Veränderung mit einen aufgewerteten Spielbereich zeigt. Von Besuchergruppen wurde positiv angemerkt, dass das Waldbad viele Schattenflächen bietet, berichtete der Pressesprecher, Frank Terhorst, bei dem Pressetermin mit sichtlichem Stolz auf die Planung und Ausführung.

Große und kleine Kinder können hier kurbeln, pumpen, verstellen, so spielerisch Hydraulik und Physik in gepflasterten Gerinnen, mit der archimedischen Schraube, handbetriebene Pumpen und Schiebern ausprobieren. Das Technikgebäude, die „Black Box“, sorgt auch dafür, dass aus Düsen Wasser in den Dünen ähnlichen, hügeligen Landschaft mit einem weichen Belag, wie dem bereits vorgestellten Fallschutz auf Spielplätzen, Badespaß mit viel Abwechslung genutzt werden kann. Der Mehrwert der Wasserwelten, ergänzt um Klettermöglichkeiten an einem Holzspielgerät, findet offensichtlich gefallen beim Chefredakteur des Redaktionsnetzwerks Südniedersachsen (RNS), Thomas Fischer, indem er diesen neu gestalteten einzigartigen Bereich auf sich wirken lässt.

DasTeam spendet hierfür Lob und Anerkennung. Die Umgestaltung vom Sole-Waldschwimmbad zum Sole-Naturschwimmbad wurde im Vorfeld kontrovers diskutiert und die hohen Kostensteigungen waren sicher für Kritiker „Wasser auf die Mühle“, mit der Naturfiltration, der einhergehenden Verkürzung der separat zu nutzenden Schwimmbahnen einerseits, aber auch der Energieeinsparungen anderseits liegt man vor dem aktuell wahrnehmbaren Klimawandel und Energie-Diskussion auf einem vernünftigen, zukunftsorientierten Weg, meint der Fis WMG Fachreporter, Dipl.-Ing. Wilhelm Kühne. Die kleine Serie mit dem Ziel das Naturschwimmbad einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen, wird hiermit abgeschlossen. Allerdings wird das RNS die zahlreichen Bautätigkeiten weiter beobachten und begleiten. red/ Fotos: Fis WMG














6.08.2022 • 13:27 Uhr

Helgoland: Seenotretter befreien zwei Schiffbrüchige aus Lebensgefahr

Die Seenotretter der Station Deutsche Bucht/Helgoland haben am Freitagabend zwei schiffbrüchige junge Männer aus Lebensgefahr gerettet. Ihr nur etwa drei Meter langes
Schlauchboot sei nordwestlich der Helgoländer Nachbarinsel Düne gekentert, wie die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Sonnabend in Bremen mitteilte. Bei herrschenden nordwestlichen Winden um vier Beaufort und rund einem Meter Seegang sei die Gefahr groß gewesen, dass sie nördlich der Düne auf die offene See abtreiben.

Die Seenotretter hätten die Schiffbrüchigen an Bord genommen und versorgt. Bis auf eine leichte Unterkühlung seien sie unverletzt gewesen, hieß es. Kurz darauf hätten die Seenotretter die Geretteten an der Helgoländer Landungsbrücke an den Rettungsdienst übergeben. Sie sicherten außerdem das gekenterte Schlauchboot und brachten es in
den Südhafen der Insel. epd











6.08.2022 • 13:18 Uhr

Tanz mal wieder! Club Schwarz Gold startet neue Anfänger-Kurse am 28. August

„Es ist soweit…“, mit diesem schönen Angebot für neue Anfängertanzkurse hat sich soeben der Tanz Club Schwarz Gold Bad Gandersheim zu Wort gemeldet. In Standard und Latein geht es am 28. August 2022 los. Dafür steht die Sporthalle des Roswitha Gymnasiums zur Verfügung.
Alles weiteren Infos zu den Angeboten bitte dem beigefügten Dokument entnehmen.red/Screen Tanzclub SG












6.08.2022 • 13:05 Uhr

Achtung! Spielplan-Änderung bei Gandersheimer Domfestspielen: Statt "Der kleine Horrorladen" am 7. August „Die Schatzinsel"

Viele Besucher freuen sich auf "Der kleine Horrorladen" am Sonntag, 7. August, um 15 Uhr. Leider können wir aber an diesem Nachmittag kurzfristig wegen Krankheitsfall im Ensemble das Stück nicht spielen. Wir zeigen am Sonntag um 15 Uhr stattdessen unser Familienstück "Die Schatzinsel". Wer Tickets für "Der kleine Horrorladen" hat, kann mit diesen Tickets dabei sein In einer offiziellen Verlautbarung der Fest gGmbH heißt es ergänzend:

Selbstverständlich können die betroffenen Besucher auch auf eine andere Vorstellung "Der kleine Horrorladen" im Laufe dieser Spielzeit umbuchen (12., 13., 14. und 20 August), dafür wenden sie sich an unsere Kartenzentrale. Wer keine dieser attraktiven Optionen wahrnehmen möchte, erhält auf Nachfrage auch den Kaufpreis erstattet.











6.08.2022 • 09:40 Uhr

Medienradar! NDR Hallo Niedersachsen: Sulinger Stadtsee nicht verkehrssicher - Stege müssen abgesperrt werden

Am 04.August 2022 wurde auf NDR 3 Fernsehn ein Beitrag zu einem künstlich angelegten Badesee in Sulingen gesendet. Dort ist die Stadt an dem künstlich angelegten See verkehrssicherungspflichtig, wäre das neben der Sule ein von der Eiszeit natürlich entstandener See, bestünde diese Verkehrssicherungspflicht nicht! Dort an dem See sind Holzstege für Badegäste, Angler und Modellbootführer. Diese sinnvollen Freizeitaktivitäten dürfen dort nur unter Aufsicht stattfinden, sonst ist der Endverantwortliche Bürgermeister im Fall eines Unfalls dran. Weil er das unkalkulierbare Risiko nicht tragen kann, müsste der Steg durch einen Zaun abgesperrt und ein Geländer nachgerüstet werden. Wäre es ein natürlicher See, dann sehe es aus Bürokratensicht anders aus.

In Bad Gandersheim wird dieser Sendebeitrag sicher beim Planungsbüro, LaGa-Management, dem Aufsichtsrat der LaGa eGmbH und dem Stadtrat eventuell Kopfschmerzen bereiten. Viele dieser Verantwortlichen sind am kommenden Mittwoch zusammen mit dem Ministerpräsidenten, Stephan-Peter Weil, dort auf Sommertour, zwei Monate vor der Landtagswahl. Dort sind von den Planern an künstlichen Seen (Osterbergseen) ähnliche Holzstege neben der Eterna, durchaus vergleichbar mit Sulingen angelegt. Baden soll man hier zwar nicht, aber Anglerstegs nach der LaGa sind als Nachnutzung sicher denkbar.

Und warum sollten Modellbootsführer nicht auf die Idee kommen auch hier ihrem Freizeitspaß nachzugehen. Ebenso ist noch offen, unter welchen Voraussetzungen die Seilfähre nach der LaGa in Bad Gandersheim weitergenutzt werden kann. Der Rundsteg auf dem ersten Osterbergsee musste ein Geländer erhalten, teilte Geschäftsführer Thomas Hellingrath dem Fis WMG Team bei einem Pressetermin im Frühjahr mit und war somit verkehrssicher. Was geschieht nun mit den Stegen, bekommen die ein Geländer und verrammelte Tore mit Schlössern, damit die städtischen Verantwortlichen nachts wieder schlafen können? Die Schlösser wären schon zahlreich vorhanden, von den Bauzaunabsperrungen.red/Screen NDR 3










5.08.2022 • 17:51 Uhr

Danke Ferienpass in Bad Gandersheim: AWO-Zeltlager in Bad Gandersheim begeistert!

Eine Woche lang haben 25 Jungen und Mädchen im Rahmen des Bad Gandersheimer Ferienpasses eine abenteuerlich spannende Zeit in einem Zeltlager auf dem Sportplatz in Altgandersheim erlebt. Das Jugendwerk der Arbeiter Wohlfahrt (AWO) sorgte als Kooperations- und Organisationspartner für eine perfekte Perfermance. Das Motto des Zeltlagers „Fünf Kontinente“ vermittelte den Kindern und dem Betreuungsteam die bunte Vielfalt einer gemeinsamen Welt. Live zu erleben im Essen, zum Beispiel Chakery, ein Nachtisch aus Gambia. Und es gab jeden Tag ein Reiseritual mit einem eigenen Reispass, in dem es Quiz, Wissenswertes und Spiele gab. Das zog sich wie ein roter Faden durch die Woche, so erklärt es Fanny Synycia, Verantwortliche für die Organisation und Programmatik des Zeltlagers.
Gestern ein ungeplanter Aufreger: wegen des angekündigten Regens, Sturmes und Gewitters wurde der nächtliche Aufenthalt in den weißen Zelten kurzerhand in die Sporthalle neben dem Platz verlegt. In einem Fazit der Woche äußerten sich Teilnehmer/innen und die Teamer begeistert über Programm und Ablauf einer unvergesslichen Woche. Dazu gehörte als angenehmer Höhepunkt, als Bad Gandersheims AWO Vorsitzende Petra Dröge die Zeltlager Gemeinschaft mit einer gigantischen Portion Eis beglückte. An diesen heißen Tage eine leckere und willkommene Abkühlung. Dank gebührt allen, die das Zeltlager wieder ermöglichten. Allen voran der Gandersheimer Stadtjugendpflege , dem Betreuer/Innenteam und dem Jugendwerk der AWO. red

Die Bilder dokumentieren Eindrücke einer beeindruckenden Zeltlagerwoche in Altgandersheim. Es ist soeben zünde gegangen.


















5.08.2022 • 13:21 Uhr

Landtagswahl-Wettbewerb: Europa-Abgeordnete Lena Düpont unterstützt Dr. Andreas Kroll und Tristan Marienhagen - CDU im Fokus der lokalen Medien

Mit ihrer persönlichen Anwesenheit und inhaltlichen politischen Statements hat heute die für Südniedersachsen aktive Europaabgeordnete Lena Düpont in den Landtagswahl-Wettbewerb der CDU in den Wahlkreisen 19 und 20 - Einbeck/Bad Gandersheim/Seesen und Northeim - eingegriffen. Die stellvertretende Landesvorsitzender der Niedersachsen CDU unterstützte dabei die neuen Landtagskandidaten ihrer Partei Dr. Andreas Kroll aus Einbeck und Tristan Marienhagen aus Northeim.

Erste Plattform war heute Vormittags das idyllisch über den Dächern Einbecks gelegene Hotel "Hasenjäger". Hier hatte CDU-Kreisvorsitzender David Artschwager ( Bad Gandersheim) zu einer Pressekonferenz (mit Kaffee und Kaltgetränken) eingeladen. Die Protagonisten der Union bekräftigten in ihren Positionen die Absicht der Union, am 9. Oktober 2022 stärkste politische Kraft in Niedersachsen zu werden. Die lokalen Kandidaten streben dabei Landtagsmandate an.

Sie müssen sich bis zum Wahltermin allerdings noch mächtig ins Zeug legen. Beide wissen von der Vormachtstellung der SPD im Landkreis Northeim. Er gilt als "roter Landkreis". Kroll und Marienhagen wittern insofern dennoch Chancen auf Direktmandate, weil ihrer Mitbewerber von der SPD ebenfalls absolute Newcomer und ebenso wenig bekannt sind. Marienhagen und Dr. Kroll müssen auch deshalb direkt gewinnen, weil sie auf der CDU-Landesliste nicht abgesichert sind. Der Steigerung ihres Bekanntheitsgrades und ihrer politischen Vorstellungen diente die heutige Plattform im "Hasenjäger".

Die beachtenswerte Anwesenheit gleich von vier Medienvertretern/innen bei dem Pressemeeting dürfen sie und der CDU-Kreisvorsitzenden schon einmal als Achtungserfolg verbuchen. Ob mehr dabei herauskommt wird vielleicht nach der Berichterstattung in den lokalen Medien zu interpretieren sein. In einem Medianradar "spezial" wird das RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen der Fis Work Media Group das beleuchten.

Die Bilder dokumentieren, wie die CDU-Landtagskandidaten Dr. Kroll und Marienhagen, die EU-Abgeordnete Lena Düpont und der neue CDU-Kreisvorsitzende David Artschwager im Fokus der lokalen Print-Vertreter/innen und eines digitalen Nachrichtenportals standen.
Bei einem weiteren Du-Pont-Auftritt mit den Kandidaten am heutigen Tag bei Landwirten waren die Medien nicht zugelassen. Artschwager machte sogar aus dem Treffen so etwas wie ein Geheimtreffen. Fehlgeschlagen! Fotos: FisWMG














5.08.2022 • 12:53 Uhr

Studie untersucht Belastungen von pflegenden Landwirtinnen

Unter welchen Herausforderungen pflegende Landwirtinnen stehen, will jetzt eine Studie der
Georg-August-Universität Göttingen herausfinden. In der Praxis seien es fast immer die Frauen auf einem Bauernhof, die Pflegebedürftige versorgten, sagte Projektleiterin Christine Niens am Freitag. Immer häufiger übernähmen sie allerdings zusätzlich die Betriebsleitung, seien außerhalb des Hofes angestellt oder ehrenamtlich engagiert.

Angesichts der vielfältigen Erwartungen und Herausforderungen, mit denen die Frauen täglich konfrontiert seien, könnten sich in den Familien Partnerschafts- oder Machtkonflikte entwickeln, sagte Niens. Diese belasteten die Frauen zusätzlich zur eigentlichen Pflege.
Fehlende Rückzugsmöglichkeiten durch das Wohnen mit mehreren Generationen unter einem Dach sowie die enge Verzahnung von Arbeit und Privatleben könnten die Situation der Pflegenden weiter verschärfen.

Für das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt sucht die Sozialwissenschaftlerin noch bundesweit nach Interview-Partnerinnen, die auf landwirtschaftlichen Betrieben leben oder arbeiten und seit mindestens drei Monaten einen pflegebedürftigen Menschen mit
anerkanntem Pflegegrad versorgen. Neben den Einblicken in die Lebenswelten der Landwirtinnen sollen auch Bearbeitungsstrategien aufgezeigt werden.










5.08.2022 • 12:49 Uhr

Aktienmärkte trotzen der Politik

Marktkommentar von Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DeKaBank

Die abgelaufene Börsenwoche stand zu Beginn ganz im Zeichen der Geopolitik. Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hatte trotz Warnungen der Volksrepublik China Taiwan einen Besuch abgestattet. Das war der höchste Besuch eines US-Vertreters in den vergangenen 25 Jahren. Pelosi sicherte Taiwan, dessen Unabhängigkeit offiziell nicht anerkannt wird, Unterstützung für den Schutz der Demokratie zu. Die chinesische Regierung reagierte auf den Besuch mit wirtschaftlichen Sanktionen gegen Taiwan – nicht jedoch gegen die USA – mit einer deutlichen Ausweitung der militärischen Übungen um Taiwan und mit Drohungen gegen die USA. Die Episode deutet darauf hin, dass der in den letzten Jahrzenten schwelende Konflikt um die Unabhängigkeit Taiwans in eine neue Phase eingetreten ist.

Nirgendwo ist deutlicher zu erkennen, dass mit der wirtschaftlichen Erstarkung Chinas auch politische und militärische Gewichtsverlagerungen vor sich gehen. Zwar sprechen in naher Zukunft eine Reihe von geostrategischen Gründe gegen eine solche Konfrontation. Wie unsicher solche Einschätzungen jedoch sein können, hat der russische Angriff auf die Ukraine gezeigt, der auch langjährige Beobachter überraschte. Die Reaktionen an den Finanzmärkten hielten sich jedoch in Grenzen. An den Aktienmärkten gab es sogar geradezu eine Zwischenrallye mit Zuwächsen von mehr 5 Prozent in Deutschland und fast 8 Prozent in den USA. Hier sind es die Hoffnungen auf ein Nachlassen der geldpolitischen Straffung durch die Notenbanken vor dem Hintergrund unsicherer Konjunkturaussichten. Zwar ist es richtig, dass bereits viel Konjunkturpessimismus in die Kurse eingeflossen ist. Ob es sich aber die Geldpolitik leisten kann, angesichts hartnäckiger Inflation schon wieder Lockerungssignale zu geben, darf doch bezweifelt werden.










5.08.2022 • 12:41 Uhr

Coronavirus - Entwicklung des Infektionsgeschehens im Kreis Northeim: Inzidenzwert sackt auf 489,5

Laut RKI sind seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Northeim mittlerweile 47.020 Corona-Infektionen bekannt geworden. Leider sind mit oder an dem Virus insgesamt 149 Personen verstorben.
Das RKI hat auf seiner Seite www.rki.de/inzidenzen zudem eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 489,5 (645 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht.










5.08.2022 • 12:38 Uhr

Lkw fährt auf die B64, übersieht Pkw und setzt seine Fahrt fort! 8.000 Euro Schaden

Tatort: Bad Gandersheim - B64 Höhe Bad Gandersheim dortiger Parkplatz Tatzeit: Donnerstag, 04.08.2022 gegen 22.40 Uhr

In der o.a. Tatzeit befährt ein 38-jähriger mit seinem Pkw die B64 in Richtung Kreiensen. Auf Höhe Bad Gandersheim beabsichtigt ein bislang unbekannter Lkw Fahrer von dem dortigen Parkplatz auf die B64 in Richtung Kreiensen aufzufahren. Hierbei übersieht er den vorfahrtsberechtigen Fahrzeugführer. Trotz Abbremsen und Ausweichen kann dieser einen Zusammenstoß jedoch nicht verhindern.

Der Lkw- Fahrer setzt daraufhin seine Fahrt fort ohne schadensregulierende Maßnahmen zu treffen. Der Sachschaden an dem Pkw wird auf ca. 8.000 Euro geschätzt.

Nach ersten Informationen handelt es sich um einen Lkw mit Auflieger in schwarz.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zum gesuchten Lkw geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei in Bad Gandersheim (05382- 919200) zu melden. (kla)










5.08.2022 • 12:09 Uhr

Schwerer Unfall bei Bad Gandersheim: Feuerwehr muss 20-Jährigen aus demolierten Audi. schneiden

Ein 20-jähriger Autofahrer aus Bad Gandersheim ist am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Der Mann kam auf der Bundesstraße 445 kurz hinter der Kurstadt Bad Gandersheim in Fahrtrichtung Rimmerode aus noch unklarer Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in Höhe des Abzweigs Bentierode in den Straßengraben.

Die um 22.28 Uhr alarmierten Einsatzkräfte mussten den in Folge des Aufpralls eingeklemmten Fahrer aus seinem Auto herausschneiden. Das war erst nach einer Stabilisierung des Unfallautos in der extremen Hanglage möglich. Der Rettungsdienst hat den Patienten im Anschluss erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei, die Feuerwehr Opperhausen und die Kreisfeuerwehr haben die B 445 zwischen der Kurstadt und dem Abzweig Opperhausen in Folge der Rettungsarbeiten für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Das Unfallfahrzeug wurde abgeschleppt.

Im Einsatz waren insgesamt 40 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Am Unfallauto entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 6000 Euro angibt.
red/Fotos: Konstantin Mennecke-Kreisfeuerwehr










5.08.2022 • 06:46 Uhr

Bierberg-Autobahnbrücke: Bauern-Trecker-Demo mit Flaggen und Polizeikontrolle

Landwirte aus der Region Kalefeld und Umgebung haben am gestrigen Abend erneut gegen die umstrittene Agrarpolitik in Berlin und Brüssel demonstriert. Auf der Brücke über die Autobahn A7 beim "Bierberg" in der Nähe von Kalefeld zog ein halbes Dutzend Landwirte mit ihren warnblinkenden Treckern auf, um ihre Sorge über eine fehlgeleitete Agrarpolitik auszudrücken. "Wir sind mit den angedrohten Flächenstilllegungen und Produktionsbeschränkungen durch die Politik nicht einverstanden. Wir sehen unsere Existenzen bedroht. Wie unsere Kollegen in Holland...", ließ sich ein Landwirt zum Grund des Aufzugs vernehmen.

Auf der Brücke zeigten sie deutsche und eine holländische Flagge. Außerdem wurde ein Protestplakat an der Brücke befestigt. Wieder solidarisierten sich zahlreiche LKW- und Autofahrer auf der A7 mit den Bauern. Beim Fahren unter der Brücke hindurch wurde kräftig gehupt und ließen andere ihre Scheinwerfer aufblitzen. Eine Streife der Polizei beobachtete den Protest. Auf der Brücke erfolgte eine Personenkontrolle. Alles hatte einen rituellen Charakter und verlief friedlich. Als es dunkel wunde auf der Brücke grillten die Landwirte Würstchen und stärkten sich. "Wir machen weiter mit unserem Protest!", kündigten sie weitere Aktionen an. red Fotos: Fis WMG
















5.08.2022 • 06:28 Uhr

Umfrage-Hammer: 67 Prozent für Abschaffung der Kirchensteuer

67 Prozent der Bundesbürger sind einer repräsentativen Umfrage zufolge für die Abschaffung der Kirchensteuer. Ein System, in dem jeder Steuerzahler einen Teil seines Einkommens für einen selbstgewählten guten Zweck gibt, befürworten 55 Prozent, wie aus der Befragung im Auftrag der «Bild»-Zeitung hervorgeht. Das Meinungsforschungsinstitut Insa hatte am 3. August 1.005 Deutsche repräsentativ befragt.

2021 hatte die katholische Kirche rund 6,7 Milliarden Euro Steuern eingenommen, auf die 20 evangelischen Landeskirchen in Deutschland entfielen etwa 6 Milliarden Euro. Die Kirchensteuer wird von
Kirchenmitgliedern als Zuschlag zur Einkommens-, Lohn- und Kapitalertragssteuer gezahlt. Sie wird von den Finanzämtern der jeweiligen Länder eingezogen, die dafür eine Aufwandsentschädigung einbehalten.

Der katholische Eichstätter Bischof Gregor Hanke forderte eine Umkehr zu neuen Finanzierungskonzepten. «Die Kirche ist gut beraten, nach Wegen alternativer Finanzierung zu suchen, da das deutsche Kirchensteuersystem kein Zukunftsmodell sein dürfte», sagte er der
«Bild»-Zeitung. Ein «abrupter Ausstieg» aus dem bisherigen System sei allerdings nicht möglich.epd










4.08.2022 • 18:56 Uhr

Leerstehendes Baumüller-Werk sorgt weiter für Diskussionen - Viel günstiger zu haben? "Moritzsträßer Nachbarschaft" in Wegerecht involviert

Die Debatte über die mögliche Nutzung der leerstehenden Werksanlagen des aus Bad Gandersheim abgewanderten Baumüller-Unternehmens für einen neuen Stadtwerke/Bauhof-Standort der Gandersheimer Stadtverwaltung ist heute weiter befeuert worden. Gleich zwei potente Unternehmer der Stadt, die sich für die Übernahme des Objektes interessiert hatten, meldeten Zweifel an dem öffentlich gehandelten Übernahmepreis von 1,5 Millionen Euro an. Ihrer Einschätzung nach sei das kein realistischer Marktpreis. "Ich schätze, dass die Immobilie am Flugplatzweg und dem Kriegerweg für maximal zwischen 700.000 und 800.000 Euro zu realisieren ist. Soviel ist sie realistisch wert." Wegen der ihrer Meinung überzogen Kaufforderung hätten sie vorerst selbst Abstand von der Offerte genommen.

Stadt könnte für ihr Stadtwerke-
Projekt einen noch günstigeren
Preis für die Immobilie zahlen

Gleichwohl könnte ein noch günstigerer Kaufpreis ein zusätzliches Argument sein, dass die Stadt Bad Gandersheim die gesamte Immobilie für ihr Vorhaben neuer Bauhof/neue Stadtwerke erwirbt, anstatt für 10 Millionen Euro an Steuergeldern (Schulden) einen kostspieligen Neubau auf dem Gelände der alten Kläranlage zu errichten. Die Baumüller-Immobilie böte sich auch vor dem Hintergrund einer neuen Nachhaltigkeit für öffentliche Projekte an. In der aktuellen Gas- und Stromkrise sei es unbedingt erforderlich, für das Vorhaben selbstverständlich ein "Nachhaltigkeits-Konzept" zu erstellen.

Problematisches Wegerecht
und die Verantwortung der
Moritzsträßer Nachbarschaft

Heute stellte sich weiterhin als problematisch die Tatsache heraus, dass bislang ein wichtiger Beteiligter noch gar nicht mit seiner Interessenlage berücksichtigt worden sei. Es geht dabei um die Moritzsträßer Nachbarschaft. Ihr gehört ein Grünstreifengelände zwischen dem Firmengebäude und dem Flugplatzweg. Die Moritzstraße Nachbarschaft hatte seinerzeit Baumüller ein Wegerecht vertraglich zugebilligt. Damit war die Erreichbarkeit der Firma über zwei Wege vom Flugplatzweg aus gewährleistet. Dieses Wegerecht ist allein Baumüller zugestanden und dem Unternehmen verbrieft. Veräußert die Nürnberger Baumüller Zentrale ihr Gandersheimer Werk, würde dieses Wegerecht wegfallen. Es geht dem Vernehmen nach bei einem Verkauf nicht automatisch an einen möglichen Übernehmer der Immobilie. Die Mitglieder der Moritzsträßer Nachbarschaft, eine Art genossenschaftliche Vereinigung mit Anteilen an der Nachbarschaft, hätten dann neu zu entscheiden und Konditionen festzulegen, was sie für das Wegerecht an Nutzungsgebühr nehmen könnten. red

Die Bilder dokumentieren das Grüngelände der Moritzsträßer Nachbarschaft am Flugplatzweg. Ein Teil ist als Kleingarten verpachtet.Außerdem hat hier die Moritzsträßer Nachbarschaft der Firma Baumüller zwei Wegerechte für Zufahrten auf der Firmengelände vertraglich zugestanden. Wird Baumüller Gandersheim verkauft, erlischt das Wegerecht. Ein Übernehmer der Immobilie müsste es mit der Nachschaft neu aushandeln. Fotos: Fis WMG



















4.08.2022 • 18:16 Uhr

Heute um 11 Uhr: Plötzlich stand Getreidefeld in Flammen

Am Donnerstag, 04. August 2022, gegen 11 Uhr, geriet ein Getreidefeld zwischen Groß Escherde und Heyersum (Landkreis Hildesheim) in Brand. Der Brand entstand aus bisher ungeklärter Ursache während der Erntearbeiten. Er konnte durch zeitnah eintreffende Feuerwehrkräfte unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Waldstück und angrenzende Felder verhindert werden. Insgesamt brannte eine Fläche von ca. 1,8 Hektar. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 5000 Euro.TK / Foto: Polizei










4.08.2022 • 18:00 Uhr

Nach massenhafter Reifenstecherei: Pfadfinder erleben viel Hilfsbereitschaft - Noch kein Bekennerschreiben

Die christlichen Pfadfinder eines Bundeslagers nahe Celle haben schockiert auf die Attacke eines oder mehrerer Unbekannter auf ihre Autos reagiert. Zugleich erlebten sie viel
Hilfsbereitschaft und einen großen Zusammenhalt, sagte die Sprecherin des Bundeslagers der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD), Franziska Weiß, am Donnerstag dem Evangelischen Pressedienst (epd). In der Nacht zum Mittwoch waren an 92 PKWs, die auf einem
Behelfsparkplatz am Lagergelände abgestellt waren, rund 300 Autoreifen zerstochen worden (wir berichteten). Die Polizei hat nach Angaben eines Sprechers noch keine Hinweise auf die Täter.

Weiß sagte, nach dem ersten Schreck hätten viele mit angepackt, um den Schaden zu beheben. «Es zeigt sich der extrem starke Zusammenhalt.» Zudem hätten die Freiwillige Feuerwehr, ein
Fußballverein und Ortsbrandmeister Stefan Schmidt, der Inhaber eines Autohauses sei, die Pfadfinder unterstützt. Sie hätten unter anderem für neue Reifen und die Montage gesorgt. Das noch bis zum Sonntag dauernde Treffen von rund 1.400 Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus
vielen Teilen Deutschland konnte wie geplant fortgesetzt werden. «Wir lassen uns die Stimmung nicht verderben.»

Die Pfadfinder hätten Anzeige gegen Unbekannt erstattet, sagte Weiß. «Wir haben keine Erklärung, wer das getan hat, und auch nicht, ob es eine gezielte Tat war oder ein Zufall.» Fakt ist, die Polizei ermittelt - in alle Richtungen. Ein Bekennerschreiben liegt noch nicht vor. red










4.08.2022 • 17:54 Uhr

Vollbremsung eines Kradfahrers (48) wegen eines abbiegenden Traktors endet tödlich

Gestern, Mittwoch, gegen 19 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 60 bei Brakel-Bökendorf (Landkreis Höxter) zu einem schweren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Traktors mit Anhänger und einem Kradfahrer. Der Fahrer des Traktors beabsichtigte in Fahrtrichtung Ovenhausen nach links auf ein Feld abzubiegen. Ein Kradfahrer in Gegenrichtung leitete eine Vollbremsung ein und stürzte vom Krad. Er wurde vor Ort durch Polizeibeamte reanimiert, verstarb jedoch am Unfallort. Ein Zusammenstoß beider Fahrzeuge wird untersucht. Der Kradfahrer war 48 Jahre alt und wohnte im Kreis Lippe. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam aus Bielefeld sowie Notfallseelsorger waren im Einsatz. red










4.08.2022 • 16:37 Uhr

Gas- und Stromkrise spitzt sich zu! Energie-Versorger-Halle schockt Göttinger Kunden mit Kündigungen der Öko-Stromlieferungen

Klimabewußte Göttinger und weitere Menschen in der Region Südniedersachsen waren auf Öko-Strom umgestiegen. Den lieferte ihnen das Unternehmen "Energie-Versorger-Halle GmbH". Jetzt schockte EVH seine überregionalen Kunden - viele davon in Südniedersachsen - mit einer ammenharten Kündigung der Lieferverträge. Hintergrund sind weitere Auswirkungen der sich zuspitzenden Gas- und Stromkrise in Folge u.a. des Krieges in der Ukraine.

In einer kurzen aber offiziellen Mitteilung des Energieversorgers aus Halle heißt es: "Beendigung von Lieferverträgen -
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, aufgrund der aktuellen Situation im Energiemarkt sehen wir uns gezwungen, verschiedene Lieferverträge außerhalb unseres Grundversorgungsgebietes zum 30. September 2022 zu beenden. Ab dem 1. Oktober 2022 übernimmt Ihr örtlicher Grund- und Ersatzversorger automatisch und ohne Unterbrechung Ihre Energieversorgung.Wir bedauern diese Mitteilung außerordentlich. Ihre EVH".
red












4.08.2022 • 16:24 Uhr

Verschärfte Corona-Krise macht es möglich! Telefonische Krankschreibung ab sofort wieder möglich

Versicherte können sich ab sofort wieder telefonisch krankschreibenlassen. Von Verbänden kommt Lob für die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses. Der Krankenkasse DAK-Gesundheit geht sie nicht weit genug.

Ab sofort sind wieder Krankschreibungen per Telefon möglich. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken (G-BA) hat aufgrund der hohen
Corona-Inzidenz diese Sonderregel wieder in Kraft gesetzt. Sie gelte vorerst bis zum 30. November 2022, teilte die G-BA am Donnerstag in Berlin mit. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte können Versicherte mit leichten Atemwegsinfektionen nun wieder nach einer telefonischen
Befragung bis zu sieben Tage lang krankschreiben. Lob kommt von Sozialverbänden.

Die Erkrankten müssen mit der Wiedereinführung der Regel für eine Krankschreibung bei Atemwegsinfektionen nicht mehr in die Praxis kommen. Ebenfalls möglich ist eine einmalige Verlängerung per Telefon um sieben Tage. «Wir wollen volle Wartezimmer in Arztpraxen und das
Entstehen neuer Infektionsketten vermeiden», sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken. red










4.08.2022 • 16:09 Uhr

Es geht los: vorzeitiger Baustart der Anbindungsleitung zum LNG Flüssiggas-Terminal Wilhelmshaven

Die Open Grid Europe GmbH (OGE) hat heute in der Gemeinde Friedeburg in Ostfriesland den vorzeitigen Baustart der Wilhelmshavener Anbindungsleitung (WAL) bekanntgegeben.

In Anwesenheit von Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, konnten knapp vier Wochen früher als geplant die Bauarbeiten beginnen.

„Wir sind sehr froh, den Anschluss des ersten deutschen LNG Flüssiggasterminal -Terminals in Wilhelmshaven bis zum Speicher nach Etzel an das deutsche Ferngasnetz jetzt mit konkreten Baumaßnahmen voranzutreiben. Unser Ziel, Ende des Jahres mit diesem ersten Terminal für Deutschland in Betrieb gehen zu können, bleibt im Plan. Das ist ein echter Mutmacher in einer Zeit, in der wir täglich mit schlechten Nachrichten über die Versorgungssicherheit konfrontiert sind", so Lies. „Für die kurzfristige Planung und Umsetzung vor Ort war uns eine sehr zügige Genehmigung wichtig. Wir in Niedersachsen setzen dieses Projekt in neuer Deutschlandgeschwindigkeit um. Daran haben viele Kolleginnen und Kollegen in den Genehmigungsbehörden zum Teil Tag und Nacht gearbeitet und dafür bin ich ihnen und genauso den zahlreichen Projektpartnern sehr dankbar", unterstreicht Lies.

Mit der 26 Kilometer langen WAL verbindet OGE das geplante LNG-Terminal in Wilhelmshaven mit dem Gasnetz, um die Kunden in Deutschland mit Energie zu versorgen. Das Projekt startete erst im März diesen Jahres und soll dank einer stark beschleunigten Abwicklung bereits Ende Dezember diesen Jahres seinen Betrieb aufnehmen.

„Nur durch eine gute und enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Behörden und Unternehmen konnten wir diesen wichtigen Meilenstein heute erreichen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei allen, die das möglich gemacht haben. Wir müssen jetzt den Schwung nutzen die Leitung in diesem Jahr fertigzustellen. So werden wir einen Beitrag zur Diversifizierung der Lieferquellen und zur Erhöhung der Unabhängigkeit von Russland leisten," ordnet Thomas Hüwener, Mitglied der Geschäftsführung der OGE, die Bedeutung des Projektes ein. „Darüber hinaus ist die WAL zukunftsfähig, denn sie wird auch für den späteren Transport von Wasserstoff tauglich sein.", so Thomas Hüwener abschließend. red











4.08.2022 • 16:07 Uhr

Beim Auerhahn: 19-Jähriger verunglückt mit seinem Motorrad - Polizei: Er war zu schnell!

Ein 19-jähriger Mann aus Cremlingen befuhr am gestrigen Mittwoch, 3. August 2022, gegen 20:45 Uhr, mit seinem Motorrad Aprilia die Bundesstraße 241 aus Richtung Auerhahn in Richtung Goslar.

Ausgangs einer Linkskurve durchfuhr er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit einen Grünstreifen und kam dort zu Fall. Hierbei wurde der junge Mann verletzt und anschließend zur weiteren medizinischen Versorgung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht.

Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 2.500 Euro geschätzt. red











4.08.2022 • 15:50 Uhr

"Gabionenhang" in Bad Ganderheim mit multifunktionale Nutzung

Der Hanganblick ist derzeit kein Grund zur Freude, was aber die Spannung bis zur LaGa 2023 in Bad Gandersheim erhält, wie sich dann von April bis Oktober der Gabionenhang mit seinen gigantischen barrierefreien Rollstuhlrampen präsentiert. Grün angestrichen vielleicht? Der Fantasie und Kreativität sind offensichtlich keine Grenzen in der Nutzungsvielfalt gesetzt. Multifunktionale Nutzung über die Zweckbestimmung als barrierefreier Zugang von und zum Skulpturenweg verteilt die Kosten besser.

Rund 1 Million wurde noch als Bausumme Mitte April 2022 genannt, doch diese alte Zahl war aus Online Ratssitzungen 2021 schon ausgegeben. Eine politische Vorgabezahl? Viele halten das für einen verspäteten Aprilscherz, denn dem Vernehmen nach lagen zu dem Zeitpunkt noch nicht alle Nachträge der Firma vor!

Während dessen helfen Kreative die Koste nverteilung auf viele Nutzungsarten zu verteilen.
Bereits im April nach der Eröffnung fand dort eine open air Redaktionssitzung (stehend) des RedaktionsnNetzwerkes Südniedersachsen Fis WMG Teams statt, verbunden mit einer Nutzerbefragung, über die berichtet worden ist. Die eigentlich als zu üppig ausgefallene Gabionen Höhe an dieser Stelle fand so ihren praktischen Nutzen und Rechtfertigung. Insider treffen sich dem Vernehmen nach hier in der "Sektlounge "G". Nutzer bitte, wie die Medienmacher, das Leergut hinterher mitnehmen!

Verweilmomente in
der Lounge "G"...

Noch ein wichtiger Hinweis an umtriebige ernsthafte Investoren, im Hintergrund ist Fantasie, Kreativität und Unternehmergeist gefragt. Dort sind drei ungenutzte Immobilien (Ex-Kurhaus-Ruine, leerstehende Habichtsdrang-Klinik, ungenutzte Ex-Roswithas-Klinik) in bester Lage wie ein Menetekel anzuschauen. In Bad Gandersheim geht’s sichtbar bergauf, auf dem Gabionenhang. Hier in der Kur- und Rehastadt können sie investieren und nach Vertragsabschluss ein Sektchen in der neuen Lounge "G" auf der obersten Rampe trinken, sowie ein Bildchen mit der lächelnden Bürgermeisterin machen.

Vergangene Woche, noch bevor die verschmierte Sitzbank abgeschliffen wurde, vergnügten sich ein paar Jungs dort mit ihren Longboards. Sie fuhren artig und nicht störend das hervorragend verlegte Pflaster abwärts. Die kleinen Rollen vertragen keine Pflasterunebenheiten wie an der Gandepromenade und im Landschaftspark. Dort ist es sowieso nicht Board geeignet, weil viel zu flach, Glück gehabt! Die Fahr um die Ecken wurde gekonnt mit mäßiger Geschwindigkeit mit sichtlichem Vergnügen gemeistert.
Die Freude war offensichtlich und den Jungs ins Gesicht geschrieben. Gut so, dass auf diesen öffentlichen Wegen/Rampen die Freude bei Jung und Alt nicht noch ein Jahr warten muss. red/ Fotos: Fis WMG















4.08.2022 • 15:32 Uhr

VW Lupo kracht erst gegen Baum und dann gegen Quad zusammen - Zwei Schwerverletzte -

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 29 zwischen Rosdorf und Obernjesa (Landkreis Göttingen) sind am Mittwochnachmittag (03.08.22) gegen 16.10 Uhr ein 24 Jahre alter Autofahrer und der 66-jährige Fahrer eines Quads schwer verletzt worden. Beide Männer stammen aus Göttingen. Sie wurden mit Rettungswagen in eine Klinik transportiert. Für die Dauer der Verletztenrettung und Unfallaufnahme war die Kreisstraße bis gegen 22.00 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Die Unfallursache ist bislang unklar.

Nach gegenwärtigem Stand kam der 24-Jährige mit seinem VW Lupo auf der Fahrt von Rosdorf in Richtung Obernjesa aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Der Wagen kollidierte mit einem Baum und schleuderte anschließend zurück auf die Fahrbahn, wo er mit dem in diesem Moment aus Richtung Obernjesa kommenden Quad zusammenstieß. Dabei wurden beide Fahrer schwer verletzt. Der genaue Unfallhergang steht noch nicht fest.

Die Staatsanwaltschaft Göttingen ordnete die Beschlagnahme beider Fahrzeuge an. An der Unfallstelle waren mehrere Streifenwagen der Polizei, vier Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber sowie die Berufs-und mehrere Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.jk











4.08.2022 • 15:25 Uhr

Auf 60 Kilometer Entfernung zwei Landesgartenschauen im nächsten Jahr: Franziska und Uwe Schwarz auf Infobesuch in der NRW-LaGa-Stadt Höxter

Bei einem Informationsbesuch in Höxter ließ sich Bad Gandersheims Bürgermeisterin Franziska Schwarz von Höxters Bürgermeisters Daniel Hartmann den Fortgang der Bauarbeiten in Höxter zur Nordrhein-Westfalen-Landesgartenschau 2023 zeigen. In Begleitung ihres Ehegatten Uwe Schwarz (MdL) wurde auch der Remtergarden am Schloss Corvey besucht. Im Schatten der Doppelturmfassade des Corveyer Westwerks zeigten sich die Gäste besonders beeindruckt von dem botanischen Kleinod, das hier entsteht. Die Landesgartenschauen in Höxter und Bad Gandersheim finden im kommenden Jahr zeitgleich in NRW und Niedersachsen statt – nur rund einer knappen Stunde Fahrzeit voneinander entfernt. Um sich gegenseitig zu unterstützen, soll auf allen Ebenen zusammengearbeitet werden, heißt es allgemein formuliert in einer Mitteilung zum Besuch der Bad Gandersheimer Delegation in Höxter. Die Städte trennen rund 60 Kilometer voneinander.
sbg / Foto: Stadt Höxter










4.08.2022 • 14:40 Uhr

Veranstaltung am 6. September 2022: Fachtag zum Thema „Kinder- und Jugendschutz in Schulen im Landkreis Northeim“

Das Dezernat „Jugend und Soziales“ des Landkreises Northeim lädt ein, zum Fachtag „Kinder- und Jugendschutz in Schulen im Landkreis Northeim“. Gemeinsam mit dem Allgemeinen Sozialdienst, der Familienberatungsstelle sowie den insoweit erfahrenen Fachkräften der freien Jugendhilfeträger werden neben spannenden Fachvorträgen der Verfahrensablauf im Kinderschutz sowie ein Handlungsleitfaden erörtert. Der Fachtag richtet sich an Schulleiter*innen, Vertrauenslehrer*innen, Schulsozialarbeiter*innen oder Schulpsycholog*innen.

Die Veranstaltung findet am 6. September 2022 von 9:30 bis 15:00 Uhr in der Stadthalle Northeim (Medenheimer Str.4) statt. Anmeldungen sind bis zum 26. August 2022 möglich. Infos zur Anmeldung sind unter www.landkreis-northeim.de/fachtag6922 aufgeführt.

Damit Kinder und Jugendliche unbeschwert aufwachsen können, sind sie darauf angewiesen, dass Probleme erkannt und gelöst werden. Sie müssen vor Verwahrlosung, Vernachlässigung, Gewalt, Misshandlung und Missbrauch geschützt werden. Gleichzeitig soll die Kooperationsbereitschaft der Erziehungsberechtigten erhalten werden. So können unangemessene und unverhältnismäßige Eingriffe vermieden und mit niedrigschwelligen Hilfen frühestmöglich eine drohende Gefährdung abgewandt oder eine bestehende Kindeswohlgefährdung beendet werden.

Der Austausch während des Fachtags soll verdeutlichen, dass im Kinder- und Jugendschutz eine Kultur des Hinschauens und des sich Annehmens benötigt wird. Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Kinder- und Jugendhilfe, unter der Mitwirkung der jungen Menschen und Erziehungsberechtigten, spielt eine besondere Rolle.

Jede und jeder, der in seinem beruflichen Kontext mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, hat einen gesetzlichen Anspruch auf eine Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft im Kinderschutz (IEF).

Der Landkreis Northeim hat einen Leitfaden für den Kinder- und Jugendschutz in Schulen erstellt. Er versteht sich als eine Hilfestellung, um eine erste Einschätzungen zur Gefährdungssituation von Kindern und Jugendlichen mit Unterstützung einer IEF nach den gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren vornehmen zu können.

Die Anmeldung zum Fachtag kann online über die Seite des Landkreises unter www.landkreis-northeim.de/fachtag6922 oder über die Veranstaltungsdatenbank (VeDaB) des Niedersächsischen Landesinstitutes für schulische Qualitätsentwicklung unter https://vedab.de/veranstaltungsdetails.php?vid=132336 erfolgen (Veranstaltungsnr: KGÖ.NLF22.36.11) Eine Anmeldung per E-Mail ist ebenfalls möglich. Bitte senden Sie dazu eine Nachricht mit der Angabe Ihres Namens, Einrichtung, Anschrift und Telefonnummer an fhanousek@landkreis-northeim.de.

Für diese Fachtagung wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Die Kosten der Veranstaltung (inkl. Verpflegung) trägt der Landkreis Northeim. lpd











4.08.2022 • 14:37 Uhr

Katze in Barbis vermutlich absichtlich überfahren - Polizei sucht nach rotem PKW mit schwarzem Dachgepäckträger und Zeugen

Im Bad Lauterberger Ortsteil Barbis (Landkreis Göttingen) ist eine Hauskatze vermutlich absichtlich von einem Auto überfahren und getötet worden. Die Tat ereignete sich am späten Abend des 23. Juli (Samstag) gegen 23.15 Uhr auf der Barbiser Straße. Im Zusammenhang mit dem Geschehen fahndet die Polizei Bad Lauterberg nach einem unbekannten roten PKW mit schwarzem Dachgepäckträger.

Zeugen haben nach eigenen Angaben beobachtet, wie der in Richtung Ortsmitte fahrende Wagen plötzlich nach links auf den Gegenfahrstreifen wechselte und eine dort sitzende Hauskatze überfuhr. Anschließend lenkte der unbekannte Fahrer (oder die Fahrerin) das Auto zurück auf den rechten Fahrstreifen und setzte die Fahrt fort.

An dem unbekannten Fahrzeug mit Fließheck sollen OHA-Kennzeichen angebracht gewesen sein. Das Polizeikommissariat Bad Lauterberg ermittelt u. a. wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Hinweise bitte an Telefon 05524/9630.jk










4.08.2022 • 14:31 Uhr

Bad Gandersheimer Stadtwerke-Neubau liegt nicht im Überschwemmungsgebiet, teilt die Stadtverwaltung mit - Bestätigung durch Gutachten

Mit überwältigender Mehrheit hat der Rat der Stadt Bad Gandersheim den Neubau der Stadtwerke beschlossen. Grundlage für die vorbereitenden Arbeiten und nachfolgenden Auftragsvergaben im Rahmen eines öffentlichen und transparenten Verfahren mit Grundstücksbesichtigung und verschiedenen Ausschuss-Beteiligungen waren die Einflussfaktoren Bedarfsanalyse, Machbarkeitsstudie mit Vergleich mehrerer Standorte, ökologische und energetische Kriterien, Aspekte der Barrierefreiheit, Anforderungen an einen modernen Sitzungsraum und die Digitalisierung. Das a
In dem Statement wird ausgeführt:
Eine gewisse Unsicherheit gab es bisher lediglich in Bezug auf die Lage des Neubau-Grundstücks am Rande des Überschwemmungsgebiets der Gande. Daher haben die Stadtwerke bei einer externen Fachfirma ein hydraulisches Gutachten zum Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung des Bauvorhabens in Auftrag gegeben. Jetzt liegt dieses Gutachten vor.
Im Ergebnis heißt es zusammengefasst: „Es wurde festgestellt, dass das geplante Vorhaben die Hochwasserrückhaltung bei einem hundertjährlichen Hochwasser nicht beeinträchtigt. Aus diesem Grund kann auf die Aufstellung einer Retentionsraumbilanz verzichtet werden.“ sbg

Dazu:
Übersichtskarte der angepassten Wasserspiegellage im Bereich der Vermessung zeigt die Überschwemmungsbereiche im Gelände. red/ Plan Stadtverwaltung










4.08.2022 • 13:37 Uhr

Landesarmutskonferenz warnt vor Spaltung der Gesellschaft

Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen warnt vor einer dauerhaften Spaltung der Gesellschaft, weil immer mehr Menschen von Armut betroffen sind. Angesichts einer bundesweiten Armutsgefährdungsquote von 15,8 Prozent für 2021 und vor dem
Hintergrund der aktuellen Krisen drohten gefährliche Konsequenzen für die Demokratie, sagte der Geschäftsführer der Armutskonferenz, Klaus-Dieter Gleitze, am Donnerstag in Hannover. Er bezog sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden.

Laut den Statistikern waren 2021 in Deutschland rund 13 Millionen Menschen armutsgefährdet. Die Grenze für Einkommensarmut lag bei 1.251 Euro netto im Monat für Alleinlebende.

«Der kommende Winter wird diese Tendenzen verstärken», sagte Gleitze. Bis in die Mittelschicht hinein erzeugten extrem hohe Inflationszahlen in der Folge von Krieg, Corona und Klimakrise vor allem bei Grundnahrungsmitteln und Energie existentielle Ängste.
«Angst ist kein guter Ratgeber in sich häufenden Krisen, davon profitieren im Zweifel rechte Populisten», mahnte er. Darum müsse schnellstens ein nationaler Aktionsplan gegen Armut geschaffen werden.

Gleitze zufolge verfügen rund 40 Prozent der Bevölkerung über praktisch keine Rücklagen, um auch nur kurzfristige Krisensituationen zu überbrücken. Fast zehn Prozent seien überschuldet. Die Armutskonferenz forderte eine zügige Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze und der Grundsicherung auf 600 Euro im Monat sowie eine Vermögensabgabe für Superreiche. EPD










4.08.2022 • 13:31 Uhr

Gas- und Stromkrise kommt immer dramatischer in die Schlagzeilen: «Auf das Schlimmste vorbereiten», macht Städtetag den Menschen Angst

Der Vize-Präsident des Deutschen Städtetags, Ulf Kämpfer (SPD), fordert im Zusammenhang mit der sich verschärfenden Gas- und Stromkrise verbindliche Sparvorgaben vom Bund und einen Ausgleich für soziale Härten beim Energiesparen. Es sei noch nicht abzusehen, wie schwierig es im Winter werde, sagte er am Donnerstag im RBB-Inforadio: «Wir müssen
uns auf das Schlimmste vorbereiten.» Noch sei nicht klar erkennbar, ob es glimpflich ablaufe oder wirklich katastrophal werde.

Die sozialen Folgen seien mannigfaltig, wenn Betriebe Menschen entlassen müssten aufgrund eines Gasmangels oder hoher Kosten, warnte der Kieler Oberbürgermeister. Für große Teile der Bevölkerung könne es «existenziell schwierig werden». Auch die Kommunen würden belastet, sagte er unter Hinweis auf die Übernahme von Heizkosten und

Auf der Einsparseite müsse viel getan werden. Das gelte für private Haushalte, Unternehmen und Kommunen gleichermaßen. Wichtig sei, dass der Bund verbindliche Vorgaben mache, sagte Kämpfer unter Hinweis auf die Forderung nach einer Senkung der Mindesttemperatur in
Behörden auf 19 Grad Celsius. «Mit Appellen allein wird es am Ende nicht getan sein», sagte der Vize-Präsident des Städtetages. Es müsse 20 Prozent weniger Energie verbraucht werden: «Da werden wir alle unsere Komfortzone verlassen müssen.»

Kämpfer warnte davor, Maßnahmen mit der Gießkanne auszuschütten. Er plädierte für einen sozialen Ausgleich, insbesondere für Menschen mit niedrigen Einkommen. Soziale Härten abzufedern sei wichtig, um Proteste zu verhindern. epd











4.08.2022 • 13:22 Uhr

Attacke gegen christliches Pfadfinderlager: an 92 Autos 300 Reifen zerstochen

Die Polizei in Celle berichtet soeben:
Derzeit ist auf einer Rasenfläche im südlichen Bereich in Westercelle hinter der Sportanlage, ein Behelfsparkplatz für eine überörtliche Veranstaltung des christlichen Pfadfinderbundes eingerichtet. Hier sind in der Nacht 92 der dort abgestellten PKW durch bislang unbekannte Täter angegangen worden. Hierbei sind etwa 300 Autoreifen zerstochen worden. Dem Vernehmen nachbistbein politischer Hintergrund der Attacke nicht auszuschließen.
Falls jemand Hinweise zur Tat geben kann, möge die Person sich an die Polizei wenden.red










4.08.2022 • 13:21 Uhr

Northeimer Handball Club: Dauerkarten NHC im freien Verkauf!

Nachdem die Frist für die Verlängerung bestehender Dauerkarten abgelaufen ist, können nun auch neue Interessenten Dauerkarten für die kommende Saison bestellen.
Wir bieten Karten für die Spiele unserer 1. Herren-Mannschaft mit garantiertem Sitzplatz zum Preis von 125 EUR für Vollzahler bzw. 100 EUR für Personen mit Ermäßigungsgrund an. Es finden ACHT Spiele in Northeim und VIER Spiele in Einbeck statt, der genaue Spielplan ist hier zu finden:
https://www.handball.net/.../sportradar.dhbdata.../spielplan










4.08.2022 • 13:20 Uhr

Umweltorganisationen fordern gesetzliche Pflicht zum Energiesparen


Die Deutsche Umwelthilfe hat gesetzliche Vorgaben zum Energiesparen nach spanischem Vorbild auch für Deutschland gefordert. „Die Bundesregierung muss jetzt unbedingt nachziehen und der Verschwendung von Energie hierzulande ein Ende bereiten», sagte Umwelthilfe-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland» (Donnerstag).

Die spanische Regierung hatte am Dienstag unter anderem für zahlreiche Gebäude des öffentlichen Lebens gesetzliche Grenzen für Kühlung und Heizung erlassen. Das verlangt Umwelthilfe-Chef Müller-Kraenner auch für Deutschland. «Es kann nicht sein, dass die Politik von den Menschen Enthaltung fordert, während sie selbst nicht handelt», sagte er.

Auch die Umweltorganisation Greenpeace fordert für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen eine Pflicht zum Energiesparen. Der geschäftsführende Greenpeace-Vorstand Martin Kaiser appellierte an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), «den Aspekt der
Freiwilligkeit aus dem Energiesicherungspaket zu streichen und in die verpflichtende Umsetzung im öffentlichen und industriellen Bereich zu kommen». Der spanische Ansatz verspreche zudem größere Akzeptanz von Energiesparmaßnahmen seitens der Bevölkerung. epd










4.08.2022 • 13:18 Uhr

Kleine Auszeit: Kloster Walkenried lädt zur stillen Stunde

Das Zisterzienser-Museum Kloster Walkenried lädt am 5. August (Freitag) ab 17.30 Uhr zu einer «Stillen Stunde». Gäste könnten sich so eine Auszeit vom Alltag nehmen und sich eine Stunde lang an der mittelalterlichen Klosteranlage erfreuen, teilte das Museum am Mittwoch mit. Ein Begleitheft biete zudem Übungen, die die bewusste Wahrnehmung und Achtsamkeit
förderten.

Im Anschluss an die «Stille Stunde» findet den Angaben zufolge um 18.30 Uhr eine einstündige «Führung im Abendlicht» statt. Der Eintritt beträgt regulär elf, ermäßigt neun Euro.epd











4.08.2022 • 13:17 Uhr

Northeim und 18 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten

Am Mittwochabend kam es zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem drei Personen verletzt wurden. Eine Person davon schwer.
Ein 27-jähriger Northeimer befuhr mit einem Pkw Audi die Kreuzung Göttinger Straße / Bahnhofstraße aus Richtung Breiter Weg und ordnete sich dort auf der Rechtsabbiegerspur ein.
Trotz Rotphase fuhr er in die Kreuzung und wollte zudem weiter geradeaus die Göttinger Straße befahren. Dabei kollidierte er mit einem ihm entgegenkommenden Pkw Toyota, welcher dabei war, nach links in Richtung Bahnhofstraße abzubiegen.
Bei dem Frontalzusammenstoß verletzte sich der 27-jährige Northeimer schwer und musste nach der ersten Behandlung vor Ort in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden.
Der Fahrzeugführer des Pkw Toyota, ein 23-jähriger Mann aus Reinbeck blieb bei dem Unfall unverletzt. Zudem befanden sich weitere vier Männer in dem Pkw Toyota. Zwei davon (22 und 25 Jahre alt) verletzten sich bei dem Unfall leicht.

Der Gesamtschaden an den beiden Pkw wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt.
Der Kreuzungsbereich musste voll gesperrt werden. Der Bereich konnte nach der Verkehrsunfallaufnahme sowie der Räumung und Säuberung der Fahrbahn gegen 20.15 Uhr komplett freigegeben werden.Wol










4.08.2022 • 13:13 Uhr

Kurioses! Kaffeekränzchen auf dem Friedhof - Gegen die Einsamkeit: Ehrenamtliche organisieren mobile Friedhofcafés

Friedhöfe sind Orte der Würde und des Gedenkens. Dass sie deswegen nicht immer Orte der Stille sein müssen, beweisen mobile Friedhofscafés. Mitten unter den Toten spenden sie den Lebenden Trost.

Es gibt durchaus Menschen, die das neue Angebot auf dem protestantischen Friedhof in Augsburg despektierlich finden. «Die sagen dann: Habt ihr sie noch alle, auf dem Friedhof Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen?», erzählt Pfarrerin Bettina Böhmer-Lamey von der Augsburger Citykirche. Doch «Plaudertässchen», das an mehreren Sommerwochenenden ein wenig Leben auf den Friedhof bringt - derzeit noch probeweise.

Das wichtigste Ziel ist, den Angehörigen einen Ort zum Austausch vielleicht ebenso allein fühlen. Die Friedhofsmitarbeiter sähen immer wieder, wie Menschen mit den Grabsteinen sprechen, erzählt Böhmer-Lamey. «Der Sonntag ist für sie oft der einsamste Tag der Woche.»

Auf dem Erlanger Zentralfriedhof lässt das mobile «Café Kränzchen» der Sonntagseinsamkeit keine Chance: Jeden Sonntagnachmittag kommen Ehrenamtliche mit ihrem Lastenfahrrad, von dem aus sie direkt hinter der Aussegnungshalle Kaffee und Kuchen verteilen. Seit 2020 gibt es
das Angebot, viele Besucher und Besucherinnen sind treue Stammgäste.

Auf Bänken unter einem Baum, direkt neben dem sprudelnden Springbrunnen, sitzt eine Gruppe älterer Damen. «Im Mai freuen wir uns, dass es wieder losgeht und im November jammern wir», sagt eine von ihnen mit einem Augenzwinkern. Die Witwen haben sich hier beim
Café kennengelernt und sind Freundinnen geworden. Wenn im Winter das «Café Kränzchen» Pause macht, treffen sie sich alle 14 Tage zum Wandern durch Erlangen.










4.08.2022 • 13:10 Uhr

Gremsheim: Weizenacker in Flammen und Mähdrescher abgefackelt: 150 Einsatzkräfte vereiteln Waldbrand

Um 18.27 Uhr sind heute mehrere Feuerwehren zu einem Feldbrand bei Gremsheim alarmiert worden. Außerdem wurde in der Region ein Mähdrescher abgefackelt. Wichtig: 150 Kräfte der Feuerwehren gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf ein Waldgebiet zu verhindern. Offiziellen Angaben zufolge waren 150 Kräfte mit elf Großfahrzeugen im Einsatz. Verletzte sind nicht zu beklagen. Andreas Sprengel haute aus zwei gigantischen Güllebehältnissen rund 30.000 Liter Löschwasser auf die Flammen, um sie zu ersticken.
Aktuell ist noch eine Brandwache im Einsatz. red / Fotos: Feuerwehr/ Roßtock














4.08.2022 • 13:04 Uhr

Er bedrohte eine Frau mit dem Tod - Jetzt fandet die Polizei nach hm mit Phantombild

Am 18.04.2022, gegen 17:45 Uhr, kam es in der Sarstedter Innenstadt zu einer Bedrohung zum Nachteil einer 36-jährigen Frau aus dem Landkreis Hildesheim. Bisherigen Ermittlungen zufolge wurde die Frau von zwei bisher unbekannten Männern in der Straße Hahnenstein angesprochen und im weiteren Verlauf mit dem Tod bedroht. Die Männer konnten bisher nicht identifiziert werden. Zwischenzeitlich wurde ein Phantombild von einem der Unbekannten erstellt. Das Amtsgericht Hildesheim erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss, das Bild zu veröffentlichen, um so mögliche Hinweise auf die Identität des Tatverdächtigen zu erlangen.

Zur Beschreibung des Mannes liegen folgende Informationen vor: -ca. 30-40 Jahre alt -ca. 190 cm groß -kräftige Statur, nicht dick -mittelblonder Fasson-Haarschnitt, oben etwas mehr Haare und ringsherum etwas weniger -ein eher ovaleres Gesicht, Grübchen am Kinn -relativ große Nase mit einem Huckel am Nasenrücken -bekleidet mit blauer Jeans, Kapuzenpullover und schwarzen Sportschuhen -sprach Deutsch ohne Akzent oder Dialekt Von dem zweiten Täter war keine Phantombilderstellung möglich.

Er wird wie folgt beschrieben: -ca. 25 Jahre alt - kräftige Statur -Glatze, auffallend platter Hinterkopf -bekleidet u.a. mit einem vermutlich schwarzen Kapuzenpullover -Tätowierung am linken Unterarm Zeugen, die Hinweise zu den Männern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefon 05121/939-115 bei der Polizei Hildesheim zu melden. red










3.08.2022 • 16:50 Uhr

Brandstelle Hachenhausen, wie vorübergehend aus Sondermüll normaler Müll wird - 2. Teil

Brandstelle Hachenhausen- 2. Teil

Am 08. April 2022 rückte die Entsorgungsfirma ab und kam nicht wieder, drei Container blieben zurück. Von diesem eigentlich aus Fachbehörden Sicht nicht mit zur Entsorgung ausgeschriebenen Material wurden wiederum Proben genommen. Es stellte sich nun heraus, dass dieses Material stärker kontaminiert war, als der Brandschutt des Gebäudes. Das war nun behördlich bescheinigter und beprobter Sondermüll, für den es in Niedersachsen keine Deponiefläche gibt. Man machte sich auf die Suche nach einer geeigneten Deponie für den Cocktail aus Bauschutt mit giftigen Einlagen. Eilig erteilte der Landkreis Northeim die Erlaubnis den Sondermüll außerhalb entsorgen zu lassen, denn es gilt eine Andienungspflicht in dem Landkreis, in dem der Bauschutt entsteht. Nun kam eine Bundesdienstelle ins traurige Spiel der verhinderten Sondermüllentsorgung, die bis Ende Juli 2022 andauerte. Der Landkreis Northeim informierte über den Ansprechpartner der empörten Nachbarschaft die Anwohner, dass ab 01.08.2022 die offenstehenden Container umsortiert werden müssen und in versiegelten Behältnissen dann zur Deponie transportiert werden. Am 03.08.2022 war es dann soweit, ein LKW der Entsorgungsfirma rückte an und kippte den Sondermüll wieder auf das Brandgrundstück. Dort liegt nun der zu normalem Müll mutierte Sondermüll, ungeschützt, nicht versiegelt und wartet auf Sortierung Vorort an der frischen Luft. Mit der Sortierung und Verpackung soll es Donnerstag weitergehen, ein Bagger wurde schon abgestellt und ein Radlader soll noch kommen. Bei der Entleerung der Container staubte es bei der trockenen Luft kräftig, Nachbarn verließen eilig ihre Gärten und staunten nicht schlecht, wie Staubpartikel aus Sondermüllweit verteilt wurden und auf den Boden, auch auf ihren Grundstücken in der Umgebung niederfielen. Wenn dieser Müll dann durch Sortierung wieder zu Sondermüll versiegelt abtransportiert wird, ist die niemals enden wollende Geschichte immer noch nicht zu Ende.

Der Rechtsvertreter des Eigentümers wurde aufgefordert, nunmehr wieder, oder besser endlich die Regie zu übernehmen. Das großflächig verlegte Öko-Pflaster mit extra breitem aufgefüllten Schotterfugen ist nun nicht nur nach Auffassung der Nachbarn belastet, sondern auch amtlich festgestellt und besiegelt belastet. Das Pflaster mit Schotterbettung und Fugenfüllung muss aufgenommen, beprobt und fachgerecht entsorgt werden. Normal belasteter Boden könnte im günstigsten Fall wie der Brandschutt entsorgt werden, ist es wiederum Sondermüll, dauert die Entsorgung erfahrungsgemäß vermutlich wieder Monate! Außerdem muss der Eigentümer nach Abräumung und Entsorgung vom darunter anstehenden Boden wiederum Proben nehmen und dem Landkreis Northeim berichten, damit dieser dann festlegen kann ob und wie tief der Boden weiter ausgetauscht werden muss. Wohl gemerkt, alles das passiert in einer Trinkwasserschutzzone.

Wer nun glaubt, dass wäre dann endlich alles, der wird nun enttäuscht. Der über mehr als 25 Monate verwitterte Haussockel, die einsturzgefährdete Holzbohlendecke, beide sind ebenso belastet, muss auch noch in einem weiteren Auftrag, wir ahnen es schon zertifiziert entsorgt werden. Dann gibt es noch einen unterirdischen Gastank auf dem Grundstück, bis alles raus und mit Boden wieder aufgefüllt ist, wird noch viel Regenwasser die Kontaminationen ins Erdreich befördern. Zwischenzeitlich wuchert das Grundstück zu, da wächst auch schon das Grundstück in Nachbars Garten. Der Rechtsbetreuer weiß das, er wurde angeschrieben, wollte schon längst eine Firma beauftragen, hier tätig zu werden, nur bei der Firma nachgefragt, liegt dort kein Auftrag schriftlich erteilt vor. Dass müsste ein Rechtsanwalt doch wissen und so bekommt er vom Bauingenieur, der mit Auftragsvergaben vertraut ist, Nachhilfe zum Vergaberecht. Die Mühlen des Rechtsstaates malen eben langsam und manche Vorgänge entwickeln sich zu einer unendlichen Geschichte! Fis WMG berichtet weiter und bleibt dran. red/ Video: Fis WMG










3.08.2022 • 16:47 Uhr

Brandstelle Hachenhausen, wie vorübergehend aus Sondermüll normaler Müll wird - 1.Teil

Es ist kaum zu glauben, vor mehr als 25 Monaten wurde ein Haus durch einen Vollbrand am 25.Juni 2020 in Hachenhausen vernichtet. Was blieb war belasteter Brandschutt in einem Trinkwasserschutzgebiet, schrieb ein sach- und fachkundiger Nachbar, Dipl.-Ing. Wilhelm Kühne an die Stadt Bad Gandersheim und den Landkreis Northeim. Noch in der Brandnacht waren Stadtpolitiker Vorort und meinten, wenn ihr mal Hilfe bracht, meldet euch. Der Eigentümer kann sich nicht selbst kümmern und Behörden benötigten mehr als 14 Monate, immer wieder angeschrieben aus der besorgten Nachbarschaft. Dann erste Erleichterung, als Ende August 2021 eine Fristsetzung auslief und sofort danach, noch rechtzeitig vor der Landratswahl im September 2021 eine erste Ersatzvornahme durchgeführt wurde. Hochstehender Brandschutt der bei Sturm drohte auf benachbarte Grundstücke zu fallen, wurde abgesägt und fein säuberlich auf der Brandstelle gestapelt. Eine zweite Ersatzvornahme seitens des Landkreises Northeim wurde nach Fristablauf im Herbst 2021 ausgesetzt. Die Nachbarn verstanden die Welt nicht mehr auch die Versickerung im Trinkwasserschutzgebiet war kein Grund für den sofortigen Vollzug, der Beräumung des Brandgrundstückes. Bei Wind wehte Ruß und Brandstaub den Nachbarn um die Ohren, bei Regen versickerte weiter Kontamination in den Untergrund.

Der Rechtsstaat stelle sich nun in den Weg, wegen der Ersatzvornahmen, der Landkreis hatte Ernst gemacht, meldete sich der Eigentümer. Zwischenzeitlich wurde der entsorgungspflichtige Eigentümer durch einen bestellten Rechtsbetreuer vertreten. Dieser musste sich erst einarbeiten und es passierte bis zum April 2022 weiterhin nichts. Dann musste es dem Landkreis Northeim, immer wieder aus der Nachbarschaft genervt, auch gereicht haben. Eine zertifizierte Fachfirma rückte an und räumte den Brandschutt oberflächig ab. Der verbrannte mehrere Meter hohe Zaun mit reichlich Plastik verziert, das geschmolzen war, sollte stehen bleiben. Die lose aufgesetzten Betonhohlsteine, eine instabile Art Fundament, waren durch die Hitze und Witterung teils schon aufgelöst. Da hierdurch Umsturzgefahr bestand, die die Fachleute beim Landkreis nicht erkannt und folglich nicht mit beauftragt hatten, wurden auf Intervention vom Baufachmann Kühne nach einem eilig einberufenen Ortstermin doch noch auf Container verladen, aber nicht mehr abgefahren!
Fortsetzung Teil 2 folgt










3.08.2022 • 13:07 Uhr

Hannover und Göttingen erinnern an USA-Atombomben-Abwurf von Hiroshima

Mit mehreren Veranstaltungen erinnern Hannover und Göttingen an diesem Sonnabend (6. August) an den weltweit ersten amerikanischen Atombomben-Abwurf auf die japanische Stadt Hiroshima vor 77 Jahren. In Hannover findet die zentrale Gedenkfeier nach Angaben der Stadt in
der Ruine der kriegszerstörten Aegidienkirche statt. Dort wollen Bürgermeister Thomas Klapproth (CDU) und Marktkirchenpastor Marc Blessing um 8 Uhr morgens Kränze niederlegen.

Zum Zeitpunkt des damaligen Abwurfs um 8.15 Uhr soll auch wieder die Friedensglocke angeschlagen werden, die Hannover 1985 als Geschenk von seiner Partnerstadt Hiroshima erhalten hat. Anschließend hält die Kulturbotschafterin Hiroshimas, Hiroyo Nakamoto, eine
Trauer-Teezeremonie ab. Für den Nachmittag ist unter anderem ein multireligiöses Friedensgebet geplant. Hannover und Hiroshima sind seit 1983 durch eine Städtepartnerschaft miteinander verbunden.

In Göttingen beginnt die Gedenkfeier um 8.15 Uhr auf dem Hiroshima-Platz. Dort wird Kulturdezernentin Anja Krause ein Blumengesteck am Gedenkstein niederlegen. Torsten Wilhelm-Wiegmann, Pastor im Grenzdurchgangslager Friedland, und der katholische Dechant
Wigbert Schwarze werden Friedensgebete sprechen. Mehrere Kirchengemeinden in der Stadt wollen zur selben Zeit ihre Glocken läuten. Göttingen ist seit 1987 Mitglied im internationalen
«Hiroshima-Nagasaki-Städtebündnis».epd










3.08.2022 • 13:04 Uhr

Einbeck: Widerstand unter Alkoholeinfluss

Am frühen Mittwochmorgen kam es gegen 02.00 Uhr in der Münsterstraße in Einbeck zu einer Festnahme im Rahmen einer Sachverhaltsaufklärung durch die Polizei, als sich ein 39-jähriger Einbecker im alkoholisierten Zustand den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht zu Fuß entziehen wollte. Der Beschuldigte konnte nach nur wenigen Metern durch die eingesetzten Polizeikräfte gestellt, zu Boden gebracht und mit Handfesseln gesichert werden. Auf Grund der Alkoholisierung wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.

Hintergrund des polizeilichen Einsatzes war eine durch den Beschuldigten zuvor begangenen Straftat, als er das Fahrrad eines ihm bekannten 35-jährigen Einbeckers entwendete und diesen dabei verletzte. Gegen den 39-Jährigen wurden Strafverfahren eingeleitet.rod










3.08.2022 • 10:34 Uhr

Staatskanzlei bestätigt: Ministerpräsident Weil besucht erneut Landesgartenschau-Baustellen - Visite am Mittwoch an Osterbergseen und im Natur-Freibad

Nach seinem Spatenstich vier über einem Jahr wird Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) erneut das Gelände der Landesgartenschau 2023 in Bad Gandersheim besuchen. Aus der Staatskanzlei ist der Blitzbesuch im Rahmen seiner "Sommerreise 2022" für den kommenden Mittwoch angekündigt und bestätigt worden. Der Ministerpräsident wird nach Darstellung der LaGa gGmbH gemeinsam mit Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, Bürgermeisterin Franziska Schwarz und LaGa-Geschäftsführerin Ursula Stecker um die neu gestalteten Osterbergseen ziehen und dann den Bereich des zukünftigen Natur-Freibades in seiner aktuellen (noch nicht abgeschlossen) Neubausituation anschauen. Zu dem gut einstündigen Aufenthalt des Ministerpräsidenten, der Schirmherr der Landesgartenschau 2023 und Gandersheimer Domfestspiele 2022 ist, sind die Mitglieder des LaGa-Aufsichtsrates eingeladen. Der Ministerpräsident wird kommenden Mittwoch um 11 Uhr in der Kur- und Rehastadt erwartet. red
Das Bild dokumentiert den Ministerpräsidenten bei seinem letzten Besuch in Bad Gandersheim, wo er von Geschäftsführer Thomas Hellingrath geführt wurde. Hellingrath selbst wird nächste Woche aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein können. Archivfoto: Fis WMG










3.08.2022 • 10:21 Uhr

Medienradar: Bundesweit erscheinende Fachzeitschrift Straßenwärter 06/2022 publiziert Inhalte und Screens mit Dank an das Fis WMG Team

Der vom RNS RedaktionsNetzwerkSüdniedersachsen Fis WMG Team verfasste und am 31.März 2022 veröffentlichte Artikel fand die Aufmerksamkeit der verbreiteten Fachgewerkschaft der Straßen- und Verkehrsbeschäftigten und ihren Bundesvorsitzenden, Hermann-Josef Siebigteroth, in Köln. In der Fachzeitschrift „Straßenwärter“ 06 – 2022 - 177. Jahrgang wurden Inhalte und Screens, die unser Fachreporter, Dipl.-Ing. Wilhelm Kühne, gerne zur Verfügung gestellt hatten, wiedergegeben. Das weitreichende RedaktionsNetzwerk Südniedersachen (RSN) von Fis WMG hat mit diesem Bericht über die bundesweite Veröffentlichung in der Fachzeitschrift „Straßenwärter“ jetzt noch mehr Aufmerksamkeit und Zustimmung erfahren. Mit Schreiben vom 18.07.2022 bedankte sich der Bundesvorsitzende für den Artikel mit einem lieben Dank für die Unterstützung.

Das Fis WMG Team hatte in einem weiteren Report live über den Warnstreik und Kundgebung am 24 November 2021 direkt aus dem Demonstrationszug durch Hannover berichtet und die VDStr begleitet, als die Wertschätzung der Arbeitgeber sich nicht durch ein anständiges Lohnangebot auszahlen sollte. red/ Screens "Straßenwärter 06-2022"












3.08.2022 • 10:10 Uhr

Northeimer Handball Club aktuell: Vorbereitung der weiblichen B-Jugend 1 läuft auf Hochtouren

Die weibliche B-Jugend ist nun vollkommen in der Vorbereitung angekommen. Nach dem internationalen Handballturnier in Dänemark (wir berichteten) und dem Rasenhandballturniersieg in Baunatal, waren nun die Hallen für die ersten zwei Wochen aufgrund der jährlich fälligen Grundreinigung für den Trainingsbetrieb gesperrt. Doch dies bedeutet keineswegs Trainingspause. Der bisher sowieso bereits laufende Athletikplan wurde nun intensiviert. So ging es für die Mädels je nach Wetterlage entweder auf den Sportplatz oder ins Freibad. In beiden Locations standen allerdings nicht Spiel und Spaß, sondern harte Kräftigungs-, Schnelligkeits- und Ausdauerübungen auf dem Programm.

Die beiden Donnerstage ging es in Fitnessstudios, u.a. auch zum NHC-Partner dem Gym80, um dort Kurse (Langhantel-Training und Zumba Strong) zu absolvieren. Mit Langhanteln und Hantelscheiben sowie dem eigenen Körpergewicht wurde hier viel geschwitzt. Eine Woche steht noch Athletik voll auf dem Programm. Danach geht es wieder in die Halle und handballspezifische Inhalte verdrängen die athletischen Schwerpunkte. In drei Trainingseinheiten pro Woche (montags von 20 bis 21:30 Uhr, dienstags von 17 bis 18:30 Uhr und donnerstags von 18:15 bis 19:45 Uhr) wird sich dann intensiv auf die kommende Saison vorbereitet. Die Athletik wird in einer vierten Einheit weiterhin berücksichtigt. Diese erfolgt aber eigenverantwortlich zu Hause. Die Mädels haben hierfür vom Trainerteam positionsspezifische und individuelle Trainingspläne erhalten. Ende August beginnen dann die „Wochen der Wahrheit“.

So testet das Trainerteam in zahlreichen Spielmöglichkeiten, welche Fortschritte handballerisch zu verzeichnen sind und wo noch eine Nachjustierung erforderlich ist. Es stehen bereits folgende Termine fest:

20.08.2022 Trainingslager mit abschließendem Freundschaftsspiel gegen die weibliche B-Jugend der JSG Münden/Volkmarshausen (Landesliga)
21.08.2022 Freundschaftsspiel gegen die Damen der HSG Rhumetal (Regionsoberliga)
22.08.2022 gemeinsames Training mit Testspielcharakter gegen die 2. Damen des Northeimer HCs (Regionsoberliga)
26. bis 28.08.2022 Teamwochenende in Berlin mit Vorbereitungsturnier gegen Berliner und brandenburgische Ober-, Verbands- und Kreisligamannschaften: SV Lok Rangsdorf (Brandenburgliga), OSG Fredersdorf/Vogelsdorf (Kreisliga), SG AC/Eintracht Berlin (Verbandsliga), HSV Wildau (Kreisliga), Friedrichshagener SV 1912 (Verbandsliga)
30.08.2022 gemeinsames Training mit Testspielcharakter gegen die weibliche A-Jugend des Northeimer HCs (Landesliga)
31.08.2022 Freundschaftsspiel gegen die weibliche B-Jugend der HSG Ahnatal/Calden (Oberliga)

Gerade die Vielzahl der Test- und Freundschaftsspiele ist notwendig, da die Spielpraxis vor der früh beginnenden Saison benötigt wird, um das Zusammenspiel zu schulen und die neu dazu gestoßenen Spielerinnen bestmöglich zu integrieren. So setzt sich die Mannschaft aus einem Großteil des älteren Jahrgangs (2006) zusammen: Im Rückraum spielen Esther Sommer, Emma Kirch und Josephine Ewers, die alle drei bereits in der letzten Saison Oberligaerfahrung gesammelt haben. Juliana Penner und Aliyah Bodenstab bilden das Kreisspieler-Team sowie sind die Abwehrchefs. Lena Kobbe und Cosima Schütze machen Dampf auf den Außenpositionen, die durch das Training bei den 1. Damen auch reichlich weitere Trainingsimpulse erhalten. Ergänzt werden sie durch Marie Hasenjäger. Einen sicheren Rückhalt – wie auch bereits schon in der vergangenen Saison mehrfach unter Beweis gestellt – bildet Merle Otto im Tor. Der Jahrgang 07 wird von Aliya Brandt und Lea Heiduck im Rückraum sowie Annika Kulze im Tor vertreten.

Zusätzlich unterstützen uns mit einem Zweifachspielrecht Rubina Schirmer (Erstverein HSG Rhumetal) und Jule Pfirrmann (Erstverein HSGPH), die im Rückraum sehr variabel agieren und insbesondere in der letzten Saison durch ihre Torgefahr bei ihren Erstvereinen aufgefallen sind. Ergänzt wird der Kader durch zwei aufstrebende Talente aus der C-Jugend: Leyla Bodenstab und Merle Gebhardt. Zudem sollte eigentlich die ebenfalls C-Jugendliche Anni Wilke regelmäßig mittrainieren und aushelfen, allerdings entschied sie sich für einen Wechsel nach Badenstedt. Ansonsten sind – bis auf die weiteren altersbedingten Abgänge (2005erinnen in die A-Jugend) - keine Abgänge zu verzeichnen.

Die Mädels sind bisher, trotz der hohen Trainingsbelastung – man darf ja nicht vergessen, dass neben den vier B-Jugend-Trainingseinheiten ggf. weitere Einheiten bei den NHC-Damen, der A-Jugend oder den Erstvereinen hinzukommen – hochmotiviert und extrem engagiert bei der Sache. Es zeigen sich ergo auch bereits viele positive Effekte und zahlreiche Fortschritte, wenngleich es natürlich auch Probleme gab: Ende des Schuljahres erwischte die Mannschaft das Corona-Virus, in den Sommerferienwochen ist die Trainingsgruppe typischerweise teils stark reduziert aufgrund urlaubsbedingter Abwesenheiten und zahlreiche Mädels sind mehrere Wochen auf Austauschfahrten.
Dennoch blicken wir als Trainerteam – auf Basis der bisherigen Entwicklung – optimistisch auf den Saisonstart am 03.09.2022. Los geht es dann mit einem Heimspiel. Wir werden den TuS Bothfeld empfangen (Anwurf in der Schuhwallhölle um 19 Uhr. Diese Mannschaft können wir nur wenig einschätzen und bleibt damit ein Überraschungspaket. Besser einschätzen können wir dagegen den HSV Warberg/Lelm, die TSV Burgdorf sowie den absoluten Titelfavoriten TV Hannover-Badenstedt. Zudem wird es in der Vorrunde zur Oberliga noch ein Derby geben. Die Mädels vom MTV Rosdorf kennt man größtenteils. Hier stechen insbesondere Yola Stehle und Mia Pelesic heraus, die es in den Griff zu bekommen gilt.

Insgesamt verfügt Rosdorf über einen stärkeren jüngeren Jahrgang, der in der vergangenen Saison einen beachtenswerten vierten Platz in der eingleisigen C-Jugend-Oberliga erreichen konnte. Einfach wird die Vorrunde also nicht. Daher nehmen wir uns vor so viele Punkte wie möglich zu sammeln und bestenfalls einen der beiden begehrten Oberligastartplätze zu erhalten. Einen Platz davon wird aller Voraussicht nach durch Hannover-Badenstedt belegt sein. Um den zweiten Platz kämpfen gleich mehrere Teams – neben Rosdorf und wir auch Burgdorf. Gerade beim TSV Burgdorf stand ein Umbruch an. So verließen gleich zwei Leistungsträgerinnen aus der letzten Saison den TSV Burgdorf: Kaya Homann ging nach Badenstedt, Laura Klocke soll wohl ihr Glück beim HC Leipzig suchen. Wenn dies so ist, dann bleibt es spannend, wie sich Burgdorf verstärkt. Ein Neuzugang soll wohl die starke Linkshänderin von dem HSC Ehmen Anna Leonberger sein.

Doch unabhängig vom Ergebnisziel Platz 2 und damit Oberligaqualifikation stehen sowieso die Ausbildungsziele im Vordergrund. So sollen neben individuellen und positionsspezifischen Weiterentwicklungen bei den Mädels (alle Mädels erhalten regelmäßig individuelle Rückmeldungen über Potentiale/ Ressourcen und Entwicklungsfelder/ Optimierungsbedarfe sowie eine leistungsdiagnostische Analyse) v.a. die Abwehrphilosophie des Trainerteams sowie das Kreieren von Überzahlsituationen im Angriff (aus Auslösehandlungen heraus) umgesetzt werden. Ein wichtiges Ausbildungsziel ist daher auch die Verbesserung des situativen Entscheidungsverhaltens.

Kader der B1: Merle Otto, Annika Kulze - Esther Sommer, Emma Kirch, Josephine Ewers, Rubina Schirmer, Lea Heiduck, Jule Pfirrmann, Aliya Brandt, Lena Kobbe, Cosima Schütze, Marie Hasenjäger, Juliana Penner, Aliyah Bodenstab, Leyla Bodenstab, Merle Gebhardt

Trainerteam: Fabian Busse (seit 2020/21 in der wB-Jugend) und Sebastian Heiler (seit 2021/22 in der wB-Jugend).
red/ok/ Foto: NHC











3.08.2022 • 10:05 Uhr

Energiepreise: Verbraucherzentrale befürchtet mehr Überschuldete

Die finanzielle Belastung durch die steigenden Energiepreise wird nach Einschätzung von Verbraucherschützern für viele Haushalte nur schwer zu stemmen sein. Bereits jetzt suchten
immer mehr Menschen die Verbraucherberatungsstellen auf, weil sie ihre Energierechnung nicht begleichen könnten und Energiesperren drohten, erklärte Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der
Verbraucherzentrale NRW, am Mittwoch in Düsseldorf. «Wir befürchten, dass immer mehr Menschen in eine Schuldenspirale geraten.»

Durch die Einführung der Gas-Umlage zum 1. Oktober würden die Verbraucher zusätzlich mit mehreren hundert Euro pro Haushalt belastet, unterstrich Schuldzinski. Staatliche Einmalzahlungen seien für viele einkommensarme Haushalte da nur «ein Tropfen auf den heißen Stein». Der Verbraucherzentralen-Chef forderte unter anderem eine Koppelung des Wohngeldes an die realen Energiepreise sowie eine Erhöhung des Bafög für Studierende.

Für Bezieher von Sozialleistungen müsse zudem der Regelbedarf für Stromkosten laufend an die steigenden Preise angepasst werden, mahnte Schuldzinski. «Da die Preise in so vielen Bereichen steigen, sind Einsparungen an anderer Stelle für Empfänger von Sozialleistungen nahezu unmöglich.» Das Geld reiche «hinten und vorne nicht». Ohne nachhaltige Unterstützung würden künftig immer mehr Menschen von einer Energiesperre bedroht sein und in die Überschuldung abrutschen.epd










3.08.2022 • 09:27 Uhr

Neubau des Gandersheimer Bauhofes für 10 Millionen Euro: War Ratsbeschluss übereilt weil nicht gut vorbereitet? Deswegen stimmten Geske und Gottschalk dagegen

Die Entscheidung des Bad Gandersheimer Stadtrates, für rund zehn Millionen Euro einen neuen Bauhof im Bereich der alten Kläranlage an der Holzmindener Straße bauen zu lassen, gerät weiterhin schwer in die Kritik. Dies vor allem deshalb, weil rechtzeitig ein Alternativstandort mit vorhandenen Immobilienkörper vom CDU-Ratsherrn Hendrik Geske in Vorschlag gebracht worden war (wir berichteten), aber aus fadenscheinigen Gründen links wiegengelassen wurde. Dabei handelt es sich um die leerstehende Immobilie des aus Bad Gandersheim abgezogenen Unternehmens Baumüller im Kriegerweg.

Jetzt haben sich ehemalige Verantwortliche von Baumüller in einem Beitrag des Gandersheimer Kreisblattes irritiert darüber geäußert, dass die Immobilie angeblich nicht den Ansprüchen an einen neuen Bauhof genügen könnte. Eine Reihe von angeblichen negativen Hinweisen, die eine Umnutzung von Hallen und Verwaltungsräumen für einen Bauhof nicht zuließen, wie das die Stadtwerkeleiterin Schelle vorgebracht hatte, entsprächen nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Das GK spekuliert provokativ, dass der Stadtrat mit den fragwürdigen Informationen zur Verfügbarkeit des Baumüller-Werkes möglicherweise "hinters Licht geführt" wurde.

Krasser finanzieller Vorteil
bei Nutzung der Baumüller-
Immobilie!

CDU-Ratsherr Hendrik Geseke hatte deswegen in der entscheidenden Ratssitzung eindringlich dafür geworben, die Neubauentscheidung für 10 Millionen Euro zumindest für eine substanzielle Prüfzeit des alternativen Baumüller-Standortes auszusetzen. Geske begründete seinen Vorstoß außerdem mit dem finanziellen Vorteil für die wirtschaftlich angeschlagene Stadt Bad Gandersheim. Die Baumüller-Immobilie wird aktuell für 1,5 Millionen Euro angeboten. Damit würde die Stadt Bad Gandersheim einen gigantischen Betrag der erforderlichen Investitionsmittel einsparen, müsste sich nicht noch heftiger erneut verschulden.

Hendrik Geske und Veronika Gottschalk
hatten Bedenken und
stimmten gegen den Neubau

Nun, bekanntlich ließ der Bad Gandersheimer Stadtrat offenbar dennoch mit den unvollständigen und möglicherweise sogar verfälschenden Informationen der Stadtwerkeleitung zu schnell beeindrucken und entschied. Nach Informationen des RedaktionNetzwerkes Südniedersachsen waren es lediglich Ratsherr Hendrik Geske und Ratsfrau Veronika Gottschalk, die ihre Bedenken bei der Ratsentscheidung konsequent berücksichtigten und folgerichtig gegen den kostspieligen Neubau stimmten.










3.08.2022 • 08:53 Uhr

SPD-Landtagskandidaten Kopka und Penno dankbar: SPD-geführte Landesregierung unterstützt Kommunen bei Brandschutzmaßnahmen und Sportstättensanierung

Im Rahmen seines Besuchs in der Willershäuser Auetalhalle am gestrigen Dienstag, 02. August 2022, hat der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, mehrere Förderbescheide übergeben (wir berichteten). So hat die Gemeinde Kalefeld als eine von 28 niedersächsischen Kommunen einen Zuweisungsbescheid über 140.000 Euro für die Beschaffung eines mittleren Löschfahrzeuges (MLF) erhalten.

Insgesamt hat die SPD-geführte Landesregierung 16 Millionen Euro für Maßnahmen im Brandschutzbereich als Unterstützung bereitgestellt. „Dem Brandschutz kommt eine überragende gesellschaftliche Bedeutung zu. Deshalb unterstützt die SPD-geführte Landesregierung auch in diesem Jahr die finanzschwächsten Kommunen mit den Bedarfszuweisungen im Bereich des Brandschutzes. Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner erwarten zu Recht gute Ausbildungsbedingungen, eine zeitgemäße Ausstattung und eine angemessene Unterbringung – dafür setzen auch wir uns ein“, kommentieren die beiden SPD-Landtagskandidaten René Kopka und Sebastian Penno.

Die Gemeinde Kalefeld erhält darüber hinaus Im Rahmen des 100 Millionen-Euro-Sportstättensanierungsprogramms der SPD-geführten Landesregierung auch einen Förderbescheid über 96.268 Euro für die Sanierung der Auetalhalle in Willershausen. Außerdem erhält die Stadt Einbeck 400.000 Euro für die Sanierung der Turnhalle in der Einbecker Ortschaft Holtensen, während die Northeimer Sport und Freizeit GmbH 400.000 Euro für den Ersatzneubau der Sporthalle „Am Schuhwall“ in Northeim erhält.

Mit dem Programm werden in diesem Jahr noch einmal 53 kommunale Maßnahmen mit einer Landeszuwendung bedacht. Neben der Berücksichtigung des Alters der Sportstätten und der Verbesserung des energetischen Zustands, wurde bei der Auswahl der Kommunen auch auf eine regional ausgewogene Verteilung geachtet. Für die Fördermaßnahmen stehen im Haushaltsjahr 2022 insgesamt 19 Millionen Euro zur Verfügung. „Das Sportstättensanierungsprogramm ist ein wichtiger Beitrag, um die Sportstätteninfrastruktur zu erhalten und den über die Jahre entstanden Investitionsstau nachhaltig abzubauen. Davon profitieren alle Sportbegeisterten vor Ort, allen voran natürlich die Mitglieder der Sportvereine und die Schülerinnen und Schüler“, freuen sich René Kopka und Sebastian Penno abschließend. red










3.08.2022 • 08:47 Uhr

Statistik-Hammer: Zahl der Geburten gestiegen - auch Folge des Zuzugs von Menschen aus dem Ausland

Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, kamen 795.492 Babys zur Welt, rund
22.000 (knapp drei Prozent) mehr als 2020. Die sogenannte zusammengefasste Geburtenziffer stieg erstmals seit 2017: von 1,53 Kindern je Frau im Jahr 2020 auf 1,58 Kinder im vergangenen Jahr. Zu diesem Anstieg dürfte laut Statistikbehörde «die relativ stabile Lage auf dem Arbeitsmarkt in Verbindung mit der besonderen Situation während der Corona-Pandemie zum Zeitpunkt der Zeugung beigetragen haben».

Dem Vernehmen nach habe die Geburtenzunahme auch mit dem Zugzug von Menschen aus dem Ausland/ Integration von Flüchtlingen zu tun. Präzise Zahl dazu gibt es aber nicht.

Die zusammengefasste Geburtenziffer gibt die durchschnittliche Kinderzahl an, die eine Frau im Laufe ihres Lebens hätte, wenn die Verhältnisse des betrachteten Jahres von ihrem 15. bis zu ihrem 49. Lebensjahr gelten würden.

Die Geburtenziffer stieg 2021 vor allem in den westlichen Bundesländern an. Am stärksten war der Anstieg in Baden-Württemberg (fünf Prozent), gefolgt von Bayern und Hessen (jeweils vier Prozent). In den ostdeutschen Bundesländern waren dagegen nur geringe Zuwächse
von ein bis zwei Prozent zu verzeichnen. In Thüringen und Sachsen nahm die Geburtenziffer sogar leicht ab (minus ein Prozent). Die höchste Geburtenziffer wurde 2021 in Niedersachsen mit 1,66 Kindern je Frau gemessen. Am niedrigsten war sie in Berlin mit 1,39. red/epd










3.08.2022 • 08:39 Uhr

Bad Gandersheim Dannhausen Baustellenradar: Stein auf Stein - so wird hier gebaut! In attraktive Wohnlage!

Wer stadtauswärts von Bad Gandersheim Richtung Harz auf der B64 gefahren ist, sah in der Abendsonne das einsam stehende weiße Haus „An der Methe“ am Waldrand in dem Baugebiet der Stadt im Ortsteil Dannhausen. Allen Anreizen zum Trotz gelang es viele Jahre nicht Bauwillige anzulocken. Nun hat das ein privater Investor in die Hand genommen, Fis WMG berichtete, da geht es auch schon los mit der Bautätigkeit. Ein einsamer Maurer setzt hier konventionell Stein auf Stein. Das neue Gebäude unterhalb des bisher einzigen Wohnhauses wächst in die Höhe. Der Blick von dort ist natürlich ebenso fantastisch über die Harzbörde, dem Kühler mit Flugplatz bis ins Leinetal und weit ist es auch nicht bis in die Kernstadt von Bad Gandersheim. Ein Radweg entlang der B 64 lässt ökologisch zukunftsorientiertes Fahren zu. Es gibt aber auch andere schöne Wege durch die Landschaft abseits der Verkehrsstraßen.
Der Anfang unter neuer Regie ist gemacht, gut so, meint das Fis WMG Team und wünscht stressfreies Bauen ohne Lieferprobleme sowie natürlich Unfallfreiheit auf der Baustelle. Es sind dem Vernehmen nach noch Bauplätze in bester Lage frei! red/Fotos: FisWMG












3.08.2022 • 08:38 Uhr

Stark-Watzinger: Schulen zuerst mit Gas versorgen - Schüler nicht frieren lassen!

Die Angst vor dem drohenden Gas- und Strommangel wächst: Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) dringt darauf, dass Schulen im Fall einer Energieknappheit prioritär mit Gas versorgt werden. «Als Bildungsministerin sage ich klipp und
klar: Schulen müssen als Teil der kritischen Infrastruktur gelten und auch, wenn Energie knapp wird, an erster Stelle mit Gas versorgt werden», sagte sie dem «RedaktionsNetzwerk Deutschland» (Mittwoch).

«Der Unterricht muss stattfinden, und es darf nicht sein, dass die Schülerinnen und Schüler dabei frieren müssen», betonte Stark-Watzinger. Dafür werde sie am Kabinettstisch kämpfen. «Wir sind es der jungen Generation schuldig, ihr alle Chancen auf eine gute Entwicklung zu bieten, im Leben wie in der beruflichen Karriere», erklärte die Ministerin.red










2.08.2022 • 20:43 Uhr

Farbtupfer auf zwei Rädern! Förderverein Landesgartenschau 2023 Bad Gandersheim macht auf sich und Förderer aufmerksam

Mit einer neuen Aktion hat der Förderverein Landesgartenschau 2023 Bad Gandersheim auf sich und das große Festival aufmerksam gemacht (Wirt berichteten topaktuell und exklusiv). Dazu wählten die Mitglieder des Arbeitskreises Innenstadtgestaltung eine Aktionsform mit Symbol- und Unterhaltungswert. Es wurden ausgediente Fahrräder (von Firma Hoßfeld und der Stadt Bad Gandersheim) mit bunten Farben bepinselt. Auch wenn die Räder nur noch einen optischen Zweck erfüllen sind sie gleichwohl eine Symbol für eine höchst klimafreundliche Mobilität. Obendrein ist radeln gesund. Es fördert die körperliche Bewegung.

Die farbliche Gestaltung der Drahtesel ist natürlich ein Hingucker. Buntes muntert auf. Farben stimulieren. Sie machen Lust auf Neues und Veränderungen. So interpretiert weisen sie auf Zukünftiges hin. Das ist in der naheliegenden Perspektive die Landesgartenschau 2023. Weil sie auch ein Festival für schöne Blumen und besondere Pflanzen sein wird, sind die jetzt aufgestellten Räder mit Pflanzen (gesponsert von Arne Dörries) bestückt. Auf dem Gepäckträger sollen sie sprießen, blühen, gute Gefühle wecken. Das dies sichergestellt ist vermittelt ein Werbeschild. Darauf ist dokumentiert, welcher Dienstleister in Bad Gandersheim die bunte Fahrrad-LaGa-Session des Fördervereins finanziell unterstützt. Die heute ausgewählten Standorte für die ersten bunten Räder sind somit mit Bedacht gewählt: Da ist die Landessparkasse/NordLB am Markt zu erwähnen, die Volksbank in der Moritzstraße, der Optiker Kloth in der Moritzstraße und der Friseursalon Schwenn im Hagemühlenweg. Die Aktion ist noch nicht abgeschlossen.
red/ Fotos: Fis WMG
















2.08.2022 • 20:15 Uhr

Fleisch und Wurst bereichern Sommerabende am Grill - Lokal und regional einkaufen!

In Gärten, an lauschigen Uferabschnitten, auf dem Balkon – die warmen Sommerabende haben bei vielen Menschen die Lust auf Schweinebauch, Rippchen und Holzfällersteaks geweckt. Allen, die gerne im Freien brutzeln, bietet das Agrarland Niedersachsen die Möglichkeit, bei regionalen Produkten zuzugreifen. Neben der ganzen Vielfalt von Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch stammen auch die Zutaten für bunte Salate, knusprige Kartoffeln oder leckere Dips aus der Landwirtschaft direkt vor der Haustür der Verbraucher.

„Ich fange meist mit einem schönen Stück Fleisch an und eine Bratwurst zum Abschluss schließt den Magen“, bekennt Landvolk-Vizepräsident Jörn Ehlers sich als begeisterter Griller. Er empfiehlt, beim Kauf von Würstchen und Nackensteaks auf die Herkunft zu achten. „Bei dem Label 5xD ist man sicher, dass sich vom Ferkel bis zur Grillfackel alle an deutsche Standards gehalten haben“, wirbt der Schweinehalter für die gute Arbeit der niedersächsischen Bauern. Fleisch in Top-Qualität sei in großer Vielfalt vorhanden.

„Je besser das Fleisch ist, desto weniger Gewürze müssen ran“, bestätigt Grillweltmeister Marco Greulich aus Wiesmoor. In seinen Grillseminaren erkennt er eindeutig einen Trend zu Regionalität und Nachhaltigkeit. „Die Leute machen daraus ein richtiges Event und grillen nicht nur Fleisch, sondern auch Vor- und Nachspeisen aus Gemüse, Obst oder Käse“, hat er festgestellt. Durch das langsame Garen neben der Glut gestalte sich der Abend stressfrei und werde regelrecht zelebriert.LPD / Foto: Landpixel











2.08.2022 • 19:18 Uhr

Kind in Alfeld tieftraurig! Unbekannter klaut Kinderfahrrad - Zeugenaufruf der Polizei

Im Zeitraum von etwa dem 20. Juli 2022 bis zum 01. August 2022 kam es in der Karl-Krösche-Straße in Alfeld zum Diebstahl eines Kinderfahrrades aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses. Entwendet wurde dabei ein silberblaues 14 Zoll Fahrrad der Marke Bachtenkirch mit diversen Polizeiapplikationen.

Zeugen, die Angaben zur Tat oder zum Verbleib des Fahrrades machen können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Telefonnummer 05181-9116-115 mit der Polizei Alfeld in Verbindung zu setzen. ros/Symbolbild










2.08.2022 • 19:10 Uhr

Bunte Fahrräder mit Grün- Gewächsen bringen mehr Farbe ins Gandersheimer Stadtbild

Mit acht bunt angemalten ausgedienten Fahrrädern möchte der Arbeitskreis Innenstadt im Förderverein der Landesgartenschau 2023 mehr Farbe ins Bad Gandersheimer Stadtbild bringen. So hat es heute Eckhard Froböse vom Vorstand formuliert. Es sind nicht allein die farbenfrohen Räder die auffallen. Arne Dörries von gleichnamiger Gärtnerei sponserte schöne Grüngewächse, die auf den Rädern die Optik bereichern . Damit ist dann auch der Bezug zur Landesgartenschau hergestellt. Heute wurden die ersten vier von acht der bemalten Räder in der Innenstadt installiert. Je ein Buntrad vor der Landessparkasse, der Volksbank, beim
Optiker Kloth und beim Friseur Salon Schwenn wurde aufgestellt. Dabei die kreativen jungen Leute Carolin, Lilly und Nick. Sie haben die Fahrräder heiter gemacht. Vom Förderverein und Arbeitskreis waren Jörg Gelück, Lennart Jörn und Pastor a.D. Schulzki gekommen. Ratsfrau Karin Albig vertrat quasi den Stadtrat und die Damen von der LSK legten mit Hand an bei der Aufstellung der zweirädrigen Muntermacher. red/Fotos: FisWMG










2.08.2022 • 19:07 Uhr

Nabu ruft erneut zum ehrenamtlichen Insektenzählen auf

Der Naturschutzbund Nabu hat erneut zum Insektenzählen aufgerufen. Naturinteressierte sollen vom 5. bis 14. August eine Stunde lang an einem schönen Platz mit Blick in die Natur
Insekten zählen, teilte der Nabu am Dienstag in Hannover mit. Das Beobachtungsgebiet sollte nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Bei der Aktion sollten alle gesichteten Insekten gezählt und gemeldet werden.

Mit Hilfe des Nabu-Insektentrainers (www.insektentrainer.de) ließen sich die Sechsbeiner einfach erkennen und unterscheiden, hieß es. Wer sich bei der Bestimmung nicht ganz sicher sei, könne auch einfach die Gruppe des Insekts, zum Beispiel Schmetterling oder Käfer, angeben. Gemeldet werden die Beobachtungen per Online-Formular unter www.insektensommer.de oder über die kostenlose Web-App «NABU-Insektensommer». Die Ergebnisse würden vom Nabu ausgewertet und zeitnah veröffentlicht.

An der ersten Zählphase hätten sich mehr als 10.000 Menschen beteiligt, hieß es weiter. Im Fokus standen dabei die Hummeln und ihre unterschiedlichen Unterarten. Besonders häufig seien Erdhummeln, Steinhummeln und Ackerhummeln gezählt worden. Der Nabu erwarte mit
Spannung auch die Meldungen über Schmetterlinge. Denn bereits in der ersten Zählphase seien deutlich mehr Schmetterlinge als im Vorjahr gemeldet worden.epd/ Foto: Fis WMG










2.08.2022 • 16:03 Uhr

Niedersachsen gibt 150 Millionen Euro für Investitionen in Kliniken - Einbecker Bürgerspital geht wieder leer aus

Niedersachsen fördert seine Krankenhäuser mit einer Gesamtsumme von 150 Millionen Euro für
Investitionen. «In einem zukunftsfähigen Gesundheitssystem zählen moderne Krankenhäuser zum grundlegenden Fundament», sagte Gesundheitsminiserin Daniele Behrens (SPD) am Dienstag in Hannover. Die Einrichtungen müssten die Patienten qualitativ hochwertig und
wohnortnah versorgen und vor dem Hintergrund des Klimawandels auch mit baulichen Herausforderungen Schritt halten.

Das Bürgerspital in Einbeck , ebenfalls ein Sanierungsfall, erhält nichts von dem Geldsegen.

Landesweit werden den Angaben zufolge 28 Einrichtungen kommunaler, kirchlicher und privater Träger mit insgesamt 143 Millionen Euro unterstützt. Sieben Millionen Euro sollen pauschal in kleine Baumaßnahmen und die Anschaffung medizinisch-technischer Großgeräte
fließen.

Die höchste Summe von 13 Millionen Euro fließt den Angaben zufolge an das Städtische Klinikum in Braunschweig für eine sogenannte Betriebsstellen-Zusammenführung. Acht Millionen Euro erhalten das Städtische Klinikum Lüneburg für ein Ersatzbetttenhaus, die
Geburtshilfe und die Neonatologie sowie das katholische Marienhospital in Papenburg.

Jeweils sieben Millionen Euro gehen an die Psychiatrische Klinik in Lüneburg und an das katholische Krankenhaus St. Martini in Duderstadt. Über 6,8 Millionen Euro freut sich die Euregio-Klinik in Nordhorn und über 6,2 Millionen das Marienhospital in Osnabrück. Mit
jeweils sechs Millionen werden das Evangelische Krankenhaus in Oldenburg und das Klinikum Siloah in Hannover bedacht. epd / Foto: Fis WMG











2.08.2022 • 15:59 Uhr

Beim Angeln den Rucksack entwendet und Bares „abgefischt“

Tatort: Northeim, Kreisstraße 421 zwischen Hillerse und Sudheim, Tatzeitpunkt: Montag, 01.08.2022, gegen 19 Uhr:
Ein 17-jähriger Angler wurde am gestrigen Abend gegen 19:00 Uhr am Ostufer der Leine Opfer eines Diebstahls. Der Northeimer war gerade mit einem Fang beschäftigt und hatte sich mehrere Meter von seinem Angelplatz entfernt. Als er zurückkehrte, musste er feststellen, dass ein Unbekannter die Gelegenheit genutzt und seinen zurückgelassenen Rucksack entwendet hatte. Der gesamte Entwendungsschaden -neben Bekleidung u.a. auch eine geringe Summe Bargeld - beläuft sich geschätzt auf rund 200 Euro. da










2.08.2022 • 15:54 Uhr

Bei Einsatz wegen ruhestörendem Lärm auf dem Wilhelmsplatz - 23-Jähriger leistet Widerstand, zwei Polizisten und Göttinger leicht verletzt

Bei einem Einsatz wegen ruhestörenden Lärms sind Dienstagnacht (02.08.22) gegen 01.15 Uhr auf dem Göttinger Wilhelmsplatz zwei Polizeibeamte und ein 23 Jahre alter Göttinger leicht verletzt worden. Anwohner hatten sich zuvor über zu laute Musik beschwert.
Die eingesetzte Funkstreife konnte den Ursprung des Lärms schnell ausfindig machen. Der 23-Jährige hatte einen tragbaren Lautsprecher dabei, aus dem die laute Musik ertönte. Als die Beamten ihn ansprachen und baten, die Musik leiser zu stellen, reagierte der alkoholisierte Mann verbal aggressiv und zeigte sich uneinsichtig. Die Angaben seiner Personalien für das Ordnungswidrigkeitenverfahren verweigerte er mehrfach vehement und verhielt sich mehr und mehr aggressiv.

Schließlich sollte er zum Zwecke der Identitätsfeststellung nach mitgeführten Ausweispapieren durchsucht werden. Hierauf reagierte er erneut aggressiv und nahm eine drohende Körperhaltung gegenüber den Polizisten ein. Gegen die anschließende Durchführung der Maßnahme leistete der 23-Jährige körperlichen Widerstand. Mit Unterstützung einer weiteren Funkstreife konnte er überwältigt und zu Boden gebracht werden. Dabei zogen sich zwei Beamte und auch der 23-Jährige leichte Verletzungen zu. Eine Behandlung im Krankenhaus war bei keinem erforderlich.

Die Beamten nahmen den 23-Jährigen anschließend zur Blutprobe mit zur Dienststelle. Es wurde ihm außerdem ein Platzverweis für den Wilhelmsplatz bis zum Morgen erteilt. Die Ermittlungen gegen ihn wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte dauern an.
Den Polizeieinsatz auf dem Wilhelmsplatz verfolgten eine Vielzahl von Personen, die sich teilweise mit dem Göttinger solidarisierten und das Vorgehen der Beamten kritisierten. Einige Zuschauer filmten den laufenden Einsatz mit dem Handy.jk










2.08.2022 • 15:50 Uhr

Oppositionelle Grüne werfen Landesregierung Schönfärberei beim Umweltschutz vor - Barbara Otte-Kinast (CDU) scharf angegangen

Die Grünen im niedersächsischen Landtag haben derrot-schwarzen Landesregierung eine schleppende Umsetzung des «Niedersächsischen Wegs» vorgeworfen. Das vor zwei Jahren vom Landtag einstimmig beschlossene Gesetz für mehr Umweltschutz und Ökolandbau
komme nicht voran und benötige einen Neuanfang, forderte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Landwirtschaft, Miriam Staudte, am Dienstag in Hannover.

Es entstehe der Eindruck, der mühsam mit Landwirtschaft und Umweltverbänden erzielte Kompromiss sei von der Regierung nur als Ausweichmanöver für das erfolgreich gestartete Volksbegehren zum selben Thema konzipiert gewesen, sagte Staudte. Anders sei es nicht
erklärbar, dass es für die wichtige Verringerung von Pflanzenschutzmitteln bislang weder die nötigen Basisdaten noch ein Konzept gebe. Außerdem fehlten immer noch konkrete Förderprogramme und Anreize, etwa beim Wiesenvogel- oder Gewässerschutz.

Scharf kritisierte Staudte den Vorstoß von Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU), die eine Pause beim Naturschutz vorgeschlagen hatte, um Blühstreifen und ökologische Vorrangflächen für die intensive Landwirtschaft nutzen zu können. Diese Flächen seien aber
wichtig, damit sich gefährdete Arten erholen und überleben können: «Wer jetzt Ökostandards aussetzt oder einkassieren will, verstößt auch gegen den Niedersächsischen Weg für mehr und nicht weniger Naturschutz in der Landwirtschaft.» epd /

Das Bild dokumentiert einen Blühstreifen, der nach dem Willen der Landwirtschaftsministerin wieder bewirtschaftet und somit genutzt werden sollte.Das Getreidefeld an der B445 bei Drei Linden Bad Gandersheim ist abgeerntet; auf dem Blühstreifen bleiben die Sonnenblumen stehen. Foto: Fis WMG










2.08.2022 • 12:17 Uhr

Göttinger Menschenrechtler bedauern Schweigen islamischer Verbände

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit Hauptsitz in Göttingen zeigt sich enttäuscht von den deutschen Islamverbänden. Die Menschenrechtsorganisation hatten die Verbände Anfang Juli dazu aufgerufen, sich in den Freitagspredigten gegen die Gräueltaten des
«Islamischen Staats» im Irak vor acht Jahren auszusprechen. Kein einziger Verband sei jedoch dazu bereit gewesen, sagte GfbV-Nahostexperte Kamal Sido am Dienstag in Göttingen. «Für ein
friedliches Miteinander der Religionen im Irak, aber auch in Deutschland ist das ein fatales Signal.»

Die Menschenrechtler hatten neben den deutschen Islam-Verbänden auch Organisationen im Irak und weltweit dazu aufgerufen, radikale Islamisten auch politisch und ideologisch zu bekämpfen. «Der Aufruf für ein Signal der Solidarität an eine von Muslimen bedrohte
Glaubensgemeinschaft war den Verbänden nicht einmal eine Antwort wert», sagte Sido. Gläubige Muslime hätten so ein Zeichen für ein friedliches Miteinander aller Religionsgemeinschaften des Irak setzen können.

Bei den Angriffen auf die jesidische Bevölkerung im Sinjar-Gebirge im Irak wurden im August 2014 den Angaben zufolge mindestens 5.000 Menschen, die nicht zum Islam konvertieren wollten, von IS-Terroristen ermordet. Mehr als 6.000 jesidische Frauen und Mädchen seien entführt, vergewaltigt und auf Sklavenmärkten verkauft worden. Etwa 135.000 Vertriebene lebten immer noch in Flüchtlingslagern. epd










2.08.2022 • 12:10 Uhr

Coronavirus - Entwicklung des Infektionsgeschehens im Landkreis Northeim : Inzidenzwert sackt auf 544,1

Laut RKI sind seit Beginn der Corona-Pandemie im Landkreis Northeim mittlerweile 46.623 Corona-Infektionen bekannt geworden. Leider sind mit oder an dem Virus insgesamt 147 Personen verstorben.

Das RKI hat auf seiner Seite www.rki.de/inzidenzen zudem eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 544,1 (717 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht.lpd












2.08.2022 • 12:08 Uhr

Vorübergehende Vollsperrung der Zufahrt von der BAB 38 auf die BAB 7 Richtung Kassel wegen eines liegengebliebenen Sattelzuges.

Die Göttinger Polizei berichtet soeben:

Derzeitige Vollsperrung seit 12:45 Uhr und damit Ableitung des Verkehrs aus Richtung Halle am Dreieck Drammetal zunächst Richtung Norden. Um zusätzlichen Stau zu vermeiden, ist die AS Göttingen in Nordrichtung ebenfalls gesperrt, so dass der Verkehr ohne unnötige Verzögerung an der AS Göttingen/Nord wenden kann, um wieder in Richtung . Kassel zu gelangen. Die Bergungsarbeiten sind bereits im Gange. Derzeit befindet sich das Stauende auf der BAB 38 zwischen den Anschlussstellen Dramfeld und Deiderode. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.lv










2.08.2022 • 11:47 Uhr

Weiners Antrittsbesuch beim Bürgermeister der Gemeinde Holle

Am gestrigen Montag, 01.08.2022, hat der Leiter der Polizeiinspektion Hildesheim, Leitender Polizeidirektor Michael Weiner, den Bürgermeister der Gemeinde Holle, Herrn Falk-Olaf Hoppe, besucht.

Das Treffen diente zum einen dem persönlichen Kennenlernen. Ferner tauschten sich der Verwaltungschef und der Inspektionsleiter bezüglich der weiteren vertrauensvollen Zusammenarbeit und Punkto Sicherheit aus. Ein wesentlicher Aspekt war dabei die Präsenz der Polizei in der Fläche, die im Bereich Holle durch die Polizeistation weiterhin gesichert bleibt.

Der Hildesheimer Polizeichef verdeutlicht: "Der Schutz von Amts- und Mandatsträgern genießt bei uns einen hohen Stellenwert. Ein unmittelbarer Austausch zwischen den Verantwortungsträgern von Verwaltung und Polizei ist aus meiner Sicht daher entscheidend." jpm










2.08.2022 • 11:42 Uhr

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr durch Lösen von Radmuttern

In der Nacht von Sonntag, 31.07.2022, auf Montag, 01. August 2022, löste ein unbekannter Täter die Radmuttern am PKW eines 41-jährigen Heiseders. Der PKW stand auf einem Parkplatz in der Dorfstraße, Höhe Hausnummer 9 in Sarstedt-Heisede (Landkreis Hildesheim). Während der Fahrt waren am PKW Geräusche zu hören, die vom linken Vorderrad ausgingen. Eine Überprüfung des Rades ergab, dass die Radmuttern gelöst worden waren.

Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten sich mit der Polizei in Sarstedt unter der Telefonnummer 05066/9850 in Verbindung zu setzen.TK










2.08.2022 • 11:39 Uhr

Goslar: Zeugenaufruf nach Brand einer Waldfläche

Die Goslarer Polizeiinspektion berichtet soeben:
Am 29. Juli 2022, gegen 16:00 Uhr, wurde durch aufmerksame Anwohner eine Rauchentwicklung im Bereich des Nordbergs gemeldet.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten oberhalb der Bahnlinie rund 200 qm² brennenden Waldboden fest, welchen sie zeitnah löschen konnten. Ein größerer Sachschaden entstand hierbei glücklicherweise nicht.

Das 1. Fachkommissariat des Zentralen Kriminaldienstes hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die zur Ereigniszeit Auffälligkeiten beobachtet haben, sich unter der 05321 / 3390 zu melden. red










2.08.2022 • 11:34 Uhr

Berlin benennt Platz nach Sänger Rio Reiser ("Macht kaputt, was euch kaputt macht")

Der Heinrichplatz im Berliner Stadtteil Kreuzberg wird am 21. August in Rio-Reiser-Platz umbenannt. Mit der Umbenennung werde die symbolische Rückkehr des Frontmanns der Band «Ton Steine Scherben», Rio Reiser, nach Kreuzberg gefeiert, erklärte Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Grüne) am Dienstag in Berlin. Nach Angaben des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg werden damit ein Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung von 2018 und das
Ergebnis einer Bürger-Beteiligung aus dem Jahr 2019 umgesetzt.

«Rios Kreuzberger Zeit war eine kreative, aufrührerische und schwierige Zeit, politisch-künstlerisch wie persönlich», sagte Roth. Die Politikerin war Anfang der 80er Jahre Managerin der Band. Reisers privates und künstlerisches Leben sei in jeder Hinsicht avantgardistisch gewesen, sagte sie. So habe er sich offen und selbstbewusst zur eigenen Homosexualität bekannt.

Der gebürtige Berliner Rio Reiser starb 1996 im Alter von 46 Jahren. Reiser war von 1970 bis 1985 Sänger und Haupttexter der Band «Ton Steine Scherben». Danach machte er eine Solokarriere. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören «Macht kaputt, was euch kaputt macht»,
«Keine Macht für Niemand», der «Rauch-Haus-Song» sowie «König von Deutschland», «Alles Lüge» und «Junimond». epd










2.08.2022 • 11:30 Uhr

Ende Juli: 45 Personen weniger im Bad Gandersheimer Stadtgebiet gemeldet

Schuljahrsende der Bibelschule des Glaubenszentrum begründet wesentlich Rückgang von 10.649 auf 10.604 Einwohner/innen

Der Bestand der gemeldeten Einwohnerinnen und Einwohnern hat sich nach den neuesten statistischen Zahlen des Bürgerbüros im Verlauf des Monats Juli von 10.649 auf 10.604 gemeldeten Personen nach unten verändert. Wesentlicher Grund für den überproportionalen Rückgang ist das Schuljahresende der Bibelschule des Glaubenszentrums.
Die neueste Gesamteinwohner / innen-Statistik (in Klammern jeweils die Zahlen zum 30. Juni): Bad Gandersheim-Kernstadt 6.340 (6.372), Harriehausen 693 (697), Wrescherode 562 (563), Heckenbeck 481 (470), Altgandersheim 400 (402), Dankelsheim 294 (292), Dannhausen 250 (254), Ackenhausen 250 (251), Seboldshausen 236 (236), Gehrenrode 207 (214), Gremsheim 181 (184), Wolperode 162 (162), Hachenhausen 157 (160), Ellierode 151 (151), Helmscherode 143 (144) und Clus-Brunshausen 97 (97). sbg











2.08.2022 • 11:27 Uhr

Aldi warnt! Aus dieser Hängematte kann man abstürzen!

Mit einem Produkt-Rückruf hat das Vekaufsunternehmen ALDI seine Kunden/innen gewarnt: Es geht um die von ALDI angebotene "Adventuridge Hängematte mit Ständer". Der Lieferant des Produktes zieht es öffentlich zurück, heißt es in einer ALDI Information. Der Grund: "Es kann nicht ausgeschlossen, dass das Material/die Naht der Hängematte während der Benutzung reißt. Der Anbieter rät dringend von der Benutzung ab, da es zu Sturzverletzungen kommen kann."

Kunden, die das Produkt gekauft haben, sollten es zurück bringen. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, so ALDI. Weitere Informationen bitte dem öffentlichen Plakat entnehmen oder in der nächsten ALDI-Filiale in Erfahrung bringen.
red/Foto: Fis WMG










2.08.2022 • 11:10 Uhr

Gas- und Stromkrise: Familienunternehmer fordern von der Landesregierung mehr Einsatz gegen drohende Energieknappheit

Landesvorsitzender André Schulte-Südhoff: „Rot-Schwarz muss eine kurzfristige Verlängerung der AKW-Laufzeiten vorantreiben.“

Um eine drohenden Energieknappheit im Winter zu verhindern, fordern DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Niedersachsen die Landesregierung auf, alle notwendigen Schritte zu ergreifen.

Landesvorsitzender André Schulte-Südhoff: „Niedersachsens energiepolitscher Beitrag muss es sein, neben dem schnelleren Ausbau der Erneuerbaren auch das einsatzbereite Kernkraftwerk in Lingen befristet weiterlaufen zu lassen sowie die heimische Wasserstofferzeugung voranzutreiben. Dadurch können je nach Netz zwischen 15 bis 50 Prozent des Erdgases substituiert werden. Bundeswirtschaftsminister Habeck hat auf unserer Verbandstagung im Mai in Hannover die Energiekrise auch als große Chance für Deutschland dargestellt. Dies sehe ich persönlich auch so.

Das größte Problem der nächsten Generation werden die Auswirkungen des Klimawandels sein, aber durch die Energiekrise eröffnet sich auch eine zwingende Beschleunigung der notwendigen Restrukturierungen in der Energiewirtschaft.“

„Die Landesregierung darf sich jetzt in dieser Umbruchs- und Übergangsphase nicht von der energiepolitischen Verweigerungshaltung der niedersächsischen Grünen anstecken lassen. Es ist außer Frage, dass der Betrieb und die Folgen des Betriebes von Kernkraftwerken problematisch sind. Sie stellen auch eine teure Methoden der Energieerzeugung dar. Dennoch darf aktuell der Streckbetrieb von Kernkraftwerken kein Tabu sein, wenn die Laufzeit nur geringfügig verlängert wird. Sich pragmatischen Lösungen oder auch mittelfristig neuen und umweltschonenden Gasgewinnungsmethoden pauschal zu wiedersetzen, zeugt von wenig Verantwortung für die Energieversorgung in Deutschland. Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien und die gleichzeitige Nutzung alternativer Technologien, schließen sich gegenseitig nicht aus.“

Für Schulte-Südhoff darf es daher jetzt keine Denkverbote geben: „Jede eingesparte oder selbst erzeugte Kilowattstunde hilft die Energiepreise zu stabilisieren und über die nächsten Winter zu kommen. Das ist nicht nur wirtschaftlich geboten, sondern auch sozialpolitisch. Viele Bürger werden demnächst mit massiv steigenden Gaskosten konfrontiert sein. Ein befristetes Zuschalten der AKWs für vielleicht zwei Jahre würde dennoch wenigstens im Stromsektor für eine Entspannung der Preise sorgen.“ red











2.08.2022 • 11:05 Uhr

Mutmaßlich im psychischem Ausnahmezustand - Junger Mann löst Polizeieinsatz am Leinekanal aus - Am Ende nach Hause entlassen

Am Leinekanal in der Unistadt Göttingen hat ein junger Mann am Montagabend (01.08.22) gegen 20.20 Uhr einen öffentlichkeitswirksamen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Göttinger befand sich nach ersten Erkenntnissen in einem psychischen Ausnahmezustand. Er stand zudem unter Alkoholeinfluss.

Zeugen hatten im Vorfeld bei der Polizei angerufen und von einem "auffälligen Verhalten" des jungen Mannes in der Innenstadt berichtet. Letztlich trafen die Beamten den Göttinger sehr aufgeregt und laut schreiend im Wasser des Leinekanals stehend an. Während die Beamten versuchten, ein Gespräch aufzubauen, wurden sie von ihrem Gegenüber u. a. mit einem Handy und einer Flasche beworfen.

Als der Göttinger das Wasser wieder verlassen hatte, ergriffen ihn die Beamten. Hiergegen setzte sich der junge Mann körperlich zur Wehr. Die Einsatzkräfte konnten ihn in der Folge überwältigen. Verletzt wurde dabei niemand. Der junge Mann wurde zur Dienststelle transportiert und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Hause entlassen.jk










2.08.2022 • 10:06 Uhr

Bad Gandersheim LaGa 2023 Baustellenradar, Ente nicht kross sondern irritiert... - Rückbau am Holzsteg

Die neueste Ausgabe aus Entenhausen zeigt den „Baufortschritt“ am Stegbauwerk des zweiten Bad Gandersheimer Osterbergsees im Landschaftspark der Landesgartenschau 2023. Eine einsame Ente freute sich noch im Mai 2022 über den schönen neuen Badesteg, auf dem en(d)tliche schöne Sonnenbäder angesagt waren. Ente braun gebraten in der Sonne, besser als kross im Ofen, mag die Ente sich denken. Nun macht man sich mit schlechtem Gewissen in Entenhausen Gedanken, ob deren „Hinternlassenschaften“ der Grund für den Baurückschritt, statt Fortschritt sein könnte! Es ist still geworden in diesen Tagen im Landschaftspark, Urlaubsstimmung ohne Bautätigkeit und keine Ente auf dem Steg. Die scheinen nicht zu verstehen, was die LaGa sich dabei bloß denkt. Diese Mal nicht Ente gut, alles gut, sondern Ratlosigkeit ohne viel Gequake.

Warum der Steg wieder aufgenommen worden ist, darüber herrscht noch Stillschweigen über dem See. Fis WMG fragt nach, beobachtet weiter und freut sich über Spaziergänge über den Rundwanderweg Nr. 7. red/ Foto: Fis: FWM











2.08.2022 • 09:59 Uhr

Einbeck: Vorfahrt missachtet- zwei leicht verletzte Personen - 11.000 Euro Schaden

Am Sonntag, 31. Juli 2022, befuhr eine Pkw-Fahrerin aus Einbeck gegen 10.45 Uhr den Walkemühlenweg in Richtung Schrammstraße in Einbeck. An der Kreuzung wollte die 66-jährige nach links in die Straße Hullerser Tor abbiegen. Hier übersah sie den Pkw einer 65 Jahre alten Frau aus Bad Pyrmont. die beiden Autos stießen zusammen. Die Fahrerinnen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden mit einem Rettungswagen ins Einbecker Bürgerspital verbracht. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 11.000 Euro.pap











2.08.2022 • 09:51 Uhr

Einbeck: Auf nasser Fahrbahn von der Straße abgekommen und überschlagen - mit fünf Fahrzeuginsassen

Ein 28 Jahre alter Pkw-Fahrer aus Troisdorf befuhr am Montag, 01. August 2022, gegen 17.00 Uhr die Kreisstraße 515 von Hunnesrück in Richtung Dassel. Ausgangs einer S-Kurve kam er aufgrund regennasser Fahrbahn und dementsprechend nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Straße ab. Der Pkw, der mit insgesamt fünf Personen besetzt war, überschlug sich und landete auf dem Dach. Zwei Insassen wurden leicht verletzt den Krankenhäusern in Northeim und Einbeck zugeführt. Das Auto musste durch eine Abschleppfirma geborgen werden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 8.000 Euro. pap










2.08.2022 • 09:46 Uhr

Gandersheimer Domfestspiele: Tickets für „Domspitzen“-Gala ab 5. August in der Kartenzentrale erhältlich

Drei Jahre mussten die Fans und das Ensemble der Gandersheimer Domfestspiele sehnsüchtig auf sie warten, in diesem Sommer gibt es sie wieder: die „Domspitzen“. Es ist längst kein Geheimtipp mehr, dass sich hinter den „Domspitzen“ eine spektakuläre Show mit unglaublich viel Witz verbirgt. Karten für die am Freitag, 19. August, ab 22.30 Uhr auf der Festspielbühne stattfindende Gala sind ab kommenden Freitag, 5. August, erhältlich – ab 10 Uhr sowohl direkt und telefonisch in der Kartenzentrale an der Stiftsfreiheit als auch online. Die Tickets kosten unverändert 12 Euro. Die „Domspitzen“ sind eine Benefizveranstaltung der Gandersheimer Domfestspiele.

Der „Domspitzen“-Erlös fließt zur Hälfte in die eigene Jugendarbeit und die Nachwuchsförderung von jungen Künstlerinnen und Künstlern. Über den Verwendungszweck der zweiten Hälfte kann das Ensemble selbst bestimmen. Einzige Bedingung: Die Institution soll aus Bad Gandersheim oder der näheren Region kommen und sich einem gemeinnützigen oder sozialen Zweck verschrieben haben.

Bei der „Domspitzen“-Gala geben die Darstellerinnen und Darsteller zum Spielzeit-Abschluss und zu später Stunde noch einmal alles: Zu sehen sind Höhepunkte aus den einzelnen Inszenierungen. Dabei tauchen auch gerne einmal Protagonisten aus anderen Stücken in einer Szene auf und wirbeln so die Handlung auf völlig absurde und skurrile Weise durcheinander. Es wird gesungen und getanzt, gelacht und geweint – und das alles für einen guten Zweck. Die „Domspitzen“ sind das spektakuläre Finale der Spielzeit.

Eintrittskarten gibt es über die Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, telefonisch 05382 955 3311 oder per E-Mail: kartenzentrale@gandersheimer-domfestspiele.de bzw. online unter www.gandersheimer-domfestspiele.de. red/ Archivbild Fis WMG










1.08.2022 • 20:54 Uhr

Gandeon: Mal etwas multikulturelles im Kino in Bad Gandershseim

Soeben hat Kinochefin Dr. Trude Poser das Sommer-Kino im Bad Gandersheimer Gandeon für die Zeit von jetzt bis zum 10. August offeriert. Zuerst digital, morgen erscheint es auf maigrünen Papier in gedruckter Version. Zur Aufführung kommen "Bibi & Tina - Einfach anders" . Die beiden zelebrieren auf der Leinwand ihre neuesten Abenteuer.

Schon ab Donnerstag gibt es dann mit "Monsieur Claude" ein multikuruelles Fest als Komödie zu belachen. Die Inhalte führen in die Filme ein. Die Grafik erklärt die Rahmendaten für einen gepflegten wie gemütlichen Kinobesuch.Ja, und das Gandeonteam ist wie immer in freudiger Erwartung bekannter Stammgäste und Menschen, die das Gandeon neu entdecken möchten. Wir wünschen bestes Kinowelt! Natürlich zuhause in Bad Gandersheim!

Inhalte der beiden Filmangebotee:

Bibi & Tina - Einfach anders

Bibi und Tinas neuestes Abenteuer (wieder unter der Regie von Detlef Buck) könnte abgedrehter nicht sein: Der Sommer beginnt mit einer Identitätssuche, Falschnachrichten, die im Radio verbreitet werden, vermeintlichen Aliens, die aus der Zukunft kommen und drei außergewöhnlichen Feriengästen namens Disturber, Spooky und Silence. Es scheint, als wäre diesen Sommer alles möglich und vor allem: jeder „einfach anders“! Doch das trifft nicht auf Bibi (Ka- tharina Hirschberg) und Tina (Harriet Herbig-Matten) zu, die sind wie immer sie selbst, was vor allem bedeutet, dass man sich auf die besten Freundinnen immer verlassen kann.

Monsieur Claude und sein großes Fest

Zweite Fortsetzung der französischen, auch hierzulande extrem erfolgreichen Komödie um eine multikulturelle Familie. Hier soll der 40. Hochzeitstag von Claude und seiner Frau gefeiert werden - mit allen Schwiegereltern ihrer vier Töchter. - Monsieur Claudes Spaziergänge durch sein Heimatstädtchen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Er und seine Frau Marie sind seit den multikulturellen Hochzeiten ihrer vier Töchter zwar gestählte Profis im Anzapfen tiefster Toleranzreserven, doch die sind allmählich aufgebraucht. Denn die ungeliebten Schwiegersöhne sind jetzt auch noch ihre Nachbarn! Deren Gezänk über Äpfel, die auf Petersilie fallen, das jüdische Zuckerfest, die arabische Grillparty und die Vernissagen der Eingeweide-Malerei seiner Tochter Ségolène entlocken Monsieur Claude ungeahnte Fähigkeiten in den Disziplinen Durchatmen, Augenbrauen-Hochziehen und plötzliches Verschwinden. Indes fragt sich Marie, wie es eigentlich um ihre Ehe bestellt ist. Denn ihr 40. Hochzeitstag steht bevor und auch die reife Liebe will beschworen sein. Clau- de verspricht ein romantisches Abendessen à la francaise und ahnt nicht, dass die Töchter still und heimlich sein persönliches Armageddon planen: eine XXL- Familienfeier mit allen Schwiegereltern aus der ganzen Welt, bei der Claude und Marie ihr Eheversprechen erneuern sollen. Während die Töchter inklusionssensible Hochzeitspläne schmieden, zeichnet sich am Horizont ein Massaker der interkulturellen Gehässigkeiten ab, das selbst Monsieur Claudes Erregungsskurve in den Schatten stellt. Was folgt ist ein rasantes Säbelrasseln familiärer Krisenfälle zwischen verbotenen Drinks, liebestollen Kunsthändlern und der Diskriminierung einer Jurte.
red/ Foto: Fis WMG












1.08.2022 • 20:38 Uhr

Grünen-Fraktionschefin fordert Nachfolgeangebot für 9-Euro-Ticket - Lindner hält dagegen: Nicht mehr bezahlbar

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge dringt auf ein Nachfolgeangebot für das 9-Euro-Ticket. «Wir brauchen ein bundesweites, günstiges Nahverkehrsticket», sagte Dröge den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). Das 9-Euro-Ticket sei ein «echter
Verkaufshit und ein voller Erfolg», erklärte sie. Wenn sich mehr Menschen für den Umstieg auf Bus und Bahn entscheiden würden, sei das gut für das Klima und entlaste zugleich Menschen mit geringem Einkommen. «Das 9-Euro-Ticket darf deshalb nicht einfach im September
ohne Anschlusslösung auslaufen», mahnte Dröge.

Das 9-Euro-Monatsticket für den öffentlichen Personennahverkehr soll nach bisheriger Planung Ende August auslaufen. Es gibt jedoch zahlreiche Vorschläge für eine Verlängerung. Dröge sagte, die von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) in Aussicht gestellte
Evaluation des Tickets im November komme zu spät.

Für die Finanzierung einer Anschlusslösung schlägt Dröge den Abbau der steuerlichen Absetzbarkeit von Dienstwagen vor. «Finanziert werden kann ein solches ÖPNV-Ticket durch den Abbau des sogenannten Dienstwagenprivilegs. Das wäre im doppelten Sinne positiv für Klimaschutz und Gerechtigkeit», sagte die Grünen-Fraktionschefin. So würde ein wichtiger Schritt beim Abbau umweltschädlicher Subventionen unternommen werden, auf den sich die Ampel-Koalition verständigt habe.

Minister Christian Lindner (FDP) , Herr über die deutschen Finanzen in der Ampel-Regierung, ist dem Vernehmen nach gegen eine Fortsetzung des Billig-Tickets. Nicht mehr bezahlbar, so seine Argumentation. Der nächste Zoff in der bunten Regierung ist programmiert. red










1.08.2022 • 20:27 Uhr

Medienradar: Fakt, Faktor, fatal!

Die Medienwelt ist so umbrüchig wie nie zuvor. Wie sinnbildlich könnte diese Revolution das soeben in einer Göttinger Arztpraxis entdeckte Motiv spiegeln. Eben noch ist das Printmedium "Faktor" so frisch und glänzend präsentiert und unberührt hingelegt, da setzt die welke Rose Faktisches und Fatales. Nie war Print so von gestern wie heute. Immer weniger gelesen und wahrer Klima-Killer! red/ Foto: Fis WMG










1.08.2022 • 20:07 Uhr

Roms Legionen auf dem Marsch... zum Harzhorn: Zusammenfassung zum Vortrag Dr. Michael Geschwinde (Teil2)

Soeben fasste der Bezirksarchäologe im Sommerschloss von Brunshausen, Bad Gandersheims, in den Ausstellungsräumen des Portals zur Geschichte mit einer Präsentation wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen, Fis WMG berichte dazu bereits. Unser geschichtsinteressierter Fachreporter. Dipl.-Ing. Wilhelm Kühne, war anwesend und gibt hier seine Wahrnehmung des Vortrags in einem weiteren Schlussteil wieder.
Die vermutlich als Strafexpedition der Römer 235 n. Chr. weit in das germanische Territorium hinein gibt noch viele Rätsel auf, die wissenschaftlich diskutiert und analysiert werden. Im Teil 1 ergaben Rechenvergleiche eine Truppenstärke um die 10000 Mann incl. Reiterei.

Die Wegestrecke von Mainz über Hedemünden-Magdeburg- zur Elbe-Harzhorn-Mainz macht fast 1000 km aus. Das veranlasste die Wissenschaftler zu zahlreichen logischen Rechenansätzen mit entsprechender Plausibilisierung. Angenommene Marschzeiten von 15 km pro Tag für die Truppe mit Tross ergeben eine Gesamtmarschzeit von 65 Tagen. Um sich zumindest teilweise aus dem Land zu ernähren lässt sich jahreszeitlich die Erntezeit ausmachen. Kalkulierter Aufbruch wird in Mainz um den 01. Juli und die Rückkehr frühestmöglich ab Mitte September angenommen. Darüber hinaus muss es eine geplante und logistisch organisierte zusätzliche Versorgung entlang einer geplanten Route gegeben haben. Das wurde am Verpflegungsbedarf für Truppe, Reiterei und Tragetiere rechnerisch plausibilisiert.

Anhand der vielartigen, kartierten Funde am Harzhorn und Kahlberg stützen die Annahmen des Römermarsches. Allein um 2000 Pferde täglich mit 30000-96000 Liter Wasser versorgen zu können müssen sich Marschwege und Lagerplätze an Gewässern orientiert haben. Germanische Vorräte mussten bei den Futtermengen von 16000 kg Heu täglich aufgetrieben werden, was die Reiterei im Vormarsch behinderte. Diese Spur durch germanische Lande kann nicht unbemerkt geblieben sein und hat durch Vorratsverknappung auch zu Gegenreaktionen führen müssen. Für fast 10000 Soldaten und deren Marschgepäck waren ca. 1200 Maultiere und dem Tross mit anzunehmenden 250 Karren weitere 500 Maultiere als Tragetiere auf dem Marschweg im Einsatz. Diese Expedition konnte sich, da ist Geschwinde sich mit seinem Team einig, weder aus dem Land noch aus mittransportierten Vorräten ernähren, sondern war auf Versorgung auf Nachschubwegen des Hin- und Rückmarsches angewiesen.

Für die sich zusammenschließenden Gegner, die entlang des Marschweges unter den Römern gelitten hatten, war das durchschaubar und erleichterte die Suche nach einem geeigneten Überfall. Dieses Zusammentreffen war dann am Harzhorn und darüber hinaus bei der anzunehmenden Marschkolonnenlänge von 4 km. Diese römische Expedition war für Mensch und Tier mühsam und erforderte außerordentliche Zähheit und Genügsamkeit, auch auf gegnerischer Seite bei den Germanen viel Leid, Gewalt und Hunger. Wo sich die römische Expedition näherte, waren die Germanen sehr gut beraten sich mit Hab und Gut in Sicherheit zu bringen.

Der spannende Vortrag und die Buchbände Ankündigung, Fis WMG berichtete, wurde interessiert aufgenommen, hinterfragt und lässt die angekündigten 3 Buchbände mit Spannung erwarten, meint das Fis WMG Team abschließend.











1.08.2022 • 19:02 Uhr

Transporter prallt auf Kindergarten-Gelände gegen Baum - Fahrer schwer verletzt

Ein 44-Jähriger ist am Montag, 1. August, bei einem Unfall in Steinheim (Landkreis Höxter) schwer verletzt worden. Der Transporter-Fahrer, der gegen 7.35 Uhr mit einem Anhänger auf der Ostpreußenstraße in Steinheim unterwegs war, kam aus noch ungeklärten Gründen von der Straße ab.

Dabei geriet er mit dem Gespann nach rechts auf das Grundstück des dortigen Kindergartens. Er durchbrach einen Zaun, beschädigte eine Hecke und prallte auf dem Kindergarten-Gelände frontal gegen einen Baum.

Zu dieser Zeit befanden sich keine Kinder auf dem Außengelände, so dass keine weiteren Personen verletzt wurden. An dem Mercedes-Transporter entstand Sachschaden, der auf 7.500 Euro geschätzt wird.

Der Fahrer musste aufgrund seiner schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern noch an. /nig/ Foto: Polizei










1.08.2022 • 18:58 Uhr

Schweinehalter leiden massiv unter Handelsrestriktionen

Nach einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im südlichen Landkreis Emsland Anfang Juli leiden Schweine haltende Betriebe unter massiven Handelseinschränkungen. Die Restriktionen betreffen rund 250 Schweinehalter in den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim, die in einem Radius von zehn Kilometern um den ursprünglichen Ausbruchsbetrieb in Emsbüren, in der sogenannten Schutz- und Überwachungszone liegen. „Einerseits dürfen zur Mast bestimmte Ferkel nicht ohne behördliche Genehmigung in Mastställe verbracht werden, andererseits gibt es hohe Anforderungen an die Schlachtung und an die Weiterverarbeitung von Fleisch, die den Handel mit rund 200.000 Schweinen enorm einschränken. Unsere Schweinehalter zahlen für jedes Schwein drauf anstatt Geld zu verdienen“, erläutert Jörn Ehlers, Vizepräsident des Landvolks, die sich zuspitzende Lage in der betroffenen Region.

Begründet liegen diese Maßnahmen zur Seucheneindämmung in einem Durchführungsbeschluss der Europäischen Kommission, der für mehr als drei Monate bis zum 14. Oktober Gültigkeit hat. In dieser Zeit müssen sämtliche Fleischprodukte von Schweinen besonderen „risikomindernden Behandlungen“ unterzogen werden, obwohl das Fleisch von Mastschweinen stammt, die nicht mit dem Virus der ASP infiziert waren.










1.08.2022 • 18:53 Uhr

Wildmann: Handfeste Streitigkeiten wegen Versorgung von Rindern und Hunden - Flut von Anzeigen

Im Zuge eines längeren Streites, um die Versorgung mehrerer Rinder und Hunde kam es in Wildemann (Landkreis Goslar) am Freitagabend zu einem Aufeinandertreffen von zehn Personen, die sich nun gegenseitig unter anderem wegen Körperverletzungen, Beleidigungen, Bedrohungen und diverser Straßenverkehrsdelikte angezeigt haben.

Unbeteiligte Zeugen, die in der Zeit zwischen 21 und 23:15 Uhr Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte beim PK Oberharz, unter 05323/94110-0. red











1.08.2022 • 18:47 Uhr

Goslar:67-Jähriger zerstört mit seinem Auto bei Unfall Stromverteilerkasten: Danach Stromausfall

Zu einem Stromausfall, im Bereich um die Straße Am Klepperberg in Goslar,, kam es am vorigen Samstagabend. Ein 67 Jahre alter Autofahrer aus Bad Lauterberg, der von der Fahrbahn abkam und so einen Stromverteilerkasten zerstörte, war der Grund für den Stromausfall. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf mindestens 2000 Euro geschätzt. red










1.08.2022 • 18:38 Uhr

Brenzliger Containerbrand: Feuerwehr Northeim verhindert Übergreifen auf Gebäude

Es war ein Einsatz in Minutenschnelle, der Schlimmeres verhinderte: um 16.52 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Landkreises Northeim am Montagnachmittag ein Containerbrand im Bereich Klostergarten in Northeim gemeldet. Ersteintreffende Kräfte konnten das Feuer bestätigen.

Eine massive Rauchentwicklung war von einem brennenden Müllcontainer ausgegangen, der an einer Rampe an der Rückseite des CityCenters stand. Flammen schlugen zeitweise aus dem Container, kleinere Explosionen, möglicherweise durch Spraydosen, waren zu hören.

Der nur wenige Momente nach der Alarmierung eintreffende Brandmeister vom Dienst konnte die Flammen in kürzester Zeit durch einen Trupp unter Atemschutz ablöschen lassen und so ein Übergreifen des Feuers auf das Gebäude sowie eine Verrauchung eben selbiges verhindern.

Insgesamt im Einsatz waren 25 Kräfte der Feuerwehr Northeim, der Kreisfeuerwehr des Landkreises sowie der Polizei. red/ Fotos: Konstantin Mennecke - Kreisfeuerwehr













1.08.2022 • 13:34 Uhr

Neues Einkaufen (I): EDEKA-Online mit App und Card auf dem Vormarsch - Hälfte der Kunden online

Die Corona-Krise hat dem online-Einkauf einen gigantischen Schub gegeben. Einkauf-Apps und Cards boomen gewaltig. In einer kleinen Serie präsentiert das RNS RedaktionsNezwerkSüdniedersachsen der Fis WorkMediaGroup verschiedene Anbieter in der Region Südniedersachsen und in Bad Gandersheim. Den Start macht die EDEKA App.

"Das Online-Einkaufen erlebt einen heftigen Boom", weiß für den E-Center in Bad Gandersheim Marktleiter Dirk Scheuner zu bestätigen. Seinen Aussagen nach nimmt die Akzeptanz der App von Tat zu Tag zu. "Es ist bei uns ungefähr die Hälfte der Kundschaft, die bereits über die App und Card im System ist", beschreibt Scheuner die Dimension und Akzeptanz der digitalen Einkaufsmöglichkeiten.

Der Marktchef führt diesen positiven Trend nicht allein auf das distanzlose (virenfreie) Einkaufen zurück. "Die Kundinnen und Kunden haben selbstverständlich die Reichhaltigkeit von Vorteilen der App erkannt und nutzen sie. Das gilt ebenso für die Deutschland-Card." Preisvorteile, Bonuspunkte, schnelle Infos über Produkte und Preise bis hin zum Online-Bestellen sind nur einige der vorteilhaften Beispiele, die ein vollkommen neues Einkaufsgefühl vermitteln. Und dieser Trend ist längst nicht zuende.

"Und wer gerne den sozialen Kontakt mit Menschen und Meinungen (Stimmungen) im Markt erleben möchte, beispielsweise in unserem Roswitha-Café oder an der Fleisch- und Fischtheke, der ist natürlich jederzeit herzlich in Präsenz bei uns willkommen", so die freundliche Ansage von Dirk Scheuner an die Kundschaft, die behutsamer mit dem Online-Shopping umgeht. red/Fotos: Fis WMG














1.08.2022 • 13:11 Uhr

Politikerin-Versprechen: Bauministerin Geywitz will Obdachlosigkeit abschaffen

Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) will die Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Deutschland bis 2030 abschaffen. «Jeder, der eine Wohnung braucht, muss auch eine bekommen können», sagte Geywitz der Hamburger Obdachlosenzeitung Hinz&Kuntz
(Augustausgabe). Ihr Wunsch sei, «dass wir gemeinsam, also Länder, Zivilgesellschaft und der Bund, Qualitätsstandards für die Unterkünfte entwickeln».

Das Ziel, die Obdachlosigkeit abzuschaffen, hätten sich die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bereits 2020 gesetzt. Den Nationalen Aktionsplan dafür wolle sie im Herbst vorstellen, so
Geywitz. Bundesweit lebten im Januar dieses Jahres nach Angaben der Obdachlosenzeitung rund 178.000 Menschen in Wohn- und Notunterkünften, geschätzt 45.000 schlafen auf der Straße.epd










1.08.2022 • 12:45 Uhr

SPD-Landtagskandidat René Kopka: „Bewusster Umgang mit Energie und Entlastung für geringe und mittlere Einkommen“

Zur der sich zuspitzenden Gas- und Stromkrise hat sich der SPD-Landtagskandidat Rene Kopf (Einbeck) mit einem Statement soeben zu Wort gemeldet. Darin führt der Kandidat aus:

"Der Angriffskrieg gegen die Ukraine unterstreicht die Notwendigkeit, sich bei der Energieversorgung aus der Abhängigkeit, insbesondere der russischen Gasversorgung, zu lösen und den Ausbau der erneuerbaren Energien zu forcieren. Erneuerbare Energien bedeuten den Weg in eine freie und unabhängige Energieversorgung. Wenn es neben dem Klimaschutz an sich noch eines Argumentes für eine heimische, unabhängige und saubere Energieversorgung durch Erneuerbare bedurfte, dann ist das dieser Krieg.

Allerdings dürfen wir den Klimaschutz und den Umbau unserer Energieversorgung den kurzfristigen Maßnahmen im Zuge des Kriegs in der Ukraine nicht opfern. Das wäre kurzsichtig und nicht zuletzt kommenden Generationen gegenüber unverantwortlich.

Ich trete dafür ein, dass wir energiepolitisch neue Fakten schaffen müssen: Wir müssen die erneuerbaren Energien noch schneller ausbauen. Sie liefern zuverlässige, kostengünstige und saubere Energie. Der Ausbau der Erneuerbaren gibt uns Freiheit und Unabhängigkeit von energiepolitischen Erpressungsversuchen. Außerdem müssen wir kurzfristig sicherstellen, dass unsere strategischen Kohle- und Gasreserven ausreichen. Dabei sind die Kavernenspeicher ein Teil einer kritischen Versorgungsinfrastruktur. Die von der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung vorgelegten neuen gesetzlichen Vorgaben zur Befüllung der Erdgasspeicher sind daher richtig. Des Weiteren müssen wir kurzfristig die nötige Infrastruktur für den Import von Flüssiggas schaffen – nur als Übergangslösung für fossiles Gas, um dann zügig auf die Versorgung mit grünem, klimaneutralem Gas umzusteigen. Das ist technisch nicht nur möglich, das ist bereits Teil der Konzepte für Terminals in Stade und Wilhelmshaven. Mit dem Bekenntnis zum Aufbau einer Infrastruktur für den Import von Flüssiggas und klimaneutralem Gas setzen wir unser Ziel, bis zum Jahr 2040 schrittweise aus der Förderung fossiler Energien auszusteigen, konsequent um. Die Förderung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mithilfe der Fracking-Technologie lehnen wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hingegen ab.

Ein weiterer Punkt für mich ist, dass die Energiepreise weiter steigen und viele Menschen nicht mehr wissen, wie sie das Ganze bezahlen sollen. Jeder Einzelne kann etwas tun, um Energie zu sparen. Hinweise, wie Standby-Modus vermeiden, Ladekabel aus der Steckdose, Wäsche bei 30 statt 40 Grad waschen, Haushaltsgeräte mit Vernunft nutzen, Stoßlüften, statt Fenster auf Kipp etc., sind sinnvoll und werden sicher schon von einer Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern umgesetzt. Wir müssen politisch aber auch diejenigen schützen, die nicht mehr sparen können und sich sowieso schon einschränken. Ein Grundbedarf an Energie sollte daher abgesichert und garantiert werden.

„Das von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil vorgeschlagene soziale Klimageld wäre ein richtiger Schritt“, so René Kopka. Menschen mit geringem Einkommen seien besonders stark von den Preissteigerungen betroffen. Die hohen Preise sind für viele Menschen sehr kritisch, was auch in vielen Gesprächen immer wieder deutlich wird.

„Wir brauchen eine dauerhafte und gezielte Entlastung für alle mit geringen und mittleren Einkommen, die über die beiden beschlossenen Entlastungspakete des Bundes hinausgehen. Das vorgeschlagene Klimageld soll sozial gestaffelt ausgestaltet werden – nach dem Prinzip: Diejenigen, die es am nötigsten brauchen, bekommen am meisten.“

Auch das Energiegeld für Rentnerinnen und Rentner bleibt für mich weiter Thema. Spätestens nach der Sommerpause sollte auch an dieser Stelle dringend eine Entlastung kommen“, so René Kopka abschließend.red











1.08.2022 • 12:38 Uhr

Starkes Signal beim Theaterfestival in Bad Gandersheim: "Horrorladen" und "Kokosnuss" erstmals für Blinde sichtbar machen

Gandersheimer Domfestspiele bieten mit Paul Besser Audiodeskription bei zwei Vorstellungen am 12. und 13. August

Barrierefreiheit bei einem Theaterfestival - in Bad Gandersheim wird dieser Anspruch erstmals in die Tat umgesetzt!

Die Gandersheimer Domfestspiele bieten in diesem Jahr erstmals eine Audiodeskription bei zwei Vorstellungen an: „Der kleine Horrorladen“ am Freitag, 12. August, um 20 Uhr und Monty Python’s „Spamalot – Die Ritter der Kokosnuss“ am Sonnabend, 13. August, um 15 Uhr. Für schwerbehinderte Besucherinnen und Besucher gibt es einen Rabatt von 3 Euro, außerdem ist eine Begleitperson frei. Da nur die Kartenzentrale die Freikarten für die Begleitung buchen kann, können die Tickets ausschließlich dort gekauft werden.

Die Kartenzentrale ist erreichbar unter Telefon 05382 95533 11 oder per E-Mail kartenzentrale@gandersheimer-domfestspiele.de

Wer bei den Gandersheimer Domfestspielen das Geschehen auf der Bühne vor der Stiftskirche nicht sehen kann, weil er blind oder sehbehindert ist, kann in dieser Spielzeit erstmals die live gesprochene Audiodeskription nutzen. Der erfahrene Audiodeskriptor Paul Beßler, der unter anderem auch im Staatstheater Braunschweig oder im Eintracht-Stadion bei Fußballspielen in Braunschweig live das Geschehen beschreibt, hat in Bad Gandersheim schon ausprobiert, aus einem Büro der Stiftskirchengemeinde mit bestem Blick auf die Bühne vor dem Dom seine Beschreibungen auf die Kopfhörer der im Publikum sitzenden Sehbehinderten zu senden.

Thomas Pabst aus Bad Gandersheim saß dabei im Publikum und empfand es als große Hilfe, beschrieben zu bekommen, was auf der Bühne passiert. Der 74-jährige Sehbehinderte hat die Audiodeskription schon mehrmals im Staatstheater Braunschweig erlebt und freut sich nun darauf, dass er in seiner Heimatstadt ein solches Angebot erhält.
Eintrittskarten gibt es über die Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12, telefonisch 05382 955 3311 oder per E-Mail: kartenzentrale@gandersheimer-domfestspiele.de bzw. online unter www.gandersheimer-domfestspiele.de.

Zum Bild:
Audiodeskriptor Paul Beßler kommentiert vom Fenster der Stiftskirchengemeinde für Sehbehinderte das Geschehen auf der Bühne. Foto: Gandersheimer Domfestspiele gGmbH / Frank Bertram











1.08.2022 • 12:26 Uhr

Bei Rettungseinsatz eines Betrunkenen plötzlich gepflegte Cannabis-Plantage entdeckt

Am gestrigen Sonntagnachmittag, 31.07.2022, beschlagnahmte die Polizei in der Wohnung eines 64-jährigen Mannes aus Burgstemmen (Landkreis Hildesheim) eine Aufzuchtanlage mit über 200 Cannabispflanzen.

Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der Mann im Flur des Wohnhauses alkoholbedingt gestürzt sein, worauf Rettungsdienst und Polizei alarmiert worden sind. Vor Ort ergaben sich Hinweise, dass der Tatverdächtige Cannabis in seiner Wohnung anbauen solle.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim erließ ein Richter daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 64-jährigen. Eine anschließende Durchsuchung führte zum Auffinden von 204 Cannabispflanzen-Setzlingen sowie diversem Equipment, u.a. UV-Lampen, zur Aufzucht der Pflanzen.

Sämtliche verfahrensrelevante Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Die Ermittlungen dauern an. Der Tatverdächtige, der sich bei dem Sturz verletzt hatte, wurde durch den Rettungsdienst zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.jpm










1.08.2022 • 12:20 Uhr

Filmkunst Welttheater-Einbeck zeigt heute : “Heinrich Vogeler - Aus dem Leben eines Träumers”

UNTER DER ABTEILUNG "Filmkunst" ZEIGT DAS Welttheater-Einbeck HEUTE: “Heinrich Vogeler - Aus dem Leben eines Träumers”.
Montag 20:00 Uhr!

Inhaltsangabe
FSK ab 12 freigegeben

Im Jahre 1905 befindet sich der deutsche Künstler Heinrich Vogeler (Florian Lukas) auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Doch je mehr Zuspruch der Jugendstilmaler bekommt, desto mehr Selbstzweifel plagen ihn. Mit dem Einzug in den Ersten Weltkrieg erhofft er sich Inspiration, kehrt aber als völlig veränderter Mensch zurück. Regisseurin Marie Noëlle erzählt in einer Mischung aus Spielfilm und Dokumentarfilm Vogelers Lebensgeschichte und ordnet diese gleichzeitig in Kunstrezeption der Gegenwart ein. Dazu gibt es neben Archivbildern und Vogelers Malerei auch Interviews mit zeitgenössischen Kunst- und Kulturschaffenden.













1.08.2022 • 12:14 Uhr

Erstes Schiff mit Getreide verlässt Hafen von Odessa

Erstmals seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat ein Frachtschiff mit Getreide den Hafen der
ukrainischen Stadt Odessa verlassen. Das Schiff, die M/V Razoni, habe eine Ladung von 26.527 Tonnen Getreide an Bord und steuere Tripoli im Libanon an, teilten die Vereinten Nationen (UN) am Montag in New York mit. Es sei das erste Schiff, das im Rahmen der ukrainisch-russischen
Vereinbarung zum Getreide-Export aus der Ukraine auslaufe.

UN-Generalsekretär António Guterres betonte, es ein humanitäres Gebot, dafür zu sorgen, dass die vorhandenen Getreide- und Lebensmittel auf die Weltmärkte gelangen können. Das neu eingerichtete Koordinierungszentrum in Istanbul habe den ersten Schiffstransport von Getreide aus der Ukraine über das Schwarze Meer ermöglicht. In dem Zentrum mit Sitz in Istanbul seien Experten aus der Türkei und den UN sowie den beiden Kriegsländern Russland und Ukraine vertreten.

Die Ukraine und Russland hatten sich am 22. Juli auf die Ausfuhr von Getreide und Dünger durch das Kriegsgebiet im Schwarzen Meer geeinigt, Vermittler waren die UN und die Türkei. Die Ukraine und Russland gehören zu den größten Getreide-Exporteuren weltweit. epd










1.08.2022 • 12:10 Uhr

Trotz Verbots: Konzert gegen Autobahnbau

Rund 100 Musiker und Musikerinnen wollen am Donnerstag trotz eines Verbots auf der Berliner Stadtautobahn mit einem Konzert gegen den Weiterbau der A100 protestieren. Die Berliner Polizei habe die Veranstaltung untersagt, teilte die Initiative «Lebenslaute» am Montag in Berlin mit. Das Protestkonzert werde aber auf jeden Fall stattfinden, notfalls auf einem anderen Abschnitt der Stadtautobahn als geplant.

Das Verbot passe zur Politik des FDP-geführten Bundesverkehrsministeriums und der Ampelkoalition, sagte die Pressesprecherin der Initiative, Viola Forte. Der geplante Auftritt
unter dem Motto «Musizieren statt Betonieren» ist Teil einer Aktionswoche, die am Freitag enden soll.

Zu dem Protestkonzert auf der A100 am Donnerstag war ein klassisches Orchester mit Chor angekündigt worden. Geplant war der Auftritt ursprünglich auf der Auffahrt Tempelhof. Auf dem Programm stehen Kompositionen unter anderem von Joseph Haydn, Franz Schubert,
Dmitri Schostakowitsch und Rio Reiser. «Der Ausbau dieser und anderer Autobahnen im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans ist völlig aus der Zeit gefallen», hieß es in dem Protestaufruf.epd










1.08.2022 • 12:03 Uhr

Sommerakademie der KVHS: Ein atmosphärischer Platz für künstlerische Prozesse

Eine positive Bilanz ihrer Sommerakademie 2022 hat jetzt die Kreisvolkshochschule Northeim (KVHS) gezogen. Die Veranstaltung als kreative Auszeit mit Malen, Schmieden und Steinbildhauen fand in diesem Jahr auf der Katlenburg statt. Mit dabei waren 25 Teilnehmende in drei Werkstätten.

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig auch der Ort, ein atmosphärischer Platz für künstlerische Prozesse ist, um dem Alltag entfliehen zu können und eine kreative Auszeit zu erleben“, hatte die Programmbereichsleiterin für Kulturelle Bildung der KVHS, Jessica Krause, schon bei der Eröffnung der fünftätigen Veranstaltung gesagt. „Hier, das heißt an einem Ort, der für künstlerische Prozesse und schöpferisches Tun geeignet scheint. In einem offenen, weiten und freien Raum, wo sich Kreativität und Begrenzung, Schaffen und Entspannung nicht gegenseitig bedingen, sondern gleichsam nebeneinander existieren und befördern können.“

„Das Experiment Bild“

In der Reithalle fand „Das Experiment Bild“ statt. Dort gab es fünf Tage Zeit sich mit Stiften, Kreiden und Oilsticks/Acrylfarbe zu egal welchem Thema auszuprobieren und zum Beispiel mit Kontrasten (Untergründen, Spachtelmassen) Grafischem und Malerischem zu arbeiten. Die Kursleiterin Anne Brömme begleitete die Teilnehmenden individuell und machte technische und gestalterische Anregungen. Dazu gab es auch immer wieder Bewegungselemente, Filmsequenzen oder ein besonderes „Loslassen“ durch das Thema „Actionpainting“ auf der Wiese. „Es ist gar nicht so einfach, sich fallenzulassen und die Kontrolle einmal komplett abzugeben“, sagte eine Teilnehmerin des Kurses.

Kreatives Steinbildhauen

Im Außenbereich hatten sich die Kurse „Steinbildhauerei“ und „Schmieden“ wegen der Hitze im Schatten der Bäume positioniert. Der Bildhauer Dieter Homeyer hatte für die zehn Kursteilnehmenden zehn Thüster Kalksteine mitgebracht. Das Material lässt sich aufgrund seines mittleren Härtegrades auch für Anfänger*innen gut mit Hammer und Meißel bearbeiten. So entstanden im Laufe der Kreativwoche für Haus oder Garten zum Beispiel verschiedene Büsten von Mensch oder Tier oder auch eine Murmelbahn. Auch dort waren der Kreativität und den Wünschen der Teilnehmenden keine Grenzen gesetzt. „Ich habe die Form des Steins auf mich wirken und mich dann einfach leiten lassen. Daraus ist im Prozess dieses Bouquet entstanden“, berichtete ein Teilnehmer und zeigte dabei auf die gefertigten Blumenköpfe aus Kalkstein.

Schmieden nah am Feuer

Auch beim Schmieden ging es künstlerisch zu. Neben Herzen, Gartensteckern, Kerzenständern und Messern oder einem Windrichtungsanzeiger wurde dort von Kursleiter Stefan Kunze unter anderem vermittelt, wie Nägel geschmiedet werden. Mit seiner Leidenschaft für Metall konnte er schnell alle Beteiligten begeistern und anstecken. Trotz der hohen Außentemperaturen blieben alle dabei – auch ganz nah am Feuer, wo es noch heißer wurde.

Reibungsloser Ablauf

Außerdem wurde in großer Runde zu Mittag gegessen und es gab gemeinsame Pausen. Die Teilnehmenden haben sich auch in den Werkstätten untereinander besucht und ausgetauscht. Bei einer Abschlussrunde am Ende der Sommerakademie dankte Jessica Krause allen Kursleitenden, Teilnehmenden und den helfenden Händen im Hintergrund. Sie freute sich, dass die Woche auf dem Burgbergkomplex mit viel Kreativität, Phantasie und Leidenschaft für Kunst so positiv verlaufen war. Die Kursleitenden und Teilnehmenden dankten ihr für den „reibungsarmen Ablauf auf der Katlenburg“ mit einem Ständchen, Blumen und einem geschmiedeten Geschenk.lpd/ Foto: Krause











1.08.2022 • 11:59 Uhr

Gefährliche Attacke um Mitternacht in Northeim: Weinflasche auf Auto geworfen - Scheibe kaputt, Fahrer verletzt

Ein bislang Unbekannter hat in der Nacht zu heute gegen 00:10 Uhr im Dörtalsweg eine Weinflasche gegen ein fahrendes Auto geworfen. Die Beifahrerscheibe ging dabei zu Bruch, der Fahrer wurde durch leicht verletzt.

Der Mann, der sich sofort vom Tatort entfernte, wurde wie folgt beschrieben: Ca. 25 Jahre alt; kräftige Statur; rote kurze Jogginghose mit weißen Streifen, dunkle Oberbekleidung. Zeugen zu der Tat werden gebeten, sich unter Tel. 05551-7005-115 bei der Polizei Northeim zu melden.da











1.08.2022 • 11:52 Uhr

Northeim: Tank- und Gastronomiebetriebe an Autohöfen und Rastplätzen - Präventionsteam am Mittwoch im Einsatz

Aufgrund seit Jahren stetig steigender Zahlen von Ladungsdiebstählen stehen diese am kommenden Mittwoch, 3. August, von 16 bis 20 Uhr, besonders im Fokus des Präventionsteams der Polizeiinspektion Northeim.

Bei Ladungsdiebstählen entwenden die Täter innerhalb der Transportkette bevorzugt aus Sattelaufliegern hochwertige Konsum- und Luxusgüter, aber mittlerweile auch Dinge des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel und Getränke. Der Tatzeitraum erstreckt sich meistens auf die Nachtzeit, wenn die Lkw-Fahrenden sich zum Schlafen zurückgezogen haben. Neben diesem Tathergang gibt es noch weitere Tricks der Täter, um an das Ladegut der LKW-Fahrenden zu kommen. Auch die Straftäter selber sind vermutlich oft in die Transportkette involviert und geben Informationen weiter oder spähen gar Tatobjekte und Tatorte aus.

Um die Gelegenheiten von Transportdiebstählen möglichst zu minimieren, werden besonders Unternehmer im Fracht- und Transportgewerbe sowie deren Mitarbeiter im Gespräch mit den Beamtinnen und Beamten des Präventionsteams sowie durch ein zusätzliches Medienangebot sensibilisiert. Interessierte Unternehmen können sich zudem an das Präventionsteam (praevention@pi-nom.polizei.niedersachsen.de) wenden, um eine Informationsmappe "Diebstahl von Transportgütern" mit Handlungsempfehlungen für Fahrer, Disponenten, Unternehmer sowie einer freiwilligen Selbstauskunft zur Fahrereinstellung zu erhalten. Informationen zum weiteren Medienangebot wie beispielsweise dem mehrsprachigen Flyer für Lkw-Fahrende erhalten Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/309-diebstahl-von-transportguetern/ https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/308-fb-diebstahl-von-transportguetern/

Der Beauftragte für Kriminalprävention, Polizeihauptkommissar Dirk Schubert, betont dabei: "Auch wenn es im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats BAB der Polizeiinspektion (PI) Göttingen sowie dem der PI Northeim im Jahr 2021 insgesamt 28 Taten gab, stellt dies auf den ersten Blick keine alarmierende Anzahl dar. Jedoch beläuft sich die entstandene Schadenssumme auf rund 137.000 Euro. Aus diesem Grund informieren und sensibilisieren wir im Rahmen einer gezielten Präventionsaktion an Tank- und Gastronomiebetrieben am Autohof sowie an umliegenden Rastplätzen die Lkw-Fahrenden und in einem weiteren Schritt auch die Speditionen in unserem Zuständigkeitsbereich." köh










1.08.2022 • 10:20 Uhr

Dreister Diebstahl: Anwohner durch Lärm einer Flex geweckt - Als die Polizei erscheint Diebe samt Zigarettenautomaten weg

In den frühen Morgenstunden des Sonntags werden Anwohner in Liebenburg/Neuenkirchen (Landkreis Goslar) durch ungewöhnliche Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Ein Blick aus dem Fenster zeigt vier Personen, die sich offensichtlich mit einer Flex an einem an einer Scheune montierten Zigarettenautomaten zu schaffen machen.

Bis zum Eintreffen der sofort alarmierten Polizei aus Goslar konnten die dreisten Diebe jedoch mit dem ganzen Automaten in einem Kraftfahrzeug in unbekannte Richtung flüchten. Die Schadenshöhe wird zunächst auf etwa 5000 Euro geschätzt.

Weitere Zeugen, denen möglicherweise gegen 02:30 Uhr etwas aufgefallen ist, melden sich bitte zur allgemeinen Geschäftszeit bei der Polizeistation Liebenburg unter (0 53 46) 94 68 00.










1.08.2022 • 10:15 Uhr

Job gefällig? Bad Gandersheimer LaGa-Ticket-Verkauf in der simply-X-Local Lounge sucht Interessierte!

Das ist eine gute Nachricht:
Für den Ticket-Verkauf für die Landesgartenschau 2023 in Bad Gandersheim sucht das Bad Gandersheimer Unternehmen simply-X Interessierte für einem Nebenjob. Dabei geht es um die Unterstützung beim Absatz der Eintrittskarten. Der wird derzeit sowohl analog als auch online abgewickelt. Dazu bedarf es des Einsatzes weiteren Personals. Arbeitsplatz ist die neue simply-X-Local Lounge im Steinweg in Bad Gandersheim. Dort findet auch die Einweisung durch das simply-X-Team statt.

Bewerbungen sind bitte an die Kontaktdaten auf der Grafik zu richten. Selbstverständlich darf auch in den Öffnungszeiten in der Lounge vorbeigeschaut werden. Das Team freut sich! red










1.08.2022 • 10:03 Uhr

Bundesregierung verdoppelt Millionenhilfe gegen Hungerkrise in Afrika - Jetzt werden 880 Millionen Euro rausgehauen

Im Kampf gegen die aktuelle globale Hungerkrise stellt die Bundesregierung laut einem Medienbericht 880 Millionen Euro zur Verfügung. Damit habe Deutschland eine erste Zusage von 430 Millionen Euro mehr als verdoppelt, die Bundeskanzler Olaf Scholz im März
gemachte hatte, um die Folgen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zu bewältigen, melden die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag) unter Berufung auf ein Papier aus dem Entwicklungsministerium. Demnach werden die Mittel dort investiert, «wo die Not am größten ist, weil sich mehrere Krisen überlappen» wie in den dürregeplagten Ländern Äthiopien, Sudan und Kenia.

Das Papier hebt dem Bericht zufolge weitere Länder hervor, die besonders unter dem Klimawandel und bewaffneten Konflikten leiden, etwa in der Sahel-Zone und im Nahen Osten. Es gehe sowohl um kurzfristige Unterstützung der Bevölkerung zur Abfederung der akuten Krise, als auch um langfristige Veränderungen von Lieferketten und Landwirtschaft, hieß es.

«Dieses Geld kommt an und es sorgt dafür, dass die Entwicklungsländer unabhängiger werden können», sagte Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) den Funke-Zeitungen. Mehr nachhaltiger Anbau vor Ort sei das beste Mittel, damit der russische Präsident Wladimir Putin Weizen nicht mehr als Waffe benutzen könne. epd











1.08.2022 • 09:57 Uhr

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Motorrad und Pkw in Bad Salzdetfurth

Am gestrigen Sonntag, 31.Juli 2022, kam es gegen 12:45 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Autofahrer.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der 67-jährige Kradfahrer die Büntestraße in Wesseln ( Landkreis Hildesheim) in Richtung Ortsmitte. An einer scharfen Rechtskurve im Bereich der Einmündung zur Straße "Katzhof" gerät der Mann aus Gehrden mutmaßlich aufgrund eines Fahrfehlers in die Gegenfahrbahn.

Dort fährt zum Unfallzeitpunkt ein 57-Jähriger aus Harsum mit seinem VW-Kombi. Beide Verkehrsteilnehmer können einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Motorradfahrer zieht sich schwere Verletzungen zu. Neben einer Streife der Polizei Bad Salzdetfurth waren zur medizinischen Versorgung ein Rettungswagen sowie ein Notarzt vor Ort. Ferner war die Freiwillige Feuerwehr Wesseln mit sechs Kameraden vor Ort. Der Pkw-Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.erb










1.08.2022 • 09:48 Uhr

Landesschülerrat fordert Fortsetzung des 9-Euro-Tickets - Für SPD Ticket ein Wahlkampfschlager

Der Landesschülerrat Niedersachsen fordert eine Fortsetzung des 9-Euro-Tickets über 31. August hinaus. Das zunächst auf die Monate Juni, Juli und August befristete Angebot habe den
Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in seiner Zugänglichkeit revolutioniert, heißt es in einer Erklärung der Schülervertretung vom Montag. «Deshalb fordern wir das niedersächsische Verkehrsministerium klar dazu auf, sich auf Bundesebene konsequent für eine Fortsetzung
des Tickets starkzumachen», betonte Malte Kern, Vorsitzender des Niedersächsischen Landesschülerrates.

«Das 9-Euro-Ticket kann eine Brücke zwischen Schule und Freizeit schlagen. Wenn Schüler*/innen, die ihre Fahrtkosten selbst tragen müssen, dieses nutzen, haben sie einen Mehrwert, welcher weit über den schulischen Nutzen hinausgeht», unterstrich Louisa Basner vom Landesschülerrat. Dies würde zu einer erhöhten Akzeptanz für den ÖPNV führen, zudem profitierten insbesondere Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Haushalten.

Unterdessen favorisiert die SPD Niedersachsen das Ticket als Wahlkampfschlager im anlaufenden Landtagswahl-Wettbewerb! red/epd










1.08.2022 • 09:40 Uhr

Heimat bei Stadtführung neu entdecken! Die Göttinger Kneipenszene

Die Stadtführung führt euch ein in die Geschichte der Göttinger Kneipenszene, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die Tourist-Information Göttingen bietet die Führung am Freitag, 12. August, um 19 Uhr an.

Die Göttinger Kneipenszene ist legendär: In den urigen Studentenkneipen werden die Nächte gerne mal länger. Im beschaulichen Göttingen sei wenig Ablenkung vom Studi­um zu befürchten, urteilte man in Hannover zur Zeit der Uni­versitätsgründung und wunderte sich alsbald über die rasant wachsende Gastronomie in der Universitätsstadt.

Beim Bummel durch die Straßen des abendlichen Göttingen erfahrt ihr etwas über alte Brautraditionen, gemütliche Lokale und das Studen­tenleben im Wandel der Zeiten. Unterwegs kehrt ihr in zwei typische Göttinger Kneipen ein.

Karten und Treffpunkt

Die Führung dauert etwa 150 Minuten und startet vor der Tourist-Information Göttingen, Markt 8. Karten sind für 10 Euro pro Person online oder in der Tourist-Information erhältlich. Alle Infos & Buchung unter mein-goe.de/kneipenszene.

Weitere Führungen zum Wochenende: "Rund ums Gänseliesel"

Zusätzlich bietet die Tourist-Information donnerstags bis sonntags zu unterschiedlichen Zeiten die Führung “Rund ums Gänseliesel” an: Altes Rathaus, Gänseliesel-Brunnen, Universitätsaula und Junkernschänke – dieser Rundgang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der historischen Innenstadt. Karten und Buchung unter mein-goe.de/gaenseliesel










1.08.2022 • 09:32 Uhr

Rahmenprogramm: „Freitags im Zelt“ und „Alte Liebe“ (mit Familie Germer) bei den Gandersheimer Domfestspielen

In diesem Jahr ist bei den Gandersheimer Domfestspielen auch wieder ein Rahmenprogramm möglich. An zwei Abenden gibt es die Klassiker „Freitags im Zelt“ zu erleben, an einem Sonntag als Matinee „Alte Liebe“ in Brunshausen. Der Eintritt ist jeweils frei.

Start des dreiteiligen Extra-Programms ist mit „Freitags im Zelt I“ am Freitag, 5. August, ab circa 22.30 Uhr im Irmgart-Benesch-Kulturhof.. Dort zwischen Kartenzentrale und Bürgerbüro gibt es einen Ensembleabend mit Patricia Martin und der Festspielband. Denn das Ensemble hat noch so viel mehr zu bieten, als die Besucher auf der Festspielbühne erleben können. Aus diesem Grund präsentiert die langjährige musikalische Leiterin der Gandersheimer Domfestspiele, Patricia Martin, gemeinsam mit der Festspielband und dem Musical-Ensemble in einer „Special Edition“ ausgewählte Programmnummern und Songs aus dem unerschöpflichen Repertoire der Darstellerinnen und Darsteller.

Wer im Frühjahr die „Alte Liebe“ verpasst hat, kann sie noch einmal am Sonntag, 14. August, um 11 Uhr im Klosterhof Brunshausen erleben. Kristin Mössinger-Germer und Lothar Germer, beide Mitglieder des Extra-Ensembles der Gandersheimer Domfestspiele und bei „Der Name der Rose“ auf der Bühne dabei, gestalten bei „Alte Liebe“ nach der Vorlage von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder unter der Regie von Lukas Keller als Lesung die Szenen einer Ehe in umwerfenden Dialogen. Die leidenschaftliche Lore hat Angst, bald mit dem bereits pensionierten Harry untätig im Garten zu sitzen. Nur in einem sind sich die Alt-Achtundsechziger einig: Ihre Tochter Gloria hat alles nur Mögliche im Leben falsch gemacht! Nun will Gloria in dritter Ehe einen steinreichen Bauunternehmer heiraten, der auch noch ihr Vater sein könnte. Wie konnte es so weit kommen? Warum nimmt Harry Golfstunden? Lores Mutter und ihr Bruder sterben. Wer wird der oder die Nächste sein? Gibt es ein Happy End?

Bei „Freitags im Zelt II“ am Freitag, 12. August, ab circa 22.30 Uhr steht dann im Irmgart-Benesch-Kulturhof eine Jazz-After-Hour mit Ferdinand von Seebach auf dem Rahmenprogramm der Gandersheimer Domfestspiele. Zu hören sind sowohl Jazzstandards als auch eigene Kompositionen. Ferdinand von Seebach, musikalischer Leiter bei den Gandersheimer Domfestspielen, studierte Jazzposaune und Schulmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war als Pianist, Posaunist und musikalischer Leiter an verschiedenen Theatern in Norddeutschland engagiert. Als Jazzposaunist spielte, arrangierte und komponierte er für bekannte Big Bands, darunter die Civica Jazz Band Milano und die NDR Big Band. An diesem Abend werden Ferdinand von Seebach und die Festspielband ihr Können exklusiv dem Bad Gandersheimer Publikum präsentieren - und vielleicht tauchen auch einzelne Ensemblemitglieder als Sängerinnen und Sänger auf.

Zum Bild:
"Freitags im Zelt" im Irmgart-Benesch-Kulturhof. Archivfoto: Julia Lormis

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1.08.2022 • 08:19 Uhr

Bad Gandersheim Kur- und Rehastadt präsentiert Rundwanderweg Nr. 7 - Was alles wegen der LaGa liegen bleibt!

Durch die LaGa Baustellen sind weite Teile des weitreichenden Kurparkgeländes ein Jahr länger gesperrt, Öffnungsoptionen wurden im Zentralbereich versprochen aber nicht erfüllt. Einheimische, Gäste und Erholungssuchende müssen sich mit Randbereichen zufriedengeben, z. B. mit dem Rundwanderweg Nr. 7 jenseits der LaGa, an der Eterna. Das Fis WMG Team hat sich dort schon öfter umgesehen und berichtet. Neben Sperrschildern findet man dort auch freundliche Hinweise auf Wegeumleitungen.

Doch dort lauern Stolperfallen auf die Nutzer am Wegesrand und mitten im Weg. Beim letzten Sturm im Frühjahr waren Bäume umgestürzt und erst spät beseitigt worden. Dort bedeutet Wurzelwerk mitten im Weg Vorsicht und Unfallgefahr. An anderer Stelle kann man am Wegesrand über ein vergessenes Absperrgitter stolpern, wenn man auf dem schmalen Weg bei Gegenverkehr ausweichen muss. Selbst bei neugierigen Blicken von außen ins LaGa-Gelände lauert Gefahr mit möglichen Unfallfolgen, wenn man über schon fast zugewachsene Hinweisbeschilderung stolpert. Mit dem Metallfuß und dem kaum verwitterten Holzpfosten sieht das Schild mit Wegemarkierungen noch ganz brauchbar, neuwertig aus.

Ähnliche abgeräumte Beschilderung sahen wir auch schon in der Nähe des Übergangs nach Brunshausen, als achtlos durch die Bautätigkeit dort Beschilderung im Auepark (Koppelwiese) beiseite geräumt und nicht wieder aufgestellt wurde. Man könnte meinen, wir haben es ja dicke im Stadtsäckel und können es uns leisten. Dabei gibt es am Wegensrand Nr. 7 auch bereits vergessene Objekte. Kaum noch durch das grüne Laub auszumachen, eine Bank ohne Ausblick. Schaut man dort genauer hin, sieht diese verrottet, weil jahrelang nicht gepflegt. Besorgte bürgeranfragen erreichen das weitreichende Redaktionsnetzwerk Südniedersachen, ob dieses Schicksal auch die LaGa Einrichtungen nach der LaGa, ab 2024 ereilen? Wir warten gespannt auf den eingeforderten Pflege- und Unterhaltungsplan und die notwendigen Personalressourcen dafür.

Dem Vernehmen nach stöhnen Bauhofmitarbeiter hinter vorgehaltener Hand, auszusprechen gegenüber dem Rathausmanagement traut sich das keiner, dass z. B. auf dem Vorzeigespielplatz Am Plan ständig Schrauben nachgezogen werden müssen und bei der Vielzahl von Geräten mehr Ressourcen notwendig sind als vorher waren. Zusätzliches Personal, bisher Fehlanzeige. Weil alle Bereiche der Stadt immer LaGa Vorrang einräumen müssen, bleiben andere Aufgaben liegen. Das kann man zwar weglächeln, aber das holt einen später wieder ein, wie die vergessene Bank nur beispielhaft zeigt. Verwaltung und Rat müssen sich jetzt Gedanken über die Zukunft machen, wie es hier nachhaltig weitergehen soll, meint das Fis WMG Team. rd/ Fotos: Fis WMG

















1.08.2022 • 08:12 Uhr

Altersforscher gegen verpflichtende Fahrtests für Senioren

Der Bonner Gerontologe Georg Rudinger hält nichts von vorgeschriebenen Kontrollen der Fahrtauglichkeit für ältere Menschen. Solche Check-ups, wie sie in manchen Ländern verpflichtend seien, seien weder praktikabel noch zielführend, sagte der Geschäftsführer des Zentrums für Alterskulturen an der Universität Bonn dem Evangelischen Pressedienst (epd). «Bei rund 20 Millionen über 65-Jährigen geht das logistisch gar nicht.» Zudem zeigten EU-Ländervergleiche, dass der gewünschte Effekt ausbleibe und die Zahl der Unfälle nicht zurückgehe.

«Es gibt sogar ethische Probleme», sagte der emeritierte Psychologe. Beispiele aus Dänemark zeigten, dass ältere Menschen, die den Führerschein verlören, dann auf andere Verkehrsmittel umstiegen. «Sie bewegen sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Pedelec.» Die Gefahr, selbst Opfer eines schweren Unfalls zu werden, steige damit an. «Letztlich schädigt man sie, denn sie sind die verletzlicheren Verkehrsteilnehmer.»

Freiwillige Sicherheitstrainings oder Rückmeldefahrten, wie sie Fahrschulen zum Teil anbieten, hält Rudinger dagegen für empfehlenswert. Das gelte nicht nur für ältere Menschen: «So etwas
kann man altersunabhängig machen, zum Beispiel nach einem Unfall, längerer Krankheit oder wenn jemand länger nicht mehr gefahren ist.» Solche Fahrten hätten nachweislich einen positiven Effekt auf das Fahrverhalten. Allerdings sei die Wirkung zeitlich begrenzt. Daher
schade es nicht, die Angebote wiederholt zu nutzen. epd










1.08.2022 • 08:08 Uhr

Hiobsbotschaft! Gesamtmetall-Präsident: «Wir werden länger und mehr arbeiten müssen» - Malochen bis 70

Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, hält ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren und höhere Wochenarbeitszeiten für unausweislich. «Stufenweise werden wir auf
das Renteneintrittsalter von 70 Jahren hochgehen müssen - auch weil das Lebensalter immer weiter steigt. Ansonsten wird das System mittelfristig nicht mehr finanzierbar sein», warnte Wolf in den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag).

«Wir werden länger und mehr arbeiten müssen», sagte der Arbeitgebervertreter. Schaue man sich die demografische Entwicklung und die Belastungen der Sozial- und Rentenkassen an, «dann sind die Reserven aufgebraucht».

Derzeit steigt das Renteneintrittsalter stufenweise, ab dem Geburtsjahrgang 1964 liegt die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren. Die Ampel-Koalition hat vereinbart, dass es darüber hinaus keine Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters geben soll. epd










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